Der Waldweg
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Kimmyone
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Der Waldweg

Post 1 im Thema

Beitrag von Kimmyone » Sa 15. Sep 2018, 15:17

Der Waldweg

Ich nutzte jede Gelegenheit um mich zuhause als Mädchen zu kleiden und verbrachte stunde damit mich zu schminken und schick zu machen. Irgendwann zog es mich jedoch nach draußen…

Meine Deccous und die FSH habe ich bereits zuhause angezogen, meine Bluse und meinen Rock nahm ich im Rucksack mit und fuhr an einen mir bekannten Waldweg.
Nachdem ich dort 20 Minuten ängstlich im Auto saß, fasste ich mir ein Herz, zog meine Rock an und stieg aus. Ich ließ den Schlüssel stecken und bewegte mich Richtung Wald, doch drehte bereits nach 5 Metern um fuhr nach Hause. Verärgert über mich selbst nahm ich mir vor, das nächste Mal weiter zu gehen. Diese Prozedur wiederholte sich 3-mal, ich schaffte es jedes Mal etwas weiter zu gehen. Heute stand ein neuer Versuch an, mindestes 200 Meter und zurück sollten es werden, dafür habe ich mich im Auto geschminkt und meine Perücke angezogen, sollte mir doch jemand endgegenkommen.

Ich öffnete also die Tür und meine bestrumpften Beine bewegen sich Richtung Ausgang. Aufgetreten auf den Stiefeln mit 8 cm Absatz folgte der Blaue Minirock und das trägerlose Top. Wie immer ließ ich die Türe angelehnt und den Schlüssel stecken, sollte ich doch schnell wegmüssen.

Bereits nach wenigen Metern hatte ich das verlangen umzudrehen, doch dieses Mal würde ich mein Ziel erreichen! Komplett verschwitzt und zittrig erreichte ich den Baum, der mein Ziel sein sollte. Ohne stehen zu bleiben drehte ich um Richtung Auto. Die letzte Kurve war fast überstanden, alles war in Ordnung und ich nahm mir vor vielleicht gleich nochmal los zu gehen. Doch nach der Kurve war kein Auto zu sehen. Es war einfach Weg. Instinktiv griff ich mir an die Hosentaschen um mein Handy zu holen…das natürlich im Auto lag, weil ich keinen Platz hatte…Ich blieb einige Momente so stehen, ohne plan was ich jetzt mache. Nicht nur das meine Wohnung 25 Autominuten weg ist, habe ich weder Schlüssel noch Handy oder Geldbeutel dabei….

2.
Ich hatte panische Angst vor 200 Meter und jetzt stehe ich gestylte im Wald und weiß nicht wo hin. Nicht nur das der Rückweg ewig weit ist, sondern führt er über Gehwege, durch die Stadt und an der Landstraße vorbei, durch die Stadt zu laufen ist keine Option aber einen anderen Weg kannte ich nicht…hier rum stehen bringt sicher nix also stöckelte ich los und verbarg mein Gesicht vor jedem entgegenkommen Auto und Spaziergängern. Was mich zusätzlich Ärgste war, das ich nicht einmal wusste wie ich im Moment aussah und auf andere Leute wirkte.

Nach kurzer Zeit fingen meine Füße an zu schmerzen, ausziehen und tragen würde zusätzlich ausfallen und dadurch keine Option. Die gefürchtete Stadt lag noch 3 Km vor mir doch davor kam noch ein Modeladen durch das ich eine alte Freundin erblickte und schöpfte Hoffnung, obwohl es mir mehr als peinlich war betritt ich den Laden und ging auf sie zu und tippte sie an.

