Wie soll man Trans*-Begriffe kommunizieren?
Wie soll man Trans*-Begriffe kommunizieren? - # 8

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ab08
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 106 im Thema

Beitrag von ab08 »

Danke Marielle,

Deinen Ausführungen stimm ich zu und seh die Sache ähnlich.
Zitat "der Begriff trans* ist der m.E. bislang beste Versuch..." auch das akzeptier ich.
Aber ich bitte zu bedenken, dass es Menschen gibt - z.B. als Keinkind zwangsoperierte Intersexuelle - die sicher nicht so bezeichnet werden wollen.

Daher plädiere ich weiter für Selbstverortung
Liebe Grüße und Danke

Andrea

P.S. Deine drei Fragen /dreimalige Frage kannst Du und nur Du korrekt beantworten... :wink:
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gaby37
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 107 im Thema

Beitrag von gaby37 »

Hallo,
@Marielle: Ich würde bei den ersten drei Antworten die nicht vorhandenen Option "Weiß ich doch nicht" bzw, "woher soll ich das wissen, wenn du es nicht selber weißt" ankreuzen, oder wie ab08 schon sagte: "das ist dein Geschäft".

Ich sehe desweiteren eine Person, die sich keiner größeren Gruppe anschließen möchte, obwohl ich durchaus den Wunsch danach erkenne.

Aber eine Frage habe ich, wil es mir nicht klar ist:
Besteht wirklich die allgemeine Ansicht das jede Abgrenzung eine Ausgrezung ist?

Jeder Dr. / Prof. grenzt sich durch den Titel ab, aber doch nicht aus, oder doch?
Jedes Mensch ist durch sein Alter "unter 7" / "unter 16" / "unter 18" abgegrenzt, aber doch nicht ausgegrenzt, oder doch?- Stimmt, Sie sind ausgegrenzt von den Alkohol- und Tabak-Konsumenten

Gruß Gaby
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Jaqueline
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 108 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Hi Gaby,
gaby37 hat geschrieben:Besteht wirklich die allgemeine Ansicht das jede Abgrenzung eine Ausgrezung ist?

Jeder Dr. / Prof. grenzt sich durch den Titel ab, aber doch nicht aus, oder doch?
Jedes Mensch ist durch sein Alter "unter 7" / "unter 16" / "unter 18" abgegrenzt, aber doch nicht ausgegrenzt, oder doch?- Stimmt, Sie sind ausgegrenzt von den Alkohol- und Tabak-Konsumenten
Für mich kommt es auf die Situation an. Eine Abgrenzung ist für mich eher selten eine Ausgrenzung. Wenn ich mich als transsexuelle Person von anderen Gruppen abgrenze, so grenze ich mich aber nicht zwangsläufig aus, außer mein Gegenüber grenzt mich aus, weil er / sie damit ein Problem hat.
Genau das Gleiche ist es mit dem Professor. Er grenzt sich irgendwo ab aber nicht gleichzeitig aus. Ich finde man kann aber auch nicht alles miteinander vergleichen.
Bei deiner Frage bezüglich der unter 7-, 16- & 18-jährigen ist es doch zu deren Schutz und nicht um sie zu schikanieren.

Ganz liebe Grüsse
Jaqueline (ki)
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)

Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.

https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
gaby37
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 109 im Thema

Beitrag von gaby37 »

Ja, das meine ich.
Mir kommt hier sehr häufig das Argument der Abgrenzung=Ausgrenzung unter.
und mich würde interessieren wie viele hier das wirklich so sehen.
Gruß Gaby
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eilinfox
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 110 im Thema

Beitrag von eilinfox »

Irgendwie steh ich auf dem Schlauch.
Es ist nun mal eine Tatsache und nicht wegzudiskutueren, dass zwischen transsexuellen Menschen und Transgendern ein wesentlicher Unterschied besteht. Und das ist die Erkenntnis dessen, in welchem Geschlecht sie sich verorten.
Nicht mehr über das eigene Geschlecht nachzudenken (sofern es gegengeschlechtlich ist), sondern zu wissen, was man ist, das ist eines der wesentlichen Merkmale einer Transsexualität.
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 111 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo Mädels )))(:
eilinfox hat geschrieben: Nicht mehr über das eigene Geschlecht nachzudenken (sofern es gegengeschlechtlich ist), sondern zu wissen, was man ist, das ist eines der wesentlichen Merkmale einer Transsexualität.
... so richtig kann ich mich mir der Aussage auch nicht zufrieden geben :shock: ... weil trans* ja immer mit einer Veränderung von Einem zum Anderen verbunden wird .

