MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel
MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Antworten
santorlm
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 57
Registriert: Mi 28. Mär 2012, 21:12
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 20 Mal

MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Mi 3. Okt 2012, 09:56

Im vierten Teil (MF 4) überrascht/„erschüttert“ Jasmin Andrea und Petra bei einem Sexspielchen mit ihrer endgültigen Wandlung zum Mädchen. Der Weg ist frei und es gibt keinen (vordergründig optischen) körperlichen Unterschied zum lesbischen Triolismus (Geschlechtsverkehr zwischen drei Partnern). Aber es ist nicht nur der Sex, sondern es besteht auch eine ausgeprägte Zuneigung zwischen den Dreien. Nach den Weihnachtsferien erfolgte Andreas Einschulung in das Internat von Jasmin. Andrea und Jasmin bezogen ein gemeinsames Zimmer im Pensionat. Die erste gemeinsame Nacht wurde für beide zur unvergesslichen Erinnerung.
----------------------------------------------

Der Einzug von Andrea, das Einräumen ihrer Wäsche und Kleider wurde immer wieder von Umarmungen und Küssen unterbrochen. Dafür, wie wir uns auf die nächsten 1,5 Jahre bis zum Abi freuten, gibt es kein Begriff. Wir fühlten uns nicht wie im 7. Himmel, nein wie im 700-sten. Den ersten Abend wollten wir sehr persönlich und intim feiern.

Ich kannte ja die Regularien hier im Internat. Ab 22:00 war Bettruhe angesagt, selbst wenn das durch die meisten Mädels durch alle möglichen Tricks verzögert wurde. Etwas zu Quatschen und Kichern gab es immer. Gegen 22:30 erfolgte deshalb durch die Erzieherinnen immer noch ein Kontrollgang durch die Flure. Aber dann war Ruhe. Andrea und ich hatten schon alles vorbereitet, hatten zwei Piccolos in unser Zimmer geschmuggelt und in unserem Kleinstkühlschrank versteckt. Wir hatten uns auch schon so angezogen wie wir feiern wollten – diesmal sehr sparsam und weiblich: seidenes Hemdröckchen, Satinnachthemd und halterlose, ganz glatte 12-den Strümpfe, kein BH, kein Slip. So lagen wir „unschuldig“ im Bett und warteten auf den letzten Kontrollgang.

Danach ging’s los. Sicherheitshalber verschlossen wir die Tür. Dann stellten wir Teelichter auf und entzündeten ein Räucherstäbchen. Wir spielten sehr leise eine Kuschel-CD und tranken unseren Sekt. Wir tanzten eng umschlungen. Unsere glatte Satinwäsche mit dem seidigen Unterrock darunter ergab ein geiles Gefühl. Langsam bewegten wir uns zur Musik, unsere Hände glitten über unsere Körper, unsere Münder fanden sich, die Zungen spielten miteinander. Oh, es war zu schön. Dann zogen wir uns gegenseitig das Satinnachthemd aus. Nur noch im kurzen Hemdröckchen und seidigen Strümpfen bekleidet spielten wir weiter mit unseren Händen an den Körpern. Wir beide waren nicht nur feucht geworden, nein, wir waren nass. Wir wollten jetzt mehr. Die Hemdröckchen trennten uns noch, der Abstand zueinander war uns noch zu weit, wir wollten uns ganz nah sein, unsere heiße Haut spüren. Wir zogen uns diese nun aus, die Strümpfe behielten wir an. So begaben wir uns auf das Bett. Wir küssten und streichelten uns in allen Positionen, verzögerten immer wieder die aufsteigende Hitze um diesen Höhenflug lange zu erhalten. Dann endlich wollten wir den gemeinsamen Orgasmus haben. Wir spreizten die Beine und legten uns stellungsmäßig wie zwei Scheren ineinander. Unsere Geschlechter lagen nun unmittelbar aufeinander. Langsam rieben wir uns mit unseren Geschlechtern zum Höhepunkt. Bleibt noch zu bemerken, dass das Unterdrücken unserer Lustschreie nur durch rechtzeitigen Einsatz von Handtüchern als „Stöhnfilter“ möglich war. Wir kamen, kamen und kamen – zwischen unseren Beinen vermischte sich das Ergebnis unserer Höhepunkte – wobei ich deutlich mehr absonderte als Andrea.

