MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen
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santorlm
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MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Mi 3. Okt 2012, 09:54

Im dritten Teil (MF 3) leben Andrea, Petra und ich als Freundinnen zusammen. In der Schule und in der Freizeit. Die Beiden bringen mich eines Tages zum Orgasmus OHNE mein bestes Stück zu berühren. Die Mädels lehnten sich grinsend zurück und diagnostizierten trocken: wir haben intensiv seine kleinen Titten bearbeitet – und er ist gekommen. Es ist der Beweis: Jasmin ist ein Mädchen !!!

Wenn ich zwischendurch jemals Zweifel an meinem neuen Leben als Mädchen gehabt hatte, diese waren nun ENDGÜLTIG weg. Ich wollte nur noch ein Mädchen sein, und das für immer!!

Und weiter geht’s

Als ich abends nach Hause kam, begrüßte mich meine Mutter besonders liebevoll. Tante Beate hat angerufen und mir deinen Wunsch bzw. Entschluss mitgeteilt, deinen Weg als Mädchen weiterzugehen. Meine Mutter nahm mich liebevoll in den Arm um sagte: ich freue mich so für dich, du wirst das nie bereuen und es wird dir sehr gefallen. Etwas nachdenklich meinte sie noch: wahrscheinlich wird Tante Beate dich nun intensiver persönlich betreuen wollen.

Möglicherweise wirst du dann auch zu ihr ziehen müssen, aber das macht nichts, ich komme dich dann sehr häufig besuchen. Ich erzählte meiner Mutter von dem geplanten Mädcheninternat – ich wäre dann ja auch nicht mehr zu Hause. Im Übrigen konnte ich mir nicht vorstellen, längere Zeit unerkannt als Mädchen in solch einer Institution zu leben. Aber Tante Beate wird es schon richten.

Dann kam der Osterurlaub, den ich mit Andrea und Petra bei meiner Tante verbrachte. Ich fuhr bereits in Mädchensachen los und nahm überhaupt keine Jungenklamotten mit. Meine Mutter, die auch mitfuhr, Andrea und Petra fanden das toll, meine Tante war auch ganz begeistert. Auch Lissi, das Hausmädchen freute sich und nahm mich liebevoll in die Arme. Wir verbrachten einen gelungenen Abend.

Am nächsten Morgen setzten sich meine Mutter, Tante Beate und ich zu einem bedeutsamen Gespräch zusammen. Es wurde mir noch einmal die Frage gestellt: bist du dir wirklich sicher, dass du für immer als Mädchen/Frau leben möchtest?

Ja, ich möchte es so.

Okay sagten die beiden, dann helfen wir dir zu und in deinem neuen Leben. Tante Beate: ich habe mit einer Freundin gesprochen (Frauenärztin), ab heute bekommst du Pillen, die dein Aussehen noch weiblicher machen – du wirst langfristig einen kleinen Busen bekommen. Ich freute mich darauf. Denn wenn ich schon in ein Mädchenpensionat gehe, möchte ich dort auch körperlich aussehen wie ein Mädchen – außerdem können Andrea und Petra mich beim Streicheln des Busens noch besser stimulieren.

Zeitsprung, sechs Monate später:

Andrea, Petra und ich verbrachten unsere Herbstferien wieder bei Tante Beate. Diese war geschäftlich unterwegs, das Hausmädchen Lissi hat frei.

Wir grinsten uns ‚rollig’ an – heute wäre eine gute Zeit, es Jasmin mal wieder so richtig zu besorgen. Jasmin hast du Lust? Und ob ich Lust hatte, ich wartete schon lange darauf. Es geschah wie beim ersten Mal.

