Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 145

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2161 im Thema

Beitrag von Lotte » Mo 25. Nov 2019, 17:21

Schöne Fortsetzung der Geschichte, Narea.

Danke schön. Ich lese es gerne.

Liebe Grüsse
Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2162 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 29. Nov 2019, 23:06

Danke Lotte, lese sowas sehr gerne. Weiterhin viel Spaß.
Der Spaziergang von Greta und Michael bestand mehr aus Diskussionen als aus Entspannung.
Greta wollte eine Lösung der Situation. Sie vermutete, dass Michael seine Lage zu genießen begann.
Aber das konnte doch nicht sein. Er war ein Mann. Schweigend gingen sie wieder in Gretas Wohnung.
"Micha, wollen wir noch was trinken?" "Wenn du auch was möchtest, dann habe ich nichts dagegen."
"Du, Ich habe so das Gefühl, dass dir deine Rolle anfängt Spaß zu machen."
"Ich hole mal schnell was für uns." Micha ging in die Küche und holte eine Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank. "Und nun bekomme ich eine Antwort auf meine Frage?"
"Greta, ich fühle mich in der jetzigen Situation total daneben. Ich freue mich über deine Hilfe. Du hast alles versucht, die Situation zu retten. Aber als Ilona auftauchte, Sache mitbrachte, die mir gut passten, da bekam ich Gefühle, die ich nicht beschreiben kann. "Was für Gefühle?" "Na die ich nicht beschreiben kann."
"Das verstehe ich nicht. Ihre Kleider mache dich an?"
"Ich verstehe es doch auch nicht. Bitte glaube mir, ich habe Emotionen, die ich vorher nie kannte. Der Stoff oder wer weis was noch erregt mich. Ich kann es dir nicht erklären."
Greta fragte, ob es wohl mit männlicher Kleidung anders wäre. Micha hatte keine Antwort darauf.
"Leider kann ich damit nicht dienen, Micha."
"Das weiß ich doch Greta und ich verlange auch nicht, dass du gleich los läufst und mir Hosen kaufst. Du hast schon so viel getan, um mir zu helfen.

Als wenn Ilona in Berlin alles mitgehört hätte, meldete sie sich am nächsten Tag.
"Ich habe einen Job für Michaela. In einem Krankenhaus als Hilfsschwester. Wenn er das will, sagt mir gleich Bescheid."
Greta und Michael sahen sich an. "Möchtest du das?" "Ich weiß nicht Greta, ob ich das schaffe. Ein Männerberuf wäre mir lieber."
"Das verstehe ich Michael aber ohne Papiere wirst du den Job sicher nicht antreten können. Ich rufe Ilona mal an."
Dieses Gespräch war ernüchternd, denn Ilona war so zuversichtlich, vergaß aber, dass Michael keine Michaela ist. Sie wollte weiter suchen.
Am nächsten Tag klingelte das Telefon wieder. Ilona hatte halb Berlin angerufen, um Michael zu helfen. "Greta, eine Reinigungsfirma sucht Frauen. Ich weiß, dass es nicht so einfach ist. Aber ich habe zur Zeit keinen Draht zu Firmen, die Männer schwarz beschäftigen. Das geht bei Frauen leichter.
Wenn Micha Putzen will, dann habe ich einen Job und eine Wohnung."
"Michael, möchtest du das probieren?" "Greta, hilf mir bei der Entscheidung."
"Das kann ich nicht."
"Wenn ich das mache und das geht schief, kann ich dann zu dir zurück kommen?"
"Aber naklar. Das verspreche ich dir. Ich helfe dir auch bei der Auswahl deiner zukünftigen Wäsche. Sicher wirst du dich zwischen Frauen umziehen müssen."
"Ob Ich das schaffe?" "Das kriegen wir schon hin. Rufe Ilona mal an, wann du in Berlin sein musst."
Gesagt, getan. Drei Tage Zeit hatten sie, um sich auf die Arbeit vor zu bereiten. Greta suchte zu erst mal ihre Miederhosen heraus. Michaels bestes Stück muss versteckt werden. Leider waren sie zu groß. Aber bei Ilonas Sachen fanden sie zwei besser sitzende Hosen. Die Sache mit dem BH war schon schwieriger. Greta wollte gleich am nächsten Tag in einem Sanitätshaus nach Brustprothesen fragen.
Michael war noch etwas ungläubig, wie das aussehen sollte. "Las mal Micha, ich mache das schon." Das schien ihn doch zu beruhigen.
Greta besorgte Cup C Prothesen, die angeklebt werden mussten. Das erschreckte Micha. Aber es musste ja sein. Mit den Miederhosen und den Brustprothesen, stand Micha vor Greta. "Jetzt hole ich dir meine schönsten Bh, mal sehen, ob der dich weiblicher aussehen lässt." So richtig gefiel es Greta nicht. "Micha, es tut mir leid aber du musst für deine Schönheit in ein Korselett steigen."
"Was ist denn das?" "Das ist ein wunderbares Kleidungsstück, um eine schöne Figur zu bekommen."
Als er es am Körper trug, merkte er, dass es zwar drückte aber seine Figur etwas veränderte. Die Brustprothesen sprangen förmlich in die Körbchen. Sein bestes Stück wurde von den Miederhosen versteckt, so dass Greta sehr zufrieden war. "Versuche mal heute Nacht damit zu schlafen. So als Gewöhnung." "Ich werde es probieren." "Morgen suchen wir dann noch Sachen für dich heraus, die du in deinen Koffer legen kannst."

Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2163 im Thema

Beitrag von Inga » Sa 30. Nov 2019, 01:35

Hallo, Narea,

da ist ja wirklich viel geschehen! Bei dir und in der Geschichte.

Ich bin gespannt wie alles weiter geht . und wünsche dir gute Besserung.

Liebe Grüße
Inga

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2164 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 2. Dez 2019, 15:56

Hallo, ich musste noch mal kurz ins Krankenhaus. Mein Wirbelsäulenstabilisator hat etwas zu stark gedrückt. Musste etwas umgeformt werden. Nun geht es ganz gut. Doris ist wieder zu Hause. Sie bringt mir gerade den Haushalt wieder durcheinander.

Ja, Michael ist es ernst mit seinem Umzug nach Berlin. Das Ilona sogar eine Wohnung besorgt hat war schon super. Aber überrascht war er doch als er sie sah. Vierzig Quadratmeter, Hinterhof und nie die Sonne sehen. Beschweren wollte er sich nicht, denn das ist Berlin, wenn man kein Geld hat. Und die Initiative von Ilona weiß er auch zu schätzen. Sie hat durch Freunde die Wohnung Wohnlich gemacht. Ein Fläschchen Sekt tranken die Beiden zur Begrüßung in Michaelas neuen Bleibe.
"So Michaela, Übermorgen bringe ich dich zu der Firma in der du erst mal arbeiten wirst. Jeden Abend bekommst du dein Geld. Weil du nicht offiziell hier bist. Aber darum kümmere ich mich auch noch.
Hat dir Greta wenigstens das Schminken beigebracht?"
"Ja so für den Hausgebrauch. So richtig mit Make up haben wir nicht geübt." Das ist auch nicht Notwendig, Hauptsache du kannst morgens Rouge auftragen." "Das haben wir geübt und Greta war zufrieden." "Morgen bringe ich dir schon mal die Grundausstattung deiner Arbeitskleidung vorbei, dann brauchst du nicht morgens in die Umkleide zu den Frauen."
"Was heißt Grundausstattung?"
"Die Kopftücher, Arbeitskittel und Schuhwerk können sich ändern. Je nach dem welche Firma den Auftrag bekommt, hat in der entsprechenden Firmen Kleidung zu erscheinen."
"Das verstehe ich nicht." "Musst du auch nicht. Du arbeitest bei einer Reinigungsfirma XY. Die hat Kunden bei der alle rote Kittelschürzen tragen. Ein anderer Kund hat eine Firma ZZ bestellt, dann tragt ihr alle blaue Kittel. Solltest du deine Papiere bekommen, dann wirst du bei Firma O.K. arbeiten. Verstanden?" "Nein"
"Fange erst mal an und du wirst es begreifen und ich hoffe, ich hole dich aus dem Schlamassel schnell wieder raus."
"Danke Ilona, dass du mir so hilfst."
"Ich wusste nicht was mich bei Greta erwartete aber deine Situation, in der du dich geritten hast, hatte in mir Mitleid erweckt. Darum versuche ich dir zu helfen. Mach deine Sache gut, ich bin bei dir."

Michael räumte ein paar Sachen um, setzte sich auf sein Sofa und telefonierte mit Greta:
"Micha, wenn dir das alles zu viel wird, dann komm wieder zu mir."
"Mache dir nicht schon vorher Sorgen, ich fange einfach mal an und werde sehen."

