Interview mit Tania Witte, "Gender-Expertin"
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Anne-Mette
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Interview mit Tania Witte, "Gender„Expertin"
Moin,
In "Eins zu eins. Der Talk" erklärt sie Moderator Norbert Joa, warum sie das Brüchige, Fließende, Undefinierte mag, und warum das Spiel mit der Identität für sie so wichtig ist.
Tania Witte lebt "queer". Das heißt für sie: sie liebt alles, was nicht "normal" ist. Menschen, die nicht eindeutig "Mann" oder "Frau" sind oder Menschen, die mit anderen gesellschaftlichen Konventionen brechen.
http://www.br.de/radio/bayern2/sendunge ... e-104.html
Gruß
Anne-Mette
In "Eins zu eins. Der Talk" erklärt sie Moderator Norbert Joa, warum sie das Brüchige, Fließende, Undefinierte mag, und warum das Spiel mit der Identität für sie so wichtig ist.
Tania Witte lebt "queer". Das heißt für sie: sie liebt alles, was nicht "normal" ist. Menschen, die nicht eindeutig "Mann" oder "Frau" sind oder Menschen, die mit anderen gesellschaftlichen Konventionen brechen.
http://www.br.de/radio/bayern2/sendunge ... e-104.html
Gruß
Anne-Mette
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steffiSH
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Re: Interview mit Tania Witte, "Gender„Expertin"
... habe mir den Bericht eben angehört - find ich nicht gut.
Weil:
Da wird schon wieder was wie selbstverständlich in einen Topf geworfen:
Trans = schwul oder lesbisch.
Ich habe lange Jahre mit dieser allgemeinen, gesellschaftlichen Definition gerungen:
Was bin ich ? Ich trage Frauensachen bin aber nicht schwul, was ist nur mit mir?
Diese anachronistische Darstellung, unkommentiert in den ersten 10 Minuten (dann habe ich abgeschalten),
erzeugt bei mir ein Würgereiz.
Weil:
Da wird schon wieder was wie selbstverständlich in einen Topf geworfen:
Trans = schwul oder lesbisch.
Ich habe lange Jahre mit dieser allgemeinen, gesellschaftlichen Definition gerungen:
Was bin ich ? Ich trage Frauensachen bin aber nicht schwul, was ist nur mit mir?
Diese anachronistische Darstellung, unkommentiert in den ersten 10 Minuten (dann habe ich abgeschalten),
erzeugt bei mir ein Würgereiz.
sum sum sum - no Latein
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Anne-Mette
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Re: Interview mit Tania Witte, "Gender„Expertin"
Moin,
es ist ein Interview, ein Gespräch.
Was mich eher geärgert hat ist die "Gender-Expertin".
Eher finde ich gut, das Fließen und das Uneindeutige auch schon in der eigenen Bezeichnung widerzuspiegeln.
Von einer "Expertin" erwarte ich eigentlich "klare Fakten" - und die sind nunmal zum Thema "Gender" schwer zu erklären und noch schwerer zu beweisen
Als Gespräch finde ich das Tondukument nicht schlecht; ein "Handbuch in Genderfragen" habe ich nicht erwartet.
Manches fand ich sehr ansprechend - und einiges nicht so gut.
Der Nachteil ist, dass es ein Gespräch ist, das aufgenommen wurde und an dem wir uns nicht beteiligen können...
... aber das ließe sich ja u.U. einrichten
Gruß
Anne-Mette
es ist ein Interview, ein Gespräch.
Was mich eher geärgert hat ist die "Gender-Expertin".
Eher finde ich gut, das Fließen und das Uneindeutige auch schon in der eigenen Bezeichnung widerzuspiegeln.
Von einer "Expertin" erwarte ich eigentlich "klare Fakten" - und die sind nunmal zum Thema "Gender" schwer zu erklären und noch schwerer zu beweisen
Als Gespräch finde ich das Tondukument nicht schlecht; ein "Handbuch in Genderfragen" habe ich nicht erwartet.
Manches fand ich sehr ansprechend - und einiges nicht so gut.
Der Nachteil ist, dass es ein Gespräch ist, das aufgenommen wurde und an dem wir uns nicht beteiligen können...
... aber das ließe sich ja u.U. einrichten
Gruß
Anne-Mette