EG 20 Die Turnhalle (2), das Outing, Liebe am Nachmittag
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santorlm
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EG 20 Die Turnhalle (2), das Outing, Liebe am Nachmittag

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Do 9. Jan 2014, 11:00

Zusammenfassung der 1. Folge

Meine nicht sehr tief verborgenen Gelüste bzw. Vorlieben für Mädchenwäsche wurden durch einen glücklichen Zufall hervorgeholt, durch meine Schwester Lisa und ihrer besten Freundin Anna. Dass ich, ein 18-jähriger Mädchenaufreiß-Versager auch noch mit Anna schlafen durfte, war ja nun wie ein 6-er im Lotto. Die durchsetzungsstarke Anna hatte auch kurzfristig –ohne mein Wissen- zu einer kleinen „Kaffee und Kuchen“ Veranstaltung vier weitere Mädchen aus unseren Klassen eingeladen, denen ich mich zuerst etwas verklemmt und zögerlich darstellte. Aber diese Scheu legte ich schnell ab. Ob durch zum Exhibitionismus neigend oder aber durch den unbändigen Willen, so zu leben wie ich es wollte, weiß ich nicht. Mir war aber klar, dass ich mich in der Öffentlichkeit schon an gewisse spießbürgerliche Regeln halten musste.

Dann hatte meine Schwester Lisa mir noch schmunzelnd berichtet, dass meine Klassenkameradin Sandra Interesse an mir gezeigt und mich mit gewissen sehnsuchtsvollen Blicken angehimmelt habe.

Teil 2

Wow, ich konnte das alles nicht so richtig glauben. Traute ich mich vor ein paar Wochen nicht, vor einem Dessous-Geschäft die Auslagen zu betrachten, habe ich mich letztens vor sechs Mädchen zwischen 18-20 Jahren in Wäsche, Rock und Bluse präsentiert. Und keine hat gelacht, im Gegenteil, ich bin in deren Kreis aufgenommen worden, in einer für mich Traumvorstellung. Ein kleines bisschen Unbehagen blieb jedoch dahingehend, ob denn die sechs Mädels „dicht“ halten würden, insbesondere in der Schule. In meinem Bett liegend kreisten kurz vor dem Einschlafen die wildesten Gedanken durch mein Hirn. Mit einer Wurstigkeit schlief ich mit einer inneren Entscheidung ein: egal was passiert, ich lasse es mir am Arsch vorbeigehen.

Am nächsten Tag betrat ich das Schulgebäude doch etwas nervös. Es war wie immer. Es standen die gleichen Gruppen wie sonst zusammen. Auf dem Weg in meinen Klassenraum begegnete ich Bianca und Steffanie, zwei der Mädels die an meinem Outing anwesend waren. Sie grinsten mich freundlich an, hallo Christiane, wie geht’s dir? Erschreckt drehte ich mich um meine eigene Achse, ob denn irgendjemand ‚Christiane‘ gehört hatte. Oh Bianca presste ich heraus, wie kannst du mich so erschrecken, wenn das jemand mitbekommt bin ich erledigt. Ach, beruhige dich Christiane, wir passen schon auf, und wenn es einer mitbekommt, sagen wir einfach, du hättest eine Wette verloren und müsstest drei Monate auf den Namen Christiane hören, kicher. Und übrigens Christiane, der gestrige Nachmittag war für uns alle sehr schön. Wir finden es wunderbar, wie du dich ein wenig in die Mädchenwelt begibst. Nicht jedes Mädchen akzeptiert einen Jungen in Mädchenkleidern und findet das aus ihrer Weltsicht sogar abartig. Aber wir glauben, dass du als netter Gesprächspartner ohne Machoallüren sicherlich bei den meisten willkommen sein wirst.