Sein erster Arbeitstag begann schon sehr früh. Nämlich die Arbeit an sich selbst. Penis verstaut, Brüste in Position gebracht. Gesicht verändert, Haare in Form gebracht, ein Kopftuch umgebunden, so wie es Greta ihm tausend mal gezeigt hat, dicke Strumpfhosen, knielanger Rock, wer wer weiß wie lang die Kittel sind, wie wird der Tag enden?
Michas Gedanken zu beschreiben fällt mir so schwer, dass ich es erst gar nicht versuche. Sich in Situationen begeben zu müssen, die im Gegensatz stehen, zu allem was er will, erfordert eine enorme Überwindung.

(Mir ging es damals so als ich Doris kennen lernte. Als sie vor mir stand und um Hilfe bat, weil sie den Traktor ihres Onkels in einen Graben gefahren hatte. Ich stand da in einem Arbeitskittel meiner Mutter, weil ich ihr im Rinderstall helfen musste. Kittel, Gummistiefel und ein Kopftuch um, schlimmer ging es nicht mehr. Sie sah darüber hinweg. Sie wollte nur Hilfe.)

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2165 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 5. Dez 2019, 11:54

Michael(a) wurde an ihrem ersten Arbeitstag von ihrer Wohnung abgeholt. Ein Kleinbus sammelte die Frauen ein. Nach einer kurzen Begrüßung fuhren sie zu einem Bürokomplex. Michaela verstand kein Wort. Auch die Sprache konnte sie nicht zuordnen. Wie soll das weitergehen?
Am Zielort hatte eine der Frauen das Kommando übernommen. Sie reichte allen Frauen ihre Kittelschürzen mit der Aufschrift der Firma von der sie geschickt worden sind. Mit Händen und Füßen wurde Michaela in ihre Aufgaben eingewiesen. Einen langen Fluch hatte sie mit einer Bohnermaschine zu bearbeiten. Ging ja noch. Nach 3 Stunden ging es weiter. Alle behielten ihre Kittel an. Nächstes Bürohaus. Nach sechs Stunden war Feierabend. Michaela wurde vor ihrer Wohnung abgesetzt. Der Fahrer zeigte sechs Finger. Das soll heißen, dass er nächsten Morgen um sechs Uhr da ist.
Michael ging in seine Wohnung. Er hatte noch den Kittel an.

Er legte sich auf das Sofa und schlief ein. Das frühe Aufstehen hatte seine Spuren hinterlassen. Am Nachmittag rief Ilona an. "Hi Michaela, wie war der erste Arbeitstag?" Michael erzählte es ihr in allen Einzelheiten. Er war froh, dass alles so gut geklappt hat. "Ich wollte dir nur sagen, dass ich auf der Suche nach zuverlässigen Leuten bin, die deine Papiere aus deiner Wohnung holen." "Wie soll das denn gehen?"
"Lasse das mal meine Sorge sein. Zur Zeit ist das mit der Reinigungsfirma eine sichere Sache. So verdienst du Geld und kannst die Miete der alten Wohnung bezahlen. Du kannst sie auch kündigen. Aber drei Monate musst du sie noch bezahlen. Oder willst du wieder in dieses Kaff zurück?"
"Nein Ilona, muss wohl meine Zukunft etwas anders planen."
"Na warte mal ab, Ich mache das schon, habe ein Helfersyndrom. Ich melde mich wieder, Tschüß."

Auch mit Greta hat Micha telefoniert. Sie war etwas skeptischer als Ilona, wünschte ihm aber viel Glück.
Der zweite Tag verlief auch sehr gut. Micha hatte sich schon zu Hause arbeitsmäßig angezogen. Ihn störte nur, dass er sich so gar nicht mit seinen Kolleginnen unterhalten konnte. Das sollte sich bald ändern. Ilona hatte einen neuen Job für ihn. "Michaela ich komme heute um 17 Uhr zu dir, ziehe dich ganz normal mit Rock und Pulli an, wir fahren zu meiner Kosmetikerin."
Als Ilona ihn abholen wollte, fragte Michaela, was das sei, der neue Job. "Lasse dich doch mal überraschen, erst musst du hübsch gemacht werden. Muss ja nicht jeder sehen, dass du ein Männeken bist." Die Kosmetikerin hatte schon alles von Ilona erfahren und ging an die Arbeit. Augenbrauen noch dünner als vorher, Permanent Make up um die Augen und Rouge für das Gesicht. Viele Ratschläge zum dezenten Schminken, weil der neue Job eher eine unauffällige Kosmetik forderte. Eine dazu passende Perücke bekam Michaela auch noch. Ihr wurde schon etwas Angst, wo Ilona sie hin vermittelt. Ihre Gedanken kreisten von Toilettenfrau an einer Autobahnraststätte bis Bordell.
Als Ilona wieder da war, um sie abzuholen, war sie begeistert von der Arbeit der Kosmetikerin. Michaela fand auch, dass mit so wenig Aufwand an den richtigen Stellen, ein anderes Erscheinungsbild entstanden ist. Beide fuhren zu Ilonas Wohnung. Sie wollte Michaela die Sachen geben, die sie bei ihrer neuen Arbeit tragen musste. Hoffentlich wird Michaela nicht enttäuscht sein.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2166 im Thema