Ich musste mich wieder auf das Bett legen, beide setzen sich links und rechts neben mich. Sie beugten sich langsam zu mir runter und schauten mir tief in die Augen. Ich ließ mich fallen. Sie küssten mich auf den Mund, mal mit, mal ohne Zungenspiel, küssten meine Stirn, leckten meine Ohren, küssten meinen Hals. Ich konnte nur noch stöhnen. Dann fingen sie an, meine seidenbestrumpften Beine zu streicheln, am Fuß beginnend, immer höher bis zu den Strapsen. Höher hinaus gingen sie nicht – sie grinsten, sie wollten mich quälen. Dann zogen sie mich gaaaanz langsam weiter aus. Erst die Stiefeletten, dann das Satinkleidchen und das Hemdröckchen. Ich wurde geil, mein Unterleib bebte. Sie fingen an, die Konturen des BH’s nachzuzeichnen, dann die Konturen der Strapse. Mein seidiges French-Höschen ließen sie mir an. Petra und Andrea zogen mir dann sehr langsam den BH aus. Ooh, du hast aber einen süßen kleinen Busen, wo hast du denn den her? Hat ja Cup B erreicht. Mal sehen wie empfindlich du dort bist. Ich spürte ihre Zungen an meinem Körper – Ohren, Hals und dann den Busen, die Brustwarzen. Sie leckten, bissen ein wenig, leckten wieder.

Dann sagte Petra: und jetzt wollen wir doch mal nach deinem Schwänzchen sehen. Gleichzeit legten Andrea und Petra ihre Hände auf meinen Bauch und schoben diese langsam nach unten. Am Höschen angekommen, sie sahen mir bei der Aktion immer lächelnd in die Augen – sie wollten wohl sehen wie sich meine Pupillen vor lauter Geilheit verändern. Sie schoben langsam ihre Finger unter den oberen Saum des Höschens und wanderten langsam tiefer.

Ja wo .....??? Ich glaube es nicht. Das ist nicht wahr!!

Da ist nichts mehr.

Andrea und Petra starrten mich ungläubig an. Ich sagte, macht ruhig weiter. Sie zogen mir etwas unsicher mein Höschen aus und schauten in Richtung meiner Scham. Ich spreizte langsam die Beine wie ein Mädchen – ich BIN jetzt ein Mädchen. Die beiden guckten und guckten, sie konnten es nicht fassen. Sie waren völlig von der Rolle.

Heh, ihr wolltet mich doch verführen und zum Höhepunkt bringen – nun macht schon weiter *ggg. Sie hatten ihre Verblüffung überwunden und küssten und küssten mich immer wieder. Jetzt gehörst du ganz zu uns.

Sie streichelten mich nun immer weiter und ließen auch mein neues Geschlecht nicht aus. Da die beiden ja Bio-Mädchen waren, wussten sie sehr genau, wo ‚frau’ gestreichelt werden musste. Gut, gut ich hatte keinen G-Punkt, aber dafür neben einer kleinen Klitoris besonders empfindliche Schamlippen. Vorsichtig steckten sie beide einen Finger in mein Fötzchen und massierten es inwendig. Ich zuckte und bebte, so schön war das Gefühl. Als beide Zungen alle Bereiche eine Zeit stimulierten, war es soweit. Ich schrie förmlich meinen ersten Orgasmus als Frau hinaus. Ich bäumte mich auf, meine Bauchdecke vibrierte, meine Brustwarzen waren dick und steif. Dann sackte ich erschöpft zusammen. Meine Samenflüssigkeit floss aus meiner Scheide heraus, was Andrea und Petra fassungslos beobachteten.

Normalerweise hätten wir jetzt in welcher Reihenfolge auch immer, Andrea und Petra beglückt. Aber nach dieser neuen Situation, ich als ‚echtes’ Mädchen, waren die beiden unheimlich neugierig. Und nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, erzählte ich ihnen die letzten sechs Monate.

Eure Eltern konnten sich ja nun doch nicht dazu entscheiden, euch auf ein Mädchenpensionat schicken, selbst mit finanzieller Unterstützung meiner Tante. Deshalb habt ihr ja von meinem Werdegang nichts mitbekommen.

Nach meiner endgültigen Entscheidung als Mädchen zu leben, übernahm meine Tante „die Zügel“ meiner Weiterentwicklung. Ich bekam bis zu den Sommerferien täglich eine hohe Dosis Hormonpräparate.

Da ich ja die Schule wechseln sollte, in ein anderes Bundesland, standen Tante Beate und mir ca. 8 Wochen Zeit zur Verfügung, um das machen zu lassen, was ihr heute an mir gesehen habt. Wir fuhren für diese Zeit nach Thailand, wo ich mich dieser entscheidenden Operation unterzogen habe. Der Schwellkörper wurde verkürzt und die Teile der Eichel als Kitzler oberhalb in die neue Spalte eingesetzt. Der Rest der Schwellkörper wurde für den Aufbau der Schamlippen genutzt. Aus dem Hodensack wurde eine Vagina geformt. Ein Dildo hielt die Form der Vagina, bis alles abgeheilt war. Die Samenleiter wurden verlängert und die Hoden unter die Silikonimplantate der Brüste verpflanzt. Dies garantiert für die Zukunft die Möglichkeit zu Orgasmen und Samenerguss. Den habt ihr ja bei mir so lieb herbeigeführt *gg.

