Urlaubsplanung 2017
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Magdalena
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Urlaubsplanung 2017

Post 1 im Thema

Beitrag von Magdalena » Sa 17. Jun 2017, 17:19

Hallo,

dieses Jahr plane ich meinen Urlaub in Trier zu verleben. Der Termin ist in den ersten beiden Septemberwochen festgelegt. Ein kleines Hotel habe ich schon gebucht. Ich bin zum ersten Mal in der Region an der Mosel. Wer von Euch kann mir Empfehlungen geben, was ich mir unbedingt anschauen sollte. Nach meinen Informationen haben schon die Römer hier ihre Spuren hinterlassen. Und meine Frage, gibt es hier in der Region einen Treff (cof) (Torte) , bei dem ich mal vorbeischauen kann. Für eure Infomationen bin ich Euch dankbar, gern auch per PN.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 2 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 24. Sep 2017, 08:51

Hallo,

mein Urlaub ist seit einer Woche Geschichte. Es waren sehr schöne Tage mit vielen Begegnungen. Darüber möchte ich nun anfangen zu berichten.

Die letzten Tage vor dem Beginn meiner Reise nach Trier waren wie jedes Jahr geprägt von noch vielen unerledigten Aufgaben. Wer pflegebedürftige Eltern zu versorgen hat, kann sich sicher vorstellen, wie wenig Zeit für einen selber bleibt. So musste ich sicherstellen, dass während meiner Abwesenheit wenigstens einmal am Tag eine Pflegerin bei meinen Eltern vorbei schaut. Am Abreisetag war aber dennoch alles im Auto verstaut und das Auto vollgetankt. Ein leichtes Sommerkleid und ein beiges Jäckchen und dazu passende Sandalen, so machte ich mich dann auf die Fahrt. Nur mit meinem Make-up war ich nicht richtig zufrieden. Was sicher auch daran lag, es musste schnell gehen. Vor mir lagen 650 Kilometer und keiner weiß vorher, wie lange ich für diese Strecke brauche. Es waren einige Baustellen gemeldet und ich hoffte da doch schnell durch zu kommen. Es war dem aber nicht so. Selber bin ich nicht in einen Unfall verwickelt gewesen . Aber zwei Unfälle, gerade in den gemeldeten Baustellen, ließen mich fast eineinhalb Stunden im Stau stehen. So erreichte dennoch pünktlich mein Ziel, bis achtzehn Uhr war mein Zimmer reserviert. Im Kosmetikspiegel in meinem Auto habe ich dann kritisch mein Äußeres betrachtet.

Jetzt kann mein Urlaub beginnen. Und ich weiß noch nicht wen ich in diesen Tagen begegnen werde, und was ich alles erleben werde. Was ich aber schon verraten kann ich habe mich in der ältesten Stadt in Deutschland nicht alt gefühlt. Trier ist durchaus eine junge und jung gebliebene Stadt, die es für mich zu entdecken galt. An dieser Stelle möchte ich mich auch für Hinweise bedanken, die ich bekommen habe. So habe ich während der Reise mein Auto am Hotel stehen gelassen und nutzte die öffentlichen Verkehrsmittel, was mir die lästige Suche nach einem Parkplatz und die damit verbundenen Kosten ersparte. Gleichzeitig ergaben sich dadurch wiederum nette Begegnungen mit mir völlig unbekannten Menschen. Meist einfach nur weil ich nach dem Buslinie oder dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten fragen musste. Dabei bin ich immer freundlich angenommen worden, als Frau eben.

