Ich heiße jetzt Sabine (3/3)
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santorlm
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Ich heiße jetzt Sabine (3/3)

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Beitrag von santorlm » Mo 14. Mai 2012, 14:38

Mein weiteres Leben als DWT und Frau.

Ich war in meiner weiblichen Entwicklung ja schon ziemlich weit. Aber wenn man es genau betrachtete war mein aktives weibliches Auftreten auf zwei Situationen beschränkt. Erstens auf das anonyme Schoppen bzw. Kaffeetrinken mit Monika und zweitens die neue Freundschaft mit Sandra und Beate. Von dieser Beziehung versprachen Monika und ich uns für die Zukunft doch mehr. Aber irgendwie fehlte noch das selbstverständliche bedingungslose Auftreten und Handeln als junge Frau. Mit meinen 20 Jahren konnte man auch noch gut „Mädchen“ sagen. Das gefiel mir auch besser. Wenn Monika zu mir „Mädchen“ sagte bekam ich immer eine Gänsehaut. Dann ergab sich eine Situation, die mich mental immer näher zum Mädchensein führte.

Wie ich ja schon erwähnte, besitzt Monika eine gut gehende Tanzschule, mit zwei angestellten jungen Tanzlehrerinnen, beide so um die 28-30. Ich besuchte eines Tages Monika an ihrer Arbeitsstätte, unauffällig gekleidet wie ein Studentenmädchen. Währens Monika mit ihren Angestellten irgendetwas besprach, inspiziert ich den Raum hinter Monikas Büro. Überrascht stellte ich fest, dass sie einen großen Kleiderschrank mit verschiedener Tanzkleidung für die einzelnen Stilrichtungen hatte. Vom Ballkleid, Cocktailkleid bishin zu gewagten Fummeln für Lateinamerikanische Tänze. Entsprechende Unterwäsche war natürlich auch vorhanden. Während ich gedankenverloren so über die einzelnen Kleider strich betrat Monika den Raum. Na meine kleine Sabine, das gefällt dir wohl. Ja Monika, die möchte ich auch gern mal anziehen und dann bringst du mir ein bisschen das Tanzen bei.

Hm, meinte Monika, da hätte ich eine Idee. Wir beginnen mit Tango und holte entsprechende Kleidung heraus, ein Nichts von BH und Slip und einen Fummel der aber so gut wie nichts verbarg. Man konnte partiell die Unterwäsche und viel Fleisch sehen. Eine Netzstrumpfhose gehörte noch dazu und relativ hohe Pumps. Als ich alles angezogen hatte meldete sich wieder mein Hormonhaushalt, aber Monika wollte das jetzt durchziehen. Monika sagte noch, ich werde dir die Augen mit einem Seidenschal verbinden, dann lässt du dich besser führen und du kannst dich so richtig dem Tanz hingeben. Monika führte mich mit verbundenen Augen in den Tanzsaal. Ich dachte noch, hoffentlich ist da keiner. Es erklang Musik und Monika tanzte mit mir Tango, dass mir „hören und sehen“ verging, sie nutzte alle Möglichkeiten aus mich erotisch zu stimulieren. Frauen wissen, was Beine neben und zwischen den eigenen Beinen bewirken können – Monika wusste es auch. Ich musste so richtig wie eine Frau tanzen, mich hingeben, Körperdrehungen und leichten Tanzfiguren – und das alles mit verbundenen Augen. Aber Monika ergriff immer rechtzeitig meine Hände, wenn ich etwas die Orientierung verlor. Ja die Hände waren mein Halt. Irgendwie fühlte sich plötzlich Monikas Hand etwas anders an, aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Ich wurde gedreht, mein Körper erotisch nach hinten gebogen, Hände glitten über meine Hüften und auch unauffällig in meinen Höschenbereich. Die Musik ging zu Ende und ich hörte Monika „aus einer größeren Entfernung“ sagen: Sabine, das war wunderbar, du hast ja Talent. Ich riss mir den Seidenschal von den Augen und sah, dass ich in den Armen einer ihrer grinsenden Tanzlehrerinnen, Barbara, lag. Oh du Luder Monika dachte ich, dass musst du büssen. Ich nutzte die Gelegenheit der Nähe zu Barbara und umschlang nun ihren Körper und küsste sie. Eine Sekunde war diese perplex, aber dann küsste sie zurück. Monika schaute mit offenen Augen der Szene zu und unterbrach das Geschmuse mit den ketzerischen Worten: aufhören, sonst macht ihr gleich hier mitten im Tanzsaal noch Sex. Ich gebe zu, so aufgegeilt hätte ich das auch gern getan, und ich hatte das Gefühl, Barbara wäre auch nicht so abgeneigt gewesen. Barbara sagte dann noch, Sabine, du wirst/bist wirklich ein zauberhaftes Mädchen und tanzen können wir dir auch schnell beibringen – für Anfängerklassen reicht es bei deinem Talent allemal. So weit mein erster Kontakt zur Tanzschule, es sollte nicht mein letzter sein. Nachdem ich mich wieder umgezogen hatte fuhren wir nach Hause. Dort wollte ich unbedingt und sofort ein Seidenkleidchen anziehen. Ich wollte das Gefühl meiner Weiblichkeit erhalten und steigern. Monika ließ mich gewähren. Ich fühlte mich einfach wunderbar.