Beitrag von NAREA » Mi 11. Dez 2019, 14:27

Hallo, immer wenn ich diese Seite aufmache, dann überlege ich, ob der Titel immer noch zeitgemäß ist. Seit fast 10 Jahre schreibe ich schon hier. Mein Crossdressing ist noch längen her. Aber so richtig habe ich es mit Doris ausleben können. Wir leben jetzt schon über 30 Jahre zusammen. Es ist alles so normal geworden. Ich habe mich natürlich verändert. Auch die Aufregung in mir, wenn ich als Frau unterwegs bin, hat spürbar nachgelassen. Auch die Zeit als Doris noch arbeiten musste und ich schon in Rente gegangen bin, hat mir sehr geholfen. Die Hausfrau zu sein, die ich ja war, weil ich diese Arbeiten übernommen habe, hat mir sehr viel Selbstbewusstsein gegeben. Ich habe mir immer gesagt, wenn ich schon die Arbeit der Hausfrau mache, dann will ich auch so aussehen. Das hat einige verwundert aber ich stand dazu. Heute kann ich mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Auch wenn Doris jetzt zu Hause ist, bin ich die Hausfrau. Das freut sie natürlich. Nur das Kochen ist noch ausbaufähig.
Was mich manchmal nervt, dass die weibliche Generation Ü 60 (zu der ich ja auch gehöre) auf dem Lande zu 90% Kittelschürzen trägt. Da musste ich mich auch anpassen, sonst wäre man was "Besseres". Vielleicht war gerade das, was mich bei den Frauen sympatisch rüber kommen lies. Ein Mann im Frauen Club ist doch eher selten.
So beim Schreiben merke ich, dass der Titel "....an der Seite einer Frau"..doch noch ganz gut passt.
Das waren nur ein paar Gedanken, die ich los werden wollte.

Ilona hat bemerkt, dass Michael sich nicht wohl fühlte in der Putztruppe. Er hat nicht groß gemeckert aber eine kleine Abneigung war zu merken. Ihre Arme reichte weit und fanden einen neuen Job für ihn. Immer im illegalen Bereich. Er brauchte endlich seine Papiere.
Als Ilona Michael von der Kosmetikerin abgeholt hatte und beide bei Ilona zu Hause waren, machte sie ihm ein Kompliment. Weil er so mutig sei, sein neues Leben so anzuerkennen, dass er einer Typveränderung zugestimmt hat. "Das ist ja sehr nett von dir formuliert Ilona, ich hatte doch keine Wahl oder?" "Das gebe ich zu. Greta und ich haben uns beraten und haben den einfachsten Weg genommen. Deine Jugendhaftigkeit, deine Statur, dein Aussehen, dass hat uns bewogen dich in ein Mädchen zu verwandeln. Wir hätten auch Männersachen kaufen können aber wir kannten dich nicht, um finanziell in Vorleistung zu gehen. Da haben wir dich eben mal zur Frau gemacht. Und du machst das nicht schlecht. Du hast dich beim Putzen nicht schlecht geschlagen. Die Damen hätten dich auch gern behalten. Aber ich habe was Entspannteres für dich. Deine neue Chefin hat mir schon mal deine Arbeitskleidung mitgegeben. Ich habe ihr gesagt, dass deine Papiere nachgereicht werden. Mehr nicht." "Nun sag schon, ich will wissen ob ich weinen oder mich freuen kann."
"Ich habe eine Stelle in einem Krankenhaus gefunden. (Michael wurde blass) Nicht als Krankenschwester, keine Angst. In der Materialausgabe der Klinik ist eine Frau schwanger geworden. Sie suchen dringend Ersatz. Du bist faktisch schon eingestellt und kannst morgen früh anfangen."
"Wissen die das ich ein Mann bin?"
"Natürlich nicht. Das ist ein evangelisches Krankenhaus mit konservativen Ansichten. Auch an der Kleidung zu erkennen. Du musst sicher Kittel oder Kleid mit Schürze tragen."
"Und was hast du mitgebracht? Ich sehe ein Päckchen hinter deinem Rücken."
"Ich weiß, es wird dich nicht freuen aber du kannst ja, wenn du ein paar Tage da bist, mal nach einem Kittel fragen."
"Was werde ich morgen anziehen?"
"Ein blaues Kleid, das wir noch anprobieren müssen, ob es passt, und eine Trägerschürze in weiß. Die wird sicher täglich gewechselt werden müssen, denn in einem Lager ist es immer etwas staubig."
"Das sind ja tolle Aussichten."
"Aber besser als putzen, glaube ich. Komm probiere mal das Kleid an."
Michael fing an sich auszuziehen. Die Perücke störte und wurde abgenommen.
"Möchtest du den BH um behalten oder lieber ein Korselett, das verrutscht nicht und umschließt deinen Körper besser."
"Ich probiere es erst mal so mit BH." Er steckte seine Arme in das Kleid und lies es dann über seinen Körper nach unten fallen. Vorn waren drei Knöpfe, die sich gut schließen ließen. Der BH füllte die vorbereiteten Hohlräume gut aus. Handbreit unter dem Knie endete dieses blaue Stoffpaket.
Ilona half bein Anlegen der weißen Latzschürze. Er ging in die Diele, um sich im Spiegel zu betrachten. "Und gefällst du dir? Nehme mal noch die Perücke."
"Ja, so fühle ich mich fertiger als mit dem Kopftuch."

