Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 95
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, wir melden uns mal bis nach Ostern ab.
Ich stehe hier schon am PC, um das zu schreiben. Doris hat schon die Koffer für unsere Kurzreise bereit gestellt.
Wir haben uns heute für Hosen entschieden. Ich sollte eine Bluse anzeihen. Habe aber gleich ein Strickjäckchen drübergezogen. Natürlich fahre ich als Narea. Doris hat etwas dezente Schminke aufgetragen. Mir mal wieder falsche Brüste angeklebt und mir eine Perücke aufgesetzt. Hört sich alles dramatisch an, ist aber schon Ritual geworden. Genau so das Hotel, da kennt man uns schon. Besonders mich.
Berichte nächste Woche vielleicht darüber.
Gruß Narea
Ich stehe hier schon am PC, um das zu schreiben. Doris hat schon die Koffer für unsere Kurzreise bereit gestellt.
Wir haben uns heute für Hosen entschieden. Ich sollte eine Bluse anzeihen. Habe aber gleich ein Strickjäckchen drübergezogen. Natürlich fahre ich als Narea. Doris hat etwas dezente Schminke aufgetragen. Mir mal wieder falsche Brüste angeklebt und mir eine Perücke aufgesetzt. Hört sich alles dramatisch an, ist aber schon Ritual geworden. Genau so das Hotel, da kennt man uns schon. Besonders mich.
Berichte nächste Woche vielleicht darüber.
Gruß Narea
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Viel Spass und Frohe Ostern
LG
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Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, sind vor ein paar Stunden angekommen. Habe ganz vergessen Euch allen ein FROHES OSTERFEST zu wünschen.
Doris hat vergessen ihre Nachtwäsche einzupacken. Mal sehen, ob ich ihr ein Hosenbein meines Pyjamas anbieten kann.
Hier steht ein PC an der Anmeldung. Werde ich nicht nutzen. Man fühlt sich sehr beobachtet, weil noch andere Leute hier schreiben wollen.
Also dann bis Dienstag. Narea
Doris hat vergessen ihre Nachtwäsche einzupacken. Mal sehen, ob ich ihr ein Hosenbein meines Pyjamas anbieten kann.
Hier steht ein PC an der Anmeldung. Werde ich nicht nutzen. Man fühlt sich sehr beobachtet, weil noch andere Leute hier schreiben wollen.
Also dann bis Dienstag. Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........................Moni fuhr nun auch zum Lokal. Die beiden "Mädels" waren in der Küche. Sie hatten scheinbar Spaß an der Arbeit. Das Radio war sehr laut eingestellt und sie wackelten mit ihren Hintern.
"Hallo Leute, ich bin jetzt auch hier. Ich werde mich mal daran machen eine Kellnerin zu finden. Oder soll ich lieber einen Kellner suchen?"
"Wenn er auch Rock tragen muß, dann wäre es doch lustig."
"Das mußt du Angsthase gerade sagen. Ich möchte wetten, daß du heute nicht im Rock zur Arbeit gekommen bist obwohl dich niemand als Mann erkannt hätte."
Ganz kleinlaut sagte Klaus "ja".
Moni ging in Ihr Büro.
Gegen Mittag klingelte das Telefon. Ruth war dran. Sie wollte wissen wie es um Klaus steht. Moni erzählte ihr, daß er in ihren Sachen, es waren Hosen, zur Arbeit kam. Da Uwe ja auch in Monis Sachen arbeitet, hat Klaus kein Problem damit.
"Ruth, ich hoffe Klaus hat die Geduld bis dieses Mace Up langsam verblaßt."
"Soll ich zu euch kommen und Klaus zur Seite stehen?"
"Die Idee ist gut aber hat er das verdient? Du warst so eine gute Ehefrau und er hat dich so enttäuscht. Laß ihn noch ein weing schmoren."
"Meinst du wirklich? Ich gebe es nicht gerne zu aber er fehlt mir."
"Ich will dich nicht abhalten zu kommen. Aber bekomme keinen Schreck wenn du seine Kriegsbemalung siehst."
"Ich komme. Werde morgen da sein. Sag ihm aber noch nichts."
"Na dann bis morgen, ich hole dich vom Bahnhof ab."
Moni legte auf. Uwe kam in seinem verschmutzten Kittel in Monis Büro.
"Na, hast du schon Jemanden gefunden?"
"Nein ich hatte noch keine Zeit, Ruth hat gerade angerufen, sie will morgen kommen."
"Na dann kann sie doch kellnern. Ist es wieder ein Familienbetrieb."
"Sage aber bitte Klaus nichts davon, es soll eine Überraschung werden.
Willst du dir nicht mal was anderes anziehen? Das sieht ja schlimm aus."
"Nein, das lohnt noch nicht. Ich binde mir eine Schürze vor, dann siehst du den Schmutz nicht mehr."
Moni hatte noch Bestellungen für die Neueröffnung zu machen, da klingelte das Telefon schon wieder. Lena war dran. Lena mußte wegen der Schule und ihr Abitur in Wismar bleiben. Gern wäre sie bei ihren Eltern.
