Drei Schwestern und ich –ein Mann(1/2)
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santorlm
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Drei Schwestern und ich –ein Mann(1/2)

Post 1 im Thema

Beitrag von santorlm » Mi 11. Jul 2012, 10:52

Wir, die drei Schwestern Laura, Lisa, Leonie und ich, Michael sind alle um die 30 Jahre (+-) alt und sind Mitglieder des gleichen Tennis-Clubs wo ich diese auch kennengelernt hatte. Die drei Frauen waren immer bestens drauf, waren bei jeder Fete dabei und ließen –unauffällig- auch nichts anbrennen. Die drei Schwestern bildeten eine Gemeinschaft, die unglaublich zusammenhielt und wohl auch so ziemlich alles miteinander teilten. So ergab es sich, dass ich in ca. 12-15 Monaten mit jeder mal im Bett war. Man protzt ja immer, dass man eine Frau „flach gelegt“ hätte, aber in diesem Fall war das wohl umgekehrt. Ich fühlte mich wie ein „Wanderpokal“. Aber diese Rolle war mir nicht unangenehm.

Alle Drei sind auch sehr attraktiv und eigentlich wusste ich auch nicht, ob und für welche ich mich denn ggf. „näher“ interessieren sollte. Ich glaube, eventuelle weitergehende Bemühungen –für welche auch immer- meinerseits würden wohl an den grinsenden Schwestern abprallen. Es kam ganz anders. Ob sie mich ausgelost hatten oder eine der Dreien besonderes Interesse an mir zeigte – ich weiß es nicht. Jedenfalls war ich plötzlich mit Lisa verheiratet. Ja, ich liebte Lisa und wir hatten immer sehr guten Sex, mal liebevoll, mal wild. Aber es wurde auch eine quirlige Ehe. Die beiden Schwestern Laura und Leonie gingen in unserem Haushalt ein und aus. Und wenn wir mal zu lange gefeiert hatten blieben sie auch über Nacht. Ich hatte dann manchmal das Gefühl in einer sehr lockeren WG zu wohnen. Laura und Leonie kamen schon mal nackt aus der Dusche in unser Schlafzimmer um sich von Lisa ein frisches Höschen auszuleihen – sie hatten ja nichts dabei. Ich glotzte dann immer wieder überrascht. Lisa fand das wohl ganz normal und verarschte mich, na Michael, guckst du auf die Ärsche oder Fötzchen meiner Schwestern oder erregt dich gar die Unterwäsche. Eine gesicherte Bauchlage war dann immer angesagt.

Dann machten die Drei unverhofft eine Erbschaft, ein schönes altes 4-Familienhaus und eine übersichtliche Menge Bares, dies würde u.a. für eine 3-4-wöchige größere Reise reichen. Nach einigen feuchtfröhlichen Diskussionen, inklusive leicht frivoler Überlegungen entschieden die Drei, wir fliegen alle Vier, also auch ich, nach Neuseeland, mieten uns dort ein großes Wohnmobil und fahren übers Land. Und wenn wir mal so richtig relaxen und vor allen Dingen Duschen und Wellness machen wollen, ziehen wir halt ein paar Tage in ein Hotel. Wow, das hatte was.

Da wir Vier alle verschiedene Arbeitgeber hatten, war die zeitliche Abstimmung recht schwierig. Aber dann klappte es doch. Wir wollten über Singapur, ohne längeren Aufenthalt, direkt nach Melbourne fliegen und dort 2-3 Tage verweilen und dann direkt nach Wellington, Neuseeland, fliegen. Neuseeland besteht ja aus zwei Inseln und Wellington ist die südlichste Stadt der Nordinsel. Auf unserer Rundreise wollten wir unbedingt zu „Cape Kidnappers“, eine Landschaft zum träumen, jedenfalls hatten wir Bilder dieses Bereiches gesehen.

Genug der langen Einleitung.

