Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 139

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2071 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Mi 6. Feb 2019, 23:51

Moin,

oh, entschuldigt, dann lest ihr mal in Ruhe weiter, wenn das für euch so einfach ist.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2072 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 7. Feb 2019, 09:48

Hallo Bianca,
ich hab Mist gebaut, habe mich mehrmals dafür entschuldigt. Der Tod ist keine Sache für Späßchen. Ich habe es getan und bereut. Wer mich nicht mehr mag, soll eben nicht auf die Seite gehen. Ich habe noch viele Leserinnen und Leser, die mir verziehen haben. Ich habe nicht damit gerechnet. Aber solange noch jemand meine Seite anklickt, meine Erlebnisse und Geschichten liest, wollte ich eigentlich hier weiter schreiben. Wer was glaubt oder nicht kann ich nicht beeinflussen. Für mich ist das Thema abgeschlossen. Noch mal ENTSCHULDIGUNG.
Narea

Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2073 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Do 7. Feb 2019, 12:16

NAREA hat geschrieben:
Do 7. Feb 2019, 09:48
ENTSCHULDIGUNG.
Moin Narea,

ist angenommen. Ich habe die die zurückliegenden Einträge jetzt nicht alle lesen können, dafür fehlt mir einfach die Zeit. Vielleicht wäre es seiner Zeit,wie lange schreibst du eigentlich wieder hier?, sinnvoll gewesen, einen eigenen Thread zu starten, wo du deine Rückkehr und die Umstände darum erklärst. So ist das doch in dem Thread untergegangen. Aber sei´s drum, et iss wie et iss, wie der Rheinländer sagt. Alles Gute für dich!

LG Bianca
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2074 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 8. Feb 2019, 10:28

Hi Bianca,
ich verstehe Dich und auch viele andere. Ich kann und will die damalige Situation nicht kommentieren. Es tut mir nur leid.
Für die Annahme meiner Entschuldigung sage ich einfach mal Danke.
LG Narea

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2075 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 8. Feb 2019, 12:01

Weiter mit der Geschichte....................
Moni antwortete auf die Fragen von Ruth: "Bei Lena läuft alle gut, da kann ich dir nichts erzählen. Bei Ronny scheint mehr los zu sein. Er wohnt in einer WG mit Zwei Mädchen und einem Jungen. Mehr hat mir Lena aber auch nicht erzählt. Sie hat sicher Angst, dass die Beziehung durch die weite Entfernung voneinander und sie sich so wenig sehen können, zerbrechen wird."
"Das wäre ja schade Moni"
"Ja aber das steht nun mal außerhalb unseres Einflusses."

Ronny und Jürgen sind den beiden Mädchen voll erlegen. Wer den Vermieter kennt hat die Macht. So ergeben sich Jürgen und Ronny und erledigen die häuslichen Arbeiten. Als die Mädchen erfahren haben, dass Jürgen in der Kittelschürze seiner Mutter die Hausarbeit macht, das sie noch nie bemerkt haben, weil er immer, wenn die Mädels nicht anwesend waren, diese Arbeit verrichtete. Wenn ihn Ronny nicht gesehen hätte, wie Jürgen in der Küche putzte, wäre es vielleicht nie entdeckt worden.
Nun hatten sie sogar noch einen Arbeiter mehr, der für den Hausflur verantwortlich gemacht wurde.
"Ronny, der Hausflur ist jetzt dein Revier. Aber bitte auch in entsprechender Kleidung. Wenn du sie dir nicht "selbst besorgen kannst, dann machen wir das."
"Nein nein, lasst das mal, ich kann mir schon vorstellen, wie ich dann aussehen werde."
"Du denkst doch nicht etwa hier im Zofenkleidchen, mit weißer Schürze und Staubwedel durch das Treppenhaus zu schweben?"
"Doch das denke ich mir und darum besorge ich mir selbst Sachen. Ich habe auch eine Mutter, die mir sehr behilflich sein wird."
Inis: "Siehst du Tanja, sowas traut er uns zu. Dabei sind wir doch so liebe Mädchen. Na dann überrasche uns mal. Hast ja noch ein paar Tage Zeit."

