vr_61 hat geschrieben:Was das Bild betrifft, denke ich, dass der Hintergrund gerade deshalb so gewählt wurde, damit keine automatische Interpretation stattfinden kann. ...
Nein, in diesem Fall wohl nicht.
Das dürfte ausschließlich ästehetische / gestalterische Gründe haben.
Ich habe es nämlich vom CD-Beiheft abgescant. und da ist jedes 2. Seitenpaar normal S/W und jedes andere Schwarz / Braun.
Und die Musikgruppe, die die CD herausgebracht hat (TRIAKEL) hat sicher nichts dagegen, wenn ich mir das für privaten Gebrauch speichere. Emma hat von mir auch schon Texte und Noten von anderen Liedern bekommen, die schon lange vergriffen sind.
Lina hat geschrieben:JDa ist es doch leichter den Text einfach neu zu setzen. Dauert ja höchstens fünf Minuten oder so (da man den Text eh vom Internet runter laden kann).
Ja, ein Lied vlt oder auch ein paar wenige. Aber allein hier sind es schon mehrere.
Und die Frage erhebt sich jedesmal aufs Neue, wenn ich mal wieder was anderes brauche.
In diesem Fall könnte ich einfach Emma mal fragen, ob sie mir die Texte mal alle schicken kann. Aber nicht zu allen Musikern habe ich immer persönlichen Kontakt. Und bei Volksmusik ist das ja so, daß viele von ihnen schon lange nicht mehr leben.
Bisweilen tritt diese Frage ja auch auf anderen Fachgebieten auf (z.B. bei der Trachtenforschung, bzw überhaupt bei Druckwerken, die schon lange vergriffen sind und wahrscheinl nie wieder aufgelegt werden.) Und bevor der Einwand mit dem Urheberrechtsschutz kommt: In den meisten Fällen handelt es sich hier um altes Material, für das der Urheberrechtsschutz schon lange abgelaufen ist. Ich lese da immer die ganzen Seiten mit dem Scanner ein und versuche sie dann mit Bildbearbeitung in eine lesbare Form zu bringen. Ich gehe da auf diesem Gebiet auch keine überflüssigen Risiken ein. Und auskennen tu ich mich auf diesem Gebiet weitaus besser als bei Rechnertechnik.
Und wo hast du das im Netz gefunden? Bis jetzt habe ich von der Platte ("Ulrikas Minne") über Gockel erst den Text eines einzigen Lieds gefunden. Und dann noch eine PDF mit einer deutschen Übersetzung aller Texte der CD. (Und zwar bei Westpark Music, die die Platten von TRIAKEL in DE verlegen.)
Ah, ich sehe gerade, Martina hat die Frage schon beantwortet, während ich hier noch am Schreiben war. Danke. Diese Seite hab ich nicht gefunden. Vlt lohnt es sich doch, wenn man die Suchmaschine mehrmals befragt oder es mal mit einer anderen versucht oder einem anderen Suchwort. Dann hat es sich ja für diesen Fall erledigt. Auch wenn die übrigen Fragen immer noch offen sind.
Lina hat geschrieben:Der Farbwert: Als was überhaupt willst du den Farbwert wissen - für einen Offsetdruck auf feinem Papier? Zeitungspapier? Digital-Laser? Für deinen Tintenstrahler? Für den Bildschirm?
Leg einfach die Fläche neben einer Farbmustertabelle und vergleiche. Wenn es für Offset auf gutem Papier ist tippe ich auf c30m50y70k0
Danach habe ich bloß mal vorsorglich gefragt, falls es mit einem meiner Bildbearbeitungsprogramme oder mit einem für mich bedienbaren anderen gehen sollte, eine vollständige Hintergrundfarbfläche in einem Arbeitsschritt von einer Farbe (x-y-z oder x-y-z-schwarz) in eine andere umzuwandeln (hier von braun in weiß). Und ob mir dabei der Pantone-Farbfächer wirklich hilft, weiß ich auch nicht. Ein Mausklick oder auch ein paar zur Analyse einer vorhandenen Farbfläche in einer definierten Fläche eines Bilds wäre da sicher einfacher. Ab ob es das gibt, weiß ich auch nicht. Vlt erwarte ich da als Dummy einfach zu viel von einem bezahlbaren und vor allem bedienbaren Programm.
