Der perfekte Körper?
Der perfekte Körper? - # 2

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Mina
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Re: Der perfekte Körper?

Post 16 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 20. Nov 2017, 17:58

Kuckkuck,

mit ein wenig Humor gehts auch - und Humor ist wenn man trotzdem lacht.....*duckundwech* :lol: )))(:

Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

Theresa
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Post 17 im Thema

Beitrag von Theresa » Mo 20. Nov 2017, 19:50

Ich habe meinen Beitrag wieder gelöscht da er wenig konstruktiv war.
Beachten sie auch unbedingt die Hinweise im Kleingedruckten auf der Rückseite dieser Nachricht!

Jaddy
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Re: Der perfekte Körper?

Post 18 im Thema

Beitrag von Jaddy » Mo 20. Nov 2017, 21:24

Wenn ich so drüber nachdenke, scheint mit der Unterschied zwischen "Haare färben" und "mehr Hüfte, weniger Taille" nur graduell zu sein. Es geht um das gleiche Bedürfnis der optimierten Selbstdarstellung. Und wo ist der Unterschied zu einer kompletten Transition? Auch nur graduell, denn theoretisch könnten wir unser Verhalten und andere Bedürfnisse in fast jedem biologischen Körper ausleben. Von "technischen Details" einiger Sexualpraktiken mal abgesehen.

Aber Präsentation dient erstens unmittelbar dem eigenen Wohlbefinden, zweitens möchte man eine bestimmte Art von Verhalten von der Umwelt dafür zurück bekommen. Verdammte Konventionen, Rollen und Verhaltensschemata, hm? Und sieh mal guck, da treffen sich die Vorstellungen von nebgni und fast allen anderen hier.

Schön, wenn jemand so überhaupt kein Bedürfnis nach Präsentation hat. Ich kann nur spekulieren, dass damit auch ein gewisser Mangel an Einfühlungsvermögen einher geht, sich in die Bedürfnisse anderer hinein zu versetzen. So geht es vielleicht Cis-Menschen, wenn die nicht verstehen können, warum jemand sein privilegiertes Leben als Mann aufgibt und so einen beschwerlichen Weg auf sich nimmt.

Ich hoffe mal, dass die Idee des graduellen Unterschieds bei den richtigen hier ankommt und einige in meinen Augen wirklich unschöne Beiträge sich nicht wiederholen.

Jaddy

nebgni
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Re: Der perfekte Körper?

Post 19 im Thema

Beitrag von nebgni » Di 21. Nov 2017, 00:37

ich persönöich find diät und sport jetzt nicht so wahnsinnig schrecklich. wie ich oben kurz erwähnt hab ist mein blutzucker ohnehin leicht erhöht sodass es auch gesundheitlich sinn für mich macht ein wenig beim zucker zurück zu gehen. und ich hab ja auch nicht vor mich zu quälen. dh. meine diät besteht nicjt aus vitaminshakes und nährstofftabletten, sondern ich versuche einfach nur mich gesund zu ernähren und bei den calorien ein bisschen zurück zu schalten.
nüsse bestehen zwar auch aus viel fett, haben aber dafür viele andere gesundheitliche vorteile. zudem ist fett an sich ja auch garnicht so schlimm, aber viele der typischen fettprodukte haben einen großen anteil gesättigter fettsäuren umd das gilt es zu vermeiden. und wie gesagt. ich quäl mich nicht mit der diät. wenn ich hunger hab ess ich. ich guck einfach nur was ich esse und versuch nicht über die sättigung hinweg zu essen.
was die sache mit der figur angeht, natürlich ist es wichtig sich wohl zu fühlen. und ich persönlich fühle mich eben in einem möglichst schlanken körper wohl. ich bin nicht magersüchtig, will nur möglichst gesund und gepflegt aussehen, und meinem perslnlichen schönheitsideal näher kommen.
die sache mit den medien... ja, die verbreiten in großem maße das übermäßig schlanke model ideal, aber die medien machen ja auch nur alles um sich zu verkaufen. das währe eine ganzschön merkwürdige verschwörungstheorie. dh das medienverbreitete schönheitsideal ist was die meisten leute von vornherein als attraktiv empfinden. das eigene körpergefühl ist natürlich wichtig, aber ich fühle mich gut wenn ich meine beine und bauchregion im spiegel bettachten kann und mir denke: das sieht ziemlich gut aus. unabhängig davon was andere vielleicht davon halten.

