Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)
Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung) - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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chriss
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 31 im Thema

Beitrag von chriss » Sa 10. Mär 2018, 21:22

Auch ich warte gespannt auf eine Fortsetzung.
Eine Frage habe ich auch.
Wie alt sind die beiden Hauptakteure?
Habe ich das Überlesen?

Christian e

jessy83
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 32 im Thema

Beitrag von jessy83 » So 11. Mär 2018, 21:47

Beide werden bald 14 Jahre alt.
Jessy

jessy83
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 33 im Thema

Beitrag von jessy83 » Mo 12. Mär 2018, 09:04

Teil 14

Ein schöner Sonntag


„Dani, zieh dir die hübschesten Sachen an, die du hast! Wir gehen zum Mittagessen in ein ganz schickes Lokal.“
„Wenn ich die hübschesten Sachen anziehen soll, müsste ich als Mädchen mitgehen“, gab ich zu Bedenken und wollte testen wie Mom darauf reagieren würde.
„Nein, Dani, das kannst du heute nicht machen. Obwohl ich gemerkt habe, dass du eine feminine Ader in dir hast und manchmal auch gerne ein Mädchen wärst, nein, heute geht es wirklich nicht.“
Gehorchen war angesagt. Weil ich glaubte, dass wir einfach nur Essen gehen würden, zog ich unter die Jungensachen einen rosaroten Mädchenslip, eine hautfarbene Strumpfhose und den Bustier an. Die lachsfarbenen Mädchensocken passten auch gut zu meinen hellroten Sneakers.
Mom begutachtete mein Äusseres und gab grünes Licht.
„Zieh noch eine Jacke an!“

Dad hatte den Wagen bereits vorgefahren. Wir stiegen ein und fuhren los. Nichts ‚Böses‘ ahnend bemerkte ich bald einmal, dass es Richtung Quartier ging, in welchem Laura mit ihrer Familie wohnte.
„Aber da hat es doch nirgends ein Restaurant“, habe ich in Gedanken zu mir gesagt.
Wie wir dann vor Lauras Haus parkierten, verstand ich die Welt nicht mehr.
„Hä, was machen wir hier? Aha, du hast Laura auch eingeladen.“
„Nein, wir sind von Lauras Eltern eingeladen.“
Bingo, allmählich dämmerte es mir: „Spezieller Anlass, Ringe, aha.“ Mich überkam ein Gefühl der Freude, das aber gleich wieder gedämpft wurde, als ich daran dachte, was ich drunter an hatte.

Mom holte einen riesigen Blumenstrauss, Dad drei Flaschen Wein aus dem Kofferraum. Wir läuteten an der Türe und wurden von Tom empfangen, der sich auch in Schale geworfen hatte oder hatte werfen müssen. Die Eltern stellten sich einander vor und begrüssten sich herzlich.
„Hallo, Sandra!“ – „Schön dich zu sehen, Dani“, drückte mich ganz fest an sich und gab mir zwei Küsschen, die ihre Spuren auf den Wangen hinterliessen.
Laura wusste bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nichts. Ihre Eltern liessen sie im Glauben, dass hoher Besuch aus Papas Firma käme und sie sich deshalb besonders schick anziehen und in ihrem Zimmer warten sollte bis sie gerufen wurde.

„Tom, geh, hol Laura! Und Peggy kannst du auch gleich aus deinem Zimmer befreien.“

Wie Laura die Treppe herunter kam, war sie baff erstaunt, wen sie da im grossen Wohnzimmer erblickte und schaute überglücklich drein. Und ich konnte mich an meiner Freundin nicht genug satt sahen, war auch ein wenig neidisch, was sie trug. Zu ihrem weiss-rosa kombinierten Mini-Kleid mit kurzen Puffärmeln und Spitzenbordüren hatte sie hautfarbene Feinstrumpfhosen an und trug dazu weisse Lack-Ballerinas mit kleinem Absatz. In den nach hinten zusammengebundenen Haaren war vorne ein goldenes Diadem befestigt. Schmuckmässig sah man ein goldenes Halskettchen, die dazu passenden Ohrringe und ein Fusskettchen am linken Knöchel, all dies aus Gold oder zu mindestens vergoldet. Dezent geschminkt und rosa Lipgloss. „Meine Prinzessin!“, schoss es durch meinen Kopf. Zuerst begrüsste Laura aufs Herzlichste meine Eltern, erst danach mich. Die gute Erziehung war unverkennbar. Bevor wir uns küssten und umarmten, motzte sie vorwurfsvoll zu ihrer Mama, auf meine Wangen zeigend: „Na, hast du wieder einmal mit meinem Freund rumgeknutscht?“ Die Mama nahm’s gelassen, sagte nichts.

