Ich heiße jetzt Sabine (2/2)
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santorlm
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Ich heiße jetzt Sabine (2/2)

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Beitrag von santorlm » Mo 14. Mai 2012, 14:37

Meine Erziehung in die weibliche Welt.

Nach einer heißen Liebesnacht fragte ich Monika wie es denn nun weitergehen sollte und was ihre Motive seien, nämlich mich, ihren Neffen Michael, nun Sabine, zu lieben und anscheinend auch mental zu verändern. Monika legte die ganze Wahrheit auf den Tisch:

Sie, Monika habe lange gezögert, diesen Weg zu gehen. Schließlich seien die äußeren Umstände ja schon ungewöhnlich: 1. sei sie meine Tante und 2. ca. 19 Jahre älter. Sie sei selbst verwundert, wie sehr auch sie mich körperlich begehrte. Während zuerst lediglich intensiver Sex mit mir angestrebt war, so hätte aber ich Michael/Sabine eine völlig neue Richtung in unsere Beziehung gebracht. Ich hätte unbewusst tief Verborgenes in mir entdeckt und einen Weg in die weibliche Welt gefunden. Und es erschien ihr, dass ich mich sehr wohl darin fühlte. Sie habe beobachtet, dass ich mich wie im Trance bewege, wenn ich ihre schöne Wäsche und auch sonstige Kleidung trug. Weiterhin gab Monika aber auch zu, dass sie mich als jungen wilden Liebhaber für lange Zeit genießen wolle. Dieses beidseitige sexuelle Begehren und meine entdeckte Lust weibliche Kleidung zu tragen gab der gesamten Situation noch einen besonderen Reiz. Es gab Monika auch einen besonderen Kick, wenn ich sie in einem Negligé, von mir getragen, liebte. Sie freute sich regelrecht darauf, mich Sabine, soweit möglich, zum Mädchen/junger Frau zu formen. Sie wollte mich, Sabine, soweit bringen, dass ich nach und nach immer mehr Weiblichkeit annehme, ja, soweit möglich, weiblich denke, denn ein BH und Rock zu tragen ergäbe noch keine Frau. Ich solle es aber später auch selbstverständlich finden, in ihrer Unterwäsche, vielleicht auch später in Kleidern zur UNI zu gehen. Wohlige Schauer überkamen mich. Innerhalb von 24 Stunden hatte sich mein Leben geändert. Und ich wollte das jetzt alles. Ich wollte Monika ergeben sein und alles tun was sie von mir verlangt, egal wohin der Weg mich führt. Tief in meinem Unterbewusstsein hoffte ich: der Weg solle sehr weit führen.

Es begann nun mein tägliches Leben, der Alltag.

Befreit von den Heimlichkeiten wollte ich nun all das genießen was mir in den letzten Wochen so viel Erregung und Freude bereitet hatte. Im Überschwang der Gefühle hätte ich am liebsten, ich übertreibe jetzt ein bisschen, 3 BHs, mehrere Mieder und fünf Unterröcke gleichzeitig angezogen, so rollig war ich auf die weibliche Kleidung.

Aber Monika nahm ihre Erziehung ernst. Meine liebe Sabine, wir werden dein Outfit an ein normales Mädchen anpassen und dass du vor allen Dingen etwas geschmackssicherer wirst. Keine Frau zieht mehrere Lagen übereinander an. Richtig ist, BH und Oberteil, welcher Art auch immer, oder aber wenn es kühl ist, BH + Hemdchen und Oberteil. Zusätzlich dann noch einen Unterrock – so etwas tragen ggf. nur alte Frauen. So bekam ich also morgens (für die Frühstückszeit) zugeteilt: BH, Slip und ein den Klimaverhältnis angepasstes Hauskleid. Wenn es kühl war musste ich noch eine Strumpfhose tragen. Weibliche Hauspantoletten mit kleinem Absatz waren selbstverständlich. Wir machten dann gemeinsam das Frühstück, unterbrochen durch liebe kurze Küsschen. Ich gewöhnte mich daran. Es wurde mir in kurzer Zeit verständlich, mich wie eine „normale“ Frau morgens zu kleiden und zu bewegen. Ich bekam auch keinen Ständer mehr, es war einfach normal, so lebte ich halt. Ich bürstete meistens meine Haare weiblich – denn strähnig kann Frau ja wohl nicht zum Frühstück erscheinen. Rot lackierte Fingernägel behielten wir uns für Zeiten vor, in den wir länger unbeobachtet waren. Die Fußnägel waren immer lackiert, was mir schon erotische Freude bereitet. Zur UNI ging ich in meiner normalen Kleidung, immer mit weiblichen Slip, ggf. schwarzem Miederhöschen. Mehr traute ich mich nicht öffentlich anzuziehen, und die roten Fußnägel sah ja eh keiner.

