Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…
Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue… - # 2

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Theresa-Annalena
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 16 im Thema

Beitrag von Theresa-Annalena » Mi 15. Aug 2018, 13:09

Heike - man muss halt alles gut abwägen. Ein gewisser Egoismus ist notwendig, um nicht selbst
im Laufe der Zeit daran kaputt zu gehen (ja man hat nur ein Leben). Aber man kann auch nicht
alles was einem lieb ist (Familie) einfach unberücksichtigt lassen. Man muss den Kompromiss finden,
und ich bin glücklich heute schonmal ungezwungen mit meiner "Regierung" über das Thema sprechen zu können
und sie auch ganz neugierig ist wenn ein "Beuteobjekt" mit DHL oder Hermes geliefert wird. Manchmal
gibts eine kleine nächtliche Modenschau oder ich borge ihr Abschminktücher weil ihre gerade alle sind...
Vor knapp zwei Jahren hätte ich so etwas noch für vollständig unmöglich gehalten.

Bezüglich Selbstvertrauen haben die Mädels hier aus dem Forum mich jedenfalls sehr gestärkt,
sonst wäre das Outing nie möglich gewesen. Es hat mein Leben leichter gemacht, mir zur inneren
Erkenntnis verholfen (auch wenn der kleine "Zweifelteufel" immer mal wieder auftaucht) und vor allem
hat es mich davon befreit mein Umfeld zu täuschen, den das haben sie wirklich nicht verdient.
Trotzdem bin ich ein hohes Risiko eingegangen viel zu verlieren. Aber es war der Punkt da, an dem
es sein musste. Ich weis noch nicht wie es weiter geht, aber eben nur zusammen und ehrlich und rücksichtsvoll.

LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.

Stephanie
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 17 im Thema

Beitrag von Stephanie » Mi 15. Aug 2018, 15:04

Klar abwägen sollte man schon, aber manchmal geht es auch nur noch mit dem „Kopf durch die Wand". Einfach machen und die ganzen Bedenken, die man so hat ablegen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eher die anderen, also die Leute mit denen man in Berührung kommt, die Bedenkenträger sind.
Ich erinnere mich da gerne an mein erstes Mal in vollem Mädel-Modus auf der Arbeit. Es war die erste Woche nach dem Sommerurlaub und noch dementsprechend wenig los. An dem Freitag habe ich mich dann im Laufe des Vormittages langsam im Büro "aufgebrezelt". Natürlich bekamen meine Kollegen das mit. Die Reaktionen belegten die gesamte Bandbreite von Ablehnung bis Begeisterung. Sätze wie u.a.: „Was sollen denn die Kollegen denken?“ oder „was soll das denn jetzt?“ waren dabei.
Aber auch Begeisterung, die Sekretärin des Chefs gab mir ein paar nützlich Tipps und zuppelte die Perücke zurecht. „Wieder ein Mädel mehr im Büro“, sagte sie grinsend. Nach dem die Spätschicht in der Fertigung ihre Arbeit auf genommen hatte, begab ich mich in eine Abteilung, wo eine „Schwester“ arbeitet. (Ja, bei uns in der Abteilung gibt’s zwei von uns ! ) Auch hier gab es die unterschiedlichsten Reaktionen.

Mein Job in dem Unternehmen hat mir einen rechtgroßen Bekanntheitsgrad beschert. Ich bin als Gruppen- und Workshop Moderatorin unterwegs und in jeder Ecke gibt’s einen der mich kennt. Und plötzlich komme ich mit einem veränderten Äußeren um die Ecke. Klar dass das Reaktionen hervorruft.
Mein Job ist allerdings auch die letzte große Baustelle, bei der ich selber noch ganz, ganz leichte Bedenken habe. Und zwar bei der Glaubwürdigkeit, wenn ich im Mädel-Modus vor einer Workshopgruppe stehe. Oder anders ausgedrückt, nehmen die mich noch für voll?
Aber die Bastion fällt auch noch. Auch hier geht es mit dem „Kopf durch die Wand“. ;-)

LG
Steffi
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen.

Theresa-Annalena
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 18 im Thema

Beitrag von Theresa-Annalena » Mi 15. Aug 2018, 17:16

Naja... als notorischer Angsthase und Hinterfrager ist das mit dem "Kopf durch die Wand" nicht wirklich meine Verfahrensweise.
Klar, "nur wer wagt der gewinnt..." Aber es geht hier vielmal nicht um Wände die dabei kaputtgehen, sondern um Menschen, die nicht
statisch wie eine Wand reagieren. Da kann von Zustimmung und Unterstützung über Verständnis und Duldung bis hin zur Ablehnung und Hass alles
dabei sein. Familie und Job sind grundlegende Teile des täglichen Lebens und die haben bei mir einen hohen Stellenwert.

