Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 19

Antworten
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 271 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Operette "Der Vogelhändler" von Carl Zeller

Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Der Vogelhändler wurde am 10. Januar 1891 im Theater an der Wien in Wien uraufgeführt. Der bekannte Wiener Sänger und Schauspieler Alexander Girardi spielte die Hauptrolle. Rudolf del Zopp war als Stanislaus zu sehen. Das als Komödie angelegte Stück spielt in der Pfalz am Anfang des 19. Jahrhunderts. Es handelt von einem Liebespaar, dem Vogelhändler Adam und Christel, der Postbotin des Dorfes.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 272 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Wonne der Wehmut Op. 83 Nr. 1" aus dem Liederzyklus 'Lieder von Goethe' von Ludwig van Beethoven

Beethovens Wertschätzung Johann Wolfgang von Goethes begann sich seit den 1790er Jahren vor allem in seinen Liedkompositionen niederzuschlagen. 1809/1810 kumulierte die kompositorische Beschäftigung mit dem Dichter in den Liederzyklen op. 75 und op. 83 sowie der Schauspielmusik zu Egmont op. 84.

Es singt Dietrich Fischer-Dieskau. Am Klavier wird er von Gerald Moore begleitet.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 273 im Thema

Beitrag von Jalana »

Overtüre der Oper "Attila" von Giuseppe Verdi

Atilla ist die neunte Oper (Dramma lirico in un prologo e tre Atti) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Temistocle Solera, vollendet von Francesco Maria Piave, basiert auf der romantischen Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner.

Die Uraufführung fand am 17. März 1846 im Teatro La Fenice in Venedig statt und erhöhte Verdis Popularität. Verdi selbst sprach in einem Schreiben an die Gräfin Maffei, Ehefrau des Dichters Andrea Maffei, des Librettisten von Macbeth und I Masnadieri, am Tag nach der Premiere von einem "anständigen Erfolg".

Es spielt das Orchestra del Teatro alla Scala di Milano unter der Leitung von Riccardo Muti.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 274 im Thema

Beitrag von Jalana »

"L'altra notte in fondo al mar" aus der Oper 'Mefistofele' von Arrigo Boito

Arrigo Boito (* 24. Februar 1842 in Padua; "  10. Juni 1918 in Mailand, eigentlich: Enrico Giuseppe Giovanni Boito) war ein italienischer Schriftsteller, Librettist und Komponist.

Arrigo Boito war der zweite Sohn des Miniaturmalers Silvestro Boito (1802—1856) und der Giuseppina Boito, geb. Józefa Radolinska, einer verwitweten polnischen Gräfin. Bereits mit neun Jahren verfasste "Enrichetto" erste Kompositionen, u. a. eine Polka auf La donna è mobile aus Verdis Rigoletto. 1853 studierte er am Mailänder Konservatorium Geige, Klavier und Komposition. Dort schloss er 1855 Freundschaft mit dem Mitschüler Franco Faccio (Komponist und Dirigent u. a. der Uraufführung des Otello, 1840—1891). Nach Beendigung des Studiums begab er sich nach Paris, wo er mit Gioachino Rossini und Giuseppe Verdi zusammentraf. Hier schrieb er 1862 die Verse der Hymne der Nationen, die von Giuseppe Verdi aus Anlass der Weltausstellung in London vertont wurden. Auf der Rückreise nach Mailand besuchte er Polen, Deutschland und England.

Mefistofele ist die einzige vollendete Oper des italienischen Komponisten Arrigo Boito. Die Oper beruht auf Goethes Faust-Dichtungen und wurde am 5. März 1868 in der Mailänder Scala uraufgeführt. Eine zweite überarbeitete und gekürzte Version wurde am 6. Oktober 1875 uraufgeführt, nachdem die ursprüngliche Fassung stark kritisiert worden war.