Als wir uns einigermaßen erholt hatten, bemerkte Andrea grinsend: du sonderst so viel „Sperma“ ab, den sollten wir aber mal gelegentlich untersuchen lassen – nicht dass du mich damit noch schwängern kannst!! Ich lachte mich kaputt, das wäre doch wohl noch was – wir heiraten und du bekommst von einer Frau ein Kind. Hmm, überlegte ich laut, eigentlich keine schlechte Idee.

Die nächsten Jahre

Andrea und ich verbrachten eine schöne Zeit im Mädcheninternat bis zum Abitur. In den Ferien waren wir immer mit Petra zusammen, mal albern und lustig, mal grübelnd über unsere Zukunft, mal sehr intim – eine Zeit wie „im Bilderbuch“. Wir wohnten dann immer bei Tante Beate. Nach dem Abi studierten wir gemeinsam BWL, ich auf Wunsch meiner Tante.

Ich hatte lange Gespräche mit meiner Tante. Sie hatte weit reichende Pläne. Liebe Jasmin, du weißt ja inzwischen, womit ich mein Geld verdiene. Ich besitze eine Reihe von Bars und Clubs. Für die so genannte „ordentliche Gesellschaft“ anrüchig, aber du siehst, man kann recht gut davon leben. Außerdem trete ich ja dort nicht persönlich an bzw. auf, sondern verwalte diese Etablissements nur. Da ich leider auch langsam älter werde, möchte ich dich als meine Nachfolgerin aufbauen. NachfolgerIN, wie sich das anhört, vor 2,5 Jahren war ich noch ein Junge, jetzt bin ich (gern) eine Frau.

Unsere UNI war in der Nähe des Wohnortes meiner Tante. Um mich in ihrer Nähe zu haben, ließ sie das Obergeschoß ihres Hauses umbauen. Drei riesige Appartements mit eigenen Bädern für uns drei Freundinnen. Ich muss sagen, das war wirklich eine komfortable „WG“. (So etwas soll es im richtigen Leben auch geben *gg).

Über die Studienzeit ist nicht viel zu sagen: lernen, Scheine machen, lernen und privat amüsieren und liebevoll intim sein. Wir bestanden alle Drei das Examen, sprich wir waren jetzt „Diplomkauffrauen“. Ich trat nun in die Unternehmungen meiner Tante Beate ein, bestand darauf, dass Andrea mir zur Seite stand. Ich hatte mich mit Andrea mal unter vier Augen ausgesprochen. Ergebnis: wir beide wollten für immer zusammenbleiben. Ob wir mal heiraten können, wird die zukünftige Politik entscheiden – es soll da was auf dem Weg sein. Petra suchte sich einen Job in der Industrie.

Meine Einarbeitung begann. Ich hatte während des Studiums ja zwei Praktika gemacht, so dass ich schon einen gewissen Einblick in praktische betriebswirtschaftliche Abläufe hatte. Aber wie meine Tante organisiert war, verblüfft mich doch. Die komplette Überwachung ihrer Etablissements erfolgte mittels Computern. Eine spezielle Software, die sowohl saisonale Faktoren, als auch Urlaube und sportliche Ereignisse berücksichtigte, erlaubte eine sehr genaue Kontrolle über die Wirtschaftlichkeit ihrer einzelnen Häuser. Finanzielle Schwankungen, unregelmäßiger Materialeinsatz (Getränke) ließen keine Lücken für die einzelnen Geschäftsführer vor Ort. Ob sich mal ein Geschäftsführer nach einem Ausnahme-Umsatztag mal einen Tausender schwarz in die Tasche steckte war nicht interessant – hebt dies doch auch die Motivation des Einzelnen. Bei extremen Schwankungen erfolgte eine Kontrolle vor Ort, warum und weswegen!! Diese Besuche meiner Tante waren gefürchtet, deshalb hielten sich Unregelmäßigkeiten auch in Grenzen.

Meine Tante führte mich nach und nach in alle Etablissements ein, häufig hatte ich auch Andrea im Schlepptau. Die Geschäftsführer machten immer große Augen – ah, was für eine süße „Neue“. Ich knurrte immer nur: Finger weg, Andrea ist meine Braut!!! Über meine Aussage hat keiner gestaunt, und dass die zukünftige Chefin lesbisch ist, in „unserem“ Gewerbe ist halt nichts mehr ungewöhnlich.

