Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner
Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner - # 3

Lebensplanung, Standorte
Anne-Mette
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 31 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
andererseits aber auch niemanden in der Familie offen damit zu stark belästige.
OHA - das klingt für mich wie Selbstverleugnung. Du wirst Deine Gründe dafür haben, das so zu ertragen. Gesund ist das bestimmt nicht :(

Gruß
Anne-Mette
Ulrike-Marisa
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 32 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Hallo,

Das ist das Leben eben mit dem Kompromiss. Die Familien um mich herum will mich nicht in der Rolle/Aussehen einer Frau akzeptieren und sehen.
Ob das ertragen gesund ist, kann ich nicht sagen, schön ist es nicht aber wie heißt es doch immer n der Politik: nicht zu ändern. Wir drehen uns zu Hause in dieser Frage im Kreis; wir haben auch noch andere zu lösende Fragestellungen und Probleme, die unsere Aufmerksamkeit erfordern... Es geht nicht immer alles im Leben.

Gruß, Ulrike-Marisa

...leider lasse ich mich immer wieder dazu verleiten, dazu etwas zu sagen, vielleicht, weil es mich so stark beschäftigt..., ändern kann ichs nicht
Anne-Mette
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 33 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
...leider lasse ich mich immer wieder dazu verleiten, dazu etwas zu sagen, vielleicht, weil es mich so stark beschäftigt..., ändern kann ichs nicht
Und ich schreibe etwas dazu, weil ich Dich sehr mag und Dir anmerke, wie es Dich beschäftigt - und ich oft den Gedanken habe, dass es Dir nicht gut tut,
wenn Du das Gefühl hast "niemanden in der Familie offen damit zu stark belästigen".

Also nimm es mir bitte nicht übel, dass ich geschrieben habe (moin)

Ich bin nun aber ruhig )))(: (jedenfalls in der Angelegenheit (888) )

Gruß
Anne-Mette
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 34 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Hallo Inge,

schön, dass Ihr im Gespräch bleibt. Wenn beide eine neugierige Haltung einnehmen könnt und dabei den Homor nicht vergesst, ist schon vieles gewonnen. Es ist aus meiner Sicht eine einzigartige Chance, etwas vom Leben mitzunehmen, die die meisten nicht haben.

Hallo Anne-Mette und Ulrike-Marisa,

mir ist der Satz den Anne-Mette zitiert, auch ins Auge gesprungen. Ich sehe das im Grundsatz auch so, aber das Ertragen kann auch die bessere Möglichket sein, als das sich möglicherweise Isolieren. Das kann man von außen nicht wirklich beurteilen. Aber Ulrike-Marisas Worte klingen schon recht traurig in meinen Ohren.
Es geht nicht immer alles im Leben.
Um so wichtiger ist es, die wirklich wichtigen Dinge zu erkennen und zu bearbeiten.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Ulrike-Marisa
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 35 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin Vicky,

...da hast du schon richtig gehört...
Für diesen speziellen Bereich meines Lebens gilt das. Das Leben hat aber Gott sei Dank auch für mich und zusammen mit meiner Frau und Familie noch viele andere und schöne Seiten, sonst wäre es nicht auszuhalten.

Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
Veronika
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 36 im Thema

Beitrag von Veronika »

Hallo zusammen,

solch eine diskriminierende Äußerungen habe ich am letzten Wochenende von meiner Frau mir auch anhören müssen.
Da meine Fingernägel relativ schnell einreißen beziehungsweise an den Spitzen in der Oberfläche abplatzen, hatte ich mir einen speziellen Klarlack in der Drogerie besorgt. Ich hatte mir dann von meinen zehn Fingern fünf überlackiert. Das war jetzt allerdings schon einige Zeit her. Am Freitag hatte ich mir nun alle Finger lackiert, weil das Gesamtbild passen sollte und nicht nur die Hälfte von den zehn Fingern.
Am Sonntag abend kam ist dann natürlich zum Eklat. Meine Frau fauchte mich an was das jetzt soll, das wäre ihr ja gestern schon aufgefallen und das würde tuntig aussehen. Mein Einwand dass mein Cousin letztens bei einer Beerdigung auch seine Nägel lackiert hatte wischte sie nur weg und meinte deine ganze Familie ist doch tuntig. Meinst du vielleicht ich will mich von unseren Freunden darauf hin ansprechen lassen dass du deine Nägel lackiert hast.
In dieser Nacht habe ich, wie schon lange nicht, sehr schlecht geschlafen.
Dann wiederum gab es vor einigen Wochen eine Situation in der ich ihr am Abend erläutert habe wie gründlich ich das Badezimmer geputzt habe. Als Antwort kam dann leicht grinsend, ist doch normal wie es sich für eine Hausfrau gehört.
Das war für mich dann wiederum eine schöne Ansprache.