Die Koffer wurden gepackt. Zwei Tage vor dem Flug wurde meine Frau Lisa von ihrem Chef „gebeten“, ihren Urlaub um ein paar Tage zu verschieben. Kostenübernahme wurde zugesichert. Begründung: bla, bla, bla. Was macht man wohl bei einer solchen „Bitte“? Man entspricht dem Wunsch. Wir kamen überein, dass wir Drei trotzdem fliegen und Lisa käme später nach.

Dann die Reise. Laura, Leonie und ich flogen wie geplant zuerst nach Singapur. Beim Umsteigen auf „Quantas“ fehlte schon einmal mein Koffer. Am entsprechenden Info-Schalter wurde mir versichert, dass dieser schnell gefunden würde und mir in das Hotel „Radisson On Flagstaff Gardens“, Melbourne, unverzüglich nachgesandt würde. Bei der Landung in Melbourne fehlt dann auch noch der Koffer von Leonie. So eine Scheiße – was nun? Laura lachte sich kaputt: jetzt müssen wir vorerst alle aus meinem Koffer leben. Ich freu mich schon darauf, Michael in meinen Sachen zu sehen. Es zog mir fast den Boden unter den Füßen weg. Ich ging fest davon aus, dass mein Koffer in Kürze kommt, deshalb wollte ich nicht unbedingt eine kostspielige Neueinkleidung vornehmen. Irgendeine Jeans von Laura wird mir schon passen, das ist auch neutral. Zu kurz gedacht.

Wir bezogen im „Radisson“ unser voraus gebuchtes 4-Bett Zimmer und nahmen erst einmal eine gründliche Reinigung unserer verschwitzten Körper (nach ca. 30 Stunden Reise) vor. Ich stank auch wie ein Iltis. Nach ausgiebigster Dusche erschien ich im Hotelbademantel im Zimmer. Zwei grinsende Gesichter: na Michael, was ziehst du den jetzt an? Du wirst doch wohl nicht in deinen verschwitzten Klamotten mit uns zum Abendessen gehen. Wir beide nehmen jetzt die Kleiderfrage in die Hand. Wir sind sicher, dass Lisa unseren Vorstellungen folgend würde. Etwas ratlos und unsicher stand ich im Zimmer. Dann reichte mir Laura „zur Eingewöhnung“ einen Baumwollslip, der jedoch an beiden Hüftseiten jeweils einen 5cm Spitzeneinsatz hatte. Schluck, hast du nicht etwas Neutrales? Neeee, aber vielleicht möchtest du ja lieber diesen rosa Spitzen-Hipster anziehen. Na, da war der Baumwollslip das kleinere Übel und zog diesen an. Dann reichte Laura mir ein halbwegs neutrales Shirt. Na ja, kann ich mit leben. Aber dann ging Laura an meine Grenze. Sie hielt mit eine dunkle ¾-Hose mit kleinen Seitenschlitzen hin. Neiiiin, das könnt ihr doch mit mir nicht machen.

Doch, wir können und genießen das auch. Ich war in deren Hand. Warum ich keinen größeren Widerstand geleistet hatte ist mir heute klar. Dazu später. Dann: deine komischen Schuhe passen nun wirklich nicht zu deinem Erscheinungsbild. Da deine Füße etwas größer sind als von mir und Leonie kommen eigentlich nur Sandaletten in Frage, diese nehmen auch deine größeren Füße auf. Sprach’s und gab mir ihre Riemchen-Sandaletten, mit leichten Absatz!! Jetzt wollte ich aber energisch widersprechen. Mein Redefluss wurde direkt unterbrochen: stell dich nicht so an. Wir sind 20.000 Km von zu Hause entfernt – kein Mensch kennt dich hier und deine dir anerzogene Scham unterdrück einfach. Während ich da so hilflos rum stand umarmten mich beide. Laura küsste mich intensiv und streichelte mir dem Shirt den Rücken, Leonie küsste mir die Wange und streichelte meinen Po. Komm Michaela, sei an braves Mädchen und gib dich deinem Schicksal hin. Mein Restwiderstand brach zusammen.