Dann gingen wir jeweils in unsere Klassenräume; Bianca und Steffanie zu Anna und Lisa eine Klasse höher, ich an meinen altbekannten Platz. Hier in der Leistungsklasse gab es auch in etwa feste Plätze, aber gewisse Rotationen kamen immer mal vor. Ich staunte, neben meinem Stammplatz saß Sandra. Als ich mich setzte, fragte Sandra leise etwas unsicher, darf ich mich hier hinsetzen? Mich erinnernd, was mir meine Schwester Lisa mitgeteilt hatte, legte ich meinen Arm um Sandra und sagte ebenso leise, ich freue mich dass du mir so nah bist. Und noch etwas frech, du darfst dich auch auf meinen Schoß setzen. Sandra wurde rot. Ich entschuldigte mich sofort, das war unverschämt, ich bitte um Entschuldigung. Aber ich muss zugeben, mir würde das schon gefallen. Sandra hatte sich gefangen und konterte, wenn du, Christiane, hier in Mädchenwäsche sitzt mache ich das. 1:0 für Sandra. Wir grinsten uns an und es herrschte Waffenruhe.

Nach der letzten Schulstunde kramten Sandra und ich –nicht abgesprochen- noch zeitaufwändig in unseren Schultaschen herum bis alle anderen Schüler den Raum verlassen hatten. Sandra schmunzelte, wir haben wohl Gesprächsbedarf. Ich staunte nur, Sandra war ziemlich selbstbewusst und taff. So kannte ich sie gar nicht. Sie eröffnete das Gespräch auch gleich. Liebe Christiane, normalerweise spreche ich nicht so einfach einen Jungen an. Aber seit gestern sehe ich dich mit anderen Augen. Zuerst: als ich zu der „Kaffee und Kuchen“ Veranstaltung kam, konnte ich mir das alles nicht so richtig vorstellen, obwohl Anna uns ja eingeweiht hatte. Aber als du dann vor mir standst, etwas verunsichert aber auch mit glücklichen Augen, hat es bei mir ‚Klick‘ gemacht. Denn es schoss ein Bild durch meinen Kopf, nämlich das meiner letzten Beziehung zu einem Jungen, von denen ich übrigens noch nicht all zu viele hatte, so ein rüpelhafter Tarzan Typ ohne Feingefühl. Du wirktest so verletzlich, eigentlich wie ein Mädchen. Das hat mir gefallen.

Ich war verblüfft. Da hatte ein Mädchen die Initiative übernommen und das Ganze messerscharf analysiert. Und sie hatte Recht. Ich gestand mir ein, es muss nicht immer der Mann sein der führt. Ein Gespräch auf Augenhöhe wird ehrlicher und tiefer. Automatisch hob ich meine Arme, um Sandras Gesicht in die Hände zu nehmen. Sie ließ es geschehen. Mit bewegter Stimme dankte ich Sandra für diese Worte. Wie selbstverständlich trafen sich unsere Lippen.

Dann wurde die Atmosphäre lockerer und nicht war mehr so theatralisch. Sandra keck: darf ich nun häufiger neben dir sitzen? Ich grinste, ich habe doch schon vorhin gesagt, dass du dich auch gern auf meinen Schoß setzen darfst. Sandra grinst zurück und verlautete frivol, ich habe es vorhin auch gesagt: dann musst du aber auch hier in Mädchenwäsche sitzen. Ich küsste Sandra noch einmal und sagte leise, würde ich ja gerne tun, aber… Sandra unterbrach mich: tu es doch.

Ähem, vernahmen wir plötzlich die Stimme meiner Schwester, die unseren Klassenraum betreten hatte, wohl um mich nach Hause abzuholen: was wird das denn hier? Sodom und Gomorra? Kann man dich liebe Sandra nicht eine Minute mit unserem neuen Mädchen Christiane allein lasse? Doch, erwiderten Sandra und ich unisono: man kann nicht nur, sondern man sollte uns sogar alleine lassen – denn dann können wir uns viel länger küssen. Lisa knurrte nur, ich gebe es auf, aber denk daran Christiane, in 20 Minuten gibt es Mittagessen. Ich nahm Sandra mit zu uns nach Hause. Mutter staunte etwas, grinste und knurrte Unverständliches vor sich hin. Nach dem Essen brachte ich Sandra noch nach Hause, sie wohnte nicht so weit weg. Auf dem Nachhauseweg meinte Sandra zu mir, ich hätte dich gerne noch einmal, so wie gestern, in Mädchenwäsche, Rock und Bluse gesehen. Wir küssten uns zum Abschied und ich sagte, du wirst noch viele Gelegenheiten haben mich darin zu sehen und ich will mich auch nicht beschränken. Lächelnd, du kannst dir auch wünschen was ich anziehen soll. Und was machen wir dann? Oooch, ich glaube mir fällt da bestimmt etwas ein. Ich grübelte etwas, hatte ich da etwa in Sandras Augen einen leicht lüsternen Blick gesehen?

