Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 24

Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 26988
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 177 Mal
Danksagung erhalten: 1986 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 346 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

liebe Andrea,
Nachdem ich aber in das Video von "Giselle" reingeschaut und —gehört habe, bin ich ebenso begeistert!
Natürlich hat jede Aufführung durch die verschiedenen Möglichkeiten der Spielstätten einen ganz eigenen Charakter.
Die Aufführung in Flensburg war sehr schön, aber in dem kleinen Stadttheater ganz "anders" als diejenige, die im Video gezeigt wird.

Liebe Jalana,

ich danke Dir, Du "Kulturbeauftragte" )):m

Klassik steht die nächsten Wochen nicht auf dem Programm. Vielleicht geht es dagegen Donnerstag ins "Kühlhaus", wo Jazz gespielt wird...
... und am 27.4. ins Flensborghus zu "Jens Jefsen Trio feat. Allan Mortensen"

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 347 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ach! ich muß alleine tragen" aus der Oper 'Der Zauberflöte zweyter Theil - Das Labyrinth' von Peter von Winter

Peter von Winter (getauft 28. August 1754 in Mannheim; "  17. Oktober 1825 in München) war ein deutscher Komponist, Gesangslehrer und Kapellmeister.

Peter von Winter war der Sohn eines Brigadiers am Kurfürstlichen Hof in Mannheim. Im Alter von zehn Jahren spielte er bereits in der Mannheimer Hofkapelle als Geiger und ist 1773 als Contrabassist bezeugt, und ab 1776 war er als Violinist mit dem Titel "Hofmusicus" fest verpflichtet. Zur selben Zeit wurde er Leiter der privaten Sängertruppe von Theobald Marchand, die deutsche Singspiele aufführte. In Mannheim war Winter wie Franz Danzi (und später auch Carl Maria von Weber und Giacomo Meyerbeer) Schüler von Abbé Vogler. Als die Mannheimer Hofkapelle dem Kurfürsten Karl Theodor 1778 in seine neue Residenz München folgte, übersiedelte auch Winter dorthin (wie Danzi, Cannabich u. a.). Im selben Jahre heiratete er die Schneiderstochter Marianne Grosser. Von München aus unternahm er zahlreiche Konzertreisen. Mit einem kurfürstlichen Stipendium durfte er 1780/81 zusammen mit seinem Orchesterkollegen Franz Tausch nach Wien gehen, um Unterricht bei Antonio Salieri zu nehmen. 1787 wurde er in München Vize-, 1798 Hofkapellmeister für die Vokalmusik. 1811 gründete er die Musikalische Akademie, die bis heute in den Akademiekonzerten des Bayerischen Staatsorchesters fortlebt. Christian Friedrich Daniel Schubart hebt in seinen "Ideen zur Ästhetik einer Tonkunst" Winters Symphonien und deren Behandlung von Moll-Episoden hervor.

Der Zauberflöte zweyter Theil. Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen (auch: Zweiter Teil der Zauberflöte) ist der Titel einer Oper von Emanuel Schikaneder mit Musik des Komponisten Peter von Winter und die am frühesten entstandene Fortsetzungsoper der Zauberflöte Wolfgang Amadeus Mozarts.

Es singt Jana Büchner.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 348 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Intermezzo" aus der Oper 'Cavalleria rusticana' von Pietro Mascagni

Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) ist eine Oper in einem Akt von Pietro Mascagni. Als literarische Vorlage diente ihm die gleichnamige Erzählung von Giovanni Verga aus der Novellensammlung Sizilianische Novellen. Das Libretto stammt von Giovanni Verga, Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci. Die Uraufführung fand am 17. Mai 1890 im Teatro dell'Opera di Roma (damals Teatro Costanzi) in Rom statt. Die Spieldauer der Oper beträgt etwa 70 Minuten. Die Oper spielt in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. Stilistisch gehört die Oper zum Verismus.

Die Cavalleria Rusticana stellt auch einen wesentlichen Teil des dritten und letzten Teils der Mafia-Trilogie Der Pate von Francis Ford Coppola dar. Viele Bilder und Handlungen der Oper werden im Film zitiert. Weiterhin wurde das Intermezzo als Eingangsmelodie für den Spielfilm Wie ein wilder Stier verwendet.