Zu dem Hotel gehört ein kleiner Parkplatz, etwa zweihundert Meter vom Eingang des Hotels entfernt. Mir Koffer in der einen Hand in der andern meine Beautycase gezogen und Handtasche über der Schulter ging ich auf das Hotel zu. Die Tür des Einganges machte mir Mühe zu öffnen, da ich ja alle Hände beansprucht waren. Gleichzeitig sind gerade eine Gruppe Radtouristen angekommen. Die haben mir freundlich geholfen und meine Koffer die Treppen zur Rezeption hinauf getragen. An der Rezeption war nach meiner Einschätzung der Hotelinhaber selber im Dienst. und obwohl es nicht mein erste Hotelaufenthalt en-femme ist, so ist e doch immer wieder spannend. Wie wird der Mann an der Rezeption reagieren. Ich legte meine Buchungsbestätigung vor. Ja, das war es schon. Ich bezahlte noch die Rechnung für den Aufenthalt. Zu meinem Zimmer ging es über eine Treppe eine Etage höher. Ich wollte erst das Beautycase und meine Handtasche mit den Papieren ins Zimmer bringen und den Koffer im Anschluss holen. Über einen leinen Vorraum gelangte ich in eine Art Wohnzimmer mit Schreibtisch zwei Sesseln und einem kleinen Schrank auf dem der Fernseher stand. Hier stellte ich das Beautycase und meine Handtasche an um den Koffer von der Rezeption zu holen. Doch den brachte mir schon der freundliche Herr von der Rezeption nach oben. Wofür ich mich dann freundlich bedankte.
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Von der langen Fahrt brauchte ich eine kleine Pause. So öffnete ich die Fenster sowohl im Wohnzimmer als auch in dem angrenzenden Schlafzimmer, in dem zwei Betten stehen. Ich konnte mir also das Bett aussuchen. Nun ging es ans Koffer auspacken. Im Vorraum war ein eingebauter Kleiderschrank, in dem ich alles gut unterbrachte. Nach dem ich damit fertig bin brauchte ich dringend eine Erfrischung in der Form, das ich mich am Waschbecken ein wenig Wasser an meine Haut ließ. So wurde es langsam Abend und ich merkte, dass ich seit dem Frühstück noch zu Hause nichts mehr gegessen hatte. Im Erdgeschoß des Hotels gehört ein Restaurant, welches zum einen sehr preisgünstig ist und doch gutbürgerliche Küche anbietet. Was zur Folge hatte, das Restaurant war gut besucht. Da auch gern die einheimischen hier zu Gast sind.

Viele Grüße Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 3 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 24. Sep 2017, 17:36

Hallo,

heute habe ich noch einen weitern Teil von meinem Bericht meines Urlaubes fertig. Hier ist er.

Zum Restaurant ging es an der Rezeption vorbei die Treppe hinunter und durch eine Tür gelangte ich in den Gastraum. Es sind zwei Gasträume vorhanden gewesen, ein größerer für Nichtraucher und ein etwas kleinerer für die, die von der Zigarette nicht lassen können. Da ich mit dem Nikotin nichts anfangen kann also zu den Nichtrauchern. Fast alle Tische waren belegt. doch es fand sich noch ein Tisch an dem ich Platz fand. Die meisten Tische sind voll belegt gewesen von Familien. So saß ich alleine an einem dennoch gemütlichen Tisch. Da alle gleichzeitig bestellt hatten, so wurde mir bedeutet, sei mit einer längeren Wartezeit auf das Essen zu rechnen. Mir war es recht. Wollte ich mich doch erst einmal orientieren, was ich den nächsten Tag so anstelle. Der Technik sei Dank, Smartphone, fand ich heraus wo und wann die Busse in das Zentrum von Trier abfahren. das von mir bestellte Essen brachte der freundliche Herr von der Rezeption, der wegen des gut besuchten Restaurants hier mithalf. Gleichzeitig wollte er wissen ob ich mit dem Zimmer zufrieden sei. Ich hatte nichts auszusetzen. Bei dem Hotel handelt es sich um ein zwar kleines, dafür sehr familiäres Hotel. Und auf eine Wellnessoase kann ich gern verzichten, möchte ich doch die Region und die Menschen kennen lernen. Die Portion war reichlich und eigentlich zu viel. Noch ein erstes Glas Moselwein zum Abschluss des Tages und ich freute mich auf mein Bett.

Das Hotel lag ruhig und ich hatte gut geschlafen. Mein erster Blick aus dem Fenster gen Himmel und die Frage aller Fragen, was soll ich anziehen. Na erst mal ins Bad und unter die Dusche. Am Ende entscheid ich mich für einen blauen Rock mir weißen Punkten und eine rosefarbene Bluse. Make-up aufgetragen, Perücke und Schmuck angelegt, so ging ich in den Frühstücksraum. Mein Blick sagte mir, ich war die einzige Frau im Rock. Die anderen Gäste waren entweder Fahrradfahrer/innen oder Biker. Ein Buffet wie in andern Hotels suchte ich ebenfalls vergebens. Nein hier wurde der Gast noch bedient, ohne bedient zu sein. Ich suchte mir einen freien Platz. Nicht lange brauchte ich warten, dann kamen die frischen Brötchen, der Kaffee, als Kaffesächsin ist er mir wichtig, dazu noch verschiedene Marmeladen, Wurst und Käse. Hätte ich noch weiter Wünsche brauchte ich sie nur zu äußern. Wo hat Frau das heute noch? Einige Tage später kannte man sich, und so wurde ich morgens dann mit Frau Bastian angesprochen. Doch zurück. Es ist Sonntag und ich hatte mir für das Frühstück Zeit gelassen. Auf dem Zimmer packte ich danach meine Handtasche mit allem was Frau so braucht über den Tag. Dazu einen weißen Blazer und meine Sandaletten mit Keilabsatz, so begab ich mich zum Bus. Das Ticket gab es beim Fahrer. Mein Ziel ist die Porta Nigra. Daneben die erste Anlaufstelle für Touristinnen, ja auch für Touristen.

