Meine Schwester (1) – Ich habe was mit ihr
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santorlm
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Meine Schwester (1) – Ich habe was mit ihr

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Beitrag von santorlm » Do 10. Mai 2012, 13:36

Bevor jetzt einer schreit: pfui Deibel, Inzest, Inzest. Nein, so ist es nicht.
Ja, ich habe was mit ihr – aber es ist nur ein (noch) gut gehütetes Geheimnis. *grins

Meine Schwester Brigitte ist keinerlei blutsverwandt mit mir, aber wir treten nach außen immer als Bruder und Schwester auf, denn die Erklärung, wann und warum unsere Eltern nach den jeweiligen Scheidungen zueinandergefunden haben und geheiratet hatten und wer welches Kind mit in die Ehe brachte war uns immer zu umständlich, also kannten uns alle nur als Bruder und Schwester. Wir beide verbrachten bis einschließlich der Pubertät unsere Jugendzeit in verschiedenen Internaten. Bis ich nach ‚Schweinkram’ (ich hatte mich in die Schlafräume der Mädchen geschlichen) vom Internat flog. Ich hatte darüber in einer vorigen Geschichte berichtet. Kurz danach verließ meine Schwester auch das Internat und wir waren wieder eine normale Familie. Ich war so 18 Jahre alt, Brigitte 16. Wir verstanden uns wirklich ausgezeichnet und unternahmen auch viel gemeinsam. Wir gingen auch ins Kino –letzte Reihe- und knutschten und fummelten ausgiebig. Aber leider hat Brigitte mich nie so richtig ‚rangelassen’. Irgendwann ging jeder seinen Weg. Während ich noch heute verheiratet bin, lebt Brigitte nach einigen Enttäuschungen seit ca. 20 Jahren allein in einem schnuckeligen kleinen freistehenden Häuschen, nur etwa 95 qm groß. Wie sie ihr Liebesleben organisiert hatte weiß ich nicht, ist ja auch egal.

Wir hatten Jahrzehnten nur sehr lockeren Kontakt und trafen uns eigentlich nur auf den üblichen bekannten Familientreffen, überwiegend Trauerfeiern. Vor ein paar Jahren wurde der Kontakt aber wieder enger, auch meine Frau kommt mit ihr gut klar.

Jetzt zu mir. Manchmal hatte ich das Gefühl, Brigitte mehr anvertrauen zu können als meiner Frau, da meine Frau stockkonservativ ist. Ist auch gut so, das hat mich beruflich intensiv nach vorn gebracht, da ich u.a. immer sehr reisewillig war. Auf meinen Reisen konnte ich meinen Hang zur Damenwäsche und schönen Kleidern voll nachgehen. Über meine, ich muss fast schon sagen Sucht zur DW konnte ich mit meiner Frau nicht sprechen. In wirklich jahrelanger Arbeit konnte ich erreichen, dass ich Damenschlüpfer welcher Art auch immer, gelegentlich Hemdchen und wenn es kühl ist auch Strumpfhosen tragen kann/darf. Das ist mir aber nicht genug – ich will ‚frei’ sein und wenn es mein Bedürfnis wünscht – auch alles andere tragen dürfen. Mal einen BH zu tragen oder ein Kleid, hm, das wünsch ich mir. Schminken, Perücke etc. ist nicht unbedingt mein Ziel.

Dieser Drang wurde im Laufe der Jahrzehnte immer größer. Irgendwann muss ich mich outen, sonst platze ich. Nur wo und bei wem? Der Gedanke, dies bei und mit meiner Schwester zu tun verfestigte sich immer mehr, wurde fast zu fixen Idee. Aber wie sollte ich das anstellen? Ich hatte dann die Lösung. Nicht besonders geistreich, aber das war mir egal.

Nun muss ich erwähnen, dass meine Frau in unserem Hause für „Kunst, Kultur und Musik“ zuständig ist. Sie hatte sich einen großen Freundinnenkreis aufgebaut mit denen sie regelmäßig irgendwelche Ausstellungen oder Opernaufführungen besuchte, teilweise auch mehrtägig. Eine dieser Reisen wollte ich nutzen.