"Du Mama, ich brauche Silikonbrüste und einen größeren BH."
Moni wäre fast der Hörer aus der Hand gefallen.
"Was um Gottes willen ist mit dir los? Du hast doch für dein Alter schöne Brüste. Was soll der Quatsch?"
"Mama, die sind doch nicht für mich. Mein Freund, der Ronny aus meiner Klasse, muß unbedingt Brüste bekommen."
"Wie, was, warum, spinnst du jetzt? Seit wann stehst du auf Männer mit Brüsten?
"Aber Mama......."
"Das kommt gar nicht in Frage."
"Aber Mama........................................................"
"Hallo Leute, ich bin jetzt auch hier. Ich werde mich mal daran machen eine Kellnerin zu finden. Oder soll ich lieber einen Kellner suchen?"
"Wenn er auch Rock tragen muß, dann wäre es doch lustig."
"Das mußt du Angsthase gerade sagen. Ich möchte wetten, daß du heute nicht im Rock zur Arbeit gekommen bist obwohl dich niemand als Mann erkannt hätte."
Ganz kleinlaut sagte Klaus "ja".
Moni ging in Ihr Büro.
Gegen Mittag klingelte das Telefon. Ruth war dran. Sie wollte wissen wie es um Klaus steht. Moni erzählte ihr, daß er in ihren Sachen, es waren Hosen, zur Arbeit kam. Da Uwe ja auch in Monis Sachen arbeitet, hat Klaus kein Problem damit.
"Ruth, ich hoffe Klaus hat die Geduld bis dieses Mace Up langsam verblaßt."
"Soll ich zu euch kommen und Klaus zur Seite stehen?"
"Die Idee ist gut aber hat er das verdient? Du warst so eine gute Ehefrau und er hat dich so enttäuscht. Laß ihn noch ein weing schmoren."
"Meinst du wirklich? Ich gebe es nicht gerne zu aber er fehlt mir."
"Ich will dich nicht abhalten zu kommen. Aber bekomme keinen Schreck wenn du seine Kriegsbemalung siehst."
"Ich komme. Werde morgen da sein. Sag ihm aber noch nichts."
"Na dann bis morgen, ich hole dich vom Bahnhof ab."
Moni legte auf. Uwe kam in seinem verschmutzten Kittel in Monis Büro.
"Na, hast du schon Jemanden gefunden?"
"Nein ich hatte noch keine Zeit, Ruth hat gerade angerufen, sie will morgen kommen."
"Na dann kann sie doch kellnern. Ist es wieder ein Familienbetrieb."
"Sage aber bitte Klaus nichts davon, es soll eine Überraschung werden.
Willst du dir nicht mal was anderes anziehen? Das sieht ja schlimm aus."
"Nein, das lohnt noch nicht. Ich binde mir eine Schürze vor, dann siehst du den Schmutz nicht mehr."
Moni hatte noch Bestellungen für die Neueröffnung zu machen, da klingelte das Telefon schon wieder. Lena war dran. Lena mußte wegen der Schule und ihr Abitur in Wismar bleiben. Gern wäre sie bei ihren Eltern.
"Du Mama, ich brauche Silikonbrüste und einen größeren BH."
Moni wäre fast der Hörer aus der Hand gefallen.
"Was um Gottes willen ist mit dir los? Du hast doch für dein Alter schöne Brüste. Was soll der Quatsch?"
"Mama, die sind doch nicht für mich. Mein Freund, der Ronny aus meiner Klasse, muß unbedingt Brüste bekommen."
"Wie, was, warum, spinnst du jetzt? Seit wann stehst du auf Männer mit Brüsten?
"Aber Mama......."
"Das kommt gar nicht in Frage."
"Aber Mama........................................................"
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......................"M a m a, laß mich mal ausreden!!!!!!!!!!!
Hier in Wismar werden Szenen eines Films gedreht und man hat Komparsen gesucht. Unsere halbe Klasse ist dabei. Ronny und ich waren gestern auch hin und wollten mitmachen. Schließlich kann man sich so etwas Geld verdienen. Jedenfalls haben sie nicht eindeutig gesagt, daß mehr Frauen benötigt werden als Männer. Da sie genug Männer hatten und wir uns auch zu spät angemeldet haben, brauchten sie Ronny nicht mehr. Als er da nun so alleine stand, fragte die Frau, die alle Namen notierte, ob er nicht als Frau mitmachen wolle. Er wäre nicht der Erste, der als Frau dabei ist. Ronny zierte sich. Die Frau sagte, daß er doch eine gute Figur hätte und sich an diesem Tag schon fünf Jungen getraut haben als Frau zu gehen. Mama, weißt du, der Film spielt um 1920 und Frauen einer Textilfabriek streiken. Sie laufen durch die Stadt und machen auf sich aufmerksam. Als Ronny endlich durch mein Zureden mit mir bei der Kostümprobe stand, fand er es nicht mehr peinlich. Wir mußten uns bis auf die Unterwäsche ausziehen und bekamen wadenlange Kleider an. Dann wurden Schürzen und Kittelschürzen verteilt. Ronny bat um einen Kittel, er fühlte sich mit Schürze wohl nicht ganz angezogen. Dann die Schuhe, die ich dir jetzt nicht so genau beschreiben kann. Sie sahen nicht so gut aus. Als wir dann zum Schluß die Kopfbedeckung probieren mußten, hatte ich den Vorteil, daß meine Haare schon lang genug waren. Ich brauchte nur ein Kopftuch umbinden. Eigentlich hatten alle ein Kopftuch getragen. Ronny mußte auch noch eine Perücke aufsetzen und dann wurde ihm das Kopftuch umgelegt."