In meinem früheren Arbeitsverhältnis - eigentlich eine recht lapidare Sache, die ich aber heute mit ganz anderen Augen sehe,
mit ziemlich nahen Bezug zu Deinem Bericht:

Da war ein Mitarbeiter in der Produktion (alleinstehend, nicht mehr ganz jung, schmächtige Gestalt, aber immer top gepflegt).
Durch die Weihnachtsfeiern wusste ich das er nie Alkohol drinkt. An einem Rosenmontag (wo sich jeder irgend eine Kleinigkeit
was näckisches anzieht, stand dieser Mitarbeiter - als ich morgens durch die Halle ging in einem Kleid im Prüfraum.
Nichts auffälliges, sondern eher alltagstauglich. Ich dachte noch so, was der als Spaß macht liegt mir so schwer am Herzen.
Zufällig war an diesem Tag auch der große Chef im Haus. Plötzlich gab es einen riesigen Rummel in der Produktion.
Was ich später mitbekam, war das der Mitarbeiter sofort beurlaubt (und später entlassen wurde). Offiziell war die Arbeitskleidung
dran schuld. So weit...

Heute sehe ich ein anderes Bild. Es könnte auch ganz ähnlich wie bei Dir gewesen sein Stephanie, das drumherum würde passen.
Falls ja, ist das mächtig in die Hose gegangen. Auffällig fand ich auch das er kein Arbeitsgericht bemüht hat. Vieleicht Scham?
Es ist nur Spekulation, vieleicht hatte es auch einen anderen Grund.

LG Tessa.
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 19 im Thema

Beitrag von Stephanie » Do 23. Aug 2018, 16:30

„Steffi, kannst Du Dich für die Maschinenbegehung nachher umziehen?“ fragte mich mein Chef vorsichtig, fast schüchtern. „Wegen der Firma XY, die nachher mit dabei ist? fragte ich mit einem leichten Grinsen. „Ja genau“, antwortete er. Mein Chef stört sich eigentlich überhaupt nicht daran, dass ich sehr oft im „Mädelmodus“ auf der Arbeit bin. Nur bei Besuch von außerhalb hat er so seine Bedenken. Ich habe da kein Problem mit. Es ist ja nicht jedes Unternehmen so aufgeschlossen, wie unseres, da nehme ich dann schon mal Rücksicht.
Also ab in die Waschkaue und die „Steffi“ im Spind geparkt. Hatte ich eben noch ein leichtes Sommerkleid an, so zog ich jetzt eine Jeans und ein T-Shirt an. Draußen brannte die Sonne und in der Halle hatten wir fast 40°C.
Nach der Begehung machte ich dann auch bald Feierabend. Ich ging wieder zu meinem Spind, zog mich wieder um, schminkte mich und setzte die Perücke wieder auf. Diesmal zog ich einen schwarzen Badeanzug drunter, denn ich wollte zum Kiessee in der Nähe. Normalerweise fahr ich ja mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dieses Mal hatte war ich mit dem Auto da, weil ich für den Badesee noch einiges mit hatte.
Am Kiessee angekommen, parkte ich mein Auto und ging erstmal zum Ufer und schaute was so los ist. Es war einiges los, auch auf dem Wasser. Etliche Boote und Badeinseln in Form von Flamingos und Einhörnern waren zu sehen. „Fein“, dachte ich mir, „da falle ich mit meinem Schwan doch gar nicht auf.“ Ich ging zurück zum Auto, um meine Sachen zu holen. Als ich das Gelände verließ, kam mir ein Mann entgegen, der mich wohl schon länger fixierte. Ich grüßte freundlich mit einem Zwinkern. Irgendwoher kam mir das Gesicht bekannt vor. Mir fiel nur nicht ein woher.
Ich überlegte die ganze Zeit, während ich mit der E-Pumpe den Schwan aufblies.

