Valeries Welt
Valeries Welt - # 42

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 616 im Thema

Beitrag von Maria T » So 26. Mai 2019, 16:10

Nichts schlimmes, im Gegenteil....
Oder
Lieben Gruß...
Freu mich schon auf die Fortsetzung 😁
Einfach ist am schwersten.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 617 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 2. Jun 2019, 11:07

ist gut, heute nachmittag, spätestens gegen frühen sonntagabend geht das neue Kapitel auf Sendung.

L.G. Valerie

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 618 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 2. Jun 2019, 17:05

Teil 2, Kapitel 46: Valeries Arbeitsvertrag wird aufgelöst


"Es ist nichts Schlimmes..." hatte Michael gesagt und sein Gesicht hatte dabei einen ziemlich geheimnisvollen Ausdruck angenommen.

"Eher im Gegenteil" setzte er fort und grinste dabei ziemlich hintersinnig.

Valerie fand das seinen Gesichtsausdruck immerhin beruhigend, aber hatte immer noch nicht die geringste Ahnung, was jetzt wohl als Nächstes kommen würde.

"Es ist folgendes..."

setzte er von Neuem an. "Wir arbeiten doch jetzt bereits ein Jahr lang zusammen..."

Das ist richtig, dachte sie. Und wenn man es genau nimmt, sind es bald sogar zwei Jahre. Aber worauf wollte er bloß hinaus? Aber so war er eben, ihr Chef, er setzte sich vor einer Gruppe von Leuten gerne mal in Positur, er liebte derartige Inszenierungen und machte es gerne etwas spannend. Das war eben sein Stil, das war nicht zu ändern. Auch heute schien es wieder eine längere Rede zu werden, er ließ sich Zeit, machte bedeutungsvolle Pausen, erinnerte dann an ein paar der Projekte, die sie gemeinsam durchgezogen hatten, und lobte dabei Valeries Arbeit und ihre Beiträge wirklich über den grünen Klee. Sie sei seine allerbeste Arbeitskraft, sie habe wirklich die beste Einstellung zu ihrem Job, als Chef könne er sich nichts Besseres wünschen, usw. usw... blah, blah…, seine Rede zog sich in die Länge, er redete eben so, wie ein Unternehmer redet, wenn er einen größeren Auftritt vor seinen Angestellten hat.

Schlussendlich kam er aber doch zu dem Punkt, der drauf rauslief, dass er Valeries Anstellungsvertrag gerne auflösen wolle, im beiderseitigen Einverständnis, natürlich, was denn sonst.

"Ich möchte dir dafür gerne eine Partnerschaft in der Firma anbieten", sagte er dann.

"Für das Frankreichgeschäft" setzte er dann erklärend hinzu. Das könntest du in Zukunft alles selbständig abwickeln."

Jetzt war es heraus. Sie war fürs erste sozusagen baff und wusste zunächst überhaupt nicht, was sie dazu sagen sollte. Er hatte sich zu ihr an den Besprechungstisch gesetzt und schaute ihr zunächst erst mal in die Augen. Erklärte ihr dann weiter, als sie Zustimmung signalisierte, was er mit ihr vorhatte. Zunächst blieb ihr nichts anderes übrig, als die Ohren aufzusperren, zuzuhören und genau aufzupassen. Er redete pausenlos, was ihm überhaupt nicht schwerfiel. So sind sie halt, die Michaels, die Chefs dieser Welt.

Im Kern liefen seine Ausführungen darauf hinaus, sie sei zwischen soweit, sie brauche keine Hilfe mehr und auch keine Aufsicht. Er selbst könne ihr hier sowieso nicht mehr helfen, auch ohne ihn würde sie die Arbeit hier perfekt schmeißen, das sei offensichtlich, und das bliebe auch zukünftig so, davon sei er überzeugt.

Zuviel des Lobes. Valerie kriegte beinahe rote Ohren davon.

Eigentlich sind solche Ausgliederungen von Firmenteilen an frühere leitende Angestellte im Verkaufs- und Beratungsgewerbe nichts Außergewöhnliches. Und gerade im Fall von Michael, der ja kein Wort Französisch sprach und sie, Valerie war sozusagen Halbfranzösin, bot sich diese Lösung sozusagen fast von Alleine an.