Resümee, seit den letzten zwei Wochen hat sich mein Leben unglaublich verändert. Ich will den Begriff ‚glücklich sein’ nicht überstrapazieren, aber aus jetziger Sicht war mein Gemütszustand nicht weiter zu toppen. Ich hatte ja schon seit Längerem den Hang bzw. die Sehnsucht zur Mädchenwäsche, aber dass ich mich so wohl und befreit fühlen würde konnte ich mir nicht vorstellen. Aber wahrscheinlich trägt auch dazu bei, dass ich mich auf sechs Mädchen stützen und verlassen konnte, und die mir zur Seite stehen wollten. Mal sehen, wohin die Reise geht.

Das Alltagsleben in der Schule. Ich war eigentlich in der Schule fast ein Einzelgänger. Tiefer gehende Freundschaften zu gleichaltrigen Jungen hatte ich eigentlich nicht. Nein, ich war nicht ausgegrenzt, war als Sportler ein gern gesehener Teamplayer. Aber diese Oberflächlichkeit und das zotige Verhalten meiner Klassenkameraden waren nicht so meine Welt.

Nach der bereits erwähnten „Kaffee und Kuchen“ Party stand ich der Mädchenwelt weit näher. Und irgendwie versammelten sich diese sechs Mädchen auch häufig in den Pausen als kleines Grüppchen, in das ich so nach und nach völlig integriert wurde. Ich wurde dort ungeniert immer mit Christiane angesprochen, auf Dauer war das eine kleine Gehirnwäsche. Nach einer gewissen Zeit reagierte ich auf diesen Namen wie selbstverständlich, was, wenn es mal einem Mädchen auffiel, mit Schmunzeln zur Kenntnis genommen wurde. Dann wurde ich immer stärker bedrängt, mich mal wieder in Mädchenkleidung zu präsentieren. Neee, sagte ich, wie soll das denn gehen? Auf einer Mädchenparty ziehe ich an was ihr wollt, oder wir machen mal einen Ausflug, dann komme ich als Mädchen mit. Aber hier in der Schule geht das nicht.

Anna übernahm als Wortführerin gleich die Initiative. Also Christiane, auf deine leichtfertig genannten Vorschläge, Mädchenparty und Ausflug kommen wir gern zurück. Und glaube mir, wir werden dann noch acht weitere Mädchen einladen. Ich denke, dann wird dir doch wohl das Höschen flattern. Hihihi, wir sind dann 14 Mädels und du musst dann eine Modenschau hinlegen, erst mit Oberbekleidung, dann als Unterwäsche-Model. Jetzt wurde mir doch der Hals eng. Aber, Christiane, in die Schule könntest zu unserer, vielleicht ist es ja auch deine Freude, mal etwas Mädchenunterwäsche anziehen. Das sieht man ja unter einem netten Shirt oder Bluse kaum. Seig ihr wahnsinnig. Wollt ihr mich bloßstellen? Nein, nein, das machen wir nicht, wir passen auf.

Sie beknieten mich weiter und weiter bis ich röchelnd zusagte. Ganz wohl war mir nicht. Nachdem ich mich von dem Schock erholt hatte, fiel mir Sandra ein. Also Sandra, wenn ich das wirklich mache, hattest du zugesagt auf meinem Schoß Platz zu nehmen. Sandra schaute mich tiefgründig an, wenn du das tust, tue ich alles was du willst. Leichte Pfiffe aus dem Mädchenkreis, hey liebe Sandra, hast du dich da gerade ‚zur Verfügung‘ angeboten? Kicher, kicher. Sandra wurde knallrot und biss sich auf die Lippen. Na und? Ich verspürte eine Lust in mir aufsteigen, dass ich am liebsten sofort nach Hause gelaufen wäre um mich umzuziehen. Aber ich zog Sandra nur einfach an mich heran und küsste sie.