Ich muss an dieser Stelle noch etwas erklären. Ich hatte ja mit allen Drei Schwestern früher mehr oder weniger intensive Verhältnisse. nacheinander. Jedenfalls hatte ich mit allen geschlafen. Nach der Heirat mit Lisa wurden neue Verhaltensweisen vereinbart, die auch strikt eingehalten wurden. Laura und Leonie dürften mich immer küssen und sich auch ab und zu von mir mit der Zunge und meinen gefühlvollen Fingern verwöhnen lassen – auch bis zum Orgasmus, aber bitte einzeln und nicht gleichzeitig miteinander. Aber Vögeln war tabu, dafür war nun ausschließlich Lisa zuständig. Ich konnte mit diesen Abmachungen sehr gut leben. Laura oder Leonie mit Zunge und Fingern in Ekstase zu bringen bis sie sich beim Orgasmus aufbäumten – ah, das hatte was und brachte auch mir intensives Vergnügen.

Als wir dann zum Abendessen gingen, bestand ich eigentlich aus zwei Einheiten, der Körper der physisch den Weg entlang ging und eine psychische Hülle, die daneben herging. Im Hotelrestaurant angekommen bestellte ich mir vorab einen doppelten Grappa und von der gemeinsamen Flasche Rotwein hatte ich kurzum 2/3 selbst ausgetrunken. Dann ging es mir besser. Ich bediente mich am Buffet dann wie jeder Andere auch. Später gingen wir dann doch erschöpft von der langen Reise zu Bett. Es waren ja zwei Doppelbetten vorhanden, aber keiner wollte alleine schlafen. So kuschelten wir Drei uns zusammen. Wir schliefen nackt. Bevor mir meine Augen zufielen dachte ich noch so bei mir, zwei nackte Frauen so hautnah links und rechts neben sich zu fühlen ist schon sehr angenehm. Für solch einen Dauerzustand würde ich glatt ein Abendkleid anziehen; kicher und einpenn. Am nächsten Morgen zog ich wie selbstverständlich die Kleidung des gestrigen Abends an. Laura und Leonie schmunzelten sich zu.

Nach dem Frühstück saßen wir auf dem Zimmer und beratschlagten, was wir denn heute unternehmen sollten, insbesondere unter dem Aspekt meiner eingeschränkten Kleidung. Dann rief die Rezeption an. Es seien einige, auch von anderen Gästen, vermisste Koffer angekommen. Ob denn jemand runterkommen könnte zwecks Identifikation. Leonie machte sich auf den Weg und kam nach 20 Minuten mit ihrem Koffer zurück. Dein Koffer, Michaela, war nicht dabei. Wieso nennt ihr mich eigentlich immer Michaela, ich heiße Michael. Weißt du, solange du Frauensachen trägst heißt du für uns halt Michaela, stört dich das denn? Kleinlaut sagte ich: nein, aber es klingt so ungewohnt.

Dann gingen wir erst einmal in die Kaufhäuser um etwas Kleidung und Wäsche für mich zu kaufen, nicht viel (?) aber damit ich über die Runden komme. Laura und Leonie beschlossen nur Frauensachen zu kaufen, denn dann könnten sie diese ja dann weitertragen, wenn endlich mein Koffer auftauchen würde. Klang logisch – meinetwegen, denn ich fing schon jetzt an, mich an diese Kleidung zu gewöhnen; wirklich angenehmer Tragekomfort und diese weichern Stoffe usw. Ich sagte dann noch unbedarft, ich will aber keine so dicke unbequeme Jeans haben, die mich einklemmt. Laura und Leonie grinsten sich an: das können wir gern berücksichtigen. Hätte ich doch mein Maul gehalten. Alles wurde unter sehr weiblichen Gesichtspunkten ausgesucht, die Unterwäsche, Oberteile, Hosen, Seidenkniestrümpfe, FSH und Schuhe. Mir fielen fast die Augen aus. Ähem, das habt ihr doch wohl nicht für mich gekauft? Die Beiden fingen an zu lachen, doch, doch, sei doch froh, dass wir dir nicht noch Strapse gekauft haben. Ich sagte nichts mehr, in ein paar Tagen wenn mein Koffer kommt und meine liebe Frau Lisa wieder da ist, wird dieser Schabernack wohl beendet sein. So in einem Neben-Gehirngang dachte ich allerdings –eigentlich schade.

