Valeries Welt
Valeries Welt - # 32

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 466 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 16. Nov 2018, 12:18

Ist gut, Svenja.
Das nächste mal gibt es wieder mal was Neues zu lernen auf frz., es heisst "la capote anglaise". Du kommst da bestimmt ohne Larousse drauf.
L. G. Valerie :mrgreen:

Christiane04
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Re: Valeries Welt

Post 467 im Thema

Beitrag von Christiane04 » Sa 17. Nov 2018, 09:45

Danke für die neuen Folgen!
Und du avancierst langsam zur Cliffhanger Königin! (ap)

Gruß Christiane
"Ein Mann kann anziehen, was er will, er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau. " Coco Chanel

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 468 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 17. Nov 2018, 15:56

König, Christiane, Cliffhänger-König ist vielleicht besser. Die meiste Zeit meines Lebens bin und bleibe ich doch im Mann-Modus, und wie du vielleicht bemerkt hast, schreibe auch die Valerie-Geschichte in erster Linie aus der männlichen Perspektive heraus. Selten genug bin ich als crossdressende Frau unterwegs. Wenn ich dann allerdings, was ich leider selten kann, im Frauenmodus bin, dann bin ich am liebsten draußen unter Leuten oder im Kaufhaus, oder im Schuhladen oder im Kino, unter Menschen halt und nicht in der Studierstube beim Schreiben. Zum Schreiben muss ich eine kurze Zeit ganz für mich sein, Türe zu, die Welt bleibt draußen, ohne Störung, um mich in die Handlung reinversenken zu können.

L.G. Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 469 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL » Di 20. Nov 2018, 09:41

Hallo Valerie,
Finde deine Ruhe wie du es brauchst,
wir brauchen mehr Geschichten/Story und Erlebnisse von Dir.
DANKE mach weiter so.
lg von LILO_GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 470 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Di 20. Nov 2018, 13:57

Liebe Lilo_Gina, liebe Leser und Leserinnen alle !
Bisous und ein herzliches Dankeschön von mir an dich, Lilo, für deine freundliche Nachricht. Wie ich schon angekündigt habe, kommt jetzt nur noch eine einzige neue Episode (heute oder morgen), danach muss ich leider 5 bis 6 Wochen pausieren mit der Story, weil ich ab Ende November 18 bis Januar 2019 verreist sein werde, und zwar bin ich dann in verschiedenen Ecken Asiens bis runter nach Australien. Ich melde mich wieder hier im Forum nach meiner Rückkehr und bitte solange um Geduld. Valeries Welt ist noch lange nicht aus-erzählt, wie es scheint.

Lieben Gruß, Valerie :()b

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 471 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Di 20. Nov 2018, 16:54

Teil 2 Kap. 20: Sprachliche Gemeinheiten

Bestimmte Dinge, mit denen der Durchschnittsmensch seltener in Kontakt gerät, weil sie etwas Verbotenes oder Unsauberes, oder moralisch Anstößiges oder Ekliges an sich haben, oder die aus anderen Gründen in unserer Gesellschaft tabuisiert sind, werden im Volksmund in der Regel mit seltsamen Umschreibungen bezeichnet und selten mit ihrem Klarnamen angesprochen. In diesem Fall weicht man also aus, indem man verdeckte Namen benutzt, also Codes. Das betreffende Tabuwort wird also codiert, wobei es manchmal auch noch einen pejorativen, d.h. abwertenden Beiklang bekommt. Bei Krankheiten ist das oft so, oder im Sexleben.

La capote anglaise heißt wörtlich ins Deutsche übersetzt das englische Häubchen. Gemeint ist hier aber ein ganz bestimmtes Häubchen, nämlich dasjenige, das der Franzose (nicht der Engländer) über seinen Penis rollt, wenn er vorhat, mit seiner Madame oder seiner "poupette" geschützten Sex, also safer sex zu machen. In Deutschland wäre dasselbe Häubchen dann ein "Pariser" (sozusagen das Ding für die Pariser Sauereien). In England wiederum nennt man es einen "Johnny". Soviel zur Sprachphantasie dreier europäischer Völker. Oft sind es also die Ausländer, die diese Dinge dort benutzen, die Hilfsmittel für die anstößigen oder verbotenen Sachen... Oder eben der Johnny.