Als Moni und Uwe sich von Klaus und Ruth verabschiedeten, sagte Uwe zu Klaus, dass er am Morgen wieder kommen wird und ihm beim Aufräumen helfen werde. Erst wollte Klaus das nicht, weil Ruth im schon einen Stoß mit dem Bein unterm Tisch gegeben hatte. Moni erklärte auch gleich, dass Uwe gar keine Sachen für die Situation bei hätte.
Uwe wollte aber unbedingt helfen. Da lenkte auch Ruth ein und sagte, dass sie ein paar Sachen herauslegen wolle.
"Moni, dann gehen wir mal so richtig schoppen, habe ich schon lange nicht mehr gemacht."
Zu Klaus gewand, sagte sie: "So komme ich doch noch zu meinem freien Tag. Ihr könnt dann ja auch gleich kochen. Marianne und die Kellnerin sind ja da."
Moni musste sich nun Gedanken machen, was Uwe anziehen kann, wenn er zu Klaus geht.

Klaus wartete im Lokal. Uwe kam nicht. Ruth hatte schon Sachen, wie Kittel und Schürze für Uwe bereitgelegt.
Versuche beide über Handy zu erreichen, scheiterten. In welchem Hotel sie wohnten, wussten sie auch nicht. Was tun???

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2076 im Thema

Beitrag von NAREA » Di 12. Feb 2019, 15:42

........Eigentlich waren sie machtlos. Es hieß abwarten. Was war aber passiert?

Uwe hatte Moni auf dem Weg ins Hotel in den Arm genommen, ab und zu blieben sie stehen und küssten sich. Zufrieden mit dem Abend schlenderten sie zum Hotel, das nur noch 200 m entfernt war. Plötzlich stand eine Gruppe Jugendlicher vor ihnen. Wie sie erkannten, waren es Jungen und Mädels. Sie wurden beschimpft als Lesben, Huren, blöde Tussis. Verbalen Erniedrigungen folgten bald Schläge ins Gesicht und in den Magen. Es war 4 Uhr am Morgen, die Strassen leer. Die Mädels sahen die teuer Kleidung der beiden und schreckten nicht davor zurück Moni und Uwe ihrer Sachen zu berauben. Mäntel, Kleid, Rock und Bluse wurden den beiden ausgezogen. Nicht mal die Schuhe und Stiefel durften sie behalten. Von Geld und Schmuck ganz zu schweigen.
Wie lange sie auf dem Gehweg lagen, wussten sie nicht mehr als ein Transporten neben ihnen hielt. Der Fahrer rief sofort einen Krankenwagen, denn es lag viel Blut herum und er wollte kein Risiko eingehen, wenn er sie selbst ins Krankenhaus bringen würde. Der Krankenwagen kam schnell. Auch die Polizei. Sagen konnten weder Uwe noch Moni was. Ihre Gesichter waren geschwollen und taten wahnsinnig weh. Auch hielten sie ihre Hände vor dem Bauch.
Im Krankenhaus kamen sie auf die Notfallstation. Vom Blut am Körper befreit und geröntgt, teilte der Arzt ihnen mit, dass sie richtig Glück gehabt haben. Als später die Polizei zur Befragung kam, erfuhren sie, dass diese Jugendbande schon mehrere Überfälle in Frankfort auf ihrem Konto haben. Eine Anzeige wurde aufgenommen.
Wen die Polizei benachrichtigen solle, fragte ein Beamter. "Wir haben hier nur ein paar Freunde, die könnte sie informieren. Sie haben das Lokal "Paradiso", die werden sich schon große Sorgen machen, weil sie uns nicht erreichen, denn unsere Handys sind ja gestohlen."
Ruth traf fast der Schlag als sie von dem Überfall erfuhr. Sie machte sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus.
Hier hatte man Moni und Uwe auf ein Zimmer gelegt. Es wurden keine Fragen gestellt, warum Uwe angeklebte Brüste hatte und Damenunterwäsche. Sie gingen sicher davon aus, dass er auf dem Weg zur Frau sei und seine Probezeit hatte. Die Nachfrage nach bestimmten Medikamenten, musste Uwe mit einem Nein beantworten, das die Krankenschwester mit einem verwunderten na gut zur Kenntnis nahm.
Als Ruth eintraf hatte sie Tränen in den Augen. Ihre besten Freunde so da liegen zu sehen ging ihr schon an die Grenze der Zumutbarkeit. Sie wollte nicht wissen was passiert war. Sie fragte nur nach Sachen, die die beiden noch brauchten und dann weg.
Moni wunderte sich, so kannte sie Ruth gar nicht.

