Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 157

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2341 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Tira, freue mich über Alle, die Spaß am Lesen hier haben. Alles Gute. Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2342 im Thema

Beitrag von NAREA »

An alle meine Leser

Besonders an Dich, liebe Anne-Mette, seit 12 Jahren begleitest Du mich auf dieser wunderbaren Seite.
Mein Dank kann nicht groß genug sein. Aber auch Du erkennst, wenn ein Mitglied nicht mehr die Erwartungen der Leser erfüllen kann. Ich hatte meine Hoch Zeit mit "Uwe und Moni". Das war teilweise Doris und ich. Unser Traum vom Erleben des Crossdressing. Privat haben wir alles so gemacht, wie beschrieben. Die Geschichte wurde natürlich ausgeschmückt. Aber uns hat es gefallen und den Lesern sicherlich auch.
Meine Kindheit lief so ab, wie beschrieben. Ohne Vater hatte meine Mutter keine andere Wahl, als mich in die Arbeit mit einzuspannen. Das ich dafür ihre Kittelschürzen tragen sollte, war für mich in der Situation nicht unnormal. Ob das der Auslöser meiner Neigung war, weiß ich nicht. Das Wunderliche an der Sache ist nur, dass mich das Tragen von Kittelschürzen zum echten Fetischisten gemacht hat. Meiner Doris hat es gefallen. Eine potenzielle Haushaltshilfe zu haben, kann nicht jede Frau von sich behaupten. Das Tragen von Röcken und Kleidern, gefiel meiner Mutter schon. Aber Doris hatte noch mehr Spaß daran, mich zu verkleiden. Und ich war nicht abgeneigt.
Irgendwann kam das Forum für Crossdresser, in dem ich mich sofort zu Hause fühlte. (Danke Anne-Mette)
12 Jahre sind nicht lange, aber ich bin 12 Jahre älter geworden. Ich habe erst in den letzten Jahren gemerkt, wie schwierig es ist, eine Geschichte zu schreiben.
Darum möchte ich aufhören damit, weil es mir weh tun würde ausgepfiffen zu werden.
Ich glaube, ihr versteht das.
Mein Wunsch ist, dass ich hier im Forum verbleiben darf, um öfter mal rein zu schauen.

Wollte mir die Mühe machen mich bei Euch persönlich zu bedanken. Bei 157 Seiten ist es mir dann doch zu schwer gefallen alle zu durchforsten, um jeden Namen zu erfassen.
Darum DANKE, DANKE, DANKE an Euch Leserinnen und Leser.
Ein muss auch mal Schluss machen können. Ich habe die die Erinnerung und das ist das Schönste.

Bleibt alle gesund und munter. Doris und Narea.
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2343 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Liebe Narea,

auch ein "Zwischendurch-Dank" tut sicherlich gut. Ich danke dir herzlich für deine zahlreichen Beiträge und immer wieder gefundene Wendungen. Eine Ende sehe ich noch nicht ganz gekommen (smili)
Deine treue Leserschaft wird bestätigen, dass du vielen Menschen immer wieder einen Grund gegeben hast zu lesen - und ins Forum zu schauen ---)))

Ich hoffe, dass es nur eine "schöpferische Pause" ist und es eines Tages wieder Neues geben wird!

Bis dahin: bleib behütet und gehe uns nicht ganz verloren. (dr)

Herzliceh Grüße
Anne-Mette
Katie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2344 im Thema

Beitrag von Katie »

Liebe Narea,

ich bin bisher als stille Mitleserin aufgetreten, aber dies von Anfang an. Ich möchte Dir ganz herzlich für Deine Geschichten danken, aber auch für Deine amüsanten, ernsten und ehrlichen Schilderungen Deines Lebens mit Doris.

Auch ich hoffe, Du bleibst dem Forum noch erhalten und lässt ab und an, was von Euch hören.

Genieße Deine Zeit mit Doris und Deiner Dorfgemeinschaft.

Viele Grüße
Katie
violetta01
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2345 im Thema

Beitrag von violetta01 »

hallo Narea, ich habe von Beginn deines Lebens, deiner Geschichten, teilgenommen, ich war immer begeistert- manchmal aufgeregt, meine Jugend kam dann durch, meine Neigung ist in dieser Richtung Ähnlich bzw. parallel, ich würde mich freuen wenn du doch noch etwas weiterschreibst, vielen Dank dir für die bis dahin geschriebenen Zeilen.
Liebe Grüße N DICH , und natürlich an deine liebe Gattin Doris.
Viele Grüße Violetta.
shivashakti
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2346 im Thema

Beitrag von shivashakti »

Liebe Narea
Auch ich bin eine stille, begeisterte Mitleserin seit sicher 8 Jahren. Ich glaube für viele zu sprechen: wir haben noch nicht genug. Bleib uns erhalten in diesem Forum. Ich habe deine Geschichten von dir und Doris und wie es euch geht oft noch mehr geschätzt und auf deinen nächsten Post gewartet, als die Geschichten selbst.