Ich wollte möglichst wenig Sachen mit zum See nehmen, also nahm ich einen Wasserdichten Brustbeutel für den Autoschlüssel. Den Rest ließ ich im Auto. Über dem Badeanzug trug ich das Sommerkleid und an den Füßen Flip Flops. Zusätzlich nahm ich noch ein Badehandtuch, einen kleinen Klappanker und ein Paddel mit. Ich schnappte mir den Schwan und ging zum Wasser. Am Ufer suchte ich einen Platz und legte erstmal alles ab. Ich schaute mich vorsichtig um. Irgendwie schien keiner großartig Notiz von mir genommen zu haben. Warum auch, überall lagen große und kleine Aufblastiere rum.
Der Kiessee hat am Ufer viele Sträucher, die in Grüppchen stehen, so dass dort natürliche „Separees“ entstehen. Ich zog mein Kleid und die Schuhe aus und leget sie unters Handtuch. Dann legte ich den Aufblasschwan aufs Wasser, Paddel und Anker draufgelegt und anschließend setze ich mich drauf. Mit einem leichten Schubs stieß ich mich vom Ufer ab. Langsam trieb ich über das Wasser. Leichte Wellen schaukelten mich. Herrlich, dieses Gefühl, einfach unbezahlbar.

Während mich ein ganz leichter Wind über das Wasser trieb, schaute ich um Ufer. Na, so einiges war schon los. War ja auch ein ziemlich warmer Tag. An einer Stelle sah ich den Herrn von vorhin am Ufer stehen und ich glaubte zu sehen, dass er mich beobachtete. „Na ja, wenn er was will, soll er doch rüber schwimmen“, dachte ich mir, „so ganz unsympathisch war er ja nicht.“ Aber mir fiel immer noch nicht ein woher ich ihn kannte. Nach ein paar Minuten musste ich dann mein Paddel zum Einsatz bringen, weil ich auf eine Gruppe Jugendlicher zutrieb, die ziemlich heftig Wasserball spielten. Ich paddelte in eine Ecke des Sees, wo ich früher schon immer vor Anker ging. Dort ist am Ufer ziemlich viel Gestrüpp und Gehölz, so dass da auch nie einer hinkommt. Nicht dass ich nicht gesehen werden wollte, nein nach dem Arbeitstag wollte ich mich einfach in Ruhe auf meiner Schwanenbadeinsel entspannen. Ich klappte den Anker auf, band des Ende des Ankerseiles an einem Haltegriff des Schwanes fest und ließ den Anker runter. Ich hatte mir mal die Mühe gemacht, am Seil jeden Meter eine Markierung zu machen. Das Seil ist 20 m lang. Und so zählte ich, 1, 2, 3 … … 12, 13, 14 und einen guten geschätzten halben Meter. „Nicht schlecht“, dachte ich, „und gar nicht mal weit weg vom Ufer." Kurz am Seil gezogen, der Anker schien gut zu halten.
Ich legte mich hin und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen.

Fortsetzung folgt
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Stephanie
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 20 im Thema

Beitrag von Stephanie » Fr 24. Aug 2018, 15:26

Fortsetzung
Steffi am Badesee

Eigentlich ist dieser See kein offizieller Badesee. Das Gelände gehört der Stadt Braunschweig und einige Uferabschnitte sind an Angelvereine verpachtet. Das Baden wird dort geduldet. Interessant ist auch, dass ein Bereich des Geländes ein Treffpunkt für einsame Herzen ist. Es sind überwiegend Männer, die dort einen gleichgeschlechtlichen Partner suchen. Als ich vor gut 20 Jahren das erste Mal da war, wusste ich das nicht. Zu der Zeit fing ich grade erst an, das Mädel in mir zu begreifen. Es war die ein oder andere Begebenheit vorprogrammiert, wenn ich im Mann-Modus mit Ballerinas an den Füßen dort auftauchte. Während ich mein Boot aufpumpte, schlich der ein oder andere in einiger Entfernung herum. Angesprochen wurde ich aber nie, die Herrschaften sind da eher zurückhaltend.
Als ich vorhin mit meinem Schwan unterm Arm zum Wasser ging musste ich an dem besagtem Bereich vorbei. Es ist eine Wiese mit hohem Gras. Ab und zu sieht man mal einen Kopf herausschauen. Von mir nahm da keiner Notiz. Ich passe auch nicht in deren Beuteschema.

