Deine GesprächspatnerInnen sind aber nicht repräsentativ.Yasmin hat geschrieben:Alle (Männern wie auch Frauen) jenseits der 50,mit denen ich darüber gesprochen habe,ist die Schambehaarung heilig.Keine Ahnung warum.
Liebe Grüße Yasmin
Beine rasieren in einer Beziehung - # 3
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conny
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
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Yasmin
Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Das ist doch mal eine schlüssige Antwort.Astrid hat geschrieben:Ich hab's zumindest mal probiert und meine Meinung zum Ergebnis war:
Fehlende Schambehaarung ums Genital wirkt kindlich.
Hab ich auch nicht behauptet.conny hat geschrieben:Deine GesprächspatnerInnen sind aber nicht repräsentativ.
Liebe Grüße Yasmin
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Astrid
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Ich finde es immer recht interessant und spannend zu sehen, wie sich manche Threads vom Ursprungsthema wegentwickeln, zumindest wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt und mit dem Haupthema noch in Verbindung steht.Heide hat geschrieben:Und ich dachte, es geht um die Beinhaare.
...
Ist doch eigentlich wie in einem persönlichen Gespräch auch.
Liebe Grüße- Astrid
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Annabelle-R.
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
[/quote]
Ich finde es immer recht interessant und spannend zu sehen, wie sich manche Threads vom Ursprungsthema wegentwickeln, zumindest wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt und mit dem Haupthema noch in Verbindung steht.
Ist doch eigentlich wie in einem persönlichen Gespräch auch.
Find ich jetzt auch nicht weiter schlimm, das Thema ein wenig auszudehnen.
Die threat-Starterin wird das m.E. nicht auf die Beine beschränken.
Ich habe auch mit den Beinen angefangen, Brust sowieso, dann die Arme und schließlich den Rest bis auf den Rücken, da komm ich leider nicht ran.
Allerdings brauche ich auch auf niemanden Rücksicht zu nehmen, insoweit bin ich da off topic.
Meine Ex hat sich mal so geäußert: Ich will einen Mann und keinen kleinen Jungen.
Kann man geteilter Meinung sein, wie überall, mir gefällt's und auf das eigene feeling kommt's doch an.
Liebe Grüße
Annabelle
Ich finde es immer recht interessant und spannend zu sehen, wie sich manche Threads vom Ursprungsthema wegentwickeln, zumindest wenn es in einem gewissen Rahmen bleibt und mit dem Haupthema noch in Verbindung steht.
Ist doch eigentlich wie in einem persönlichen Gespräch auch.
Find ich jetzt auch nicht weiter schlimm, das Thema ein wenig auszudehnen.
Die threat-Starterin wird das m.E. nicht auf die Beine beschränken.
Ich habe auch mit den Beinen angefangen, Brust sowieso, dann die Arme und schließlich den Rest bis auf den Rücken, da komm ich leider nicht ran.
Allerdings brauche ich auch auf niemanden Rücksicht zu nehmen, insoweit bin ich da off topic.
Meine Ex hat sich mal so geäußert: Ich will einen Mann und keinen kleinen Jungen.
Kann man geteilter Meinung sein, wie überall, mir gefällt's und auf das eigene feeling kommt's doch an.
Liebe Grüße
Annabelle
Toleranz ist die Möglichkeit, dass der Andere Recht haben könnte
Kurt Tucholsky
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martina
Re: Beine rasieren in einer Beziehung
bedenken praktischer natur? was heisst das denn konkret? hat sie sich dazu geäussert?Trisha hat geschrieben: Sie findet es ok wenn ich meine Beine rasiere. Ihre Bedenken waren eher praktischer Natur.
liebe grüsse
martina
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Astrid
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hi Trisha,
ich überlege gerade so:
Meine Frau rasiert sich auch regelmäßig ihre Beine.
Wenn ich da im Vorfeld Bedenken äußern oder nach Begründungen fragen würde, oder ihr gar Vorschriften über Art und Häufigkeit ihrer Rasuren machen würde, würde ich das, und sie selbst mit aller Wahrscheinlichkeit auch, als äußerst frech und anmaßend empfinden.