"Na junger Mann, etwas schmalbrüstig. Auch schlanke Frauen hatten Anfang der Zwanziger schon eine Brust. Sicher hat deine Mutter noch einen BH für dich. Stopfe ruhig schön was rein. Ich muß darauf hinweisen, weil man nie weiß, wie dicht die Kamera an die einzelnen Personen heranfährt."
"Ich habe gleich gesagt, daß ich mich darum kümmern werde. Und das tue ich jetzt."
"Lena, du hast mir fast einen Schreck eingejagt."
"Ja, aber nur weil du mich hast nicht reden lassen. Ich habe am Abend noch mit meinen Freundinnen geredet. Alle ihre Freunde gehen als Fabriekfrauen. In der Schule wollte aber keiner was sagen, um nicht gehänselt zu werden."
"Kann ich verstehen. Na dann wünsche ich euch viel Spaß und mach mach ein paar Bilder."
"Mache ich Mama, grüße Papa ganz lieb von mir."
Da die Filmaufnahmen am Nachmittag waren, weil der größte Teil der Statisten aus Schülern bestand, hatten alle Mädchen aus Lenas Klasse noch Zeit ihren Freunden die entsprechende weibliche Note zu verleihen. Nicht jede hatte Silikonbrüste parat. Reissäckchen, Wasserbeutel oder eben Strümpfe waren die bevorzugten Mittel. Ob das alles wirklich nötig war werden wir nicht erfahren. Aber den Mädchen hat es Spaß gemacht ihre Freunde mal nicht in der Machoposition zu erleben. Denn komisch kam es ihnen vor. Aber dann erst in ihren Kostümen, wo die Wirkung am Anfang doch rote Gesichter erkennen ließ. Die Kostümbildnerinnen freuten sich über so viel Vorbereitungsarbeit und die Maskenbildner hatten dafür etwes mehr zu tun. Nach mehrmaligen Wiederholungen der Kameraaufnahmen, waren alle Komparsen am Abend geschafft. Dann hieß es, daß es am nächsten Tag weiter geht. Aber bitte etwas früher, weil das Licht sonst wegläuft.
"Ronny, du kannst deine Brüste und den BH bis morgen umbehalten."
"Das ist nicht dein Ernst....................."
Hier in Wismar werden Szenen eines Films gedreht und man hat Komparsen gesucht. Unsere halbe Klasse ist dabei. Ronny und ich waren gestern auch hin und wollten mitmachen. Schließlich kann man sich so etwas Geld verdienen. Jedenfalls haben sie nicht eindeutig gesagt, daß mehr Frauen benötigt werden als Männer. Da sie genug Männer hatten und wir uns auch zu spät angemeldet haben, brauchten sie Ronny nicht mehr. Als er da nun so alleine stand, fragte die Frau, die alle Namen notierte, ob er nicht als Frau mitmachen wolle. Er wäre nicht der Erste, der als Frau dabei ist. Ronny zierte sich. Die Frau sagte, daß er doch eine gute Figur hätte und sich an diesem Tag schon fünf Jungen getraut haben als Frau zu gehen. Mama, weißt du, der Film spielt um 1920 und Frauen einer Textilfabriek streiken. Sie laufen durch die Stadt und machen auf sich aufmerksam. Als Ronny endlich durch mein Zureden mit mir bei der Kostümprobe stand, fand er es nicht mehr peinlich. Wir mußten uns bis auf die Unterwäsche ausziehen und bekamen wadenlange Kleider an. Dann wurden Schürzen und Kittelschürzen verteilt. Ronny bat um einen Kittel, er fühlte sich mit Schürze wohl nicht ganz angezogen. Dann die Schuhe, die ich dir jetzt nicht so genau beschreiben kann. Sie sahen nicht so gut aus. Als wir dann zum Schluß die Kopfbedeckung probieren mußten, hatte ich den Vorteil, daß meine Haare schon lang genug waren. Ich brauchte nur ein Kopftuch umbinden. Eigentlich hatten alle ein Kopftuch getragen. Ronny mußte auch noch eine Perücke aufsetzen und dann wurde ihm das Kopftuch umgelegt."
"Na junger Mann, etwas schmalbrüstig. Auch schlanke Frauen hatten Anfang der Zwanziger schon eine Brust. Sicher hat deine Mutter noch einen BH für dich. Stopfe ruhig schön was rein. Ich muß darauf hinweisen, weil man nie weiß, wie dicht die Kamera an die einzelnen Personen heranfährt."