Die Sitzordnung am Esstisch war auch gegeben. Lauras Papa sass an der Stirnseite des grossen, rechteckigen Tisches, den ein weisses Tischtuch bedeckte. Sandra hatte den Platz neben ihrem Mann. Mom durfte sich neben sie setzen, mein Dad neben den Papa von Laura. Laura neben Dad und ich neben Laura. Und mir gegenüber musste Tom Platz nehmen, der aber lieber neben mir gesessen wäre wie er kundtat.
Laura hatte mir ihrer Mama die wunderschöne Tischdeko aufbauen dürfen. Weisse und rosa Rosen, Efeu und Kerzen bedeckten die Tafel. In der Mitte lag das Schmuckkästchen, in welchem ‚unsere‘ Ringe stecken mussten. Dieses hatte Lauras Mama aber erst kurz vor unserem Kommen hingelegt, nicht dass Laura es schon hätte sehen können. Die ganze Überraschung wäre dahin gewesen.

Das 5-Gang-Menü, das Sandra hingezaubert hatte, war einfach himmlisch. Nur Tom hatte ausser beim Dessert überall etwas zu meckern. Alle verziehen es dem Kleinen.
Wie Dad, später als wir wieder zu Hause waren, sagte, hätte er noch selten so guten Wein zu trinken bekommen. Nebst Mineralwasser für alle bekamen wir ‚Kleinen‘ selbst zubereiteten, wenig gezuckerten Eistee.

Speziell fand ich, dass während des Essens Peggy die ganze Zeit zu meinen Füssen lag, immer in Körperkontakt zu mir.

Über zwei Stunden sassen wir am Tisch und genossen das vorzügliche Essen. Die Eltern diskutierten und erzählten sich jede Menge. Laura und ich sprachen sehr wenig und wenn, dann ganz leise. Plötzlich spürte ich ihren rechten Fuss, wie er sich den Weg unter meine Jeans suchte, aber durch die enganliegende Hose es nicht schaffte. Ich zog meinen linken Sneakers aus, und so massierten wir uns zärtlich die Füsse, ohne dass die anderen dies mitbekamen.

Vor der Nachspeise, einer selbst gemachten, riesigen Erdbeertorte mit viel Sahne darauf, erhob Sandra das Glas und begann eine kleine Rede zu halten. Sie erzählte wie sie den Anfang der Freundschaft von Laura und mir mitbekommen hatte, wie Laura zu einer noch lieberen Tochter geworden sei und vom Ringkauf von vor ein paar Tagen.
„Und weil ich nicht mit ansehen wollte, wie sich die beiden die Ringe gegenseitig so profan auf der Strasse angezogen hätten, kam mir die Idee dieses Essens. Die Freundschaft, die nun schon eine ganze Weile anhält, zwei Monate glaube ich, ist die erste grosse Freundschaft und Liebe der beiden.“
… und weiter …
„Der heutige Anlass ist nun feierlich genug, dass ihr eure Freundschaft und Treue durch Tauschen der Ringe bezeugen könnt.“
Sie holte die Ringe aus dem Schächtelchen, gab Lauras Ring meiner Mom, meinen ihrem Mann und sagte feierlich: „Gebt den beiden nun die Ringe!“
Wir standen auf und die Eltern überreichten uns die Ringe und setzten sich wieder hin. Da sprach Sandra zu uns: „Tauscht nun die Ringe!“
Ich streifte Laura ihren Ring über den linken Ringfinger, sie den meinigen über meinen linken Ringfinger. Dabei schauten wir uns tief in die Augen, bei Laura flossen ein paar Tränchen.
Und schon sagte Sandra: „Ihr dürft euch jetzt küssen.“
Alle klatschten als wir uns auf den Mund küssten, sogar Tom. Danach setzen wir uns wieder.