Wir haben täglich mit Lisa telefoniert, dabei hatte Laura von meinem Kofferproblem gesprochen und wie sie die Zwischenzeit gelöst hätten. Lisa bestand darauf, dass Laura mit dem Handy von mir 2-3 Fotos machen sollte und diese ihr, Lisa, zusenden sollte. Ich wurde angewiesen folgendes meiner neuen Wäsche anzuziehen: Seidenunterhemd mit Spagettiträgern, den passenden Slip dazu und halterlose Seidenstrümpfe – es sei ja heute etwas frisch draußen. Blitz, Knips. Dann sollte ich noch die transparente Bluse anziehen, den Minirock und die Riemchen-Sandaletten mit 4cm Absatz. Blitz, Knips. Ich versank fast vor Scham unter dem Teppichboden. Was sollte Lisa denn von mir denken? Eine ¼ Stunde nachdem Laura die Bilder versandt hatte klingelte das Zimmertelefon des Hotels – Lisa war dran. Stellt mal den Lautsprecher an, dann können wir uns alle hören.

Als Erstes heuchelte Lisa (das wurde mir erst später klar), das ist natürlich sehr unangenehm für Michael, dass sein Koffer verschwunden ist. Wenn ich morgen auf die Reise gehe bringe ich neue Sachen für Michael mit. Dann zu dir Michael, ich muss zugeben, die Sachen stehen dir eigentlich wunderbar. Bitte trage diese Sachen doch bis ich da bin, das dürfte dann in drei Tagen sein. Zwischenzeitlich lass dich ruhig von meinen lieben Schwestern mal für diese (?) Zeit in die weibliche Welt entführen. Ich war erschlagen, findet meine Frau das auch noch gut, dass ich noch drei Tage in Frauenkleidung rumlaufen soll. Wenn Lisa ihren Schwestern jetzt diesen Freipass gibt, wer weiß was die noch mit mir anstellen. Ich sah schon das Leuchten in den Augen von Laura und Leonie.

Lisa hatte gerade aufgelegt, da stürzten Laura und Leonie sich auf mich und zogen mich weitgehend aus. Es kam das, was ich befürchtete. Sie lackierten mir die Fuß- und Fingernägel, schminkten mich dezent und befummelten meine Haare. Statt mir die Hose zurückzugeben reichte Leonie mir einen Rock!! Neiiiin, so verlasse ich nicht unser Zimmer. Nun hör auf zu jammern, Lisa hat doch gesagt, dass wir dich ein wenig in die weibliche Welt entführen sollen. Aber ich weigerte mich, die gebuchte Gruppen-Stadtrundfahrt mitzumachen. Sie hatten ein Einsehen. Stattdessen bestellten wir ein Taxi. Dem Fahrer war es ziemlich egal wer von seinen Fahrgästen wie und warum so aussah, Hauptsache die Fahrt brachte ordentlich Geld ein. Ich stieg mit Laura hinten ein, Leonie vorne. Dann glaube ich nicht was ich spürte. Laura machte das, was ich auch immer gern mit Frauen machte. Sie streichelte mein seidenbestrumpftes Bein unter dem Rock bis zu meinem Schlüpfer und grinste unverfroren. Sie sah ein, dass sie mir hier im Taxi keinen „runterholen“ konnte, geschweige denn mir einen blasen könnte. Aber sie meinte, ich finde dich als Frau so gut, heute Nacht falle ich oder Leonie über dich her. Du sollst deine Superorgasmen mit dieser Kleidung in Verbindung bringen. Hör auf, jaulte ich, das ist ja Gehirnwäsche. Lautes kichern – ja und? Wir werden dich bis zu Lisas Ankunft so weit drillen, dass du Lisa freudig mit einem Knicks begrüßen wirst. Jetzt lachte ich laut los. Da der Fahrer ja kein deutsch sprach konnte Laura ihrer Schwester Leonie alle ihre Vorhaben und Vorstellungen im Detail schildern. Leonie grinste und wollte überlegen, wie man das Ganze noch steigern könnte. Jetzt wurde mir langsam mulmig.