Ich muss noch berichten, dass ich immer super rollig werde, wenn ein Mädchen einen kurzen engen Rock trägt. Denn beim Hinsetzen rutscht der Rocksaum natürlich noch etwas weiter die Oberschenkel rauf. Und wenn ich dann kleine Einblicke in Richtung Schlüpfer bekomme, o-mann, oh-mann, das törnt mich extrem an. Ich beichtete Sandra meine erotische Schwäche. Sie grinste, ist ja nicht zu fassen, und du willst ein Mädchen sein? Du reagierst wie all die anderen leicht steuerbaren Jungens. Okay, ich erfülle dir den Wunsch, aber nur, wenn du morgen Mädchenwäsche anziehst.

Ein innerlicher Kampf mit den Schmetterlingen begann. Einerseits wollte ich ja gerne Mädchenwäsche anziehen, andererseits potenzierte sich das noch durch die Gefahr, entdeckt zu werden. Meine exhibitionistische Ader gewann die Oberhand. Im geheimsten Hinterstübchen meines Hirns wünschte ich mir wohl manchmal entdeckt zu werden. Okay Sandra, beidseitig versprochen. Jetzt nahm mich Sandra noch auf den Arm. Also, ich wünsche mir jetzt was du morgen trägst: rosa Spitzenhöschen, Seidenunterhemd mit Spagettiträgern, ein Strumpfhose max. 15-den, ach ja, am besten noch einen Rock und eine Bluse. Bist du verrückt, Rock und Bluse geht ja wohl gar nicht. Sandra: ja das sehe ich ein, aber dann solltest du als Ausgleich dafür noch einen BH anziehen. In der großen Pause auf dem Schulhof verkündete Sandra dann frech an die Mädchenklicke, dass ich morgen in Mädchenwäsche zur Schule käme, aber leider würde ich Rock und Bluse verweigern. Großes Gejohle, da sind wir aber mal gespannt.

Nach der Schule zu Hause setzte ich mich mit Lisa zusammen. Sie hatte auf dem gesamten Weg nach Hause, dieser war zwar nicht lang, ununterbrochen gegrinst. Ich gestand Lisa, was sich Sandra an Wäsche gewünscht hatte und keuchte nur, das überleb ich mental nicht. Ihr wisst doch wie mich die Wäsche anmacht, und dann noch fünf Stunden Angst dahingehend nicht entdeckt zu werden. Lisa genoss die Situation. Wir werden schon auf dich aufpassen, aber wir werden auch einen Weg finden dich in der Wäsche zu betrachten. Und wenn du wider Erwarten doch auffliegst, ja und? Dann ist dein männlicher Ruf zwar ramponiert. Aber bei wem denn? Die Lust dich mit Häme zu überschütten hört irgendwann auf. Aber du, du wirst dann komplett und ohne Einschränkungen in unsere Mädchenklicke aufgenommen. Ich schaute Lisa mit leicht feuchten Augen an: ist das wahr? Vielleicht wünsche ich mir dann wirklich entdeckt zu werden, schnüffel, schnüffel.

Am nächsten Morgen, nach einem weiteren inneren Kampf, zog ich dann alles an was sich Sandra gewünscht hatte: rosa Spitzenhöschen, Seidenunterhemd mit Spagettiträgern, ein Strumpfhose 12-den und einen BH. Dann suchte ich meinen schlabberigsten Pulli heraus und eine Jeans mit lang geschnitten Hosenbeinen. Dann gewann meine exhibitionistische Ader, ich zog keine Tarnsocken an!! Im Stehen fiel die Strumpfhose nicht auf, aber beim Sitzen war sie deutlich sichtbar. Bevor ich mit meiner Schwester Lisa zur Schule ging, kontrollierte sie meine Erscheinung. Sie hob meine Pulli, schob diesen etwas hoch: wauh, du hast ja wirklich geile Sachen an. Dann lugte sie noch in meine Hose, sah das Spitzenhöschen und die Strumpfhose und murmelte nur, mein Bruder ist ja mädchenhafter gekleidet als ich. Sie wandte sich zu mir: du siehst wirklich zum Anbeißen aus, drückte mir noch einen kleinen Kuss auf die Wange und meinte, na dann wollen wir mal. So eigentlich beim Rausgehen zog sie noch kurz an meiner Jeans und sah die Strumpfhose ohne Tarnsocken. Sie drehte sich noch einmal zu mir, nahm mich in die Arme und sagte sehr leise: ist deine Sehnsucht zu uns in die Mädchenwelt zu kommen wirklich so groß? Ich nickte stumm. Lisa: wie hast du das denn jahrelang unterdrückt? Ich: ich habe nichts unterdrückt, eine gewisse Vorliebe war wohl latent immer da, aber damals in der Turnhalle ist es förmlich in mir explodiert. Lisa: da müssen wir noch einmal darüber reden. Wir redeten tatsächlich sehr bald darüber, aber anders als wir dachten.

