Die Geschichte von Steffan und Steffanie
Die Geschichte von Steffan und Steffanie - # 2

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 16 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Melli,

ich denke mal, Du stellest Deine Frage mit berechtigtem Grund. Vielleicht enttäusche ich Dich jetzt. Meine Geschichte entstammt meiner Phantasie. Alle Namen, Orte, welche die Eine oder Andere in Beschreibungen erkennen will sind spekulativ.
Ich möchte unter Umständen keinen Ärger provozieren oder jemanden bloß stellen. Wally beschrieb es schon bei der Frage wie ihre Geschichte entsteht. Es gibt ein Gerüst, um welches sich alles baut. Und beim den Namen habe ich ein ideelles Bild vor mir. Welcher Namen könnte dann dazu passen. Ich hoffe, es war für Dich eine Antwort, mirt der Du leben kannst.

Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

ascona
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 17 im Thema

Beitrag von ascona »

du kannst gut schreiben und ich musste bei der Geschichte ein paar mal lachen. Vielleicht , weil du mit Klischees ironisch umgehst ? (smili)
LG ascona )))(:

Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 18 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Ascona,

ich freue mich, dass meine Geschichte Dich zum Lachen gebracht hat. Damit hast Du für mich die Messlatte ganz schön weit hoch gelegt.
Ich bin auch manchmal der Meinung nicht immer alles so ernst zu nehmen. Frau muss auch mal über sich selber lachen können.

Mit lieben Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.

Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 19 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

heute nur eine kurzer Teil der Geschichte.

Bei den letzten Worten bekam ich einen Druck im Bauchbereich. Bis heute Morgen hing noch ein Katheder, an dem meine Ausscheidungen in flüssiger Form. meinen Körper verließen. Plötzlich druckste ich herum. "Ich muss mal auf Toilette!", sprach ich. "Die Tür ist gleich hinter Dir rechts.", antwortete Melanie, gedankenlos wie ich es empfand. "Ich warte auf Dich!", meinte sie noch als ich mich auf den Weg machte. Das Laufen fiel mir auch das kurze Stück Weg nicht leicht. wie mache ich es jetzt. Eigentlich verrichtete ich mein Geschäft immer stehend. Vorsichtshalber zog ich mir das Nachthemd aus. Der Druck wurde immer schlimmer. Mir drehte sich alles im Kopf, ich stand vor einem Problem. Dann lief auch schon der erste Strahl aus mir heraus. Aber eben nicht in die Toilette. mitten in einer Urinlache stand ich nun verzweifelt. Ich muss gedankenversunken Sch…… geschrien haben. da öffnete Melanie die Tür. Sogar die Tür zu verschließen habe ich vergessen.

Als Melanie mich so stehen sah, lachte sie laut drauf los. "Hast du, Steffanie etwa im stehen versucht….", mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich nickte nur, und hielt mir meine Hände vor mir. Dies muss noch unmöglicher ausgesehen haben, denn Melanie musste wieder Lachen. "Ach Steffanie, das wird ein langer Weg." So ließ sie mich stehen. Um wenige Minuten später mit Schwester Maria wiederzukommen..
Das Bad war zum Glück mit einem Abfluss versehen. Schnell war das Resultat meines Malheurs beseitigt. Nun soll ich unter die Dusche. Melanie war immer noch da. Ihr Vater war schon eher gegangen, was ich erst jetzt mitbekam. "Duschen kannst du dich aber selbstständig?" , sprach sie mit einem leichten Unterton. Jetzt musste auch ich lachen. Ich nahm mir das bereitgestellte Duschgel. Es roch sehr angenehm. Dann verteilte ich es an meinem Körper. Meine Hände erkundeten meinen Körper, als sei er etwas völlig unbekanntes. Ja er ist ja auch noch unbekannt für mich. Das warme Wasser lief über meinen Körper. Ich spürte meine Haare. Seit meinem Unfall sind sie nicht mehr geschnitten worden. Sie reichten mir bis an die Schulter. Am liebsten wäre ich aus der Dusche gar nicht mehr herausgekommen.