Ich hingegen bin schon immer Mädchen / Frau gewesen - da hat sich also nix trans - orientiert oder trans - formiert :wink:

Bei mir hat Mutter Natur wohl das Problem gehabt , das die Architektur und Programmierung zwar richtig angelegt , der Bauplan aber wahrscheinlich eine Kopie in chinesisch und extrem kleingedruckt war :lol:

Über mein Geschlecht denke ich selbst eigentlich gar nicht nach , weil ich damit zufrieden bin . Ich werde eigentlich nur permanent mit dem
" Pfusch am Bau " konfrontiert und insofern wäre mir dann trans* doch wieder recht , wenn sich der Wunsch nach " Nachbesserung " erfüllen würde - von mir aus auch durch Trans - Formation :mrgreen:

LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
eilinfox
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 112 im Thema

Beitrag von eilinfox »

Hallo Anni,
ich stehe zu meiner These.
Über die Folgen habe ich mich bewusst nicht ausgelassen.
Wie dann der einzelne transsexuelle Mensch mit der Erkenntnis weiter umgeht und diese auslebt, das ist dann seine eigene Sache.
Magdalena
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 113 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo zusammen,

ich habe mich zunächst mit dem Thema des Theads auseinander gesetzt. Da steht," Wie soll man dasTrans-Begriffe kommunizieren?" Da frage ich mich zu erst, mit wenn ich kommuniziere. Kommunizieren steht für Austausch von Gedanken und Meinungen von Gesprächspartnern. Spreche ich also mit jemanden der selbst Trans für sich beansprucht, schon mal was davon gehört oder gelesen hat oder zu ersten Mal mit Transgendern ins Gespräcch kommt. Ein weiterer Aspekt ist, wie bin ich selber (DWT, Crossdresser, TS...) Denn ich finde, ich kann nur glaubhaft sein, wenn ich mich selber erkenne und das auch meinem Gesprächspartner rüber bringe. Als Beispiel aus eigenem Erleben möchte ich auf meinem Urlaub vergangens Jahr verweisen. Es war mein erster Uraul, den ich komplett als Frau verbrachte. Ich wählte ein Hotel, dass als Transgenderfreundlich eingestuft wird. Da ich noch sehr unsicher war bei der Buchung, rief ich zunächst das Hotel an. Ich outete mich der Angestellten an Telefon. Anschließend erfolgte die Buchung auf meinen männlichen Namen. Angereist bin ich als Frau. Alles verief problemlos. Mit den Damen an der Rezeption kam ich täglich ins Gespräch. In dem Hotel übernachteten immer Gäste die auch zum Schlampentreffen in Nürnberg teilnehmen. Die Damen waren also mit Transgendern unterschiedlicher Art schon vertraut. Dass half mir offen über mich und meine Vorliebe für das Tragen von Frauenkleidung ins Gespräch zu kommen.
Anders bei Personen die wenig oder noch nie mit Transgendern in Berührung gekommen sind. Da muss Frau erst Mal erklären, dass es so etwas gibt und Frau nicht die einzige ist, die so lebt. Eine Differenzierung so wie sie gerade hier läuft, ist da noch nicht so gleich möglich. Denn ich muss dem Gespächspartner die Gelgenheit geben, sich mit dem Thema allgemein auseinander zu setzen. Und ach Differenzierung, klingt wieder nach Schublade, ich bin mir selber nich immer sicher in welche Schublade ich passe, da sich ja eine Entwicklung abspielt. Auch wenn ich nicht die OP und Hormone für mich in Betracht ziehe, ich auch noch eine männliche Seite habe. Mit der bin ich auf diese Welt gekommen. Bin ich den Frauen aber näher stehend. Wo sortiere ich mich ein? Wieviel Möglichkeiten gab es bei Facebook 60?