Ronny und Jürgen verschwiegen die Situation, in der sie geraten waren. 3 Jahre, dann wäre es sowieso vorbei. Hoffentlich konnten sich die Mädels auch daran halten.
Als Ronny an einem Wochenende zu Hause war, fragte er seine Mutter nach Sachen, die man in der Küche und bei Treppe putzen anziehen könnte. Das war natürlich nicht eine Frage, die von seiner Mutter nicht hinterfragt werden musste.
"Was, du musst auch noch Hausarbeiten machen?"
"Ja Mamma, dafür ist die Wohnung schön und die Miete günstig."
"Ich weiß, dass eines der Mädchen dahinter steckt. Der Mietvertrag wurde auch von dem Mädchen unterschrieben."
"Ja, das ist das Haus ihres Onkels und der wird es ihr mal vererben, darum kann sie schon mal zeigen, dass sie die richtigen Mieter für das Haus auswählt."
"Aus der Sicht macht er das ja richtig. Aber macht es dir nichts aus, so erniedrigt zu werden?"
"Seit wann ist putzen eine Erniedrigung? Natürlich macht es mir nichts aus."
"Ok, ok ich dachte ja nur. Na dann komm, wir suchen mal was für dich heraus."
Ronny folgte seiner Mutter ins Schlafzimmer. Sie holte Kittel für Kittel heraus. Ronny sollte selbst wählen, was er tragen wolle. Zu kurz, zu bunt, geht gar nicht. Ronny's Mutter blieb cool und sagte er brauche doch nur in die Stadt gehen und selbst einen Arbeitskittel kaufen. Das wollte er aber auch nicht. Für diese 5 Minuten Treppe putzen.
"Dann entscheide dich endlich mal. Wenn Lena da wäre, dann hättest du alles angezogen."
"Bitte entschuldige Mamma, du hattest doch mal eine Kittel bei dem man nur ein Band durch ein Loch fädeln musste und im Rücken zusammenknoten."
"Nein Junge, das ist mein Lieblingskittel, den ich nicht her gebe. Der heißt übrigens Wickelkittel.
"Schade, nicht mal mir, Deinen einzigen Sohn könntest du den Wunsch erfüllen?"
Ronny's Mutter wehrte sich gegen das Gebettlere, weil sie nicht richtig wusste, ob ihr Sohn wirklich ernsthaft im Kittel die Treppe putzen werde.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2077 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 14. Feb 2019, 13:59

.....Ruth.....
Ruth fuhr vom Krankenhaus direkt zu Klaus ins Lokal. "Stell dir mal vor, eine Bande Jugendlicher hat Moni und Uwe gestern Nacht überfallen. Sie sind ausgeraubt worden und noch dazu zusammengeschlagen. Sie wurden ausgezogen und verletzt liegengelassen." Wieder kamen Tränen des Mitleides mit den beiden. Klaus nahm sie in den Arm. "Wie können wir denn jetzt helfen?"
"Ich muss noch mal hin und ihnen ein paar Sachen bringen. Bis auf die Unterwäsche, die aber auch schmutzig und blutig ist, hat man sie beraubt. Ich hole ein paar Sachen von dir und mir und bringe sie ins Krankenhaus."
Mit einem Köfferchen und zwei Sommermänteln und 2 Paar Stiefeln bepackt fuhr Ruth wieder ins Krankenhaus. Es wurde gleich alles angezogen, weil Ruth die beiden gleich mitnehmen konnte. Trotz Pflaster, Binden und unsichtbaren blauen Flecken, wollten sie schnell in ihr Hotelzimmer.
Hier angekommen bedankten sie sich bei Ruth, die wieder ins Lokal musste. Nun saßen sie im Zimmer, gekleidet in Sachen, die nicht so richtig passten und überlegten, wie es weiter gehen soll.
Zum Glück hatten sie nicht alle Papiere und wenig Geld dabei. Aber so jetzt los gehen und neue Sachen kaufen, wollten sie auch nicht. Sie mussten aber, denn ein Engel würde nicht kommen und ihnen neue Kleider bringen. Weit wollten sie nicht laufen. Zwei Strassen weiter war ein Kaufhaus, da würden sie alles bekommen.
Weil sie sich im Krankenhaus schnell die Sachen von Ruth angezogen haben, zogen sie sich nun wieder aus und wechselten einige Sachen aus. Moni ist da sehr kleinlich was das Passing angeht.
So bekam Uwe den Rock von Moni und sie seine Bluse.
"Ich möchte aber Männersachen haben."
"Mein Schatz, das geht nicht, wir sind hier als Frauen angemeldet. Soll ich jetzt noch deine Brüste abreißen?"
"Ist schon gut, es ist in mir so drin."
Sie ginge zu diesem Kaufhaus und suchten in der Damenabteilung zwei Röcke, eine Bluse und ein Shirt, die sie auch fanden. Obwohl beide sehr gern Stiefel trugen, kauften sie 2 Paar Pumps.
Wieder im Hotel zogen sie sich um, verpackten die Sachen von Ruth wieder in ihrem Köfferchen und gingen zum Lokal.
Glücklich, dass den beiden nicht mehr passiert ist, wurden sie von Ruth und Klaus freudig empfangen. "Eigentlich wollte ich dir ja helfen Klaus."
"Danke Uwe aber wer zu spät kommt, der darf nicht mehr helfen."
Moni: "Eigentlich wollten wir uns für die Hilfe bedanken und und verabschieden. Wir wollen doch wieder nach Hause. Wir sind das Großstadtleben nicht mehr gewöhnt."
"Schade, sicher werdet ihr irgendwann wieder vorbei kommen."
"Klar Klaus, mindestens ein mal im Jahr haben wir uns vorgenommen."
"Moni, wir nehmen dich beim Wort." "Ihr könnt doch auch mal Urlaub machen und uns besuchen. Dann zeigen wir euch die schönsten Strände Norddeutschlands." Das war eine Einladung von Uwe.
Moni und Uwe machten sich wieder auf den Heimweg. In 7 Stunden werden sie es geschafft haben.