So betrete ich die Tourist-Information. Und es stellt sich die Frage, was möchte ich hier in Trier und Umgebung alles erleben? Eine Fahrt auf der Mosel gehört für mich dazu. Ebenso ein Abstecher in das benachbarte Großherzogtum Luxemburg habe ich mir vorgenommen. Und Trier die älteste Stadt Deutschlands hat mit ihrer Geschichte beginnend mit den Römern einiges interessantes für mich zu bieten. Am Tresen berät mich eine Dame freundlich. So verlasse ich die Tourist-Information mit reichlich Material, Schiffs- und Zugfahrplänen und der Antikcart der Stadt Trier. Darin enthalten sind fünf Museen oder Ausgrabungsstätten, für weitere Museen gibt es eine Ermäßigung. Nur gut , dass ich mich für meine große Handtasche entschieden habe. Jetzt möchte ich aber die erste Besichtigung starten. Unmittelbar vor mir steht sie nun die Porta Nigra, von der ich schon zu Hause einiges gelesen hatte. Das alte Stadttor, welches schon die Römer erbaut hatten. Später wurde es wohl mal auch als Kirche genutzt. An der Kasse zeige ich meine eben erworbene Antikcart vor und nehme die ersten Stufen hinauf in die erste Etage. Von den alten Mauern bin ich beindruckt. An der Kasse gab es noch eine Plan, in dem zu den einzelnen Räumen Erklärungen zu finden sind. Auf alles möchte ich jetzt aber nicht eingehen, ich möchte ja keinen Fachvortrag halten. So steige ich weiter hinauf in die obersten Etagen der Porta Nigra. Von hier oben hatte ich einen schönen Blick auf die vor mir liegende Fußgängerzone und Einkaufsstraße. Weiter am Rande erheben sich die ersten Weinberge, die ich sehe. Langsam gehe ich wieder hinunter. Vor der Porta Nigra angekommen hält eine Touristenbahn, wie sie in den meisten Städten heute anzutreffen sind. Und auch ich nehme das Angebot an, an einer Citytour teilzunehmen. So bekomme ich einen ersten Überblick von Trier. Wieder am Ausgangspunkt angekommen suche ich mir ein Lokal in dem ich eine Rast einlegen kann und in Ruhe einen Blick in das Infomaterial werfen kann. Die Temperaturen sind angenehm und es regnet nicht. So setze ich mich auf die Terrasse des "Theo". wo ich eine Kleinigkeit bestelle. Während am Vormittag meist nur Touristen unterwegs sind, füllt sich langsam die Innenstadt. Der Grund wird mir bald klar. Es ist "Verkaufsoffener Sonntag". Und da ja Frau immer mal was Neues braucht, schaue auch ich mich um, ob etwas finde. Und ich wurde fündig. So war ich zunächst in einem Modehaus, welche ausschließlich Damenmode führt. Da sind praktisch die Damen unter sich, was ich als angenehm empfand. Eigentlich nichts besonders suchend schlenderte ich durch die verschiedenen Abteilungen, es war nach Marken sortiert. Doch ich hatte noch kein Kostüm, aber es sollte nicht so ein klassisch dunkles sein. Mein schlendern durch die Ständer wurde bemerkt und eine Verkäuferin kam auf mich zu. Wie jede andere Frau auch wurde ich nach meinen Wünschen befragt. Es dauerte nicht lange und mir wurde ein rotes Kostüm gebracht. Gemeinsam gingen wir zur nächsten Umkleidekabine. Wo ich das Kostüm anprobierte. Aber nun ist es ja so, nicht alles passt auf Anhieb. Was nicht weiter schlimm ist. So probierte ich noch ein Kostüm in beige. Dies saß deutlich besser. Zur Entspannung brachte mir die nette Verkäuferin eine Tasse frisch gebrühten Kaffee. Den ich während der Anproben genoss. So brachte mir die Verkäuferin noch ein Kleid und verschiedene Blusen, die zu dem Kostüm passten, die Blusen natürlich. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, es ist Urlaub. Am Ende habe ich mich für das Kostüm in beige und eine magentafarbene Schlupfbluse entschieden. Während ich mich wieder umkleidete, also so wie ich den Laden betreten habe, brachte die Verkäuferin die von mir ausgewählten Kleidungsstücke an die Kasse im Erdgeschoss des Hauses. Beim bezahlen wurde mir noch angeboten eine Kundinnenkarte auszustellen. Da aber in Trier im Urlaub bin, wer kann voraussagen ob und wann ich mal wieder hier einkaufen werde, habe ich die Dame an der Kasse darauf hingewiesen. Dafür bekam ich meinen Einkauf in einer schönen Tasche überreicht. es sollten nicht der letzten Sachen werden, die ich an diesem Tag mein Eigen nennen werde. beim Bummel durch die Einkaufsstraßen kam ich noch an einem andern Modehaus vorbei. Auch hier wurde ich wieder als Frau behandelt und gut beraten. nur hier lehnte ich den Kaffee dankend ab. An Hand meiner schon vorhandenen Einkaufstasche konnte man ja sehen wo ich vorher war. Es wird dann auch mir zu viel Kaffee. Ein leichtes Sommerkostüm in zartem rosa oder auch pink hat es mir angetan. Auch fand ich zwei bunte Blusen, die zu dem Kostüm passen und die ich aber auch zu andern Röcken kombinieren kann, die ich schon habe. Nun aber Schuss dachte ich mir, als auch diese Einkäufe in der neuen Tasche verschwanden und mir freundlich übergeben worden. Mein Urlaub fängt gerade erst an, und schon so viele Ausgaben. Bepackt mit meine Einkäufen suchte ich die Bushaltestelle um zurück in mein Hotel zu kommen. Erst in meinem Zimmer bemerkte ich, ich habe an der kleine Zehe des linken Fußes eine Blase. Für den Abend wechselte ich die Schuhe. Am nächsten Tag musste ich ein Pflaster über die Zehe kleben. Doch zunächst betrachtete ich meine neuen Erwerbungen, bevor ich sie in meinem Schrank verstaute. Mit der lädierten Zehe wollte ich nicht nochmal in die Innenstadt. So beendete ich den Tag wieder in dem Restaurant des Hotels. Dieses Mal wählte ich nur etwas kleines zum Essen, den die neuen Sachen sollen ja auch nach dem Urlaub noch passen.