Als wir nach ein paar Stunden wieder am Hotel ankamen, schaute Laura ihre Schwester verschwörerisch an, geht schon mal aufs Zimmer, ich gehe noch kurz etwas einkaufen. Leonie grinste, sie ahnte was Laura vorhatte. Als Laura zurückkam, kam auch schon das Kommando: ziehe bitte dein Bluse aus, jetzt das Seidenhemdchen und Augen zu. Ich tat wie befohlen. Ich spürte, das ist das Ende meiner Selbstständigkeit als Mann – sie zogen mir einen lachfarbenen Spitzen-BH an. Ein weiterer BH in weiß diente als Reserve. Ich gab mich völlig auf, sollten sie doch machen was sie wollten. Und die Nacht wurde wirklich für mich zur Ekstase. Den BH und die Halterlosen musste ich anlassen dann fiel Laura über mich her. Küssen, Hals und Ohren leckend, blasen, wichsen, Finger in meinem Po versenken. Ich wurde regelrecht gemolken. Als Laura mit mir fertig war, war ich fix und fertig, ich kroch fast auf dem „Zahnfleisch“. Leonie hatte sich das aus sicherer Entfernung grinsend angesehen. Aber es war schön. Bevor ich nun ermattet einschlief, sagte ich drohend: morgen bist du dran, übermorgen Leonie. Ich fingere und leck euch zu Orgasmen dass die Wände wackeln. Das war wohl keine Drohung, denn sie sagten erwartungsvoll –oh wie schön. Das habe ich dann in den nächsten beiden Nächten mit den Beiden, nacheinander, gemacht. Da ich sowohl bei Laura als auch bei Leonie die erogenen Zonen kannte, fiel es mir nicht schwer, beide jeweils in den halben Wahnsinn zu treiben.

Im Wesentlichen habe ich sie mit zwei Fingern penetriert, immer ganz nahe am G-Punkt. Dabei habe ich abwechselnd mal mit der Zunge, mal mit einem Finger den Kitzler verwöhnt. Ich sage euch, wenn Frauen sich so richtig gehen lassen und dann so tierisch „abgehen“, ja dann bekomme ich auch bei der geringsten Berührung immer einen Orgasmus. Keuchend lagen wir dann grinsend beieinander. Also gut, es steht 1:1. Aber morgen werden wir dich wieder genussvoll feminisieren. Schon etwas schläfrig gab ich noch einen frechen Kommentar dazu: ich freu mich schon darauf und als ich so wegdämmerte wurde mir klar, ich freute mich wirklich. Diese Achterbahn der Gefühle, ausgelöst durch die Kleidung und auch mich in der Öffentlichkeit zu bewegen hielt bei mir einen bedenklichen Erregungspegel hoch.

