Moin,
oft wird gesagt: "Der Weg ist das Ziel" oder zumindest: "der Weg gehört dazu, um zum Ziel zu kommen".
Manchmal ist die Vorstellung aber auch schön: "Ich bin an einem Ziel" - ohne dass ich einen beschwerlichen Weg gehen musste.
Es ist eine Art "Märchenspiel", eine (mehr oder weniger) Wunschvorstellung.
Indem der Weg erst einmal ausgeblendet wird, konzentriert sich die Betrachtende auf das "Was nun?"
Auch das kann noch spannend werden
Ich glaube, es geht weniger um Zwang, mehr um eine andere Ebene, um sich direkt und konzentrierter mit dem Thema "sein" und nicht "werden" auseinanderzusetzen.
Gruß
Anne-Mette