Nun war es soweit. Meine Frau war für 4 Tage weg und ich hatte mich bei meiner Schwester angekündigt. Sie freute sich riesig auf mich, und dass ich auch mal etwas mehr Zeit für sie hätte. Ich fuhr zu ihr. Brigitte wohnt nur ca. 20 Km von meiner Wohnung entfernt. Als ich an der Tür klingelte öffnete Brigitte und begrüßte mich stürmisch mit einem kurzen Kuss, grinste und sagte jetzt haben wir beide sturmfrei. Ja, das wollen wir genießen.

Britte zeigte mir ihre neuesten Errungenschaften im Haus und auch im Garten. Und jetzt beginnt die Umsetzung meines „genialen“ Planes (wenn man das den so nennen darf). Am Rande eines kleinen Zierteiches – man glaubt es kaum- stolperte ich und fiel in den Teich. Brigitte lachte sich halb tot. Ich glaube, ich muss dich nun in den Trockner stecken. Nee sagte ich, es genügt, wenn du die Sachen reinsteckst, irgendetwas wirst du ja wohl für mich zum Anziehen haben. Ja mal sehen. Wir trotteten ins Haus zurück, ich gleich ins Bad und zog meine Klamotten aus. Au weiha, ich hatte vergessen, dass ich ja einen rosa Viskose-Slip anhatte. Egal da musste ich jetzt durch und ließ all meine nassen Sachen im Bad liegen und ging Bademantel gekleidet ins Schlafzimmer von Brigitte. Sie hatte mir inzwischen einen Jogginganzug, einen Baumwollslip von ihr und Söckchen rausgelegt (grrr). Während ich nun ratlos davorstand ging Brigitte ins Bad um meine nassen Sachen in den Trockner zu befördern. Sie kam dann aber nochmals grinsend zurück und hielt meine rosa Slip hoch: feine Unterwäsche trägt die Lady, damit kann ich leider nicht mithalten, aber warte, ich glaube, ich habe da noch einen Hüftslip aus weißer Spitze, das wäre doch was für dich. Grinsend gab sie mir den Slip in die Hand und verließ kichernd das Schlafzimmer.

Jetzt war ich an meinem Ziel. In Windeseile suchte ich noch einen BH, ein Hemdröckchen mit Spagettiträgern und eine Strumpfhose aus dem Wäscheschrank, mehr noch nicht, ich wollte Brigitte nicht überfordern. Dann wählte ich noch ein leichtes Sommerkleid aus – fertig. Was war ich rollig und aufgeregt. Was würde Brigitte sagen? Ich ging jetzt ins Wohnzimmer, wo Brigitte schon den Kaffeetisch gedeckt hatte. Als sie mich entdecke fiel ihr die Kinnlade herunter. Das ist doch wohl nicht war: mein Brüderchen als Schwesterchen. Brigitte stand auf kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Darüber müssen wir in aller Ruhe reden. Jetzt trinken wir erst einmal unseren Kaffee mit Kuchen – und dann grinsend: wie sich das für Frauen gehört!! Keinerlei Häme, Vorwürfe oder Bemerkungen, meine Anspannung löste sich, ich war glücklich. Ich hatte mich an der richtigen Stelle und der richtigen Person geoutet.