Und dann kam endliche meine Frau Lisa. Sie hatte zwei Koffer dabei, einer davon war meiner. Wo hast du den denn her? Mit äußerst gespieltem unschuldigen Blick meine Lisa, na, woher wohl, von zu Hause. Leonie hatte deinen Koffer per UPS wieder zurückgesandt. Ich habe diesen dann neu gefüllt –alles war ja so verknickt- und mitgebracht. Freust du dich denn nicht? Mir schwoll versuchsweise der Kamm, so eine hintertriebene Leonie. Alles war wohl abgekartet, damit ich vier Tage Frauenkleidung tragen sollte. Ich wollte mich gerade auf Leonie stürzen und ihr androhen, sie nie mehr zu penetrieren wegen dieser Gemeinheit, aber gleichzeitig musste ich vor mir zugegeben, dass es mir, ich weiß nicht warum, doch sehr gefallen hatte. Also ließ ich es mit einem drohenden Fingerzeig bewenden. Dies versaute freche Weib drehte dann auch noch den Spieß um und sagte lasziv: bitte jetzt nicht, erst heute Nacht. Ich gab auf, gegen diese Drei Weiber komme ich nicht an. Na ja, jetzt habe ich wenigstens meinen Koffer.

Als ich diesen öffnete, blieb mir die Sprache weg – er war voller Frauenkleidung und geilster Unterwäsche. Lisa grinste und grinste, Laura und Leonie auch. Es zog mir nun wirklich den Boden unter den Füßen weg. Kleinlaut fragte ich Lisa, wie soll das denn weitergehen. Lisa: ich erkläre dir das später. Jetzt gehen wir erst einmal zum Abendessen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich natürlich „meine“ Frauenkleidung trug, Gott sei Dank konnte ich hier im Hotel wenigstens eine Damenhose tragen. Das war nicht so auffällig. Dass mir im Verlaufe des Urlaubes möglicherweise eine andere Kleidung „drohte“ war mit in Anbetracht der vielen Röcke und Kleider in meinem Koffer sehr deutlich geworden. Aber egal, jetzt hatten wir erst einmal großen Hunger und ich freute mich auf die Nacht mit Lisa. Danach wollte sie mir das alles erklären.

Dass und wie ich mein Steak gegessen habe ist hier sicherlich nicht weiter interessant. Aber dann. Nach kurzem Blickkontakt zwischen den Drei Schwestern wollten/sollten Laura und Leonie noch einen längeren Absacker in der Bar einnehmen. Sie wollten Lisa und mir wohl eine intime Atmosphäre gönnen. Lisa übernahm diesmal eindeutig die Initiative. Sie zog mich unter Küssen langsam aus – so wie ich es immer bei Lisa gemacht hatte. Auch beim Sex bedeutete sie wo es langgeht. Es wurde eine für uns beide eine sehr gefühlvolle Vereinigung. Als wir dann erschöpft zusammen lagen fing Lisa an zu erzählen und mir einiges zu verdeutlichen.

Liebe Michaela, ich nenne dich mal so, ich will nicht zu weit in die Vergangenheit zurückblicken, aber eines musst du wissen. Wir drei Schwestern waren Zeit unseres Lebens immer unzertrennlich. Und auch sehr kritisch und anspruchsvoll gegenüber der Männerwelt. Viele waren Chauvis oder hatten den Verstand im Schwanz, der sicherlich ab und zu sehr brauchbar war. Auch gewisse ehrgeizige Berufsziele haben den Standardweg –Mann, Ehe, Kind- sehr eingeschränkt. Wir sind irgendwann zu der Erkenntnis gekommen, dass das wohl nichts wird damit. Unglücklich waren wir nie. Haben wir uns immer doch das geholt was wir brauchten. Eine gemeinsame Einstellung ist auch, dass jede von uns jeweils der anderen welchen Mann auch immer gönnt. So konntest du im Laufe der Monate auch mit uns allen schlafen, nämlich Laura, Leonie und mir, Lisa. Wir haben das sportlich genommen und auch genossen.