Sie kamen so gegen 19 Uhr in Wismar an und fuhren gleich zu ihrem Cafe. Was zuerst auffiel war ein Mädchen, das bediente. Sie wunderten sich und freuten sich, dass Sonja eine Hilfe hatte. Sie begrüßten das Mädchen, stellten sich vor und wünschten ihr viel Glück bei der Arbeit. Das Mädchen antwortete:" Sie kennen mich doch. Ich bin Tom. Leider hat mich die Abwesenheit sehr verändert."
"Entschuldige Tom, dich hätte ich nie erkannt. Schön, dass du hier wieder arbeiten willst."
"Ja Frau Weber, ich muss noch viel Schule nachholen, darum komme ich nur wenige Stunden. Aber Sonja meint, jede Stunde Hilfe ist schon ein Geschenk für sie. Eva würde mich auch gerne Stundenweise einstellen aber sie hat auch Verständnis, dass ich lieber hier aushelfen möchte."
"Bist du wieder ganz gesund?"
"Leider nicht. Es wird auch nicht mehr so wie früher werden. Die Hormone, die ich bekam, veränderten mein Gesicht und das Korsett, das ich tragen musste, hat bleibende Spuren hinterlassen. Ein richtiger Junge werde ich nicht mehr. Dafür passen mir jetzt Lenas Kellnerinnen Sachen."
"Ja Tom, früher warst du ein hübscher Junge und nun ein hübsches Mädchen. Wer kann das schon von sich sagen."
"Sicher ihr Mann, Frau Weber."
"Da hast du recht."

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2078 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 14. Feb 2019, 14:51

Hallo, gestern war mein erster Vorleseabend mit meinen Dorfclubfrauen. Es waren alle da. Ich konnte immer nur ein paar Sätze lesen, da kamen schon Fragen. Als ich mich beschwerte, kam die Antwort, dass es ja noch viele Abende geben könne. So bei Wein und Kaffee (etwas weniger Kaffee als Wein) macht es doch Spaß zuzuhören.
Ich las alles so vor, wie ich es hier geschrieben habe. Es schien als interessiere sie das wirklich. Sie bemerkten auch, dass ich den Wunsch meiner Mutter verneinte, Rock oder Kleid zu hause zu tragen.
Dann kam die Frage, wann ich mich getraut habe mal ein Kleid zu tragen.
Das war als mein Vater noch lebte. Bin gerade 12 geworden und rannte schon aus Spaß in Mutters Kittel durch das Haus. Oma und Opa lebten auch noch im Haus. Da kam Oma in unsere Stube und bat meine Mutter einen Brief zum Briefkasten zu bringen. Der wurde ziemlich früh geleert und es war schon 18 Uhr oder so in der Nähe. Meine Mutter nähte mit Nadel und Faden an einem Kleid, das sie nächsten tag anziehen wollte. Ich weiß noch genau, dass es ein grünes Kleid mit Knöpfen vorn war. Die Knopfleiste ging aber nur bis zum Bauch.
Also ich spielte am Tisch, hatte den Kittel an und meine Mutter sagte, dass ich doch schnell zum Briefkasten laufen könne. Ja, sagte ich wohl und wollte losrennen. Halt halt, rief sie es gehe so nicht. Es ist zu kalt draußen. Sie zog mir den Kittel aus und ließ mich in den Rock steigen, knöpfte es vorne zu und streifte mir den Kittel wieder über. Das sollte jetzt wärmer sein. Nein, sie band mir ein Kopftuch um und hüllte mich in ihre Strickjacke. Jetzt durfte ich loslaufen. Waren so 300 m zum Briefkasten. Als ich zurückkam wurde ich wieder halb ausgepackt. War wirklich kalt. Das Kleid behielt ich an. Es engte mich nicht ein. Im Gegenteil, die Beinfreiheit war schon schön. Das habe ich meiner Frau aber nie erzählt. Meine Mutter hat es ausgeplaudert als sie mit Doris mal alleine war und sie alte Kinderbilder von mir ansahen.