Wir befinden uns in diesem kleinen verlassenen Ferienhotel, Zimmer 6, und gerade wurde eine Flasche Champagner, Marke "Veuve Cliquot" vom Zimmerkellner dort abgegeben, dazu zwei Gläser und Knabbereien. Das ist eben Frankreich, dort versteht man sich auf das gute Leben.

In der Raummitte steht Jean-Claude, noch halb bekleidet. Im Bett, d.h. auf der Bettkante hockend, obenrum nackig, untenrum ein kaum erkennbares cache sex aus Nylon, das ihren ebenfalls kaum erkennbaren Mädelspenis gut abdeckt, d.h. fast zum Verschwinden bringt, sitzt unsere Valerie. Es ist nicht sehr warm im Zimmer, ihre Brüste sind unbedeckt, sie fröstelt fast ein wenig. Ist es die Kälte oder ihre Erregung? Jedenfalls man sieht deutlich: Die Warzen stehen steil ab. Sie ist wahrscheinlich doch ein wenig erregt. Er sucht immer noch nach irgendetwas im Zimmer, das er nicht finden kann..

Er triumphiert dann aber, scheint das Gesuchte gefunden zu haben.

"Ahhh... voila! finalement je l'ai trouvé, la Capote Anglaise" (na endlich habe ich ihn gefunden, diesen Pariser)

sagt er, hält das kleine Ding in die Luft und beginnt dann damit, es aus seiner Plastikverpackung zu puhlen.

Valerie war kühn genug, um den Arm danach auszustrecken, sie wollte es haben.

"Montre-le-moi, ce truc, s.t.p." (zeig's mal bitte her, das Dingens)

Er reichte ihr das Gummiding, sie nahm es zur Hand, roch ein wenig daran, hielt es vor den Mund, als wolle sie es aufblasen. Es roch ihr ziemlich unangenehm, da war nur dieser chemische Gummigeruch, der alles überlagerte, kein Fruchtgeruch oder Frucht-Geschmack, wie sie ihn aus irgendwelchen Gründen vermutete oder erwartet hatte. Fruchtgeschmack, das kannte sie doch bei diesen Dingern, diesen Präservativen, das hatte sie erwartet. Irgendwie war sie auf Fruchtgeschmack eingestellt, wenn sie ihn in den Mund nehmen würde, seinen Penis.

Aber nein, damit nicht, dachte sie, nein, damit würde sie es ihm nicht oral machen. Nein, da war sie sehr eigen. Nicht mit so einem chemisch riechenden und schmeckenden Dingsda, das nimmt sie nicht in den Mund.

Sie reichte ihm das Präservativ zurück, er nahm es und legte es wieder auf sein Nachttischchen. Sie saß immer noch auf der Bettkante, er stand etwa einen Meter vor ihr, die Hosen am Boden, die Unterhose hing in den Knöcheln. Er machte noch zwei kleine Schritte auf sie zu, so gut es eben ging.

"Du wirst es nicht brauchen" sagte sie und setzte noch hinzu:

"Je te veux tout nu, mon grand, et sans capote" (ich will dich ohne Kleider, mein Großer, und ohne Gummidings)

