Humanismus und Satanismus
Humanismus und Satanismus - # 2

Mina
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 16 im Thema

Beitrag von Mina »

ab08 hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 19:27 Was sie eint, was sie trennt
Hmm, ein Buch darüber schreiben ist sicher interessant, wenn es gut recherchiert wurde. Allerdings gibts von mir an dieser Stelle die Kurzfassung:

98% der Menschen glauben an ein höher gestelltes Wesen, in welcher Form auch immer.

Warum ist das so? Und warum gibt es die Religion? Warum kann nichts auf der Welt die Menschen in ihrem Selbst so entzweien, wie die Religion es kann?

Religion ist der Antrieb für Demut, für Friedlichkeit, für Nächstenliebe, für Ignoranz, für Schubladendenken, für Kriege, für Terror, für Fanatismus, für humanitäre Hilfe, für Arbeitsplätze, für Hunger, für Selbstzerstörung und für Missionen, Kapitalismus, Sexismus und zweiklassige Lebensweisen.

Viele sagen, die Bibel muß man zwischen den Zeilen lesen. Allerdings haben darin schon viel weniger Belange ausgereicht um Plagen und Strafen zu erhalten....

....und wenn ich das Weltgeschehen so aktuell betrachte? Sollte dann nicht ein Asteroid oder Megavulkan für Ruhe sorgen?

Warum läßt eine spirituelle Kraft derartiges Leid auf der Welt geschehen? Warum darf der Mensch sich selbst zerstören ohne dafür im Diesseits bestraft zu werden?

Ja, das sind alles Fragen, welche man durch religiöse Floskeln beantworten könnte, aber wahr werden die Antworten dadurch nicht.

Denn wenn ein NS-Kriegsverbrecher, 92 Jahre ohne Sühne leben darf, obgleich er tausende friedliche und gläubige Menschen hingerichtet hat.....ja, wo findet man hierfür Worte, geschweige denn Antworten?

Es ist wie es bleibt, Gott gibt es oder nicht. Vielleicht oder nicht?

Vielleicht ist das Leben ein Test?
Die Hölle, und wir sind schon da um zu leiden?

Jedenfalls gibts im Himmel keine Kriege und Terroranschläge oder wenigstens Wesen welche dich auslachen weil Du als Frau verkleidet bist....nein, im Himmel passiert sowas nicht. Also entweder die Hölle oder das Leben als Test. Oder einfach garnichts ausser handfester Evolution! )))(:

Vielleicht, vielleicht auch nicht.......
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dunkles_sternchen
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 17 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Dolores59 hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 15:14 Ich denke noch immer über die Überschrift nach, in der Humanismus und Satanismus in einem Atemzug genannt werden.

Vielleicht ist der Mensch als alleiniger Maßstab in Wirklichkeit die Hölle auf Erden?

Dolores
Ja, das hätte ich vielleicht erklären müssen. Es geht natürlich um den modernen Satanismus als spezielle Ausrichtung des Humanismus. Unter den humanistischen Strömungen gibt es ja viele Auslegungsarten des "Glaubens", die alle irgendwo darin münden, dass Religionen geduldet oder abgelehnt werden. Atheismus, Nihilismus, usw. ... Satanismus übernimmt viel aus dem klassischen Humanismus, in der quasi nicht Gott, sondern der Mensch den Maßstab darstellt - verschärft allerdings die Auslegung dahin, dass der Mensch auch "nur ein Tier" ist. Daher sind auch Dinge wie Sünden erlaubt, die ja klassische Religionen verbieten - andererseits erhebt sich der Mensch hier nicht über das Tier und hat andere Tier und Natur zu achten.

Wie auch der Humanisms fordert der Satanismus die absolute Freiheit des Menschen (sexuell als auch geistig) und stellt damit gegen viele Religionen, die ihren Anhängern ja viele Regeln auferlegen, einen Gegenpol dar. Der Teufel/Satan ist hierbei einfach nur das Symbol, dass die Kirche letztlich ja selbst erschaffen hat und damit jene bezeichnet, die ihr nicht folgen wollen. Und "das Böse" ist ja auch immer nur eine Definition, denn die Freiheit eines Menschen zu fordern ist ja nichts Böses.

