Alk und Therapie ?
Alk und Therapie ?

Lebensplanung, Standorte
ExuserIn-2018-05-31

Alk und Therapie ?

Post 1 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Hallo ihr's
Ich bin am überlegen ob ich doch nun eine Therapie mache wegen Alkohol da ich doch immer wieder Schwierigkeiten habe
es unter Kontrolle zu halten also beziehungsweise es übertreibe. Hier kennen ja viele das Problem hier bei mir auch wenn
ich nicht der Hartkur Trinker bin ,ich bin damit nicht zufrieden und es kostet oft auch viel Kraft zu widerstehen was
weniger kosten würde wäre ich länger trocken halt Therapie ein Anfang etwa 3 Monate und ich hoffe das ich dann wieder
arbeiten kann.
Gut und schon nun bin ich aber Grad im Transsexuellen Prozess ,also Hormone PÄ OP usw was ich alles vorhabe und
Alkohol ist ein Ausschlusskriterium ,das macht mir dann schon Angst ,dazu kommt ich habe bisher keine Schwierigkeiten
gehabt wegen denn Alk und denn Ärzten usw. Diese Frage ist jetzt das A und vorhallen das O . :shock:
So wegen fragen wann ? gleich als Transsexuelle ,hatte schon gute Erfahrung gemacht in Uni Klinik wegen Aufenhalt usw.
Ach so bitte keine Alt glucken Erklärung wie schädlich Alkohol ist auch wegen denn Hormonen usw .weiß ich fast alles.
LG. Christiane
Michelle_Engelhardt
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Re: Alk und Therapie ?

Post 2 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Hey Christiane,

ich werde jetzt keine klugen Sprüche loslassen und mit erhobenem Zeigefinger auf die Gefahren von Alkohol hinweisen. Dafür werden vielleicht andere sorgen. Ich denke, das Du im Grunde ein vernünftiger Menschen bist und das alles selber weißt. Daher wünsche ich Dir einfach nur, das Du möglichst bald glücklich und zufrieden Dein Leben als Frau geniessen kannst.

LG
Michelle
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lilijana
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Re: Alk und Therapie ?

Post 3 im Thema

Beitrag von lilijana »

Hallo Christiane,

wenn du dich schon selbst fragst ob du wegen Alkohol eine Therapie machen sollst, dann solltest du auch eine machen.

Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.
Michi
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Re: Alk und Therapie ?

Post 4 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Christiane,

wenn du selbst so weit bist, eine Therapie zu machen,
dann ist der Zeitpunkt gekommen, damit anzufangen.
Dann kann sie auch ein Erfolg werden.
Christiane.LE hat geschrieben: Di 18. Jul 2017, 20:54 Ach so bitte keine Alt glucken Erklärung wie schädlich Alkohol ist
Einen Teufel werd' ich tun. Eher kommt es vielleicht umgekehrt.
Ich habe einen Bekannten, der jetzt, nach einer fast 20-jährigen Trinkerkarriere
und erfolgreichem Entzug uns alle über die Schädlichkeit von Alkohol aufklärt. :wink:

Liebe Grüße und dir alles Gute
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
ExuserIn-2019-12-20

Re: Alk und Therapie ?

Post 5 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo Christiane (moin)

Auch ich werde dir bestimmt nicht die Deviten lesen.
Zum einen muss der Schritt für einen Entzug bzw eine Therapie ausschließlich von dir kommen.
Und zum anderen musst Du dir 1000 % sicher sein, das Du es möchtest.
So halbherzige Projekte bringen dich evtl nicht an dem gewünschten Ziel oder aber es können in Stresssituationen Rückfälle kommen.
Sollte es nach deiner Therapie zu Rückfällen kommen, sind sie bestimmt ärgerlich, aber dann heißt es :

Hingefallen?
Aufstehen, Krönchen richten, weiter machen.

Auch wenn es vielleicht lange dauert, das Endergebnis ist aber Gold wert.

Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute (yes)

Lg,

Anna (moin)
tabea80
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Re: Alk und Therapie ?

Post 6 im Thema

Beitrag von tabea80 »

Da du das hier postest, geh ich mal davon aus, dass du deinen Alk Konsum schon als problematisch ansiehst. Es gibt viele Hilfsangebote, Du muss nur offen sein und das für Dich richtige rauspicken.
ExuserIn-2018-05-31

Re: Alk und Therapie ?

Post 7 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Die frage ist nicht habe ich ein Problem denn das habe ich auch wenn es längst nicht so schlimm ist wie man es
sich bei einem Alkoholiker vorstellt . Ich trinke meist nur 6-8 Bier aller paar Tage das ist viel weniger als früher zb.
Täglich bis 20 Bier und mal ein Snaps usw .
Die Frage ist mache ich das jetzt .gelangt mir das nicht jetzt grad zum nachteil oder ist es für die Gesundheit usw
besser das ich gar nicht mehr trinke und wie sieht es die Krankenkasse sagen die dann nicht nein zur OP zum
Epilieren usw ? Ehrlich ich kann es auch so lassen und nochmehr versuchen weniger zu trinken ,ich weis nur echt nicht
was gerade richtig ist .
LG. Christiane
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Re: Alk und Therapie ?