Dabei legte sie den Kopf weit in den Nacken, hielt sich mit beiden Händen an der Bettkante fest, beugte sich noch etwas zurück und lächelte zu seinem Gesicht empor, das fast über ihr war. Er gehorchte, hüpfte aus seinen restlichen Klamotten, dann kam er zurück zum Bett und stellte sich vor sie in Position, sein Penis war direkt vor ihrem Gesicht. Was für eine Aufforderung, welch nette Einladung, dachte er. Sie dachte wohl dasselbe oder auch nicht, jedenfalls griff sie zu, bediente sich, hatte dann seinen halb erregten Penis in der rechten Hand, und seinen Hodensack in der Linken. Dann begann sie gleich mit der Massage. Knetete und drückte beide Teile so lange, bis Leben hineinkam in das eine Teil. Sie hörte, wie Jean-Claude über ihr begann, tiefer und heftiger zu atmen. Das anfänglich noch schlaffe Ding in ihrer Rechten regte sich, wurde länger und dicker, nahm Form an, wurde schön groß. Und die Eichel zeichnete sich vorne prächtig ab.

Sie konnte nicht widerstehen, nahm die Eichel zwischen die Lippen, saugte dann ein wenig daran, nahm die Eichel dann ganz in den Mund, ließ sich Zeit damit. Später, etwa nach einer Minute, zog sie den Kopf etwas zurück, öffnete die Lippen und machte sich wieder ganz frei von ihm, legte den Kopf in den Nacken.

"Du hast einen wunderschönen Schwanz, mein Großer"

sagte sie und wusste in diesem Moment wirklich nicht, ob es ehrlich oder gelogen war. Aber sie brachte es wirklich gut, und jedenfalls mit dem Effekt, dass er noch heißer wurde, als er eh' schon war.

"Ich werde es dir schön machen, so schön wie es dir noch keine gemacht hat"

setzte sie dann noch dahinter, zwei Lügen auf einmal, aber in dem Moment glaubte sie selbst daran. Sie lächelte, nahm seine Eichel dann wieder in Ihrem Mund auf, er glitt halb hinein in ihren Gaumen, dann stoppte sie ihm aber auf halbem Weg wieder und fing an, sein Glied am Schaft zu umfassen und es mit langsamen pumpenden Bewegungen hin- und herzuschieben, vorwärts und wieder rückwärts, immer wieder die gleiche Bewegung, und dann auch etwas schneller. Das ging vielleicht eine Minute lang so oder auch zwei, dann bemerkte sie, wie er aufgeregter wurde, wie er selber mit Stoßen anfangen wollte, aber das wollte sie noch nicht. Er hatte ihren Kopf mit beiden Händen festgehalten und begann, seinen Unterleib hin- und her zu bewegen. Sie bremste ihn ab, das ging ihr jetzt doch etwas zu schnell. Sie entzog sich ihm und lächelte ihn an:

"Nicht so hastig, mein kleiner Hase, sonst kommst du mir zu schnell, mein kleiner Rammler" sagte sie und glitt aus dem Bett. Kam dann mit der Flasche und zwei Gläsern zurück.

"Kleine Pause erst mal" sagte sie und reichte ihm die Flasche, er entkorkte sie brav und es machte hörbar "plopp" als der Champagnerkorken aus der Flasche entwich.



Soviel für heute.

Ich denke, die Episode ist noch ganz nicht aus-erzählt. Wenn ich es zeitlich vor meinem Abflug schaffe, kommt noch ein kleines Kapitel dazu in den nächsten Tagen, mal sehen.

Lieben Gruß, Valerie :()b

Svenja80
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Re: Valeries Welt

Post 472 im Thema

Beitrag von Svenja80 » Di 20. Nov 2018, 23:02

Da stimme ich dir völlig zu, liebe Valerie. Diese Episode ist wirklich noch nicht auserzählt ;)
Falls Du es nicht mehr schaffst, viel Spass auf Deiner Reise!

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 473 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 21. Nov 2018, 10:44

Liebe Svenja,
danke für deine guten Wünsche. Diese Reise Asien und Australien ist nur "halb" eine private Vergnügungstour, d.h. ein guter Teil sind Pflichttermine. Aber gut, ich beklage mich keinesfalls. Zu deinem Wunsch in Post 472: ich bemühe mich wirklich, den beiden in Zimmer 6 vorläufig noch ein vergnügliches Ende zu bereiten, nachdem es so nett begonnen hat, sollte es auch so enden, dass beide befriedigt sind.