Ich meine also, wir sollten uns auf eine Bezeichnung einigen, in der Alle vertreten sind die aus ihrer angeborenen Geschlechtszugehörigkeit ausbrechen und so enge Grenzen überwinden. Transgender als übergeordneter Begriff wäre sicher nicht das Schlechteste. Innerhalb einer Interessenvertretung, wie sie gerade gegündet wurde, kann aber durchaus eine Differenzierung unternommen werden. Damit für effektiv sich den Bedürfnissen einzelner Gruppierungen eingestuft werden kann. Was zum Beispiel die Benachteiligung am Arbeitsplatz, medizinische Belange, Rechtliche Fragen und so weiter beinhalten kann.

LG Magdalena
Lebe jeden Tag.
Anne-Mette
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 114 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

Du hättest das Bild gerne als Link einbinden können; aber wenn es nicht Dein Bild ist...

Ich fürchte fast: mit diesem Thread und einer weiteren Beteiligung vergeudet manfrau die Zeit. Wir sind uns sicherlich einig, dass wir uns nicht einig sind. Macht ja auch nichts(?)

Irgendwie erinnert es mich an meine Ausbildungszeit. Wir haben manche LehrerInnen "in Grund und Boden diskutiert" - nur, um ein Kleinbeigeben oder ein resigniertes Aufgeben zu provozieren. Eine Lehrerin brachten wir mal dazu, dass sie uns letztendlich in die Pause entlassen hat.
Uns war weder ein Konsens wichtig noch die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu erreichen. Es ging uns nur darum, zu diskutieren und "der anderen Seite" vermeintlich zu "beweisen", sie hätte Unrecht.

Das ist viele Jahre her und ich habe dieser Methode abgeschworen; aber ich sehe immer noch, dass es Menschen gibt, die die vermutlich eben diese Verfahrensweise ausprobieren )))(:

Gruß
Anne-Mette
Andrea aus Sachsen
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 115 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Rosi_ hat geschrieben:Nicht umsonst gibt es bei jeder ernsthaft an Ergebnissen orientierten Diskussionsrunde einen Moderator ...
... und komplexe Probleme werden üblicherweise zuerst in einem kleinen Kreis diskutiert.

Hallo Rosi,
das waren meine Gedanken, als es vor drei Jahren hier im Forum nach mehreren chaotischen Diskussionen um bloße Begriffe auch nicht weiterzugehen schien. Ich hatte daraufhin zu einer Diskussion wie oben beschrieben aufgerufen: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 968#p40968
Acht Mitglieder des Forums fanden sich daraufhin zusammen, um über die Problematik zunächst in kleinem Kreis zu diskutieren. Ich moderierte das Ganze und die Kommunikation fand anfangs über PN und später in einem geschlossenen Bereich statt. Schließlich konnten wir das Ergebnis der (Foren-)Öffentlichkeit vorstellen: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... =46&t=5586
Bei dem in diesem Thread diskutierten Problem (eigentlich Problemkomplex) sehe ich keine andere Möglichkeit, als mit der oben beschriebenen oder einer ähnlichen Vorgehensweise zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Würdest du da eventuell die Moderation übernehmen?
Im übrigen würde mich mal interessieren, was du von unseren Begriffserklärungen in diesem Dokument hältst: http://www.crossdresser-forum.de/begriffe_jan_2014.pdf. Deinen Beiträgen nach zu urteilen, bist du in verschiedenen Punkten anderer Meinung. In welchen konkret?
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
ab08
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 116 im Thema

Beitrag von ab08 »

Zur Frage im Beitrag vom So 27. Sep 2015, um 22:29

Hallo Rosi,

tut mir leid, wenn ich mich in Deinen Augen nicht klar genug ausdrücke.
Aber ich seh eben die Grautöne und nicht schwarz und weiß.
Lehrerin: Für mich ist normal, dass Schüler Probleme in der Regel teilweise erfassen.
Eine Bewertung ist trotzdem möglich, manches ist eben nicht ganz falsch.

Wenn ich mit einem Begriff leben kann, heißt das noch lange nicht, dass ich den Begriff gut bzw. perfekt finde.
Es gibt Menschen, die brauchen klare Begriffe, das verurteile ich nicht. Da ist es halt nötig.
Trotzdem besteht bei zu klarer Abgrenzung die Gefahr der Ausgrenzung, das seh ich halt auch.

Zum Schluss stellte ich meine eigene Position klar: "Daher plädiere ich weiter für Selbstverortung"
denn das erschien mir hier, gerade wegen der Ambivalenz, die ich bei der Diskussion empfinde, wichtig.