Die Erziehung oder besser Feminisierung nahm ihren Lauf – ich merke das gar nicht. Es wurde für mich normal, ja ich will sogar behaupten, es ging mir alles nicht schnell genug. Monika grinste manchmal, du bist und wirkst immer noch zu 60% „wie ein Männchen“, aber bei manchen Dingen bewegst du dich schon wie eine Frau. Das ging mir runter wie Öl und endete fast immer im Bett. Wenn wir mal so 2-3 Tage Zeit hatten, während der ich nicht zur UNI ging und Monika keine beruflichen Verpflichtungen hatte, ja dann war volles Programm angesagt: totales Styling, extrovertierte Kleidung bis hin zum höchsten „Geilheitsfaktor“. Wir, entschuldigt bitte, vögelten uns bis zur Erschöpfungsgrenze. Aber, „outside“ waren wir noch nie.

Eines Tages meldete sich meine Mutter für ein verlängertes Wochenende an, sie wolle mal sehen wie es uns geht und außerdem uns eine Neuigkeit mitteilen. Flugs bezog ich wieder mein Studentenzimmer und habe krampfhaft einen normalen Pyjama gesucht, da meine Mutter wohl bei ihrer Schwester schlafen wollte. (Ich konnte ja wohl schlecht im Negligé nachts zur Toilette schleichen). Na ja, so erwarteten wir den Besuch meiner Mutter. Monika holte meine Mutter vom Bahnhof ab und bat mich, um jegliche Spuren zu verwischen, die Betten neu zu beziehen. Dabei machte ich einen Fehler – später mehr.

Meine Mutter stürmte dann ins Haus und fiel mir um den Hals. Ich grüße dich Michael, wir haben ja sooo lange nicht gesehen – Bussi rechts, Bussi links. Lass dich doch einmal anschauen. Nach kurzem Studium sagte meine Mutter verblüfft, ich kenn dich gar nicht wieder. Du machst ja einen richtig gepflegten Eindruck. Ich hatte, ohne Abstimmung mit Monika eine ihrer Hosen mir seitlichen Reißverschluss, und ein langes Shirt an. Dass ich auch Monikas Damensöckchen trug war nicht zu erkennen. Hm sagte sie, irgendwie wirkt alles ein bisschen weiblich, und grinsend: hast du das deiner Tante Monika geklaut? Sie ging aber sofort darüber weg und sagte, als du noch zu Hause wohntest war du eher gammelig gekleidet, deine Jeans konnte man nicht aufhängen, nein man musste diese „hinstellen“. So gefällst du mir wesentlich besser. Grinsend zu ihrer Schwester gewandt: deine Erziehung gefällt mir –und wenn du ihm ein Kleid anziehst ist mir das auch recht. Wir lachten alle über diesen „Scherz“. Monika hatte deutlich Schluckprobleme, das war wirklich knapp an der Wahrheit. Meine Sucht, weibliche Kleidung anzuziehen, habe ich an diesem Wochenende unterdrückt, Unterwäsche schon, aber das konnte meine Mutter ja nicht sehen. Nun zu meinem Fehler. Als die beiden Schwestern ins Bett gingen, fand meine Mutter in „meiner“ Betthälfte ein Negligé. Erstaunt befragte sie Monika dazu. Monika hatte Gott sei Dank schnell geschaltet: ähh, wenn ich nachts etwas schwitze, wechsle ich schon einmal die Nachtwäsche. Meine Mutter hat’s so geschluckt.

