MF 1/5 Meine schönsten Ferien
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santorlm
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MF 1/5 Meine schönsten Ferien

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Sa 22. Sep 2012, 12:24

Zur Geschichte möchte ich nur sagen. Da viele, die diesem Genre nahe stehen, möglicherweise älteren Semesters sind, könnte man sich bei dieser Geschichte mit den Folgen 1-5, die sehnsüchtige Frage stellen: was wäre – wenn ? Ich persönlich bin ein bisschen eifersüchtig auf Jasmin.

Vorausschicken muss ich, dass die Idee dieses ersten Teils partiell den Weiten des Internets entnommen wurde, jedoch stark überarbeitet und „weicher“ gemacht. Dieser erste Teil ist die Grundlage für weitere Träume und Phantasien. Die Folgen 2-5 stammen ausschließlich von mir.


Meine schönsten Ferien und mein Weg in die Weiblichkeit

Ich war so ca. 15 oder 16 Jahre alt. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich musste meine Schulfreien bei einer Tante von mir verbringen. Ich war sehr neugierig auf diese Tante, denn das letzte Mal hatte ich sie gesehen, als ich so acht Jahre war. Für uns Kinder war es immer spannend, denn über diese Tante wurde nur „hinter vorgehaltener Hand“ gesprochen, es wurde nie darüber gesprochen was sie tat, nur, dass sie durch ihre Tätigkeit sehr vermögend war. Und nun sollte ich bei ihr meine Freien verbringen.

Endlich war es soweit. Meine Tante holte mich vom Bahnhof ab. Sie war eine sehr attraktive Frau. Ich schätzte sie so auf Mitte 50, was für einen 16-jährigen uralt war. Die Begrüßung war sehr herzlich und wir fuhren zu ihrem Haus. Sie zeigte mir dann mein Zimmer, es war RIESIG. Es war überhaupt fast wie in einem Traum, das große schwarze Auto, das große Haus, ja sie hatte sogar Personal. Sie sagte, dass Lissi (ihr Hausmädchen) noch nicht dazu gekommen wäre, ihre alten Kleider aus dem Schrank zu räumen, aber morgen würde sie es machen. Ich sagte, dass es kein Problem wäre, meine zwei Jeans und die paar T-Shirts könne ich auch so unterbringen. Sie zeigte mir dann das Bad, wo ich mich frisch machen könne. Wir wollten um 18:oo zu Abend essen. Nach dem Abendessen wollte Sie dann viel von mir hören, was die Schule macht, ob ich eine Freundin hätte usw. Ich war fasziniert von dieser Frau und erzählte ihr alles was mich betraf. Auch das ich ab und zu in der Schule gehänselt würde, weil ich der Kleinste in der Klasse war, und sogar die meisten Mädchen wären ein Stück größer. Sie lächelte mich an und sagte: aber dafür bist du sehr hübsch, fast zu hübsch für einen Jungen. Du hast genau die gleiche Figur und Größe, wie ich in deinem Alter.

Es war spät geworden und wir gingen dann schlafen. Am Morgen nach dem Frühstück, sagte sie, das sie für den Vormittag weg müsse, aber ich könne ja in dieser Zeit das Haus, den Garten usw., erkunden. Wir könnten ja am Nachmittag etwas zusammen machen, wenn ich Lust hätte. Lissi war einkaufen und so war ich alleine. Warum auch immer, ich wollte nicht das Haus, sondern den Kleiderschrank in meinem Zimmer erkunden. Es waren nicht nur wunderschöne Kleider von meiner Tante darin, sondern auch ihre Wäsche. Es müssen Ihre Sachen gewesen sein, als sie so in meinem Alter war (viele Menschen schmeißen ja nichts weg). Die ersten Tage vergingen wie im Flug, wir machten viel zusammen. Sie erzählte mir das sie auch sehr gerne Kinder gehabt hätte, aber auf das „Warum“ nicht ging sie nicht näher ein.