Liebe Grüsse, Licht und Liebe und Gesundheit für dich und Doris.

Bis bald

Shiva Shakti
Karla
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2347 im Thema

Beitrag von Karla »

Liebe Narea, lieber Wilfried,

auch ich habe Deine Geschichten (fast) immer gerne gelesen:
Ein "flammendes Inferno" passiert hoffentlich ja nicht wieder!
(Karl May war auch erst nach Veröffentlichung von Winnetou I - III in Amerika)
Wenn Du mal 'ne Pause brauchst, darfst Du das ja sagen!
Insgesamt über 2300 Posts - und das kostenlos

LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2348 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,

ich lese auch immer wieder deine Geschichten und Erlebnisse auf dem Lande mit. Sage dir viel zu selten Danke für deine Beiträge.

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2349 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Inga, ich freue mich ja über jedes DANKE.
Meine Auszeit, die ich mal unterbrechen werde, hat mir gezeigt, dass ich nicht mehr gut genug bin für lange Geschichten. Mein großer Kritiker, Namens Doris, hat mir auch zu einer Auszeit geraten.
Aber so wie heute, da überkommt es mich einfach und ich muss mich melden. Erst dachte ich, dass ich auch zu Hause ruhiger lebe. Weil ich nun nicht mehr Zeit am PC verbringe, fühlt sich Doris dazu berufen, mich zu beschäftigen. Und wehe ich ziehe nicht das an, was sie für mich rausgelegt hat. Ich werde nicht geschlagen deswegen, aber die Blicke, die sie mir zuwirft, ertrage ich nicht lange.
Ob ich mich in meinem Alter noch von meinen schönen Sachen trennen will, fragt sie mich dann immer. Will ich ja nicht, aber manchmal zieht es mich zu einer Hose und einem Hemd. Dann läßt sie mich diese Sachen anziehen und sagt mir, dass sie mich gar nicht wieder erkennt.
Dann mache ich ihr gleich den Vorschlag, dass wir schnell zu einem Augenarzt fahren müssen.
Ich habe schon so viel in den Jahren hier im Forum gelesen. Frauen, die ihre Männer gerne in weiblicher Kleidung sehen möchten, sind hier nicht so ausgeprägt. Darum fühle ich mich schon als Sonderling.

Bis bald, Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2350 im Thema

Beitrag von NAREA »

Mal was zum Lesen.

Ella, ein hübsches Mädchen aus einem Prowinzstädtchen, will in Berlin studieren. Lehrerin möchte sie werden. Eine Wohnung in einem alten, grossen Mietshaus am Rande der Stadt, hat sie mit viel Mühe gefunden. Hier soll die Miete noch erschwinglich sein, wurde ihr gesagt. Vier Stockwerke und kein Fahrstuhl. Etwas Gutes hat es aber, es gibt einen Reinigungsdienst für das Treppenhaus und die Außenanlagen.
So hat es sich ergeben, dass Ella einmal einen jungen Mann beim Reinigen des Treppenhauses gesehen hat. Auch er hat sie gehen. Mit dem Erfolg, dass sein Eimer mit dem Putzwasser bei seiner Drehung zu Ella, die Treppe herunter stürzte. Sehr peinlich. Er entschuldigte sich ganz schnell bei Ella, denn ein paar Spritzern konnte sie nicht entkommen. "Ist schon gut, nichts passiert, die paar Spritzer trocknen schnell. Habe ich sie so erschreckt?"
"Nein, nein, ich habe schon lange kein so hübsches Mädchen mehr gesehen."
"Sie gehen aber ran."
"Ist sonst nicht meine Art, aber wenn mir Jemand gefällt, dann sage ich das. Ich heiße übrigens Robert, mir gehört die Reinigungsfirma, die für mehrere Gebäude und Grünflächen hier in der Gegend zuständig ist."
"Alle Achtung, ein kleiner Unternehmer. Da wünsche ich ihnen viel Erfolg mit ihrer Firma."
"Danke."
"Ich muss rein und was für mein Studium machen. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Schönen Tag noch."
Robert schaute ihr noch eine Weile nach, bevor er sein Malör auf der Treppe beseitigte.
Enige Wochen später trafen sich die Beiden wieder im Hausflur. Robert wollte gerade das Haus verlassen als Ella gerade total durchnässt vor ihm stand. "Wollen sie da etwa jetzt raus gehen?",fragte Ella.
"Ja, ich muss, meine Arbeit ist ja noch nicht getan für heute."
"Schade, ich hätte sie gerne zu einer Tasse Kaffee eingeladen."
"Leider, aber wir können uns ja am Samstag im Cafe um die Ecke treffen."
"Gerne, ich bin da."
Ella hat schon beim ersten Aufenandertreffen bemerkt, dass Robert ihr gefallen hat. In seiner Arbeitskluft konnte sie nicht viel von seinem Körperbau sehen. Aber, dass er ein hübsches Gesicht hatte ist ihe aufgefallen. Nicht zu männlich, eher etwas weiblicher. Seine Haare sind lockig, werden mit einem Gummi am Hinterkopf zu einem Pferdeschwanz zusammengeführt. Ella verschwendete einen kurzen Gedanken, um sich vorzustellen, wie das wohl ohne dem Gummiband aussehen würde.