Sie stockte.

"Aber wie finanziere ich das alles?"

Er wiegelte ab, hatte den Einwand erwartet. Ja, schon richtig, die ersten Monate würden nicht einfach werden, und sie hätte dann auch eine Menge an Investitionen, Ausgaben für Büromöbel und -Einrichtung zu bezahlen, dann müssten Mitarbeitergehälter bezahlt werden, all das. Aber für die erste Zeit würde er ihr wirklich gerne unter die Arme greifen und ihr einen privaten Kredit geben können von sagen wir mal einhunderttausend Euro, natürlich unter Freunden und zinsfrei, sozusagen als Anschubfinanzierung unter Freunden, den Kredit könne sie dann zurückzahlen, wenn sie dazu in der Lage sei, da sei er überhaupt nicht pingelig.

Valerie schwirrte der Kopf. Aber trotzdem war sie nicht abgeneigt. Ihre Stimmung war absolut positiv und auch von ihrer Grundeinstellung her gefiel ihr Michaels Idee durchaus. Neue Perspektiven, neue Ziele. Vielleicht der erste Schritt in ein ganz neues Leben? Valerie war stets offen für neue Gedanken, neues Spiel, neues Glück, so einer ihrer Grundsätze...

Michael verabschiedete sich danach. Sie solle das Ganze erst mal sacken lassen, erstmals sich ein wenig vertraut machen mit der neuen Idee. Morgen dann würden sie sich beide wieder treffen für ein weiteres Kundengespräch auf dem Grundstück des Kölner Apothekers, der verkaufen wollte.

"Und dann ziehen wir diese eine Sache da erst mal durch, wir machen da einen Knopf dran", sagte Michael.

Und so, wie er es sagte, klang es wie einen Kleinigkeit, eine Selbstverständlichkeit, klar, machen wir, eine Petitesse für Leute wie wir, überhaupt kein Problem, dieses Geschäft ist so gut wie gelaufen, dank deiner sehr guten Vorbereitung, Valerie.

Trotz der aufregenden Neuigkeiten schlief Valerie gut in der folgenden Nacht und war am nächsten Morgen fit und wirklich gut drauf. Sie duschte ausgiebig und wählte danach ihr seriösestes Business Outfit, dunkel, langer Rock, weiße hochgeschlossene Bluse, niedrige Schuhe mit kleinem Absatz und kaum "Kriegsbemalung". Aber Michael war trotzdem beeindruckt, als er sie um neun Uhr mit dem Taxi an ihrer Wohnung abholte. Die Fahrt von Narbonne nach Prat-de-Cest war kurz, und so blieb den beiden nicht viel Zeit, um zu reden. Die Sonne stand noch nicht allzu hoch, aber es würde ein warmer und schöner Tag werden, Valerie hatte das im Gefühl.

Und der Tag blieb auch schön. Die ganze Sache verlief alles in allem recht unspannend und schien sich zur besten Zufriedenheit für alle Beteiligten zu entwickeln, quasi wie von alleine. Dr. Engel unterschrieb sofort alle Vertragspapiere, die sie mitgebracht hatten, Michael zeigte auf seinem Laptop, den er mitgebracht hatte, die allerschönsten Objekte, die er bisher im Kundenauftrag im Mittelmeerraum verkauft hatte, Dr. Engel fühlte sich gut aufgehoben. Die beiden machten dann noch eine Menge an Fotos und Videos und hinterließen im Übrigen einen wirklich guten Eindruck beim Kunden.
Dr. Engel schien zufrieden und allerbester Erwartung und Michael und Valerie ebenfalls.

Achthunderttausend Euro als möglicher Verkaufserlös sind ja auch kein Kleingeld, und fünf Prozent davon würde an die Beiden gehen, das ist auch noch eine Zahl mit fünf Stellen. Als sie sich von Dr. Engel verabschiedeten, war Valerie fast euphorisch. Konnte es etwas schöneres geben als diesen Tag?


Soviel für heute. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Sonntagabend und verbleibe bis nächste Woche, wie üblich.