Doch Melanie riss mich aus meinen Gedanken. "Ist bei Dir alles in Ordnung?" , diesmal klang ihre Stimme aufgeregt. "Nein ich komme gleich raus." ,antworte ich als ich das Wasser abstelle. Der Spiegel ist beschlagen. Ich greife nach dem Bademantel, welcher sich gegenüber an einem Haken befindet. Mein Nachthemd wollte ich jetzt nicht anziehen. Wie lange hatte ich wohl dieses Nachthemd schon an?
Gedankenversunken kam ich aus dem Bad. Melanie schaut mich verwundert an. "Was ist los?", will ich wissen. ""Schön siehst du aus!", meinte sie, "aber lernen musst du noch viel" Ich schaute mich im Zimmer um. Hier muss es doch einen Kleiderschrank geben. "Ich brauche ein frisches Nachthemd, Melanie.", frage ich ganz selbstverständlich. Ich hatte bisher nie Nachthemden. Meist schlief ich in Boxershorts. Aber jetzt verlange ich ganz selbstverständlich eine frisches Nachthemd.
Melanie öffnete den Kleiderschrank und legte mir ein rosefarbenes Nachthemd hin. Ich legte den Bademantel ab und zog mi r das Nachthemd an. Melanie beobachte mich dabei. Es störte mich nicht. Sonderbar. "Auch das müssen wir üben!" betonte Melanie energisch. "Vor fremden Personen im Zimmer sich einfach Ausziehen, dass macht keine Dame.", dabei lachten wir jetzt beide.

Dann meint Melanie, dass sie gehen müsse. Sie habe noch etwas zu erledigen. Erst jetzt realisiere ich, was in den letzten Stunden geschehen ist. Schon etwas sicherer gehe ich zu dem Kleiderschrank, aus dem Melanie mir das Nachthemd gab. Es lag noch einiges Unbekanntes darin. Ich traute mich nicht es anzufassen. Da frage ich am nächsten Mal Melanie. Ich bin sehr durcheinander mit meinen Gedanken, als ich wieder im Bett liege.

Viele liebe Grüße Magdalena
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Die fesche Tina
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 20 im Thema

Beitrag von Die fesche Tina »

Soweit ist deine Geschichte echt klasse!!! Jetzt wirft das für mich die Frage auf: fließt das einfach so aus deinen Gedanken hier in die Beiträge oder überlegst du dir deine Worte und Zeilen so richtig? Was ich meine ist, wie lange "arbeitest" du an deiner Geschichte (den Absätzen)?
Liebe Grüße, Tina

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Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 21 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo liebe Tina,

es freut mich, dass Dir meine Geschichte gefällt.

Ja was das Schreiben angeht, Arbeit ist es für mich nicht. Denn ich schreibe, weil ich Lust dazu habe. Und diese Geschichte ist schon eine Weile in meinem Kopf und will geschrieben werden. Und es gibt Einflüsse, die will ich gern zugeben.
Da ist eigenes Erlebtes. Unsereins ist ja nicht als Frau geboren. Da entstehen schon mal, komische Situationen. Frau lernt dazu, sage ich hier nur. Einiges ist auch leicht übertrieben, wie ich es schreibe. Gerade für nicht Betroffene entsteht da so ein AHA- Effekt, wie ich es bezeichnen möchte. Dann betreue ich ja auch meine pflegebedürftigen Eltern. Auch da entstehen nicht immer angenehme Situationen. Alles ist irgendwie in meinem Kopf dabei, wenn ich schreibe.

Und dann sortiere ich aus , unbewusst, was könnte auf die handelnden Personen zutreffen. Gut dies ist schon auch etwas Arbeit im Sinne von zeitaufwendig. Nur weil es mir Freude und Ausgleich bereitet, stoppe ich die Zeit nicht mit der Uhr. Manches braucht Stunden, denn ich bin nicht zufrieden was am ende da steht. Ein anders Mal fließt alles aus mir heraus und ist, relativ schnell eingetippt. Aber so schnell wie bei eine Sekretärin geht es dennoch nicht.

Ich wünsche noch eine schönes Wochenende.

Viele liebe Grüße Magdalena
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Satinxsilk
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 22 im Thema

Beitrag von Satinxsilk »

Auch ich finde die geschichte interessant und bin gespannt auf eine fortssetzung.

Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 23 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

wieder ist ein kleiner Teil geschrieben. Und vielen Dank für die lieben Kommentare.

Am anderen Morgen weckte mich Schwester Heidrun. "Guten Morgen! Wie Geht es ihnen heute?", kam es sehr freundlich von der Schwester. "Danke gut.", antworte ich. "Dann darf ich sie ins Bad bitten. Jetzt unterstütze mich die Schwester beim Aufstehen. Es ging schon besser als gestern. "Ich wasche mich alleine." gab ich zu verstehen. "Aber geht es wirklich? Nicht so wie gestern , als ihre liebe Freundin anwesend war." Freundin, wenn sie wüsste! "Es geht schon!", bestätige ich. Von der Nacht drückt mir wieder die Blase. Doch dieses Mal setze ich mich auf die Toilette. Noch verkrampfe ich. Ich habe Angst alles entlädt sich bei mir wie gestern. Als ich sitze werde ich lockerer. Ich muss mich jetzt einfach nur setzten, kommen mir die Gedanken. Ich greife nach dem Papier. Ist es da auch richtig dicht. Es tropft nichts mehr als ich es mit dem Toilettenpapier prüfe. Ich fühle mich gut. Jetzt duschen. Es hat mit gestern gut getan. Unter der Dusche streichelt meine Hand meinen Körper. Ich könnte ewig duschen. Ich bin mit mir allein. Dann öffnet die Schwester die Badezimmertür. "Kann ich ihnen helfen, frau Heinrich?" Noch in meinen Gedanken versunken, "Nein …. ich bin gleich fertig.
Wieder habe ich den Bademantel angezogen, als ich in das Zimmer zurückkehre. die Schwester hat in dieser Zeit mein Bett neu hergerichtet. Aber ich habe so lange gelegen, ich will nicht ins Bett.

"So Frau Heinrich, möchten sie lieber ihren Jogginganzug anziehen?" fragt mich Schwester Heidrun. Jogginganzug, stutze ich. So etwas besitze ich doch gar nicht. dennoch antworte ich , "Ja!" Dann legt sie einige Sachen auf das Bett. Ich weiß zwar was es ist. Doch noch nie hatte ich so etwas an. Staunend stand ich davor. Dies soll ich anziehen? Wie sind diese Sachen hier her gekommen. Wessen Sachen sind das? "Sie haben eine liebevolle Freundin!", sprach die Schwester. Sie sich meine Gedanken erraten zu haben. Mir erschien die Schwestern unheimlich. "Sie hat die Sachen für sie ausgesucht. Ihre Freundin hat einen guten Geschmack. , meinte sie weiter. "Ja, ja , den hat sie." Noch immer stand ich so vor dem Bett und griff nach dem Slip. Der Slip war mit spitze an den Rändern versehen. Das soll ich anziehen. Anders lag nicht auf dem Bett, und ewig konnte ich so nicht stehen bleiben. Ich fühlte mich eigenartig, als ich den Slip anzog. Er sitz wie angegossen. Dann griff ich nah dem BH. Auch er ist mit reichlich Spitze versehen. Nur wie soll ich so eine BH anlegen. Ich brauchte ja noch nie einen BH. Ich betrachte das Teil von allen Seiten. Und wieder kam von Schwester Heidrun der Satz, "Darf ich ihnen helfen?" Ich steckte jetzt meine Arme durch die Träger." Ja bei andern Frauen, gerade wenn sie leicht durchsichtige Blusen trugen , sah wie so ein BH getragen wird. Doch jetzt soll ich dieses Ding anziehen. Ich merkte wie mein Busen, in den Schalen aufgefangen wurde. Bei dem Gedanken erschrak ich wieder, mein Busen. Ja es ist mein Busen. Ja wo jetzt unten etwas fehlt ist oben was dazugekommen. "Ich mach ihnen den Verschluss zu." Sie hat meine Verrenkungen gesehen. Und ehe ich etwas einwenden konnte, war ich eingesperrt in dem Ding, was meine Brust stützen soll. Schnell in den Jogginganzug denke ich nur. Doch wieder schrecke ich zurück. Hat den auch Melanie ausgesucht? Der Jogginganzug ist mintgrün und mit floralen Motiven verziert. Mir bleibt auch nichts erspart, denke ich so. "Sie sehen hübsch darin aus!", schwärme Schwester Maria, die gerade mit dem Frühstück das Zimmer betrat. sie Stellte das Tablett auf den Tisch. Dann ließen mich die Schwestern allein in meinem Zimmer. Es duftete nach frischem Kaffee. .Vorher öffnete ich aber die Tür zum Balkon. Mein Blick streifet an den Bergen am Horizont entlang. Es ist ein milder Morgen. Hinter den Bäumen kämpft sich die Sonne nach oben an den Himmel. Jetzt setze ich mich an den Tisch um zu frühstücken.