Lina hat geschrieben:Wenn man inzwischen eine gute gebrauchte Xerox 600 für ca. 20.000 lohnt sich das wohl auch gar nicht mehr. Ich meine, wenn man dann auch noch den Laserdrucker für die Plattenerstellung braucht - zwar keine Xerox 600 , aber trotzdem ...
Die letzten Monate, die ich in der Grafikabteilung einer jezt schwächelnden Druckerei lief auch mehr Aufträge über den Xerox als über die Heidelberger Speedmaster. Die hat aber gebraucht einige Hunderttausend gekostet. Und die Druckqualität des Laserdruckers ist sogar in Teilbereichen besser, wenn man mit dem Teil umgehen kann und weiß, wie man am Ende die richtigen Farben raus bekommt. - die ja oft mit schon bestehenden Objekten übereinstimmen müssen.
Was kostet denn eine Rotaprint?
Gibts wahrscheinlich nur noch antiquarisch.
Vor ca 30 Jahren hat man dafür gebraucht höchstens 1.000 DM bezahlt. Und die kann wirklich fast jeder Depp bedienen, o.g. Sorgfalt bei der Arbeit vorausgesetzt. (Zur Info: das sind bzw waren Klein-Offsetmaschinen für A4 oder A3. Sozusagen von der Anwendung her die technische Zwischenstufe zwischen Spirit-Carbon-Vervielfältiger und einfachen neuzeitlichem Bürokopierern. Vom Einsatzbereich schon immer unterhalb von professionellen Druckereien angesetzt, mit Ausnahme von Klein-Akzidenz.)
Und Kenntnisse in Rechnertechnik braucht man weder zur Bedienung, noch zur Instandsetzung. Da ist nämlich kein einziges Byte drin und auch kein noch so kleiner Chip. Ich habe die schon mehrmals in fast alle ihre Einzelteile auseinander genommen, alles geputzt und gerichtet und anschließend wieder zusammengesetzt und justiert. Und dann hat sie wieder einwandfrei gedruckt.

Mach das mal mit einer Xerox oder auch mit einer HP, Canon, Brother oder was auch immer. Da reicht es doch oft schon, wenn nur so ein kleines Kunststoffteil auseinander bricht, das man nach wenigen Jahren schon nirgends mehr kriegt, und schon läuft die ganze Maschine nicht mehr.
Und 20.000 Eumel hab ich gerade auch nicht übrig, für eine Maschine, für die man in paar Jahren kein einziges Teil mehr kriegt und für deren regelmäßige Wartung man einen Fachkundendienst braucht, der jedes Mal gleich ein paar 100 Eus schluckt. Solche Dinger haben wir in den letzten 20 Jahren schon ein paar auf den Schrott schmeißen müssen, weil es nicht mehr wirtschaftlich war, sie nochmal machen zu lassen, falls es überhaupt noch ging.
Ich danke euch erst mal vielmals für eure Bemühungen.
Die Lösung für die aktuelle Einzelfrage ist ja da. Und das mit dem Technikkram wird sich irgendwann auch nochmal lösen lassen, wenn es wieder mal so weit ist, daß man es braucht.
Ich kann ja in Zukunft solche Fragen immer hier anhängen - und jedeR andere von euch auch. Die tauchen leider immer wieder auf in jeweils anderem Gewand. Sozusagen als Technik-Ratgeber für alle Rechnerdummies wie mich. Bei Fragen zur Mechanik, Chemie, Materialtechnik und Oberflächenbearbeitung (Metall, Holz, Kunststoff, Stein) hingegen kann ich auf viele Fragen gerne Auskunft geben. Sozusagen für alle Jüngeren, die das bei ihrer Ausbildung nach neuzeitlicher DIN/EN/ISO und den ausgedünnten Lehrplänen heutiger Schul- und Berufsausbildung nicht mehr beigebracht bekommen haben.
Als kleines Dankeschön hier noch ein Verweis zu meinem Lieblingslied auf dieser CD:
Quelle: http://up.picr.de/17689442cq.gif
Sobald ich eine Aufnahme davon von mir selber habe, versuche ich, es hier auch reinzustellen. Aber dazu muß ich noch bisserl üben. Ob ich es aber schaffe, an Emmas Version heranzukommen, weiß ich noch nicht. Und vor allem kommen davor noch ein paar ganz andere (rechner-)technische Fragen, auf die ich auch noch keine Antwort habe.
liebe grüße
triona