Auswirkungen auf Kinder
Auswirkungen auf Kinder - # 5

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juliane7
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 61 im Thema

Beitrag von juliane7 » Sa 2. Feb 2013, 12:16

Und noch etwas macht nachdenklich: "In den Archiven der Justiz lagern mehr als 50.000 Verurteilungen wegen einverständlicher homosexueller Beziehungen unter erwachsenen Männern gemäß § 175 Strafgesetzbuch. Bis zur großen Strafrechtsreform im Jahr 1969 – die den § 175 StGB deutlich entschärfte – betrieben etliche Staatsanwaltschaften und Gerichte die Strafverfolgung mit solcher Intensität, als sei die vom Geschlechtsverkehr ausgehende Bedrohung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung noch gefährlicher als die der „Sowjets“ (Konrad Adenauer)." Quelle: http://www.lsvd-blog.de/?p=4344 - wer diese Zahlen liest und wer weiss, dass die Furcht und Angst vor Menschen mit anderer sexueller Orientierung immer noch sehr groß ist, der wird doch wohl froh sein, wenn eine Gesellschaft liberaler wird und wenn Grundwerte wie "Menschenwürde" und das "Recht auf freie Entfaltung der Person" in allen Lebensbereichen immer mehr Gestalt gewinnen. Wollen wir unseren Kindern solche Werte nicht wirklich von A-Z durchbuchstabieren und ihnen deutlich machen, warum wir sie verteidigen und warum wir finden, dass Diskriminierung und Verstöße gegen solche grundlegenden Menschenrechte kein Kavaliersdelikt sind?

conny
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 62 im Thema

Beitrag von conny » Sa 2. Feb 2013, 12:43

juliane7 hat geschrieben: und wer weiss, dass die Furcht und Angst vor Menschen mit anderer sexueller Orientierung immer noch sehr groß ist
wie kommst du denn darauf?

Kerstin
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 63 im Thema

Beitrag von Kerstin » Sa 2. Feb 2013, 22:18

juliane7 hat geschrieben: Also um mal eines vorweg zu sagen: Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten.
Genau das machst du aber, in dem du die Argumente anderer als Schrott abkanzelst.

Die Natur schafft aktiv gar nichts.
Hier liegst du falsch. Denn bereits das Aussotieren nach dem Motto nur die besten kommen weiter ist bereits eine aktive Entscheidung.
Wie sollten uns einmal von dem Wahn befreihen, das wir der Natur unsere Regeln aufzwingen können. Sobald wir nicht mehr dagegen arbeiten holt sie sich alles zurück was wir ihr vorher entrissen haben.

Zu dem Rest und deinem zweiten Posting nur soviel:
Nur weil ich die eine Entwicklung in Frage stelle und für mich als nicht gut empfinde heist das noch lange nicht, das ich das andere Extrem gut heise.

Unser Problem ist doch, das ständig irgent welche Politiker und "Eliten" meinen die Leute in die eine oder andere Richtung erziehen zu müssen.
Würde das einmal unterlassen werden hätten wir deutlich weniger Probleme.


LG Kerstin

exuser-12-02-2013-2

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 64 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » So 3. Feb 2013, 17:56