Nun lag ich auf dem Wasser und zwischen mir und der Wiese war eben dieses mehr oder weniger unüberwindliche Gestrüpp. Die Wasserballer waren immer noch am toben und sorgten für einen angenehmen Wellengang. Was dazu führt, dass ich kurz eingenickt bin. Ich wurde durch ein Knacken in dem Gestrüpp wach. Die Wasserballer waren auch nicht mehr da. Das Knacken beunruhigte mich nicht weiter. Also wieder in den Relax-Modus gewechselt. Es knackte ab und zu mal wieder. Plötzlich hörte ich eine Stimme. „Hallo Prinzessin“, hörte ich jemanden mit einem schnodderigen Unterton in der Stimme sagen. Ich fühlte mich nicht angesprochen, mitunter sprechen sich die Herren auf der Wiese auch so an. „Oder sollte ich eher Königin sagen?“ hörte ich die Stimme wieder. Ich reagierte immer noch nicht. „Ja Du, auf dem Schwan“, sagte die Stimme. „Oh nee, der meint mich“, dachte ich und ignorierte ihn weiter. Vor allem war die Ansprache so was von platt, da kann man einfach nicht drauf reagieren. Der ließ nicht locker. „Hallo Schwanenkönigin“, kam es jetzt schon energischer.
Ich richtete mich langsam auf und schaute ihn genervt an. Dann musterte ich ihn von oben bis unten ab. Ich habe es fast erwartet, er war genau der Typ den ich vom Grundsatz schon nicht mag. Fettige, sauerkrautfarbene Haare, der Bart ungepflegt in der gleichen Farbe. Von der Figur her vierkantig, leicht übergewichtig. Dann steht der da auch noch splitternackt da und greift sich gelegentlich ins Gehänge. Bäh!

„Sagen Sie mal, haben Sie keine höflichere Art und Weise drauf, Leute anzusprechen?“ fragte ich ihn mit genervten Unterton, „und woher kennen wir uns, dass Sie mich duzen.“ Die Ansprache schien wohl gesessen zu haben, jedenfalls verschwand er umständlich durch das Gebüsch. Allerdings sah ich ihn ab und zu durch Lücken im Gestrüpp hin- und herlaufen. „Tolle Nummer“, ärgerte ich mich leise vor mich hin. Und es sah auch nicht so aus als würde er komplett verschwinden. Meine Entspannung war jedenfalls hin. Ich entschloss mich einen andere Stelle auf dem See zu suchen und holte den Anker auf. Meine Aktion ist dem Typen nicht entgangen. Als ich das Paddel in die Hand nahm um weiter rauszufahren, kommt er wieder durch Gebüsch ans Ufer getobt. „Hey, wo willst Du denn hin?“ fragte er. Ich antwortete nicht. Gleichzeitig überlegte ich, was ich mir denn da wieder für einen „Psychopaten“ eingefangen habe, was mich dazu veranlasste, ihn für mich mit dem Spitznamen „Psycho“ zu betiteln.

Zum Paddeln hatte ich mich hinter denn Schwanenhals gesetzt und die Beine rechts und links dran vorbei gelegt. Ich fuhr an einem jungen Pärchen vorbei, das auf einem Flamingo am Schmusen war. Die junge Frau nahm mich war und sagte zu ihrem Freund: „Guck mal, so wie die Frau da, kommt man doch viel schneller vorwärts. Das sollten wir auch so machen.“ Ich grüßte freundlich rüber. Die beiden waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich paddelte noch ein Stück weiter, während die beiden wieder in ihren Armen versanken. Dann ließ ich den Anker wieder ab und legte mich wieder sonnen. Ich döste so einige Zeit vor mir hin, bis mich ein kleiner Schubser weckte. Ich schaute hoch , und das Pärchen mit dem Flamingo war an meinen Schwan getrieben. Die beiden schauten mich etwas überrascht an. Ich lächelte sie an. „Na, kein Anker dabei?“ fragte ich grinsend. „Öh, nee“, sagte er etwas verdattert. „Siehste, die Dame ist eben professioneller unterwegs“, sagte seine Freundin. Bei mir ging das runter wie Öl. Sie wollten dann noch wissen, wo man denn so einen Anker herbekommt. Die Auskunft gab ich ihnen gerne. Der Laden dafür ist auch gar nicht weit weg vom See. Freundlich verabschiedeten sich die Beiden und ließen sich vom Wind weitertreiben. „Oh ja, so eine Runde schmusen auf eine Badeinsel habe ich auch schon lange nicht mehr gemacht“, dachte ich mir, als ich den beiden hinterherschaute. Ich setzte mich zu Abwechslung jetzt mal hin, drehte mich so hin, das ich mit dem Rücken am Hals des Schwanes lehnte. So ließ ich ab und an den Blick über den See streifen. Lange wollte ich eh nicht mehr da bleiben. Ab und zu kam ich ins Träumen.