Viele Grüße Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 4 im Thema

Beitrag von Magdalena » Mo 25. Sep 2017, 18:07

Hallo,

ich habe heute noch eine Teil des Berichtes meines Urlaubes geschafft.

Den Montag bin ich zeitig aufgestanden, denn ich hatte etwas unruhig geschlafen. Nicht das ich unter Schlafstörung leide, nein ich hatte etwas gebucht, schon vor meiner Abreise. Ich schrieb ja schon, dass mir vor meinem Urlaub wenig Zeit blieb mich um mein Äußeres richtig zu kümmern. Also habe ich den Besuch eines Kosmetikstudios als Frau geplant. So richtig mit Maniküre, Pediküre und Gesichtsbehandlung, dazu Augenbrauen zupfen sowie färben von Wimpern und Brauen. Ein bisschen angespannt war ich schon, dass muss ich zugeben. Nach dem Aufstehen ab ins Bad und möglichst eine besonders glatte Rasur hinbekommen. Die dunkelsten Barthaare habe ich versucht mit der Pinzette zu entfernen. Ab unter die Dusche und kontrollieren ob nicht doch noch verräterische Haare an mir haften. Und weil der gestrige Tag so gut verlief, habe ich mich für das zuletzt gekaufte Kostüm und einer der beiden Blusen als gutes Omen entschieden. So noch schnell Make-up und auf zum Frühstück. Viel Zeit hatte ich nicht mehr um meine Bus rechtzeitig zu erreichen.