Ilona hatte noch eine Idee, die sie aber nur mit Greta besprechen wollte. Nicht am Telefon, sie wollte Greta besuchen. "Möchtest du am Wochenende mit zu Greta kommen ? Wir haben was zu besprechen." "Ja gerne." "Du musst aber erst mal sehen, ob du nicht Dienst hast im Krankenhaus."
"Ja, du hast recht. Vielleicht klappt es ja doch. Was wollt ihr denn besprechen?"
"Das will ich dir noch nicht sagen."
Gruß Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2167 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 12. Dez 2019, 12:26

Bevor ich heute Nachmittag mit Doris an den Strand will, möchte ich an der Geschichte weiter schreiben.
Doris macht das Mittagessen und sucht noch Kleidung für uns heraus. Heute ist es saukalt aber wir haben schöne warme Sachen. Ich gehe mal davon aus, dass sie mir keinen Rock hinlegt.

Michael bettelte Ilona an, um ihm den Grund des Besuches zu sagen. Ilona blieb hart.

Michaels Premiere im Lager des Krankenhauses ist gut gegangen. Er hatte nicht viel Zeit, weil er sofort einige Sachen aufarbeiten musste. Es fehlte eben diese Kraft in dem Lager. Ein kurzes Kennenlernen mit den 2 Schwesternschülerinnen hatte er gut überstanden. Seine raue Stimme überspielte er mit Raucher Problemen. Ilonas Make up in dezenten Stil hat überzeugt. Das soviel Arbeit hier anfällt hätte er nicht gedacht. Als dann endlich der Feierabend nahte war Michel richtig fertig. Die Oberschwester kam und überzeugte sich von der guten Arbeit der drei Mitarbeiter. "Michaela, ich freue mich, dass wir so schnell eine Kraft wie sie gefunden haben. Hätten sie auch am Wochenende etwas Zeit, weil wir dann am Montag wieder auf dem Laufenden mit unseren Beständen wären? Ich bitte sie ungern, so am Anfang aber es würde uns sehr helfen." Konnte Michael jetzt noch nein sagen? "Ja ich werde kommen."
"Wie ich gerade sehe haben sie unsere Schwestern Kleidung an. Da sie hier schon im Lager sind, können sie sich auch bei den Schürzen bedienen. Denn wie ich sehe hinterlässt die Arbeit schmutzige Spuren. Das gilt auch für euch Schwesternschülerinnen."
Michael musste auch noch in seiner Kleidung zu seiner kleinen Wohnung fahren. Ilona rief am Abend an und wollte wissen, wie der erste Tag verlaufen ist. "Ganz gut Ilona. Erst mal viel Arbeit aber wenn ich alles aufgearbeitet habe wird es vielleicht ruhiger." "Na prima und wie sind die Schwester?"
"Ich habe 2 Schwestern Schülerinnen an meiner Seite. Und die Oberschwester habe ich auch schon gesehen. Sie meinte, ich solle mich bei den Schürzen bedienen, denn meine sah heute Abend aus als wenn ich damit den Boden gewischt hätte." "Wie haben sie auf dein Äußeres reagiert?"
"Gar nicht, deine Schmink Kunst war überzeugend." "Na morgen weißt du ja schon wie es geht, wir haben doch lange genug geübt." "Mach dir keine Sorgen. Übrigens kann ich am Wochenende nicht mit zu Greta, ich habe mich dem Wunsch der Oberin gefügt und Überstunden zugestimmt."
"Na dann viel Spaß bei der Arbeit. Ich werde Greta von dir grüßen."