Das sind alles so Situationen, die mich nicht unbedingt glücklich machen, das auf und ab.

LG Veronika
Anne-Mette
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 37 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich weiß, ich bin böse*, aber dazu würde mir auch ein Lied einfallen. Ich hoffe, das klappt; meine Lautsprecher sind aus
- und ich will mir das Lied nicht antun. Außerdem würde meine Frau sich wundern... (888)



Was sagte der eine Frosch zum anderen, als der sich über seine Frau beschwerte?

"lass sie doch quaken" (smili)

(nimm mir bitte die groben Worte nicht übel)

Gruß
Anne-Mette


*in diesem Moment böse, aber nicht grundsätzlich frauenfeindlich
Dolores59
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 38 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Veronika hat geschrieben:Hallo zusammen,

solch eine diskriminierende Äußerungen habe ich am letzten Wochenende von meiner Frau mir auch anhören müssen.
Da meine Fingernägel relativ schnell einreißen beziehungsweise an den Spitzen in der Oberfläche abplatzen, hatte ich mir einen speziellen Klarlack in der Drogerie besorgt. Ich hatte mir dann von meinen zehn Fingern fünf überlackiert. Das war jetzt allerdings schon einige Zeit her. Am Freitag hatte ich mir nun alle Finger lackiert, weil das Gesamtbild passen sollte und nicht nur die Hälfte von den zehn Fingern.
Am Sonntag abend kam ist dann natürlich zum Eklat. Meine Frau fauchte mich an was das jetzt soll, das wäre ihr ja gestern schon aufgefallen und das würde tuntig aussehen. Mein Einwand dass mein Cousin letztens bei einer Beerdigung auch seine Nägel lackiert hatte wischte sie nur weg und meinte deine ganze Familie ist doch tuntig. Meinst du vielleicht ich will mich von unseren Freunden darauf hin ansprechen lassen dass du deine Nägel lackiert hast.


LG Veronika
Hi Veronika,
verwunderlich ist die Reaktion Deiner Frau schon bei Klarlack. Soooo auffällig ist das nicht. Ausserdem sieht's besser aus als stumpfe Fingernägel. Das Problem mit den einreissenden Fingernägeln kenne ich auch.

LG
Dolores
Zuletzt geändert von Dolores59 am Mi 10. Feb 2016, 01:23, insgesamt 1-mal geändert.
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
Veronika
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 39 im Thema

Beitrag von Veronika »

Moin,

Nein, ich bin dir nicht böse.
Es gibt doch das Sprichwort, es gibt kein größer Leid, als das der Mensch sich selbst andeit.

LG Veronika
Anne-Mette
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 40 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich staune wirklich über die Verhältnismäßigkeit.
Es gibt sooooo viele drängende Probleme: die ganze Welt kann uns "um die Ohren fliegen" - und in einigen Ecken dieser Welt tut sie es schon für die Leute, die dort leben oder gelebt haben.

... und hier geht es teilweise um Slip-Einlagen und Klarlack.

Da kann ich nur sagen: "macht watt ihr wollt". Lasst euch doch nicht durch solche Äußerungen diskriminieren )))(:
Da fällt euch doch bestimmt eine Entgegnung ein, wenn es heißt "tuntig" und ihr findet das unangemessen. Da kann manfrau doch gut zurückfrotzeln - oder aber ganz ernst sagen: "STOPP!" Das finde ich unangemessen/blöd...