Das Kosmetikstudio lag an einem Ende der Fußgängerzone. Noch hatte das Studio geschlossen, als ich ankam. Ich war die erste Kundin an dem Tag. Die Kosmetikerin öffnete pünktlich das Studio, ich trat ein und sagte das ich eine Termin heute habe. Ganz selbstverständlich gingen wir nochmals meine Wünsche durch. Dann begann es mit der Pediküre. Dazu brauchte ich zunächst nur meine Sandalen und die Strumpfhose ausziehen. Das warme Wasserbad in dem jetzt meine Füße steckten tat gut. Während der Behandlung bekam ich einige Frauenzeitschriften zu lesen. Den Abschluss bildete hie die Lackierung der Nägel. Den Lack hatte ich mir vorher ausgesucht. Danach waren die Hände dran. Die Nägel in Form bringen unnötige Häutchen entfernen und abschließend lackieren. Für mich den Höhepunkt bildete aber die Gesichtsbehandlung. Dazu ging es in eine andere Kabine. Hier sollte ich dann bis auf BH Slip und Miederhose ablegen und auf der mitten im Raumstehenden Liege mich hinlegen. Gleich darauf mit einem weichen großen Handtuch bedeckt begann die Behandlung. Im Raum ertönte entspannende Musik und das Peeling wurde aufgetragen, nach dem das Make-up von meinem Gesicht entfernt war.

So lag ich nun bei entspannender Musik und gleichzeitig strömten heißer Dampf, der die Poren öffnen soll von oben herab über mein Gesicht. Zeit spielt in dem Moment keine Rolle. Doch irgendwann ist es vorbei. Die Kosmetikerin beginnt an mir zu arbeiten. Nach dem entfernen des Peelings entfernt sie Unreinheiten auf meiner Haut. Verschiedene Präparate wie eine hautstraffende Ampulle, Cremes werden aufgetragen darüber eine Maske. Auch jetzt liege ich wieder bei Musik und vergesse alles um mich herum. bis wieder alles entfernt wird. Dabei bekomme ich eine wohltuende Massage von der Stirn angefangen über das Gesicht bis zum Dekolleté und auch der Nacken wir massiert. Bevor es ans färben geht, bekommen meine Augenbrauen noch eine ansehnliche Form. Mit einem schönen Make-up ist nun die Behandlung vollendet. Ich betrachte das Ergebnis im Spiegel, während die Kosmetikerin noch in der Kabine ist. Ich bin zufrieden. Jetzt nehme ich meine abgelegten Sachen Bevor ich die Kabine wieder angekleidet verlasse betrachte ich mich noch einmal im Spiegel. Beim anschließenden Bezahlen wird mir eine Bonuskarte angeboten. Doch wie schon in dem Modehäusern muss ich leider verzichten, da ich ja nur auf Urlaub in Trier bin.

Viele liebe Grüße Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 5 im Thema

Beitrag von Magdalena » Mo 2. Okt 2017, 18:16

Hallo,

auch wenn ich zur Zeit stark eingespannt bin, so möchte ich doe weiter von meinem Urlaub berichten.

Im Kosmetikstudio habe ich nicht mitbekommen wie schnell die Zeit vergeht. Es ist Mittag als ich mit der Behandlung fertig war. Die Straßen, die am Morgen noch wenig Publikum aufwiesen siend gut gefüllt. Die Plätze in den Restaurants eben so. Doch ich wollte zunächst noch einmal zur Tourist-Information. So ging ich durch die Fußgängerzone und schlenderte an den Auslagen der Geschäfte vorbei bis zu Porte Niga. Am nächsten Tag soll auf der Mosel eine Schifffahrt nach Bernkastel-Kues gehen. Da wollte ich unbedingt mitfahren. Es bestand die Möglichkeit mit dem Schiff wieder zurück nach Trier zu fahren. Doch die nette Dame von der Information wies mich darauf hin, das Schiff durchfährt auf der Strecke mehrere Schleusen. Da kann es zu Verspätungen kommen und es bleibt keine Zeit für Bernkastel-Kues. Besser wäre es für die Rückfahrt den Bus zu nehmen. Was ich am Ende auch tat.
Jetzt wollte ich doch eine Kleinigkeit essen. Es muss ja nicht viel sein. Ich fand das Fisch- und Weinlokal Öchsle. Es bot eine gute Auswahl an Fischgerichten und natürlich den Wein von der Mosel. Und so probierte ich neben dem Fisch ein Gläschen Moselwein. Hatte ich doch auch vor mir die eine oder andere Flasche mit nach Hause zu nehmen.
Gestärkt besuchte ich den Dom von Trier mit einem Innenhof mit Kreuzgang und die danebenliegende Liebfrauenkirche. Im Anschluss lief ich vorbei an der Konstantinbasilika, die einst der römische Kaiser Konstantin errichten ließ und heute eine evangelische Kirche ist und mit zum Kurfürstlichen Palais gehört. Gleich vor dem Palais ist der Palastgarten. Der Garten ist sehr schön angelegt. Direkt am Garten ist das Reihnische Landesmuseum und die Kaiserbäder.
DSCN2497.JPG
Ich habe mich entscheiden die Kaiserbäder zu besichtigen. Von der Größe der Bäderanlage bin ich überwältigt. Auch wenn nicht mehr viel von den Gebäuden steht. Doch die Fundamente und Reste der Bausubstanz lassen erahnen wie hier einst in römischer Zeit die Badekultur gelebt wurde. Von einem neu erbauten Turm kann ich einen Blick über das Gelände werfen. Vieles aber befindet sich unter der Erde. Es sind die Kellerräume, die einst für die Versorgung des Bades nötig waren. Es wurde der Zu- und Ablauf des Badewassers und auch die Heizung der Räume in den Kellerräumen geregelt. Auch die Bediensteten des Kaiserbades waren da unterwegs. Es ist ein Labyrinth in den man sich verirren kann. Doch ich habe mich herausgefunden.