Nach dem das Tablett mit den Resten wieder abgeräumt ist, meldet sich eine andere Schwester bei mir. Der Doktor Rentsing wird in wenigen Minuten zu mir kommen.

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Hexemelina
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 24 im Thema

Beitrag von Hexemelina »

na da bin ich mal gespannt was der doktor spricht nu wird es spannend
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du

Magdalena
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 25 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

heute zum Sonntag gibt es eine Fortsetzung meiner Geschichte.

Es klopfte an der Tür, und nach einer Weil betrat ein Mann mit dunklem und vollen Haar den Raum. "Guten Tag Frau Heinrich!", mit festen Schritten kommt er an dem Tisch. "Guten Tag!" , erwidere ich dem Mann, der Doktor Rentsing ist. Bei dem gestrigen Auftritt kam mir alles noch sehr verworren vor. Ich achtete weniger auf Doktor Rentsing als vielmehr auf Herrn Greiner. "Darf ich mich zu ihnen setzen?" fragte der Arzt. Auf den Tisch legte er eine dicke Mappe. "Ich stelle mich erst einmal vor. Einverstanden!" Ohne meine Antwort abzuwarten sprach er gleich weiter. "Ich bin Doktor Rentsing, Leiter der Chirurgischen Privatklinik und plastischer Chirurg." Fragend sehe ich ihn an. "Ja!" Er begann die vor ihm liegende Mappe aufzuschlagen. "Eigentlich, Frau Heinrich, mache ich vor jeder Behandlung eine ausführliche Beratung meinen Patientinnen." Er griff nach einem bedruckten Blatt, welches er mir vorlegte. Wie noch viele weitere im Laues des Gespräches. "Herr Greiner, als ihr Anwalt, hat in Ihrem Namen der Behandlungen zugestimmt. Mir entlockte es nur ein leises, "Aha! Und nun." Ja sie kamen nach dem sie in der Uniklinik in Innsbruck notoperiert wurden und stabil waren in unsere Klinik." Wieder suchte der Arzt ein Papier aus dem Ordner. "Sie sahen sehr entstellt aus. Mehrere Knochenbrüche im Becken und Gesichtsbereich mussten korrigiert werden, um Fehlstellungen zu vermeiden." Im Spiegel gestern und heute war davon nichts zu sehen. Und ich sagte, " Ich sehe aber keine Narben und so?" "Danke!", antwortete Doktor Rentsing, " wir konnten mit einer an unserer Klinik entwickelten Methode wieder ein gesundes Hautbild erzeugen. Aber es braucht auch von ihnen jetzt gute Pflege." Er schaut mich an. dann spricht er weiter, "Aber ihre Freundin wird ihnen sicher dabei hilfreich sein, so wie ich sie kenne." Aha er kennt meine Chefin, Melanie, wohl schon länger. Mir fällt wieder ein, dass ich sie ja zu einer Kur fahren sollte. Ob es mit dieser Klinik in Verbindung steht? Jetzt erklärt mit der Arzt weiter, "Wir haben ihnen verschiedene Implantate einsetzten müssen." Er reicht mir dabei wieder einige Unterlagen, welche ich lesen soll. "Diese Implantate die wir in Ihrem Becken einsetzten, stammen aus der Schweiz. Und darauf gibt es lebenslange Garantie durch den Hersteller." Ach so denke ich, mit meiner Garantieurkunde gehe ich wieder hierher und alles wird ausgetauscht. Haha soll ich jetzt lachen, denke ich. Doch es kommt noch besser. Doktor Rentsing erklärt mir nun, was sie mir in die Brust gesetzt haben. Ein natürlicher Brustaufbau kam bei mir nicht in Frage. Wie soll es anderes sein. Es wurden auch Implantate verwendet. Dieses Mal aber aus Deutschland. Und natürlich besteht auch hier wieder eine Garantie gegenüber dem Hersteller. Wie praktisch, wenn es defekt ist einfach austauschen, und das Leben geht weiter. Wo bin ich hier bloß gelandet. Ich möchte nur eines noch. So schnell wie möglich aus dieser Anstalt für menschliche Ersatzteile. Aber bitte mit Garantie! Gedankenversunken bin ich immer mehr in meinen Stuhl zusammengesunken bei dem Gespräch mit diesem Doktor, der gerade dabei war wieder alle Unterlagen in dem Ordner einzuheften. "Diesen Ordner lasse ich da. Er ist für sie, Frau Heinrich.", mit diesen Worten reicht er mir den Ordner herüber. "Es sind noch weiter Unterlagen für ihren Hausarzt und die Gynäkologin, in diesem Ordner." Hatte ich einen Hausarzt, eigentlich nicht und eine Frauenärztin erst recht nicht. Ich greife nach dem Ordner, der mein Schicksal besiegelt und lege meine Arme darauf. "Haben sie noch Fragen, Frau Heinrich!", wendet sich der Art an mich. Ich zucke mit den Schultern. "Wann kann ich wieder nach Hause?", stelle ich doch noch eine Frage. Der Doktor Rentsing holt tief Luft, "Eine berechtigte Frage, die ich gut verstehen kann!" Mein Blick ist noch immer auf den Ordner gerichtet. "Noch eine Woche werden sie wohl noch bei uns bleiben müssen. Die Schwestern werden jeden Tag mit ihnen üben, damit sie wieder zu gewohnter Sicherheit beim Laufen und Treppensteigen kommen." Er macht eine Pause. "Damit ist aber ihre Behandlung noch nicht abgeschlossen. Um einen Aufenthalt in einer Rehabilitationseinrichtung werden sie nicht herum kommen." Ich schaue an Doktor Rentsing vorbei auf den Balkon. "Ich möchte jetzt alleine sein!" bat ich den Doktor.