Dann an einem Vormittag, ich glaubte alleine zu sein, beschäftigte ich mich wieder mit dem Kleiderschrank. Ich hatte gerade ein rosa Seidenkleid in der Hand, als meine Tante im Zimmer stand: na, gefallen die meine Kleider???
Ich erschrak und wurde feuerrot. Meine Tante sagte: du musst dich nicht schämen, auch Jungen dürfen Kleider schön finden, dieses Kleid, welches du gerade in der Hand hast, war mein Lieblingskleid. Dazu hatte ich immer rosa Unterwäsche an. Ich stand da wie angewurzelt. Dann meinte Sie plötzlich: sollen wir Lissi überraschen? Was hältst du davon es anzuziehen? Und so zutun als wärst du eine junge Dame, die mich besucht. Es wird bestimmt ein riesiger Spaß! Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wollte ich es und es brauchte nicht viel an Überredung von Seiten meiner Tante, und so stand ich dann in Ihrer Unterwäsche und Ihren Kleid in Zimmer. Sie suchte noch passende schwarze Lackstiefeletten für mich raus. Es passte mir alles. Ich war deutlich als Junge zu erkennen, aber Lissi „spielte“ mit und tat so, als sei ich eine junge Frau die zu Besuch war. Es gefiel mir, aber ich wollte und konnte es doch nicht zugeben?! Meine Tante war aber so sensibel das sie mir die Entscheidung abnahm und sagte: wenn du möchtest, kann du jeden Tag Kleider von mir anziehen. So verbrachte ich dann den Rest der Ferien als Mädchen. Es waren die schönsten Ferien, die ich bis dahin hatte – und mit weit reichenden Folgen für mein späteres Leben.

Was passierte so alles während dieser Ferien:

Wie gesagt, hatte ich an diesem Tag das erste Mal Mädchenkleider und auch Mädchenunterwäsche an. Es war alles so neu und aufregend für mich, dass ich meine Gefühle nicht zuordnen konnte, aber auch meiner Tante gefiel es, dass ich Ihre Kleider anhatte. Für Lissi schien es das Normalste der Welt zu sein, einen Jungen in Mädchenkleider als Mädchen zu behandeln. Für mich verging dieser Nachmittag viel zu schnell, ich dachte nur daran, dass ich ja zum Schlafen das schöne Kleid wieder ausziehen musste. Meine Tante schien Gedanken lesen zu können, denn bevor wir uns eine gute Nacht wünschten, ging sie mit auf mein Zimmer und suchte mir aus dem Kleiderschrank ein rosa Nachthemd heraus. Ich schlief dann auch sehr bald ein, obwohl mir tausend Gedanken durch den Kopf gingen.

Als ich am Morgen aufwachte, und dieses Nachthemd an hatte, wusste ich, dass ich es nicht geträumt hatte. Ich war sehr früh wach, meine Tante und Lissi schliefen noch, so nutzte ich die Zeit für mich, diesen wunderbaren Schrank genau auf seinen Inhalt zu untersuchen. Ich entdeckte einen langen schwarzen Rock und eine weiße Bluse. Sollte ich es anziehen? War es von meiner Tante ernst gemeint? Ich zog mir diese Sachen an, dazu wieder diese Lackstiefeletten. Es waren wadenhohe Schnürstiefeletten, wie sie Frauen früher trugen. Es gefiel mir besonders gut, dass ich durch die Absätze ein Stück größer wurde. Aber irgendwie passten die Sachen nicht so gut wie das Kleid am Vortag. Ich wollte die Frauen überraschen und Frühstück machen.

Als ich den Tisch gerade gedeckt hatte, kamen meine Tante und Lissi fast zeitgleich in die Küche. Als sie mich sahen, mussten beide lachen, ich wurde knallrot, weil ich dachte, sie würden lachen, weil ich mir Mädchenkleider angezogen hatte. Dann sagte meine Tante: du musst noch viel lernen, bevor du ein richtiges Mädchen wirst. Der Reißverschluss von dem Rock gehört nach hinten und diese Bluse wird im Rücken geknöpft. Lissi half mir die Sachen richtig anzuziehen. Dieser Rock und diese Bluse wurden zu meiner Lieblingskleidung.

Meine Tante freute sich, dass ich mich im Haushalt nützlich machen wollte. Nach dem Frühstück band mir Lissi eine lange weiße Schürze um. Ich half Ihr so gut ich konnte. Es machte mir riesigen Spaß Hausarbeiten zu machen. Nachmittags probierte ich im Beisein meiner Tante weiter ihre alten Kleider an, es wurde aussortiert was mir stand und was nicht. So verging die Zeit vom Dienstag bis Donnerstag viel zu schnell. Lissi zeigte mir grundlegende Dinge in der Küche.

Am Freitagmorgen sagte meine Tante, dass Sie eine Überraschung für mich hätte. Ich folgte ihr in ihr Schlafzimmer. Sie knöpfte mir die Bluse im Rücken auf und reichte mir einen ausgestopften BH, den ich anziehen sollte. Dann zog ich wieder die Bluse an. Ja, so gefällt es mir besser. Morgen werden wir mal ausprobieren, wie dir ein Korsett steht. Du bist eine junge Dame und sollest auch die passende Unterwäsche und Nylonstrümpfe tragen.