Tante Beate hatte vor einiger Zeit begonnen, einen Strukturwandel innerhalb der einzelnen Clubs und Bars durchzuführen. Neu aufgekommene Billigclubs bzw. Saunaclubs, in denen sich MANN bereits für 30 Euro entspannen lassen kann, versprachen keine sonderlich gute Umsatzrendite. Außerdem ist es für die dort tätigen Mädels sicherlich nicht erstrebenswert, sich für 50 Euro 15-mal in der Nacht vögeln zu lassen – anschließend ist immer ein linderndes Kamillebad für das Hinterteil angesagt. (Man ist schließlich fürsorglich seinen Angestellten gegenüber *gg).

Ich führte den begonnenen Strukturwandel der Clubs fort und überwachte alles. Einfache Clubs haben wir verkauft, andere sehr aufwendig ausgestattet. Das Konzept der hochpreisigen Clubs und Bars ging auf. In den besten Clubs waren auch häufig Studentinnen tätig, die durch vier-fünfmaligen Einsatz im Monat gut ihr Studium finanzierten und wie sie gestanden, auch manchmal Spaß an der Sache hatten. Waren es doch gut situierte Geschäftsleute, mit denen sie sich „vor dem vögeln“ auch bei Champagner gut unterhalten konnten. Häufig buchten diese Männer das Mädchen auch für eine ganze Nacht. Egal, im Schnitt verließ kein Besucher diese „Edelpuffs“ unter 1000 Euro. Wir hatten für unsere Besucher u.a. auch einen besonderen Service anzubieten. Wenn ein Besucher im hinteren uneinsehbaren Parkbereich sein Auto abstellte, deckte unser Hausmeister die Nummernschilder ab. Absolute Diskretion war somit geben.

In unserem Zusammenleben, Andrea, Petra und ich, hatte Petra gespürt, dass zwar immer noch eine gemeinsame Innigkeit vorhanden war, aber dass das Band zwischen Andrea und mir sehr, sehr eng war. Sie akzeptierte das und begann sich wohl auf „seelische Wanderschaft“. Und siehe da, eines Tages tauchte sie mit einem wirklich süßen Mädchen auf, noch 17 Jahre alt, namens Melanie. Die Beiden turtelten, als gäbe es in dieser Disziplin eine Weltmeisterschaft zu gewinnen. Petra und Melanie bezogen eine eigene Wohnung in einem anderen Stadtteil. Wir wünschten ihnen viel Glück und machten besonders Petra zur Auflage, sich bitte häufig zu melden bzw. sich mal sehen zu lassen. Aber das dauerte eine Zeit, aber dann!!

Ich war mit Andrea mal wieder auf Kontrolltour. Diesmal besuchten wir unseren TopClub, der nur etwa 10 Km von unserem Wohnort entfernt war. Ich prüfte oberflächlich die Bücher, Andrea half der Barfrau ein wenig beim Mixen der Getränke. Die Tür geht auf – Petra erscheint, Gesichtsausdruck zwischen traurig und stinksauer. Was ist passiert? „Melanie hat mich wegen eine KERLS sitzen lassen“ !!!!! ich habe von Tante Beate erfahren wo ihr seid und bin euch nachgekommen – hier kann ich meinen Kummer und meine Wut runterspülen. Ich gehe davon aus, dass ich hier Sonderkonditionen bekomme und ich nicht eure Horrorpreise bezahlen muss? Andrea und ich grinsten uns an: trink, du bist heute unser Gast.