Lina hat geschrieben:da gibt es ja kaum was Schrecklicheres. Das ist so verlogen. Selber trans zu sein und praktisch durch eigenes Vorbild die Kinder zu transphobie zu erziehen. Einfacher kann man es nicht ausdrücken. Kinder machen ja alles nach, wird ja argumentiert. Genau! Und die kriegen auch letztendlich alles mit: Dass Papa trans ist und dass das was Böses ist, was man um jeden Preis verleugnen muss. Super Vorbild!
Nein, ein Transsexueller ist in erster Linie dem Geschlecht zuzuordnen, dem er sich fühlt. Wenn Papa also "trans" ( :roll: ) ist, dann wird er ohnehin nicht mehr der Vater sein. Eine Frau kann kein Vater sein. Wenn Papa sich also outet, dann hat er ein neues Leben bekommen und hat nicht mehr Vater zu spielen. Er wird dann wohl in den meisten Fällen dann als heterosexuelle Frau weitermachen und eventuell eine neue Familie gründen.
Lina hat geschrieben:Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will
Ich bin nicht transsexuell. Und wenn ich das wäre, hätte ich wohl die selbe Meinung. Aber dieses "was wäre wenn" ist ja so eine Sache.. Ich vermute es einfach.
juliane7 hat geschrieben: Eine Erziehung, die ein abstraktes Ordnungsschema vermittelt, ist m.E. genauso fragwürdig, wie eine Erziehung, die ein total liberales Modell verabsolutiert. Die preußische Ordnungsliebhaberei, vermischt mit Stolz und Nationalismus führte letztlich bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung zur Meinung, dass wir allein die "Übermenschen" sind und das Recht haben, andere zu diskriminieren - entsprechend waren dann damals diese Gruppen schnell in einem "Konzentrationslager" zu finden...
Ja, was "abstrakt" oder sonst was ist, ist Ansichtssache. Besser eine patriarchale starke Gesellschaft als eine matriarchale schwache verweichlichte. Seht euch nur mal an, was aus den matriarchalen vorindogermanischen Kulturen geworden ist. Heute haben wir zum Beispiel nur noch die primitiven Mosuo in China.
Eine preußische Ordnung ist in der Weltgeschichte durchaus von Vorteil.
hinundwieder hat geschrieben:Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen. Da bekommen Politiker viel mehr Druck von der Straße als bei uns, wenn sie Mist bauen.
Frankreich hat, soweit ich weiß, das gleiche Geburtenratenproblem wie der Rest des Westens (außer die Färöer-Inseln). Wenn die Geburtenrate um 0,1 höher ist, dann ist sie auch scheiße. Außerdem ist sie nur höher, weil Frankreich viel stärker von Einwanderung, besonders von nordafrikanischer, betroffen ist. Der Feminismus hat dort zu den selben Problemen geführt wie hier.
hinundwieder hat geschrieben:Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten. Die Natur schafft aktiv gar nichts. Evolution bedeutet: Survival of the fittest.
Na dann kannst du ja froh sein, dass wir hier im Westen so unnatürlich sind, da tolerant.

conny
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 65 im Thema

Beitrag von conny » So 3. Feb 2013, 18:14

juliane7 hat geschrieben: Ich würde mal sagen: Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen.
LG
Juliane
das ist schon eine etwas abenteuerliche argumentation. wofür die kirche so alles verantwortlich sein soll. :roll:
in atheistischen staaten droht dann sehr bald eine überbevölkerung.

Lina
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 66 im Thema

Beitrag von Lina » So 3. Feb 2013, 18:50

hinundwieder hat geschrieben:
Lina hat geschrieben:da gibt es ja kaum was Schrecklicheres. Das ist so verlogen. Selber trans zu sein und praktisch durch eigenes Vorbild die Kinder zu transphobie zu erziehen. Einfacher kann man es nicht ausdrücken. Kinder machen ja alles nach, wird ja argumentiert. Genau! Und die kriegen auch letztendlich alles mit: Dass Papa trans ist und dass das was Böses ist, was man um jeden Preis verleugnen muss. Super Vorbild!
Nein, ein Transsexueller ist in erster Linie dem Geschlecht zuzuordnen, dem er sich fühlt. Wenn Papa also "trans" ( :roll: ) ist, dann wird er ohnehin nicht mehr der Vater sein. Eine Frau kann kein Vater sein. Wenn Papa sich also outet, dann hat er ein neues Leben bekommen und hat nicht mehr Vater zu spielen. Er wird dann wohl in den meisten Fällen dann als heterosexuelle Frau weitermachen und eventuell eine neue Familie gründen.
Lina hat geschrieben:Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will
Ich bin nicht transsexuell. Und wenn ich das wäre, hätte ich wohl die selbe Meinung. Aber dieses "was wäre wenn" ist ja so eine Sache.. Ich vermute es einfach.
juliane7 hat geschrieben: Eine Erziehung, die ein abstraktes Ordnungsschema vermittelt, ist m.E. genauso fragwürdig, wie eine Erziehung, die ein total liberales Modell verabsolutiert. Die preußische Ordnungsliebhaberei, vermischt mit Stolz und Nationalismus führte letztlich bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung zur Meinung, dass wir allein die "Übermenschen" sind und das Recht haben, andere zu diskriminieren - entsprechend waren dann damals diese Gruppen schnell in einem "Konzentrationslager" zu finden...
Ja, was "abstrakt" oder sonst was ist, ist Ansichtssache. Besser eine patriarchale starke Gesellschaft als eine matriarchale schwache verweichlichte. Seht euch nur mal an, was aus den matriarchalen vorindogermanischen Kulturen geworden ist. Heute haben wir zum Beispiel nur noch die primitiven Mosuo in China.
Eine preußische Ordnung ist in der Weltgeschichte durchaus von Vorteil.
hinundwieder hat geschrieben:Deutschland ist noch viel zu konservativ und deshalb ist die Geburtenrate bei uns niedriger als in Frankreich, wo die Trennung von Staat und Kirche viel weiter ist als bei uns. Da gibt es mehr Toleranz, mehr Freiheit, weil die Menschen sich weniger gefallen lassen. Da bekommen Politiker viel mehr Druck von der Straße als bei uns, wenn sie Mist bauen.
Frankreich hat, soweit ich weiß, das gleiche Geburtenratenproblem wie der Rest des Westens (außer die Färöer-Inseln). Wenn die Geburtenrate um 0,1 höher ist, dann ist sie auch scheiße. Außerdem ist sie nur höher, weil Frankreich viel stärker von Einwanderung, besonders von nordafrikanischer, betroffen ist. Der Feminismus hat dort zu den selben Problemen geführt wie hier.
hinundwieder hat geschrieben:Ich will hier nicht polarisieren oder mobben. Aber das Argument mit "die Natur" kann man m.E. schrotten. Die Natur schafft aktiv gar nichts. Evolution bedeutet: Survival of the fittest.
Na dann kannst du ja froh sein, dass wir hier im Westen so unnatürlich sind, da tolerant.