Gruß
Anne-Mette
exuserin-2016-12-21

Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 41 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 »

[quote="Veronika"]Hallo zusammen,

solch eine diskriminierende Äußerungen habe ich am letzten Wochenende von meiner Frau mir auch anhören müssen.
Am Sonntag abend kam ist dann natürlich zum Eklat. Meine Frau fauchte mich an was das jetzt soll, das wäre ihr ja gestern schon aufgefallen und das würde tuntig aussehen. Mein Einwand dass mein Cousin letztens bei einer Beerdigung auch seine Nägel lackiert hatte wischte sie nur weg und meinte deine ganze Familie ist doch tuntig. Meinst du vielleicht ich will mich von unseren Freunden darauf hin ansprechen lassen dass du deine Nägel lackiert hast.
In dieser Nacht habe ich, wie schon lange nicht, sehr schlecht geschlafen.

Guten Morgen Veronika, )))(: ,
das tut mir leid das du es auch so erleben musstest,das mit dem Schlafmangel war bei mir das gleiche. Man fühlt sich ganz schlecht )..)c (wo)
Ja ,da sind unsere Frauen nicht zimperlich und verbal andere Personen mit ihre Hufe zu treten, aber erst nach vollendeter Tat und Rage (ag) fangen sie wieder an zu denken über ihr tun,und dann tut es ihnen wieder leid . Wie ein Hosengummi ,es ist immer Spannung drauf (fw>) .
Das sowas aber mit Beleidigungen enden muß das verstehe ich jetzt noch nicht. Ich habe manchmal das Gefühl ,das unsere Situation von unsere Partner /innen nicht wahrgenommen und verdrängt wird,aber eine Situation die dieses verdrängen wieder aufflammen lässt kocht der Kessel wieder und es kommt zum Streit und wieder Beleidigungen.
Liebe Veronika ,ich glaube damit müssen wir leben ,oder wie Anne-Mette ihr Beitrag mit Jürgen Marcus "Eine neue Liebe ....... neue Leben..Laaaaaalaaaaaalaaalaaaaaa

Grüßle Inge (ki) (888)
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 42 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Guten Morgen in die Runde,
,ich glaube damit müssen wir leben
müssen wir das wirklich ? Der alte Motivationsspruch lautet: "love it, change it or leave it." Es gibt also noch mehr Möglichkeiten als der Titel von Jürgen Marcus oder die Hinnahme. MAn kann versuchen die Situation zu ändern. Ob so etwas gelingen kann, hängt sehr von den Beteiligten und der Situation ab. Es gibt eben nicht nur ihre Sichtweise der Situation, sondern auch unsere und beide haben ihre Berechtigung. Ich denke, wenn die Partnerin so pampig reagiert, hat das seine Gründe: Angst, Unsicherheit, fehlende Selbstsicherheit etc.

Wenn ich also an der Beziehung festhalten, aber meine Situation verbessern will, muss man miteinander reden. Und wenn das nicht geht, braucht man Unterstützung, z.B. durch ein Beratungsgespräch. Wenn sie daran nicht teilnehmen will, geht man eben alleine. Die Unterstützung, die man dadurch erfahren kann, verändert die Situation in der Beziehung. In scheinbar festgefahrenen Schemen kommt Bewegung. Das Ende ist offen. Es kann zu einer Verbesserung kommen, aber auch die Möglichkeit einer Trennung steht im Raum. Im schlimmsten Fall ändert sich gar nichts. Der Vorteil ist in jedem Fall, dass man weiß, warum man etwas tut und wo die eigenen Prioritäten liegen. Aktiv die Situation anpacken, statt still zu leiden.

Love it, change it or leave it.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 43 im Thema

Beitrag von Anke »

ingedie2te hat geschrieben:habe das mit meiner Frau besprochen ,diskutiert und wir haben entschieden auf uns zuzugehen und uns in der Mitte finden ,wir moechten uns nicht verlieren und sehen es auch machbar
das es hoffentlich klappen wird . Meine Frau sagt mir jetzt wann ich die Zeit der Inge sein und nehmen darf und wen sie ihren Mann sehen und haben moechte.
Hallo Inge,

als ich das gelesen habe, habe ich mich zunächst gefreut und dann erschrocken.

Aufeinander zugehen und im Gespräch bleiben ist gut, richtig und wichtig. Es ist zwar nicht klar, wo es hinführt, aber es gibt eine gemeinsamen Anstrengung, eine Basis, auf der sich aufbauen lässt. Das ist der Teil, über den ich mich gefreut habe.

Der zweite Teil liest sich für mich nach Fremdbestimmung. Vielleicht ist es anderes gemeint, aber so habe ich es verstanden. Ich glaube nicht, dass das gesund und gut ist. Deine Frau entscheidet jetzt, wann Du was bist. Ich bin gespannt, wie lange das gut geht.