Wir haben dann lange über das Thema DWT und mir gesprochen. Zwischendurch meldete der Trockner, dass alles wieder anziehbereit sei. Brigitte sagte aber: bleib noch so wie du jetzt bist, es gefällt mir und lächelnd: und dir ja wohl auch. Gegen 19:00 Uhr zog ich mich seufzend wieder um und ich lud Brigitte zum Italiener ein. Danach fuhren wir beide wieder jeweils allein nach Haus. Brigitte rief mich abends dann nochmals an. Kommst du morgen wieder? Ich würde mich freuen. Ich war happy und freute mich auf morgen. Mein Pflichttelefonat mit meiner Frau abends nahm ich nur wie durch einen Nebel war. Sie war auch zufrieden mir ihrer Reise und den Freundinnen. So war dann jeder auf seine Weise glücklich. Im Bett liegend ließ ich den Tag Revue passieren. Irgendwie glaubte ich alles geträumt zu haben. So etwas gibt es doch gar nicht. 99% der Frauen lehnen uns DWT’s ab, gar 50% würden uns lieber den Löwen zum Fraß vorsetzen als sich mit uns einzulassen. Und nun dieses Glückserlebnis – so nah. Das hätte ich wohl auch schon früher haben können. So schlief ich dann auch zufrieden ein.

Am nächsten Vormittag fuhr ich also zu Brigitte. Was würde der Tag wohl bringen? Ich würde alles tun was Brigitte von mir verlangen würde. Angekommen begrüßten wir uns liebevoll (geschwisterlich) ohne tiefe Zungenküsse oder sonstiger Grabscherei. Die Atmosphäre war wirklich locker und entspannt. Dann lächelte Brigitte. Komm doch bitte mit in mein Schlafzimmer. Ich traute meinen Augen kaum. Woher auch immer hatte sie Unterwäsche aus den 60-ger Jahren besorgt. Longline-BH, Hüfthalter und Strümpfe, Unterrock mit Spagettiträgern und ein etwas altmodisches Blümchenkleid. Das möchtest du doch bestimmt anziehen. Ich konnte nur mit belegter Stimme JA krächzen. Darauf Brigitte mit einer etwas belegten Stimme: ich möchte dir beim um- und anziehen helfen, darf ich? Ich stand noch nie so gern nackt vor einer Frau, wie vor Brigitte. Wie in Trance erlebte ich die Umziehaktion, habe dann noch die Pumps mit sehr flachem Absatz angezogen. Ich schaute in den Kleiderspiegel – mehr Weiblichkeit in Sachen Kleidung geht nicht. Am Arm von Brigitte ging ich ins Wohnzimmer. Dort hatte sie DREI Kaffeetassen gedeckt. Unsicher fragte ich Brigitte, was soll das? Brigitte lächelnd: was meinst du wohl woher ich deine schöne Unterwäsche haben? Von meiner Freundin Beate – und diese will unbedingt das Ergebnis sehen. Völlig verunsichert sagte ich zu Brigitte: du hast Beate von mir erzählt? Ich weiß nicht ob ich das alles auf einmal verkrafte. Ich hatte überhaupt keine Zeit mehr zu protestieren oder mich zu verstecken. Es klingelte schon an der Tür und Brigitte öffnete. Beate trat ein und begrüßte mich völlig unbefangen. Etwas neben mir stehend setze ich mich an den Kaffeetisch. Während des Kaffeetrinkens entspannte ich mich ein bisschen. Wie aus heiterem Himmel versetzte Beate mich wieder in diese Unsicherheit. Wie heißt du eigentlich? Brigitte schaute auch ganz verblüfft. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Das können wir ja gemeinsam machen. Grinsend sagte sie: im ihrem „Vorleben“ hieß sie noch Michael, aber jetzt einfach Michaela zu sagen ist doch zu einfach. Beate schlug dann vor den sehr weiblichen Namen „Christiane“ auszuwählen. Wenn wir Christiane dann in der Öffentlichkeit ansprechen ist das deutlicher als Mädchenname zu erkennen als Michaela. Ich saß daneben und bekam den Mund nicht mehr zu. Wollten die Beiden mich verarschen, mich mit in die Öffentlichkeit nehmen und dort laut und deutlich mit Christiane ansprechen? Ich war völlig überfordert. Das alles in 24 Stunden. Aber war es nicht das was ich tief in meinem Inneren wollte? Ja das wollte ich und ich stimmte zu. Wir quatschten noch eine Weile, dann musste Beate wieder gehen.