Noch in Thailand erhielt ich von der Deutschen Botschaft einen neuen Pass und Personalausweis und unter Geschlecht ist „w“ eingetragen. Ich heiße jetzt offiziell ‚Jasmin B“.

Eins ist aber bei der ganzen „Rumfummelei“ geblieben: im Kopf bin ich, was den Sex betrifft, ausschließlich auf Mädchen fixiert – also lesbisch. Ansonsten denke ich mittlerweile total in der Mädchenwelt.

Ich habe mich in dem Mädchenpensionat inzwischen gut eingelebt. Niemand ahnt von meiner Umwandlung, noch weniger hat jemand etwas bemerkt. Aber ich musste dort auch feststellen, dass in „eurer“ Mädchenwelt auch nicht alles Zucker ist. Hatte ich doch nach zwei Wochen ein unangenehmes Erlebnis.

Im Pensionat gab es eine Gruppe rüder Mädchen. Unter der Führerschaft von Samantha drangsalierten diese die Mädchen der Schule. Eines Tages baute sich Samantha vor mir auf und motzte mich an: na du Flitsche, ich werde dir nun zeigen, wer hier das sagen hat. Ich war völlig unvorbereitet, verpasste Samantha mir plötzlich eine gewaltige Backpfeife. Ich war völlig verdutzt, hatte ich ihr doch keinerlei Anlass zu ihrem Verhalten gegeben. Als Samantha ansetzte, mir noch auf die andere Wange eine zu kleben, wachte ich aus meiner Starre auf.

Wir ihr wisst, bin ich mit 12 Jahren, um meine Minderwertigkeitskomplexe als unterentwickelter Junge zu überwinden, in den örtlichen Boxclub eingetreten. Das Training war wirklich toll, an Wettkämpfen hatte ich keinen Spaß. Kurzum, ich war eigentlich ganz gut trainiert und hatte zumindest eine durchschnittliche Technik drauf. Ich rastete wegen Samanthas Verhalten richtig aus. Drei voll ausgeführte Schläge, kurze Rippe, voll auf den Mund und dann seitlich ans Kinn. Samantha war kurzzeitig k.o. Als sie sich wieder aufrappelte, spuckte sie noch einen Zahn auf die Erde und verschwand heulend. So ist das halt, irgendwann findet jeder mal seinen Meister. Ich wurde zur Schulleiterin, Frau Berkelmann, zitiert und dort zusammengestaucht: ich muss und werde dir am nächsten Sonntag in der Aula vor allen Mitschülerinnen einen Verweis erteil. Der Sonntag. Frau Berkelmann zitierte mich nach vorn. Jedes Mädchen wusste was nun kommen sollte. Bevor Frau Berkelmann mit ihrer Ansprache und dem Verweis beginnen konnte, meldete sich Sarah, unsere Schulsprecherin, und trat hervor: sehr geehrte Frau Berkelmann, die Schülerinnengemeinschaft bittet sie, von dem Verweis abzusehen. Jasmin ist an der Angelegenheit unschuldig. Und dass Samantha mal Prügel bekommen hat, hat diese selbst ausgelöst. Wenn ich mir noch eine Bemerkung erlauben darf – seit diesem Vorfall hat sich die Kultur miteinander umzugehen wesentlich gebessert. Einige jüngere Mädchen standen davor immer unter Druck und Stress. Den gibt es nun nicht mehr. Klatschen aus der Mädchenschar. Frau Berkelmann schwieg sehr lange, dann sagte sie: Mädchen vertragt euch bitte – und verschwand aus der Aula. Die Wochen bis zu den Herbstferien vergingen harmonisch. Ich ließ mich auch von den Albernheiten der jüngeren Mädchen anstecken und fühlte mich sauwohl. Die Entscheidung, das zu tun, was ich heute bin, habe ich nicht bereut.