Mit dem populistischen Bild des Satanismus, als Sekte, die Tiere opfert oder Messen abhält, hat das alles nichts zu tun. :lol:
Es geht hier also ganz zentral um den Begriff "Freiheit".
Mina
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 18 im Thema

Beitrag von Mina »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 19:50 Der Teufel/Satan ist hierbei einfach nur das Symbol, dass die Kirche letztlich ja selbst erschaffen hat und damit jene bezeichnet, die ihr nicht folgen wollen.
Wer hat dann Gott erfunden?

Die Bibel wurde 1200 v.Chr geschrieben. Jedenfalls wenn den offiziellen Quellen zu glauben ist.

Genesis:

Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Gen 3,2 Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
Gen 3,3 nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.
Gen 3,4 Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben.
Gen 3,5 Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.


(Quelle: https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/gen3.html)

Also war 1200 v.Chr schon bekannt das es das Böse gibt.

Tante Edit alias wissenschaftlich Bemühte meint: Die Erde ist 4,543 × 10^9 Jahre alt.....vor 3217 Jahren tauchten die ersten Schriftstücke der Bibel auf. Nunja, wer hat so lange gelebt und sich das alles so lange gemerkt?
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 19 im Thema

Beitrag von conny »

Was hier teilweise z.B. in Bezug auf die Bibel und in einem Gegenentwurf dazu so alles geschrieben wird, ist schon abenteuerlich. In wenigen Sätzen kann man diese Diskussion nicht ernsthaft führen, also lasse ich es.
Mina
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 20 im Thema

Beitrag von Mina »

conny hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 20:40 Was hier teilweise z.B. in Bezug auf die Bibel und in einem Gegenentwurf dazu so alles geschrieben wird, ist schon abenteuerlich. In wenigen Sätzen kann man diese Diskussion nicht ernsthaft führen, also lasse ich es.
Naja, es geht nicht darum Meinungen oder Ansichten zu unterdrücken Conny. Was ist die wahre Bibel? Aber warum schreibst Du nicht? Ich finde das Thema sehr aufschlußreich und interessant. Besonders weil es eben so stark polarisiert.

Weiter interessant finde ich den Ansatz von fast schon Standartreaktionen, das wenn man Gläubige mit den nüchternen Fakten der Gegenstellung von Religion und Wissenschaft entgegenstellt, selbe oft sehr verhalten reagieren. Gleich als wollte man sie persönlich angreifen. Das tut aber niemand. Zumindest nicht wissentlich oder vorsätzlich. )))(:

Der Tenor bleibt ja immernoch die Freiheit, zu glauben. ))):s

Ich möchte hier ganz klar und deutlich niemanden bekehren oder gar belächeln. Aber im Umkehrschluß möchte ich auch nicht, das anders denkende Threadteilnehmer betitelt werden.

Das sollten wir doch langsam draufhaben, nicht? Respekt, Toleranz und Akzeptanz. )))(:
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 21 im Thema

Beitrag von Lina »

Was mich jetzt wahnsinnig interessieren koennte - ihr, die an einen Gott glauben, ist er in eurem Glauben eine uebergeordnete allmaechtige Persoenluchkeit, die Ansichten hat und Entscheidungen trifft, oder ist es eine ganz andere Kraft?
Und ihr, die die Existenz eines Gottes ablehnt, ist das weil ihr euch nur ueberlegt habt, dass der Gottesbegriff ueber eine solche Persoenlichkeit decken koennte?
Die Fragestellung ist nicht voellich aus der Luft gegriffen. Es gam mal eine Umfrage zu diesem Thema.
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 22 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