Danach konnte ich nicht anders. Ich stand auf, nahm Brigitte in den Arm und küsste sie zärtlich auf die Stirn und bedankte mich für diese letzten24 Stunden. Brigitte wurde nun wieder locker. Schwesterchen, diese Situation mit dir macht mir auch sehr viel Spaß und Freude und ich werde die wenige Zeit die wir für uns haben genießen. Und übrigens habe ich mich entschlossen, dich hier nicht zu einem Stubenmädchen werden zu lassen. Heute Nachmittag gehen wir spazieren. Schwups war der Kloß in meine Hals wieder da. So kann ich doch nicht auf die Strasse gehen entgegnete ich. Ich weiß schon wie, sagte Brigitte und schmunzelte. Nach einem kleinen vorbereiteten Mittagsmahl ging’s los.

Da du ja nicht in einem Kleid auf die Strasse gehen kannst, wirst du eine Damenhose anziehen. Damit du dich auch dann noch richtig weiblich fühlst werde ich dir nun die Fußnägel rot lackieren und die Fingernägel mit Klarlack überziehen. Deine schöne Unterwäsche sollst du anbehalten. Du bekommst ein Damenhose mit seitlichem Verschluss und noch eine Bluse, darüber ziehst du eine leichte Weste. Als Schuhe habe ich einen „Damenbequemschuh“ mit kleinem Blockabsatz vorgesehen. Dann noch deine langen Haare (ich habe trotz meines Alters noch außergewöhnlich dichtes Haar – liegt in der Familie- welches ich relativ lang trage) etwas korrigiert, dann gehst du durchaus als sturmzerzauste Frau aber auch als Mann durch. Denn auf den ersten Blick erkennt man es nicht, wer da entgegen kommt, bis auf die Tatsache, dass vom Ende meiner Hosenbeine der Damenhose, die auch noch etwas geschlitzt waren, ca. 5 cm meiner Seidenstrümpfe zu sehen waren. Und außerdem: es wird sich keiner für dich interessieren. Und so war es auch. Natürlich war ich unsicher in meinem Outfit. Wir fuhren etwa 30 Minuten mit dem Auto Richtung Münsterland, dort kannte uns ja keiner und gingen auf einem der Feldwege spazieren. Während der langen Fahrt hatte sich meine Erregung gelegt und ich war richtig euphorisch. Am Ende des Weges war ein kleines Gasthaus in dem wir noch Kaffee tranken. Als mir etwas warm wurde wollte ich die Weste ausziehen. Brigitte grinste, lass das lieber, durch die weiße Bluse kann doch sehr deutlich deinen BH erkennen. Danke, beinahe hätte ich mich aus Unachtsamkeit blamiert. Aber es hatte nicht einmal jemand geguckt wie ich aussah. Ich fühlte mich ‚sauwohl’ – so könnte es bleiben.

Wieder zu Hause angekommen zog ich sofort wieder ein Kleid an. Brigitte schüttelte den Kopf – wie bist du überhaupt in den letzten Jahren mental zurechtgekommen? Du bist derartig auf Damenwäsche und Kleider fixiert, das ist ja unglaublich. Wir vertrödelten die Zeit bis zum Abendessen. Danach haben wir die erste Flasche Rotwein geöffnet. Nach der zweiten meinte Brigitte, entweder du fährst mit dem Taxi nach Hause oder du bleibst hier. Wow, diese Situation hatte ich gar nicht geplant, sie hat sich einfach ergeben. Natürlich wollte ich bei Brigitte übernachten. Brigitte sah mich prüfend an, so so, es freut mich sehr, aber wir bleiben sauber, alles klar? Als die Schlafenszeit gekommen war, verschwand Brigitte zur Vorbereitung kurz im Schlafzimmer. Nach der üblichen Abendtoilette erschien ich nackt im Schlafzimmer. Auf den Betten waren zwei Nachthemden ausgebreitet, eins in blau, eins in rosa. Brigitte sagte: normalerweise trage ich keine Nachthemden aber so im Partnerlook finde ich es witzig – ich ziehe übrigens das blaue Nachthemd an. Als wir dann im Bett lagen kuschelten wir uns dann doch ziemlich end aneinander.