Also, worüber unterhalten wir uns hier eigentlich? Sicher bespricht man sich in einer Partnerschaft, aber letztendlich ist es Dein Körper und die Entscheidungen dessen betreffend liegen nur bei Dir.
Liebe Grüße - Astrid
ich überlege gerade so:
Meine Frau rasiert sich auch regelmäßig ihre Beine.
Wenn ich da im Vorfeld Bedenken äußern oder nach Begründungen fragen würde, oder ihr gar Vorschriften über Art und Häufigkeit ihrer Rasuren machen würde, würde ich das, und sie selbst mit aller Wahrscheinlichkeit auch, als äußerst frech und anmaßend empfinden.
Also, worüber unterhalten wir uns hier eigentlich? Sicher bespricht man sich in einer Partnerschaft, aber letztendlich ist es Dein Körper und die Entscheidungen dessen betreffend liegen nur bei Dir.
Liebe Grüße - Astrid
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martina
Re: Beine rasieren in einer Beziehung
da hat sie ja nicht mal ganz unrecht. immerhin kannst du ja das thema fortsetzen und mit ihr darüber reden, mit welcher methode du denn am besten fährst.Trisha hat geschrieben:Sie meinte, dass wenn ich es tue, dies auch ordentlichund oft machen muss, da es sonst hässliche Stoppeln gibt.
liebe grüsse
martina
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JaquelineL
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hallo Astrid,
Liebe Grüße
Jackie
das "worüber" ist die Kernfrage: Meine Partnerin hatte einmal treffend bemerkt, dass ihr das *Warum* die Sorgen bereitet, nicht die eigentliche Aktion. Weshalb ich das Thema "Offenheit" (bzw. Ehrlichkeit) für so wichtig halte.Astrid hat geschrieben:Also, worüber unterhalten wir uns hier eigentlich? Sicher bespricht man sich in einer Partnerschaft, aber letztendlich ist es Dein Körper und die Entscheidungen dessen betreffend liegen nur bei Dir.
Liebe Grüße
Jackie
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Astrid
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hallo Jackie,
danke für Deine Antwort. Ich stimme Dir voll zu, wenn Du sagst, daß Offenheit und Ehrlichkeit in einer Beziehung sehr wichtig sind. Aber warum fällt es denn vielen so schwer, bei diesem Thema ehrlich zu sein? Du nennst das Stichwort selbst: Sorge. Nicht nur die eigenen Sorgen, erst recht die Sorgen anderer.
Und dabei finde ich es so unendlich deprimierend, daß mein einfaches "so sein, wie ich sein möchte" den Menschen, die mir viel bedeuten, Sorgen bereitet. Auch wenn ich nicht auf Ablehnung gestoßen bin, habe ich immer die Skepsis der Leute gespürt, denen gegenüber ich mich zu diesem Thema offenbart habe. Ich habe dann gefragt: Wovor hast Du Angst? Richtig schlüssige Antworten sind da nie gekommen.
Aber was besorgt sie denn tatsächlich? Ist es der Verlust meiner "Männlichkeit "?
Und da möchte ich es manchmal rausschreien: Ich bin nicht der Mann, den Ihr Euch wünscht! Ich bin überhaupt kein Mann!
Darum habe ich auch so provakant gefragt, worüber wir uns hier unterhalten.
Es geht um Haare und die Frage, ob sie dran sind oder nicht (was für eine Lapalie, wenn man es nüchtern betrachtet). Und es geht um Geschlecht und die Frage was es bedeutet (was praktisch niemand schlüssig beantworten kann, wenn man mal konkret fragt).
Und ganz ehrlich, ich finde es erbärmlich traurig, wenn der Bestand von Beziehungen oder Freundschaften, so wie neulich in einem anderen Thread nachzulesen, lediglich von der Frage der Geschlechtsidentität abhängig ist.
Liebe Grüße - Astrid
danke für Deine Antwort. Ich stimme Dir voll zu, wenn Du sagst, daß Offenheit und Ehrlichkeit in einer Beziehung sehr wichtig sind. Aber warum fällt es denn vielen so schwer, bei diesem Thema ehrlich zu sein? Du nennst das Stichwort selbst: Sorge. Nicht nur die eigenen Sorgen, erst recht die Sorgen anderer.