Fortsetzung folgt
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Stephanie
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 21 im Thema

Beitrag von Stephanie » Mo 27. Aug 2018, 16:03

Fortsetzung
Steffi am Badesee

Hin und wieder kam mal ein Schwimmer vorbei. Alle grüßten freundlich, bzw. grüßten freundlich zurück, wenn ich als erste grüßte. „Überaus nette Leute hier“, dachte ich, „nur gerate ich heute gleich wieder an so einen Heini.“ Das geht schon mein ganzes Leben so, egal ob als Stefan oder Stefanie. Es gibt so Leute, die quatschen mich an, als ob sie mich schon immer kannten. Bisher hat mich mein „Helfersyndrom“ dran gehindert solche Typen abzuwimmeln. Das wandelt sich aber grade, im Gleichklang mit dem Wechsel zur „Vollzeit-Steffi“. Ich war noch am sinnieren und Nachdenken, als mein Schwan von leichten Wellen erfasst wird. „Na wieder ein Schwimmer“, dachte ich mir und schaute woher er den kommt. Wenn ich einen Spiegel dabei gehabt hätte, dann hätte ich mir selber zuschauen können, wie meine Gesichtszüge entgleisten. Direkt von vorne schwimmt der „Psycho“ auf mich zu. Klar, ich hätte den Anker aufholen können und mich aus dem Staub machen können. Die Zeit hätte ich gehabt. Aber jetzt war ich auf Krawall gebürstet.

Der Typ hielt unverhohlen auf mich zu. Ich tat so als ob ich ihn ignorierte. Dann war er auf einige Meter ran und labberte gleich los: „Hey Schöne, warum bist Du denn abgehauen vorhin?“ „ICH WILL MEINE RUHE HABEN!“ brüllte ich ihn an und dann leiser, „und wenn Du nicht gleich abhaust, dann war das Dein letzter Tag am See!“ Er schaute mich verdattert an. Jeder halbwegs normal Mensch wäre jetzt abgehauen und er fragt nur: „Wieso?“ Ich noch leiser: „Weil, der nächste, der Dich sieht, wahrscheinlich ein Taucher ist, der Dich wieder hochholt!“ Er schwamm auf der Stelle und war etwas von der Rolle. „Und würdest Du jetzt bitte umdrehen und wieder da hinschwimmen wo Du herkamst!“ befahl ich ihm harsch. Statt das zu tun, sagte er nur: „Ich kann toll tauchen.“ Und tauchte unter mir durch. So was kann ich ja gar nicht ab, wer weiß was der da macht. Ich traute dem alles zu. Vorsorglich ließ ich meine Beine ins Wasser,, damit der Kälteschock beim womöglichen Absteigen nicht zu groß ist. Er tauchte an der anderen Seite wieder auf. „Letzte Verwarnung“, sagte ich und war drauf und dran ins Wasser zu gehen. Plötzlich sagte der: „Ich weiß was, das Ventil geht auf, Du versinkst und ich rette Dich!“ Er hat noch gar nicht zu Ende geredet, da fingert er am großen Ventil des Schwanes herum. Ich nahm nur noch mein Paddel und schlug es mit der flachen Seite auf seine Hand. „Aua“, sagte er nur. Er wollte wieder nach dem Ventil greifen und ich holte aus, um ihn das Paddel durchs Gesicht zu ziehen. Was anderes zur Deeskalation fiel mir echt nicht mehr ein. Schräg hinter mir hörte ich auf einmal eine Stimme im Wasser. „Karlchen, verpiss Dich“, sagte die Stimme, „Du merkst wieder nicht, das Du nervst . Hau Ab!“

Ich schaute mich um. Da war der Herr, den ich ganz zu Anfang im Vorbeigehen getroffen habe und mir immer noch nicht sicher war, woher ich ihn kenne. „Soso, Karlchen heißt der Psychopath“, bemerkte ich. Während Karlchen erwiderte: „Die Frau schnappst Du mir jetzt nicht weg!“ Ich saß staunend da und schaute verdattert auf das was ich da sah. „Du Nixblicker“, sagte der nette Herr, „Du hast es mal wieder nicht gerafft, das Du die Dame bedrohst! UND JETZT HAU AB!“ Karlchen drehte um und haute tatsächlich ab. „Der hat keinen Respekt vor Frauen“, sagte der nette Herr. „Das habe ich gemerkt“, sagte ich noch leicht angefressen. Jedenfalls hat er mir den Feierabend versaut.“ Und dann fragte ich: „Bei wem darf ich mich denn für die Hilfe bedanken?“ „Ich heiße Ralf“ (Name geändert), antwortete er. Jetzt fiel bei mir der Groschen. „Und Sie, oder darf ich Du sagen?“ fragte er. „Steffi“, antwortete ich und das mit dem Du ist glaube ich OK, weil wir uns so schon mal irgendwo geschrieben haben.“ „Steffi Boe aus dem einen Forum? Von Tra….. ?“ fragte er. „Genau“, sagte ich lächelnd. „Ich hab es mir gleich gedacht, als ich Dich vorhin am Eingang gesehen habe“, sagte er auch lächelnd, „aber warum warst Du denn auf einmal nicht mehr in dem Forum?“ „Hm, na ja, einerseits habe ich dämliche Anmachen bekommen und andererseits war ich damals noch nicht so weit“, antwortete ich. „So wie jetzt hier zu sitzen wäre damals (2Jahre) undenkbar gewesen“, erklärte ich weiter. „Selbstbewusst bist Du ja, das habe ich ja grade gesehen“, bemerkte er grinsend. „Ja, ich war kurz vor einer Straftat“, sagte ich ironisch.