So lebte ich in den nächsten Wochen fast ausschließlich und immer intensiver als Mädchen. Wenn ich denn mal einen Termin beim „Prof“ hatte und ich in Männerkleidung erscheinen musste, fühlte ich schlichtweg unwohl (ich war als Michael Berger eingetragen und nicht als Sabine Berger). Nach solchen notwendigen offiziellen Terminen fuhr ich immer sofort nach Hause und zog mich um. Es war dann immer befreiend. Mit Sandra verstand ich mich blendend. Einmal, ich hatte danach ein schlechtes Gewissen, hatte sie mir auf dem Damenklo einen runtergeholt. Wir haben uns dann noch geküsst, aber sonst ist nichts weiter geschehen.

Häufig haben Monika und ich Sandra und ihre Freundin Beate zum Kaffee oder zum gemütlichen Weinabend eingeladen. Wir hatten dann immer großen Spaß miteinander. Schon mal angesprochen auf meinen damaligen Striptease und meinem Angebot, dass die beiden auch mal so schöne Wäsche von mir (Monika) anziehen könnten, sind sie leider bis heute nicht eingegangen. Ich hätte die beiden gern mal nackt gesehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass Monika eine solche Situation auch genossen hätte. Aber vielleicht klappt es ja doch mal.

Die Studienzeit näherte sich für Sandra und mich langsam dem Ende zu. In Vorfreude auf den nahen Abschluss wollten wir mal wider zusammen feiern. Bei dem beschwingten Weinabend kam dann die Idee auf, gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Alle Drei forderten von mir, dass ich in diesem Fall KEINERLEI männliche Textilien mitnehmen dürfte. Ich sollte von Anfang bis zum Ende nur ein Mädchen sein wie alle. Ich verspürte wieder die berühmte Schmetterlingssammlung in meinem Bauch, aber ich brauchte nicht lange zu überlegen, das würde mir schon gefallen. Ich gab noch zu bedenken, wie ich denn im Bikini und meinem Plastikbusen über die Runden kommen sollte. Hm, großes Schweigen. Wir werden eine Lösung finden.

Und was für eine Lösung sie nach langen Recherchen fanden. Bisher stand das Thema irgendeinem operativen Eingriff nie zur Debatte – das wollte ich nicht, zumindest nicht zu diesem frühen Zeitpunkt, wo ich ja noch nicht über mein endgültiges Leben nachgedacht und entschieden hatte. Mein derzeitiger Zustand, als Mädchen lebend und immer mehr auch als solches denkend, fühlte ich mich pudelwohl. Ich genoss die Vorteile von beiden Seiten, Mädchen sein und vögeln können bis zur Erschöpfung.

Die gefundene Lösung für mich haute mich um und war aber ziemlich Kosten trächtig. Letztendlich haben wir es dann so gemacht. Alles wurde mit einem renommierten Schönheitschirurgen durchgeführt. Das ganze ist in zwei Stufen bzw. Sitzungen durchgeführt worden. Als ersten wurde mir an meine Brustwarzen jeweils ein kleiner Ring angebracht. Das war an sich noch nichts Besonderes. Interessierte Frauen machen das schon längs. Aber, der Clou kommt noch. Es gab besonders sensitive äußerliche Brustplantate, nicht so einfache wabbelige Plastikbrüste die man überall für wenig Euros kaufen konnte. Die teuren Plantate haben folgende Eigenschaften: die Brüste werden klinisch und hygienisch einwandfrei auf die Brust geklebt und nahtlos mit der Brusthaut verbunden bzw. verklebt. Die besondere Eigenschaft ist, die künstlichen Brustwarzen werden mit den Ringen an den eigenen Brustwarzen verbunden, so dass, wenn jemand, also Monika, etwas daran zwirbeln wird, dies direkt auf meine Gefühlsnerven übertragen würde und ich hätte dann ein authentisches Gefühl im Sinne einer weiblichen Brust. Die ganze Angelegenheit würde etwa 4-5 Wochen halten, danach müsste man nachsehen, ob irgendwelche Hautveränderungen vorlägen. Bei Verträglichkeit könnte man die Brust dann wieder chirurgisch „ankleben“. Wow, das wär’s, „echte“ Brüste ohne operativen Eingriff. Ich war begeistert, diese bisherige Fummelei mit Ersatzmaterial um meinen BH auszufüllen hätte dann ein Ende. Ich merkte gar nicht, dass ich mich immer mehr von meinem Männerdasein verabschiedete. Wir bereiteten gemeinsam die Projekte Brust und Urlaub mit viel Spaß und so mancher Flasche Sekt und Wein vor.