Für heute lieben Gruß

Valerie

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 474 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 21. Nov 2018, 19:22

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

Ich habe jetzt wie versprochen das 21. Kapitel fertiggemacht und will damit noch vor meiner Reise, nämlich morgen am Donnerstag, 22. November hier im Forum "auf Sendung gehen". Dies wird dann für die Zeit bis Mitte Januar 2019 die letzte Episode von Valeries Welt sein. Danach, im Januar bin ich wieder zurück, zunächst hier in Deutschland, dann wieder in Frankreich. Und natürlich geht's dann gleich weiter mit der Geschichte, noch von Deutschland aus.
Noch kurz zur Episode 21, die morgen rauskommt: Sie ist ein bisschen länger als sonst geworden und heißt "Himmel und Hölle". Es geht hauptsächlich um Sex, das könnt ihr euch ja denken, wenn ihr die bisherigen Kapitel des zweiten Teils gelesen habt. Die Episode beginnt ganz gefühlvoll und endet cool und nüchtern, deckt also das ganze Spektrum an Gefühlen ab, die Valerie in Bezug auf Männer so drauf hat.

Liebe Grüße

Valerie :()b

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Re: Valeries Welt

Post 475 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Do 22. Nov 2018, 17:04

Teil 2 Kap. 21: La marelle (Himmel und Hölle)

La marelle ist ein französisches Kinderspiel, deutsche Kinder nennen das Spiel "Himmel und Hölle". Valerie meint, irgendwie träfe der Name des Spiels auch auf ihr Leben zu, und besonders in dieser Nacht mit Jean-Claude glaubte sie wieder gelegentlich mal im Himmel zu sein, aber am Ende traf wohl eher das Gegenteil zu.

Was war geschehen?

Mit einem hörbaren "plopp" war der Korken aus dem Hals der Champagnerflasche entwichen, was zeigte, es war noch Druck darin. Schnell waren zwei Gläser gefüllt, aber während Valerie nur etwas an ihrem nippte, war das Glas von Jean-Claude im Nu auch wieder leer, was mehr seiner Erregung als seinem Durst geschuldet war. Er würde nun gleich Sex mit dieser seltsamen aber attraktiven Brünetten haben, was bedeutete, er war total angespannt, sein erigierter Penis schien ihm hart wie Stahl, und sein Testosteron kurz vor dem Überkochen zu sein. Männer in diesem Zustand neigen zum Aktionismus.

Er stellte sein leeres Glas zur Seite, nahm dann auch ihr das noch halbvolle Glas aus der Hand, ganz schwungvoll, als wolle er sagen "hoppla, jetzt komme ich" ... jetzt geht's los"... irgend so was in der Art.

Er brauchte jetzt die Hände frei. Er hatte etwas vor. Mit beiden Armen umfasste er sie an der Taille, hob sie hoch und drückte sie an sich. Der Schwung war so groß, dass beide rücklings auf dem Bett landeten, sie lag unter ihm, war halbnackt wie er selbst. Ein wenig ungeschickt, versuchte er dann sofort, sie zu besteigen, aber sie wehrte ihn ab, er rutschte seitlich von ihr runter, sie rangelten ein wenig miteinander und lachten, blieben dann liegen bäuchlings Seite an Seite. Sie wollte jetzt mit ihm kuscheln, er wollte sie vögeln, seinen Schwanz irgendwo in sie reinstecken. Sie setzte sich durch, weil sie schneller war. Mit einem kurzen Griff nach unten hatte sie seinen harten Schwanz in der Hand und platzierte ihn geschickt zwischen ihrem Oberschenkeln, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Sie presste ihre Oberschenkel dann fest zusammen, so stark sie konnte und hielt seinen Schwanz in dieser Position zwischen ihren Schenkeln gefangen. Das schien ihm aber gut zu tun, sodass er erst mal ein wenig Ruhe gab und es genoss, so eingesperrt zu sein dort unten bei ihr.