Eine Weile sitze ich noch an dem Tisch mit dem Ordner vor mir. Noch immer schweift mein Blick abwechselnd auf den Ordner und auf den Balkon. Wie spät ist es? Ich stehe auf. Der Rollator steht hinter mir. Mit einer Hand kann ich den Rollator vor mich bringen. Langsam gehe ich auf den Balkon zu. Die Balkontür lässt sich leicht öffnen. Ich trete hinaus an die frische Luft. Der Wind bläst mir über mein Gesicht. Jetzt stehe ich an der Balkonbrüstung. Was ich nicht merkte, Melanie war in der Zwischenzeit in mein Zimmer gekommen. Gerade war ich an der Balkonbrüstung angekommen. Ich wollte mich überzeugen, ob es hoch genug ist, als ich Melanies Stimme vernahm. "Steffanie, schön, dass du diesen herrlichen Tag auf dem Balkon genießen kannst." Doktor Rentsing lief mir gerade über den Weg.", so kommt Melanie und will mich umarmen. "Vorsicht!", rief ich, "darauf gibt es Garantie!", und zeigte mit der linken Hand auf meine Brust.
Melanie merkt an meiner Stimme, dass ich sehr niedergeschlagen bin. "Komm wir setzen uns hier hin." Jetzt bemerke ich die beiden Korbstühle auf dem Balkon. "Was ist mit Dir los Steffanie?" "Ich bestehe nur noch aus Ersatzteilen!", dabei verschränke ich meine Arme vor mir ganz fest. "Ich bekomme sogar Garantie darauf, ist es nicht toll?" "Ein Leben lang!" , setze ich nach eine Pause hinzu. Melanie ist aufgestanden und kommt auf mich zu. "Ich verstehe!", sie holt tief Luft. "Sieh doch, Steffanie, sieh Dich an!" Noch immer muss ich an den Ordner auf dem Tisch in meinem Zimmer denken. "Die Ärzte um Doktor Rentsing haben alles gegeben, um Dir die Chance auf ein neues Leben zu geben." "Melanie, du sagtest es gerade selber, ein neues Leben. Was ist aus meinem alten Leben geworden? Will ich das neue Leben überhaupt?" Ich fange plötzlich vor Melanie an zu weinen. Ich suche ein Taschentuch. Doch in der Jogginghose finde ich nichts. "Melanie hast Du ein Taschentuch für mich?" Aus ihrer Handtasche holt sie ein Tempotaschentuch und reicht es mir. Auch ein zweites Taschentuch muss dran glauben. Ich atme jetzt schwer. "Ich kann nicht mehr, Melanie. Verstehst du es?" "Was erwartest Du, Steffanie?" "Schau mich doch an." Mit meinen Armen zeige ich abwechselnd auf mich und auf Melanie. "Fällt dir nichts auf." Sie sieht mich ratlos an. "Mein Körper ähnelt dem deinen, einer Frau!" Nur ein, "Ja!", kam von Melanie. "Aber vom Kopf her bin ich es nicht! Verstehst Du es jetzt bitteschön!" "Du wirst es lernen müssen, wie alle Frauen es lernen mussten." "Was lernen!" "Na Frau zu sein!" Ungläubig sehe ich Melanie bei ihrem letzten Satz in ihre gepflegten Augen. Sie greift ihren letzten Gedanken nochmal auf. "In einer männlich dominierten Welt ist es nicht immer leicht eine Frau zu sein." Darüber hatte ich mir ehrlich noch nie meine Gedanken gemacht. Brauchte ich auch nicht. Bisher war meine Welt so in Ordnung. Und diese Ordnung ist jetzt auf den Kopf gestellt.

