Brustvergrößerung
Brustvergrößerung - # 2

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Michelle_Engelhardt
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Re: Brustvergrößerung

Post 16 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 20. Sep 2018, 08:11

Hallo Vicky,

wenn das Brustwachstum durch Hormongabe keine ausreichende Körbchengröße (mindestens A) hervorbringt, muss die KK die Kosten übernehmen.

Liebe Grüße
Michelle
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Anja
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Re: Brustvergrößerung

Post 17 im Thema

Beitrag von Anja » Do 20. Sep 2018, 10:03

Moinsen,
Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Do 20. Sep 2018, 08:11
wenn das Brustwachstum durch Hormongabe keine ausreichende Körbchengröße (mindestens A) hervorbringt, muss die KK die Kosten übernehmen.
Vielleicht ist das ja mit ein Grund, warum viele Transfrauen so wenig Geduld für die Wirkung der Hormone aufbringen und lieber früher als später einen Brustaufbau beantragen? 🤔
Schließlich, würde man dann mit der Zeit ein A-Körbchen erreichen, schließt sich dann das Fenster für einen kostenlosen Brustaufbau...

Das ist ja bei Manu nicht der Fall, da sie es anscheinend eh selbst bezahlen möchte. Es ist eher eine allgemeine Überlegung, die mir bei obigem Satz in den Sinn kam.

Grüße
die Anja
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Michelle_Engelhardt
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Re: Brustvergrößerung

Post 18 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 20. Sep 2018, 10:09

Hallo Anja,

ja da könntest Du recht haben. Soweit ich weiß verlangen die Kassen aber mindestens eine 3-jährige Hormoneinnahme.
Bitte korrigiere mich, falls ich falsch liege.

Liebe Grüße
Michelle
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Anja
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Re: Brustvergrößerung

Post 19 im Thema

Beitrag von Anja » Do 20. Sep 2018, 10:24

Sorry,

das kann ich dir leider nicht beantworten, da ich mich mit diesem Thema nicht beschäftigt habe. Du weiß ja, von OPs halte ich nicht sonderlich viel. Oder anders ausgedrückt, ich habe zu viel "Schiss" davor.
Was meine Oberweite angeht, bin ich nach 2,5 Jahren eigentlich ganz zufrieden :wink:

Grüße
die Anja
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Anja
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Re: Brustvergrößerung

Post 20 im Thema

Beitrag von Anja » Do 20. Sep 2018, 10:31

Hier mal als Ergänzung mein (ungeschnittener) Avatar, wo man meine Oberweite ganz gut erkennen kann.
015a90943249aa571001b1dd4d8d3183af3752ac3a - Kopie.jpg
Ohne Push und Polster.
Klar, etwas mehr würde proportional (noch) besser passen, aber welche Frau ist schon zufrieden? Entweder sind sie doch zu groß oder zu klein :lol:

Ich kann mich, so wie ich bin, gut annehmen.
Man weiß ja auch nicht, was sich die nächsten Jahre eventuell noch so tut. Auc bei einer geborenen Frau bleiben die Brüste nie gleich sondern verändern sich zeitlebens.
Da lehne ich mich entspannt zurück und harre der Dinge die da kommen...

Grüße
die Anja
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Michelle_Engelhardt
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Re: Brustvergrößerung

Post 21 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 20. Sep 2018, 10:33

Sieht doch absolut klasse aus wie ich finde und gefällt mir auch proportionell sehr gut (hs)
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Vicky_Rose
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Re: Brustvergrößerung

Post 22 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Do 20. Sep 2018, 10:46

Ich finde den Proporz auch gelungen. Aber das wichtigste ist, dass man selber damit zufrieden ist. (yes)
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.

Wally
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Re: Brustvergrößerung

Post 23 im Thema

Beitrag von Wally » Do 20. Sep 2018, 10:56

Vicky_Rose hat geschrieben:
Do 20. Sep 2018, 08:06
Ich habe aber gelesen, dass eine Brustvergrößerung zu den kosmetischen Behandlungen gehört und somit von den Krankenkassen nicht übernommen wird. Da man es privat bezahlt, stellt sich mir die Frage, ob ein Indikationsschreiben überhaupt erforderlich ist.
Liebe Vicky,

Bei mir ist es zwar nun schon 20 Jahre her, aber die Bedingungen scheinen sich inzwischen wenig geändert zu haben: Hormontherapie wird auf jeden Fall bezahlt, wenn entsprechende Gutachten vorliegen. Eine zu kleine Brust wird prinzipiell zunächst mal als "kosmetisches" Problem angesehen - also Privatsache. Wenn die Gutachter aber bescheinigen, dass die zu kleine Brust individuell für die Betroffene ein ernsthaftes, gravierendes Problem ist (körperliche Selbstwahrnehmung, Passing), dann kann durchaus Zahlungspflicht für die Krankenkasse bestehen; das hängt dann auch nicht von irgendwelchen Maßen ("Cup A") ab, die sowieso schlecht objektivierbar sind.