Und dabei finde ich es so unendlich deprimierend, daß mein einfaches "so sein, wie ich sein möchte" den Menschen, die mir viel bedeuten, Sorgen bereitet. Auch wenn ich nicht auf Ablehnung gestoßen bin, habe ich immer die Skepsis der Leute gespürt, denen gegenüber ich mich zu diesem Thema offenbart habe. Ich habe dann gefragt: Wovor hast Du Angst? Richtig schlüssige Antworten sind da nie gekommen.
Aber was besorgt sie denn tatsächlich? Ist es der Verlust meiner "Männlichkeit "?
Und da möchte ich es manchmal rausschreien: Ich bin nicht der Mann, den Ihr Euch wünscht! Ich bin überhaupt kein Mann!
Darum habe ich auch so provakant gefragt, worüber wir uns hier unterhalten.
Es geht um Haare und die Frage, ob sie dran sind oder nicht (was für eine Lapalie, wenn man es nüchtern betrachtet). Und es geht um Geschlecht und die Frage was es bedeutet (was praktisch niemand schlüssig beantworten kann, wenn man mal konkret fragt).
Und ganz ehrlich, ich finde es erbärmlich traurig, wenn der Bestand von Beziehungen oder Freundschaften, so wie neulich in einem anderen Thread nachzulesen, lediglich von der Frage der Geschlechtsidentität abhängig ist.
Liebe Grüße - Astrid
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JaquelineL
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hallo Astrid,
in der partnerschaftlichen Beziehung geht es wohl tatsächlich um die Männlichkeit des Partners. Zwar nicht ausschließlich, aber sie bildete für die Partnerin eine Grundlage der Entscheidung. Für das "Ich bin überhaupt kein Mann!" gilt dann: "false advertising"
Und das führt dazu, dass die gesamte Beziehung in Frage gestellt wird.
Ob die Partnerschaft das übersteht hängt meines Erachtens davon ab, wieviel sonst noch vom Leben zu erwarten ist und wie eng die mentale Beziehung ist. Eine Wohn-WG zweier Freundinnen, wie eng auch immer miteinander verbunden, ist eben etwas ganz anderes als eine Ehe(-ähnliche Gemeinschaft). Und wird zusätzlich durch Reaktionen des Umfeldes auf die krasse Änderung zu einer Belastung, das muss man erst mal aushalten können und wollen.
Bei Freundschaften stimme ich Dir zu, aber bei diesem Thema bei (partnerschftlichen) Beziehungen mit dem Begriff "erbärmlich" über den Partner herzuziehen, wirkt auf mich sehr selbstgefällig.
Liebe Grüße
Jackie
in der partnerschaftlichen Beziehung geht es wohl tatsächlich um die Männlichkeit des Partners. Zwar nicht ausschließlich, aber sie bildete für die Partnerin eine Grundlage der Entscheidung. Für das "Ich bin überhaupt kein Mann!" gilt dann: "false advertising"
Ob die Partnerschaft das übersteht hängt meines Erachtens davon ab, wieviel sonst noch vom Leben zu erwarten ist und wie eng die mentale Beziehung ist. Eine Wohn-WG zweier Freundinnen, wie eng auch immer miteinander verbunden, ist eben etwas ganz anderes als eine Ehe(-ähnliche Gemeinschaft). Und wird zusätzlich durch Reaktionen des Umfeldes auf die krasse Änderung zu einer Belastung, das muss man erst mal aushalten können und wollen.
Bei Freundschaften stimme ich Dir zu, aber bei diesem Thema bei (partnerschftlichen) Beziehungen mit dem Begriff "erbärmlich" über den Partner herzuziehen, wirkt auf mich sehr selbstgefällig.
Liebe Grüße
Jackie
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biene38
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Behaarte oder glatte Beine/Brust, lange oder kurze Haare auf dem Kopf, rasierte oder unrasierte Achseln...das hat doch nichts mit Männlichkeit/Geschlechterfrage mehr zu tun. In der heutigen Zeit ist das doch absolut unisex und hat mit Geschlecht absolut nichts zu tun (zumindest in der jüngeren Generation), sondern viel mehr mit Geschmack.
So wie jemand Frauen mit langen oder kurzen Haaren attraktiver findet, so ist es eben auch bei der Behaarung des Mannes.