Dann endlich Samstag oder sollte ich sagen - leider? Ich wusste nicht was auf mich zukam, ich kannte zwar Korsetts von Abbildungen, wusste aber nicht, was es hieß, ein Korsett zutragen. Nach dem Frühstück gingen wir drei, meine Tante, Lissi und ich in das Schlafzimmer meiner Tante. Dort zog ich mich bis auf den Mädchenslip aus. Ich musste zuerst ein Seidenhemdchen anziehen, meine Tante sagte, dass man so was immer unter einem Korsett trägt, erstens würde das Korsett nicht so verschwitzt und zweitens ließe es sich besser schnüren. Sie fingen mit dem „Schnüren“ an. Ich jammerte, weil es so ENG war, meine Tante ließ sich aber nicht beirren und schnürte weiter. Endlich war sie zufrieden. Ich dachte, dass ich keine Luft mehr bekommen würde. Sie lächelte und sagte, das ist nur am Anfang, da mussten früher alle jungen Frauen durch. Wenn du dich daran gewöhnt hast, wirst du es als angenehm empfinden. Dann halfen sie mir die Nylonstrümpfe anzuziehen und an den Strapsen fest zumachen. Dann durfte ich meine geliebten Lackstiefeletten wieder anziehen. Lissi musste sie mir zuschnüren, da ich dies wegen des engen Korsetts nicht selber konnte. Zu diesem Zeitpunk war mir nicht aufgefallen, dass ich ohne Hilfe weder das Korsett noch die Stiefel ausziehen konnte. Sie zogen mir nun noch einen langen Petticoat und darüber ein langes Unterkleid an. Meine Tante ging nun zum Kleiderschrank und holte feierlich ihr Ballkleid raus, welches sie zum Abschluss eines Tanzkurses getragen hatte. Meine Gefühle überschlugen sich, das eng geschnürt sein, dieser Traum von einem Kleid. Sie führten mich zum Spiegel. Ich war von mir berauscht.

Dann sagte meine Tante: wir bekommen heute Nachmittag Besuch. Eine alte Freundin von mir kommt, und ich würde dich gerne in diesem Kleid ihr vorstellen. Lissi wird dich noch ein bisschen schminken. Ich sagte, dass es mir peinlich wäre, was würde sie von mir denken, wenn sie mich so sehen würde? Meine Tante sagte nur: du trägst doch auch vor mir und Lissi Kleider, also was soll’s. Ich möchte dir auch nicht drohen, dafür habe ich dich viel zu gerne, aber in diesem Fall bestehe ich darauf, das du das Kleid anbehältst, außerdem kannst du die Sachen ohne unsere Hilfe sowieso nicht alleine ausziehen.

In so einem feinen Kleid brauchte ich nicht im Haushalt helfen. Meine Tante meinte, ich solle doch das schöne Wetter auf der Terrasse genießen, unser Besuch käme erst am Nachmittag, und sie wolle mir ein bisschen über diese Freundin erzählen. Es war herrlich, ich genoss die warme Sonne und hing meinen Gedanken nach. Was würden meine Klassenkameraden oder meine Eltern sagen, wenn sie mich so sehen würden? Ob die Mädchen in meiner Klasse auch schon Korsett und richtige Nylonstrümpfe getragen haben? Da kamen aber schon meine Tante und Lissi. Lissi hatte ein richtiges Dienstmädchenkleid mit weißer Schürze an. Sie sahen, dass ich keinen Blick von dem Kleid lassen konnte. Lissi sagte: wenn du möchtest, darfst du das Kleid nächste Woche anziehen, dann gehe ich mit dir zum Markt einkaufen.