„Aber mal was anderes, was ist dieser Karlchen für ein Typ?“ fragte ich, während ich langsam den Anker hochholte, „als ich das letzte Mal hier war, gut ist drei Jahre her, da fiel mir der nicht auf.“
„Der treibt hier seit zwei Jahren sein Unwesen“, antwortete Ralf, „hat auch schon einige Platzverweise bekommen.“ „Wegen Belästigung von Frauen?“ fragte ich. „Ja überwiegend, aber manchmal nervt er auch die Herren von der Wiese“, antwortete Ralf.
Ich paddelte langsam zum Ufer, während Ralf neben mir herschwamm. „Das heftigste war, als er mal eine Mutter mit zwei Kindern ansprach“, erzählte Ralf, „um es kurz zu machen, wir haben ihn mit drei Leuten weggezogen und dann der Polizei übergeben.“ Ich schüttelte den Kopf. Da Ralf mich aus dem anderen Forum kannte, sagte ich: „Das der noch nicht mal gepeilt hat, das ich eine männlich, genetische Grundlage habe.“ Der ist Notgeil, der merkt gar nichts“, grinste Ralf, „aber er erkennt durchaus die Schwachstelle von der Person, die er aufs Korn nimmt. Die Frau mit Kinder, Du mit deinem Schwan. Wenn Du ihn nachher an Land ansprechen würdest, nimmt er Reißaus.“ „OK! Dann werde ich ihn irgendwann mal greifen“, sagte ich, „oder ich schicke meinen Zwillingsbruder.“ Ralf schaute etwas verwirrt. „Ich im Mann-Modus“, sagte ich grinsend. „Ach nee, den möchte ich aber nicht sehen“, sagte er. Hui da lief es mir aber heiß durch den Körper. Ich pfiff leise anerkennend. Ralf lächelte.

Liebe Grüße
Steffi

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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 22 im Thema