Diesen erlebnisreichen Tag lies ich in einem Lokal an der Fußgängerzone ausklingen.


Mit vielen Grüßen Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 6 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 8. Okt 2017, 07:31

Hallo,

Heute gibt es eine weitern Bericht meiner Reise.

Diesen Morgen musste ich zeitig aufstehen, denn die Schifffahrt auf der Mosel startet schon um neun Uhr. Ich habe mir dann extra den Wecker auf meinem Handy gestellt. Noch etwa müde stehe ich auf. Erst einmal die Fenster öffnen und frische Luft in die Zimmer holen. Beim Anblick des Himmels kommt mir gleich die Frage, was ziehe ich heute an. ich schalte den Fernseher an, um im Frühstücksfernsehn den Wetterbericht mitzubekommen. Doch vorher ins Bad und ab unter die Dusche. Der Himmel ist bedeckt und die Temperaturen noch recht frisch. So wähle ich zu einem hellen Rock eine bunte langärmlige Bluse. So nun schnell in den Frühstücksraum. Heute Morgen habe ich es eilig. Doch zum Frühstück lasse ich mir Zeit. Meine Handtasche ist schon bereitgelegt. und ich brauche mir nur noch meinen ebenfalls helle Blaser anziehen.
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Nur gut es ist ein Wochentag, da fahren die Busse aller zehn Minuten. Mit dem Bus fahre ich bis zur Römerrücke. Die Anlegestelle der Schiffe ist aber am Zurlaubener Ufer. Da ich noch genug Zeit bis zum Ablegen des Schiffes habe, kann ich in Ruhe am Moselufer zum Schifflaufen. Noch hängen die Wolken tief über Trier. So verschwindet der oberen Weinberge und Häuser in den Wolken. Es sieht aber Romantisch aus, da noch nicht alles klar zu sehen ist. So erreiche ich den Anleger, und kann gleich auf das Schiff. Noch sind nicht viele Gäste auf dem Schiff, was während der Fahrt ändert. So kann ich mir einen schönen Fensterplatz aussuchen. Ich brauchte nicht lange warten, als die Bordbedienung auf mich zukam und wissen wollte, ob ich etwas möchte. doch hatte ich doch erst im Hotel ein ausgiebiges Frühstuck genossen. Später aber bestellte ich mir etwas alkoholfreies. Das Schiff war nun gut besucht als die Fahrt pünktlich begann. vor bei ging es an kleinen Weinorten mit ihren oft steilen Weinhängen in den Felsen. Obwohl ich schon einiges in den Medien gesehen oder gelesen habe, so steil hatte ich es mir nicht vorgestellt. Da müssen die Winzer bald Bergsteiger sein um an den Reben zu arbeiten. Unterwegs wurden zu den einzelnen Orten kurze Erläuterungen gegeben. So soll zu Beispiel Konrad Adenauer einige Flaschen Thörnicher Ritsch mit zu den Verhandlungen über die Freilassung der letzten deutschen Soldaten aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft genommen haben. Unterwegs auf der Fahrt auf der Mosel passieren wir zwei Schleusen um nach fast viereinhalb Stunden Bernkastel-Kues zu erreichen. In dieser Zeit hat sich die Sonne ihr Recht erkämpft und die grauen Wolken bei Seite geschoben.