Ich bin froh, dass ihr hier seid – ich liebe euch heiß und innig.

Wir verbrachten noch unbeschwerte, aber auch erotische schöne Ferien miteinander. Ich fragte die beiden, ob nicht doch jemand zu mir ins Internat kommen wolle. Petra meinte, ihre Eltern hätten von dem Thema ganz Abstand genommen, aber Andrea glaubte, dass eine neuerliche Insistierung, vor allem vor dem Hintergrund, dass ich ja nun ein richtiges Mädchen sei, ihre Eltern umstimmen könnten. Und so war es. Nach den Weihnachtsferien wurde Andrea in mein Internat eingeschult. Petra war ein bisschen sauer, aber wir versprachen ihr, in jeden Ferien zusammen zu sein und auch das Versprechen mit der WG zur Studentinnenzeit einzuhalten.

Andrea und ich bezogen ein gemeinsames Zimmer im Penisonat. Die erste gemeinsame Nacht wird mir in unvergesslicher Erinnerung bleiben!!!


Wie es weitergeht erzähle ich euch in der Folge 5.
Eure Michaela

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Re: MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen

Post 2 im Thema

Beitrag von Hansi1973 » Mi 3. Okt 2012, 10:39

Naja... bis Kapitel 3 habe ich es noch ganz nett gefunden, aber jetzt sind wir wohl im Bereich ü18 angekommen und das finde ich dann doch nicht mehr so prickelnd.

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Re: MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen

Post 3 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Mi 3. Okt 2012, 11:09

Halo!
Erstmal danke, dass wir nicht solange auf die Fortsetzung warten mussten.
Ich habe aber jetzt den Eindruck, dass das Transmagazin als Vorlage diente.
Was ein wenig ernüchtert.
Werde Teil 5 aber trotzdem lesen.
Liebe Grüße
Verena
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Post 4 im Thema

Beitrag von santorlm » Mi 3. Okt 2012, 11:39

danke für die konstruktive Kritik.

Aber ich will auch gern mal den Hintergrund erläutern. Ich schreibe etwa seit 2003 Geschichten in diesem Genre, mal mehr, mal weniger harmlos. Inhaltlich auch mit vielen biographischen Elementen, halt nur verpackt in Geschichten. Im Vergleich zu dem, was ich so im Internet gelesen habe, sind meine ü18-Geschichten, so meine ich, durchaus lesbar. Es gibt kein Inzest, SM noch sonstige Zwangsfeminisierung oder Gewalt etc.

Ja, die Nähe zum „Transbereich“ ist durchaus gewollt. Ich habe eine Zeit lang relativ viele lesbische Videos gesehen. Überwiegend durchgängig ließ sich die unglaubliche Intensität der dargestellten weiblichen Liebe erkennen (es gibt dort auch viel Schrott). Bei manchen Videos hat sich bei mir durchaus die Frage aufgedrängt: wie fühlt sich dies an – und ich war manchmal ein bisschen neidisch. Solche Sehnsüchte habe ich dann verarbeitet und eingebunden.

Fazit: meine Geschichten können und müssen nicht jedem gefallen. Darüber hinaus ist das „crossdresser-forum“ auch nicht Geschichten orientiert, sondern gibt Halt und Ratschläge auf anderer Ebene.

LG santorlm

Hansi1973
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Re: MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen

Post 5 im Thema

Beitrag von Hansi1973 » Mi 3. Okt 2012, 14:10

Hallo santorIm,

danke für die Erläuterung! Die Geschichten sind schon gut geschrieben - Respekt!
Vielleicht war es auch die Wortwahl "Föt...", die mich störte.

Ich lese sehr wohl und gerne erotische Geschichten, bei denen es zur Sache geht.
Doch solch derbe Begriffe verleiden mir die Lust am Weiterlesen.

Aber das ist auch Geschmackssache, ich weiß.
;)


Trotzdem: vielen Dank noch mal für die Mühe und die ansonsten tollen Geschichten/ Kapitel!

Sabrina Verena
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Re: MF 4/5 – Ich lebe als Mädchen

Post 6 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Mi 3. Okt 2012, 15:04

Hallo Samtorim!
Nach dem 5 Kapitel bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Geschichte im Großen und Ganzen gut ist.
Ende Gut Alles Gut.
Liebe Grüße
Verena
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