Ich dürfte mir z.B. meine langen Haare (Kopfbehaarung) nicht abschneiden wenn es meine Frau entscheiden dürfte, da sie bei Männern absolut auf lange Haare steht.
Bei der Beinbehaarung hatte sie ursprünglich auch gedacht, dass ihr behaarte Beine an einem Mann besser gefallen, bis ich sie das erste Mal rasiert hatte.
Danach fragt sie jedesmal, wenn die Beinbehaarung wieder zu lang war, wann diese wieder abkommen.
Mittlerweile epiliere ich, und die Frage stellt sich nicht mehr. Uns gefällt es jedenfalls sehr gut, wenn die Haut bei uns beiden schön glatt ist.
Nur die Haare am Kopf sollen lang bleiben.
Alles reine Geschackssache!
Grüße von der Biene
So wie jemand Frauen mit langen oder kurzen Haaren attraktiver findet, so ist es eben auch bei der Behaarung des Mannes.
Ich dürfte mir z.B. meine langen Haare (Kopfbehaarung) nicht abschneiden wenn es meine Frau entscheiden dürfte, da sie bei Männern absolut auf lange Haare steht.
Bei der Beinbehaarung hatte sie ursprünglich auch gedacht, dass ihr behaarte Beine an einem Mann besser gefallen, bis ich sie das erste Mal rasiert hatte.
Danach fragt sie jedesmal, wenn die Beinbehaarung wieder zu lang war, wann diese wieder abkommen.
Mittlerweile epiliere ich, und die Frage stellt sich nicht mehr. Uns gefällt es jedenfalls sehr gut, wenn die Haut bei uns beiden schön glatt ist.
Nur die Haare am Kopf sollen lang bleiben.
Alles reine Geschackssache!
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Dolores59
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Meiner Frau hat es zunächst auch nicht gefallen, dass ich meine Beine enthaare (epiliere). Ein Verstecken der Beine vor meiner Frau war sowieso nicht möglich. Nach kurzer Zeit hat sie sich daran gewöhnt. Mit dunklen Haaren sehen die Beine unter einer hellen FSH einfach grottig aus.
Nadine kann ich nur recht geben. Heimlichkeiten sind Gift für jede Beziehung, denn die Vertrauensbasis wird beschädigt oder gar zerstört. Das ist nur schwer wieder herzustellen. Als ich mit dem Tragen von High Heels anfing, hat meine Frau nach wenigen Tagen als Erste davon erfahren. Von mir, indem ich ihr meine neuen Schuhe vorgeführt habe. Und die seinerzeit noch rudimentäre Fähigkeit, in den Dingern laufen zu können. Ähnlich ging es mit dem ersten Rock usw.
LG
Dolores59
Nadine kann ich nur recht geben. Heimlichkeiten sind Gift für jede Beziehung, denn die Vertrauensbasis wird beschädigt oder gar zerstört. Das ist nur schwer wieder herzustellen. Als ich mit dem Tragen von High Heels anfing, hat meine Frau nach wenigen Tagen als Erste davon erfahren. Von mir, indem ich ihr meine neuen Schuhe vorgeführt habe. Und die seinerzeit noch rudimentäre Fähigkeit, in den Dingern laufen zu können. Ähnlich ging es mit dem ersten Rock usw.
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Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Astrid
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hallo Jackie,
lass mich noch zu Deinem Beitrag ein paar Sätze sagen:
Aus meiner Sicht kann ich sagen, daß ich in dieser doch recht langen Zeit der Partnerschaft meine Ehepartnerin nicht mehr als die Frau liebe, sondern als den Menschen. Und das erwarte ich umgekehrt auch für mich von ihr.
Ich bin zwar sehr glücklich darüber, daß meine Frau meine Persönlichkeit so akzeptiert, aber deswegen muß ich nicht den Rest meines Lebens demütig auf Knien rutschen. Meinetwegen nenne es Selbstgefälligkeit, ich nenne es Selbstachtung.
Das sind alles freilich Sichtweisen, über die man streiten kann. Ist ja auch ok.
Was mich aber an Deinem Beitrag gestört hat, ist Dein letzter Satz:
Nicht mit einem Wort bin ich weder über meine Partnerin hergezogen, noch über Partnerinnen im Allgemeinen.