Post 8 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Hey Christiane,

hier mal für Dich und andere Interessierte etwas zu lesen:

http://www.transsexuell.de/med-pichlo.shtml

Der Artikel ist allerdings von 2002. Insofern weiß ich leider nicht, ob die einzelnen Punkte noch Gültigkeit haben bzw. welche Gewichtung.

LG
Michelle
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Re: Alk und Therapie ?

Post 9 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Ich bin nicht berufen, mich in Sachen Alkoholsucht und -entzug zu äußern. Aber wie schon geschrieben wurde, ist es sicher nicht falsch, es anzugehen, wenn man selber den Wunsch verspürt. Vor einer OP ist es aber definitv besser, zeitig den Konsum zu minimieren bzw. zu beenden. Die körperlichen Belastungen durch die OP sind schon groß genug. Da braucht man keine Alk-Probleme mehr, sei es in Form körperlicher Beeinträchtigung, dem sehnlichen Wunsch etwas zu trinken oder gar in der Verarbeitung des Alkohol.

Klares Votum meinerseits: Wenn Du jetzt denn Schwung und Motivation hast und es nicht machst, wann dann ?
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
ExuserIn-2018-05-31

Re: Alk und Therapie ?

Post 10 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Michelle_Engelhardt Danke für denn Link und genau das meine ich ,ich muss sie nicht darauf hinweisen das da ein Problem
ist und sie alles stoppen wenn ich es mache und vielleicht nicht schaffe oder besser erstmal alles machen und dann wenn
das Problem noch besteht anzugehen oder vielleicht kann ich dann ja noch besser damit umgehen da ich es eh mit der
Zeit und grad mein richtiges Leben führe immer weniger wird. Aber habe grad eine Idee ich versuche nochmal Blaues Kreuz
um da Ambulant vielleicht ein Psychologen zu bekommen usw . Das kann ich ja schon mal machen da war ich schon mal.
Danke LG.Christiane
Tatjana_59
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Re: Alk und Therapie ?

Post 11 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Christiane.LE hat geschrieben: Do 20. Jul 2017, 17:17 Michelle_Engelhardt Danke für denn Link und genau das meine ich ,ich muss sie nicht darauf hinweisen das da ein Problem
ist und sie alles stoppen wenn ich es mache und vielleicht nicht schaffe oder besser erstmal alles machen und dann wenn
das Problem noch besteht anzugehen oder vielleicht kann ich dann ja noch besser damit umgehen da ich es eh mit der
Zeit und grad mein richtiges Leben führe immer weniger wird. Aber habe grad eine Idee ich versuche nochmal Blaues Kreuz
um da Ambulant vielleicht ein Psychologen zu bekommen usw . Das kann ich ja schon mal machen da war ich schon mal.
Danke LG.Christiane
Hallo Christiane,

Deine Idee blaues Kreuz aufzusuchen ist schon mal nicht schlecht.

*Nochmal blaues Kreuz*

das bedeutet du kennst das blaue Kreuz, dann geh mal dahin, aber nicht nur um dir ambulant einen Psychologen besorgen zu lassen.
Du weißt für was das blaue Kreuz ist, dann kennst du auch dein Alkoholproblem dass du gerne runter spielst. Wenn du jetzt noch zu deinem Alk Problem stehst, dann hast du einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Denn deine Probleme die du offensichtlich hast, kannst du mit sechs bis acht Bierchen alle paar Tage kaum wegspülen, du wirst wissen dass die Probleme incl Kater wieder da sind.
Das blaue Kreuz wird dir auch kaum helfen deinen Bierkonsum weiter zu kürzen um ein bis zwei Biere, sondern nur um dir aus der Falle Alkohol zu helfen.
Alk und Medikamente sind ein teuflisches Gemisch, dazu gehören auch Hormone, natürlich auch eventuelle Operationen, Narkose und Alkohol, grusel.....

ich wünsche dir von Herzen dein/e Problem/e in den Griff zu bekommen, ich möchte eigentlich auch nicht belehren, das steht mir nicht zu, habe es trotzdem getan.
Glaube mir, ich kenne dein Problem nur zu gut, ich kenne blaues Kreuz und die AA (Anonyme Alkoholiker) die haben mir vermutlich vor vielen Jahren mein Leben gerettet, in dem sie mich aufgefangen haben.
Aber Alkohol ist hinterfotzig, er lauert ein Leben lang, daher geht ein bisschen weniger nie gut, entweder nichts und leben, oder hurtig weitermachen und untergehen.
Im Fall von Alkoholproblem gilt immer, ein bisschen geht nicht, es geht ja auch nicht ein bisschen schwanger, entweder, oder ........

Du hast zumindest für dich dein Problem erkannt, du musst es nicht offen wie ein Schild vor dich hintragen, es reicht wenn du es dir eingestehst, und dann richtig handelst.
Alkoholsucht ist eine anerkannte Krankheit, also versuche gesund zu werden

Ich weiß ich habe ein paar Sätze geschrieben die du nicht lesen möchtest, aber denk trotzdem darüber nach.
Nichts für ungut.