Lissi stelle uns eine Karaffe Eistee auf den Tisch und meine Tante setzte sich mit einem Fotoalbum zu mir. Auf den ersten Seiten waren nur Bilder von meiner Tante, auf diesen Fotos hatte Sie meistens eine Leder-Reithose und eine Stehkragenbluse an oder diesen langen engen Rock und die Bluse die ich so gerne an hatte. Man konnte auch deutlich sehen, dass sie immer „korsettiert“ war. Auffällig war, dass sie auf jedem Bild eine Reitgerte hatte. Auf den folgenden Fotos war Sie und Lissi zusehen, wie sie Männer „die Frauenkleider“ trugen züchtigten. Sie sagte zu mir: du musst dir als Frau immer sagen, dass du dem Mann überlegen bist und er dir zu dienen hat. Du bist zwar noch sehr jung mit deinen 16 Jahren, auf der anderen Seite ist es aber genau das richtige Alter, um erste Erfahrungen deiner weiblichen Überlegenheit über den Mann zu sammeln. Du wirst es noch merken, dass das beste Mittel einen Mann gefügig zumachen, ist, dass du ihn in Weiberkleider steckst und wenn es sein muss, auch mit Gewalt und gegen seinen Willen. Ich hing an Ihren Lippen und konnte nicht genug von ihren Erzählungen bekommen. Aber hatte sie vergessen, dass ich doch ein Junge war? Als wenn Sie meine Gedanken gehört hätte: und du bist eine besondere junge Frau. Lissi und ich haben dich in der vergangenen Woche genau beobachtet. Du bist zwar in Jungenkleidung angereist, aber du bewegst dich so in Frauenkleidern, als wenn du dafür geboren wärst. Wir werden dich so zum Mädchen bzw. zur Frau erziehen, dass du nichts anderes mehr denken und fühlen kannst. Wir werden dir dann alle Geheimnisse beibringen, um über den Mann zu herrschen. Wir werden eine Königin aus dir machen und die Männer werden zu deinen Füßen kriechen und dankbar sein, dir deine Wünsche zu erfüllen.

Ist auch nur mal so ein Gedanke von mir: Wenn Du dich mit zwei oder drei Mädchen aus deiner Klasse zusammen tust, sucht ihr euch den größten Macho in eurer Klasse aus. Zu Viert werdet ihr ihn schon überwältigen können, dann steckt ihn in lächerliche Frauenkleider. Elegantes und Feines ist für diesen Mann zuschade. Fotografiert den Typen dann so und droht, diese Fotos in der Klasse zu verteilen. Ihr werdet sehen, dass er euch nach kurzer Zeit aus der Hand frisst. Aber bis dahin ist es noch ein langer, harter Weg für dich. Du wirst nach den Ferien noch nicht soweit sein, momentan ist es für dich nur schön und auch neu Frauenkleider zutragen, aber du musst auch dir selbst gegenüber streng sein, es wird dir nicht immer leicht fallen, auch im Sommer bei großer Hitze ein Korsett und Nylonstrümpfe zu tragen, aber nur wenn du dir selber keine Schwäche erlaubst, kannst du über den Mann herrschen. Dann wäre das Problem, das du wieder zur Schule und uns verlassen musst. Für deine Ausbildung wäre es besser, wenn du ganz unter der Obhut von Lissi und mir stehen würdest. Ich werde mir mal dazu etwas überlegen. Schauer durchliefen meinen Körper. Ich fühlte eine Gehirnwäsche zu bekommen. Ich war ganz durcheinander. Ich wollte mich auch gar nicht dagegen wehren – ich WOLLTE das auch so.

Die Zeit verging wie im Flug, ich konnte meiner Tante stundenlang zuhören. Es erregte mich sehr, dass sie aus mir ein Mädchen bzw. so eine Frau machen wollte wie sie es war, und Gott sein Dank konnte es niemand unter dem langen Kleid meine Erregung sehen?