Ich habe aber dann irgendetwas an dir entdeckt, aber ich wusste nicht was mir an dir so mehr gefiel als an anderen Männern. Jedenfalls hatte es „gereicht“ um dich zu heiraten. Aber auch Laura und Leonie fanden dich akzeptabel. Und jetzt der entscheidende Satz. Ich weiß jetzt was mir an dir so sehr gefiel – nämlich die uns beiden bislang unbekannte weibliche Seite an dir. Ich würde mir wünschen, dass du überwiegend so bleiben würdest wie du jetzt bist. Natürlich geht das in Deutschland im allgemeinen Berufs- und Geschäftsleben nicht bzw. nur sehr eingeschränkt. Aber in unserer Freizeit solltest du immer wenn möglich weibliche Kleidung tragen, weibliche Unterwäsche immer. Was sagst du dazu? Ich war sprachlos. Meine einzige Reaktion war, Lisa in den Arm zu nehmen und sehr liebevoll zu küssen. Lisa verstand das als positive Zusage und sagt nur – danke. Danach liebten wir uns noch einmal. Ich kann und will das jetzt nicht beschreiben – es ist privat und wäre zu schnulzig. So begann ein neues Leben für mich.

Als Laura und Leonie später das Zimmer betraten und unsere eng aneinander geschmiegten schlafenden Körper sahen, sagt Laura trocken: die Beiden sind mit sich im Reinen. Ich glaube wir fahren morgen mit dem Wohnmobil wohl als „vier Frauen“ weiter.

Nun begann der wesentliche Teil unseres Urlaubes. Wir holten das Wohnmobil ab. Es war riesig. Wie sollte man dieses Dickschiff denn in engen Straßen manövrieren. Von den Drei Mädels traute sich das keine zu. Man besann sich, Michaela ist doch ein „Rest-Mann“. Er könne doch fahren. Da saß ich nun am Steuer, je nach Witterung mit oder ohne Spagetti-Unterhemd, mit schwarzem oder rosa Spitzenslip, luftiges Strandkleid z.B. ein wunderschönes Modell von LASCANA (es war ja Spät-Sommer) und fahrtüchtige Ballerinas. Die Nägel waren ja noch von dem ersten Tag des Schabernacks lackiert, nur das leicht tägliche MakeUp musste aufgetragen und die Haare bearbeitet werden. So über Land zu fahren, fast ohne Kontakt zu anderen Leuten, half mir doch erheblich mich in meine neue Rolle einzufinden. Ich muss an dieser Stelle auch sagen, dass ich zwar sehr weibliche Kleidung und Unterwäsche besaß, die eigentlich auch von den Drei Schwestern getragen würde, denn sie waren alters entsprechend und modern. Straps und Mieder, so etwas gab es nicht. Aber die seidigen und Spitzen besetzte Unterwäsche konnte mich schon in Wallung bringen. Am meisten erregte mich jedoch, wenn ich über diese schöne Unterwäsche ein Kleid anziehen konnte. Dann fing mein Körper an sich ein bisschen weiblich zu fühlen.

Lisa schaute mich immer sehr liebevoll an. Ab und zu hielten wir auch an einsamen Stränden und machten Spaziergänge. Ich ließ mich sogar dazu überreden, einen Strandrock (extreme Minilänge) mit BH-Oberteil anzuziehen und praktisch schutzlos den Strand entlang zu spazieren. Die Sonne hinterließ Spuren auf meinem Körper. Wir besuchten täglich kleinere Restaurants und übernachteten, wegen der bequemeren Duschmöglichkeiten, ab und zu in kleinen Pensionen. Nach etwa zwei Wochen war es für mich selbstverständlich, so auszusehen und gekleidet zu sein wie eine Frau. Ja manchmal grübelten wohl einige Leute, ob ich denn eine rustikale Frau oder gar ein Tunte wäre. Uns Vieren war das alles ziemlich egal, und was wichtig ist – mir auch. Ich hatte meine Rolle hier im Urlaub gefunden.

