an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsste
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Anne-Mette
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an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsste

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

hier nachzulesen und vielleicht "Futter" für eine Diskussion: https://anschlaege.at/so-viele-absurdit ... MLYpjABVa4

Gruß
Anne-Mette
Kerstin
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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 2 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
!EmmiMarie!
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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 3 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! »

Kerstin hat geschrieben: Sa 17. Okt 2020, 17:33 Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
Hey...

findest du? Und vor allem warum?

Es gibt ich sage mal platt östrogen oder testosteron dominierte Körper und danach
eben die (gewachsenen) Ausprägungen. Mit der einen oder anderen Ausnahme.
Deshalb im Grund ist der Artikel gut aufgesetzt..

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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 4 im Thema

Beitrag von Hexemelina »

Kerstin hat geschrieben: Sa 17. Okt 2020, 17:33 Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
ich gebe dir recht kerstin vergeudete zeit
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Ralf-Marlene
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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 5 im Thema

Beitrag von Ralf-Marlene »

Ich finde auch, das der Artikel gute Ansätze bietet, jenseits von einfachen Antworten. Ich denke auch das unsere Persönlichkeit einschließlich körperlicher Merkmale sich aus biologischen und sozialen Einflüssen ergibt.
Eine reine kulturell-soziale Formung als Annahme ist genau so dumm wie die Annahme einer rein biologisch-mechanischen Grundlage...
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 6 im Thema

Beitrag von Ralf-Marlene »

...was ich allerdings ganz deutlich ablehne ist die Forderung auch nicht volljährigen Menschen den Zugang zu Hormonen rein auf individuellen Wunsch zu gewähren. Das lehne ich selbst für volljährige Menschen ohne begleitende Therapie ab.
Letztendlich können wir dies bei privater Bezahlung nicht verhindern, auf Kosten der Krankenkassen muss eine Behandlung begründet werden.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Jaddy
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Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst

Post 7 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Mir fehlt da etwas die Tiefe und auch ein paar konkrete Verweise, wo und wer welche Zusammenhäge konkret erforscht, so dass ich nachlesen könnte, wo der Stand ist und wie seriös das ganze ist. So werden eigentlich sehr interessante Gedanken nur Teaser-artig in den Raum geworfen.

Ich fände es höchst spannend, Wechselwirkungen zwischen Hormonsystem und Psyche zu erforschen. Und zwar in beide Richtungen. Und zwischen Hormonen und Soziologie: Wie beeinflussen unsere Umgangskonventionen den Körper? Was machen Lebensumstände aus? Wann wirkt es selbstverstärkend, was passiert bei Konflikten zwischen innerer (hormoneller) und äusserer Realität?

Allerdings sehe ich auch das Problem, das auch nur angerissen wird: Welche falschen Annahmen über Geschlechterstereotypen stecken in den Forschenden? Wer ist denn unbelastet, bzw so aufmerksam gegenüber scheinbaren Selbstverständlichkeiten, um auch die Forschungssettings einigermassen objektiv zu bauen? Das geht ja tw schon damit los, ob männlich oder weiblich gelesene Personen mit den Probant•innen zu tun haben.

Es bleibt spannend. Der Artikel aber bleibt irgendwie -hm- oberflächlich.
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