Wohin sollen wir fahren? Auf alle Fälle nach Griechenland. Lesbos schien uns moralisch zu deutlich und direkt. Kreta, ja das wäre es, dort haben wir viel Platz um unser aller Hobbys und auch Liebe hinzugeben oder doch lieber eine Rundreise? Nach Santorin, und noch in den Norden Richtung Thessaloniki.

Als ich dann endlich meine SuperBrustprothesen hatte und diese in meinem BH „verstaute“, war ich unglaublich happy. Es war wirklich ein tolles Gefühl. Ich ertappte mich bei den Gedanken, das möchte könnte ich mir dauerhaft vorstellen, wahrscheinlich dann noch intensiver. Als ich dies Monika erzählte lächelte sie. Wenn es dir gefällt – bitte, du musst entscheiden wie weit du gehen willst. Glaube mir, das „Frausein“ ist wirklich sehr schön. Du hast alle Möglichkeiten. In dieser Nacht haben wir uns so sensitiv geliebt, meine neuen Brüste „eingeweiht“ haben, dass ich eine weibliche Sehnsucht entwickelte die fast körperlich wehtat.

Dann begannen unsere Urlaubsvorbereitungen. Insbesondere die Beschaffung eines für mich Bikinis der mein Männerteil einigermaßen versteckt war nicht so einfach. Kleidungsmäßig ärgerte ich plötzlich über meinen Schwanz. Es blieben nur einige „Oma-Bikinis“ mit Schabracke übrig die vorn vor meinem Schwänzchen hing.

Urlaubsbeginn. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde mir doch etwas mulmig. So in Frauenkleidung, wie sollte ich einchecken, wie durch die Sicherheitskontrolle? Monika machte das souverän. Sie ging mit meinem Pass und Flugticket und checkte schlichtweg ein. Ein persönliches Erscheinen war nicht erforderlich. Mit meiner Bordkarte bewaffnet ging ich mit Monika durch die Frauenüberprüfung. Mit den neuen Nacktscannern wäre es sicherlich sehr kritisch, aber so war es kein Problem. Sandra und Beate hatten das ganze amüsiert verfolgt.

Die Einzelheiten des Urlaubes sind hier nicht weiter spannend. Sonnen, Essen, Trinken, Lieben und ein paar Ausflüge. Bedeutsam wurde erst unsere letzte Station. Ich einem kleinen Dörfchen oberhalb Kalamaria, Nähe Thessaloniki, fanden wir eine gemütliche und preiswerte Unterkunft. Wir wollten hier so ganz ohne Stress den Urlaub ausklingen lassen. Dann fand an einem Tag, nach einem griechisch-orthodoxen Gottesdienst eine Trauung statt. Wir, die (seltenen) Fremden, durften daran teilnehmen. Das ganze Dorf und Duzende Verwandte quetschten sich in die Kirche. Beate und Monika wollten unbedingt weiter vorn stehen um mehr zu sehen. Sandra und ich blieben in dem Trubel stecken. Um Sandra im Gedränge nicht zu verlieren hielt ich ihre Hand fest. Auf einmal durchzuckte mich im wahrsten Sinne ein „Schlag“ – ich fand die Hand von Sandra erregend und erotisch. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und Sandra hatte auch plötzlich das Bedürfnis sich eng an mich lehnen. Ich war ganz Durcheinander. Über zwei Wochen hatten wir doch relativ eng zusammengelebt – ich mit Monika und Sandra mit ihrer Beate. Nix war passiert. Jetzt aber erfüllte mich eine mir bisher unbekannte Sehnsucht zu Sandra. Diese hatte ihre Augen geschlossen und atmete schwer. In dem Gedränge bekam keiner mit, wie eng wir uns aneinander geklammert hatten. Die kirchliche Trauung endete und Monika und Beate stoßen wieder zu uns. Beide schauten uns an und lachten: ihr steht da wie im Trance, was ist passiert? Wir mogelten uns um die Wahrheit herum und gaben einfach eine Ergriffenheit dieser Hochzeitszeremonie als Grund an. An unserer Unterkunft angekommen schlug Monika vor, im nahe gelegenen Thessaloniki noch ein wenig zu Schoppen. Sandra und ich hatten dazu aber keine Lust. Frotzelnd bemerkten Monika und Beate: während wir weg sind könnt ihr Beiden ja mit einer Flasche Butari (Rotwein) eure Ergriffenheit bekämpfen, hi hi. Dann fuhren sie los.

