Namenswahl
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zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Yoko
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Namenswahl

Post 1 im Thema

Beitrag von Yoko »

Hallo ihr Lieben :)

Gestern bei "ntv" gefunden.

http://www.n-tv.de/wissen/Wie-Transmens ... 99407.html

Eure Fee
carpe noctem
ExuserIn-2019-12-18
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Re: Namenswahl

Post 2 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Hallo Uta,

Transmenschen sind Menschen, die Trans* sind und Marsmenschen Menschen die auf dem Mars leben. Das es das beides für Dich nicht gibt, ist völlig OK.

Allerdings ging es doch wohl im Kern um die Namensfindung. Ich habe meinen nach der Symbolik ausgesucht ... würde mir aber heute wohl doch eine anderen suchen ....

Liebe Grüße
VanessaL
Britt
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Re: Namenswahl

Post 3 im Thema

Beitrag von Britt »

Hallo Uta, hallo zusammen,
eine Frau mit transsexueller Vergangenheit nennt man nun einmal Transfrau. Ich finde diese Bezeichnung auch nicht weiter schlimm. In der Praxis wird die Bezeichnung eh nur angewendet wenn man cis und trans unterscheiden muss.
Bei mir war es auch wie im Artikel steht, dass ich meine Mutter nach den Namen gefragt habe. Auch habe ich mir noch 2 weitere Namen ausgesucht. (Meine Mutter hätte mir nur einen Namen gegeben.) Klar ist das TSG veraltet, aber ich kenne niemanden, der deswegen (wegen der Formulierung) wie im Artikel den Namen nicht ändert. Es ist eher so, dass man das Geld für die Gutachten nicht ausgeben möchte und auf eine Überarbeitung wartet.

Grüße,
Britt
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Re: Namenswahl

Post 4 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Hmmmmm,

immer wieder diese Haarspaltereien um Worte, unter denen jede/r etwa tendentiell anderes versteht.
Ich bin Mensch mit transsexuellem Hintergrund.
Mein gesetzlicher Name ist Ulrich und als Frau passend dazu Ulrike, was bei dem Namenspaar naheliegend ist. An die Herkunft des zweiten persönlichen Namens Marisa kann ich mich nicht mehr erinnern; er war irgendwann in meinem Kopf und ich habe ihn akzeptiert. Es ist die italienische Kosenamensform von Maria. Da ich kirchlich orientiert bin, passt der Name. Im Dienst oder auch sonst so wird häufig die Kurzform Ulli verwendet - ist unverfänglich für diejenigen, die den langen Doppelnamen vermeiden wollen aus was für immer auch Gründen. einige nennen mich auch Ulrike - auch gut; damit kann ich leben.

LG, Ulrike-Marisa

...ich bin was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben... :wink:
Zuletzt geändert von Ulrike-Marisa am Mi 25. Okt 2017, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Namenswahl

Post 5 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen,

und da gehts schon wieder los. Begrifflichkeiten.
Frau mit transsexueller Vergangenheit, Transfrau, oder auch einfach nur Frau. Und das ist nur die Auswahl aus diesem Thread.
Ich unterscheide mich von einer Frau, da ich nicht als solche geboren wurde. Ich kann mich einer Frau mit vielen verschiedenen Möglichkeiten angleichen (lassen), dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, mich ihnen gleichzusetzen.
Ich bin eben keine geborene Frau. Und das wird sich auch nie ändern. Ich habe 38 Jahre meines Lebens als Mann verbracht und ich stehe zu meiner Vergangenheit, sie gehört genauso zu mir wie mein Leben jetzt.

Ich finde es schon ziemlich intolerant, keine anderen Bezeichnungen zu akzeptieren als Frau. Gerade von denjenigen, die von ihrer Umwelt eine Menge Toleranz einfordern, sollten vielleicht auch mal darüber nachdenken ihrer Umwelt gegenüber toleranter zu sein. Im Kreis der Gleichgesinnten wohl erst recht.