conny hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 20:40 Was hier teilweise z.B. in Bezug auf die Bibel und in einem Gegenentwurf dazu so alles geschrieben wird, ist schon abenteuerlich. In wenigen Sätzen kann man diese Diskussion nicht ernsthaft führen, also lasse ich es.
Ich glaube es liegt in der Natur der Sache, dass man "Andersdenkende" in Bezug dazu nicht versteht. So, wie ich auch nicht verstehen kann, wie man sich an einem imaginären Wesen orientiert und nach den Vorgaben eines jahrtausenden alten Buch lebt, das ja auch irgendwie nur Menschen geschrieben haben. Ich denke, dass wir durchaus auch in diesen tausenden Jahren als Gesellschaft gereift sind und heute auch ganz andere Regeln des Zusammenlebens wichtig geworden sind - und sei es nur bei Crossdressern oder Transsexuelle - die ja weder in Bibel, noch Koran irgendwie erwähnt werden.

Und ich musste selbst schon die Arbeiten der katholischen Kirche lesen, die uns TS als kranke Menschen hinstellt. Googlet mal. Da stösst dann, ehrlich gesagt, meine Toleranz auch an Grenzen. Umso überraschender fand ich dann das Engagement der Evangelen hierbei, wobei ja bekannt ist, dass die weit weniger fundamental eingestellt sind. Und ganz sicher liegt es mir fern hier jemanden für den Humanismus missionieren zu wollen. Das muss jeder selbst wissen ...
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 23 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 22:06
conny hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 20:40 Was hier teilweise z.B. in Bezug auf die Bibel und in einem Gegenentwurf dazu so alles geschrieben wird, ist schon abenteuerlich. In wenigen Sätzen kann man diese Diskussion nicht ernsthaft führen, also lasse ich es.
Ich glaube es liegt in der Natur der Sache, dass man "Andersdenkende" in Bezug dazu nicht versteht. So, wie ich auch nicht verstehen kann, wie man sich an einem imaginären Wesen orientiert und nach den Vorgaben eines jahrtausenden alten Buch lebt, das ja auch irgendwie nur Menschen geschrieben haben. Ich denke, dass wir durchaus auch in diesen tausenden Jahren als Gesellschaft gereift sind und heute auch ganz andere Regeln des Zusammenlebens wichtig geworden sind - und sei es nur bei Crossdressern oder Transsexuelle - die ja weder in Bibel, noch Koran irgendwie erwähnt werden.

Und ich musste selbst schon die Arbeiten der katholischen Kirche lesen, die uns TS als kranke Menschen hinstellt. Googlet mal. Da stösst dann, ehrlich gesagt, meine Toleranz auch an Grenzen. Umso überraschender fand ich dann das Engagement der Evangelen hierbei, wobei ja bekannt ist, dass die weit weniger fundamental eingestellt sind. Und ganz sicher liegt es mir fern hier jemanden für den Humanismus missionieren zu wollen. Das muss jeder selbst wissen ...
Satan ist kein imaginäres Wesen????
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 24 im Thema

Beitrag von conny »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 22:06 Umso überraschender fand ich dann das Engagement der Evangelen hierbei, wobei ja bekannt ist, dass die weit weniger fundamental eingestellt sind.
Aha.
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 25 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Tatjana_59 hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 22:19
Satan ist kein imaginäres Wesen????
Doch natürlich. An den glaubt aber keiner. :D
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 26 im Thema

Beitrag von conny »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Fr 25. Aug 2017, 00:01
Tatjana_59 hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 22:19
Satan ist kein imaginäres Wesen????
Doch natürlich. An den glaubt aber keiner. :D
Du auch nicht? Sinnlosthread?
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 27 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

conny hat geschrieben: Fr 25. Aug 2017, 00:04
dunkles_sternchen hat geschrieben: Fr 25. Aug 2017, 00:01
Tatjana_59 hat geschrieben: Do 24. Aug 2017, 22:19
Satan ist kein imaginäres Wesen????
Doch natürlich. An den glaubt aber keiner. :D
Du auch nicht? Sinnlosthread?
Keineswegs. Das Thema finde ich hochinteressant.