Hier endete die Fahrt und ich begebe mich auf Entdeckungstour. Die Stadt Bernkastel-Kues ist durch die Mosel getrennt und mit einer Brücke miteinander verbunden. Zunächst bin ich in Bernkastel unterwegs. Es gibt hier viele alte Fachwerkhäuser, in denen Geschäft, Gaststätten, Cafés oder Hotels beheimatet sind. Es wimmelt hier von Touristen und Touristinnen wie ich. Es klicken die Fotoapparate überall. Ein Postkartenmotiv neben dem anderen. Aber auch in den Geschäften werde ich fündig. Ein Küchenkalender mit Vogelmotiven tritt die Reise mit nach Hause an. Jetzt verspüre ich Appetit auf ein Eis und einen Kaffee. Doch trotz der viele Cafés ist es schwer eine Plätzen zu finden. So bummle ich zunächst weiter durch die Gassen und komme an den Auslagen eines Juweliers vorbei. Es fallen mir zwei Kreolen ins Auge. Da ich seit kurzer Zeit Besitzerin von Ohrlöchern bin, kann ich der Versuchung nicht widerstehen. So betrete ich das Geschäft und lasse mir die Kreolen zeigen. Die Verkäuferin lässt mich die Kreolen probieren. Ich betrachte sie nun im Spiegel, den mir die Verkäuferin bringt. Zum Vergleich holt dann die Dame noch andere Kreolen aus der Auslage. Auch diese probiere ich. Die Entscheidung ist nicht leicht für mich. Doch ich nehme dann die zuletzt probierten Kreolen und verlasse glücklich das Geschäft. s war der erste Ohrschmuck, den ich in einem Geschäft probiert habe.
DSCN2530.JPG
Nun finde ich in einem Straßencafé ein Plätzchen für mich. Nach dem ich mir ein Eis und eine 'Kaffee bestellt habe, hole ich mir meine Neuerwerbung aus der Handtasche um sie mir noch einmal anzuschauen. Ich lasse mich fallen und beobachte das Geschehen um mich herum. In den vergangenen Tagen muss in Bernkastel ein Fest gewesen sein. Arbeiter waren damit beschäftigt Bänke und Verkaufsstände abzubauen. Noch habe ich Zeit bis mein Bus zurück nach Trier fährt. So überquere ich die Mosel und gelange nach Kues. Hier sind die Gebäude moderner bis auf ein Gebäude welches mir auffällt. Es ist ein Weinmuseum. Nach dem ich mir das Gebäude von außen betrachtet habe trete ich ein. Am Eingang empfängt mich ein Herr, der mir gleich eine Eintrittskarte verkaufen möchte. Doch ich schaute auf meine Uhr und fragte wie viel Zeit ich den für den Rundgang benötige. Er meint drei Stunden. Mir standen aber nur noch zwei Stunden bis zur Abfahrt des letzten Busses nach Trier zur Verfügung. So musste ich passen. An Dem Weinmuseum vorbei lief ich an das Ufer der Mosel. Ich setzte mich auf eine Bank und nahm den Blick auf das andere Moselufer, auf Bernkastel in mich auf. In der Nähe muss eine Seniorenresidenz sich befinden. Den viele ältere Menschen mit Rollator waren hier unterwegs. Ein älterer Herr kam vorbei und fragte, ob er sich zu mir setzen kann. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Als ich ging verabschiedete ich mich von dem Herrn. Wieder zurück in Bernkastel suchte ich die Haltestelle des Busse, auf den ich nicht lange warten musste. Gegen achtzehn Uhr fuhr ich nun wieder nach Trier zurück. Etwa zwei Stunden brauchte der Bus für diese Strecke. Es ging jetzt durch die Orte, die am Vormittag von Schiff aus gesehen hatte. Und je mehr wir uns Trier näherten um so mehr verzauberte die untergehende Sonne in der Abenddämmerung die Weinberge. In der Nähe der Porte Nigra beendete ich den schönen Tag.

Viele Liebe Grüße Magdalena
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Tatjana_59
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 7 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » So 8. Okt 2017, 08:38

Hallo und guten Morgen Magdalena,

irgendwie scheint dein toller Urlaubsbericht hier total unterzugehen.
Schade!