Was spinnst du dir hier jetzt zusammen - es hat niemand behauptet, dass du Transsexuell wärst und darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, das trans sein - egal in welcher Abstufung ein teil deiner Identität ist. Und dies sit dir offensichtlich so beschämend, dass deine Kinder nichts darüber wissen dürfen. Damit erziehst du deine Kinder schießlich dazu eine nagetive Haltung zu uns und auch noch zu dir selbst zu haben.

Kein Wunder, dass du so viele Probleme bei anderen - bei Einwanderern, bei Feministen, bei Vertretern unterschiedlicher politischer Richtungen - suchen musst.

Dazu kann ich dir eigentlich nur zwei sachen sagen:
1. Wenn du weiter ausschließlich die Problem bei anderen suchst, wirst du nie glücklich werden. So viel Menschenliebe meinerseits.

2. So lange du Richtungen unterstützt, die letztendlich uns - TG in allen Abstufungen - feindlich ist, dann ist es mir erst mal ziemlich egal ob du glücklich bist.


Vielleicht wirst du das mal verstehen, wer weiß? Ich schließe es nicht aus. Ich fühle mich auch nicht dafür verantwortlich.

exuser-12-02-2013-2

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 67 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » Mo 4. Feb 2013, 00:00

Lina hat geschrieben:Was spinnst du dir hier jetzt zusammen - es hat niemand behauptet, dass du Transsexuell wärst und darum geht es ja auch nicht.
??!?

Ich zitiere dich:

"Und jetzt kommt wieder eine Person die sich selbst als trans nicht ausstehen kann, die den Kindern eine WUNDERBARE "Normalität" vorgaukeln will"
Lina hat geschrieben:Es geht darum, das trans sein - egal in welcher Abstufung ein teil deiner Identität ist. Und dies sit dir offensichtlich so beschämend, dass deine Kinder nichts darüber wissen dürfen. Damit erziehst du deine Kinder schießlich dazu eine nagetive Haltung zu uns und auch noch zu dir selbst zu haben.
Also entweder vermischst du mich gerade mit Sophie90, die ja eine Transsexuelle ist, oder deine Definition von "trans" beschreibt nicht nur Transsexuelle, sondern auch Crossdresser, DWTs etc.
Lina hat geschrieben:Kein Wunder, dass du so viele Probleme bei anderen - bei Einwanderern, bei Feministen, bei Vertretern unterschiedlicher politischer Richtungen - suchen musst.
Zwei Sachen:

Nr. 1: Ich werde wegen meiner weiblichen Seite nicht meine männliche Seite oder gar meine ganze Person umkrempeln.

Nr. 2: Gibt es für mich keinen Grund, warum ich in Sachen Einwanderung und Feminismus falsch liegen könnte. Pass mal gut auf.. wenn ich die französische Sprache lerne und die französische Kultur und vielleicht auch die französische Geschichte interessant finde, möchte ich nicht in ein Frankreich kommen, in dem die ohnehin schon sehr moderne und verwestlichte Gesellschaft fast nurmehr aus ethnischen Nicht-Franzosen besteht. Rotterdam in den Niederlanden zum Beispiel.. die autochthonen Niederländer stellen dort nurmehr die Hälfte der Bevölkerung. Außerdem hat Rotterdam einen marokkanischen oder "marokkanisch-stämmigen" Bürgermeister und es ist die Stadt mit der jüngsten Bevölkerung (vom Altersdurchschnitt her). Das bedeutet, dass wir in Zukunft ein marokkanisches Marokko, eine türkische Türkei (vergesst mal die Kurden, ihr wisst, was ich sagen will) und ein japanisches Japan haben werden. Aber keine niederländische Niederlande. Wie gerecht soch die Welt ist, oder?
LaraC hat geschrieben:Mädels, lasst doch das mythologische Fabelwesen
Und was bist du, wenn du schon so große Töne spuckst?