"Ich habe gleich gesagt, daß ich mich darum kümmern werde. Und das tue ich jetzt."
"Lena, du hast mir fast einen Schreck eingejagt."
"Ja, aber nur weil du mich hast nicht reden lassen. Ich habe am Abend noch mit meinen Freundinnen geredet. Alle ihre Freunde gehen als Fabriekfrauen. In der Schule wollte aber keiner was sagen, um nicht gehänselt zu werden."
"Kann ich verstehen. Na dann wünsche ich euch viel Spaß und mach mach ein paar Bilder."
"Mache ich Mama, grüße Papa ganz lieb von mir."
Da die Filmaufnahmen am Nachmittag waren, weil der größte Teil der Statisten aus Schülern bestand, hatten alle Mädchen aus Lenas Klasse noch Zeit ihren Freunden die entsprechende weibliche Note zu verleihen. Nicht jede hatte Silikonbrüste parat. Reissäckchen, Wasserbeutel oder eben Strümpfe waren die bevorzugten Mittel. Ob das alles wirklich nötig war werden wir nicht erfahren. Aber den Mädchen hat es Spaß gemacht ihre Freunde mal nicht in der Machoposition zu erleben. Denn komisch kam es ihnen vor. Aber dann erst in ihren Kostümen, wo die Wirkung am Anfang doch rote Gesichter erkennen ließ. Die Kostümbildnerinnen freuten sich über so viel Vorbereitungsarbeit und die Maskenbildner hatten dafür etwes mehr zu tun. Nach mehrmaligen Wiederholungen der Kameraaufnahmen, waren alle Komparsen am Abend geschafft. Dann hieß es, daß es am nächsten Tag weiter geht. Aber bitte etwas früher, weil das Licht sonst wegläuft.
"Ronny, du kannst deine Brüste und den BH bis morgen umbehalten."
"Das ist nicht dein Ernst....................."
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, NAREA,
die filmaufnahmen sind ja ein hübsches Kapitel der Geschichte! Worauf du so kommst!
Liebe Grüße
Inga
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Inga,
mein altes Gehirn ist noch recht flexibel. Hier kann sich noch was entwickeln.
Ich darf aber meine anderen Hauptpersonen nicht vergessen.
Tom z.B. macht gerade eine schlimme Zeit als Ladyboy durch, die aber droht in einer Katastrophe zu enden.
Moni und Uwe in Frankfurt, Lena in Wismar, das ist auch nicht so gut.
Ruth will zurück zu Klaus. Sie hat aber keine Ahnung was sie erwartet. Wird sie damit fertig?
Ich werde es abarbeiten.
Schönen Sonntag noch.
Narea
mein altes Gehirn ist noch recht flexibel. Hier kann sich noch was entwickeln.
Ich darf aber meine anderen Hauptpersonen nicht vergessen.
Tom z.B. macht gerade eine schlimme Zeit als Ladyboy durch, die aber droht in einer Katastrophe zu enden.
Moni und Uwe in Frankfurt, Lena in Wismar, das ist auch nicht so gut.
Ruth will zurück zu Klaus. Sie hat aber keine Ahnung was sie erwartet. Wird sie damit fertig?
Ich werde es abarbeiten.
Schönen Sonntag noch.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, kurzer Bericht unseres Osterurlaubes an der Ostsee.
Trotz sehr zurückhaltender weiblicher Kleidung, habe ich mich diesmal sehr unwohl gefühlt.
Ich wollte Brust zeigen, habe Blusen und Pullis getragen, nur mein Kopf wollte nicht zu den Sachen passen. Doris gab sich alle Mühe, nur ich habe mich diesmal nicht in der Umgebung wohlgefühlt. Es gibt so Situationen (zum Glück sehr selten), da denkt man, daß man hier nicht her paßt.
Es fing am zweiten Tag an. Ich trug Hosen, weil ich keine Frau im Rock gesehen habe. Ich paßte mich der Umwelt an. Wir haben gedacht, daß am Strand bei dem Wind dort ein Kopftuch sehr praktisch sei. Der Spaziergang zu einem Lokal war super. Niemand beachtete uns. Ich war glücklich.
Nach einem Kännchen Kaffe und einStück Kuchen verließen wir das Lokal. Ich muß sagen, daß ich nicht aufgefallen bin, trotz meiner Bluse mit kleinem Vorbau. Aber draußen, vor dem Lokal als ich wegen des Windes mir das Kopftuch um band, schauten vorbeigehende Leute mich an als hätte ich eine schlimme Krankheit. Das ist uns noch nie passiert. Die Peinlichkeit stieg mir ins Gesicht. Abnehmen wollte ich das Tuch jetzt auch nicht mehr.
Doris bemerkte natürlich meine Unsicherheit. Sie sprach mich sicher bewußt mit Narea an und zupfte noch etwas an dem Tuch, nahm mich an die Hand und führte mich weg vom Lokal wieder an den Strand. Hier spazierten wir wieder zurück zum Hotel. Kein Wort mehr über das Geschehene. Mir war richtig wohl zu Mute.