Zur himmlischen Erdbeertorte tranken die Erwachsenen noch Kaffee und die Väter genehmigten sich noch etwas Hochprozentiges.
Ich ass zwei Stück Torte. Wie ich mir noch ein drittes Stück nehmen wollte, sah ich den vorwurfsvollen Blick meiner Mom und liess es bleiben.
„Nimm doch“, sagte Sandra.
„Nein, danke, ich denke ich habe genug gegessen. Vielleicht später“ und lächelte zu meiner Mom rüber.

Laura und ich durften uns dann in ihr Zimmer zurückziehen, Tom durfte Spielen gehen.
„Schatz, du siehst einfach hinreissend aus. So werde ich zum nächsten Karneval als Mädchen gehen“, war das erste was ich oben angekommen sagte. „Wenn du meinst“, war alles was Laura antwortete.
Wir zogen die Schuhe aus, Laura schwang sich aufs Bett. Bevor ich es ihr nachtat, konnte ich es nicht lassen, ihre Ballerinas anzuprobieren. Sie waren etwas zu klein. Vielleicht hätten sie ohne Socken gepasst, aber die konnte ich doch aus bekanntem Grunde nicht ausziehen. Ich betrachtete mich im Spiegel und musste im Stillen zu mir sagen: „Gefällt mir. Schade, kann ich nicht immer so herumlaufen.“

„Laura, ich muss rasch auf Toilette.“ – „Mach, du weisst ja wo das Badezimmer ist.“
Ich machte kurz Pipi. Dann zog ich mir die Strumpfhose und den Bustier aus und versteckte die Teile in den Hosentaschen, ging runter zur Garderobe und verstaute sie in meiner Daunenjacke.

Während meiner kurzen Abwesenheit hatte Laura eine Kuschel-Rock-CD eingelegt und sich das Diadem abgenommen.

Bevor wir auf dem Bett mit Herumschmusen begonnen hatten, klopfte es an der Tür. „Herein“, rief Laura. Sandra kam herein und teilte uns mit, dass die Erwachsenen auf einen Spaziergang gehen und Tom und Peggy mitnehmen würden. „Ihr habt also sturmfrei. Aber macht mir keine Dummheiten!“ „Ja, ja“ gaben wir im Chor zur Antwort.
„Ihr seid erst 13 und ich bin noch zu jung, um schon Oma zu werden“ meinte sie dann noch spasseshalber.
„Mach dir keine Sorgen“, antwortete Laura.
Kaum war die Mama weg, fragte ich Laura: „Hast du schon mal mit einem Jungen geschlafen?“
„Spinnst du, nein, und ich will auch noch nicht“, antwortete sie leicht vorwurfsvoll. „Und du?“
„Nein, ich auch nicht.“
Damit war das Thema vom Tisch.

Auf dem Bett hörten wir Musik, betrachteten immer und immer wieder unsere Ringe und kuschelten miteinander. Auf ein Mal stand Laura auf und zog ihr Kleid aus. Unter dem Kleid trug sie bloss einen BH, nicht mal ein Top.
„Das Kleid engt mich beim Kuscheln ein. Und du, zieh dir diese engen Jeans aus!“, befahl sie.
Wie ich die Hose runterliess, fiel Lauras Blick auf meinen rosaroten Slip.
„Du trägst einen Mädchenslip?“
„Ja“, sagte ich kleinlaut, „stört es dich?“
„Nein, ich finde es witzig. Trägst du solche auch in der Schule?“
„Ja, manchmal, aber nur an Tagen, an welchen wir keinen Sport haben.“
„Und sonst nichts?“
„Doch, diese Socken habe ich auch in der Mädchenabteilung gekauft.“
„Und … was sonst noch?
„Ab und zu auch Feinstrumpfhosen und einen Bustier.“
„Warum einen Bustier?“
„Der fühlt sich wie ein BH an, macht aber keine Ausbuchtungen. Das wäre mir dann doch zu peinlich, vor allem in der Schule.“
„Aber heute nicht?“
„Nein, … äh, … ja, doch. Hatte ich. Wie ich vorhin zur Toilette bin, habe ich beides ausgezogen und in meine Daunenjacke in der Garderobe unten gesteckt.“
„Los, hol die Sachen rauf und zieh sie an. Das will ich sehen.“
Was blieb mir anderes übrig als der Aufforderung von Laura zu folgen.