Wenn alle Abende so lange an einer Seite ausharren, dann werde meine Damen das Ende nie erfahren.
Wunderschöne sonnige Tage wünsche ich Euch.
LG Narea

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2079 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 14. Feb 2019, 15:01

Entschuldigt, habe vergessen zu erzählen, dass alle Damen immer in Kittelschürzen erscheinen.
Außer ich diesmal. Ich war ja Vorlesegast.
Es wurde aber an diesem Abend beschlossen, dass jedes Mitglied eine Kittelschürze im Clubhaus zu lassen hat. (wie im Kindergarten mit Namen dran) Ich sollte Wilhelmine dran schreiben. Willi soll nicht mehr akzeptiert werden. Das hat sicher der viele Wein gemacht.
Gruß Narea

Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2080 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Do 14. Feb 2019, 16:00

NAREA , danke für das mitlesen . Ich wäre an den Abend dabei gewesen . LG Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2081 im Thema

Beitrag von NAREA » Mi 20. Feb 2019, 14:42

Es ist mal wieder Zeit meine Geschichtshelden zu besuchen.

Ronny kam von seinem Heimatbesuch wieder nach Köln zurück. Die Wohnung war leer. Die Mädels waren in der Stadt unterwegs und Jürgen schien auch nicht da zu sein. Alles dunkel. Ronny klopfte trotzdem mal an. Ein leises "herein" erklang. "Was ist mit dir los, Jürgen?"
"Ach Ronny, ich habe mir eine andere Wohnung gesucht. Die ist zwar teurer aber ich lebe da mit 2 Jungen zusammen. Seit die Mädels wissen, dass ich in Kittelschürze hier meine Hausarbeit mache, verlangen sie, dass ich ständig so rumlaufe."
"Echt, spinnen die?"
"Ja, wer weiß, was denen noch so einfällt, ich haue lieber ab. Nur weil Tanja mit dem Vermieter verwandt ist, muss sie sich nicht so aufspielen."
"Meinst du ich sollte auch das Weite suchen?"
"Das musst du selber entscheiden, denn wer soll denn meine Arbeit machen? Die Damen sind sich doch viel zu fein für derartige Tätigkeiten. Wenn du es trotzdem machen willst, dann fordere wenigstens Mietfreiheit. Sonst hast du keine Freiheit mehr. Stell dir mal vor, die schleppen noch ein Mädchen hier an. Stell dir das lieber nicht vor."
Ronny konnte gar nicht so schnell mitdenken, wie Jürgen die Zukunft hier geschildert hat. Aber was sollte er machen? Eine neue WG suchen ist am Anfang des Studiums sowieso schwer aber mitten drin fast unmöglich. Und dann ist sie auch noch preiswert. Ronny wusste nicht was er machen sollte.
Als die Mädchen wieder kamen, wurde Ronny freudig begrüßt.
"Hast du schon gehört, Jürgen will uns verlasen."
"Ja Tanja, er hat es mir gerade erzählt, auch den Grund."
"Das ist doch kein Grund, das ist Spaß. Der soll sich nicht so haben. Was ist denn schon dabei, ob er nun im Kittel gesehen wird oder nicht. Er sieht gut aus, das haben wir ihm gesagt und auch gesagt, dass er ihn immer anziehen kann. Hat er was falsch verstanden?"
"Sicher, fragt ihn doch selber."
Tanja ging in das Zimmer von Jürgen. "Du willst ausziehen, weil wir dir gesagt haben, dass du den Kittel auch vor uns tragen kannst, weil es gar nicht schlecht aussieht."
"So habt ihr es nicht gesagt und nun möchte ich nicht mehr darüber reden, denn ich habe schon eine neue Unterkunft."
Etwas wütend ging Tanja aus dem Zimmer. Keine Verabschiedung und keine guten Wünsche waren zu hören.
"Ronny, wenn du willst, dann kannst du das Zimmer von Jürgen haben. Es ist grösser und kostet nicht mehr Miete."
"Danke Tanja, dann muss ich alles umräumen, mir gefällt mein Zimmer."
"Wie du willst."
Der Abend endete nicht sehr stimmungsvoll. Alle blieben in ihren Zimmern.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2082 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 22. Feb 2019, 14:31

Hallo, wollte Euch nur schnell mal ein schönes sonniges Wochenende wünschen.