Menschen irritiert wenn ein Mann sich ein Kopftuch umbindet. Bin ich verrückt oder die anderen????????????????????????
Dafür war der letzte Tag etwas lustiger. Wir stöberten in einem Laden für Textilien herum und ich sah eine Kittelschürze aus Baumwolle. Doris ermunterte mich, das Ding anzuprobieren. Größe 40/42. Hat gepaßt. Wir suchten weiter, der Laden hatte noch mehr schöne Sachen. Die Verkäuferin war sehr aufmerksam und sammelte schon mal von den Kunden die Sachen ein und brachte sie zur Kasse. Unser Plastebeutel lag schon bereit und wir bezahlten. Als wir zu Hause alle Sachen auspackten und zuletzt den Beutel mit der Kittelschürze und einen Rock für Doris erst am nächsten Tag noch im Kofferraum unseres Autos fanden, war unsere Freude groß. Der Rock von Doris war der, den sie haben wollte. Meine Kittelschürze hatte sich vergrößert. Größe 52 stand daran. Super, beim Anprobieren sah ich aus als wenn ich wie damals mit 13 den Kittel meiner Mutter anhatte. Ein Fall für die Altkleidersammlung.
So kann Osterurlaub auch sein.
Liebe Grüße Narea und Doris
Trotz sehr zurückhaltender weiblicher Kleidung, habe ich mich diesmal sehr unwohl gefühlt.
Ich wollte Brust zeigen, habe Blusen und Pullis getragen, nur mein Kopf wollte nicht zu den Sachen passen. Doris gab sich alle Mühe, nur ich habe mich diesmal nicht in der Umgebung wohlgefühlt. Es gibt so Situationen (zum Glück sehr selten), da denkt man, daß man hier nicht her paßt.
Es fing am zweiten Tag an. Ich trug Hosen, weil ich keine Frau im Rock gesehen habe. Ich paßte mich der Umwelt an. Wir haben gedacht, daß am Strand bei dem Wind dort ein Kopftuch sehr praktisch sei. Der Spaziergang zu einem Lokal war super. Niemand beachtete uns. Ich war glücklich.
Nach einem Kännchen Kaffe und einStück Kuchen verließen wir das Lokal. Ich muß sagen, daß ich nicht aufgefallen bin, trotz meiner Bluse mit kleinem Vorbau. Aber draußen, vor dem Lokal als ich wegen des Windes mir das Kopftuch um band, schauten vorbeigehende Leute mich an als hätte ich eine schlimme Krankheit. Das ist uns noch nie passiert. Die Peinlichkeit stieg mir ins Gesicht. Abnehmen wollte ich das Tuch jetzt auch nicht mehr.
Doris bemerkte natürlich meine Unsicherheit. Sie sprach mich sicher bewußt mit Narea an und zupfte noch etwas an dem Tuch, nahm mich an die Hand und führte mich weg vom Lokal wieder an den Strand. Hier spazierten wir wieder zurück zum Hotel. Kein Wort mehr über das Geschehene. Mir war richtig wohl zu Mute.
Menschen irritiert wenn ein Mann sich ein Kopftuch umbindet. Bin ich verrückt oder die anderen????????????????????????
Dafür war der letzte Tag etwas lustiger. Wir stöberten in einem Laden für Textilien herum und ich sah eine Kittelschürze aus Baumwolle. Doris ermunterte mich, das Ding anzuprobieren. Größe 40/42. Hat gepaßt. Wir suchten weiter, der Laden hatte noch mehr schöne Sachen. Die Verkäuferin war sehr aufmerksam und sammelte schon mal von den Kunden die Sachen ein und brachte sie zur Kasse. Unser Plastebeutel lag schon bereit und wir bezahlten. Als wir zu Hause alle Sachen auspackten und zuletzt den Beutel mit der Kittelschürze und einen Rock für Doris erst am nächsten Tag noch im Kofferraum unseres Autos fanden, war unsere Freude groß. Der Rock von Doris war der, den sie haben wollte. Meine Kittelschürze hatte sich vergrößert. Größe 52 stand daran. Super, beim Anprobieren sah ich aus als wenn ich wie damals mit 13 den Kittel meiner Mutter anhatte. Ein Fall für die Altkleidersammlung.
So kann Osterurlaub auch sein.
Liebe Grüße Narea und Doris
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............."Das ist nicht dein ernst...."
"Das mache ich nicht."
"Ronny, das war doch nur Quatsch, bleib cool"
Ronny und Lena ginge getrennt nach Hause. Es war schon spät.
Ronny hatte aber trotzdem noch den BH um, er wollte ihn zu Hause Abnehmen. Da lief er seiner Mutter in die Arme, die sofort den Hügel vor seiner Brust bemerkte. Ronny las in Ihren Blicken.
"Mama, ich muß für diese Filmaufnahmen als Frau gehen und Lena hat mir einen BH geborgt, den ich jetzt sofort ablege."
"Sei doch nicht so gereizt, ich habe doch gar nichts gesagt. Mir ist nur aufgefallen, daß da was ist."