Da stand auch schon Lissi auf der Terrasse: Ihr Besuch ist da, meine Tante ließ bitten. Eine attraktive Frau so ca. Mitte fünfzig betrat die Terrasse und begrüßte mit einer Umarmung meine Tante. Sie war sehr elegant gekleidet, ein dunkelblaues Kostüm, weiße Bluse, Lackpumps und Perlenschmuck. Wieso auch immer, ich stand auf gab ihr die Hand und machte einen Knicks. Meine Tante freute sich über meine spontane Aktion. Ich durfte Ihre Freundin mit Vornamen anreden, Sandra hieß sie. Im Laufe des Nachmittages erfuhr ich das Schicksal von Sandra, nachdem meine Tante einiges von mir erzählt hatte. Sandra wurde als neuntes Kind (Junge) einer armen Familie in Rumänien geboren, seine Eltern sahen keinen anderen Weg als ihn mit 10 Jahren an ein Freudenhaus zu verkaufen. Dort wurde er in Frauenkleider gesteckt und musste den Damen und Herren zu Diensten sein. In Rumänien interessierte so etwas niemanden, wer die Polizei gut schmierte wurde in Ruhe gelassen. Sie flößten ihm schon in diesem Alter weibliche Hormone ein, welche fatale Folgen hatten, da es minderwertige Produkte waren, verkümmerte seine Männlichkeit bzw. blieb auf dem Stand eines Zehnjährigen, aber der erwünschte Effekt, dass sich ein Busen bildete, blieb aus. Er war für sie wertlos geworden, Er bekam nur noch Frauenkleider aus Kleiderspenden und musste als Putzfrau arbeiten. Mit 17 konnte er nach Deutschland fliehen und durch einen Zufall traf er meine Tante. Seit heute Vormittag wusste ich, dass auch meine Tante so eine Art Freudenhaus führte, sie nahm Sandra wie ihre Tochter auf. Sie finanzierte Sandra die Schule und eine Ausbildung, auch sie zahlte Sandra die Operation zur Frau. Sandra studierte Mode und Design und gründete eine Schule für Models. Sandra war sehr erfolgreich und hatte genügend Geld. Sandra sah immer wieder zu mir, sie sagte zu meiner Tante, dass sie von mir begeistert wäre, die schlanke mädchenhafte Taille, der kleine Busen das phantastische Ballkleid und dann zum Kontrast das jungenhafte leicht geschminkte Gesicht und der Jungenhaarschnitt. Sie könne sich Vorstellen, das ich als Model Karriere machen könnte.

Am Sonntag schliefen wir alle lange. Sandra war über Nacht bei uns geblieben. So richtig geschlafen hatte ich nicht, ich musste immer an Sandra denken, aber auch an das, was meine Tante erzählt hatte. Ich war wieder als erster wach. Nach dem Duschen zog ich an. Zuerst eine Strumpfhose und eine Miederhose, dann den BH. Darüber ein knielanges Unterkleid. Ich wählte einen roten engen langen Rock und dazu eine weiße Bluse und natürlich die heiß geliebten Stiefeletten. In der Küche band ich mir eine Schürze um. Ich bereitete das Frühstück, und da es ein sehr schöner Tag war, deckte ich den Tisch auf der Terrasse. All zu lange brauchte ich dann auch nicht warten, bis meine drei Freundinnen kamen. Wir genossen das Frühstück, zu meiner großen Überraschung wollte Sandra die ganze Woche bei uns bleiben, was mich sehr freute. Ich wollte den Frühstückstisch schon abräumen, da sagte meine Tante, Kind du bist hier in Ferien, wir machen das schon, ich gebe dir aber erst mal einen Badeanzug, das du die Sonne genießen kannst. Gesagt getan, keine 15 Minuten später stand ich vor ihnen in einem Badeanzug meiner Tante. Ansonsten ist der Sonntag mit Nichtstun vergangen. Gegen 17 Uhr tranken wir Kaffee und schmiedeten Pläne für die nächste Woche. Sandra wollte mir unbedingt ein paar schicke Sachen kaufen.