Es steht auch im Widerspruch zum davorstehenden. Denn dabei kommt es doch darauf an, dass beide sich einbringen und die Wünsche und Sehnsüchte von beiden Raum haben. Und am Ende ist es doch deine Entscheidung, wann Du was bist. Denn nur Du trägst die Verantwortung für dich. Wie Du sicher weißt, haben Entscheidung immer Konsequenzen. Und bei dir kann es sein, dass Du in einer bestimmten Situation die Wahl hast, auf das Frau sein zu verzichten, oder dir Ärger mit deiner Frau einzuhandeln. Da hilft es nicht, die Entscheidung an sie abzugeben. Damit gehst Du zwar dem Ärger aus dem Weg, wirst aber öfter unzufrieden sein, weil Du nicht deinen Impulsen folgen kannst. Dazu wird das Gefühl aus der Fremdbestimmung kommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nicht lange auszuhalten ist.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.transcuisine.com

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 44 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin zusammen,

...vieles an Argumenten und Meinungen allgemeiner Art ist zu dem Thema nun hin und her geschoben worden.
Das Leben besteht doch nachvollziehbar für jede/n von uns aus einer endlosen folge von Sieg und Niederlagen und notwendigen Kompromissen, damit das Zusammenleben von Menschen überhaupt möglich ist und erträglich ist. Das gilt doch auch in ganz besonderem Maße für Beziehungen zwischen Partnern und noch mehr für eine Ehe. Mit dem Kopf durch die Wand ist nie eine ehrliche Lösung, die die Beteiligten zufrieden stellen kann. Ich glaube auch nicht, dass ich als Partner in einer Beziehung auf Verständnis für alles, was ich mache und tue, hoffen und bauen kann. Das wird nicht immer möglich sein und viele Beispiele hier im Forum deuten ja auch darauf hin, dass das nicht immer so einfach geht - wie auch bei mir, was ich schon mehrfach geschrieben habe. Die Frage der zu tragenden Konsequenzen ist für viele Betroffene von Bedeutung und ist immer nur nach persönlichen Gegebenheiten und realen Möglichkeiten zu beantworten und von außen nicht zu beurteilen. Trotzdem können im einzelnen Tipps und Sichtweisen und Hinweise für die/den Betroffene/n hilfreich sein, um mit den eigenen Gegebenheiten umgehen zu können. Was ich aushalten kann, ist von außen auch nicht zu beurteilen, da ist jede/r leider selbst gefordert, damit umzugehen, so , dass das Leben lebenswert bleibt und ist und da sind in der Tat sehr unterschiedliche Modelle und Ausprägungen möglich.

Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
Anne-Mette
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Re: Verbale ,Diskriminierente Äusserung vom Partner

Post 45 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Morgen,

ich denke nur, dass auch in einer Beziehung, in der die Partnerin "nicht begeistert ist" von den Veränderungen ihres Partners, trotzdem respektvoll miteinander umgeangen werden kann und muss - eben auch von Seiten der Parnerin.
Wie ich schon schrieb, kommt es auf den Ton an, der auch sonst in der Beziehung herrscht, wie den abfälligen Äußerungen begegnet werden kann.

Ein repektvoller Umgang miteinander zeichnet sich für mich auch dadurch aus, dass persönliche Themen angesprochen werden können, damit das Paar seinen Umgang damit abklären kann. Eine Verweigerung der Auseinandersetzung finde ich äußerst negativ; denn immerhin ein Versuch sich zu informieren und "darüber" zu sprechen, sollte bewilligt werden, wenn einer/einem die Beziehung etwas wert ist.

Um es noch einmal zu sagen: es ging in den gerade diskutierten Themenzuletzt u.a. um Nagel-Lack (sogar Klarlack) und Slip-Einlagen. Wenn das schon so ein Thema ist, dann frage ich mich, "was ist los, wenn mal richtig was los ist".

Da können noch so viele Gesetze geschrieben und Gleichstellungsbeauftragte eingestellt werden, wenn in den Köpfen der Menschen so viel Unfreiheit vorhanden ist )))(:

"Unsere Bewegung" muss von uns kommen (888)

Gruß
Anne-Mette
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