Auf dem Schulhof begegneten wir als Erstes Sandra. Mir fielen fasst die Augen aus dem Kopf. Jeder hetero orientierte Junge würde gierig hecheln. Sandra hatte alle Register eines jungen Mädchens gezogen, natürlich gekleidet mit dem gewünschten Rock und einer leicht transparenten Bluse, ein bisschen Make Up und vor allen Dingen, das strahlende Lächeln haute mich um. Ich konnte nicht anders als sie direkt vor aller Augen in die Arme zu nehmen. Sandra ließ es freudig geschehen. Dann zog Lisa mich und Sandra in eine Ecke wo die anderen Mädels der Klicke zusammenstanden.

Die Klicke: Und, hat er wirklich? Lisa: Ja, er hat. Aber bitte hier nur vorsichtig gucken. Ich schlage vor, wir treffen uns in der großen Pause hier im Gebäude im 3. Stock. Das wird z.Z. nicht genutzt. Dort können wir Christiane ausgiebig betrachten. Jetzt fand nur ein vorsichtiges Gefummel statt, so mit einer Hand unter meinem Pulli. Jedenfalls leuchteten lüstern die Augen der Mädchenklicke. Sie freuten sich auf die große Pause – ich auch.

Im Klassenraum angekommen, Sandra und ich saßen Gott sei Dank in der letzten Reihe, so dass die Gefahr einer Entdeckung relativ gering war. Sandra setzte sich neben mich und drehte sich provokativ etwas zu mir. Natürlich war der Rock hochgerutscht, ich glaubte, Sandra hatte diesen sogar noch weit höher gezogen um mir den gewünschten Blick auf ihr Höschen zu ermöglichen. Gleichzeit fuhr sie vorsichtig mit einer Hand unter meinen Pulli um streichelnd bis zum BH meine Unterwäsche zu erkunden. Sandra bemerkte meinen immer stärker werdenden starren Blick und zog schnell ihre Hand aus meinem Pulli und setzte sich keuschhaft mit geschlossenen Beinen zurecht. Gerade noch rechtzeitig, beinahe hätte ich einen Orgasmus bekommen –ohne weitere intime Berührung. Bis zur großen Pause machte Sandra keine weiteren Ansätze mich zu stimulieren.

In der großen Pause begaben wir uns in den verabredeten 3. Stock, wo die anderen Mädchen schon warteten. Sie stellten sich im Kreis um mich und fingen an mich zu erkunden. Anna sagte gleich, so wird das nichts. Kommt, wir ziehen Christiane den Pulli und die Jeans aus. Sie taten es. Beim Ausziehen der Jeans erkannten sie, dass ich keine Tarnsocken trug. Wow, du bist aber mutig. Und dann kam das, was ich befürchtet hatte. Sechs Mädchen fingen an mich überall zu streicheln. Und dann noch das Gefühl dieser Wäsche. Es war nicht zu verhindern. Stöhnend bekam ich einen Orgasmus. Ich erwartete jetzt ein Gelächter, aber nein, schwer atmend wurde ich von den Mädchen gesäubert und wieder angezogen. Dann traten sie noch einmal ganz eng an mich heran und sagten liebevoll, du gefällst uns in Mädchenkleidung sehr, sehr gut. Komme doch öfters so zur Schule. Du gehörst nun zu uns.

Dann eilten wir wieder in unsere Klassenräume. Ich ging ganz verträumt mit Sandra im Arm dorthin. So nach einer Stunde glaubte Sandra wohl, ich hätte mich a) wieder erholt, und b) könne sie mir jetzt wieder ihr Höschen zeigen. Vorsichtshalber krabbelte sie nicht unter meinen Pulli. Der Blick auf Sandras schönen bestrumpften Beine, der Rock hochgezogen bis zum Hintern, die Sicht auf ihren sexy Slip machten mich wieder mächtig an. Ich beugte mich kurz zu Sandra rüber und sagte leise: ich will dich. Sie schaute mich an und nickte. Die letzten 45 Minuten bis zum Schulschluss erschienen uns wie eine Ewigkeit. Dann gingen Sandra und ich Hand in Hand zu mir nach Hause.