Petra zog sich ganz schön was rein und hatte schlichtweg einen kleinen Schwips. Zwei junge Männer setzten sich links und rechts neben sie und versuchten sie anzumachen, in Unkenntnis darüber, dass Petra nicht zum „Personal“ gehört. Petra kicherte vor sich hin, wegen der Anmache und meinte: ich mache nix mit Männern. Darauf schlagfertig der eine: wir auch nicht. Petra lachte schallend. So kamen sie ins Gespräch. Nach weiterem Alkohol glaubten wir unseren Augen nicht zu trauen, leicht wackelig ging Petra mit den beiden sportlichen Männern in Richtung der „Ruheräume“. Petra, die absolute Oberlesbe, geht mit zwei Männern aufs Zimmer? Erst nach zwei Stunden erschienen sie wieder, Petra in der Mitte etwas gestützt. Sie hatte wegen der Anstrengungen der letzten Stunden noch einen hochroten Kopf. Sie kamen alle Drei an die Theke um noch einen zu trinken. Petra mit etwas undeutlicher Sprache: die Beiden haben mich durchgevögelt wie ich es bisher nur mal in einem Porno gesehen habe. Ich weiß nicht, wo ich mehr Sperma habe – im Mund, im Arsch oder in meiner Fotze. Jetzt bin ich müde und will nach Haus. Andrea und ich sahen uns sprachlos an und bestellten für Petra ein Taxi. Das war unser Gesprächsstoff für die nächsten 24 Stunden.

Am nächsten Abend, wir waren wieder in diesem TopClub, sprachen wir noch von Petra, da ging die Tür auf. Jetzt fielen Andrea und mir nun endgültig die Unterkiefer runter. Petra stand in einem supergeilen Outfit in der Tür, schwarze Lackheels, Netzstrumpfhose, schwarzes Latexkleidchen bis kurz über die Scham, Ausschnitt bis zu den Brustwarzen und intensiv geschminkt. Sie kam forschen Schrittes an die Bar: gafft doch nicht so blöd. Ich will bei euch anfangen!! Hääh? Wir glaubten uns verhört zu haben. Sie grinste uns an: ich bin Lesbe und bleibe Lesbe, aber gestern die Fickerei war absolut animalisch. Ich mache so lange wie ich Lust dazu habe. Außerdem haben die Beiden mir gestern 1000 Euro gegeben. Diese Kombination Lust und Geld hat mir gefallen, und ich gebe zu: diese glitzernde Halbwelt hier übt einen gewissen Reiz auf mich aus.

Petra wurde DIE Attraktion in diesem Club. Neben der normalen horizontalen Tätigkeit gab sie in einem speziellen Hinterzimmer für Stammgäste gern auch Sondervorstellungen: Strip- bzw. Tabledancing, oder reale Eigenstimmulation inkl. echtem Orgasmus bis hin zu hemmungslosen Sexspielchen mit anderen Barmädchen. Andrea und ich haben häufig dabei zugeschaut, wir wurden immer recht feucht und zogen uns dann zur Entspannung in meine Privaträume zurück.

Zur moralischen Ehrenrettung von Petra ist zu berichten, dass sie nach einer gewissen Zeit – nicht die Schnauze voll – sonder wohl das Fötzchen voll von ihren ausschweifenden Eskapaden hatte. Sie hatte sich extrem ausgetobt. Sie nahm dankend mein Angebot an, einen anderen Club zu übernehmen und zu leiten. (Für einen normalen Job in einer Controlling-Abteilung eines Industrieunternehmens war sie nicht mehr geeignet). So hat Petra wieder zu uns zurückgefunden. Wie habe ich anfangs gesagt: Dreiersex ist doch das Höchste.

Im Bemühen, das Unternehmen weiter zu entwickeln, hatte ich lange überlegt und auch im Internet nach Lösungsansätzen gesucht. Dann wurde mir klar, wo es noch eine Marktlücke gab. Ich besprach das mit Andrea, machten Strategie- und Investitionspläne und sprachen mit einem fertigen Konzept Tante Beate an.

Wir sollten ein DWT-Hotel eröffnen!!! Tante Beate grinste. Du denkst wohl an deine Zeit als Junge und wie wohl du dich in Kleidern gefühlt hast?

Aber im Ernst, die Idee ist wirklich nicht schlecht. Und euer Konzept ist auch sehr gut, zwar mit hohen Investitionen verbunden, aber als Alleinstellungskonzept sicherlich erfolgreich. Es muss auch ein allumfassendes Angebot sein, damit sich jeder zurechtfindet, sowohl von den Neigungen her, als auch was seine Finanzmöglichkeiten betrifft.

So begann ich mit der Realisierung.