Sondern ich sage ganz ohne Schuldzuweisung: Wenn eine partnerschaftliche Beziehung lediglich von der Frage der Geschlechtsidentitäten abhängt, finde ich das erbärmlich traurig. Meinetwegen lasse ich auch das Adjektiv "erbärmlich" weg.
Ich finde es traurig, Punkt.
Darum, meine Bitte an Dich wäre ein bißchen mehr Sorgfalt beim zitieren meiner Beiträge, dann kannst Du auch Dein "Abgelehnt"-Schild in der Tasche lassen.
Liebe Grüße - Astrid
lass mich noch zu Deinem Beitrag ein paar Sätze sagen:
Da stimme ich Dir voll zu, wenn wir über den Beginn und die ersten Jahre einer partnerschaftlichen Beziehung reden.JaquelineL hat geschrieben: ...
in der partnerschaftlichen Beziehung geht es wohl tatsächlich um die Männlichkeit des Partners. Zwar nicht ausschließlich, aber sie bildete für die Partnerin eine Grundlage der Entscheidung.
...
So einfach mache ich mir das in einer bereits 26 Jahre dauernden Beziehung nicht und meine Frau auch nicht.JaquelineL hat geschrieben: ...
Für das "Ich bin überhaupt kein Mann!" gilt dann: "false advertising"Und das führt dazu, dass die gesamte Beziehung in Frage gestellt wird.
...
Aus meiner Sicht kann ich sagen, daß ich in dieser doch recht langen Zeit der Partnerschaft meine Ehepartnerin nicht mehr als die Frau liebe, sondern als den Menschen. Und das erwarte ich umgekehrt auch für mich von ihr.
Ich bin zwar sehr glücklich darüber, daß meine Frau meine Persönlichkeit so akzeptiert, aber deswegen muß ich nicht den Rest meines Lebens demütig auf Knien rutschen. Meinetwegen nenne es Selbstgefälligkeit, ich nenne es Selbstachtung.
Und jetzt genau lesen: Wenn die Reaktionen des Umfeldes mehr gewichten, als die seelischen Bedürfnisse des Partners/der Partnerin, dann kann ich die Beziehung getrost als gescheitert betrachten. Mehr sage ich dazu nicht.JaquelineL hat geschrieben: ...
Und wird zusätzlich durch Reaktionen des Umfeldes auf die krasse Änderung zu einer Belastung, das muss man erst mal aushalten können und wollen.
...
Das sind alles freilich Sichtweisen, über die man streiten kann. Ist ja auch ok.
Was mich aber an Deinem Beitrag gestört hat, ist Dein letzter Satz:
Du zitierst hier ein nur ein Adjektiv aus meinem Satz, gefolgt von einer völligen Mißinterpretation. Das finde ich unfair!JaquelineL hat geschrieben: ...
Bei Freundschaften stimme ich Dir zu, aber bei diesem Thema bei (partnerschftlichen) Beziehungen mit dem Begriff "erbärmlich" über den Partner herzuziehen, wirkt auf mich sehr selbstgefällig.![]()
...
Nicht mit einem Wort bin ich weder über meine Partnerin hergezogen, noch über Partnerinnen im Allgemeinen.
Sondern ich sage ganz ohne Schuldzuweisung: Wenn eine partnerschaftliche Beziehung lediglich von der Frage der Geschlechtsidentitäten abhängt, finde ich das erbärmlich traurig. Meinetwegen lasse ich auch das Adjektiv "erbärmlich" weg.
Ich finde es traurig, Punkt.
Darum, meine Bitte an Dich wäre ein bißchen mehr Sorgfalt beim zitieren meiner Beiträge, dann kannst Du auch Dein "Abgelehnt"-Schild in der Tasche lassen.
Liebe Grüße - Astrid
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Da bin ich etwas anderer Meinung. Natürlich kann die Beziehung gescheitert sein. Aber ich sehe hier vor allem ein Defizit und somit ein Entwicklungspotential seitens der Partnerin. Wenn das "Transen" der Grund dafür ist, dass die Partnerin ihre eigene Sichtweise hinterfragt und verändert, ist aus meiner Sicht das nicht nur eine funktionierende, sondern auch erfolgreiche Beziehung.Wenn die Reaktionen des Umfeldes mehr gewichten, als die seelischen Bedürfnisse des Partners/der Partnerin, dann kann ich die Beziehung getrost als gescheitert betrachten.