Es wurde ein schönes Wochenende. U.a. berichtet meine Mutter, dass sie für vier Monate auf einem Kreuzfahrtschiff eine Stellung als Kosmetikerin gefunden hatte. Sie bat ihre Schwester Monika deshalb, sich sehr um das Wohlbefinden ihres Sohnes zu kümmern. Ich war total happy, vier Monate ohne möglich unangemeldete Kontrolle meiner Mutter, das bedeutet für mich totale Hingabe in meine neue Rolle. Konnte und sollte Monika in dieser Zeit mir machen was sie wollte – ich war zu allem bereit. Wenn ich im Stillen über meine Situation nachdachte wurde mir nicht ganz klar, was es denn sei, was mich so erwartete, was ich denn wirklich wollte. Tag und Nacht mit meiner Tante Monika vögeln? Damenwäsche und Kleider anzuziehen? Umerzogen bzw. Feminisiert zu werden? ICH WOLLTE ALLES!!!

Nach der Abreise meiner Mutter trat Monika ganz dicht an mich heran, nahm mich in den Arm und sagte gespielt vorwurfsvoll: deine Mutter war an diesem Wochenende so aufgedreht, dass sie nicht bemerkt hatte. Aber DU hast mit dem Feuer gespielt. Wolltest du, dass es auffliegt? Ich sah in Monikas Augen: ich weiß es auch nicht, aber ich glaube – JA. Monika lächelte: DAS KANNST DU HABEN: Sie zog mich an ihren Schminktisch und verpasste mir das „volle Programm“. Dann ein Mieder mit Strapsstrümpfen, Spitzenslip und ein sehr feminines Kleid. Ich konnte nur noch stöhnen und wollte über Monika herfallen.

Nichts da liebe Sabine, jetzt gehen wir „outside“ und trinken irgendwo einen Kaffee zusammen. Rums, fiel mir mein Herz in den Schlüpfer, mein Schwanz zog sich ängstlich zurück und ich bekam einen engen Hals. Hin und her gerissen harrte ich der Dinge die da auf mich zukommen sollten. Reden konnte ich vor Aufregung nicht. Monika erkannte meine Situation und grinste mich an. Mir ist übrigens noch eine Überraschung für dich eingefallen, sagte aber nichts weiter. Wir fuhren nun mit Monikas Auto los, ich auf dem Beifahrersitz. Mein kurzes Kleidchen rutschte beängstigend die Oberschenkel hoch. Wow, war das ein Gefühl. Ich bekam schon wieder Oberwasser. Aber das sollte sich gleich legen, denn wir fuhren nicht direkt zu irgendeinem Ausflugscafe sondern hielten vor einem kleinen unscheinbaren Geschäft. Mich traf der Schlag, das war ein etwas altmodisches Damenfriseurgeschäft. Sollte ich hier etwa ??? Ja ich sollte. Monika schleppte mich in den Damensalon, wo zurzeit keine Kundschaft anwesend war. Eine ältere und einzige Friseurin blätterte in Zeitschriften. Monika sagte zu der Dame: meine Freundin hat eine Stimmbandentzündung und kann nicht richtig sprechen, deshalb werde ich ihnen die Wünsche übermitteln. Also, Sabine soll nach dem Verfahren der 60-iger Jahre (eingebrannte Dauerwelle) und mittels Haarröllchen eine, aber doch jugendliche Frisur, aber dauerhaft, erhalten. Monika grinste mich an, das hält dann eine Weile, selbst wenn du dir die Haare wäschst. Und so wurde es dann gemacht. Ich gab zu, das Ergebnis war schon beeindruckend, es war unbeschreiblich weiblich. Im meinem Hinterkopf kam dann doch die Frage auf, WIE gehe ich denn nächste Woche zur UNI? Ach, irgendetwas wird Monika schon einfallen, jetzt wollte ich das Ganze genießen. Ich fühlte mich auch „outside“ sicherer. Bei flüchtigem Hinsehen und wenn man nicht gerade in meinen Schlüpfer guckt ging ich locker als Frau durch. Gut, an meiner Stimme musste ich noch arbeiten – ich klang nicht Mädchen entsprechend sondern eher wie ein versoffenes Weib nach einer durchgezechten und verqualmten Nacht. Rau auch vielleicht deshalb, weil ich geil war bis unter die Dauerwelle.