Jetzt war Kuscheln und Küssen angesagt, und sie übernahm dann sofort wieder die Initiative und auch die Regie. Das war Valeries Feld, jetzt war sie dran, minutenlang küsste sie ihn auf Mund und Gesicht, French kisses, und er küsste zurück, ihre Lippen, ihr Gesicht, ihren Hals. Dann gingen beide dazu über, sich gegenseitig lange und intensiv zu streicheln, alle erreichbaren Körperteile. Sie war besonders empfindlich auf ihrem Bauch, an den Innenseiten ihrer Schenkel, am Hals, und natürlich auf ihrem Busen. Er bemerkte, wie sie auf seine Berührungen reagierte und betatschte und befingerte dann auch beide Brüste recht lange und mümmelte mit Lippen und Zähnen ganz leicht an ihren Brustwarzen herum, was ihr ungemeines Vergnügen bereitete. Die neuen Titten erwiesen sich insofern als ein totales Erfolgsmodell, denn sie zeigten sich bereits jetzt, nur etwa ein halbes Jahr nach der Implantations-OP schon wieder als sensibel und empfänglich für zärtliche Berührungen.

Ihre erogenen Zonen und das schöne Gefühl das damit verbunden war, blieben ihr also voll erhalten. Nicht nur, dass der neue Busen sie schöner und fraulicher gemacht hatte, auch ihre Sensibilität schien unbeeinträchtigt.

Nach eine ganzen Weile des Fummelns und Berührens ließen die beiden dann kurz voneinander ab, er trank kurz einen Schluck aus der Flasche und offerierte danach auch ihr ein Glas von dem edlen Gesöff. Sie setzte sich auf im Bett und bemerkte dann auch wieder das Geräusch des Regens, der stärker geworden war und von außen an die Fensterscheiben schlug. Draußen war es finstere Nacht und sicher noch viel ungemütlicher als es bereits den ganzen Tag lang gewesen war. Umso wärmer und kuschliger schien es den beiden unter der Bettdecke, sie zogen sie über sich und pressten sich wieder aneinander, umschlangen sich mit den Beinen, mit den Armen, die Lust aufeinander wuchs wieder stärker an, und die Fummelei ging weiter. Schließlich, sie lagen Bauch an Bauch, umfasste er mit beiden Armen ihren Hintern und zog ihren Körper zu sich her, bis sie ganz eng aneinandergepresst auf der Seite lagen. Sie bemerkte sofort, er wollte jetzt mehr, er wollte jetzt irgendwie ficken, er wollte zu Ende kommen. Doch ihr war das noch zu früh.

"Attends... ne fais pas si vite... doucement, mon grand" (Warte noch, nicht so schnell, mach's mir langsam bitte, mein Großer)

sagte sie leise und versuchte so, das Finale noch hinauszuzögern. Ihr Plan war es... (ja wirklich, Frauen haben beim Sex durchaus gelegentlich so was wie einen Plan, während Männer eben meistens ohne groß nachzudenken einfach drauf los rammeln und recht simpel und primitiv nur ein Ziel im Auge haben, nämlich möglichst schnell und heftig abzuspritzen, das war's dann auch, er kippt dann auf die Seite und schläft ein)

...ihr Plan war es also, den Lover zunächst zu fellationieren und ihn danach, also im zweiten Durchgang, falls er dann noch zu so etwas in der Lage wäre, dann anal in sich aufzunehmen und ihn dort, so quasi zum Höhepunkt, später final abspritzen zu lassen. So oder ähnlich würde es vielleicht ein Sexualmediziner ausdrücken. Sie sagte es einfacher:

"Pour commencer, je vais te sucer avec ma bouche, je vais te pomper, mon grand. Après, si tu sois bien en forme encore, je te permets de m'enculer, ca veut dire de l'arrière, tu comprends..."