Am nächsten Morgen. Michael schlüpfte in Top und Hose. Seine Arbeitskleidung wollte er im Krankenhaus lassen. Im Umkleideraum war er allein. Die beiden Schwestern Schülerinnen kamen gerade herein als er fertig war. "Eure Schürzen könnte ihr in die Wäsche geben, wir nehmen uns saubere aus dem Lager."
In der Mittagspause saß Michael mit den Schülerinnen am Tisch. "Michaela, ihre Perücke sieht toll aus. Sind das echte Haare?" "Ja, die habe ich anfertigen lassen, weil bei der Anprobe mir das Modell sehr gut gefallen hat. Und bevor ihr mehr wissen wollt, ich hatte Krebs und musste eine Chemo über mich ergehen lassen. Die war so hart, dass alle meine Haare ausgegangen sind. Nun habe ich lange Zeit darüber nachzudenken, ob ich sie so wie früher wieder haben will." "Das würde ich mir aber gut überlegen, echt ist echt." "Wir werden sehen, nun aber wieder an die Arbeit."

Am Wochenende fuhr Ilona zu Greta und stellte ihr eine unglaubliche Idee vor.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2168 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 20. Dez 2019, 12:05

Ilona bei Greta.
Beide saßen auf dem Sofa und tranken Kaffee. "Warum ich eigentlich hier bin, mir ist da eine Idee gekommen wie wir an Michaels Sachen kommen könnten." "Lass mal hören, viel Zuversicht habe ich nicht." "Ist ja nur eine Idee, die aber umsetzbar ist. Ich habe gute Kumpels, die arbeiten als Türsteher bei verschiedenen Disco Veranstaltern. Mit denen habe ich schon gesprochen. Sie würden mir helfen."
"Was sollen die machen?"
"Sie sollen Michas Sachen aus der Kneipe holen und aus seiner Wohnung auch. Noch bezahlt Micha ja die Miete. Diese Kumpels sehen sehr Angst einflößend aus und werden sicher bekommen was sie wollen."
"Ich weiß nicht Ilona, was sagt den Michaela dazu?"
"Sie weiß es noch nicht, ich wollte erst mit dir darüber sprechen. Sie macht ihre Sache bis jetzt sehr gut aber ich glaube, dass der Mann in ihr auch sein Recht fordert."
"Wie merkst du das. Wie verhält er sich denn?"
"Das kann ich dir so nicht beschreiben. Sie hat noch nicht mit mir darüber gesprochen. Ich fühle es einfach. Ich möchte nicht, dass er auf eine Schiene gebracht wird und vielleicht seelische Schäden davon trägt. Wir haben ihn in eine Rolle gedrängt, weil wir ihn nicht kannten, um in eine männliche Garderobe zu investieren. Er verkleidet sich, weil er einsieht, dass es zur Zeit die einzige Möglichkeit ist einer Verfolgung durch die Dorfjugend und dem betrogenen Ehemann zu entkommen. Ich dachte mir, wenn meine Kumpels die Papiere aus Michaelas Wohnung holen, dann kann er wieder Mann sein. Dazu brauchen wir die Wohnungsschlüssel, die seit Wochen noch in der Kneipe sein müssten. Aus der Wohnung könnten sie dann seine Sachen mitbringen."
"Das klingt aber sehr abenteuerlich. Hast dun keine Angst, dass was passieren kann?"
"Nö, in Berlin passieren noch ganz andere Sachen, da werden meine Jungs sicher mit ein paar Dorf Halbstarken fertig werden."
"Ich weiß nicht was ich dir raten soll. Willst du das nicht auch mit Michaela besprechen?"
"Wollte ich erst aber du bist meine beste Freundin. Wenn du dagegen bist vergesse ich alles. Mir geht es hauptsächlich um die Identität von Michael gesetzessicher zu dokumentieren. Er/sie arbeitet jetzt nur in dem Krankenhaus, weil ich gelogen habe. Das kann ja nicht ewig so weitergehen."
"Ich weiß Ilona, ich will dir auch helfen aber ist das mit deinen Kumpels nicht illegal?"
"Was soll ich dir darauf antworten? Klar, anders wird es aber nicht gehen. Meinst du mit freundlichen Worten gibt der Kneipenwirt des Dorfes die Sachen heraus? Er will Rache, wie ich es verstanden habe."
"Meinen Segen hast du. Aber bitte spreche mit Michaela darüber. Ohne ihr Einverständnis mache es nicht."