Ich absolvierte dann auch pflichtgemäß meine Kaffeestunde mit Monika in einem doch gut besuchten Cafe. Auch einige jüngere Mädelgruppen waren anwesend. Es interessierte sich aber keiner/keine für mich. Aber ich wollte jetzt nach Haus. Denn ich war derart hormonell aufgeladen, dass ich nur eins im Kopf hatte – vögeln, vögeln, vögeln. Natürlich erkannte Monika meinen Zustand und schien wohl auch nicht abgeneigt zu sein. Sie sagte dann auch, also liebe Sabine, wir fahren jetzt nach Haus und dann noch sehr direkt: wenn wir dann nach drei Stunden aus den Betten raus sind gehen wir irgendwo etwas Essen. Wenn du Mut hast zu Mario dem Italiener, denn da ist immer viel los. Mario hat aber die Angewohnheit, alle weiblichen Gäste zu umarmen und zu küssen. Wenn dir dies „zum heutigen“ Zeitpunkt noch zu riskant ist, gehen wir woanders hin. Mir klang das „zum heutigen Zeitpunkt“ noch nach. Monika wollte mich wirklich sehr, sehr weit führen.

Die nächsten Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Relativ normal gekleidet, in Monikas Wäsche und Oberbekleidung, behielt ich auch meine roten Fingernägel. Dann wollte Monika mit mir shoppen gehen und den Wäsche- und Kleiderbestand erweitern. Denn ich bediente mich ja ausschließlich aus Monikas Kleiderschrank. Der Einkauf einerseits erregend für mich andererseits hatten wir auch beide viel Spaß, so wie zwei Freundinnen. Ich hatte von meinem „Studentengehalt“ auch viel dazu beigesteuert. Es ist ja unglaublich was „Frau“ im Kaufrausch alles erwirbt. Ich glaubte, wir könnten eine ganze Mädchenklasse einkleiden. Zu Hause angekommen bat ich Monika mir mal kurz zuzuhören: liebe Monika, bitte tue mir den Gefallen und trage alles was wir gekauft haben wenigsten einmal. Ich liebe das Gefühl zu wissen, dass es Wäsche von dir ist und dass du diese getragen hast. Monika grinste: du bist ja doch ein kleiner Perversling und küsste mich aufs Innigste. Wohin das führte brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern.

Der Montag kam und ich musste doch gelegentlich mal wieder zur UNI. Doch ich dachte an meine Frisur. So konnte ich dort nicht erscheinen, es war doch zu auffällig. Monika wusste Rat. Sie fasste meine Haare zu einem Künstlerzopf zusammen, ein bisschen Gel und es sah lässig und gut aus, ein bisschen abgedreht aber noch gerade männlich zulässig. Ein Mann würde garantiert nichts merken. Den roten Nagelack zu entfernen war kein Thema. Hier an dieser Stelle muss ich mal sagen, meine männlichen Geschlechtsgenossen (von Ausnahmen abgesehen) merken eigentlich NIE was. Ich musste mir eingestehen – wir sind emotionale Klotzköpfe.