Heute war das Bäckerauto wieder da und hat uns das Überleben auf dem Lande ermöglicht.
Da es ja schon Tradition ist, dass ich dafür immer eine Kittelschürze anziehe, weil die Verkäuferin das recht originell findet, hat sie mir heute erzählt, dass am Anfang unseres kleinen Dorfes auch ein Mann in einem Kittel stand. Ehrlich, ich konnte mir nicht vorstellen, wer das gewesen sein kann.
Aber ich kann mich ja mal umhören.
Das ich mich bei den Dorfclub Frauen jetzt Wilhelmine nennen soll hat Doris gar nicht gefallen. Ich sollte dann schon lieber Narea angeben.
Ich will aber hier keinen Namen außer Willi haben. Vielleicht haben die Frauen das auch schon vergessen, weil sie alle ganz schön angeheitert waren. Sicher kam die Idee mit den Kittelschürzen am Haken im Clubhaus auch aus dieser Laune heraus. Werde mal keine Schürze mitnehmen, wenn ich wieder einen Teil meiner Geschichte vorlesen soll. Zweites Mal, Seite 2. Hätte nie gedacht, dass da Interesse geweckt wurde. Aber wenn man keine andere Kultur geboten bekommt. Will nicht sagen, dass es Kultur ist, was ich vorlese. Eigentlich wollte ich es nicht machen.
Liebe Grüße Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2083 im Thema

Beitrag von NAREA » Di 26. Feb 2019, 14:49

--Lena--

Lena hatte beschlossen Ronny in Köln zu besuchen.
Sie machte sich mit Tanja und Inis bekannt und der erste Abend wollte kaum enden. Das hatte auch einen schwerwiegenden Grund. Denn Lena erzählte von ihren und Ronnys Spaß bei den Filmaufnahmen in Wismar. Die beiden Mädels konnten gar nicht genug bekommen.
Ronny fand das nicht gut. Er zog sich zurück und dachte an das, was da noch kommen könnte.
Als Lena dann endlich ins Bett kam, war er sehr böse auf sie. Lena wusste nichts von Jürgens plötzlichen Auszug aus der WG. Ronny erzählte ihr alles am nächsten Morgen. Auch das er für den Putz des Treppenhauses verantwortlich ist. Er hat extra einen Kittel seiner Mutter im Schrank zu hängen. Aber weil Jürgen jetzt weg ist, wird es sicher nicht dabei bleiben. Jetzt wo die beiden Mädchen wissen, dass er schon vorbelastet ist wird er wohl noch mehr machen müssen.
Das wusste Lena ja nicht und bat hundert mal um Entschuldigung. Aber Ronny winkte ab und war der Meinung, dass Tanja und Inis es nun wissen und dieses Wissen ausnutzen werden. Zu dieser günstigen Miete bekommt er in Köln kein Zimmer mehr. Lena war sehr traurig geworden. Das tat ihr leid.

--Tom--

Das Kellnern in dem kleinen Cafe machte ihm Spaß.
In Lenas Trachtenkleid wirbelte er zwischen den Tischen hin und her.
Karl und Eva hatten aber auch schon eine Idee für Toms Zukunft. Das Catering von Eva lief sehr gut. Tom könnte es mal übernehmen.
Auch Moni und Uwe hatten schon Gedanken, wer ihren Imbiss am Markt weiterführen könnte. Tom war eine Option.
Aber man wollte noch abwarten, wie sich Tom entwickelt.

--Moni und Uwe--

Man merkte schon, dass Moni und Uwe mit ihrer Freizeit Probleme bekamen. Zu jung für das Nichtstun. Ein Lokal in Frankfurt, das gut läuft und Gewinn erwirtschaftet. Ein Cafe (Bistro) in Wismar, das auch gut läuft. Nur als Kontrolleure wollte sie auch nicht umherreisen.
Es muss doch noch was geben, mit dem sie ihre Freizeit verschönern können.
"Uwe, was meinst du, was wir noch machen können, um unsere Freizeit noch schöner zu gestalten?"
"Kein Problem, wir suchen ein Lokal, in das wir einsteigen können oder gleich kaufen. Mir fehlt das am Herd stehen."
"Das brauchst du doch nicht mehr, dafür hast du doch so viel gearbeitet."
"Ja Moni, aber ich bin nun mal leidenschaftlicher Koch. Was ich dazwischen gemacht habe, wie das Kontrollieren der Küchen in den Altenheimen, das war wegen des Geldes. Gute Jobs sollte man annehmen. Aber der Herd ist der Ort an dem ich den Leuten Freude durch schmackhaftes Essen bereiten kann."
"Uwe, ich verstehe dich. Solle wir einfach so durch die Gegend fahren und mal schauen, was es für Möglichkeiten gibt."
"Super Idee, vielleicht findet sich ja eine Herausforderung."
"Wo bleibt denn eigentlich meine Sabine?"
"Ja Moni......?"