Am Samstag als sie sich trafen, fragte Ella, wann er seine Haare denn mal offen trägt. Robert lächelt sie an als überlege er, ob er es ihr gleich oder erst bei einem Spaziergang zeigen sollte.
"Heute zeigst du mir das doch noch, oder?" "Was ist da denn so Besonderes dran, sind doch nur Haare."
"Ich habe aber noch keinen Mann mit so vielen Haaren gesehen und bin einfach neugierig."
"Dann werde ich dich mal noch etwas zappeln lassen. Wollen wir noch einen Aperol trinken?"
"Gerne."
"Wir können nacher noch eine Runde durch den Park gehen, hast du Lust?" Sie tranken ihren Aperol aus. Es war übrigens schon der Dritte. So beim Spaziergang redeten beide über ihre Hobbys. Keiner traute sich danach zu fragen, ob der andere einen Partner hat. Beide hatten Angst, der andere könnte mit ja antworten.
Es wurde dunkel. "Zeigst du mir jetzt deine Haarpracht Robert?"
Robert fasste nach hinten zu seinem Haargummi. Er wollte wohl zu schnell den Gummi abnehmen, weil der dabei gerissen ist. Die Haare fielen auf seine Schultern. Ella hat das mit dem Gummi nicht bemerkt.
"Wow, das sieht ja geil aus, warum trägst du das nicht öfter so?"
Robert antwortete nicht. Dann aber doch:"Mir gefällt es nur als Pferdeschwanz, so wie jetzt sieht es sehr nach Mädchen aus."
"Und das stört dich?"
"Ja sehr, denn ich habe die Haare schon immer lang getragen, weil es meiner Mutter gefallen hat. Aber in der Schule hat man mich immer gehänselt. Ich lebe mit meiner Mutter alleine und will es ihr nicht antun, mich von meinen Haaren zu trennen, auch wenn es nur ein paar Zentimeter sind."
"Ich glaube, ich kann deine Mutter verstehen. Mir gefallen deine Haare auch sehr gut. Möchtest du sie wieder zusammen binden?"
"Das geht nicht mehr, mir ist der Gummi zerrissen."
"Da kann ich dir helfen." Ella nahm ihr Halstuch ab und legte es von hinten um Roberts Haarpracht. Der wollte das erst nicht. Da war Ella schon fertig. Nun hatte er wieder seinen Pferdeschwanz und noch zwei Zipfel im Nacken.
"Wenn du das nicht magst, dann borge ich dir meine Windjacke, die hat eine Kaputze."
Das wollte Robert jetzt auch nicht. Sie liefen durch den Park zu einer Stelle von der Beide den gleichlangen Heimweg hatten.
Robert:"Wollen wir uns wiedersehen?"
Ella:"Natürlich will ich dich wiedersehen Robert. Wann bist du wieder bei uns im Haus?"
"Leider erst in 2 Wochen."
"Ja schade, aber du kanst das doch so einrichten, dass du als letztes Haus das mit meiner Wohnung putzt. Dann kanst du mich einfach besuchen und wir trinken noch Kaffee."
"Gute Idee, so machen wir das." Zum Abschied gab Robert Ella ein Küßchen auf die Wange. Das hat sie sehr gefreut.
Zu Hause angekommen, sah ihn seine Mutter lächelnd an. "Was hast du denn in deinem Haar? Sieht aus wie ein Halstuch."
"Au, das habe ich vergessen." "Wie vergessen?" "Ich habe mich heute mit einem Mädchen getroffen. Sie wollte mal meine Haare offen sehen. Dabei ist mir der Gummi gerissen. Später beim Spaziergang hat sie mir mit ihrem Halstuch wieder meine Haare zusammen gebunden."
"Findet sie deine Haare auch so hübsch wie ich?"
"Ja, sie hätte das auch so gemacht wie du. Kannst du mir helfen, der Knoten sitzt gan schön fest."
"Lasse es doch drin, gefällt mir. Wollen wir jetzt zu Abend essen?"
"Ja, brauchst Hilfe?" "Heute nicht." Seine Mutter ging schmunzelnd in die Küche. "Aber den Abwasch machst du."
"Ja Mutter."
Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2351 im Thema