Bald stand ich also da, nur noch mit Bustier, Slip und FSH bekleidet.
„Bist du nun mein Freund oder meine Freundin, Dani?“
„Beides!“, holte sie zu mir, drückte sie ganz fest an mich und gab ihr einen Zungenkuss.

Wieder auf dem Bett liegend wollte ich von ihr wissen: „Stört es dich sehr, dass ich gerne Mädchensachen trage?“
„Ein wenig schon“, und nach kurzer Pause, „aber dadurch bist vielleicht feinfühliger und verstehst uns Mädchen besser. Lieber so, als wenn du einer dieser Macho-Typen aus der Schule wärst.“
„Danke.“
„Und deine Mom, hat die das noch nicht bemerkt?“
„Nein.“
„Wie machst du das mit dem Waschen?“
„Habe ich mir noch nicht überlegt, ich habe diesen Slip heute zum ersten Mal an. Andere habe ich selber per Handwäsche ausgewaschen.“
„Wenn du willst, bringst du mir die schmutzige Mädchenwäsche. Ich wasche sie für dich, denn meine Wäsche mache ich meistens selber.“
„Das würdest du für mich machen? Danke, danke, danke.“ Zungenkuss, Thema für den Moment erledigt.

Wir kuschelten dann weiter, küssten und streichelten uns. Die Küsse am Hals hinterliessen dann für mehrere Tage ihre Spuren. Die Kommentare in der Klasse zu diesen Knutschflecken waren dementsprechend.
„Ich möchte, dass du meinen Busen streichelst“, forderte mich Laura auf. Sie zog den BH aus und ich berührte die beiden Brüste ganz vorsichtig, streichelte sie ganz sanft. Da bemerkte ich, wie sich die beiden Nippel aufrichteten und hart wurden. Laura begann zu stöhnen.
„Schön?“
„Ja, mach weiter!“
Nach einer Weile seufzte sie tief durch, die Nippel waren erschlafft. Der nächste Zungenkuss war ein speziell intensiver.
„Danke, Dani, das war wunderbar, ich glaube, ich hatte eine Art Orgasmus, meinen ersten. Super. Danke.“

Dann begann Laura meinen ‚Kleinen‘, der schon längst steif geworden war, durch den Slip hindurch zu massieren. Auch ich gab wohlige Töne von mir bis es geschah. Ich bekam eine Ejakulation, nicht meine erste, denn ich hatte zu Hause schon selbst an mir herumgespielt.
Wir lächelten uns liebevoll an.
„Oh, dein Slip ist ganz feucht geworden. Steh auf und geh dich ins Badezimmer waschen!“ Sie kam mit und wusch den Slip aus. Da dieser nun nass war, gab sie mir einen von sich, weiss mit Herzchen drauf, der doch etwas eng war. „Bring ihn mir dann in die Schule, achte darauf, dass ihn deine Mutter nicht entdeckt, und wir tauschen zurück.“

Wir hörten die anderen mit lautem „Hallo“ vom Spaziergang zurückkommen. Raus aus dem Bett, schnell in die Klamotten gesprungen und in die Sitzgruppe gewechselt, schon stand Tom ohne anzuklopfen im Zimmer.
„Nicht am Knutschen?“, fragte er ganz enttäuscht.
Nun erlebte ich Laura von ihrer energischen Seite. Sie packte ihren Bruder am Kragen und schmiss ihn mit den Worten „Du weisst genau, dass du anklopfen musst!“ hochkant aus dem Zimmer.
Von unten schallte es: „Dani, kommst du, wir wollen nach Hause.“
„Ja, bin gleich da!“, rief ich zurück.

Bei der Verabschiedung konnte ich feststellen, dass sich die Eltern nun duzten.
Mom sagte in die Runde: „Dann sehen wir uns das nächste Mal bei uns zu Hause.“ – „Ja, sehr gerne.“
Sandra meinte zwinkernd und ganz leise zu mir: „Scheint wild zu- und hergegangen zu sein als wir weg waren“, und deutete auf die zwei Knutschflecken. Ich nickte.
Tom und ich gingen mit einem „Give me Five!“ auseinander. Und auch Peggy war da und bekam von mir noch ein paar Streicheleinheiten. Natürlich auch Laura, die uns noch bis zum Wagen begleitete. Ein Kuss durfte natürlich auch nicht fehlen.