Grüße
die Anja

*Nachtrag
(zum eigentlichen Thread-Thema)
In meiner Schulzeit waren in meiner Klasse und auch in den Parallelklassen mehrere Anja's vertreten. Ich komme aus Meck-Pom, also aus der ehemaligen DDR. Da war der Name zu meiner Zeit sehr beliebt. Ursprünglich aus Russland, vielleicht deswegen auch so beliebt in der DDR. Außerdem habe ich alle Anja's, an die ich mich aus meiner Schulzeit erinnere, in positiver Erinnerung.
Also passt der Name prima zu meinem Alter und meiner Herkunft )))(:
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
Michi
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Re: Namenswahl

Post 6 im Thema

Beitrag von Michi »

Anja hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 14:37 Ich finde es schon ziemlich intolerant, keine anderen Bezeichnungen zu akzeptieren als Frau. Gerade von denjenigen, die von ihrer Umwelt eine Menge Toleranz einfordern, sollten vielleicht auch mal darüber nachdenken ihrer Umwelt gegenüber toleranter zu sein. Im Kreis der Gleichgesinnten wohl erst recht.
Du sprichst mir aus der Seele. (ki)

Wenn ausschließlich "Frau" akzeptiert wird, dann darf man wohl solche Personen auch nicht als Mensch bezeichnen?

Ich habe ja vollstes Verständnis, wenn eine Transfrau nicht als schwuler Mann bezeichnet werden möchte (soll's ja geben).
Aber warum können nicht mehrere zutreffende und einander ergänzende Bezeichnungen nebeneinander stehen? :?

Aber zum Thema:

Mein weiblicher Name 'Michi' ist eine Ableitung meines Geburtsnamens, und gewählt habe ich diesen einerseits, weil mich meine Schwester gerne mal so genannt hat (ohne den Hintergrund zu kennen). Andererseits ist er für beide Geschlechter in Verwendung und vereint so auf gewisse Weise symbolisch meine Persönlichkeitsanteile.

Liebe Grüße
Michi
Zuletzt geändert von Michi am Mi 25. Okt 2017, 23:09, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Namenswahl

Post 7 im Thema

Beitrag von Britt »

uta hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 14:16 Hallo Britt ,

wenn du dich als Transfrau bezeichnest ist das dein Ding. Wir müssen für unsere Anerkennung und unsere Rechte kämpfen. Dazu gehört auch das wir uns nicht in Schubladen stecken lassen und es selbst auch noch tun!
Mein Geschlechtsempfinden kam mit 5 Jahren, da merkte ich das ich ein Mädchen bin, aber mein Körper nicht zu mir passt. Das Geschlecht sitzt im Kopf und nicht zwischen den Beinen ! Für beides kann ich nicht. Ich bin eine Frau, egal was ich für einen Körper hatte und das muß in die Köpfe der Leute rein ansonsten bleiben wir nur kastrierte Kerle die Weiber sein wollen.
Hallo Uta,
Ich möchte jetzt keine unendliche Diskussion über Begrifflichkeiten anfangen, oder darüber diskutieren wird sich schon länger wie fühlt/ist. Nur so viel, bei der geschlechtlichen Identität muss man (wie im Englischen) zwischen Gender und Sex unterscheiden, das eine ist in deinem Kopf, das andere zwischen deinen Beinen. Bei der Geburt wird man danach beurteilt, was man zwischen den Beinen hat, was im "Normalfall" auch stimmt. (Ich weiß dass es hier noch jede Menge Zwischenstufen gibt, dass es viel komplizierter ist). Auch sollte man nicht vergessen, dass das Geschlecht (hier meine ich Sex, nicht Gender) primär der Fortpflanzung dient.
In diesem Artikel geht es nun um Menschen, wie dich und mich, die ihren Namen dem sozialen Geschlecht anpassen. Die allgenmeine Bezeichnung hierfür ist nun einmal Transfrau/-mann/-mensch, ob es dich passt oder nicht. Mit dieser Bezeichnung kann auch jeder etwas anfangen. Somit ist die Bezeichnung schon korrekt. Ich wüsste auch nicht wie man einen Artikel über die Namensänderung nach TSG schreiben kann, ohne das Wort "trans" zu erwähnen,

Dann noch, auch wenn das TSG veraltet ist und überholungsbedürftig ist, es ist ein Gesetz, in welchen es um unsere Anerkennung und Rechte geht.