In der UNI waren mal wieder die meisten guten Plätze schon belegt. Ich fand noch einen Platz neben einer netten, normal hübschen Kommilitonin. Sie schaute kurz auf und wandte sich wieder ihren Unterlagen zu. Puh, sie hatte nichts bemerkt. Diese Vorlesung war elend lang und auch noch langweilig. Meine Gedanken schweiften ab, die meiner Nachbarin wohl auch. Dabei schaute sie mal unbefangen zu mir herüber. Ich merkte dass sie grübelte. Sie sprach mich dann einfach an: sag mal, wie hast du eigentlich deine Haare gebändigt, hast du solch starke Naturlocken? Sieht ja fast aus wie eine Dauerwelle. Auch deine Fingernägel sind eigentlich weiblich gefeilt, und an deinem Ringfinger ist noch ein Rest Nagellack zu sehen. Hm, wie soll ich das verstehen? Ich wurde ganz frech und mutig: ja du hast alles gut beobachtet und ich kann die das auch erklären. Ich bin ein Mädchen und bin inkognito als Junge hier. Sie brach in lautes Gelächter aus (das brachte uns eine Rüge vom vortragenden Assi ein). Damit war das Thema erst einmal erledigt. Meine Nachbarin hieß übrigens Sandra und grinste still vor sich hin. Wir saßen von nun an häufiger bei einzelnen Vorlesungen zusammen – einfach so. ich wollte sie nicht anbaggern und Sandra lebte wohl auch in einer Beziehung. Es wurde eine platonische Freundschaft, wobei so nach und nach ich doch immer mal kleine Fehler als Mann/Frau machte. Ich trug zur UNI eigentlich immer Jeans (saubere). Aber meistens doch weibliche Unterwäsche. Eines Tages fiel Sandra etwas von ihrem Pult zu mir rüber. Als ich mich runterbeugte um es aufzuheben war es wohl geschehen. Mein schwarzes Spitzenhöschen ragte über den Jeanshosenbund hinaus. Sandra war wirklich keck/frech. Ich hatte es gar nicht gemerkt. Sie hatte den Saum des Höschen festgehalten und als ich mich wieder aufrichtete sagte sie grinsend und verschmitzt: nicht dass dir dein Höschen verrutscht. Ich wurde knallrot und es war mir unbeschreiblich peinlich, diesen Supergau hatte ich befürchtet. Aber Sandra war ganz locker und cool. Mein lieber Michael oder wie du dich sonst wohl nennst. Ich habe es eigentlich schon seit längerer Zeit bemerkt, aber es hat mich nie gestört. Im Gegenteil, wenn ich nicht gerade eine so gute Beziehung hätte, wäre ich doch sehr neugierig und würde dich einfach mitnehmen. Sie drückte mir ein kleines Freundschaftsküsschen auf die Wange und verschwand. Als ich das dann Monika erzählt, hat sich diese auch halb totgelacht. Siehst du, war doch gar nicht so schlimm und eine verständnisvolle Verbündete hast du nun auch. Es scheint nun an der Zeit kleidungsmäßig weiterzugehen. In zwei Wochen gehst du als Mädchen zur UNI. Außer Sandra wird es keiner merken und der UNI-Betrieb ist ja ziemlich anonym, du wirst ohne Probleme die Hörsäle betreten können.

Bei diesen Worten wurde ich doch ziemlich unruhig und unsicher – aber einmal musste die Zeit kommen – dann muss es halt sein. Ich beobachtete in den nächsten zwei Wochen den UNI-Betrieb unter dem Aspekt des kommenden Ereignisses. Wenn ich nicht zu dusselig anstellte müsste es klappen. Zu Klausuren war dann natürlich Jeans angesagt.

Einen Tag bevor ich als Mädchen zur UNI gehen wollte, sprach ich Sandra an: bitte halte mir morgen unbedingt den Platz neben dir frei, du wirst eine Überraschung erleben – und ich brauche deine Hilfe und ggf. Beistand. Sie guckte mich mit großen Augen an. Sandra konnte nichts wissen, weil ich eigentlich nie über ein „coming out“ mit ihr gesprochen hatte. Aber als sie mir tief in die Augen schaute musste sie etwas geahnt haben, denn sie sagte leise: ich helfe dir. Irgendwie fiel ein Druck von mir ab. Ich musste Sandra mitten im Hörsaal kurz in den Arm nehmen und freundschaftlich kurz auf den Mund küssen. Ich danke dir Sandra. Sie lächelte.