Während der kurzen Heimfahrt lobten meine Eltern diejenigen von Laura in den höchsten Tönen. Mein Dad gratulierte mir zu meiner ‚Eroberung‘.

Vor dem Zubettgehen verstaute ich Lauras Höschen in einer undurchsichtigen Plastiktüte und steckte diese in meinen Schulrucksack.


(Fortsetzung folgt, aber erst in ca. 1 Woche, weil ich bis Sonntag bei Bekannten im Tessin eingeladen bin, Jessy)

Lorelai74
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 34 im Thema

Beitrag von Lorelai74 » Mo 12. Mär 2018, 09:59

😍 Tolle schöne Fortsetzung!!

Du schreibst toll.
Ich bin gespannt wie es weitergeht
Viele liebe Grüße
Lorelai

Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass ein Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.
H. Ford

Satinxsilk
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 35 im Thema

Beitrag von Satinxsilk » Mo 12. Mär 2018, 14:15

Eine wirklich schöne Geschichte. Gefällt mir sehr.

ExuserIn-2018-07-10

Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 36 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-07-10 » Mo 12. Mär 2018, 16:14

Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe dass die Woche bald vorbei ist.

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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 37 im Thema

Beitrag von rebecca58 » Fr 16. Mär 2018, 21:59

Es ist einfach zu gut geschrieben. Ich freue mich auch schon auf die Fortsetzung.

LG
Beccy

sandra65
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 38 im Thema

Beitrag von sandra65 » Sa 17. Mär 2018, 18:27

Ich habe schon lange nicht mehr eine so gute Geschichte gelesen! Freue mich schon auf eine Fortsetzung und hoffe,daß das Ende noch in weiter Ferne liegt! LG sandra65

jessy83
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 39 im Thema

Beitrag von jessy83 » Mo 19. Mär 2018, 09:40

Teil 15

Ostergeschenke

Damit nicht alle in der Schule die Knutschflecken sehen würden, gab mir Mom ein Halstüchlein. Du sagst dann, dass du ein wenig Halsschmerzen hättest. Laura hatte schlauerweise einen Rollkragenpullover angezogen. Zum Glück war es an diesem Tag recht kalt. So fiel überhaupt nichts auf.

Aber unsere Freundschaftsringe fielen auf, ausnahmslos den Girls aus der Klasse. Sie fanden sie sehr schön und wollten wissen:
„Wo habt ihr die gekauft?“, „Was haben sie gekostet?“, Wer hat sie ausgesucht?“, „Aus welchem Material sind sie?“, „Ist der Diamant echt?“ und „Wo habt ihr sie einander angezogen?“
Es war Laura, die Red und Antwort stand.

In einem unbeobachteten Moment tauschten wir an diesem Morgen die Tüten mit den Slips aus.

„Hast du heute wieder Mädchenwäsche an?“, wollte Laura noch wissen.
„Ja, Feinstrumpfhosen, denn es ist ziemlich kalt heute und die geben doch ein bisschen warm“, rettete ich mich aus der Situation. Laura lächelte.
Ich hatte übrigens auch damit begonnen, keine Tarnsocken zu den Strumpfhosen zu tragen, und zwar immer dann, wenn ich mit den hohen, alten Jungs-Sneakers unterwegs war. Ich musste einfach darauf achten, dass die Jeans nicht hochrutschten. Nur beim Sitzen kam die ‚Haut‘ zum Vorschein. In meiner Klasse hat jedoch niemand etwas gemerkt.