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Swenja
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 26 im Thema

Beitrag von Swenja »

Toll geschrieben, da macht das Lesen Spaß. Bin gespannt wie es weiter geht
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Magdalena (Mo 4. Mai 2020, 09:58)
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Tatjana_59
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 27 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Hallo Magdalena,

Irgendwie ist deine Geschichte bisher an mir vorübergegangen.
Doch heute habe ich sie entdeckt.
Konnte somit gleich alle Teile am Stück lesen.
Du schreibst wirklich Klasse, ich freue mich wie viele andere Mitleserinnen auf weiter Kapitel.

LG Tatjana
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Magdalena (Mo 4. Mai 2020, 09:57)
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 28 im Thema

Beitrag von rebecca58 »

Wirklich eine tolle Geschichte. Hut ab, wie man so sagt. :lol:

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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

Post 29 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

es ist nur ein kurzer Teil geworden.

Während wir gemeinsam so auf dem Balkon sitzen ist Schwester Maria dazugekommen. "Frau Heinrich , es ist Zeit für ihren täglichen Sport!" Täglicher Sport, ich wende mich an Melanie, "Sicher mit dem Rollator die Gänge auf und ab wandern. " "Sie haben ihren Humor wenigstens wiedergefunden. " , ergänzt Schwester Maria. Ich seufze, "Ja, wenigstens dies ist mir geblieben." Dann stehe ich auf und verabschiede mich von Melanie, die mich fest umarmt, "es wird alles gut, glaub mir." Sie hat gut reden denke ich, als ich zu Schwester Maria mit meinem Rollator gehe.