Es singt Cristina Baggio.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Kerstin
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2385
Registriert: Fr 17. Feb 2012, 01:31
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 275 im Thema

Beitrag von Kerstin »

hallo Jalana

Ein kurzes Danke von mir für die Mühe die du dir machst (flo) (flo)

Liebe Grüße
kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 276 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sinfonie für 2 Trompeten, 2 Oboen und Streicher" von Giuseppe Torelli

Giuseppe Torelli war einer der bedeutenden italienischen Komponisten und Geiger des ausgehenden 17. Jahrhunderts. Er entstammt einer angesehenen Künstlerfamilie und erhielt seine Ausbildung wahrscheinlich im Umfeld des Kathedralorchesters von San Petronio. Komposition studierte er bei Giacomo Antonio Perti und wurde nach strenger Prüfung als 26-Jähriger Mitglied der Bologneser Accademia Filarmonica. Seit 1686 war er Bratschist im Orchester von Bologna. 1698 wurde er Kapellmeister der Hofkapelle des Markgrafen von Ansbach. 1699 und 1700 war er in Wien tätig und von 1701 an bis zu seinem Lebensende wieder in Bologna.



@ Kerstin: Das tue ich doch gerne :)

LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 277 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Kratz ich ihm erst die Augen aus..." aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).

Es singen Eberhard Wächter, Josef Hopferwieser und Pamela Coburn.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 26988
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 177 Mal
Danksagung erhalten: 1986 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 278 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

das wird eine richtige Doktor-Arbeit ---)))

Bald wird es (nicht nur) für euch KlassikfreunInnen einen neuen Browser mit dem Namen "Vivaldi" geben:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 29107.html

Gruß
Anne-Mette
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 279 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Violinsonate in d-Moll, Op. 1, No. 12, RV. 63 - La Follia" von Antonio Vivaldi

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; "  28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Bei der Folia handelt es sich um ein melodisch-harmonisches Satzmodell, das vor allem in der Barockmusik als Vorlage etlicher Variationswerke diente. Der Begriff Folia (auch Follia, Folies d"™Espagne) stammt aus dem Portugiesischen (folia — "lärmende Lustbarkeit", "übermütige Ausgelassenheit"), existiert aber auch im Italienischen (follia — "Narrheit", "Tollheit", "Wahnsinn"), im Französischen (la folie — "Verrücktheit", "Wahnsinn") und Spanischen (la folía).

Folia bezeichnet neben dem Satzmodell auch einen portugiesischen Tanz des 16. Jahrhunderts, einen Gedichtstypus des 17. Jahrhunderts und Lieder spanischer und portugiesischer Herkunft, ebenfalls des 17. Jahrhunderts. Inwiefern und ob überhaupt diese Folias und das Foliasatzmodell zusammenhängen, ist noch ungeklärt.


Anne-Mette hat geschrieben:Moin,

das wird eine richtige Doktor-Arbeit ---)))

Bald wird es (nicht nur) für euch KlassikfreunInnen einen neuen Browser mit dem Namen "Vivaldi" geben:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 29107.html

Gruß
Anne-Mette
Danke für den Tip und das Stichwort, Anne-Mette! Dadurch hast Du mir die Auswahl für den heutigen Abend sehr vereinfacht. ;)

LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 280 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ich bin der Prodekan" aus der Operette 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller

Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Es singen Theo Lingen und Hans Jürgen Diedrich.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 281 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ungarische Rhapsodie Nr.2 in c-Moll" von Franz Liszt

Franz Liszt (* 22. Oktober 1811 in Raiding/Doborján, damals ungarisches Kronland des Kaisertums Österreich, heute Burgenland; "  31. Juli 1886 in Bayreuth), war ein österreichisch-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller.

Liszt war einer der prominentesten Klaviervirtuosen und einer der produktivsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er hat in vielen unterschiedlichen Stilen und Gattungen komponiert, war mit seinen Sinfonischen Dichtungen ein Wegbereiter der "programmatischen Musik" und wird mit seinen Hauptwerken zur Neudeutschen Schule gezählt. Er war Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. Im Alter von 54 Jahren empfing Liszt in Rom die niederen Weihen und den Titel Abbé.

Eine Rhapsodie war ursprünglich ein von griechischen Wandersängern, den Rhapsoden, vorgetragenes Gedicht oder Teil einer Dichtung. Heute versteht man unter Rhapsodie ein Vokal- oder Instrumentalwerk, das an keine bestimmte Form in der Musik gebunden ist. Die musikalischen Themen der Rhapsodie sind regelmäßig lose miteinander verbunden, sie können flüchtige, unzusammenhängende Motive sein, die nicht unbedingt aufeinander aufbauen oder verschränkt sind.