Am Montag nach dem Frühstück wollte Sandra mit mir in die Stadt. Sandra suchte mir aus dem Kleiderschrank meiner Tante etwas aus. Sandra entschied sich als Erstes für feine Unterwäsche mit viel Spitze. Dazu gehörte dann auch ein Strapsgürtel mit Strümpfen. Sandra suchte mir dann ein Kostüm in Rot und eine weiße Bluse aus. Meine Tante gab mir Riemchensandaletten mit ca. 5 cm Absätzen. Sandra schminke mich ganz wenig, sie fand diesen Kontrast zwischen Junge und Mädchen so schön. Ich bekam noch von meiner Tante Ohrclips und eine Handtasche. So fuhr ich mit Sandra in die Stadt. Ich fühlte mich so wohl in dieser Kleidung wie ich mich noch nie vorher gefühlt habe. Doch wie ich Sandras Auto verließ, wurde mir bewusst, dass ich in Frauenkleider mit einer Frau, die ich kaum kannte, in einer fremden Stadt war. Sah man, dass ich ein Junge war? Was würden die Leute denken? Ich erzählte Sandra meine Bedenken und Gedanken. Sandra umarmte mich und sagte: Kleine, mach dir nicht so viele Gedanken, und was soll es schon, wenn die Anderen meinen du wärst ein Junge? Du siehst super gut aus, und wir werden was Schickes für dich kaufen. Sie ging mit mir in einem sehr teueren Laden. Die Verkäuferin bat uns um etwas Geduld, da sie noch eine Kundin hatte. Wie ich mich so in den großen Spiegeln sah, wurde ich verlegen, man konnte doch recht gut sehen, dass ich ein Junge in Frauenkleidung war. Dann kann aber die Verkäuferin zu uns und fragte Sandra nach ihren Wünschen, dabei guckte sie die ganze Zeit fragend zu mir. Sandra hatte es schon längst bemerkt und sagte: ich suche was Flottes für meine Nichte hier. Haben Sie was Schickes aus Leder?. Die Verkäuferin überlegte kurz, so nach dem Motto, soll mir doch egal sein, ob dieser Junge in Frauenkleider gesteckt wird, wenn sie viel Geld hier lassen. Nach dieser kurzen Pause sagte sie: Ja was ganz Exklusives, hier ist ein Modell-Hosenanzug. Die Hose hat die Länge eines Bermudas, dazu gehören ein Ledertop und ein Jäckchen in Bolero-Stil, es müsste der jungen Dame passen. Sandra sagte, schön an so was hatte ich gedacht, meine Nichte wird es anprobieren. Sie holte den Anzug als wir zur Kabine gingen. Während ich die Jacke, Bluse und den Rock auszog, reichte sie uns das Teil in die Kabine. Sandra ist natürlich mit in die Kabine gegangen. Ich flüsterte Ihr zu: ich glaube, sie hat bemerkt das ich ein Junge bin? Sandra meinte nur, selbst wenn was soll’s. Dann probierte ich den Anzug an. Die Hose wurde mit einem Reißverschluss am Po geschlossen, Das Top wurde im Rücken geknöpft. Nun noch das Jäckchen. Sandra war begeistert. Es passte mir, es war wie für mich gemacht. Auch mir gefiel es. Es war superweiches Lammnappa in Violett. Wir gingen aus der Kabine. Auch die Verkäuferin meinte, dass es mir gut steht. Sandra sagte, die Jungen in deiner Klasse drehen durch, wenn du so in die Schule gehst, wir nehmen es. Ich sagte zu Sandra, hast du gesehen was es kostet? Über 1000 DM. Sandra sagte nur, das spielt keine Rolle, ich schenke es dir zum Geburtstag. Die Verkäuferin sagte, dass sie noch die passenden Pumps in gleicher Farbe dazu hätte. Ich musste sie anprobieren – „wau“ Schuhe mit 10cm Absätzen. Sandra kaufte sie mir auch noch. Ich behielt die Sachen für den weiteren Stadtbummel an. Draußen gab ich Sandra einen Kuss und bedankte mich, meinte aber, dass ich doch keinen Geburtstag hätte. Doch sagte Sandra, seit heute heißt du und bist du Jasmin. Sandra wollte mir noch Kleider, Röcke und Wäsche kaufen. Wir klapperten noch einige Geschäfte ab. So gegen 17Uhr tranken wir noch einen Kaffee in einem Straßenkaffee und dann wollten wir nach Hause fahren. Ich war richtig geschafft vom vielen Anprobieren und Umziehen. Sandra war in einem Kaufrausch. So saßen wir da mit Unmengen von Tüten gefüllt mit Röcken, Kleidern, Blusen, Schuhen Dessous usw. Sandra hatte mir unter anderem auch noch eine Lackhose mit Seitenzip in Pink gekauft und pink Lackstiefeletten. Ich hatte meinen ersten Tag in Frauenkleidern außerhalb des Hauses gut überstanden. Es hatten zwar einige Verkäuferinnen manchmal fragend geguckt, aber mit Sandra an meiner Seite fühlte ich mich sicher. Ich wollte nicht an das Ende der Ferien denken, so wohl fühlte ich mich. Zuhause musste ich meiner Tante alle neuen Sachen vorführen. Sandra sprach wieder von meinem „Geburtstag“. Meine Tante fragte mich dann, ob ich Ihr einen großen Gefallen tun könne. Aber immer, erwiderte ich. Meine Tante sagte; sie wäre Vorsitzende in der „Gesellschaft zur Erhaltung Historischer-Frauenkleider“. Morgen Abend hätten sie eine Sitzung und Ihre Schriftführerin wäre erkrankt, ob ich einspringen würde, allerdings müsste ich dann auch ein historisches Kostüm anziehen. Freudig stimmte ich zu. Sandra meinte, dass ich es doch schon mal anprobieren solle. Wir gingen in das Ankleiderzimmer meiner Tante. Zuerst zog ich einen altmodischen Damenslip und ein Unterhemdchen aus Seide an. Dann wurde mir ein Schnürkorsett angezogen. An den Strapsen wurden die Strümpfe befestigt. Sandra half mir zweifarbige Lederstiefeletten anzuziehen. Die Stiefeletten wurden geknöpft. Nun zog ich eine knielange Damenunterhose darüber. Ich sah aus, wie die Frauen in den alten Filmen - diese Stiefeletten, diese „lange Unterhose“ das Korsett. Dann halfen mir beide in ein „Sissy-Kleid“. Es war ähnlich dem Ballkleid, in dem ich Sandra kennen gelernt hatte. Zum Schluss legte mir meine Tante ein schwarzes Seidencape um die Schultern, was sehr gut zum roten Kleid passte. So sollte meine Tante begleiten. Es gefiel mir so gut, dass ich mir keine Gedanken machte, was Andere denken, sollten sie mich als Junge erkennen, ich wollte es für immer anbehalten. Meine Tante gab mir nun zum ersten Mal auch Parfum. Sandra schnupperte und sagte dann, unsere Kleine hat heute Geburtstag, wir haben eine junge Frau aus ihr gemacht, und ich habe sie Jasmin getauft.