"Weißt du, als wir uns für die Filmaufnahmen angemeldet haben, wußten wir nicht, daß mehr Frauen als Männer gesucht werden. Ein paar Mitschüler aus meiner Klasse haben einfach mitgemacht und Lena hat mich überredet. Sie hat die Brüste und den BH besorgt."
"Ist doch nett von ihr. Als was für Frauen müßt ihr den da rumlaufen?"
"Als Textilarbeiterinnen, die streiken. Da laufen wir durch die Straßen. Aber nur weil Wismar so schön historisch ist. Morgen müssen wir noch mal hin."
"Hat den deine Mutter auch mal die Möglichkeit dich als Textilarbeiterin zu sehen?"
"Ja, in einem Jahr, wenn der Film im Fernsehen läuft. Aber obdu mich erkennst, das verspreche ich dir nicht."
Ronnys Vater kommt von der Arbeit und sie Frau und Sohn in der Küche stehen.
"Ronny, was macht die Schauspielkunst?"
"Wir mußten heute manche Szenen 6 mal wiederholen. Ist ganz schön stressig."
Er hatte die Brüste nicht bemerkt.
"Komm mal mit nach oben bitte." Ronnys Mutter nahm ihn an die Hand und sie gingen ins Elternschlafzimmer.
"Ronny, ich habe dich noch nie als Mädchen gesehen und dein Vater auch nicht. Hast du nicht Lust uns zu überraschen?"
"Mama, ich weiß nicht."
Von Unten rief ihr Mann wann es denn Abendbrot gibt. "In einer halben Stunde, Werner."
"Komm Ronny, laß uns den Spaß machen und Vater überraschen. Ich habe alles hier. Zieh dich schnell aus. Ronny wußte, daß seine Mutter keine Ruhe geben würde. Bis auf Slip und BH zog er sich aus.
"Auh, Lena hat ja Geschmack, so ein hübscher BH."
"Keine Angst, du brauchst nicht komplett als Mädchen runtergehen. Sieh mal ich habe hier noch ein Kleid aus meiner Zeit, in der ich etwas schlanker war. Schlüpf mal rein."
Ronny hielt die Arme nach vorne und schon steckte er im Kleid. Seine Mutter zog den Reißverschluß zu und ihr Sohn hatte Dank des Busens eine schöne weibliche Figur.
"Das sieht doch gut aus, dein vater wird staunen."
"Ich mag das nicht Mama."
"Komm, ist doch nur ein Spaß. Wir gehen in die Küche und du hilfst mir beim Abendessen. Dafür ziehst du eine Kittelschürze über das Kleid und Vater merkt nichts."
"Ich abe aber noch nie eine Schürze angehabt."
"Das ist ja das Schöne, das wird Vater auch auffallen und fragen. Dann sage ich eben, daß du dir das Kleid nicht schmutzig machen darfst."
"Und das soll ich alles mitmachen?"
"Ja mein Sohn, ich bin gespannt ob er wissen will welches Kleid du trägst. Es ist das erste Kleid, das dein Vater mir geschenkt hat. Ich habe es einfach nie wegwerfen können."
"Mama, du machst sachen. Wenn die Filmaufnahmen nicht gewesen wären..."
"Dann hätte das Kleid weiter im Schrank geschmort. Ich hätte es leider nicht mehr tragen können. Nach deiner Geburt wurde ich leiner nicht mehr so schlank wie früher."
Ob das klappt?
Tja, morgen vielleicht? Narea
"Das mache ich nicht."
"Ronny, das war doch nur Quatsch, bleib cool"
Ronny und Lena ginge getrennt nach Hause. Es war schon spät.
Ronny hatte aber trotzdem noch den BH um, er wollte ihn zu Hause Abnehmen. Da lief er seiner Mutter in die Arme, die sofort den Hügel vor seiner Brust bemerkte. Ronny las in Ihren Blicken.
"Mama, ich muß für diese Filmaufnahmen als Frau gehen und Lena hat mir einen BH geborgt, den ich jetzt sofort ablege."
"Sei doch nicht so gereizt, ich habe doch gar nichts gesagt. Mir ist nur aufgefallen, daß da was ist."
"Weißt du, als wir uns für die Filmaufnahmen angemeldet haben, wußten wir nicht, daß mehr Frauen als Männer gesucht werden. Ein paar Mitschüler aus meiner Klasse haben einfach mitgemacht und Lena hat mich überredet. Sie hat die Brüste und den BH besorgt."
"Ist doch nett von ihr. Als was für Frauen müßt ihr den da rumlaufen?"
"Als Textilarbeiterinnen, die streiken. Da laufen wir durch die Straßen. Aber nur weil Wismar so schön historisch ist. Morgen müssen wir noch mal hin."
"Hat den deine Mutter auch mal die Möglichkeit dich als Textilarbeiterin zu sehen?"
"Ja, in einem Jahr, wenn der Film im Fernsehen läuft. Aber obdu mich erkennst, das verspreche ich dir nicht."
Ronnys Vater kommt von der Arbeit und sie Frau und Sohn in der Küche stehen.
"Ronny, was macht die Schauspielkunst?"