Ich schlief in der Nacht unruhig uns am nächsten morgen war ich hin und her gerissen. Soll ich, soll ich nicht? Was ziehe ich an? Jans oder Rock? Bluse oder Shirt? Ich war von der Rolle und bat Monika mir zu helfen. Monika kostete die Situation aus und nahm mich auf den Arm: ich werde dich so richtig nuttig schminken, einen roten Lackmini anziehen usw. Ich jaulte förmlich auf: bitte, bitte blamier mich nicht. Du kannst dir doch vorstellen, dass dies nun meine schwerste Entscheidung ist. Wenn ich diese Angst überwunden habe und alles gut verläuft, ja, dann habe ich die letzte Klippe überwunden und werde IMMER deine Kleidung anziehen und so mit dir leben, auch wenn z.B. meine Mutter uns mal wieder besucht. Monika wusste jetzt, sie hatte den Punkt erreicht den sie angestrebt hatte. Ich würde ihr langfristig gehören, als Mädchen und nachts als Mann. Auch Monika dachte nicht in Zeiträumen von 10 Jahren. Sie und ich lebten jetzt und wollten das Jetzt genießen.

Monika suchte mir die Kleidung raus: weißer BH, Slip, Strumpfhose, einen Knie langen Rock und eine nicht transparente Bluse. Ich wurde nur sehr dezent geschminkt, halt wie eine junge Frau/Mädchen. Ein bisschen Augen Make Up, etwas Lippenstift und die Fingernägel wurden klar lackiert. Die Haare wurden nicht gebändigt sondern kurz feminin geföhnt. Als ich komplett fertig war betrachtete ich mich im großen Spiegel. Ja ich gefiel mir, apart aber unauffällig. So traute ich mich zur UNI. Ich betrat den Hörsaal und suchte den Platz neben Sandra. Sie hatte mich nicht kommen gesehen. Als ich mich hinsetzen wollte sagte sie, tut mir leid, aber dieser Platz ist belegt. Dabei schaute sie auf. Es haute sie um: ich glaub es nicht, ich glaube es wirklich nicht, wenn ich dich nicht so gut kennen würde und ich doch eine außergewöhnliche Aktion von dir erwartete, ich hätte dich nicht erkannt. Setzt dich liebe FREUNDIN. Jeglicher Druck fiel von mir ab. Ich musste Sandra wieder direkt in Hörsaal umarmen. Als dann die ersten Kommentare unserer männlichen Kommilitonen zu hören waren: schau dir mal diese beiden Weiber an, man sollte …..usw. Sandra und ich kicherten wie zwei Teenager. In der Mittagszeit suchen wir eine kleine Pizzeria auf. Dort besprachen wir die ganze Situation in Ruhe. Sandra zur mir: so wie du ausschaust gefällst du mir sehr gut. Ich bekomme richtig Sehnsucht mit dir zu schmusen. Aber wie heißt du eigentlich? Ich heiße Sabine und bin fest mit meiner 39-jährigen Tante Monika liiert. Sandra: ist ja unglaublich, aber für dich sicherlich eine liebevolle Situation. Ich möchte diese Tante Monika gern mal kennen lernen. Ich grinste: ich trag’s mal vor.

Wieder zu Hause musste ich Monika detailliert meinen Tag schildern. Sie beglückwünschte mich zu meinem Mut, meiner Überwindung und das alles so gut gekappt hat. Sie lachte sich schlapp als ich auch alles von/über Sandra erzählte. Spontan sagte sie, Sandra lebt ja wohl auch in einer Beziehung, lade beide doch für Sonntag zum Kaffee ein. Das wird bestimmt lustig, aber ich schwöre dir, ich werde dich voll stylen, rote Fingernägel machen, du wirst Strapse und ein Minikleid tragen, so kurz, dass, wenn du dich hinsetzt, du Probleme haben wirst den oberen Rand der Strümpfe und die Strapse zu verbergen. Beim Zuhören stieg mein Hormonspiegel, ich freute mich auf Sonntag – aber dann fiel ich über Monika her. Komisch sie wehrte sich nie.