Wir suchten und fanden einen größeren Bauerhof im Dreieck Siegen, Köln, Dortmund. Das DWT-Hotel sollte von den größten Ballungsräumen schnell erreichbar sein, um auch mal kurz 1-2 Tage dort zu verbringen. Aber das Umfeld sollte auch so sein, dass „Frau“ auch mal eine Woche dort verbringen kann. Das Gelände war ideal, zu drei Seiten offen und sonnig, an eine Seite schloss sich ein privater Wald an. Dort würde die Möglichkeit bestehen, dass sich unsichere DWT’s auch mal außerhalb bewegen können. Wir waren uns sicher, dass nach mehrmaligem Besuch die „Mädels“ in kleinen Gruppen zumindest auch auf offenen Feldwegen spazieren gehen würden. Die ganz Mutigen können auch in der nächsten Kleinstadt ins Cafe gehen.

Beim Angebot und der Ausstattung wurde neben Indoor-Schwimmbad, Sauna und Fitneß-Bereich, die selbstverständlich sind, folgendes realisiert:

Der Friseurbereich : Philosophie - Die wahre Schönheit kommt von innen

Im Friseurbereich sind zwei Friseusen fest angestellt, zu den Hauptanreisezeiten werden sie von weiteren FÜNF Friseusen aus der Umgebung unterstützt. Alle verfügen über große Erfahrung. Wie es sich herausstellte, war die „Wasserwelle“ am meisten gefragt, ließ sich diese vor der Abreise schnell wieder auswaschen *ggg. Jegliche Form und Farbe an Perücken stehen leihweise zur Verfügung (im Preis inbegriffen). Nur wenn jemand nachts in Ekstase diese vollsaut, wird sie berechnet.

Wellness/Beauty-Bereich
Die patentierten und seit Jahrzehnten bewährte Behandlungs-Methoden setzen sich zusammen aus innovativen, hochwertigen Pflegeprodukten, ausgereiften Massagetechniken und Nutzung elektrotherapeutischer Schönheitsströme. Das Ergebnis ist eine frische jugendliche Haut. Zum Beispiel das Programm "Beauty & Relax" Intensiv-Gesichts-Regenerationsbehandlung nach der Méthode Jeanne Piaubert inklusive Peeling, Vapozon, Tiefenreinigung, Augenbrauenkorrektur, Packung, Spezialkonzentrat, Spezialmassage Gesicht-Hals-Dekolleté usw. usw.
Wichtig: Augen Active Contour-Behandlung gegen Falten Tränensäcke und Augenringe, Wimpern und Augenbrauen färben, Fuß- und Fingernägel lackieren; ganz tolles Gefühl : die Dekolleté-Massage. Ergebnis: du fühlst dich wie eine gepflegte Frau.

Massagebereich
Jegliche Form von Massage wird angeboten. Danach kann ein Ziegenmilchbad, Cleopatra-Bad oder auch eine Nachtkerzenöl-Cremepackung genossen werden.

Als besonderen Service haben wir eine Maskenbildnerin angestellt. Diese zaubert auch aus sehr männlichen Gesichtern eine „Zauberfrau“. Selbst Bärte können mittels Plastik weggezaubert werden – ist nur nicht so verführerisch wie eine normal geschminkte Haut.

Und als Top-Angebot ist unser Kleiderservice zu sehen. Jegliche Art von Kleidung ist gegen geringes Entgelt zu leihen, auch Korsagen. Sonstige intime Unterwäsche ist allerdings käuflich zu erwerben. Bei ausgefallenen Kleiderwünschen und -Größen sollte allerdings vorher eine telefonische Abstimmung erfolgen.

Es gilt aber für den gesamten Aufenthalt im Hotel: von Intimitäten in der Öffentlichkeit ist abzusehen. Sollte „Frau“ ihren Mann mitgebracht haben, bitte, was diese in ihrem Zimmer treiben ist uns egal.

Für Speis und Trank ist gesorgt und sicherlich für jeden was dabei. Wir verfügen über drei Themenrestaurants: anspruchsvolle Küche, italienische Küche und deutsche Küche. In allen drei Restaurants ist die Preisgestaltung „von/bis“. Und was die Unterkunft betrifft: vom kleinen Einzelzimmer für den schmalen Geldbeutel bis zur Hochzeits-Suite ist alles buchbar. Damit auch „arme“ DWT’s einmal ihre Neigung voll ausleben können, verlosen wir einmal im Monat einen 3-Tage-Gutschein inkl. Friseur und Beauty.