Er war sofort einverstanden. Zunächst oral, später wäre dann rektal angesagt.

Gesagt, getan, der Theorie folgte sofort die praktische Übung. Sie platzierte sich, d.h. ihren Kopf zwischen seinen Beinen und begann sofort an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen, der ihr jetzt wesentlich größer und dicker schien als noch vor einer Stunde, als sie mit diesen Fellatio-Spielereien begonnen hatten. Sein Schwanz füllte jetzt ihren Mund und Gaumen fast zur Gänze aus, und sie war kaum mehr in der Lage, seinen Penis-Schaft unten an der Wurzel mit Daumen und Zeigefinger zu umfassen, um die obligaten Pump-Bewegungen durchzuführen, sie wichste ihn vor und zurück, vor und zurück, und musste richtig Kraft aufwenden dabei in der rechten Hand. Das ging etwa eine Minute lang so, dann merkte sie, es wurde zuviel für ihn. Sie bemerkte, wie sich seinen Bauchmuskeln anspannten und hatte dann nicht einmal mehr die Zeit, über deepthroat ja oder nein nachzudenken (auch der deeptroat war teil ihres Plans gewesen für diese Nacht).

Aber nein, zum deepthroat würde es nicht mehr kommen zwischen Jan-Claude und Valerie. Zu schnell, zu geil war ihr Lover, zu sehr hatte sie ihm eingeheizt. Er krampfte und kam, und einmal, zweimal, dreimal entleerte er sich in ihrem Mund und Gaumen. Unerfahren, wie sie war, schluckte sie das Zeug gleich runter und danach war sie um die Erfahrung reicher, wie frisches Ejakulat schmeckt, wenn der Partner vorher Fisch gegessen und Champagner getrunken hat, nämlich grauenhaft klebrig-säuerlich.

Sie machte trotzdem gute Miene zum bösen Spiel. Erstens war es ihr erster richtiger Oralsex in Frankreich, das muss man wissen. Und dann war das Ganze ja bewusst geschehen und es war auch ihre eigene Entscheidung gewesen, ihn oral zu befriedigen. Er war lediglich ihrer Einladung gefolgt, also machte sie ihm keinen Vorwurf, dass es eklig gewesen war.

Eine halbe Stunde später, er war aus einen kurzen Schlaf der Erschöpfung wieder erwacht während sie wach geblieben war und in der Zwischenzeit die halbvolle Sektflasche vollends ausgetrunken hatte und zwar ohne Glas, sondern direkt aus der Flasche in den Mund. Er war sofort wieder rege und meldete sich prompt wieder. Zeigte seinen erigierten Prügel vor und wollte den zweiten Teil ihres Versprechens eingelöst haben. Sie glaubte es zunächst nicht und prüfte mit der Hand nach, aber es stimmte: Ja er war wieder hart, der Schwanz und der ganze Kerl war geil auf neue Taten.

Sie hatte eigentlich keine Lust mehr. Aber sie hatte es ihm versprochen, also würde sie es tun. Sie würde ihn ranlassen an ihren Hintern. Sie zog dann nicht mal einen kleinen Flunsch, sondern streifte ihr kleines cache-sex ab, ging auf Knie und Ellbogen und bot ihm ihren nackten Po dar. Erst noch reichlich Vaseline, sie reichte ihm die Tube, er cremte ihr den ganzen Anusbereich damit ein und massierte dabei beide Pobacken, sie mochte das, er war zärtlich und ließ sich Zeit damit.

So war Valerie, halb Deutsche, halb Französin, und sie war pflichtbewußt wie eine englische Lady zur viktorianischen Zeit:

"Close your eyes... and just do it for England"

Das war zwar nicht ihr Wahlspruch, aber sie handelte danach.