Wieder zu Hause habe ich Mom gefragt, wann wir eigentlich Lauras Familie einladen würden.
„Mit Sandra habe ich mich auf Sonntag nach den Osterferien geeinigt.“ – „Super.“
„Was wirst du Laura eigentlich zu Ostern schenken“, fragte Mom dann noch so beiläufig.
„Oh, da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Hast du eine Idee?“
„Schenk ihr doch zum Beispiel eine Musik-CD, ein Parfüm, etwas Schokoladiges. Mehr fällt mir gerade auch nicht ein.“
„Das mit der CD gefällt mir sehr gut, denn ich weiss, dass vor Ostern die neue Kuschel-Rock raus kommen wird. Das Problem ist nur, dass sie Laura sich nicht selber kauft oder von den Eltern schenken lässt.“
„Ich muss sowieso noch mit Sandra telefonieren und werde sie darüber informieren.“
„Gut, danke.“

Kurz vor Ostern habe ich die CD gekauft und schön einpacken lassen. Zu Hause habe ich ein paar Sticker drauf geklebt, Herzchen und Häschen.

Weil Lauras Familie für die Osterferien bei den Eltern von ihrem Vater eingeladen war, sahen wir uns über eine Woche nicht. Das Ostergeschenk für Laura hatte ich ihrer Mutter vorgängig vorbeigebracht, und zwar an einem dieser Abende, an welchem sie im Training war.
Dasselbe Spielchen hatte sie auch mit dem Geschenk für mich gemacht. Sie wusste, dass ich mit meinem Dad zum Joggen unterwegs war, und brachte es Mom.

Weil das Ostereier suchen mit 13 nicht mehr so mein Ding war, verzichtete Mom darauf und wir beschenkten uns nach dem Mittagessen am Ostersonntag. Von meinen Eltern bekam ich eine schöne Jeansjacke, einen blauen Sweater und zu meiner grössten Freude ein gelbes, nicht ganz knielanges Nachthemd mit grossem Tigermotiv drauf. Dazu von den Grosseltern noch Euros und Schokoladehasen.
Meiner Mom schenkte ich ein Fläschchen ihres Parfüms und für Dad hatte ich drei Flaschen Wein organisiert, den er bei Lauras Eltern getrunken hatte und den er so mega fand. Dann holte Mom noch ein Geschenk aus dem Sideboard, wo sie es gut versteckt gehalten hatte.
„Das ist noch von Laura.“
Voller Freude über diese Überraschung, ich hatte nämlich befürchtet, dass mich meine Freundin vergessen hätte, löste ich den Knoten des roten Geschenkbandes, klaubte ganz vorsichtig die Tesafilm-Streifen weg, um das schöne Geschenkpapier nicht zu zerfetzen und öffnete in aller Ruhe die Schachtel. Doch ich sah zuerst bloss ganz viel Osterstroh. Darunter lag dann aber noch ein kleineres Schächtelchen, das ich unschwer als Schmuckkästchen erkannte. Vorsichtig öffnete ich dieses. Ein goldener Ohrstecker in Herzform kam zum Vorschein, dazu noch ein handgeschriebenes Zettelchen mit vielen roten Herzchen, darauf stand:
Den zweiten Ohrstecker habe ich bei mir behalten. Am Ostersonntag um 18:00 Uhr steckst du ihn ans rechte Ohr und ich mache gleichzeitig dasselbe.
Ich musste herzhaft lachen und freute mich über die gelungene Überraschung.

Am Abend telefonierten wir miteinander und erzählten uns was wir an Ostern alles gemacht und erlebt hatten. Die CD hätte sie sich schon zwei Mal angehört, und sie gefalle ihr sehr.

„Weisst du eigentlich, dass ich bald einmal meinen 14. Geburtstag habe?“, fragte sie mich.
„Nein, wusste ich nicht. Wann genau?“, wollte ich wissen.
„Am 7. Mai.“ – „Oh, dann bist du ja über drei Monate älter als ich.“
„Schmeisst du eine Party?“
„Ja, ich hab es im Sinne, weiss aber noch nicht unter welches Motto ich diese stellen soll. Hast du eine Idee?“
„Kommt drauf an, wen du alles einladen willst.“
„Hauptsächlich welche aus unserer Klasse und ein paar wenige aus der Tanzgruppe und der Nachbarschaft.“
„Ich hätte da schon eine Idee, aber du wirst wahrscheinlich keine Freude daran haben.“
„Sag schon!“
„Wir machen eine Geschlechtertausch-Party, die Jungs müssen als Mädchen und die Mädchen als Jungs kommen“, schlug ich mit dem Hintergedanken vor, wieder einmal so richtig als Girl gestylt unter die Leute zu kommen.
„Ha, ha, du willst also wieder einmal das Mädchen in dir rauslassen! Die Idee ist aber gar nicht schlecht. Ich muss es allerdings zuerst mit meiner Mama besprechen.“


(Fortsetzung folgt, Jessy)

Tranja
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 40 im Thema

Beitrag von Tranja » Mo 19. Mär 2018, 14:28

Eine sehr schöne Geschichte, da kommen bei mir Erinnerungen aus meiner Kindheit hoch.