Gruß Tatjana

PS: Irgendwo hast du geschrieben dass du ja schon 20 Bier am Tag getrunken hast, jetzt ist es nicht mehr so viel, somit halb so schlimm.
Ich hatte eine Zeit da trank ich zwei Flaschen Schnaps am Tag, irgendwann dann nur noch eine, aber nicht weil ich mich besser im Griff hatte, sondern weil ich nicht mehr mehr schaffte, es war schon zuviel kaputt in mir.
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
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ExuserIn-2018-05-31

Re: Alk und Therapie ?

Post 12 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Danke Tatjana_59 du bist ganz Lieb und wie ich lese gibst du dir viel mühe aber heute ist es auch von der Forschung und neues
wissen nicht mehr zwingend ganz ohne Alkohol weider zu leben müssen. So und ich vertrage noch eine Ganze menge das
vorletztemal hatte ich etwa 12-15 Bier und hätte noch mehr trinken können.
Meine Leber werde sind nun da ich Psychopharmaka abgesetzt habe wieder fast normal , Leber nur leicht vergrößert und arbeitet
noch recht gut. Nein ich brauch denn Alkohol nicht mehr fürs leben da ich ja das bin wonach ich gesucht habe ,das fehlende Glied
oder so :D Aber ja der sauf druck ist ja noch da aber ich hoffe denn wenn es geht in Griff zu bekommen,aber wenn es nicht
anders geht dann ja voll Abstinenz. Wir Menschen sind sehr verschieden und jeder geht anders mit der selben Situation um
und was für denn einen richtig kann für denn andren falsch sein .
Liebe Grüße euch (ki)
LG. Christiane
Tatjana_59
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Re: Alk und Therapie ?

Post 13 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Aha, die Forschung.......
Ich weiß zwar nicht wo du das her hast, aber OK, wenn du meinst.
15 Bier und du hättest noch mehr trinken können, cool, find ich klasse, und so ganz nebenbei, ich brauche den Alkohol nicht zum leben.
Ein Mensch mit normalem Trinkverhalten bringt nicht mal 7-8 Liter in sich rein, egal ob Wasser, Saft oder Bier.
15 Bier sind mit Sicherheit nicht normal, oder was sagt da die neue Forschung?
Ich habe meinen Teil versucht zu dir zu bringen.
Wenn du dir eingestehst das etwas nicht stimmt ist es der erste Schritt, dann musst du nur noch das erste Glas stehen lasse, jeden Tag, jede Stunde, nur das erste Glas.....
Dann hast du gewonnen.
Es ist deine Gesundheit, dein Leben, genieße es. Oder wirf es weg, alleine deine Entscheidung.
Ich lebe seit drei Jahrzehnten ohne Alkohol, die neue Forschung wird mich sicher nicht dazu bringen das erste Glas zu trinken und mich dann wieder selbst zu belügen.

Gruß Tatjana
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ExuserIn-2018-05-31

Re: Alk und Therapie ?

Post 14 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Entschuldigung aber es ist nix Persönliches gegen dich Tatjana und ja die Dogmen öffnen sich das es auch welche gibt
die mit Alk leben relativ gut leben können , halt kontrolliert.
Und wegen der menge Alkohol bewirkt das sich die schleusen öffnen also entwässert ,nehme an dadurch passt soviel
rein und früher bis 20 Bier war im laufe des ganzen Tages . Und ich würde an deiner stelle auch nie wieder was trinken
und vielleicht wird es auch mein weg sein oder auch nicht ,und das ist ganz mein weg nicht deiner !
LG. Christiane
ExuserIn-2018-05-31

Re: Alk und Therapie ?

Post 15 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 »

Soeben hatte ich eine PN bekommen von einem User das ich diesen Thread schließen soll da ich Nerve und ich ja Alkoholikerin
bin usw. Ja ich stehe dazu das ich Alkoholikerin bin ,was anderes habe ich nie behauptet nur eben das ich vielleicht anders
als die Dogmen von früher damit umgehen kann. Ich weiß auch das viele Menschen schlechte Erfahrung als Kind in der
Familie mit Alkohol gemacht haben und sich daher negative Gefühle hier auf mich beziehen ,also Triggern.
Es tut mir leid das ich ein Thema aufgemacht hab, das viele im negativen Empfindungen auf die eine oder andere weise
bedrift ,und mich insbesondere auch da ich denke durch denn Transsexualität dann Psychische Störung und dadurch halt
Drogen Problem zu bekommen haben .
Noch was wenn ihr denkt ich habe nix drauf und heule hier nur rum .erstens ich lebe noch zweitens ich hatte 20 kilo abgenommen
und drittens ich habe aufgehört mit rauchen.Es tut mir leid wenn sich hier einige verletzt fühlen da es sie triggert nur deswegen
werde ich hier nicht aufhören zu schreiben usw. Denn ich bin nicht auf dieser Welt nur um es anderen recht zu machen und ich
gehe daran zu Grunde. Sry bin bissel Angepisst von soviel Arroganz und Intoleranz.
LG. Christiane
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