MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben
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santorlm
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MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Di 2. Okt 2012, 10:28

Rückblick: im ersten Teil MF 1 - Meine schönsten Ferien wird ausführlich beschrieben, wie meine Tante aus mir ein Mädchen bzw. eine junge Frau machen wollte. Im ersten Ansatz nur kleidungsmäßig, aber so nach und nach wollte sie auch mein Inneres umformen. Anfangs war ich ganz durcheinander. Aber ich wollte mich auch gar nicht dagegen wehren – ich WOLLTE das inzwischen auch so. Ich wurde ‚Jasmin’.

Im zweiten Teil (MF 2) entdecken Andrea und Petra, Freundinnen und Liebespaar, in der Schule mein Geheimnis. Nach einem liebevollen, netten Nachmittag nahmen die Beiden mich als „drittes Mädchen“ in ihren intimen Kreis auf. Das war für mich zu diesem Zeitpunkt der absolute Höhepunkt. Ich war als Mädchen akzeptiert und sollte mit den Beiden eine seelische und körperliche Liebesgemeinschaft bilden.


Der Weg führt immer weiter.

Andrea, Petra und ich genossen unsere Kaffeetafel und alberten den Rest des Nachmittags so herum. Andreas Mutter, die zwischendurch wie ein Wirbelwind durchs Haus gerast war, hatte mich im Rausgehen gebeten, zum Abendbrot zu bleiben. Mit gemischten Gefühlen erwartete ich diesen Zeitpunkt. Ich rief kurz meine Mutter an, um sie davon in Kenntnis zu setzen, abholen bräuchte sie mich nicht, Andreas Mutter wollte in einer ‚Rundtour’ Petra und mich nach Hause bringen. Meine Mutter grinste am anderen Ende der Leitung und meinte: dein Treffen mit Andrea und Petra ist ja wohl ein Volltreffer und mir scheint, du gehst in deiner Rolle als Mädchen mehr und mehr völlig auf. Ich konnte nur beipflichten: ja das stimmt.

Es war dann ein harmonischer Abend zusammen. Als Frau B. nun Petra und mich nach Hause fahren wollte, klinkte sich Andrea mit ein: ich fahre mit. Wir drei kletterten auf den Rücksitz – ich in der Mitte. Während der Fahrt wurden Andrea und Petra gemein. Sie fingen an, meine beiden seidenbestrumpften Beine zu streicheln. Zu anderer Zeit/Situation wäre mir das nicht unangenehm gewesen. Aber jetzt und hier im Auto, Frau B. vorn, konnte ich nur mühsam ein wohliges Röcheln unterdrücken. Ich kramte ein Taschentuch aus meinem Handtäschchen und täuschte einen Hustenanfall vor. Gott sei Dank hatten die Beiden ein Einsehen und ließen von mir ab sagten aber leise: das machen wir demnächst aber mal viel gründlicher.

Wir fuhren etwa 15 Minuten, als Frau B. plötzlich fragte: sag mal Jasmin, wie heißt du eigentlich wirklich? Wenn ich nicht gesessen hätte, wäre mir wohl mein Herz inklusive Schlüpfer auf die Knie gerutscht. Diese erfahrene Frau hatte es natürlich bemerkt. Wir drei Mädchen wurden stocksteif und blass. Ich würgte ein „Michael“ heraus. Aber statt einer Maßregelung sagte sie: Kinder, ihr seid jung, lebt euer Leben im Rahmen des Anstandes und Toleranz aus, so wie ihr es für richtig haltet. Und du liebe Jasmin, du kannst uns jederzeit besuchen, du bist als Mädchen sehr willkommen. Ich gebe zu, ich war ergriffen und versuchte „eine“ Träne zu unterdrücken. Petra, die Starke, nahm meinen Kopf und drückte ihn an sich: lass deinen Gefühlen freien Lauf.

Die nächsten Wochen vergingen. Schule (ärgerliche Notwendigkeit) und häufiges Treffen mit Andrea und Petra. Eines Tages rief mich Petra an: mach dich heute besonders fein und komme zu Andrea. Wir haben sturmfreie Bude und können sicherlich viele schöne Dinge machen. Besonders fein heißt: alles lachsfarben, Spitzen-BH, Strapse, Spitzenhöschen, seidige Strümpfe, Hemdröckchen, das Satinkleid, und natürlich meine 7cm Stiefeletten.