Liebe Grüße,
Britt
Mina
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Re: Namenswahl

Post 8 im Thema

Beitrag von Mina »

Britt hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 18:55 Ich möchte jetzt keine unendliche Diskussion über Begrifflichkeiten anfangen, oder darüber diskutieren wird sich schon länger wie fühlt/ist
Ich auch nicht - dennoch kann ich Uta komplett verstehen!

...Transsexueller Hintergrund....Frau mit männlicher Vergangenheit....Umoperierte....

Booh - Leute! Merkt Ihr das nicht worum es Uta geht? DAS IST BILDZEITUNGSNIVEAU!

Ich finde das ebenso gruselig wie einem Syrer zu erzählen, er wäre ein deutscher Mitbürger mit Migrationshintergrund. :shock:

Nein, in erster Linie ist er Mensch und Erdenbewohner. Wenn er Geld braucht geht er arbeiten, wenn es ihm zu heiß wird sucht er den Schatten auf, hat ne Nase im Gesicht und muß auf's Klo wenn's drückt.

Und die Anderen? Die Normalen, die Nachbarn und Kollegen auch? Dazu, wenn sie sich ausziehen, sind sie nackt! :o :o :o O'Gott - alles Menschen mit zwei Armen und Beinen, du liebe Güte...und nun? :? :? :?

Ich bin Freundin der Ganzheit - und diese ganz "typischdeutsch-DIN-finderei" langweilt mich zu tote. Es ist so verblassend ärmlich und noch schlimmer, selbst wir wollen in Kasten denken. Wir sind Trans*. Geil, und was bringst? Ehrlich?

Ich gestehe, etwas provozierend dieser Beitrag und es würde mich nicht wundern, wären einige* sauer auf mich. Aber habt ihr ohne "blabla" und "blähbläh" eine solide und fundamentale Antwort für mich?

Es soll sich bitte niemand persönlich angegriffen fühlen. Vielmehr, herzlich eingeladen, darum sachlich zu diskutieren, diesem Dilemma endlich ein Ende zu setzen. )))(: (ki)

Friedvoll
Mina
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Re: Namenswahl

Post 9 im Thema

Beitrag von Britt »

Mina hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 19:15 Ich gestehe, etwas provozierend dieser Beitrag und es würde mich nicht wundern, wären einige* sauer auf mich. Aber habt ihr ohne "blabla" und "blähbläh" eine solide und fundamentale Antwort für mich?
Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.

Britt
ab08
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Re: Namenswahl

Post 10 im Thema

Beitrag von ab08 »

Britt hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 20:01 Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.
Danke, liebe Britt,

unter anderem sagt das auch etwas über die Qualität des Berichtes aus, die ziemlich unterdurchschnittlich ist... :wink:

Zum Thema in eigener Sache: - "Andrea" --> Mein Großvater väterlicherseits hieß "Andreas"
-> Meine Mutter meinte "In Italien ein männlicher Vorname..."darauf ich, "Dann passt es, denn ich steh ja zur Ambivalenz."
Mein zweiter Vorname ist "Hella", hier dachte ich an Hella von Sinnen, für mich als emanzipierte Frau ein Vorbild.

Jedenfalls überlegte ich mir meine Vornamen sehr genau.
Liebe Grüße
Andrea )))(:
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ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Re: Namenswahl

Post 11 im Thema

Beitrag von Mina »

Britt hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 20:01 Ich finde es nur merkwürdig, dass man in einem Bericht über eine Studie über transsexuelle Menschen nicht das Wort transsexuell schreiben darf/soll.
Ich möchte niemanden zu nahe treten, Britt.

Aber Du hast nicht verstanden was ich aussagen wollte.