Wir sind wie vorausgesehen auf dem Gang. Zu sehr bin ich mit mir beschäftigt, das Ungetüm vorwärts zu bewegen. Ich beachte die andere Patientinnen ,welche an uns vorbei müssen nicht. So erreiche ich in Begleitung von Schwester Maria das Foyer mit mehreren Treppenaufgängen. "Hier lassen wir den Rollator stehen. Wir nehmen die Treppe!" , sagt Maria. Noch vorsichtig nehme ich die ersten Stufen. Doch mir jeder weitern Stufe werde ich sicherer. In der nächsten Etage angekommen spüre ich, ich muss auf die Toilette. "Schwester Maria, wo sind hier Toiletten? " "Wollen sie zurück auf ihr Zimmer?" Ich glaube so lange halte ich es nicht mehr aus." "Gut!" , kommt von Schwester Maria, "ich begleite sie. " Der Rollator steht noch in der unteren Etage. Maria will mich stützen. Doch ich zieh meine Hand weg. Es sind nur ein paar Schritte. Dann stehen wir vor der Damentoilette. Ich bleibe stehen und schaue mich um. Die Schwester meint zu mir, "Wollen sie jetzt oder nicht!" Sie hält mir die Türe auf. Zum ersten Mal gehe ich auf eine Damentoilette. Am Waschbecken mit dem Spiegel steht wohl auch eine Patientin. Sie beachtet mich nicht. Schnell suche ich eine frei Kabine auf, und atme erst eine mal tief durch. Doch der Druck in meinem Unterleib holt mich zurück. Diesmal aber läuft alles gut ab und ich bleibe trocken. Vorsichtig gehe ich aus der Kabine zum Waschbecken. Ich bin nicht alleine . Doch ich will mir die Hände wenigstens waschen. Wieder werde ich nicht beachtet, oder mache ich mir Mut und bilde es mir nur ein. Dann schnell zu Schwester Maria, sie bedeutet für mich Sicherheit. Bei ihr fühle ich mich geborgen. Doch wo ist Schwester Maria? Ich schaue mich um. Erleichterung, ich habe sie gefunden. Sie ist im Gespräch mit anderen Schwestern. Mich beschleicht ein ungutes Gefühl, reden sie über mich. Da bemerkt mich Maria und kommt auf mich zu. "Na war´s schlimm?" Ichglaube ein schelmisches Lächeln in ihrem Gesicht entdeckt zu haben. "Nein, warum?" , gebe ich zur Antwort. "Dann wollen wir weitermachen.", spricht sie zu mir. Jetzt geht es noch ein Stück in der anderen Etage mit einem leichten Spaziergang weiter. Ich konzentriere mich auf mein Gleichgewicht. Der Rollator steht ja noch in der unteren Etage. Ich achte, wo ich entlang gehe. Unweigerlich muss ich auf mir entgegenkommende Personen achten. Viele grüßen mich freundlich. Auch ich grüße zurück, um nicht aufzufallen dämpfe ich meine Stimme. In Schwester Maria kann ich Bestätigung erkennen, oder bilde ich es mir ein. "Können sie noch Frau Heinrich?", kommt die Frage von Schwester Maria. "Ja!" gebe ich leise von mir. "Ich habe sie nicht verstanden, Frau Heinrich!" Etwas lauter wiederhole ich, " Ja , es geht noch!" "Dann nehmen wir jetzt wieder die Treppe nach unten.", meint Maria und geht voraus und wartet an der Treppe. Sie reicht mir die Hand, mit der anderen Hand halte ich mich am Geländer fest. Jetzt sind mehrere Patientinnen im Foyer. Ich denke es jedenfalls, wie sie nicht so nach Ärztinnen oder Schwestern daherkommen. Wir müssen an ihnen vorbei. Hoffentlich merken sie nichts, denke ich bei mir. Neben der Treppe steht mein Rollator. Er gibt mir Sicherheit. So kommen wir gemeinsam in meinem Zimmer an. Melanie ist nicht mehr anwesend. Wie lange war ich jetzt unterwegs. Auf dem Tisch entdecke ich mehrere Zeitschriften. Ich erkenne gleich, es sind Frauenzeitschriften. Die muss Melanie vergessen haben. Das kenne ich sonst nicht von ihr.


Viele liebe Grüße Magdalena
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Dwt-Lilo-SL
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Re: Die Geschichte von Steffan und Steffanie

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Beitrag von Dwt-Lilo-SL »

Schön Magdalena,
es ist immer eine Freude deine Geschichten zu lesen,
und es wird bei dir nicht langweilig,
Freue mich schon auf eine Vorsetzung.
DANKE
lg LILO-GINA
Folgende Benutzer bedankten sich bei AutorIn Dwt-Lilo-SL für den Beitrag:
Magdalena (Fr 8. Mai 2020, 13:37)
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Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang

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