Lorelai74
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 41 im Thema

Beitrag von Lorelai74 » Mo 19. Mär 2018, 15:41

Sehr sehr schöne Fortsetzung
Viele liebe Grüße
Lorelai

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H. Ford

jessy83
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 42 im Thema

Beitrag von jessy83 » Fr 23. Mär 2018, 11:37

Teil 16

Das Versteckspiel nimmt ein Ende

Der Frühling zog ins Land, die Temperaturen erreichten endlich wieder angenehme Werte, so dass ich damit begann mit dem Fahrrad zur nahegelegenen Stadt zu fahren, und zwar immer dann, wenn Laura anderweitig beschäftigt war. Mehr oder weniger als Junge gekleidet brauchte ich für die Strecke keine 40 Minuten.
Als erstes suchte ich immer das grosse Kaufhaus auf, schlich mich auf die Damentoilette und zog mir die Mädchensachen an, die ich einem kleinen Rucksack jeweils mitnahm. Auch die Schminksachen hatte ich dabei. Haare zusammenbinden, ein wenig Schminken und schon ging ich als Mädchen durch. Ein paar Mal habe ich auch ein Kleid anstelle der Jeans getragen.

Unbeschwert konnte ich so durch die Mädchen- und Frauenabteilungen und Schuhläden streifen und mir ausmalen, wie ich wohl in diesem Kleid, in jenem Rock oder in schönen Schuhen aussehen würde. Manchmal habe ich auch Sachen anprobiert und mich im Spiegel betrachtet. Gekauft habe ich nie etwas. Wo hätte ich die Sachen zu Hause verstecken können? In besagter Schublade hatte es keinen Platz mehr.

Besonders angetan hatten mich kurze Jeansröcke und Jeansshorts. Zu letzteren würde ich eine knielange Leggins tragen, stellte ich mir in Gedanken vor. Oben würde ein schönes T-Shirt mit modernem Print und etwas Glitzer gut passen.
Einmal fand ich zwei solcher Leggins im Sonderangebot, lila und weiss, beide mit Schmetterlingen drauf. Da konnte ich nicht widerstehen und habe sie gekauft.
Mein Taschengeld ging in diesen Monaten ausschliesslich für Mädchensachen drauf, vorwiegend für Schminksachen, von denen es ab und zu wieder einmal neue brauchte.

Oftmals setzte ich mich in der Fussgängerzone auf ein Mäuerchen und beobachtete die Leute, oder besser gesagt die Mädchen und Frauen, die vorbeischlenderten. Ich stellte mir jeweils vor, was ich selber gerne tragen und was eher nicht zu mir passen würde.

In einem Schuhladen habe ich mehrere Male schöne Schuhe anprobiert. Mit Grösse 39 hatte ich in der Damenabteilung freie Auswahl. Besonders angetan haben mich High Heels mit 8 bis 12 cm hohen Pfennigabsätzen. Ich zog solche an und bin im Laden vor einem Spiegel hin und her gegangen. Anfänglich war das eine ziemlich wacklige Angelegenheit, in meinen Pumps mit Blockabsatz lief es sich leichter. Den Anschauungsunterricht, den ich jeweils genoss, wenn ich Frauen in Stöckelschuhen beobachtete, würde mir aber sehr helfen, den Gang nach und nach zu verbessern, ging es mir durch den Kopf.
„So ein Paar Heels musste ich einfach haben“, war dann eines Tages mein fester Entschluss.
Und so kaufte ich mir welche, nämlich schwarze aus Kunstleder und Schleife, mit 10 cm Absätzen und Schnalle an den Knöcheln, was mir etwas mehr Halt gab. Im Sonderangebot kosteten sie 29 Euro.