--ich--

Heute Abend ist Frauentreff. Die zweite Seite meiner Geschichte soll gelesen werden.
Ich glaube, ich bin besser dran, wenn ich mal alle Seiten ausdrucke und zum Lesen im Dorf verteile.
Aber die Fragen werden trotzdem kommen. Warum hast du das gemacht? Hast du dich nicht geschämt? Warum hat Doris dich nicht zurückgehalten? Was haben deine alten Nachbarn gesagt? Usw. Da stelle ich mich lieber direkt den Fragen.
Das der Abend nicht zu langweilig wird, zeige ich noch ein paar Filmchen von unseren Urlauben. Das kommt gut an, weil wenige da waren wohin es uns, verschlagen hat.
Liebe Grüße
Narea

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2084 im Thema

Beitrag von NAREA » Do 28. Feb 2019, 14:54

Hallo,
mein Vorleseabend beim Frauentreff war wieder sehr lustig. Diesmal habe ich über meinen Job in einer Geflügelfarm erzählt. (Seite 2u.3) Die Frauen haben sich mächtig amüsiert und meinen Mut bewundert. Ob das mutig war weiß ich nicht aber ich brauchte und wollte den Job. Der ungewöhnliche Einstand hat mir aber sehr geholfen.
Bei den nachfolgenden Bildern von unseren Urlauben waren auch Bilder von mir zu sehen, die mich in Kleidungsstücken von Doris zeigten.
Manchmal kam es mir so vor als hätten einige von den Frauen sowas noch nie gesehen. Mehr staunen als Ablehnung.
Weil an meinem Haken im Clubraum immer noch kein Kittel hing, hat unsere Nachbarin einfach einen hin gehangen. Den musste ich dann anziehen, weil es ja ein Treffen des Frauenclubs war. Bei Regelverstoß wurden Strafen in Form von Wein oder Sekt verhängt.

--Ronny--

Lena war wieder zurück an ihrer Schule und Ronny wieder allein mit den Mädchen. Ohne Jürgen kam ihm alles so traurig vor. Er hatte aber auch ein komisches Gefühl im Bauch, dass Tanja, nachdem Lena alles ausgeplaudert hatte, ihn irgendwie zu Arbeiten in Frauenkleidung verpflichten würde.
Das vierzehntägige Treppeputzen hat Ronny nie was ausgemacht. Mit Inis im Wechsel hatte er kein Problem mit dieser Arbeit.
"Du Ronny, du kannst ruhig zum Putzen deinen Kittel anziehen, uns macht das nichts aus. Ich habe auch immer einen an wenn ich Hausarbeit mache."
" Inis, ich habe dich schon damit gesehen und mir für das nächste Mal vorgenommen auch im Kittel zu putzen. Sag mal, Tanja hat da was angedeutet von einer Renovierung. Was soll den neu gemacht werden?"
"Das Zimmer von Jürgen. Er hat es so übernommen und wollte für die paar Jahre nichts anderes. Tanja war einverstanden. Aber nun steh das Zimmer leer und wir können es umgestalten. Nun hoffen wir, dass du uns hilfst."
"Natürlich helfe ich euch."
"Dann werden wir alles für das Wochenende vorbereiten. Wir wollen die Wände neu streichen und dann den Fußboden mit Teppichboden auslegen lassen."
"Kann ich vorher noch was helfen?" "Klar, eine Wand hat noch alte Tapete dran, die muss vorher noch weg."
"Gut dann fange ich morgen gleich an."
Als Ronny am nächsten Tag schon begann mit feuchtem Schwamm die Tapeten zu bearbeiten und anschließend abzuspachteln erhielt er gleich ein Lob von Tanja. "Ich dachte du fängst erste heute Abend an, weil ich dir noch Sachen geben wollte. So hättest du nicht ausgesehen, wenn ich dich eingekleidet hätte." Da hatte sie recht. Ronny muss das mal irgendwo gesehen haben, wie man es macht, die Tapete anweichen und mit einem Spachtel abkratzen. Aber die Realität sieht anders aus. Der Schwamm war zu nass, so dass Wassen an seinen Armen herunter lief und er in einer Pfütze stand. Sein Oberkörper war voller Tapeten Schnipsel, weil er nicht lange genug gewartet hat, bis sie durchfeuchtet waren.
"Gehe dich mal duschen, dann essen wir und dann machen wir gemeinsam weiter."
Als sie dann wieder im Zimmer standen, packte Tanja für jeden ein Päckchen aus. Ein Kopftuch für jeden, denn lange Haare hatten alle drei. Ronny zierte sich erst aber die Mädchen duldeten keine Ausnahme. Dann musste jeder einen langen weißen Kittel anziehen und Stiefel gab es auch noch. Jetzt konnte es schmutzig werden. Ronny machte mit seiner Wand weiter un die Mädchen rollten neue Farbe auf die Raufasertapete.

NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2085 im Thema

Beitrag von NAREA » Fr 1. Mär 2019, 10:32

Am nächsten Abend wollten sie Ronnys Wand anstreichen und die anderen vor gestrichenen nochmals überrollen. Aber dieser Abend war noch nicht vorbei.
Nach dem die Mädels meinten fertig zu sein, sagten sie zu Ronny, dass sie nun alle drei unter die Dusche gehen. Sie nahmen ihn an die Hand und gingen ins Bad. Hier wurde sich schnell entkleidet und sie standen sich nackt gegenüber. Jetzt sahen Tanja und Iris Ronny zum ersten Mal unbekleidet. Er hatte ein gute Figur, die etwas mehr der weiblichen entsprach. Seine Hüften waren etwas schmaler als beim Mann üblich. Durch die langen Haare kam seine weibliche Seite noch mehr zur Geltung.
Inis schob Ronny in die Dusche. Tanja verschwand kurz. Als sie sich wieder zu den beiden gesellte, zwinkerte sie Inis kurz zu. Jetzt vergnügten sich die drei unter dem Duschstrahl. Ronny brauchte nur seine Arme hoch nehmen, den Rest haben die Mädchen eingeseift und mit ihren Händen auf seinem Körper verteilt. Dass das nicht gut geht war klar. Die sehr schnell einsetzende Erektion war Ronny peinlich. Sie verließen die Dusche und trockneten sich gegenseitig ab. An der Badtür hingen drei Bademäntel. Tanja reichte Ronny einen gelben Mantel. "Ich kann doch schnell in mein Zimmer gehen und mich anziehen und dann können wir noch zusammensitzen."
Tanja: "Das glaube ich nicht Ronny, ich habe dein Zimmer abgeschlossen. Ich glaube nicht, dass du einen Schlüssel bei hast." "Und wie stellt ihr euch das jetzt vor?"
Tanja: "Ganz einfach, du bleibst heute Nacht bei uns."
Ronny wusste nicht wie er sich verhalten soll, hatte aber keine Wahl. Inis holte noch eine Flasche Wein und sie wollten es sich noch etwas gemütlich machen. Tanja holte drei lange Nachthemden und tauschte sie gegen die Bademäntel aus. Dann saßen Tanja, Ronny und Inis auf dem Sofa nebeneinander und prosteten sich zu. Tanja fing an ihre Hand auf Ronnys Oberschenkel zu legen. Inis machte das Gleiche auf dem anderen Schenkel. Das Zeichen der Machtlosigkeit seiner Gefühle war deutlich zu erkennen. "So Ronny, jetzt erzählst du uns mal etwas mehr von deiner Filmarbeit in Wismar.
"Was wollt ihr denn wissen?" Alles, kam es von den beiden. Ronny erzählte wie es angefangen hat. Auch dass Lena ihn motiviert, bei der Frauenrolle mitzumachen. Weil er sich nicht so dumm dabei angestellt hat, ging dann alles seinen Lauf. Er erzählte auch, dass seine Mutter von der Idee begeistert war.
"Ich würde sagen, wir gehen jetzt schlafen. Und du Tanja schließt meine Tür wieder auf."
"Ja, schlafen gehen wir jetzt aber du bleibst bei uns. Wir hatten schon lange keinen so hübschen Beschützer mehr im Bett."
"Nein, das geht nicht, auf gar keinen Fall."
"Möchtest du vor deiner Tür im dünnen Nachthemd schlafen?"
Sie gingen in Tanjas Schlafzimmer und machten es sich im Bett bequem. Ronny bekam den Ehrenplatz in der Mitte. Welche Gefühle mögen ihn jetzt durchströmen?

Antworten

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