Lim Kek-tjiang dirigiert das Evergreen Symphony Orchestra.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 349 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Bella figlia dell'amore" aus der Oper 'Rigoletto' von Giuseppe Verdi

Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.

Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäusern gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.

Es singen Juan Diego Florez und Diana Damrau.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 350 im Thema

Beitrag von Jalana »

Liebe KlassikfreundInnen,

heute Abend überträgt 3SAT ab 20:15 Uhr die beiden Opern "Cavalleria rusticana" und "Pagliacci (Bajazzo)". Es singt u.a. Jonas Kaufmann.

LG
Jalana
Leben und leben lassen
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 26988
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 177 Mal
Danksagung erhalten: 1986 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 351 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Abend Jalana,

... deshalb bist Du so früh (?) (gitli)

Viel Spaß bei der Übertragung

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 352 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Petersburger Schlittenfahrt" von Richard Eilenberg

Richard Eilenberg (* 13. Januar 1848 in Merseburg; "  5. Dezember 1927 in Berlin) war ein deutscher Komponist.

Eilenbergs musikalischer Werdegang begann mit dem Studium der Fächer Klavier und Komposition. Mit 18 Jahren komponierte er sein erstes Werk - eine Konzertouvertüre. Als Freiwilliger nahm er am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teil. Eilenberg war seit 1873 Musikdirektor und Dirigent in Stettin und ließ sich 1889 in Berlin als freier Komponist nieder, wo er in zweiter Ehe mit seiner Frau Dorothee in der Bremer Straße 73 wohnte.

Eilenberg komponierte vor allem Märsche und Tänze für Orchester, Harmonie- und Militärmusik, ein Ballett Die Rose von Schiras op. 134 und die Operetten Comteß Cliquot (1909), König Midas, Marietta und Der tolle Prinz. Von Bedeutung sind auch die von ihm komponierten Märsche Krönungsmarsch (für Alexander III. von Russland) und Janitscharen-Marsch op. 295, der anlässlich des Preismarschwettbewerbs entstand.

Am bekanntesten sind jedoch seine der Salon- bzw. Unterhaltungsmusik zuzurechnenden Stücke Petersburger Schlittenfahrt op. 57 (1885/86) und Die Mühle im Schwarzwald op. 52 (1885) geworden. Eilenberg hinterließ ca. 350 Kompositionen, darunter 10 Fantasien nach Melodien großer Meister unter dem Titel Ehrenkränze der Tonkunst op. 268 - 277 und die Suite Durch Feld und Wald op. 119. Die eher abwertende Beurteilung seiner Charakterstücke durch die zeitgenössische Musikpublizistik als trivial und seicht hat deren Popularität in keiner Weise geschadet.

Es spielt das Johann-Strauss-Orchester Wiesbaden.


Anne-Mette hat geschrieben: ... deshalb bist Du so früh (?) (gitli)

Viel Spaß bei der Übertragung
Danke Anne-Mette,

den hatte ich wirklich! :D

Liebe Grüße
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 353 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Freudig begrüßen wir die edle Halle / Einzug der Gäste" aus der Oper 'Tannhäuser' von Richard Wagner

Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, welche auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und profaner Liebe und der Erlösung durch Liebe — ein Leitthema, welches sich auch durch viele von Wagners späten Werken zieht.

Teatro di San Carlo, Neapel unter der Leitung von Gustav Kuhn.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 354 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Operette "Im Reiche des Indra" von Paul Lincke

Paul Lincke (* 7. November 1866 in Berlin; "  3. September 1946 in Hahnenklee-Bockswiese; vollständiger Name Carl Emil Paul Lincke) war ein deutscher Komponist und Theaterkapellmeister. Er gilt als "Vater" der Berliner Operette und seine Bedeutung für Berlin ist mit der von Johann Strauß für Wien und Jacques Offenbach für Paris zu vergleichen. Paul Lincke lebte in Berlin und wurde mit 19 Jahren bereits Theaterkapellmeister und Musikverleger.

Im Reiche des Indra ist eine Operette in zwei Akten von Paul Lincke nach einem Libretto von Heinrich Bolten-Baeckers und Hans Brennecke. Uraufführung war am 18. Dezember 1899 im Apollo-Theater (Berlin).