Beitrag von Stephanie » Di 28. Aug 2018, 15:52

Fortsetzung

Ich stand mittlerweile an meinem Auto und packte meine Sachen ein. Ich dachte noch mal darüber nach, was ich heute so erlebt habe, speziell am See. Und schwupps sind auch schon wieder die ersten Zweifel da.
Vor allem, was hat mich eigentlich gehackt so eine „auffällige“ Aktion abzuziehen?
Musste es denn unbedingt so ein Schwan sein, hätte denn auch eine normale Luftmatratze gereicht?
Und vor allem, hat denn keiner, der nah an mir vorbeikam, bemerkt wer oder was ich bin; mit Ausnahme von Ralf?
Komme ich wirklich so gut rüber? Nimmt man mir die Frau ab?
Die Sache mit Karlchen; hab ich die womöglich provoziert?
Hätte ich gleich weiter rausfahren sollen?
Dann gibt mir Ralf auch noch seine Telefonnummer, mit der Bitte ihn anzurufen, wenn ich denn will. Da weiß ich überhaupt nicht mit umzugehen. Der war ja nur nett, was ist wenn der mehr will?
Wie gehe ich überhaupt damit um, wenn sich mal irgendeiner ernsthaft in mich verliebt?
So langsam ärgerte ich mich, und zwar über mich selber.
Wieder typisch ich, erst ohne groß abzuwägen loslegen und dann am liebsten zurückziehen. Mit dem Kopf durch die Wand und dann auf halber Strecke wieder umdrehen. Grr!
Ich hatte mittlerweile alles verpackt und saß noch im offenen Kofferraum. Ich überlegte was ich jetzt machen sollte. Meine Familie war über mehrere Tage ausgeflogen und ich hatte sturmfrei. Aber was soll ich bei so einem Wetter zu Hause rumsitzen?
„Hey, ich habe doch noch ein Reserve-Outfit dabei!“ dachte ich mir. Ich holte meine Tasche und holte ein schwarzes Shirt Kleid mit kurzen Ärmeln heraus. Umständlich zog ich mich auf dem Rücksitz im Auto um. Schwarze Ballerinas hatte ich auch dabei. So für den frühen Abend doch ein gutes Outfit. Ich überprüfte noch mein Makeup und besserte es etwas nach. Dann die „Haare“ in Form gebracht.
Hinter mir parkte ein Auto ein. Ein Mann stieg aus und er holte diversen Angelkram aus seinem Kofferraum.
Ich war mir auf einmal total unsicher, wollte gar nicht aussteigen. Ich saß ja noch hinten und wollte dann vorne wieder einsteigen. Der Angler hatte mich anscheinend gar nicht bemerkt. Im warmen Auto wollte ich aber auch nicht vor mir rumschwitzen. Ich war am Grübeln. „Was mache ich denn bloß?“ dachte ich mir. „Ach scheiße, vorhin gehste mit Badeanzug zum See und jetzt trauste Dich nicht aus dem Auto?“ dachte ich weiter, “was ist bloß los mit mir?“
„Steffi, raus mit Dir!“ hörte ich mich leise sagen. Tür auf und raus. OK, ich hatte das Überraschungsmoment auf meiner Seite. Der Angler sah mich etwas verdattert an, hat er wohl nicht mit gerechnet. Ich grüßte freundlich, stieg dann wieder ein, startete meinen Wagen und fuhr los.

Unterwegs überlegte ich weiter, was ich denn nun mache. Vorhin das dicke Selbstvertrauen und jetzt die dicksten Zweifel. Und ich dachte ich bin mal so langsam drüber weg. Ich kam an eine Kreuzung an der ich geradeaus nach Hause komme und links herum in Richtung Innenstadt. Intuitiv fuhr ich links herum. „Die Eisdiele am schwarzen Berg“, schoss es mir durch den Kopf, „jetzt ’n Spaghetti Eis.“
Jetzt das ganze andersherum, eben noch am Zweifeln und plötzlich wieder Flausen im Kopf. Soll ich das verstehen?
Die Eisdiele liegt in einem Einkaufszentrum in der Siedlung, in der ich meine Kindheit verbracht habe und ist eine der besten der Stadt. Und vor allem gibt es die schon fast so lange, wie ich alt bin. Ich parkte meinen Wagen und ging die letzten Meter zu Fuß. Dadurch, dass die Eisdiele eine der besten ist, ist dort natürlich auch einiges los. Ein paar Tische waren noch frei und ich setzte mich an einen. Ich schaute mich um, ob jemand da war den ich kannte. Viele meiner damaligen Freunde wohnen noch heute da. Ich sah aber keinen. Die Bedienung kam und nahm meine Bestellung auf, ein Spaghetti Eis und ein Cappuccino (zum Aufwärmen hinterher). Als ich mein Eis bekam, sagte die Bedienung unter anderem noch: „Schön dass Sie mal wieder vorbeischauen, Sie waren ja schon lange nicht mehr da.“ Ich bedankte mich und sagte noch das ich gerne öfter wieder her komme.
Aber hey, als Steffi war ich noch nie da. Und das letzte Mal waren wir mit unserer Abteilung von der Arbeit vor einem Jahr da. Hat die Dame mich erkannt und ein Jahr ist für sie eine lange Zeit? Oder verwechselte sie mich grade? Womöglich mit meiner Mutter, der ich ohnehin sehr ähnlich sehe.
Egal, erstmal genoss ich das leckere Eis. Meine Zweifel von vorhin waren für das Erste jedenfalls weg.
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Post 23 im Thema