Ich antworte mit einer Frage: Warum ist eine Statistik/Bericht über Menschen wie uns nötig?

Die Antwort liegt höher. )))(:
ab08 hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 20:22 Jedenfalls überlegte ich mir meine Vornamen sehr genau.
Zu meinem sagt Internet: http://www.vorname.com/name,Mina.html
Und damit kann ich mich am besten identifizieren. (so)
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Re: Namenswahl

Post 12 im Thema

Beitrag von Britt »

Mina hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 21:02 Ich antworte mit einer Frage: Warum ist eine Statistik/Bericht über Menschen wie uns nötig?
Ich finde es schon wichtig, dass es Berichte und Studien über uns gibt. Ohne diese gäbe es kein TSG, keine gegengeschlechtlichen Maßnahmen. Ebenfalls steigt durch diese Berichte die gesellschaftliche Akzeptanz.

Britt
ExuserIn-2021-01-08
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Re: Namenswahl

Post 13 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2021-01-08 »

Also Juli(a) hat mit immer als Mädchenname gefallen,
schlußendlich habe ich mich für Juli entschieden weil ich im .... geboren bin.
Ohne Regen keinen Regenbogen
Andrea aus Sachsen
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Re: Namenswahl

Post 14 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Ich habe es bestimmt schon mehrfach geschrieben, aber da diese Diskussion gerade wieder aufflammt, wiederhole ich mich gern:
Ich vermisse hierbei die Unterscheidung zwischen Alltag und besonderen Situationen. Im erstgenannten Fall wollen die meisten von uns einfach das sein, als was sie sich fühlen und innerlich wohl schon immer waren: eine Frau (oder ein Mann). Das schließt auch eine entsprechende Anrede ein. Nichts wäre schlimmer als mit Transfrau (bzw. Transmann) oder einem anderen Begriff ständig an seine Vergangenheit erinnert zu werden.
Anders sieht es dagegen bei Gesprächen und Abhandlungen zum Thema Transsexualität aus. Hier ist es unumgänglich, die davon Betroffenen irgendwie zu benennen. Der verlinkte Artikel würde überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn da statt "Transfrau" einfach "Frau" stünde. Mag ja sein, dass mancher dieser Begriff nicht gefällt, aber der hat sich nun mal weitestgehend durchgesetzt.

Zurück zum eigentlichen Thema: Ich glaube, es war in meiner Jugendzeit, als ich mal etwas über Transsexualität gelesen hatte. Auch wenn es damals für mich überhaupt kein Thema war, mal als Frau zu leben, brannte es sich im Gehirn ein: Wenn ich das machen würde, müsste ich (nach meinem ähnlich klingenden männlichen Namen) sinnvollerweise Andrea heißen. Als ich dann Jahrzehnte später zunächst ein Leben als Teilzeitfrau begann und dazu einen weiblichen Namen brauchte, musste ich keine Sekunde überlegen.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Mirjam
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Re: Namenswahl

Post 15 im Thema

Beitrag von Mirjam »

Hi ihr Lieben, ich komme jetzt einfach mal zum Thema zurück :P

Ich bin ja noch auf der Suche nach meinem "richtigen" Namen. Ja, ich hab schon ein paar, die mir gefallen würden, und die gefallen mir auch schon viel länger als ich weiß, dass ich TS bin. Nur muss ich mich eben irgendwann entscheiden, welchen davon ich nehmen will. Ich hab deswegen schon ein paar gute Freundinnen gefragt, und weil meine beste Freundin gemeint hat, ich soll doch mal nach den Bedeutungen der Namen gucken hab ich das auch getan. Ja, es könnte jetzt doch der von den dreien werden, der erst mal eher nicht ganz vorne war ... ;) Natürlich können es auch mehrere sein, ich meine jetzt vor allem mal den ersten Namen.

Dazu passt i-wie der Spruch auf einer Karte, die ich mir heute gekauft habe: Herrgott !!! Ich bin eine Frau! Ich habe das Recht, nicht zu wissen, was ich will !!!
:mrgreen:

LG,

Lalilaluna :()b
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