"Max ist Marie" 5.3. bis 31.3. in Flensburg
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Anne-Mette
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Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Do 15. Feb 2018, 10:33

Achtung: auf den gedruckten Karten ist ein falsches Datum für die Laufzeit angegeben.

Die Ausstellung wird bis Ende Mai in Flensburg zu sehen sein. Bitte auch in den Schulen für die Ausstellung selbst, den Film - und natürlich auch für den 17.5. Werbung machen!

max-ist-marie.jpg
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Anne-Mette
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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.3. in Flensburg

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Do 15. Feb 2018, 12:36

Vernissage am 5.3.18 um 19 Uhr im Haus der Familie

- Andreas Witolla und Kirsten Kaack begrüßen die Gäste und machen eine kurze Einleitung

- Verena (oder jemand aus dem Rathaus) hält ein Grußwort

- Andreas Witolla sage etwas zum Aktionsplan

- Anne-Mette sagt etwas über die Ausstellung und zum Thema Trans*

- Rundgang durch die Ausstellung


Wir haben auch den Film „Mein Sohn Helen“ von der Produktionsfirma bekommen. Es gibt also die Möglichkeit, dass wir diesen in der Zeit in der die Ausstellung ist im Haus der Familie zeigen. Dafür kann man dann individuell einen Termin vereinbaren und z.B. den Film schauen und danach die Ausstellung. Wir hoffen auf viele Schulklassen. Die Ausstellung bleibt bis zum 14.5. bei uns und geht dann ins Rathaus.

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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.5. in Flensburg

Post 3 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Di 20. Feb 2018, 08:41

Moin,

...wenn nichts dazwischen kommt ich werde dabei sein können und freue mich auf die Ausstellung. Ich denke, dass einige von unserer Flensburger Gruppe anwesend sein werden.

Bis denn, Grüße, Ulrike-Marisa

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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.5. in Flensburg

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mi 28. Feb 2018, 22:28

Moin,

hier kommt der Pressetext der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Flensburg.
Ich wäre gern gefragt worden; dann hätte ich ein paar Gedanken einfließen lassen; denn so ganz gefällt mir die vielfache Festlegung auf "Transidentität" nicht.
Auf die wird sich allerdings auch in der Ausstellungsbeschreibung deutlich festgelegt.

Max ist Marie in Schleswig-Holstein
Mit bewegenden Fotografien macht die neue Ausstellung in Schleswig-Holstein auf ein in der Gesellschaft nach wie vor eher unbekanntes Thema aufmerksam: die Transidentität. Unter dem Titel „Max ist Marie - mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ sind Werke der Hamburger Fotografin Kathrin Stahl zu sehen.
Thema in die Normalität holen
Sie wolle das Thema in die Normalität holen. „Als etwas, das ganz einfach da ist, so wie es ist“, erläutert die Künstlerin. Sie möchte zeigen, was transidente Frauen und Männer bewegt, was sie erfahren und auch, was sie erleiden müssen. Transidente Menschen, sind im „falschen“ Geschlecht geboren. Sie merken bereits als Kind, dass sie anders sind, als andere Mädchen oder Jungen. Für sie beginnt damit eine Zeit des „Sich Verstellens“, um akzeptiert zu werden. Kathrin Stahl: „Sie passen sich an das Geschlecht an, in das sie geboren wurden. Das kostet oft über viele Jahre hinweg unbeschreiblich viel Kraft. Um überleben zu können, müssen sie irgendwann aus diesem Lebensmuster ausbrechen.“
Die Künstlerin begann ihr Text-Foto-Projekt mit einem Porträt ihrer Tochter Marie, die einmal ihr Sohn Max war. „Ich möchte etwas in den Köpfen der Menschen bewegen, denen das Thema Transidentität fremd ist“, sagt Kathrin Stahl. Im Lauf der Zeit kamen weitere Porträts von transidenten Menschen hinzu, die sich an dem Projekt beteiligen mochten. Ihre Überzeugung war und ist, dass „Max ist Marie“ etwas bewegen kann.
Geschichten von Mut und Stärke
Die Fotos seien sehr bewusst in Schwarz-Weiß gehalten, sagt Stahl: „Es spiegelt unser aller Schwarz-Weiß-Denken wider, wenn es um ein Anders-Sein geht.“ Zu sehen sind transidente Menschen in ihrer Umgebung: mit Partner, mit Kind, mit Hund oder alleine lebend - Menschen eben.
Während die Bilder die Normalität dieser Leben betonen, blicken die begleitenden Texte auf die individuelle Geschichte hinter jedem Porträt. Die Texte sind beeindruckend und machen nachdenklich. Sie handeln von Verletzungen, Selbstzweifeln und von unglaublich viel Mut und Stärke.