Beitrag von Stephanie » Do 4. Okt 2018, 16:25

Letzten Sonntag hatte ich unerwartet Frei von der Familie. Die hatten etwas vor, wo ich nun gar keine Lust drauf hatte. Aber zu Hause faul rumsitzen, darauf hatte ich irgendwie auch keine Lust. Das Wetter war ganz OK, einigermaßen warm und sonnig. Ich überlegt kurz, was ich machen sollte und entschied mich mal wieder aufs Wasser zu gehen. Allerdings nicht wie neulich am Kiessee, sondern eher unauffällig. Und zum Kiessee wollte ich eigentlich auch nicht. "Ach fährste halt mal zum Tankumsee, bei Gifhorn", dachte ich mir und schon hatte ich mein Fahrrad mit einem kleinen Schlauchboot, Pumpe und Paddel beladen. Ein bißchen was zu futtern und zu trinken eingepackt und dann gings auch schon los. Ich trug ein rotes Langarmshirt, einen Rot/schwarz karierten Skaterrock und eine schwarze blickdichte Stumpfhose. Falls es kälter werden sollte, dann hatte ich noch eine schwarze Steppweste dabei.
Der Weg zum See ist 12 km lang und führt überwiedend auf Feldwegen, also für einen Radel-erprobte Dame wie ich kein Problem. Da nun allerfeinstes Sonntagswetter war, waren auch viele Ausflügler und Spaziergänger unterwegs. Gleich hinterm Ortsausgang musste ich eine Gruppe Spaziergänger zwecks Fahrradglocke auf die Seite bitten. Ein Frau drehte sich kurz um, sah mich und stutzte. Im vorbeifahren bedankte ich mich mit einem "glockenhellen" Danke.
Das ging auch so die ganze Zeit, dass ich das immer mal wieder das Gefühl hatte angestarrt zu werden, nicht von allen, aber einige Leute schauten doch genauer hin und hinterher. Ich vermute, dass es mit meiner Körpergröße zu tun hat, und dann ist mein Fahrrad nun auch nicht grade klein. Ansonsten verlief die Fahrt recht ruhig und kurzweillig. An einer Fußgängerampel in Isenbüttel musste ich schmunzeln. Während ich auf Grün wartete, kamen sich zwei ältere Herren auf der anderen Seite in die Flicken, weil eine plötzlich anhielt und der andere ihm beinahe hinten drauf gefahren wäre. Es wurde grün, ich fuhr rüber und grinste mir einen, über die Schimpfworte, die die sich an den Kopf warfen.
Ich war noch am grinsen, als mir ein Paar entgegen kam. "Guck mal, so eine fröhliche Frau... ", hörte ich die Frau zu ihrem Partner im vorbeifahren sagen. Na, das war jedenfalls eine Bestätigung. Wenn ich kein Ohren hätte, dann hätte ich im Kreis grinsen können.
So langsam wurde es immer voller auf den Wegen. Ich hatte vorher erst garnicht dran gedacht, was es da am See so los sein könnte, ist ja schließlich ein Naherholungsgebiet. Ja, am See angekommen sah ich das einiges los war. Ich hatte kurz Zweifel und wollte fast umdrehen. "Aber nee, zweimal 12 km radeln ohne Boot zu fahren geht garnicht", dachte ich mit. Ich fand eine Stelle, wo ich in Ruhe mein Boot aufpumpen konnte. Als ich damit fertig war, brachte ich das Boot zum Wasser, legte ich alle Sachen hinein, stieg ein und fuhr los.
Ja, absolut "Steffi-like". Ein ganz leichter Wind sorgte für einen sachten Wellengang, der mich leise schaukelte.
"Alles richtig gemacht!" dachte ich mir und war erleichtert, dass ich nicht gleich wieder zurückgefahren bin.

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Liebe Grüße
Steffi

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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 24 im Thema

Beitrag von Cybill » Do 4. Okt 2018, 17:18

Meine Güte, was hast Du für ein feminines Gesicht!

Siehst echt Echt aus.

- Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Kim
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 25 im Thema

Beitrag von Kim » Do 4. Okt 2018, 19:32

Dem kann ich nur zustimmen.

Du siehst sehr natürlich aus... absolut weiblich.
Kein Wunder das du angebaggert wirst.

Glg Kim

Stephanie
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 26 im Thema

Beitrag von Stephanie » Fr 5. Okt 2018, 12:09

Ja, ich sah als Kind eher aus wie ein Mädchen, und bin dementsprechend oft drauf angesprochen worden. Allen voran meine Oma.Wie oft ich diesen Satz gehört habe: "Unser Stefan wäre aber auch ein hübsches Mädchen!" :mrgreen:

LG
Steffi
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen.

Kim
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Re: Hi, ich bin Steffi und das ist was ich tue…

Post 27 im Thema

Beitrag von Kim » Fr 5. Okt 2018, 12:23

Hi Steffi

Und du hast deine feminine Ausstrahlung bis heute behalten.. besser geht es ja nicht.

Ging mir damals aber auch so.. wurde so oft für die Schwester meiner Schwester gehalten.

Glg Kim

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