Ich sagte ja bereits, dass sich - wenn du darauf anspielen möchtest - der Satanismus lediglich dieser Figur als Symbol bedient. Die Annahme, dass dann Satanisten - ähnlich wie Christen oder Muslime - auch ihren "Gott" verehren und anbeten, ist ja eben diese völlig fehlgeleitete Denkweise, die aus einer religiösen Grundhaltung entsteht. Sicherlich steckt da viel Ironie und Provokation dahinter. Aber in einer Welt, wo auch religiöse Menschen ganz selbstverständlich Smartphones und Computer nutzen, die es so ja gar nicht geben dürfte, muss man auch Kritik ertragen können.

Unsere Halbleitertechnik basiert auf Quantenphysik und selbst Einstein war darüber empört und meinte "Gott würfelt nicht." ...anscheinend doch. Dennoch hat doch gerade das Christentum auch viel Modernisierung erfahren. Hier gibt es diverse TV-Beiträge in denen Harald Lesch mit einem Theologen redet - auf Augenhöhe, auch völlig ohne Blasphemie. Ich finde das großartig, weil es doch oft auch um philosophische Fragen geht und nicht explizit um die banale Frage ob es eine Gott gibt.
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 28 im Thema

Beitrag von Anja »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Mi 23. Aug 2017, 03:18 Was lässt uns denn irgendwie an dem alten Glauben festhalten, es gäbe einen Gott? Wer glaubt da wirklich noch dran?
Also ich nicht.
Egal wie man es nennen mag. Höhere Macht oder Gott oder Allah oder Odin usw...
Für mich gibt es 3 Möglichkeiten. Der Einfachheit halber nehme ich mal die Bezeichnung Gott:
  • 1. Es gibt einen Gott und er hat die Macht alles zu beeinflussen und zu verändern. Dann macht er aber einen scheiss Job, wenn ich mir so das Elend auf der Welt angucke. Wenn Kinder an Krebs oder im Krieg oder an Hunger sterben. Wenn er die Macht hat, das zu ändern, Sie aber nicht nutzt, kann er mich mal...
  • 2. Es gibt einen Gott aber er hat nicht die Macht irgendwas zu ändern. Insofern kann er mir ebenso egal sein.
  • 3. Es gibt keinen Gott
Ich persönlich komme für mich zu dem Schluss, egal ob es ihn gibt oder nicht, mir kann es (er) egal sein.

Wenn ich mit jemandem darüber spreche, der an Gott glaubt und ich dann frage, warum dann das ganze Leid auf der Welt? Dann kriege ich i.d.R. die Antwort: Die Wege des Herrn sind unergründlich. Ja ne, is klar...

Ich geh meinen eigenen Weg )))(:

Grüße
die Anja
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 29 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Anja hat geschrieben: Fr 25. Aug 2017, 15:43 Wenn ich mit jemandem darüber spreche, der an Gott glaubt und ich dann frage, warum dann das ganze Leid auf der Welt? Dann kriege ich i.d.R. die Antwort: Die Wege des Herrn sind unergründlich. Ja ne, is klar...

Ich geh meinen eigenen Weg )))(:

Grüße
die Anja
Komisch nur, dass selten oder nie nach Gott gefragt wird, wenn alles glatt läuft. Darüber beschwert sich niemand, auch Du nicht!

Der Hinweis auf das Leid in der Welt ist oft genug eine Ausrede, um sich nicht auf Gott einlassen zu müssen. Menschen sind sehr erfinderisch damit, sich vor essentiellen Fragen des Lebens zu drücken.

LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Re: Humanismus und Satanismus

Post 30 im Thema

Beitrag von Anja »

Moin,
Dolores59 hat geschrieben: Fr 25. Aug 2017, 16:17 Komisch nur, dass selten oder nie nach Gott gefragt wird, wenn alles glatt läuft. Darüber beschwert sich niemand, auch Du nicht!
Ich verstehe die Formulierung nicht. Ist denn heute kein Kind an Hunger oder Krebs gestorben?

Grüße
die Anja
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