Ich fand mich immer besser in meiner neuen Rolle zurecht. Ich konnte mir eigentlich keine andere mehr vorstellen. Ich ging ich auf mein Zimmer. Ich betrachtete ganz für mich alleine meine neuen Schätze, die mir Sandra gestern gekauft hatte. Ich war mehr als komplett ausgestattet, der riesige Kleiderschrank im einem Zimmer voll mit Frauenkleidern, die nun mir gehörten, dann die vielen tollen Sachen, die Sandra mir gekauft hatte, dann sollte ich ja noch einige Ball und Abendkleider von meiner Tante bekommen, die sie früher getragen hatte, und ich sollte noch einige Kleider von Sandra bekommen. Ich würde sie bekommen, wenn ich sie besuchte. Wann sollte ich das alles anziehen, selbst wenn ich mir dreimal am Tag umziehen würde, würden die Ferien nicht ausreichen. Auch wenn ich am liebsten einen Rock oder ein Kleid anzog, wollte ich Sandra die Freude machen, die pinkfarbige Lackhose anziehen, die sie mir gestern gekauft hatte. Aber auf eine Miederhose und Strümpfe wollte ich nicht verzichten, auch einen BH trug ich mittlerweile gerne. Ich überlegte schon, dass ich ja zu Hause, wenn ich wieder zur Schule muss, ohne weiteres zumindest eine Miederhose unter einer Jeans tragen könnte.

Nachdem ich die Lackhose und die Stiefeletten anhatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Es war schon ungewohnt, eine Hose ohne „Schlitz“ zutragen, auch wenn meine Männlichkeit nicht so entwickelt war, sah es für mich auch noch ungewohnt aus, durch die Miederhose bedingt, im Schritt „flach“ wie ein Mädchen zu sein. Dann ging es mir wieder durch den Kopf: was machst du hier, du stehst in einer pinkfarbigen Hose und Damen-Stiefeletten und einem BH vor dem Spiegel: Du bist ein Junge und es gefällt dir!! Dann zog ich ein schwarzes Nylontop mit Rückenreißverschluss an. Nun stellte ich fest, dass ich noch nicht so geschickt war, den Reißverschluss selber zu schließen. Ich ging zu Sandra mit der Bitte, mir das Top zu schließen. Während des Frühstücks: sagte meine Tante, dass sie sich auf heute Abend freut, wenn sie mich Ihren Freundinnen vorstellt, aber wir müssten vorher noch kurz in die Stadt. Lissi kochte und Sandra wollte die Sommersonne nutzen. Ich fuhr mit meiner Tante in die Stadt. Wir hielten vor einem Juweliergeschäft. Meine Tante sprach kurz mit der Inhaberin. Ich kam mir in der Lackhose ein bisschen unpassend vor, lieber hätte ich einen Rock und Bluse angehabt. Ich sollte Platz nehmen. Dann zweimal PICKS und ich hatte Ohrlöcher. Ich bekam sofort Goldene Ohrringe. Meine Tante sagte - für heute Abend. Dann fuhren wir zu einem Friseur. Kurzes Gespräch, dann sagte meine Tante: ich komme dich in 1 ½ Stunden abholen. Ich bekam die Fingernägel lackiert und wurde dann Professional geschminkt. Auch meine Augenbrauen wurden gezupft. Zu guter Letzt bekam ich eine Perücke auf. Sie probierte einige aus, es blieb einer blonden Pagenkopfperücke. Wau, es sah super aus. Wieder dieses Gefühl, den Wunsch, für immer so auszusehen. Die Zeit war sehr schnell rum. Auch meine Tante war begeistert und gab ein dickes Trinkgeld. Zuhause: Sandra ist fast „ausgeflippt“ so begeistert war sie, von der Frisur den Ohrringen. Einfach von allem. Nach dem Essen wurde ich für den Abend eingekleidet. Nun stand ich zum ersten Mal nicht nur in Frauenkleidern, sondern auch richtig geschminkt und mit Frauenfrisur vor dem Spiegel. Alles in mir überschlug sich. Ich wusste nicht, was mir besser gefällt, diese „altmodische“ Kleidung und oder „modernere“. Es war aber noch viel Zeit bis zum Abend, und so ging ich mit meinem Sissy-Kleid im Garten spazieren. Der Abend wurde für meine Tante ein voller Erfolg. Ihre Freundinnen waren begeistert, als meine Tante erzählte, dass ich als schüchterner Junge angekommen war, und mich ohne weiteres von ihr in Frauenkleider stecken ließ und es mir anscheinend auch gefiel.