In meinem Zimmer musste ich jeweils die neuen Sachen ausprobieren.
Zu Hause trug ich fast ausschliesslich Mädchendessous, die Ballerinas als Hausschuhe und wenn mein Dad nicht zu Hause war auch mal das Kleid, die Pumps und war geschminkt.

Mit den Stöckelschuhen war es dann aber rasch langweilig, immer nur im Zimmer hin und her zu trippeln. Ich musste die auch mal draussen tragen. Ich begab mich eines Abends in die Nähe des Schwimmbades, das noch geschlossen hatte, und probierte auf den Gehwegen bei den Fahrradabstellplätzen mit den High Heels einen schönen Gang hinzukriegen. Ich versuchte in einer geraden Linie zu gehen, so wie ich es im Fernsehen schon gesehen hatte. Wie bewunderte ich doch damals diese Models und wie sie über den Laufsteg schritten. Nicht ganz einfach immer den einen Fuss wie auf einer Geraden vor den anderen zu setzen. Tja, und nach einer gewissen Zeit taten auch die Füsse weh.

An einem schönen Nachmittag nahm ich allen Mut zusammen, schlich zu Mom in die Küche und weihte sie in mein Tun, die Gedanken und Gefühle ein, die mich schon seit Monaten oder besser Jahren bewegten.
Wie ich ihr erzählte, dass mir Laura die Unterwäsche machte, meinte Mom, dass es sie schon gewundert hatte, warum sie in den vergangenen Wochen weniger Shirts, Slips und Socken von mir zu waschen hatte. Alibimässig habe ich zum Teil gar nicht schmutzige Sachen in die Wäsche gelegt gehabt, damit es nicht auffallen sollte. Aber Mütter lassen sich offenbar nur schwer täuschen!
„Du wirst Laura in unser Gespräch einweihen und ihr mitteilen, dass ich von nun all deine Wäsche machen werde.“
„Ja, mache ich. Sie wird sicher nicht unglücklich sein.“

„Möchtest du denn wirklich lieber ein Mädchen sein, immer?“, war ihre alles entscheidende Frage.

„Ja, im tiefsten Innern eigentlich schon“, antwortete ich nach einem gewissen Zögern, „einerseits fühle ich mich schon wie ein Mädchen, aber andererseits habe ich auch Angst, Laura als Freundin zu verlieren, wenn sie das erfahren würde.“
„Das ist eine schwierige Entscheidung. Wir werden alles auch noch mit deinem Vater besprechen müssen.“
„Ja, das müssen wir.“
„Weisst du was, ich werde mich mal bei der Kinderärztin erkundigen, was sie uns rät und wie wir weiter vorgehen sollen, wenn es tatsächlich dein innerster Wunsch ist.“

In dieser Nacht habe ich fast kein Auge zugetan. Die Gedanken drehten sich pausenlos ums Mädchen- oder Jungensein. Im tiefsten Innern hatte ich schon das Gefühl ein Mädchen zu sein, das im falschen Körper geboren wurde.


(Fortsetzung folgt. Und danke allen Leserinnen, die mitlesen. Es freut mich, dass euch meine frei erfundene Geschichte gefällt. Jessy)

Dana X07
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 43 im Thema

Beitrag von Dana X07 » Fr 23. Mär 2018, 14:56

Wieder super 😍... Schön finde ich , wie du die Spannung hoch hält's . Man wartet mit Hochspannung schon auf den nächsten Teil 😀 .
LG Nicole
Im Alter wird man meißt schlauer , deswegen " ICH BIN ICH " . Das lasse ich mir auch nicht mehr nehmen .....

ExuserIn-2018-07-10

Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 44 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-07-10 » Fr 23. Mär 2018, 15:41

Hallo Jessy

Die Fortsetzung Ihrer Geschichte ist wieder brillant. (yes) Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass es so gehen würde.
Bin sehr gespannt wies weitergeht

Liebe Grüsse José

Lorelai74
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Re: Meine ersten Lackschuhe mit 14 (Fortsetzung)

Post 45 im Thema

Beitrag von Lorelai74 » Fr 23. Mär 2018, 21:49

Spannend wie du die Geschichte entwickelst!
Dankeschön
Viele liebe Grüße
Lorelai

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