Der Sonntag kam. Monika putze mich wirklich so heraus wie angekündigt / angedroht. Aber es war keine Bedrohung. Ich war jetzt so richtig glücklich und ich freute mich darauf mich Sandra so zu zeigen. Ihren erwarteten Begleiter nahm ich in Kauf. Wenn Sandra ihn nicht eingeweiht hatte würde er wahrscheinlich nichts merken, höchsten gierig auf mein geiles Outfit stieren. Punkt 16:00 Uhr klingelte es. Sabine mach doch schon mal auf. Ich muss noch kurz die Tischdekoration korrigieren. Ich stöckelte in meinen 7 cm schwarzen Pumps zur Haustür und öffnete.

Da standen nun Sandra und ein weiteres MÄDCHEN. Ich muss wohl sehr blöd aus meiner Wäsche geguckt haben. Sandra grinste mich an: ja, das ist meine Beziehung. Jetzt verstehst du wohl, warum ich dich als Mädchen so mag. Jungs sind mir ein Gräuel. Monika war zwischenzeitlich dazugekommen. Ich stellte Sandra meiner Monika vor. Sandra stellte „ihre Beziehung“ Beate vor. Diese hatte mich die ganze Zeit betrachtet / taxiert. Sie meinte dann lächelnd. So wie du aussiehst und dich verhältst kann ich dich, einen biologischen Jungen, durchaus als Mädchen in unserem Kreis akzeptieren. Dann noch sehr breit grinsend: spann mir bloß nicht meine Sandra aus. Wir lachten alle.

Es wurde ein wirklich schöner Nachmittag. So ziemlich zum Schluss tuschelten Sandra und Beate und plötzlich platzen sie heraus: Sabine, wir sind unglaublich neugierig. Kannst du bitte dein Kleid ausziehen? Wir möchten alles sehen. Brauchst dich nicht zu schämen, wir sind doch alles Frauen hier, grins, grins. Ich schaute verblüfft Monika an. Diese feixte über das ganze Gesicht. Na los, mach den Strip.

Ich hatte 1000 Schmetterling im Bauch. Mich jetzt vor diesem Mädchen partiell ausziehen ließ meinen Hormonspiegel beängstigend ansteigen – hoffentlich bekomme ich keine Superlatte. Ich zog langsam mein Minikleidchen aus und stand dann in meiner Unterwäsche zur Besichtigung zur Verfügung. Ich zähle noch einmal auf, was ich trug. Dieser Augenblick mich in der Wäsche zu präsentieren war für mich ein sehr erregendes Erlebnis. Also, ich trug: alles in weiß, Spitzen BH (mit Einlage), Slip, Seidenhemdchen, Strapse, Strümpfe und Pumps. Während ich so da stand, versuchte ich im Kopf an eine schwierige mathematische Aufgabe zu denken, um das Anschwellen meines besten Stückes zu verhindern. Monika hatte sich lächelnd zurückgelehnt, denn sie kannte mich ja so.

Aber Sandra und Beate fielen fast die Augen aus dem Kopf. Wow, das sieht wirklich geil aus. Und neidisch sind wir auch. Solch schöne Unterwäsche können wir uns nicht leisten. Ich nahm die Gelegenheit spontan und frech wahr. Bitte zieht euch aus, ich hole dann einiges aus meinem Fundus. Monika kugelte sich vor Lachen. Sandra und Beate kriegten jetzt zu meiner Freude rote Köpfe, dann versuchten sie auch Selbstbewusstsein zu zeigen und stotterten: danke für das liebe Angebot – vielleicht später einmal.

Nachdem Monika Sandra und deren Freundin kennen gelernt hatte, hatte sie auch keinerlei Bedenken mehr, dass ich eventuell abtrünnig werden wollte. Im Gegenteil, ich ließ es nicht zu, die Spuren des Besuches zu beseitigen. Ich zerrte förmlich Monika aus ihrer Kleidung, zog mich selbst nackt aus und wir rieben unsere nackten heißen Körper aneinander. Dieser Nachmittag hatte mich so rollig gemacht, dass ich Monika zweimal kurz hintereinander beglückte. Geil war auch noch die Tatsache, dass ich immer in Monika spritzen durfte. Sie stöhnte immer wohlig auf, wenn ich mich in ihr ergoss. Ja ich war in der Traumzeit meines Lebens angekommen.

Und das Leben geht in Folge 3 weiter.


Eure Michaela


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