Die Operette spielt in dem fiktiven Inselreich "Muckipur" zwischen Vorder- und Hinterindien zur Zeit der Uraufführung, also an der Wende zwischen dem 19. und dem 20. Jahrhundert.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 355 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Di Tanti Palpiti" aus der Oper 'Tancredi' von Gioachino Rossini

Tancredi ist eine Oper in zwei Akten von Gioachino Rossini, Libretto von Gaetano Rossi, nach der Tragödie Tancrède von Voltaire. Sie wurde am 6. Februar 1813 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt. Der Erfolg des Tancredi bedeutete für den zwanzigjährigen Rossini den Aufstieg in die erste Riege der Opernkomponisten Europas.

Auch wenn die Oper in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu Rossinis besten Werken gezählt wurde, verschwand sie ab ca. 1850 vollständig von der Opernbühne. Heute wird sie nur selten aufgeführt.

Nur die Auftrittsarie des Tancredi "Di tanti palpiti" zählt bis heute zum Standardrepertoire von Koloraturmezzosopranistinnen. Im 19. Jahrhundert war diese Arie eines der populärsten Musikstücke überhaupt. Richard Wagner parodierte die Melodie in seinen Meistersingern von Nürnberg im "Chor der Schneider".

Die Oper spielt im sizilianischen Stadtstaat Syrakus im Jahr 1005. Die Stadt liegt im Krieg mit den sarazenischen Armeen unter dem General Solamir. Gleichzeitig ist sie im Inneren durch Bürgerkrieg zwischen den Familien der Edelleute Argirio und Orbazzano zerrissen. Der Edelmann Tancredi ist im Verlauf des Bürgerkriegs enteignet und verbannt worden und lebt als Gast am Hof von Byzanz. Bei einem Besuch des syrakusischen Edlen Argirio hat Tancredi dessen Tochter Amenaide kennengelernt, und die beiden sind seitdem heimlich verliebt. Es gibt jedoch noch zwei weitere Männer, die um die Gunst von Amenaide werben, der syrakusische Edelmann Orbazzano, Gegner von Argirio im Bürgerkrieg, und der sarazenische Heerführer Solamir.

Es singt Fiorenza Cossotto.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 356 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Trompetenkonzert in D-Dur" von Leopold Mozart

Johann Georg Leopold Mozart (* 14. November 1719 in Augsburg; "  28. Mai 1787 in Salzburg) war ein deutscher Komponist zur Zeit der Frühklassik und Wiener Klassik. Die längste Zeit seines Lebens wirkte und wohnte er mit seiner Familie im Fürsterzbistum Salzburg. Seine Frau brachte hier ihre gemeinsamen Kinder zur Welt, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, der die Wiener Klassik zu ihrer Blütezeit führte.

Nathaniel Mayfield spielt die Barocktrompete. Begleitet wird er vom Texas Bach Choir.



Zum Vergleich spielt Natalie Dungey auf einer Piccolotrompete.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 357 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Das Veilchen" KV.476 von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg (HRR); "  5. Dezember 1791 in Wien), war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Es singt Arleen Auger unter der Begleitung von Irwin Gage.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 358 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Russische Marsch-Fantasie op. 353" von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 359 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ragonde avait raison" aus der Oper 'Le Comte Ory' von Gioachino Rossini

Der Graf Ory (Le Comte Ory) ist eine komische Oper in zwei Akten von Gioachino Rossini. Das Libretto haben Eugène Scribe und Charles-Gaspard Delestre-Poirson auf Grundlage des Vaudeville-Stücks Le Comte Orry et les nonnes de Farmoutier verfasst. Die Spieldauer beträgt etwa zwei Stunden und fünfzehn Minuten. Das Werk wurde 20. August 1828 in Paris uraufgeführt und ist die vorletzte Oper Rossinis.

Es singen Juan Diego Florez und Diana Damrau.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 360 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Giovanna d"™Arco" von Giuseppe Verdi

Giovanna d"™Arco, Dramma lirico, ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi, die am 15. Februar 1845 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt wurde. Das Libretto von Temistocle Solera beruht auf dem Trauerspiel Die Jungfrau von Orléans von Friedrich Schiller und hat das Leben der Jeanne d"™Arc zum Thema.

Richard Bonynge dirigiert das London Symphony Orchestra.



LG insbesondere an Andrea :D
Jalana
Leben und leben lassen
Antworten

Zurück zu „Musik“