Die Vaseline Creme half ihr sehr, denn nach einem kurzen scharfen Dehnungsschmerz, als er mit seinem großen Prügel von hinten in sie eindrang, spürte sie nicht mehr viel, lediglich das spätere gleichmäßige hinein-und herausgleiten seines Glieds in ihrem Anus bemerkte sie nachher noch, ohne dabei aber viel zu spüren, weder Lust noch Schmerz, dann folgte nur noch ein minutenlanges Gerammel. Sie stützte sich weiterhin auf beiden Ellbogen ab und starrte nach vorne ins Leere, sah ihn nicht, wie er sie immer wieder nahm von hinten, sie spürte und hörte lediglich das seltsame Klatschen seines Bauchs auf ihrem Hintern, das immer schneller wurde, dann war es gottseidank zuende und er fiel seitlich von ihr herunter. Valerie lief eilig zur Toilette, um das klebrige Zeug aus ihrem Hintern herauslaufen zu lassen, als sie zurückkam, war er schon wieder eingeschlafen, man glaubt es nicht.

Sie schaute ihn an, ein fremder Mann lag dort, was hatte sie eigentlich mit ihm zu tun ? Sie legte sich trotzdem neben ihn in das Bett und schlief dann auch ein.

Am nächsten Morgen erwachten sie beide gemeinsam auf das Klingeln seines Radioweckers hin, es war acht Uhr aber noch dunkel draußen, und auch bei Valerie herrschte eher eine dunkle und gedämpfte Grundstimmung. Jean-Claude schien dagegen munter zu sein und bejahte dann auch ihre Frage ob es ihm gefallen habe gestern Nacht: Ja sehr.

"Tu sais, j'ai jamais avant eu un travelo" (weisst du, ich hatte noch nie vorher eine Transe)

Diese Bemerkung schlug ihr erst recht auf den Magen und deshalb verlief das spätere Frühstück zusammen im Gastraum auch sehr schweigsam. Dieses Frühstück war dann auch das letzte, was sie gemeinsam mit Jean-Claude erlebte, denn wiedergesehen haben sie sich nicht an diesem Tag und auch später nicht mehr, er war dann wohl abgereist und Telefonnummern wurden auch nicht ausgetauscht.


Fortsetzung im Januar 2019

Liebe Grüße,

Valerie :()b

Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 476 im Thema

Beitrag von Maria T » Fr 23. Nov 2018, 14:59

Hallo Valerie,
Wünsche dir ne tolle Reise. Hoffe die zeit wird nicht so lange.
Schöne Geschichte wieder mal.
Liebe Grüße Maria
Einfach ist am schwersten.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 477 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 23. Nov 2018, 19:45

Liebe Maria,
nett wieder ein Lebenszeichen von dir zu bekommen. Schön, dass die die Geschichte gefällt. Am Samstag geht mein Flieger von Frankfurt, ich bin dann länger weg. Mit Valeries Welt wird es im neuen Jahr weitergehen. Zu meinem Konzept fürs neue Jahr:

Valerie hat wieder mal Trouble. Wieder einmal mal ging ja etwas schief mit einem Mann. Oder es war eben nicht ganz so, wie sie es sich vorstellt in ihren geheimen Träumen. Ist sie zu verträumt für diese Welt? Auf jeden Fall wird klar: Für den Umgang mit Männern hat sie bisher offensichtlich kein so gutes Händchen... Diese ambivalenten Erfahrungen werden ja immer mehr bei ihr. Es ist aber noch nicht zu ende mit Valeries Männergeschichten. Sie trifft nach ihrem Kurzurlaub in Cabanes de Fleury dann wieder mit ihren Kollegen in Narbonne und dann auch wieder erneut mit Thierry zusammen, dem Notar und Tangotänzer. Das ist eine neue Welt, in die er sie der ältere Mann dann einführt, ganz anders als die Welt, die sie kennt. Bin gespannt, wie sich diese Beziehung zu dem älteren Mann entwickelt.

Vorher kommt aber noch eine Episode mit einem gemeinsamer Urlaub mit Gunnar, sie sind dann eine Woche zusammen in Carcassonne, und ich denke sie werden die gemeinsame Zeit nutzen, um sich auszusprechen und Klarheit herzustellen über ihr Verhältnis, wie es weitergehen soll. Kann das funktionieren, so weit auseinander?