Liebe Grüße
Andrea

P.S. Ich bin fast 65 --> Ich lernte Menschen kennen, die verschiedenste Positionen vertreten. Oft entsprachen diese Positionen überhaupt nicht meiner eigenen. Ich versuchte daher, mich einzufühlen.
Ich schätze ich diese Menschen trotzdem und lernte. Heute beziehe ich selten klar Stellung, eher bevorzuge ich das "sowohl als auch". :oops:
Es mag für manche schwierig sein, diese Haltung zu verstehen, aber so bin ich halt...
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Anne-Mette
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 117 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Morgen Andrea, guten Morgen liebe Gemeinde,

da
Würdest du da eventuell die Moderation übernehmen?
liebe Andrea, da möchte ich Dir (sogar heftig) widersprechen!
Nach anfänglicher wohlwollender Betrachtung des Themas (ich habe naiver Weise gedacht, es wäre eine offene Diskussion um "Trans*-Begriffe") habe ich im Laufe der vielen Beiträge die Erkenntnis (für mich) erlangt, dass es Rosi_ in diesen doch nur wieder um die Verbreitung der Thesen eines Vereins geht. Da wird halt gern jeder "Vertriebsweg" genutzt )))(:

Wir sind ein unabhängiges Forum; aus diesem Grunde würde ich das hier nicht unterstützen.

Gruß
Anne-Mette
Andrea aus Sachsen
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 118 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Anne-Mette hat geschrieben:Würdest du da eventuell die Moderation übernehmen?

liebe Andrea, da möchte ich Dir (sogar heftig) widersprechen!
Hallo Anne-Mette,
nur um Missverständnisse zu vermeiden: Die Frage war an Rosi gerichtet.
Ich gebe dir natürlich Recht, dass es nicht Aufgabe unseres Forums sein kann, fragwürdige Thesen zu verbreiten. Meine "Einladung" an Rosi zur der moderierten Diskussion geschah mehr mit dem Hintergedanken, ihre These(n) überhaupt mal zu verstehen. Dass ich sie nicht teile, hatte ich in anderen Beiträgen schon zum Ausdruck gebracht.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Frida
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 119 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo Anne-Mette, hallo zusammen, (888)

jeder, der sich im hier Forum an Diskussionen beteiligt, könnte Mitglied eines Vereins sein und Thesen weitergeben, die die des Vereins, aber auch seiner eigenen Überzeugung entsprechen.
Vieles was dieser Verein, hier nämlich ATME, von sich gibt, sehe ich auch so, auch wenn mir die Art und Weise, wie um Meinungshoheit gekämpft wird manchmal auf mich zu "militant" wirkt. Aber haben die Anfänge der Frauenemanzipation nicht auch so ausgesehen oder wenn ich an die Bewegungen der "68iger " denke"¦?!
Ich habe auch die Stuttgarter Erklärung unterschrieben, weil ich mich dort wiederfinden kann. Sie entspricht meinen Überzeugungen und bin doch frei und Unabhängig.
Für mich ist dieser Thread höchst interessant gewesen, wenn auch manchmal etwas zäh, aber das passiert, wenn so viele teilhaben.Ich denke auch, dass es dann besser ist in einem kleineren Kreis weiterzumachen, der dort auch neutral moderiert wird. Vielleicht findet sich da ja jemand Passendes mit Erfahrung.
Natürlich muss man auch kompromissbereit sein oder konträre Meinungen mal stehen lassen können. Es kommt eben darauf an, was man denn überhaupt erreichen will.
Ich würde es zukünftig schon gerne sehen, wenn bei Transsexuellen nicht mehr von Geschlechtswechsel, von biologischem Geschlecht, von Biomann,-frau oder von Identitätsproblemen usw. gesprochen, geschrieben wird, weil es so nicht stimmt. Zumindest sehe ich das so, aus eigener Erfahrung, und andere auch.

Liebe Grüße und einen guten, sonnigen Wochenanfang!

Frida (flo)
Zuletzt geändert von Frida am Mo 28. Sep 2015, 13:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie soll man Trans*„Begriffe kommunizieren?

Post 120 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Morgen
nur um Missverständnisse zu vermeiden: Die Frage war an Rosi gerichtet.
Genau darauf zielte meine Antwort ab )))(:

Gruß
Anne-Mette
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