"Wir mußten heute manche Szenen 6 mal wiederholen. Ist ganz schön stressig."
Er hatte die Brüste nicht bemerkt.
"Komm mal mit nach oben bitte." Ronnys Mutter nahm ihn an die Hand und sie gingen ins Elternschlafzimmer.
"Ronny, ich habe dich noch nie als Mädchen gesehen und dein Vater auch nicht. Hast du nicht Lust uns zu überraschen?"
"Mama, ich weiß nicht."
Von Unten rief ihr Mann wann es denn Abendbrot gibt. "In einer halben Stunde, Werner."
"Komm Ronny, laß uns den Spaß machen und Vater überraschen. Ich habe alles hier. Zieh dich schnell aus. Ronny wußte, daß seine Mutter keine Ruhe geben würde. Bis auf Slip und BH zog er sich aus.
"Auh, Lena hat ja Geschmack, so ein hübscher BH."
"Keine Angst, du brauchst nicht komplett als Mädchen runtergehen. Sieh mal ich habe hier noch ein Kleid aus meiner Zeit, in der ich etwas schlanker war. Schlüpf mal rein."
Ronny hielt die Arme nach vorne und schon steckte er im Kleid. Seine Mutter zog den Reißverschluß zu und ihr Sohn hatte Dank des Busens eine schöne weibliche Figur.
"Das sieht doch gut aus, dein vater wird staunen."
"Ich mag das nicht Mama."
"Komm, ist doch nur ein Spaß. Wir gehen in die Küche und du hilfst mir beim Abendessen. Dafür ziehst du eine Kittelschürze über das Kleid und Vater merkt nichts."
"Ich abe aber noch nie eine Schürze angehabt."
"Das ist ja das Schöne, das wird Vater auch auffallen und fragen. Dann sage ich eben, daß du dir das Kleid nicht schmutzig machen darfst."
"Und das soll ich alles mitmachen?"
"Ja mein Sohn, ich bin gespannt ob er wissen will welches Kleid du trägst. Es ist das erste Kleid, das dein Vater mir geschenkt hat. Ich habe es einfach nie wegwerfen können."
"Mama, du machst sachen. Wenn die Filmaufnahmen nicht gewesen wären..."
"Dann hätte das Kleid weiter im Schrank geschmort. Ich hätte es leider nicht mehr tragen können. Nach deiner Geburt wurde ich leiner nicht mehr so schlank wie früher."
Ob das klappt?
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hilfe, wenn ich ins Forum will werde ich auf eine andere Basisseite geführt. Kann mich auch anmelden. Ich kann nicht mehr sehen, ob meine Seite gelesen wird. Muß sich da wohl ein Hacker eingeschaltet haben.
Eigentlich soll mein System geschützt sein. Habt Ihr sowas auch?
Narea
Eigentlich soll mein System geschützt sein. Habt Ihr sowas auch?
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hast du aus Versehen die mobile Ansicht geöffnet?
Ganz oben und ganz unten gibt es eine Schaltfläche: Switch to full Style
Besser?
Vivian
Ganz oben und ganz unten gibt es eine Schaltfläche: Switch to full Style
Besser?
Vivian
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Vivian, großes Danke.
Weiß nicht wie ich da rauf gekommen bin. Es ist alles wieder ok.
Vielleicht hat ja Doris sich vertippt. Wollte auch mal sehen, ob ich Böses über sie schreibe. Nun ist es egal, ich hab Euch wieder.
Gruß Narea
Weiß nicht wie ich da rauf gekommen bin. Es ist alles wieder ok.
Vielleicht hat ja Doris sich vertippt. Wollte auch mal sehen, ob ich Böses über sie schreibe. Nun ist es egal, ich hab Euch wieder.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich habe heute mal frei genommen, um endlich mal die anstehende Gartenarbeit zu bewältigen.
Habe mir gerade eine kleine Pause gegönnt. Habe auch einen Aufgabenplan bekommen. Heute abend ist Kontrolle.
Wollte mir eine Latzhose anziehen zum Rumwerkeln. Abgelehnt zu männlich.
Stell sich einer das vor! Meine Frau hat was gegen Latzhosen.
Sie sagte nur, daß es warm werden wird und da könne ich ruhig Strumpfhosen und Kittel anziehen. Gummistiefel wollte ja sowieso tragen. Ja, wenn es doch zu kalt sein sollte, dann könne ich gerne ihre Strickjacke aus dem Keller holen.
Ich wartete bis sie zur Arbeit mußte und zog meine Latzhosen an.
Dann zog ich den Kittel über und die Strickjacke. Im Garten trage ich fast immer ein Kopftuch, das ich im Nacken verknote. Heute morgen band ich mir noch ein Halstuch um.
So, nun muß ich wieder an die Arbeit, will noch eine Beschattung für unser Gewächshaus anbauen. Mir läuft immer die Zeit so schnell weg.
Den Kittel ziehe ich jetzt aus, es ist schon schön warm. Werde aber noch versuchen etwas Schmutz an den Kittel zu bekommen. Muß ja nach Arbeit aussehen.