Natürlich schliefen ausschließlich Lisa und ich miteinander. Aber Lisa kannte ja ihre Schwestern, Wenn eine mal so richtig rollig war, hier gab es ja nichts aufzureißen, ging Lisa mit der anderen Schwester spazieren. Dann habe ich das hormonelle Verlangen dieser Schwester wieder reguliert. Ich habe es dann wirklich genossen, die Schwestern in diesen Augenblicken sexuell gefügig zu machen durch die verschiedensten Tricks. So kurz vor deren Orgasmus anzuhalten führte oft zu ordinären Sprüchen: du gemeine Sau, mach weiter, lass mich kommen. Wie ihr erkennen könnt, alle waren zufrieden – so wie sich wohl alle Leser eine solche Situation mal wünschen würden.

Eines Abends saßen wir am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Dann kam das Thema auf: wie soll es denn nun weitergehen. Da hatte Lisa einen genialen Vorschlag gemacht. Liebe Schwestern, Wir haben ja gemeinsam dieses 4-Familenhaus geerbt. Es hat ja folgende Grundrisse. EG 140qm und plus die entsprechenden Technikräume, OG zwei Wohnungen von ca. 80qm, im Dachbereich über das ganze Haus verteilt, wegen der Schrägen ca. 100-120qm. In das EG ziehen Michaela und ich, in das OG ihr beiden und das Dachgeschoß bauen wir um als kleines Büro. Denn: der Grund meiner Urlaubsverschiebung war die Fertigstellung eines Business-Planes an unsere amerikanische Muttergesellschaft zwecks Erweiterung unserer Kapazitäten usw. usw. Dem Antrag wurde entsprochen. Und nun kommt’s. Ich habe mit meinem Chef gesprochen. Michael sei ja Architekt, zurzeit zwar als Angestellter, aber er würde sich gern selbstständig machen. Kurzum, Mein Chef sagte zu, dass Michael den Auftrag zur Planung, Umsetzung und Betreuung der neuen Fabrikationsstätte, Sozialräumen samt Bürohaus bekäme. Damit wäre Michaela sicherlich 2-3 Jahre ausgelastet. Dann können wir weitersehen. Michaela könnte dann das Büro im Dachgeschoß beziehen. Es würde sicherlich Platz mäßig erst einmal ausreichen. UND UNSER NEUES MÄDEL WÄRE IMMER IN UNSERER NÄHE. Bei den externen Terminen könnte/dürfte Michaela notgedrungen Männerklamotten tragen. Ich Lisa, würde die wohl notwendige Bürokraft von der menschlichen Seite aussuchen. Es muss ja auch eine Frau sein, die in etwa unsere Wellenlänge hat.

Ich war erschlagen. Vor vier Wochen war ich noch ein ganz normaler Mann, jetzt zogen die Drei mich langsam aber sicher in die weibliche Welt. Und es gefiel mir.

Eure Christiane

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micaela
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Re: Drei Schwestern und ich –ein Mann(1/2)

Post 2 im Thema

Beitrag von micaela » Mi 11. Jul 2012, 11:15

Hallo SantorIm,

wie immer eine ausgesprochen schöne Geschichte!

Deine Geschichten sind irgendwie so gut geschrieben, dass ich in der folgenden Nacht immer träume, die Hauptrolle in dieser Geschichte einzunehmen, das passiert mir sonst nie!!
LG micaela

exuser-2014-02-25

Re: Drei Schwestern und ich –ein Mann(1/2)

Post 3 im Thema

Beitrag von exuser-2014-02-25 » Do 9. Aug 2012, 17:18

Hallo,

ich habe Deine Geschichten alle sehr gerne gelesen!! Sie sind durchdacht und stilvoll! Anerkennung!! Und schreibt doch mal wieder was!
Gruß Marion

vicky

Re: Drei Schwestern und ich –ein Mann(1/2)

Post 4 im Thema

Beitrag von vicky » Sa 14. Sep 2013, 21:29

wirklich super geschrieben - Respekt!

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