Sabrina Verena
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 68 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Mo 4. Feb 2013, 08:15

Hallo Hinundwieder!
Zur Definition des Trans- Begriffes.
Trans muss sich nicht auf transident oder transsexuell beschränken. Es steht (Vergleich Übersicht und Begriffe zu Cross und Trans) für Transgender und beinhaltet somit auch das breite Spektrum der Crossdresser.
Zu den Crossdressern gehörst Du in sofern, dass Du Dich "Hin und Wieder" so perfekt wie möglich, wie eine Frau schminkst.
Zu den Inhalten werde ich mich hier nicht weiter äußern, da es zu Nichts führt!
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 69 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » Mo 4. Feb 2013, 12:45

Sabrina Verena hat geschrieben:Zur Definition des Trans- Begriffes.
Trans muss sich nicht auf transident oder transsexuell beschränken. Es steht (Vergleich Übersicht und Begriffe zu Cross und Trans) für Transgender und beinhaltet somit auch das breite Spektrum der Crossdresser.
Zu den Crossdressern gehörst Du in sofern, dass Du Dich "Hin und Wieder" so perfekt wie möglich, wie eine Frau schminkst.
Also bin ich ein Transgender?

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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 70 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 4. Feb 2013, 13:14

Moin,
Also bin ich ein Transgender?
einige von uns haben sich die Mühe gemacht, Info-Material zusammenzustellen: http://www.crossdresser-forum.de/begriffe_jan_2013.pdf

Vielleicht lohnt ein Blick.

Gruß
CPG

dooris
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 71 im Thema

Beitrag von dooris » Mo 4. Feb 2013, 16:11

Hallo,
so wie ich meine Freundin und unsere Tochter kenne, hätten die beiden ein Problem, wenn ich regelmäßig alkoholisiert vor dem Fernseher sitzen würde.
Es kommt immer darauf an, wie man sich kleidet. Ich finde eine Mischung aus beiden Kleidungsrichtungen am Besten.
Es muß kein super Mini sein, mit dem ich rumlaufe, ich muß mich wohlfühlen, das kann ich auch mit Strumpfhose, und einer Damenhose.
Und da stehe ich und meine kleine Familie zu.
Liebe Grüße
Dooris

Regina
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 72 im Thema

Beitrag von Regina » Mo 4. Feb 2013, 17:23

dooris hat geschrieben:... hätten die beiden ein Problem, wenn ich regelmäßig alkoholisiert vor dem Fernseher sitzen würde.
Wenn ich regelmäßig alkoholisiert vor dem Fernseher säße, gäbe es bei mir auch ein Problem.

Ganz egal wie ich dabei gekleidet bin.

Liebe Grüße,
Regina
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)

exuser-12-02-2013-2

Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 73 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013-2 » Mo 4. Feb 2013, 21:44

cpg hat geschrieben:Moin,
Also bin ich ein Transgender?
einige von uns haben sich die Mühe gemacht, Info-Material zusammenzustellen: http://www.crossdresser-forum.de/begriffe_jan_2013.pdf

Vielleicht lohnt ein Blick.

Gruß
CPG
Danke, cpg! Werd ich mal reinschmökern.

dooris
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Re: Auswirkungen auf Kinder

Post 74 im Thema

Beitrag von dooris » Mo 4. Feb 2013, 21:54

Regina hat geschrieben:
dooris hat geschrieben:... hätten die beiden ein Problem, wenn ich regelmäßig alkoholisiert vor dem Fernseher sitzen würde.
Wenn ich regelmäßig alkoholisiert vor dem Fernseher säße, gäbe es bei mir auch ein Problem.

Ganz egal wie ich dabei gekleidet bin.

Liebe Grüße,
Regina

Hallo Regina,
schön geschrieben und gemeint. Ich sitze schmunzelnd vor dem Laptop! Als Frau bin ich immer clean, sonst wäre es glaube ich nicht, so schön.
Danke.
LG Dooris

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