Lina
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Re: Der perfekte Körper?

Post 20 im Thema

Beitrag von Lina » Di 21. Nov 2017, 02:12

Nicole Doll hat geschrieben:
Mo 20. Nov 2017, 11:59
Hallo nebgni,

...
Zum perfekten Körper hat Itsnotme etliche Links rein gestellt - die ich mir nicht angesehen habe (ich brauche so etwas nicht)! Ich denke, man sollte es so sehen, wie es Cybill geschrieben hat. - Und noch eine dumme Frage: Fettfreie Diät und Nüsse? - Nüsse bestehen aus Fett!

Das war es, was mir zu diesem Thema einfällt. Vielleicht hilft es ja ein wenig.

Liebe Grüße )))(:
Nicole

Fettfrei? Bingo!

Und was soll überhaupt komplett Fettfrei außer so einen Protein-Zeugs vom Tresen in der Mucki-Bude oder reine Carbonhydrate?
Und was soll überhaupt das Problem mit Fett sein? Irgend etwas muss der Körper ja verbrennen - zugeführte Carbonhydrate, Fett, Protein oder einfach sich selbst. Wobei es immer noch keine Garantie gibt, dass es beim Fett anfängt.






++

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Re: Der perfekte Körper?

Post 21 im Thema

Beitrag von Nicole Doll » Di 21. Nov 2017, 13:12

Jaddy hat geschrieben:
Mo 20. Nov 2017, 21:24
Wenn ich so drüber nachdenke, scheint mit der Unterschied zwischen "Haare färben" und "mehr Hüfte, weniger Taille" nur graduell zu sein. Es geht um das gleiche Bedürfnis der optimierten Selbstdarstellung. Und wo ist der Unterschied zu einer kompletten Transition? .....
Hallo Jaddy,

falls Du an meinen Beitrag denkst, möchte ich anmerken, dass eine aktive, selbst gewollte Selbstdarstellung für mich etwas völlig neues ist. Als Mann habe ich meinen Körper einfach nur nicht angesehen und viel Alkohol in ihn hinein geschüttet - so quasi als Konservierungsmittel, damit nach den Zähnen nicht auch noch der Rest verfault. Also fällt es mir schwer nachzuvollziehen, wenn sich jemand intensiv um seinen Körper bemüht - obwohl ich ja selbst so langsam damit anfange. Es ist mir beispielsweise heute nach dem Haare Waschen wohl erstmalig aufgefallen, dass der Spiegel im Bad von vielen Seifen-Spritzern total bind war. In Zukunft werde ich ihn also häufiger abwischen - was früher immer Mama gemacht hat.

LG Nicole
Jeder glaube an was er will. - Also sprach Zarathustra.

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Re: Der perfekte Körper?

Post 22 im Thema

Beitrag von Itsnotme » Di 21. Nov 2017, 20:45

Hi nebgni,

bin gerade auf einen Podcast zum Thema Östrogene gestoßen:
https://bengreenfieldfitness.com/podcas ... infertile/

Für Brustwachstum bei Männern reicht wohl schon regelmäßiges Einreiben mit Lavendel/Teebaumöl...
https://www.aerzteblatt.de/archiv/57051 ... Teebaumoel

Lavendel, echtes Süßholz, BPA sind alle sehr förderlich ;) Wenn auch vielleicht nicht gesund... (Eine persönliche Abschätzung von Risiken vs. Wünschen ist wie immer sinnvoll.)