Die Zeit war heute günstig. Vater war mit Handwerkern irgendwo auf dem Schulgelände, Mutter war auch aushäusig und Lisa hatte sich noch mit Anna getroffen. Als wir in meinem Zimmer waren haben wir uns zuerst intensiv und ausgiebig geküsst. Dann kein weiterer Schnickschnack. Ich zog Sandra splitternackt aus, dann mich. Sandra bat noch, lass den BH und das Hemdchen an. Ich möchte dich auch als Mädchen streicheln können. Ich dachte im Moment nicht BH und Hemdchen, ich wollte direkt Sex haben und zitterte förmlich darauf mich mit Sandra zu vereinen. Während ich neulich mit Anna fast lesbischen Sex hatte, eskalierte der Sex mit Sandra fast. Er war sehr intensiv und zum Schluss ziemlich lautstark. Wir hatten in der Eile noch vergessen die Zimmertür zu schließen. Naja, wir waren ja alleine -- glaubten wir. Als wir nach geraumer Nachkuschelzeit dann doch endlich aufstanden um zu duschen, lag da ein großer Zettel in der Tür auf dem Boden: wenn ihr gelegentlich fertig seit, kommt bitte ins Wohnzimmer. Sandra und ich wurden kalkweiß. Da ist was schiefgelaufen. Aber da mussten wir wohl jetzt durch. Ich küsste Sandra noch einmal liebevoll und gingen dann zum Wohnzimmer. Dort erwarteten uns meine Mutter und meine Schwester Lisa. Lisa saß da ziemlich verschüchtert und zusammengesunken, von ihrer eigentliche 1,77m Größe auf geschätzte 1,10m. Sie erwartete wohl eine ordentliche Standpauke.

Meine Mutter eröffnete das Gespräch jedoch ziemlich locker. Michael, möchtest du mir nicht dieses süße Mädchnen vorstellen? Ich stotterte: Sandra.

Und jetzt müssen wir einiges klären. Vorausgeschickt sei, dass ich mit meinen 40 Jahren noch kein „toter Vogel“ bin und ich absolut Verständnis für euer Beisammensein habe. Lisa und ich schauten uns an und dachten wohl beide dasselbe, was sich Kinder wohl nie von ihren Eltern vorstellen können. Nämlich, dass diese tatsächlich noch Sex haben könnten.

Mutter. Wie ihr wisst, stammen euer Vater und ich aus einem kleinen Dörfchen. Ich will euch nun eine kleine Geschichte erzählen, die sich vor sehr langer Zeit zugetragen hatte. Wir waren damals so ca. 16/17 Jahre alt, als man uns in Teilstücken davon erzählte. Die Geschichte lag nun ca. 20 Jahre zurück. Da gab es in dem Dorf zwei Jugendliche, die Identitätsprobleme hatten. Einer davon stammte sogar aus unserer verzweigten Familie. Details wissen wir nicht, aber die Intoleranz zu damaliger Zeit war schrecklich, ja grausam. Wenn ich euch jetzt den Begriff ‚entartet‘ nenne, könnt ihr sicherlich vermuten, dass das Ganze nicht gut ausging. Dein Vater und ich hatten uns damals versprochen, bei diesem Thema nie negativ zu handeln oder auch nur zu denken. Warum erzähle ich das. Ich will es nicht dramatisch machen, aber ich will damit deutlich machen, dass meine nachfolgenden Ausführungen absolut ehrlich gemeint sind und ich auch so empfinde, insbesondere noch, wenn es sich bei diesem Thema um meine Kinder handelt.

Also, lieber Michael, egal zu welcher Seite du dich hingezogen fühlst -- es ist absolut in Ordnung. Ich werde dich weiter als mein Kind lieben, ob als Junge oder Mädchen oder was auch immer, sehr unterstützen.