Bei mir hat sich die Krankenkasse (privat, DKV) damals auf mein Ansinnen erst mal "taub" gestellt. Daraufhin habe ich eine einschlägig erfahrene Rechtsanwältin eingeschaltet, die mir erklärt hat, welche Formulierungen die Krankenkassen da so etwa in den Gutachten lesen wollen. Das habe ich mit meinen Gutachtern ausführlich besprochen, die entsprechenden Formulierungen dann auch gekriegt und die Gutachten über die Rechtsanwältin einreichen lassen. Die Kostenzusage erfolgte dann doch ziemlich flott, einschließlich Gutachterkosten; nur das Honorar für die Rechtsanwältin habe ich selbst bezahlt. Auch der Austausch eines der Implantate ein paar Jahre später (ausgelaufen, weil Ventil undicht - ich habe wassergefüllte) wurde anstandslos bezahlt.

Da man für Implantate mit dem für uns benötigten Volumen (ca. 500 ml pro Seite sind da das Minimum, wenn's halbwegs proportioniert und nicht bloß angepappt aussehen soll) Expander braucht, sind die Kosten schon sehr erheblich; man braucht da ZWEI Operationen! Mit den Expandern wird erst mal die Haut vorgedehnt, so im 4-Wochen-Rhythmus werden da 50-100 ml Kochsalzlösung pro Seite zugefügt (tut nicht weh, spannt nur anfangs jeweils etwas); in einer zweiten Operation werden die Expander dann gegen die endgültigen Implantate ausgetauscht.

Bei mir waren das zunächst 300 ml pro Seite (Expander 350); das war aber VIEL ZU KLEIN, die Dinger sahen an meinem Männerbrustkorb eher wie zwei Bollen unter den Brustwarzen aus, völlig "weird". Da das diesmal nun wirklich eine subjektive Frage der Kosmetik war, habe ich gar nicht erst mit der KK diskutiert, sondern den nochmaligen Austausch gegen 480 ml pro Seite gleich selber bezahlt - war ja auch nicht mehr soo teuer. Expander waren für diesen Vergrößerungsschritt nicht mehr nötig. Diese Implantate habe ich (abgesehen von dem nochmal identisch ausgetauschten, rechten) heute noch drin: ein bißchen zu flach für meinen Geschmack (im Alltag pflege ich sie deshalb mit zusätzlichen, kleinen Silis im BH noch zu "pimpen" - so ist es dann eine schöne, runde 95 D), aber grundsätzlich wirken sie doch recht organisch und natürlich, gut passend zu den sonstigen Proportionen. Gesundheitlich (Kapselfibrose etc.) keinerlei Probleme.

Herzliche Grüße
Wally

Anja
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Re: Brustvergrößerung

Post 24 im Thema

Beitrag von Anja » Do 20. Sep 2018, 11:00

Mahlzeit,
Vicky_Rose hat geschrieben:
Do 20. Sep 2018, 10:46
Ich finde den Proporz auch gelungen.
🤔

Grüße
die Anja
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Saari
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Re: Brustvergrößerung

Post 25 im Thema

Beitrag von Saari » Do 20. Sep 2018, 11:29

Anja Du siehst hervorragend aus.
Manch eine Frau wäre froh auch eine solche Erscheinung zu haben.

Ulrike-Marisa
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Re: Brustvergrößerung

Post 26 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Do 20. Sep 2018, 11:43

Moin,

...genau, frau muss selbst damit zufrieden sein und das bin ich bei mir. Ein wenig PM hat meinen immer schon vorhandenen Mädchenbusen noch etwas aufgepeppt, wie ich in dem Thema auch beschrieben habe und damit kann ich leben: Cup A ))):s
Das ist kein Geheimnis, andere Menschen sehen von Natur aus auch so aus, wie ich 2016...(hatte ich in der alten Galerie auch drin)
DSCI0007.JPG

Grüße, Ulrike-Marisa
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Re: Brustvergrößerung

Post 27 im Thema

Beitrag von Anja » Do 20. Sep 2018, 11:57

Hallo Ulrike-Marisa,

ist dir bewußt, das dieser Bereich nicht extra geschützt ist?
Davon ab, beneidenswerte Vorhöfe! Die sehen sehr schön weiblich aus!

Grüße
die Anja
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Britt
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Re: Brustvergrößerung

Post 28 im Thema

Beitrag von Britt » Do 20. Sep 2018, 11:58

Hallo Mädels,
ich habe vor 2 Monaten Kostübernahme zum Brustaufbau von meiner Krankenkasse erhalten.