Viele Grüße, Birgit

Itsnotme
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Re: Der perfekte Körper?

Post 23 im Thema

Beitrag von Itsnotme » Di 21. Nov 2017, 21:01

Mal so allgemein - ich habe mich tatsächlich sehr wenig mit meinen Hormonen auseinandergesetzt (bin inzwischen glücklich in den Wechseljahren und seeehr froh, wenig Nebenwirkungen zu haben).

Dafür habe ich mich sehr viel mit der Veränderung meines Körpers auseinandergesetzt: 40 kg abgenommen, meine Ernährung Richtung lowcarb umgestellt und verschiedene sportliche Aktivitäten - die ICH mag und die ich mir ausgesucht habe - reingenommen.

Ich bin nicht schlank nach BMI, aber trage Hosengröße 42, mein Blutdruck ist top, ich bin fit, und bin damit sehr glücklich. Es hat 8 Jahre gedauert, bis ich diesen Punkt erreicht habe, kann also absolut nachvollziehen, dass jemand viel Zeit und Aufwand hineinsteckt, den Körper den eigenen Zielen anzupassen :)

Viele Grüße, Birgit

Lina
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Re: Der perfekte Körper?

Post 24 im Thema

Beitrag von Lina » Do 23. Nov 2017, 02:15

Vielleicht ist das mit dem Joggen eine halbe Wahrheit, vielleicht hat die Urheberin die Mechanik dahinter nicht ganz begriffen.
Es muss ja nicht viel sein und das Wort "Joggen" ist da vielleicht fehl am Platz. Joggen ist ja nur eine Bewegungsart zwischen dem Gehen und dem Laufen. Sibald der Kreislauf und die Muskulatur mehr bietet soll man natuerlich auch mehr leisten. Wenn man nur joggen kann, soll man natuerlich joggen.
Die Frage ist aber eher wie als wieviel. Nehmen wir z.B. einenuntrainierten 70kg koerper als Beispiel. Dieser verbrenntwohl ca 50 kcal im Ruhezustand. Also nicht viel ueber 1200 pro Tag, wenn nur Buero, Auto, Fernsehen und Schlafen auf dem Plan steht. Der KANN aber auch 100 kcal pro Stunde im Ruhezustand verbrennen. Unterschied 1200 = 1 Stunde Rennrad fahren mit nahe an 40 kmh, waagerecht, windstille. Wer es schafft! Da muesste viel gejoggt werden. Die rationelle Vorgehensweise ist also so zu trsinieren, dass die Verbrennung in Ruhezustand mit steigt. Der Schluessel zum Erfolg heisst also Intervalltraining oder auch jegliches Training, das eine aehnliche Wirkung hat - im Grunde alles was die Sauerstoffaufnahmefaehigketi und danit auch die Ausdauer steigert. Es heisst also NICHT wie oben erwaehnt beim Joggen einen Sprint einlegen, sondern mehrmals in einer trainingseinheit eine zweiminuetige hochleistungsphase. Unterschied zum Sprint: Der koerper ist gezwungen fuer Sauerstoffzufuhr ueber die Lungen waehrend der Arbeit zu sorgen. Sprint: Schneller, aber der Koerper versorgt sich eine kurze Weile durch Umbau von den Molekuelen, die schon im Blut sind und verlangt dann eine Erholungsphase. Der Koerper soll zu Sauerstoffaufnahme "erzogen" werden. Dadurch steigt auch die Ausdauer und auch die Verbrennung im Ruhezustand, welches ja logischerweise den wirklich erkennbaren Unterschied macht. Da muss man nicht mal solche Hochleistungsverbrenner werden, die in einer Stunde mit dem Fahrrad 40 km fahren. Da kann sich jeder ausrechnen wieviel weniger es auch macht. Und es muss ja auch nicht Laufen oder Radfahren sein. Ein paar Runden Sparring oder Training am Sandsack, Jazzdance, Fechten, oder die dynamische Tai Chi Form machen es auch.

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