Narea
Habe mir gerade eine kleine Pause gegönnt. Habe auch einen Aufgabenplan bekommen. Heute abend ist Kontrolle.
Wollte mir eine Latzhose anziehen zum Rumwerkeln. Abgelehnt zu männlich.
Stell sich einer das vor! Meine Frau hat was gegen Latzhosen.
Sie sagte nur, daß es warm werden wird und da könne ich ruhig Strumpfhosen und Kittel anziehen. Gummistiefel wollte ja sowieso tragen. Ja, wenn es doch zu kalt sein sollte, dann könne ich gerne ihre Strickjacke aus dem Keller holen.
Ich wartete bis sie zur Arbeit mußte und zog meine Latzhosen an.
Dann zog ich den Kittel über und die Strickjacke. Im Garten trage ich fast immer ein Kopftuch, das ich im Nacken verknote. Heute morgen band ich mir noch ein Halstuch um.
So, nun muß ich wieder an die Arbeit, will noch eine Beschattung für unser Gewächshaus anbauen. Mir läuft immer die Zeit so schnell weg.
Den Kittel ziehe ich jetzt aus, es ist schon schön warm. Werde aber noch versuchen etwas Schmutz an den Kittel zu bekommen. Muß ja nach Arbeit aussehen.
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo NAREA
Ich habe eine kleine Werkstatt und da habe ich früher auch gerne Jeanslatzhosen getragen .
Dann las ich in einem Forum , dass jemand aus einer Hose einen Hobbelrock genäht hatte .
Innere Beinnähte aufgetrennt und dann wieder zum Roch vernäht .
Hallo das geht doch auch anders rum war mein Gedanke , also eine neue Jeanshose mit Latz
gekauft die innen liegenden Beinnähte aufgetrennt , keilförmige Stücke von einer alten Jeans
eingenäht und ich hatte einen tollen Latzjeansrock , knöchel lang .
Dies trage ich immer gerne bei grober Arbeit und vielleicht lässt dich deine Doris auch so ein
Teil nähen

Ich habe eine kleine Werkstatt und da habe ich früher auch gerne Jeanslatzhosen getragen .
Dann las ich in einem Forum , dass jemand aus einer Hose einen Hobbelrock genäht hatte .
Innere Beinnähte aufgetrennt und dann wieder zum Roch vernäht .
Hallo das geht doch auch anders rum war mein Gedanke , also eine neue Jeanshose mit Latz
gekauft die innen liegenden Beinnähte aufgetrennt , keilförmige Stücke von einer alten Jeans
eingenäht und ich hatte einen tollen Latzjeansrock , knöchel lang .
Dies trage ich immer gerne bei grober Arbeit und vielleicht lässt dich deine Doris auch so ein
Teil nähen
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Johanna, danke für den Hinweis. Super Idee. Daran habe ich noch nicht gedacht. Aber machen werde ich es. Nicht ich direkt, Doris ziehe ich zu Rate und sie wird sicher ihre Nähmaschiene hervorholen.
Ich lasse es Dich wissen, wenn ich dieses Latzröckchen, knöchellang das erste Mal an hatte.
Siehst Du, dafür gibt es Foren. man lernt nie aus.
Gruß an Dich, Narea
Meine momentane Abstinenz tit mir leid. Ich habe zur Zeit viel zu tun.
Mutter im Oktober 2014 verstorben. Mein Vater dement und im Heim, der immer auf Besuch wartet.
Beide haben ein schönes kleines Eigenheim bewohnt, daß ich jetzt für unseren Sohn herrichten will. Viel Arbeit kommt auf uns zu.
Bitte entschuldigt, daß die Geschichte so sehr brockenhaft rüber kommt. Mir fehlt zur Zeit einfach die Ruhe.
Ich weiß aber, daß ich in den Jahren bei Euch hier mit Geduld rechnen kann.
Vielleicht hätte ich kleine Geschichten schreiben sollen.
Aber ich habe mich mit Moni und Uwe in was eingelassen, das keinen Abruch verdient hat.
Ich gebe mein Bestes, Narea
Ich lasse es Dich wissen, wenn ich dieses Latzröckchen, knöchellang das erste Mal an hatte.
Siehst Du, dafür gibt es Foren. man lernt nie aus.
Gruß an Dich, Narea
Meine momentane Abstinenz tit mir leid. Ich habe zur Zeit viel zu tun.
Mutter im Oktober 2014 verstorben. Mein Vater dement und im Heim, der immer auf Besuch wartet.
Beide haben ein schönes kleines Eigenheim bewohnt, daß ich jetzt für unseren Sohn herrichten will. Viel Arbeit kommt auf uns zu.
Bitte entschuldigt, daß die Geschichte so sehr brockenhaft rüber kommt. Mir fehlt zur Zeit einfach die Ruhe.
Ich weiß aber, daß ich in den Jahren bei Euch hier mit Geduld rechnen kann.
Vielleicht hätte ich kleine Geschichten schreiben sollen.
Aber ich habe mich mit Moni und Uwe in was eingelassen, das keinen Abruch verdient hat.
Ich gebe mein Bestes, Narea