Im Moment scheinst du ja wohl alle Schattierungen und Vorzüge zu genießen, nämlich Mädchenkleidung anzuziehen und Mädchen zu lieben. Dabei schaute Mutter Sandra lächelnd an. Sandra wurde rot und röter. Und dann noch gespielt vorwurfsvoll, Michael, klau mir nicht meine Unterwäsche, frage lieber vorher, hihi. Und dann ganz praktische Erkenntnisse. Ich habe so etwas schon geahnt. Ich habe in der Schmutzwäsche immer mehr Mädchenschlüpfer gefunden als arithmetisch normalerweise sein müssten. Grinsend, aber dass du das „ganze Programm“ anziehst, das habe ich nicht geahnt.

Zu Lisa: übermorgen Abend hat Vater auch Zeit. Du wirst Michael dann einmal komplett ausstatten bzw. als Mädchen anziehen. Anschließend werden wir Michael eurem Vater vorstellen. Keine Angst, der sieht das bestimmt so locker wie ich.

Lisa wandte sich an mich und es rutschte ihr raus: Christiane, da müssen wir jetzt durch.

Ach, einen Mädchennamen hat er/sie auch schon. Na gut, ich sage seit 18 Jahren Michael, aber eine Änderung auf Christiane kriege ich noch hin.


Eure Christiane


PS. Die nächste Folge --Die Turnhalle (3), die Mädchenparty, ich bin die Schönste—ist in Arbeit und fast schon fertig.


Copyright by santorlm, 01.2014. Diese Geschichte darf ohne schriftliche Genehmigung durch santorlm in keiner Form, weder ganz noch teilweise außerhalb dieses Forums, weitergegeben werden.

buddy
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Re: EG 20 Die Turnhalle (2), das Outing, Liebe am Nachmitta

Post 2 im Thema

Beitrag von buddy » Do 9. Jan 2014, 11:58

29 Mitglieder haben den Beitrag gelesen, und k e i n e r klinkt sich da ein? Das wundert mich doch sehr.

Die Geschichte ist gut, sehr lebhaft und spannend geschrieben. Wenn das ganze kein Traum war, den Du hier so lebhaft erzählst, dann beneide ich Dich sehr um diese Erlebnisse!
Du solltest auf alle Fälle diese Geschichte fortsetzen und sogar vielleicht mal veröffentlichen, E-book ist da so eine Möglichkeit.


Das ganze kommt meinem jugendlichen Traum (erzählt in "Feminisierung-wer kann helfen?") doch sehr nahe.
Wenn es bei Dir wirklich kein Traum ist, so möchte ich meinen Respekt den folgenden Personen gegenüber ausdrücken:
1. Deinen Freundinnen,
2. Deiner Schwester,
3. Deiner Mutter,
4. vielleicht Deinem Vater (ich weiß ja noch nicht, wie er reagiert hat...)
und natürlich Dir selbst gegenüber.
Du erlebst - oder hast Erlebnisse gehabt -, die sich fast alle hier gewünscht haben.

Ich bin gespannt auf Deine "Fortsetzung".
Gruß
buddy

santorlm
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Re: EG 20 Die Turnhalle (2), das Outing, Liebe am Nachmitta

Post 3 im Thema

Beitrag von santorlm » Fr 10. Jan 2014, 17:10

Hallo buddy,

Dein Vorschlag, Teile meiner Geschichten im ‚ebook‘ zu veröffentlich verblüfft mich.
Die Idee, mit meinen Geschichten ggf. Geld zu machen, halte ich für nicht realisierbar. Denn so toll sind meine Geschichten nun auch nicht, dass da irgendjemand dafür Geld zahlt. Gut, ich könnte aus etwa 50 Geschichten ein ‚DWT-Buch‘ zusammenfassen.

Ich habe mich mit dem Thema noch nie befasst. Solle so etwas machbar, würde ich den kompletten Umsatz karitativen Einrichtungen zukommen lassen, z.B. der Deutschen Kinderkrebsstiftung oder der Deutschen Hospiz Stiftung. Komplett und ohne Verwaltungskosten.

Wenn du eine Idee hast, wie man das angehen könnte, schick mir eine Nachricht. Ich würde dann natürlich alle Geschichten Stil mäßig und lektorisch überarbeiten.

LG santorlm

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