Ilona fährt zurück nach Berlin. Am Abend will sie zu Michaela. Sie ruft vorher an. Michaela ist nicht allein. Stimmen im Hintergrund. "Michaela, ich würde gern was mit dir besprechen. Wann hast du Zeit?"
"Heute Abend nicht mehr. Aber morgen nach der Arbeit kannst du kommen."
Michaela hatte Besuch von den Schwesternschülerinnen. Er hatte sie eingeladen, um einfach mal wieder so richtig zu quatschen. Die beiden Mädels komme auch aus anderen Städten. Die Lehre zur Krankenschwester hier in Berlin und dann noch in einem kirchlichem Krankenhaus wurde von ihren Eltern organisiert.
Michaela hatte sich für den Besuch locker leicht gekleidet. Ilonas Sachen passten ihr perfekt. Statt des BH's trug sie in letzter Zeit mehr ein Korselett. Es saß fester und die Ersatzbrüste hatten ihrer Meinung nach besseren Halt. Ein Pulli und ein Jeansrock ließen sie wie ein junges Mädchen aussehen. Die drei hörten Musik und redeten über Gott und die Welt.
"Du Michaela, wir haben bis jetzt nur dich hier als Freund und finden dich ganz toll. Und weil zu einer Freundschaft Vertrauen gehört, wollten wir dich fragen, ob du ein Geheimnis mit dir herumschleppst? Wir haben das Gefühl, dass du Probleme hast."
Michaela schaut die Mädels an. "Ja, die habe ich. Das ist aber eine lange Geschichte. "Wenn wir dir helfen können, dann sag es uns. Dann brauchst du uns auch nicht mehr anlügen."
"Wann habe ich das getan?"
"Als du erzählt hast, dass du Krebs hattest und deine Haare ausgefallen sind. Weißt du noch? Wir habe deine Perücke bewundert. Kann es aber sein, dass dein Geheimnis dein Geschlecht ist? Dadurch auch dein Problem? Wir erzählen Niemanden etwas. Wenn es jemand herausfindet, dann helfen wir dir."
"Ja ihr habt recht, ich bin ein Mann. Einmal wäre es sowieso mal herausgekommen. Ich glaube es war nicht schwer für euch mich zu durchschauen.
"Sag das nicht. Wir haben es nur so nebenbei bemerkt. Du hast dich sehr gut verkauft. Wir haben es nur an Kleinigkeiten vermutet. Deine Schritte sind zu lang und staksig, beim hinsetzten musst du dir noch mehr Mühe geben. Gerade in diesen Kleidern muss man drauf achten, dass sie vorher glatt gezogen werden bevor man sich hinsetzt. Aber du hast wunderschöne Beine."
"Ich komme mir vor als ob ich nackt vor euch stehe. Total enttarnt." "Das musst du nicht, wir wollen dir nur helfen, dass es dir leichter fällt als Dame rüber zu kommen. Du musst uns auch nicht erzählen warum du das machst. Du wirst deine Gründe haben, die uns nichts angehen. Aber du kannst jede Hilfe von uns erwarten, wenn du sie brauchst."
Michaela war erstaunt über so viel Akzeptanz und Verständnis. Er will es ihnen erzählen, wie er in diese Situation gekommen ist. Aber nicht mehr heute Abend. Es ist spät geworden und die Mädels wollten in ihre Wohnung.
Michaela lag noch lange wach, um das Gehörte zu verarbeiten.