Ich gehe davon aus, dass wir in keiner Beziehung "perfekt" sind. Wir laufen immer mit persönlichen Defiziten herum. Woher sollen wir es auch können ? Somit gibt es in jeder Beziehung immer einen Lernbedarf. Und jedes Mal, wenn etwas ans Tageslicht kommt, mit dem wir nicht gerechnet haben, haben wir die Chance, unsere Sichtweisen zu überdenken. Wir werden geradezu mit der Nase darauf gestoßen. Es liegt dann an mir, etwas daraus zu machen.
Oder ?
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
-
Nicole Pêcheur
Re: Beine rasieren in einer Beziehung
Hallo Zusammen!
Ich habe mir schon vor Jahren die Beine Rasiert, einfach weil ich das Gefühl angenehmer fand. Und ich muss sagen, meine Frau macht es ja auch unter anderem für mich, warum sollte ich das dann nicht für sie auch tun?
Gerade weil wir es beide beim Kuscheln viel angenehmer finden.
So oder so habe ich zum Glück nicht viel Körperbehaarung, und die die da ist ist nicht so dunkel. Meine haare auf den Armen sieht man so gut wie gar nicht, und an den Beinen, wenn sie denn wachsen sind sie eh nicht lang und nicht viel. Das hat mir in der schule früher viele Hänseleien eingehandelt, das ich so wenig behaart war. Sprüche wie "Rasierst du dir die beine du Mädchen?" kamen öfter vor, haben mich aber nie gestört, da ich zu starke Körperbehaarung generell unästhetisch finde.
Das die Behaarung an den Beinen noch geringer geworden ist, habe ich nach den ersten Anwendungen von einem IPL gerät für zu Haus gemerkt. Das hatten wir uns vor 3 Jahren mal angeschafft, und es hatte auch soweit ganz gut funktioniert, nur war der verschleiß der Blitzer bei uns enorm hoch und die dinger damals noch sehr teuer. Das gerät haben wir immer noch, und da die ersatzaufsätze mittlerweile recht günstig sind werd ich es wohl mal wieder rausholen.
Zum Thema zurück.. Meine Frau hat bzw. hatte damals wie heute nichts dagegen und empfand das auch als völlig normal. Nun gut, ob das damit zusammenhängt, das sie meine Weibliche seite sehr mag, kann ich nicht sagen. Könnte aber sein...
LG
Nicole
Ich habe mir schon vor Jahren die Beine Rasiert, einfach weil ich das Gefühl angenehmer fand. Und ich muss sagen, meine Frau macht es ja auch unter anderem für mich, warum sollte ich das dann nicht für sie auch tun?
Gerade weil wir es beide beim Kuscheln viel angenehmer finden.
So oder so habe ich zum Glück nicht viel Körperbehaarung, und die die da ist ist nicht so dunkel. Meine haare auf den Armen sieht man so gut wie gar nicht, und an den Beinen, wenn sie denn wachsen sind sie eh nicht lang und nicht viel. Das hat mir in der schule früher viele Hänseleien eingehandelt, das ich so wenig behaart war. Sprüche wie "Rasierst du dir die beine du Mädchen?" kamen öfter vor, haben mich aber nie gestört, da ich zu starke Körperbehaarung generell unästhetisch finde.
Das die Behaarung an den Beinen noch geringer geworden ist, habe ich nach den ersten Anwendungen von einem IPL gerät für zu Haus gemerkt. Das hatten wir uns vor 3 Jahren mal angeschafft, und es hatte auch soweit ganz gut funktioniert, nur war der verschleiß der Blitzer bei uns enorm hoch und die dinger damals noch sehr teuer. Das gerät haben wir immer noch, und da die ersatzaufsätze mittlerweile recht günstig sind werd ich es wohl mal wieder rausholen.
Zum Thema zurück.. Meine Frau hat bzw. hatte damals wie heute nichts dagegen und empfand das auch als völlig normal. Nun gut, ob das damit zusammenhängt, das sie meine Weibliche seite sehr mag, kann ich nicht sagen. Könnte aber sein...
LG
Nicole