Es waren einfach berauschende vier Wochen Ferien. Die nächsten zwei Wochen wollte ich noch richtig genießen. Wie es dann weitergehen sollte, darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht – ich hätte auch keinen Lösungsansatz gefunden. Irgendwie verließ ich mich auf meine Tante. Sie hatte neulich mal beiläufig gesagt: sie hätte schon gewisse Vorstellungen, diese wollte sie aber noch mit meiner Mutter besprechen. Bei ihrer Aussage wurde „mir der Kragen eng“. Einerseits wollte ich sie nicht davon abhalten, andererseits hatte ich Angst vor möglichen Folgen. Also: Kopf in den Sand, verdrängen.

An dem folgenden Samstagmorgen saßen wir, meine Tante und ich, gemütlich bei Frühstück. Ich war schon aufgebrezelt und geschminkt (und wie häufig in der schönen Kleidung – ‚leicht rollig’). Meine Tante erfreute sich daran, dass ich mich so habe fallen lassen und mich der neuen Lebenssituation ergeben habe. Ich glaube, sie sah mich mittlerweile ein wenig als „ihre Tochter“ an. Das war mir sehr recht, denn ich fühlte mich wirklich so wohl, dass ich noch gerne viele Jahre bei ihr geblieben wäre ..............

Es klingelte an der Haustür. Jasmin, mach’ doch bitte mal die Tür auf! In meinen schönen Stiefeletten schritt ich zur Tür und öffnete. Bevor ich fast in Ohnmacht fiel – erkannte ich noch meine Mutter.
Eure Michaela


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Denise-Patricia
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Re: MF 1/5 Meine schönsten Ferien

Post 2 im Thema

Beitrag von Denise-Patricia » So 23. Sep 2012, 16:13

Du hast Recht,
beim Lesen dieser schönen Geschichte denkt man unwillkürlich:
Warum hatte ich keine solche Tante und warum ist mir so etwas nie passiert.
Auch ich bin neidisch auf Jasmin!
Es ist wunderbar, daß noch 4 Kapitel dieser Geschichte kommen.
Lieber Gruß
Denise

Sabrina Verena
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Re: MF 1/5 Meine schönsten Ferien

Post 3 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena » So 23. Sep 2012, 17:52

Liebe Santorin!
Tolle Geschichte, ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt. ))):s
Liebe Grüße
Verena
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micaela
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Re: MF 1/5 Meine schönsten Ferien

Post 4 im Thema

Beitrag von micaela » Mo 24. Sep 2012, 10:45

Hallo SantorIm,

die Geschichte ist mal wieder eine echte SantorIm-Geschichte, einfach traumhaft!!

Ich hätte auch gerne so eine Tante gehabt.

Einmal war ich (damals so ca. 11 Jahre) mit meine Eltern einkaufen und da hielt ein Verkäufer mir ein Kleid hin, weil ich so groß war wie die Nichte einer Kundin, und diese meinte dann: "Ja genau so sieht sie aus, das passt sehr gut!" oder so ähnlich. Daran denke ich bei Deiner Geschichte wieder, komisch, oder?
An dem Abend und in der Nacht war ich völlig durcheinander und träumte das erste Mal als Mädchen ... :oops:
Am liebsten wäre da ich die Nichte der Kundin gewesen ...

micaela

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