Der Begriff des Rhapsodischen wird mitunter als ein leicht abschätziges Werturteil verwendet, wo auf das Fehlen oder den Mangel eines notwendigen großen Formzusammenhangs angespielt wird, den ein Satzganzes thematisiert, auf das Fehlen einer zentralen Formidee, oder indirekt sogar auf ein mangelndes Formbewusstsein beim Autor. Entsprechend kommt solche Kritik aus dem Lager der formbewussten Gattungen (Fuge, Sonate, Menuetto, Rondo, etc.), die den zentralen Formgedanken als eine Voraussetzung, als ein primäres Motiv für eine Komposition verstehen (top down), und nicht etwa als ein Resultat gleichsam 'ungezügelter' thematischer Aktivität (bottom up).

Als Orchesterfassung ...



... und als adaptierte Klavierfassung mit Lang Lang



Diese "ungezügelte" Musik (s.o.) gehört zu meinen Lieblingsstücken :D

LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 282 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Liu, Liu sorgi" aus der Oper 'Turandot' von Giacomo Puccini

Turandot ist die letzte Oper von Giacomo Puccini, das Libretto schrieben Giuseppe Adami und Renato Simoni nach dem gleichnamigen Theaterstück von Carlo Gozzi. Die Oper wurde erst nach Puccinis Tod von Franco Alfano nach den Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet.

Die Uraufführung fand am 25. April 1926 in der Mailänder Scala mit Rosa Raisa als Turandot statt, der Dirigent war Arturo Toscanini.

Turandot (persisch Turandocht) ist die Prinzessin in einer Erzählung aus der orientalischen Sammlung Tausendundein Tag, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. Eine weitere, wesentlich ältere Quelle der Geschichte ist "Die sieben Bildnisse" (dort ist es die russische Prinzessin) von Nezami.

Es singt TaiHwan Park.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Kerstin
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2385
Registriert: Fr 17. Feb 2012, 01:31
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 283 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Damit möchte ich mich auch wieder einmal hier beteiligen


Ode an die Freude - diesmal fast vor der Haustür

Vor einigen Wochen wurde hier darauf hingewisen - nun auf youtube verfügbar


Sommernachtskonzert Schönbrunn 2015 der Wiener Philharmoniker

LG Kerstin

---
edit: toten Link in Absprache mit Kerstin geändert - Jalana
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 284 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Dei tuoi figli la madre" aus der Oper 'Medea' von Luigi Cherubini

Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria Cherubini (* 14. September 1760 in Florenz; "  15. März 1842 in Paris) war ein italienischer Komponist. Obwohl seine Musik heutzutage nicht geläufig ist, wurde Cherubini von seinen Zeitgenossen sehr bewundert. Beethoven betrachtete ihn als einen der größten dramatischen Komponisten seiner Zeit.

Médée (deutsch Medea) ist eine Oper in drei Akten von Luigi Cherubini. Zu Lebzeiten des Komponisten war Médée weit weniger bekannt als viele seiner anderen Werke, wurde aber in verschiedenen Städten Europas und insbesondere im deutschen Sprachraum immer wieder gespielt. Auch in den ersten Jahrzehnten nach Cherubinis Tod wurde sie mehrmals adaptiert und übersetzt, Rezitative verfasste etwa Franz Lachner. Im 20. Jahrhundert wurde die Oper durch die Aufführungen mit Maria Callas in der Titelrolle zwischen 1953 und 1962 zum berühmtesten Werk Cherubinis.

Es singt Violeta Urmana.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Jalana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1385
Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
Geschlecht: anders
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Für die Klassikfreunde

Post 285 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll op. 57 - Appassionata" von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll op. 57 mit dem Beinamen Appassionata gehört zu den bekanntesten Klavierwerken des Komponisten und gilt als Inbegriff expressiver solistischer Virtuosität. Die Sonate ist ein Höhepunkt im Schaffen Beethovens. Sie entstand in den Jahren 1804 und 1805 und wurde 1807 in Wien veröffentlicht.

Beethoven widmete sie dem Grafen Franz von Brunsvik, auf dessen Schloss er in dieser Zeit zu Gast war.

Es spielt Daniel Barenboim.



LG
Jalana
Leben und leben lassen
Antworten

Zurück zu „Musik“