Welcher Zusammenhang zwischen „besonders fein“ und „sturmfreie Bude“ zu sehen ist erschloss sich mir zu diesem Zeitpunkt nicht. Aber ich zog das natürlich gerne an. Im so genannten täglichen Leben trug ich häufig – wie normale Mädchen – lediglich BH, Slip, Strumpfhose, Miederhöschen und je nach Stimmung ein Kleid oder Rock an.

Ich fuhr nun mit dem Bus zu Andrea. Ich war mittlerweile so selbstsicher geworden, dass mir das nichts mehr ausmachte und außerdem – es merkte eh keiner. In ganz seltenen Fällen schauten erwachsene Frauen schon zweimal hin, aber Kommentare hat es nie gegeben. Bei Andrea angekommen begrüßten wir Drei uns herzlich: Küsschen, Küsschen. Wir hatten uns zu richtigen Kaffeetanten entwickelt. Ob nun Tee oder Kaffee, es wurde immer Kuchen genascht – hoffentlich ergeben sich daraus nicht mal „Problemzonen“.

Nachdem wir nun eine Stunde herumgealbert und geschnattert hatten meinte Petra: nun wollen wir mal prüfen ob du schon ein Mädchen oder „nur“ Schwänzchen gesteuert bist. Häää ?

Wir gingen raus in Andreas Zimmer. Dort musste ich mich auf das Bett legen. Die Beiden setzten sich jeweils links und rechts neben mich. Und dann ging es los.

Die beiden beugten sich langsam zu mir runter und schauten mir tief in die Augen. Ich merkte, wie ich völlig willenlos wurde, mich fallen ließ. Sie küssten mich auf den Mund, mal mit, mal ohne Zungenspiel, küssten meine Stirn, leckten meine Ohren, küssten meinen Hals. Ich konnte nur noch stöhnen. Dann fingen sie an, meine seidenbestrumpften Beine zu streicheln, am Fuß beginnend, immer höher bis zu den Strapsen. Mein Schwänzlein rührten sie nicht an. Hätten sie auch gar nicht gedurft – ich wäre wohl explodiert.

Dann zogen sie mich gaaaanz langsam aus. Erst die Stiefeletten, dann das Satinkleidchen und das Hemdröckchen. Ich konnte vor Geilheit nicht mehr sprechen nur noch röcheln. Sie fingen an, die Konturen des BH’s nachzuzeichnen, dann die Konturen der Strapse. Dort angekommen zogen sie mir das Spitzenhöschen aus.

Mein Schwänzchen sprang wie ein befreiter Stahlstift in die Höhe. Tse, tse, das gefällt uns aber gar nicht. Andrea holte ein Seidentuch und bedeckte mein Schwänzchen – diese männliche „Zeigefreudigkeit“ ist uns ein Gräuel. Ich glaubte an keine Steigerungsmöglichkeit mehr – aber die kam!! Petra und Andrea zogen mir ebenfalls sehr langsam den BH aus. Dann spürte ich ihre Zungen an meinem Körper – Ohren, Hals und dann die Brustwarzen. Sie leckten, bissen ein wenig, leckten wieder.

Keine hatte mein erregtes Schwänzchen berührt. Mit einem Urschrei bekam ich meinen Orgasmus in das Seidentuch und sackte förmlich zusammen.

Die beiden Mädels lehnten sich grinsend zurück und diagnostizierten trocken: wir haben intensiv seine kleinen Titten bearbeitet – und er ist gekommen.

Es ist der Beweis: Jasmin ist ein Mädchen !!!

Wenn ich zwischendurch jemals Zweifel an meiner Wandlung gehabt hatte, diese waren nun ENDGÜLTIG weg. Ich wollte nur noch ein Mädchen sein, und das für immer!!