Beitrag von Fen »

NAREA hat geschrieben: Mi 25. Mai 2022, 14:16 Ich habe schon so viel in den Jahren hier im Forum gelesen. Frauen, die ihre Männer gerne in weiblicher Kleidung sehen möchten, sind hier nicht so ausgeprägt. Darum fühle ich mich schon als Sonderling.
Hi Narea,

Ich habe deine Geschichte mitverfolgt aber am meisten haben mich die Ereignisse mit Deiner Frau interessiert.

Und ja, die Mädels die ihren Mann gerne in Frauenkleidung sehen möchten, sind hier unterrepräsentiert.
Ich bin dennoch so eine. Fühle mich auch oft als Alien.

Liebe Grüße
Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2352 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Fen,
freut mich sowas zu lesen. Bei uns ist ja das Tragen von weiblicher Kleidung meinerseits schon der Normalfall. Trotzdem pocht mein Herz doch manchmal etwas schneller, wenn Doris mit mir Essen gehen will oder nur mal ein Käffchen an der Strandpromenade am Meer genießen will. Sie lächelt mich dann an und ordnet mein Haar der Perücke oder Draußen zieht sie den Knoten des Kopftuches etwas fester und zieht mich dann hinter sich her.
Jetzt am Wochenende waren wir mal wieder an der Ostsee. Doris hatte zwei Regenmäntel bei xyz bestellt. Einen roten und einen blauen. Genau richtig für das Wetter, das wir jetzt haben. Meine umher schweifenden Blicke haben mich wieder mal merken lassen, dass Niemand geschaut hat, was für Grazien da am Wasser spazieren gehen.
Was wird den bei Euch so am Liebsten getragen?
(auch gerne PN)
Liebe Grüße
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2353 im Thema

Beitrag von Fen »

NAREA hat geschrieben: Mo 30. Mai 2022, 08:35
Was wird den bei Euch so am Liebsten getragen?
Hi Narea,

Meine Süße trägt manchmal Damen-Skinny-Jeans und Damen-Sneaker draußen wenn wir zusammen unterwegs sind.
Zu Hause haben wir neuerdings Leggins für uns entdeckt. Ich hatte mir die mit dem Farnmuster für mich gekauft. Die hat sie mir erstmal abgeluchst und dann bestellte ich noch zwei andere für die. Ich mag es, wenn sie ihre schönen langen Beine betont. Für zu Hause dann also oft die Leggins, damensöckchen,Herren-Adiletten, und Herren-T-Shirt.
Manchmal zaubert sie aber auch ein leckeres Essen in einem Rosa Schürzchen.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2354 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Fen, so einfach komme ich meiner Frau nicht davon. Hast ja schon gelesen, dass ich Kleider und Röcke trage. Wir leben auf dem Lande unter Leuten, die ihre Höfe schon vor 100 Jahren gebaut haben. Ihr Nachwuchs ist in die Städte gezogen und hier laufen nur ältere Herrschaften herum. Angezogen, so wie ich es schon zu früher Kindheit gesehen habe. Kittelschürzen mit Strickjacken drüber ist hier obligatorische Pflicht Kleidung für Frauen. Männer haben noch immer lange Hosen an.
Ich bin die berühmte Ausnahme und werde auch so akzeptiert. Schürzen habe ich eigentlich schon immer getragen. Das mit den Kleidern und Röcken verstärkte sich nach unserer Idee mit dem Kleidertausch an den Wochenenden.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2355 im Thema

Beitrag von Fen »

NAREA hat geschrieben: Mo 30. Mai 2022, 12:52 Danke Fen, so einfach komme ich meiner Frau nicht davon.
Hi Narea,

Ja ich habe schon gelesen dass deine Frau etwas strenger ist als ich. Zumindest ist so mein Eindruck. Meine Kleine möchte nicht, dass die Nachbarn irgendetwas in Richtung Crossdressing merken oder vermuten. Obwohl wir in einer Großstadt wohnen.

Außerdem kann sie etwas böser gucken als ich. Sie sagt im Scherz, die ist ein Alphamännchen. Ich sage dann darauf:Alphaweibchen!
Und da es nicht zwei Alphaweibchen geben kann, bin ich dann wohl Beta. Aber so ist jede Beziehung anders.

Liebe Grüße
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