Gruß
Anne-Mette

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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.5. in Flensburg

Post 5 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mi 28. Feb 2018, 22:41

Moin,

ich habe die Ausstellung ja noch nicht gesehen, aber den Text finde ich gut und selbsterkaerend und sehe mich da wieder, andere moegen das anders und differenzierter sehen und beurteilen. Ich bin gerade in Berlin auf Dienstreise und lebe das, wie ich mich fuehle und auch das wird andere Mitreisende zu unterschiedlichen Gedanken anregen, aber ich lebe fuer mich, es ist mein Leben, das ich in gewissen Grenzen gestalten kann.

Gruesse, Ulrike-Marisa

...ich bin ich und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben... :wink:

Ulrike-Marisa
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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.5. in Flensburg

Post 6 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » So 4. Mär 2018, 23:09

Hallo Anne-Mette,

findet die Vernissage denn morgen tatsächlich statt; bei den Wetterbedingungen habe ich so meine Bedenken gerade war die Parksituation anbetrifft. Kann auf der Exe schon wieder geparkt werden?
Ich werde versuchen zu kommen.

Gruß, Ulrike-Marisa

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Post 7 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 4. Mär 2018, 23:22

Moin,

ich habe nichts Gegenteiliges gehört, werde mich aber morgen im Laufe des Tages informieren.
Die Dänen "versprechen" für die Morgenstunden Schnee und isslag. Mal sehen, wie sich das anschließend entwickelt.

Leider sind etliche Veranstaltungen (auch "rund um den Frauentag") ausgefallen )))(: - aber vielleicht haben wir morgen bessere Karten.
Zur Parkplatzsituation kann ich nicht viel sagen. Manchmal hat man Glück, aber manchmal muss man ganz schön suchen.
Ich habe auch schon den Parkplatz der Idraetshallte genutzt. Leider ist der nicht "ganz um die Ecke" - außerdem kostet das Parken dort etwas.

Gruß
Anne-Mette

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Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 5. Mär 2018, 23:14

Moin,

das war doch ganz ok! )))(:
Sogar einen Parkplatz gab es.
Das Datum der Beendigung der Ausstellung ist nicht so ganz klar und folgend zu verstehen: erst einmal bis zum 31.3.

Schön, dass ein Interesse an der Ausstellung besteht und sich auch schon Schulklassen angemeldet haben.



Gruß
Anne-Mette

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Re: "Max ist Marie" 5.3. bis 31.5. in Flensburg

Post 9 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Mo 5. Mär 2018, 23:54

Moin,

ich habe mir den Film Mein Sohn Helen noch einmal angesehen und anschließend noch lange mit den Anwesenden mit offenen Worten gesprochen und diskutiert auch zu dem Thema Diskriminierung in der Familie...

Grüße, Ulrike-Marisa

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Post 10 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 6. Mär 2018, 08:26

Moin,

das freut mich; denn das ist doch, was bestenfalls erwartet werden kann bei so einer Veranstaltung )))(:

Gruß
Anne-Mette

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