:,, ja hallo kann ich ihnen helfen?“ bekam ich von Lena zu hören, die mich offensichtlich nicht erkannte.
,, Lena ich bins, Klaus, bitte stelle keine Fragen aber kannst du mir bitte helfen?“
In ihrem blick konnte man ihr ansehen wie sie langsam raffte wer vor ihr stand, dabei machte sich ein dickes grinsen bereit. ,, Ich helfen kundinen doch gerne, was suchst du denn?“ grinste sie weiter.
Lena hör zu, mein auto wurde geklaut, ich habe keinen schlüssel und kein geld und muss noch knapp 20 Km heim laufen, kannst du mich bitte fahren?“ mit hoffnungsvollen blick betete ich sie an worauf :,, auf keinen fall, ich muss noch ein paar stunden arbeiten, du kannst warten oder….hmm… wie soll ich dir denn sonst helfen ?“
,,mist… kannst du mir den angemessene klamotten raussuchen mit dennen ich heim laufen kann?“
,,ja richtig, dein momentanes outfit ist schon sehr gewagt, da kann ich dir denk ich helfen, geh doch schonmal in die kabine ich bringe dir etwas.“
Wenigstes komm ich aus den frauen klamotten raus, den weg schaffe ich so dann auch und kann auch durch die stadt laufen. Lena ließ mich ein ganzes stück warten bis ich schließlich ihre stimmte hörte.
,,Lena ich bin hier“ signalisiert ich ihr und schon kam ein Büdndel Kleidung durch den Vorhang. ,, ich denke die größe sollte ungefähr passen, solltest du hilfe brauchen sag bescheid.“
,,Moment Lena, sehr witzig aber Frauenkleidung bringt mich nicht weiter, kannst du mir bitte etwas anständiges holen?“ ,,achso ich dachte du möchtest etwas unaufälligeres, aber wenn du als geschminkter junge rumlaufen möchtest ´, soll es mir recht sein, denn dafür habe ich leider nichts da, ist deine Entscheidung“ erneut kam ihre hand durch den vorhang um die sachen wieder ansich zu nehmen. ,,gut, du hast recht mmmh…danke…ich probiere sie schnell an..“
An der art der kleidung merkte ich, dass sich lena auch etwas ihren spaß gönnte. Zur auswahl stand ein weiterer mini rock, jedoch etwas länger als meiner, verschiedene kleider die auch nicht besonders lang waren dafür aber einen reizenden ausschnitt hatten, leder minis, neckholder, trägerlos und einiges mehr, da hat sie sich aufjedenfall mühe gegeben. Als ich nach 10 minuten immer noch in der kabine war, kam lena und bat ihre hilfe an, dabei kam sie einfach in die Kabine rein.

,, ich sehe schon du bist überfordert, lass mich dir helfen damit du schnell heim kannst und ich muss auch wieder weiter arbeiten, also zieh doch mal das grüne hier an“ forderte sie mich auf.
,,hast du nicht sowas wie eine jeans oder ähnliches, das sind ja alles nur kleider und eigentl…“
Klaus hör zu, das ist der Restposten, da du kein geld hast kann ich dir nichrts anderes anbieten und diese klamotten sind nur geliehen, ich würde viel ärger bekommen sobald das jemand erfährt, deswegen müssen wir das schnell hinter uns brignen, also bitte zieh dich an.“
Das sie probleme bekommen könnte kam mir nicht in den Sinn, deswegen zog ich an was sie mir sagte. Der Leder mini musste unter anderem auch probiert werden..
Nach ein paar outfit wechsel, war lena zufrieden. Es wurde ein trägerloses blaues kleid das auf halben weg zum knie endete, es saß sehr stramm an und wurde auch noch von Lena hinten verschnürt. ,,Du könntest wirklich als hübsches Mädchen durchgehen😊 einen moment etwas fehlt noch, so verschwand sie und kam mit ihrem kulturbeutel wieder. ,,dein make up müssen wir etwas auffrischen, so lasse ich dich nicht aus dem laden gehen.“ Und pinselte in meine Gesicht rum. Hier noch ein päärchen Schuhen für dich, die brauche ich auch wieder, schlüpf mal rein.“
Sie brachte mir stiefeletten mit kleinerem Absatz. Als ich grad dabei war den laden zu verlassen, meinte lena noch :,,eigentlich könntest du auch bei mir warten, das ist gleich hier um die ecke“.
Sie hat mich die ganze zeit verarscht…trotzdem nahm ich das angebot an und beim setzen auf ihrem Sofa schlief ich ein.

Als ich aufgewacht bin, war lena schon zuhause und in der Küche zugange worauf hin ich zu ihr ging um mich nochmals zu bedanken.
,,ach claudia nichts zu danken, ich bin einfach so froh das ich nach meinem umzug endlich eine freundin gefunden habe und dafür sind freundinnen doch da nicht war?“ lächelnt.

Ende Teil 1..

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