Liebe Grüße, Valerie

P.S. Ja und auch noch Guten Rutsch ins neue Jahr, in 6 Wochen ist es schon wieder so weit. (fwe3)

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Re: Valeries Welt

Post 478 im Thema

Beitrag von Svenja80 » Sa 24. Nov 2018, 01:14

Du hast eine herrlich nonchalante Art, den Akt zu beschreiben. Fehlt nur noch, das die liebe Valerie beim vögeln ihre Fingernägel kontrolliert. Bis demnächst in diesem Kino ;)

Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 479 im Thema

Beitrag von Maria T » Sa 24. Nov 2018, 05:01

Hallo Valerie,
Klingt schon wieder spannend.
Ein schönes Weihnachtsfest dir natürlich auch, sind nur noch 4 Wochen 😊
Liebe Grüße Maria
Einfach ist am schwersten.

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Re: Valeries Welt

Post 480 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 6. Jan 2019, 13:59

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

Nach mehr als 6 Wochen Weltreise bin ich gestern früh wieder in Frankfurt gelandet und gleich weiter mit dem ICE heim nach Stuttgart. Die Nässe, die Kälte, der späte Tagesbeginn und der Jetlag machen mir noch heftig zu schaffen. Bin ständig müde und wache nachts zu den unmöglichsten Zeiten auf. Verdauung auch noch total in Unordnung. Ansonsten bin ich aber gesund, habe kaum zugenommen trotz wochenlangem bestem Hotelessen und bin gut sonnengebräunt. Ich hoffe, ihr seid ebenfalls alle gut ins Neue Jahr 2019 gekommen und auch sonst gut drauf!

Jetzt zu meiner Frage bzw. zu meinem Angebot: Ich nehme an, ihr wollt demnächst weitere Abenteuer der kleinen Valerie lesen, wie sie sich in der Welt der Frauen so hält, was sie dort erlebt und mitmacht und wie sie weiter so klarkommt mit ihren ewigen Männergeschichten? Falls dem so ist, bitte kurz hier schriftlich mit einer Nachricht melden, damit ich sehen kann ob von eurer Seite her Interesse besteht.

Mir selbst geht es gesundheitlich im großen Ganzen ausgezeichnet, d.h. kleinere und altersgemäße Zipperlein sind zwar immer da, aber drängen sich noch nicht so in den Vordergrund,, dass ich mich davon unterkriegen ließe. Meine Reise war toll, ich habe ein paar Ecken in Asien und später in Australien gesehen, wo ich vorher noch nicht war und habe gerade in Thailand und Myanmar (früher Burma) viel Neues kennengelernt, was übrigens auch die eigene persönliche Optik auf die Dinge schärft und die Probleme in Europa doch vergleichsweise sehr klein erscheinen lässt.

Was das Crossdressen betrifft, hatte ich während der Reise leider kaum bzw. faktisch keine Gelegenheit, dieses dort im Hotel oder in der Öffentlichkeit zu praktizieren bzw. auszuleben. Klingt komisch, weil gerade in den luxuriösen Hotels in Bangkok eine Menge von uns rumstöckeln (erkennt man sofort, sind aber in der Regel professionelle Escorts, und da wollte/konnte ich nicht ran). Das private Crossdressen wird aber jetzt alles nachgeholt, versprochen und ich freue mich wirklich sehr drauf. Der Body ist noch der alte, ich habe noch das alte Gewicht (76 Kilo) und auch die Konfektionsgrößen sind unverändert. Freue mich schon aufs nächste Weekend, dann hole ich meine Sachen aus dem Schrank und gehe wieder mal ein wenig en femme hier auf die Piste.

Wie gesagt, meldet euch jederzeit hier wegen der Story, ich warte auf eure Rückmeldungen und bin immer noch

Eure Valerie :()b

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