Am nächsten Abend stand Ilona vor Michaelas Tür. Sie wollte sie in ihren Plan einweihen. Michaela fand das eine super Idee. Sie wollte mitfahren. "Wenn du willst. Kannst meine Kumpels gleich den Weg zeigen. Wann wäre es am Besten?"
"An einem Donnerstag, da ist Ruhetag in der Kneipe und der Wirt sicher alleine. Er muss eigentlich meine Brieftasche mit meinen Papieren haben und der Wohnungsschlüssel war auch in meiner Hose."
"Na dann werde ich mal was organisieren."
"Danke Ilona, vielen Dank." "Wie gefällt es dir denn im Krankenhaus?"
"Etwas sehr konservativ geführter Laden aber die Arbeit ist besser als Putzen."
"Aha und Bekanntschaft hast du auch schon gemacht oder woher kamen die Stimmen gestern in deiner Wohnung?"
"Ja, das hat sich so ergeben. Es waren die Schwesternschülerinnen, die gerade im Lager helfen sollen."
"Haben sie dich schon durchschaut?"
"So wie sie es mir klar gemacht haben, dass ich manches noch verbessern kann, war etwas Anerkennung dabei."
"Wie soll es nun weitergehen? Den Job im Krankenhaus kannst du als Mann nicht mehr ausüben. Könnten die Mädchen dich verraten?"
"Nein, sicher nicht. Sie suchen nur eine Freundin, weil sie fremd hier sind. Und ich bin scheinbar so eine Freundin."
"Hoppla, was ist wenn du deine Papiere und Sachen wieder hast?"
"Liebe Ilona, wenn das soweit ist, dann ............................................

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2169 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 23. Dez 2019, 10:05

Ein schönes und gesundes Weihnachtsfest wünschen wir allen unseren Lesern.

Ich habe nicht vergessen, dass ich mich sehr schlecht verhalten habe, bin um so glücklicher, das ich hier nicht ins Leere

schreibe. Ich freue mich, dass ich diesen Bonus habe und werde Euch nicht mehr enttäuschen.


In diesem Sinne grüßen DORIS u. NAREA

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2170 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 30. Dez 2019, 09:07

Hallo Kristin, Simone 65, Inga und alle, die hier ab und zu herein schauen!

Fast 10 Jahre bin ich nun schon hier. Möchte Allen Danke sagen.

Auf Grund der "zahlreichen" Weihnachtsgrüße und Wünsche, habe ich beschlossen, dass das ein würdiger Abgang aus diesem Forum ist.

Ich wünsche Euch viel Glück. Kommt gut ins neue Jahr.

Narea wird es in Zukunft nicht mehr geben.

Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2171 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 30. Dez 2019, 11:17

Moin,
NAREA hat geschrieben:
Mo 30. Dez 2019, 09:07
Fast 10 Jahre bin ich nun schon hier. Möchte Allen Danke sagen.
Auch ich möchte Dir danken - für fast 10 Jahre mit Deinen Beiträgen, Fortsetzungen und sehr vielen LeserInnen, die immer wieder von neuen Entwicklungen überrascht wurden.
Schön, dass Du nach einem Umbruch/Einbruch doch noch weiter geschrieben hast; RESPEKT!

Alles Gute für Dich
Herzliche Grüße
Anne-Mette

Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2172 im Thema

Beitrag von Inga » Di 31. Dez 2019, 01:27

Hallo, Narea,

ups, es kommt irgendwie plötzlich und doch nicht ganz so überraschend. Alles hat seine Zeit. Und da mag es irgendwann genug sein und sich das Leben auf anderes konzentrieren.

Ja, Danke! Danke für fast zehn Jahre Beiträge und Geschichten. (ap) Du hast mir immer wieder viel Freude und Abwechslung gebracht.

Ich will es ja nicht verheimlichen. Du wirst mir fehlen. Doch hast du zum Glück so viel geschrieben, dass ich immer wieder in die alten Beiträge zurück blättern kann!

Mach es gut und Tschüss!
)))(:

Liebe Grüße
Inga

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2173 im Thema

Beitrag von NAREA » Mo 3. Feb 2020, 15:39

Hallo,
ich möchte nicht nerven. Es ist erst ein paar Wochen her, die ich Forum Apstinenzler bin.
Mir fehlt was. Der Rücktritt vom Rücktritt kommt bei manchen an, bei Anderen nicht. Deswegen zweifle ich noch. Da ich sehe, dass viele Klicks nach meiner Abwesenheit dazu gekommen sind, bestärkt mich mal wieder mutig zu sein.
Ich werde mal wieder etwas schreiben.
Narea (ich kann nicht anders)

Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2174 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 3. Feb 2020, 15:56

Moin,

das hört sich doch gut an.

Immerhin hast Du nicht schon mehrere Abschieds-Tourneen gemacht wie einige der großen Künstler (smili) (gitli) )):m

Insofern: steig wieder ein; wir kennen Dich noch (888)

Herzliche Grüße
Anne-Mette

joana
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2175 im Thema

Beitrag von joana » Mo 3. Feb 2020, 19:57

Freut mich wieder vonn dir zu lesen

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