Wer möchte – bitte melden **ggggg

Eure Michaela

Copyright by santorlm, 2004/2006. Diese Geschichten dürfen ohne schriftliche Genehmigung durch santorlm in keiner Form, weder ganz noch teilweise außerhalb dieses Forums, weitergegeben werden.

Sabrina Verena
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 1610
Registriert: Sa 11. Aug 2012, 23:58
Geschlecht: genderfluid
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Rechts vom Neckar
Membersuche/Plz: Nordrätien, Südgermanien
Hat sich bedankt: 67 Mal
Danksagung erhalten: 27 Mal
Gender:

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 2 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Mi 3. Okt 2012, 11:27

Hallo!
Ich hatte nach den 4. Teil bedenken, die sind dann jetzt aber doch verflogen.
Ende Gut alles Gut. Insgesamt eine schöne Geschichte.
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux

elvira 2
Beiträge: 29
Registriert: Do 28. Okt 2010, 14:47
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 3 im Thema

Beitrag von elvira 2 » Do 4. Okt 2012, 11:46

Hallo Michaela,

eine ganz tolle Geschichte habe sie verschlungen, obwohl ich kein Bücherwurm bin.

Liebe Grüße

Elvira

rena

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 4 im Thema

Beitrag von rena » Mi 26. Dez 2012, 20:01

sehr tolle geschichte,

so einen gutschein hätte ich gerne :)


liebe grüße
rena

exuser-2014-02-25

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 5 im Thema

Beitrag von exuser-2014-02-25 » Fr 2. Aug 2013, 14:55

Aber Hallo! So eine schöne Geschichte!!! Bitte Lage des Hotels und Gutschein zu mir!! :D Und bitte bald eine Fortsetzung!!

Andrea-su
Beiträge: 16
Registriert: Di 6. Mai 2014, 00:04
Geschlecht: m
Pronomen:
Membersuche/Plz: Aue
Hat sich bedankt: 9 Mal

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 6 im Thema

Beitrag von Andrea-su » Sa 7. Jun 2014, 13:27

schade das diese geschichte nicht weiter geht , sie ist sehr intressant geschrieben .
nach 2 jahren sollte eine weiter entwicklung zu lesen sein .

gruss
Andrea-su

Ophija

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 7 im Thema

Beitrag von Ophija » Mo 15. Dez 2014, 21:04

Hallo
ich bin neu hier und habe deine tolle Story gelesen ich wünschte mir wäre auch so was wiederfahren wie dir jedenfalls bitte ich dich die Lage des Hotels zu mir zu senden und so einen Gutschein hätte ich auch gerne ich weiß nähmlich nicht wie ich mich Schminken soll oder wie meine Friseur aussehen könnte um Kleider und Mädchensachen sachen immer anzuziehen und so dann als mädchen gesehen werde ich habe auch keinen den ich fragen kann noch nichtmal meine Mutter deswegen würde ich das dort bei euch ausproprieren wollen bitte gebe mir ein ja und auch so einen Gutschein.

und vielleicht weiß du ja ob es sowas auch in Bremerhaven oder in nachbarstädten gibt bitte dann auch die Adresse ich weiß nicht was ich in Google eingeben muss um sowas wie euer Hotel oder ähnliches zu finden.


Danke und alles gute dir

vielleicht hast du Tips zu dieser Operation die du in Theiland mit dir gemacht hast denn jetzt hast du ja eine Vagina wenn ich richtig gelesen habe und einen Busen sowas fehlt mir noch auch da hoffe ich auf deine Hilfe.

geht das überhaupt noch mit 19 oder 20 Jahren habe es bei mir sehr spät entdeckt Leider

mit freundlichen Grüßen Ophija

hier noch meine E-mail: jlockner@web.de bitte schreibe mir und gib mir antworten ich bin am verzweifeln und brauche dringend Hilfe berate mich wie deine Tante dich beraten hat bitte. !!!

Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 13582
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: InterS
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Membersuche/Plz: 24977
Hat sich bedankt: 689 Mal
Danksagung erhalten: 5113 Mal
Gender:

Re: MF 5/5 Bars, Clubs, das DWT-Hotel

Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 15. Dez 2014, 21:24

Moin,

Emailadressen so offen anzugeben könnte sich als unklug erweisen.
Wir haben eine PN-Funktion; die ist sicherlich geeigneter.

Gruß
Anne-Mette

Antworten

Zurück zu „santorims Geschichten“