Vielen Dank für deinen Bericht, scheint ja wirklich schön gewesen zu sein.
Mit deinen Zeilen machst du bestimmt auch der einen oder anderen ängstlichen die sich nicht nach draußen trauen Hoffnung.

LG Tatjana

Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 8 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 8. Okt 2017, 09:26

Hallo Tatjana,

danke für die Antwort. Ich hoffe immer noch, dass mein Berichtig gelesen wird. Und ja es war ein sehr schöner Urlaub mit Begegnungen mit Menschen und dem Kennenlernens einer mir bisher nicht vertrauten Region und ihrer Geschichte. Man sagt ja, Reisen bildet.Ja ich lerne auch mich besser kennen und die Ängste überwinden, die auch ich habe, mich so in der Öffentlichkeit zu bewegen.


Wenn dann der Bericht Anderen Mut gibt, sich auch zu überwinden und hinaus gehen, freut mich sehr.

Viele liebe Grüße Magdalena
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Alisa
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 9 im Thema

Beitrag von Alisa » So 8. Okt 2017, 09:48

Hallo Magdalena,

ein sehr schön geschriebener Bericht über deinen Urlaub!
Ich kenne das Moseltal von verschiedenen Ausflügen, und ich mag solche Landschaften.
Besonders schön finde ich, dass du den Urlaub ganz als Frau verleben konntest - dass muss eine große Erfüllung für dich gewesen sein! Hast du das schon öfter gemacht?

Viele Grüße
Alisa

maia
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 10 im Thema

Beitrag von maia » So 8. Okt 2017, 15:44

Hallo Magdalena,

natürlich wird Dein Urlaubsbericht gelesen. Ich persönlich bin immer auch an den Erfahrungen anderer interessiert. Zum Einen freue ich mich über Eure positiven Erlebnisse und kann sie meist emotional gut nachvollziehen, andererseits rufen die Erzählungen oft Erinnerungen aus dem eigenen Crossdresserdasein hervor und das ist auch schön.
Deshalb freue ich mich schon auf die Fortsetzung!

Schöne Grüße
Maia

Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 11 im Thema

Beitrag von Magdalena » So 8. Okt 2017, 16:11

Hallo Alisa,

um Deine Frage zu beantworten, es war mein vierter Urlaub, den ich als Frau erleben durfte. Es begann mit Nürnberg als erster Urlaub en femme. Darauf folgten Soltau und voriges Jahr war Wien, mein erster Auslandsurlaub als Frau. Und überall habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Es ist auch hier im Forum nachzulesen.

Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Kerstin
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 12 im Thema

Beitrag von Kerstin » So 8. Okt 2017, 19:47

Grüß dich Magdalena

Auch ich lese deine Berichte aufmerksam und freue mich über jeden Beitrag. Nur gebe ich halt keinen Senf dazu.

LG Kerstin

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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 13 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mo 9. Okt 2017, 07:46

Ich lese deinen Bericht auch gerne.
Gerade an der Mosel hab ich mich auch ab und zu mal rumgetrieben und werds bestimmt wieder tun...
Vieles wird einzig dadurch richtig, das man es durchzieht!

Magdalena
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 14 im Thema

Beitrag von Magdalena » Mo 9. Okt 2017, 08:41

Hallo,

und Danke für die Rückmeldungen. Und wie Kerstin es schon beschrieben hat, passiert es eben auch mir. Ich versuche so viele Beiträge wie möglich zu lesen. Da findet sich viel interessantes, und nicht immer gebe ich meinen Kommentar ab. Manches ist auch so voll Informationen da vergesse ich auch zumindest den Danke Button zu drücken. Nicht weil ich den Beitrag nicht mag, nein oft das Gegenteil ich bin von den Beiträgen gefesselt.

Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Katja-H
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Re: Urlaubsplanung 2017

Post 15 im Thema

Beitrag von Katja-H » Mo 9. Okt 2017, 21:42

Hallo Magdalena,

auch ich genieße es, deinen Urlaubsbericht zu lesen. Einige Stationen und Sehenswürdigkeiten kann ich gut nachvollziehen, da ich geschäftlich auch schon einige Male in Trier war.
Einer meiner ersten Ausgänge en-femme war in Trier, denke ich heute noch gerne dran zurück.

Alles Liebe

Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).

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