Hierzu wollte der MDK folgende Punkte abhaken:
- Diagnose Trans gesichert
- Komorbiditäten stabilisiert bzw. ausgeschlossen
- 18 Monate psychotherapeutische Behandlung durchgeführt
- 18 Monate Alltagstest
- 2 Jahre HRT
- GaOP
- Krankheitswertiger Leidensdruck
- Körbchengröße A nicht erreichet
Das es auch ohne GaOP geht ist mir klar.

Inzwischen habe ich mich von 2 Transerfahrenen Chirurgen (Schaff und Ankel) beraten lassen. Die Aussagen der Chirurgen haben sich ziemlich gedeckt. (Ein Teil dieser Aussagen gilt speziell für mich.)
- Wir haben ein breiteres Kreuz als cis Frauen, Die Brustwarzen sind weiter auseinander als bei cis.
- Man nimmt anatomische Implantate, da dadurch die Brustwarzen (gegenüber runden) weiter zusammen kommen.
- Das Implantat muss unter dem Muskel. (über dem Muskel geht nur bei ganz kleinen Implantaten)
- Der Schnitt muss/soll in die Brustfalte, dadurch kann man die Form auch etwas korrigieren. (Ich wollte den Schnitt lieber unter dem Arm, da ist aber der Weg weiter - es besteht die Gefahr des Verrutschens). Der Schnitt um die Brustwarze ist für uns ein No-Go, da wir noch kleinere Brustwarzen als cis haben.
- Man verwendet keine Implantate über 600 ml, da die Gefahr des Verrutschens besteht. Hier gibt es schlechte Erfahrungen
- Ich brauche keinen Expander
- Für eine Eigenfetttransplantation sein meine Brüste zu klein. (Bei dieser sind mehrere Eingriffe erforderlich, da die Hälfte vom Körper wieder abgebaut wird.)
- Wenn ich nach dem Brustaufbau noch größere Brüste möchte, bietet sich eine Eigenfetttransplantation an.


Mach diesen Gesprächen denke ich schon das es wichtig ist, dass man einen Chirurgen wählt, der sich mit Trans auskennt.

Liebe Grüße,
Britt

Ulrike-Marisa
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Re: Brustvergrößerung

Post 29 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Do 20. Sep 2018, 13:09

Hallo Anja,

...das ist mir bewusst, aber ich denke, dass mein Busen nix so einzigartiges ist, dass ich ihn verstecken müsste - das tue ich ja am Strand auch nicht. Bei transparenten Sommerblusen siehst du den Busen ja auch durchscheinen bzw. den BH und ich denke, das ist auch ein wenig gewollt. :wink:
Der gehört zu mir und das ist gut so, wie es ist. Eine Brustvergrößerung strebe ich nicht an; noch gibt es schöne BHs auch in Cup A zum einpacken der Hügelchen und das bereitet einfach auch so schon Freude.

Grüße, Ulrike-Marisa :wink:

Manu.66
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Re: Brustvergrößerung

Post 30 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Do 20. Sep 2018, 15:43

Hi Mädels!

Hatte heute meinen Frauenarzttermin - mit Ultraschall der Brüste, Blutabnahme wegen Hormon- und Leberwerten und Gespräch wegen Brustaufbau.

Mein Doc meinte, ich könne doch sehr zufrieden sein mit dem, was ist. Manche Biofrau wäre froh, meinte er, wenn sie die Brüste hätte, die ich schon habe. Außerdem würden sie noch weiter wachsen und es gäbe sehr viele Frauen mit weit weniger Busen. Okay, auf dem Monitor habe ich ja auch gesehen, dass das Fettgewebe mehr geworden ist. Aber es ist genau so, wie Anja weiter oben schrieb, dass man nie mit dem zufrieden ist, was man hat. (Anja, bei Dir sieht es toll und stimmig aus - nicht nur der Busen!)

Ich bin jetzt wieder am zweifeln. Zwei Freundinnen, mit denen ich gesprochen habe und die auch nicht gerade einen Dirndl-Vorbau haben, meinten auch ich solle es sein lassen.

Den Termin in Genk habe ich ja gemacht und den werde ich auch wahrnehmen. Ob ich dann der Natur nachhelfen lasse, das sei jetzt mal dahingestellt - frühestens doch wohl erst im April/Mai nächstes Jahr. Und mein Frauenarzt ist ja der festen Überzeugung, dass sich bis dahin noch einiges busentechnisch tut.

Ich bin ja auch nicht groß (165 cm) und wiege 64-65 kg. Meine jetzt passende BH Größe ist 85A oder auch 85B, je nachdem wie die Teile ausfallen. Push ups mag ich nicht mehr, die drücken mir zu sehr. Vielleicht ist das ja auch ein Zeichen dafür, dass die beiden Kleinen sich noch im Wachstum befinden. Mein Endziel wäre ein schönes C, ein D würde mich wahrscheinlich zu sehr in eine nicht gewünschte Schublade stecken und nicht zu mir passen.

Liebe Grüße
Manuela Alena
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

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