Das sagte ich den Beiden auch. Sie lächelten. Wir beschlossen, nach dem Abi in der gleichen Stadt zu studieren und wollten in einer WG leben. Dann bat ich, von Andreas Telefon ein Ferngespräch führen zu dürfen. Ja okay – wen willst du denn anrufen? Ich sagte, meine Tante Beate in XY, die das Ganze ins Rollen gebracht hat. Ich stelle die Mithöreinrichtung ein und ihr könnt alles mitverfolgen. Gesagt getan. Meine Tante war auch gerade zu Hause. Ich trug meiner Tante meine nun endgültige Entscheidung vor und bat sie, all das in die Wege zu leiten was sie wohl angedacht hatte (alle Einzelheiten waren mir nicht bekannt; aber ich vertraute meiner Tante). Ich würde ganz ihren Entscheidungen folgen. Ein langes Schweigen auf der anderen Seite: bist du dir auch wirklich sicher? Ich erzählte ihr kurz von unserer „Mädel-Dreier-Beziehung“ und dass wir langfristig zusammenbleiben wollten – zumindest bis nach dem Studium. In einem größeren Zeitabschnitt wollten wir nicht denken bzw. planen.

Tante Beate hatte alles schnell im Griff und machte folgenden Vorschlag: in drei Wochen sind ja Osterferien. Kommt doch alle Drei zu mir, dann können wir alles im Detail besprechen und ich möchte Petra und Andrea auch gern kennenlernen. Bis dahin habe ich auch mit deiner Mutter das Thema besprochen, denn diese muss auch zustimmen. Ich werde zwischenzeitlich mit einer Freundin sprechen. Diese führt ein Mädchenpensionat. Dort könnten wir dich bis zum Abi einschulen – wenn deine Freundinnen auch in das Mädchenpensionat gehen wollen, würde ich für sie dies ebenfalls organisieren. Wir waren alle baff, dann jubelten wir und tanzten im Kreis Ringelreihen wie kleine Mädchen.

Die Eltern von Andrea und Petra waren hinsichtlich des Osterbesuches erst etwas skeptisch. Meine Tante Beate kam sogar extra von XY zu uns um sich vorzustellen und alles persönlich zu besprechen. Auch die „Mädchenpensionatsfrage“ wurde erörtert. Alle Elternteile sahen ein, dass zwei Jahre Pensionat sicherlich positiv zur Persönlichkeitsbildung beisteuern würde, aber ob man denn diese Kosten auch stemmen könnte?

Meine Tante lächelte: ich will jetzt wirklich nicht überheblich sein. Ich bin nicht ganz unvermögend und ob ich statt eines nun drei Mädchen ca. zwei Jahre „durchfüttere“ macht mir finanziell wirklich nichts aus. Denkt über mein Angebot in Ruhe nach. Aber die gemeinsamen Osterferien sind verabredet?

So haben wir es dann gemacht. Zu Beginn der Osterferien sind wir drei aufgeregten Hühner zu meiner Tante Beate gefahren.


Wie es weitergeht erzähle ich euch in der Folge 4.
Eure Michaela

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Re: MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 2 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » Di 2. Okt 2012, 10:42

Hallo!
Ich kann die Fortsetzung nicht abwarten.
Liebe Grüße
Verena
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Re: MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 3 im Thema

Beitrag von elvira 2 » Di 2. Okt 2012, 11:39

Hallo Michaela,
(flo)
hoffentlich müssen wir nicht solange auf die nächste Folge warten.
Ich bin schon ganz gespannt.

LG )))(:

Elvira

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Re: MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 4 im Thema

Beitrag von Vanessa_T » Di 2. Okt 2012, 17:14

Ganz süsse Geschichte, da schliesse ich mich den anderen Mädels gerne an. Wann können wir denn mit mehr rechnen (Grrrr, schon im Fernsehen habe ich diese Mehrteiler immer gehasst...)? Lass uns nicht zu lange warten.

LG, Vanessa.
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Re: MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 5 im Thema

Beitrag von exuser-23-11-2013 » Di 2. Okt 2012, 18:12

Bitte bitte bitte, lass uns nicht zu lange warten, wir sitzen hier auf heißen Kohlen und warten sehnsüchtig auf die Vorsetzung!!!

LG
Anouk

micaela
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Re: MF 3/5 - Die Gewöhnung als Mädchen zu leben

Post 6 im Thema

Beitrag von micaela » Di 2. Okt 2012, 22:32

Hallo SantorIm / Michaela,

mir geht es wie den anderen auch:
Spann uns bitte nicht zu lange auf die Folter, bis die Fortsetzung kommt!! ))):s

LG micaela

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