Nun muss ich noch erklären, dass Brigitte eigentlich nicht in mein „Beuteschema“ passt. Es klingt vielleicht gemein, aber Frauen um die 50 reißen mich meist nicht vom Hocker – alt bin ich selbst. Lieber habe ich in der Vergangenheit und auf Dienstreisen für junge Frauen/Mädchen bezahlt. Aber heute, mit den Erlebnissen, mit dem Verständnis für mich und meine Seele empfand ich alles ganz anders. Ich wollte die intensivste Nähe zu Brigitte, die man als Mensch und Mann haben kann. Als ich Brigitte immer sanfter streichelte konnte sie ein leises Stöhnen nicht ganz unterdrücken. Sie hatte sich dann aber doch so weit im Griff, dass sie sagte: wir sollten DAS nicht tun, und leise hinterher: jetzt noch nicht. Wir klammerten uns wie zwei Ertrinkende aneinander und schliefen dann ein. Am nächsten morgen erwachten wir so ziemlich gleichzeitig. Irgendwie war alles so „wurstig“ um mich herum. Die Nachthemden hatten sich in der Nacht natürlich nach oben bewegt und ich hatte im Bauchbereich eine richtige „Nachthemdenwurst“. Bei Brigitte war es ähnlich. Sie grinste, nun siehst du, warum ich sonst keine Nachthemden anziehe. Und wenn wir schon ab Bauchnabel abwärts beide nackt beieinander liegen, können wir den Rest auch ausziehen, sprach’s und zog mir und sich die Hemden aus. Nun lagen wir nackt zusammen. Wir rückten wieder ganz dicht zusammen und streichelten uns. Es war einfach wunderschön. Ich streichelte Brigitte den Rücken, dann langsam runter zum Po. Sie seufzte wohlig auf und drehte langsam den Körper zur Seite, so dass ich erst den Beckenknochen und dann auch langsam die Bauchdecke verwöhnen konnte. Ich war sicher, dass Brigitte gleich ‚schwach’ wird. Aber plötzlich entzog sie sich mir und sagte mit sehr kehliger und erregter Stimme: ich bin auch nur ein Mädchen und manchmal schwach, und stand dann auf um direkt ins Bad zu gehen.

Als wir dann am Frühstückstisch saßen, schauten wir uns in die Augen. Wir wussten beide unausgesprochen, dass wir das langfristig nicht durchhalten können. Wir wollten es beide. Wir ließen Kaffee Kaffee sein und gingen Händchen haltend wieder ins Schlafzimmer. Es folgte eine Liebe ohne Reue.

Seitdem haben wir ein Geheimnis miteinander und welches wir auch hüten. Wir verbringen viel Zeit miteinander, wobei Brigitte mir sehr viel gibt und meine DWT-Seele ausgiebig pflegt. Und wir schlafen auch miteinander, was wohl Brigitte auch viel gibt. Ich muss zugeben, dass ich derzeit Brigitte mental näher stehe als meiner Frau. Aber da meine Frau mit ihrem Kunst/Kulturkram sehr ausgefüllt ist und die Treffen mit meiner Schwester sogar fördert, nach dem Motto: kümmere dich ein bisschen mehr um deine Schwester, sie ist ja so alleine.

Ich mach es mir leicht: alle sind anscheinend irgendwie zufrieden.

In der nächsten Folge berichte ich über einige schöne Erlebnisse mit Brigitte und meinem DWT-Dasein und was ich so erlebt habe.

Eure Christiane , vormals Michaela

PS Wenn denn nun von euch überlegt wird, was ist das denn für eine Geschichte? Dann kann ich euch nur sagen – es ist eine Teil-Biographe meines Lebens.



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