Sandra und ich sahen uns an. Schweigend nahmen wir uns in die Arme und gingen auf ihr Zimmer. Wir sprachen nicht, sondern schauten uns in die Augen. Dann begann ich schweigend Sandra auszuziehen, Sandra mich. Wir legten uns aufs Bett und schmusten. Dann begannen wir uns sanft zu lieben. Nachdem wir eine Weile zu Gange waren und wir wohl beide dem Höhepunkt zustrebten, sagte Sandra die ersten Worte: ich verhüte nicht, ich nehme keine Pille. Ich sagte nichts sondern küsste Sandra intensiv und liebevoll und sah ihr dabei immer in die Augen. Ich hatte mich längst entschieden, wenn Sandra es zuließ wollte ich all meine Kraft meiner Lenden in sie hineingeben. Kurz bevor es mir kam verharrte ich sekundenlang. Sandra verstand. Sie hatte die ganze Zeit mit ihren Händen meinen Rücken gestreichelt. Jetzt wanderten beide Hände in Richtung meines Po’s. Sie packte meine Backen und zog mich noch tiefer in sie hinein und hielt mich fest. Es herrschte absolute Übereinstimmung. Ich ergoss mich sehr intensiv in Sandra. Beide waren wir sehr glücklich. Wir verharrten noch eine Weile ineinander verschränkt und fragten uns beide leise: warum erst jetzt? Das dies ein neuer Lebensabschnitt für uns beide darstellt, war uns bewusst.

Doch wie unsere Stimmungslage vor den beiden anderen verbergen? Wir wollten einen passenden Zeitpunkt wählen um Monika und Beate zu informieren. Wir wählten eine Trick um uns jeweils frühzeitig in unsere Zimmer und Betten (ich zu Monika, Sandra mir Beate) zurückziehen zu können. Wir schütteten zwei Flaschen Rotwein in den Ausguss und tranken aber eine dritte Falsche halb leer. Als Monika und Beate zurückkamen stellten sie trocken fest: die Beiden haben sich besoffen, mit denen können wir heute Abend nichts mehr anfangen. Am besten ihr geht ins Bett und schlaft euren Rausch aus. Wir verzogen uns auf unsere Zimmer. Ein verbrachter Abend mit Monika und Beate hätte mit Sicherheit unsere Stimmungslage offenbart.

Am nächsten Morgen verkündete ich, dass ich heute mal allein nach Thessaloniki fahren wollte. Ja, ja mach mal – in der Strasse ‚sowieso’ gibt’s tolle Geschäfte mit Dessous usw.

Als ich dann am späten Nachmittag zurückkam kam es zum großen Knall. Monika und Beate stierten mich sprachlos an. Wir glauben kaum was wir sehen. Was hast DU denn gemacht???? Tja, was habe ich gemacht? Ich habe als erstes eine neue kakifarbene Sommerjeans und ein passendes Polohemd gekauft und Sneakers für Herren. Dann bin ich in die UNI-Klinik gefahren und habe mir in der Chirurgie, nach Überwindung der Ablehnung durch die praktizieren Ärzte unter großen Schmerzen die Spezialbrüste entfernen lassen. Ich zog mich um und schmiss BH, Kleid und Damenschuhe weg. Den Slip behielt ich an. Dass sich weibliche Unterwäsche gut trägt weiß jeder. Danach bin ich zum Friseur, der mir einen sportlichen Herrenhaarschnitt verpasste. Bei der ganzen Prozedur dachte ich immer an Sandra.

Immer noch fassungslos starrten mich Monika und Beate an. Dann kam Sandra zu mir und schmiegte sich an mich. Jetzt begriffen beide was passiert ist. Während Beate das ganze nicht richtig begreifen konnte, stellte Monika für sich trocken fest. Ich habe den Sack nicht zugemacht, ich war dicht dran. Aber auch selbstkritisch: einmal musste es doch passieren. Vielleicht nicht so früh – na ja, es war eine schöne Zeit. Michael ist für mich verloren, aber vielleicht ist es auch gut so.

Ich mache jetzt einen kleinen Zeitsprung. Sandra und schlossen unser Studium ab und wir eröffnete direkt ein kleines Architekturbüro. Für den Anfang lief es ganz gut. Wir konnten uns ein Kindermädchen leisten, welches sich um unsere Tochter Sabine Kalamaria kümmerte. Bei der Namenseintragung hatte es noch eine Auseinandersetzung gegeben, da der Standesbeamte den Namen Kalamaria nicht finden konnte. Da das Mädchen aber an erster Stelle einen deutschen Name hatte, trug er den 2. Namen Kalamaria auch ein, Dass das der Zeugungsort war haben wir dem Beamten nicht erzählt. Grins.


Und wenn wir nicht gestorben sind dann leben wir noch heute. (etwas frei).


Eure Michaela


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