Eure Valerie. :()b

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 619 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 5. Jun 2019, 08:50

Heute eine neue Episode schon in der Mitte der Woche, das Kap. 47 geht gleich nachher auf Sendung.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 620 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 5. Jun 2019, 11:11

Teil 2, Kap. 47: Eine Siegesfeier nach Michaels Art.

Am Abend des nächsten Tages ließ Michael in seinem Narbonner Hotel eine leine private Sause steigen, quasi als eine vorweggenommene Siegesfeier, denn der Verkauf des Engel-Grundstücks in Prat-de-Cest war ja nun in trockenen Tüchern, wenigstens zu 95 Prozent, also da konnte wohl nichts mehr schiefgehen seiner Erfahrung nach.

Was die Sache mit Valeries zukünftiger Selbständigkeit anging (Valerie als seine Narbonner Niederlassungsleiterin), so hatte sie ihm dafür inzwischen auch eine mündliche Zusage gegeben, ja, sie wolle das gerne so machen wie besprochen, allerdings nur wenn er wie versprochen die Anschubfinanzierung übernehmen würde, denn ohne finanzielle Starthilfe ginge das wohl nicht, dieses Projekt, da sei ihr klar und ihm wohl auch. Er stimmte gleich zu, das mit den Hunderttausend sei hiermit versprochen, irgendwelche Kreditverträge brauche es dafür nicht, es sei ein deal unter Freunden und er vertraue ihr vollkommen. Mit dem Geld können sie also in den nächsten Wochen rechnen, eine Eins mit fünf Nullen, das wäre in sechs Tagen dann auf ihrem Konto, klar und abgemacht.

"Ach so, und die Rückzahlung?... Darüber reden wir später, da vertraue ich dir und deinem Anstand, Valerie, wir beide kennen uns..."

Die Siegesfeier zerfiel faktisch in zwei zeitlich aufeinanderfolgende Teile, zuerst das Offizielle, in einem Nebenzimmer des Mercure Hotels zusammen mit Valeries Freunden Delphine und Alain, dann waren noch zwei von Michaels lokalen Geschäftspartnern da, also quasi eine Party unter "immobiliers", während der ganzen Zeit bis kurz nach zehn abends wurde also viel fachgesimpelt, wobei die Franzosen sich auf Englisch abmühten (zur Erheiterung der Anwesenden), und während der ganzen zwei Stunden wurde auch kräftig gegessen und getrunken und die Stimmung war ausgelassen.

Kurz nach zehn verabschiedeten sich die beiden Franzosen dann wie auf ein Zeichen hin, worauf dann auch Delphine und Alain sich ansahen und adieu sagten zu Michael, man würde sich ja jetzt für eine Weile nicht mehr sehen... Ach ja, wie schade dass man schon gehen müsse, aber morgen warte ein harter Tag auf sie.

Bisous für Valerie, dann war Alain auch schon zur Tür raus.

"Passez une belle soirée, coucou" (und du habe noch einen schönen Abend, kleine Maus). Delphine zwinkerte ihr mit einem Auge zu, als sie sich beim Gehen nochmals kurz zu Valerie hinunterbeugte. Dann waren sie weg, die Beiden.

Michael rückte näher an Valerie heran.

"Und was machen wir beide jetzt mit dem angebrochenen Abend? So jung kommen wir nicht mehr zusammen"

Sie lächelte. Sie hatte schon geahnt, wie der zweite Teil des Abends verlaufen würde, und ein paar Vorkehrungen dafür getroffen, das heißt sie hatte ein Paar Silikonkissen in ihren BH eingelegt, die ihr einen hübschen Ausschnitt zauberten, dann trug sie seit dem frühen Abend einen ganz kleinen Analplug, den sie beim Sitzen kaum spürte, der ihr aber helfen würde bei dem was später in der Nacht fast mit Sicherheit noch auf sie zukäme. Klar, Michael würde wieder übergriffig werden, das hatte sie die ganze Zeit schon gespürt, und im Grunde war es ihr egal, so war er eben. "Egal" ist eigentlich der falsche Ausdruck, denn gleichgültig war ihr die Situation wirklich nicht, im Gegenteil, wir wissen ja, sie suchte immer und überall das erotische Abenteuer.

Als die anderen alle gegangen waren, nahm sie seine Avancen hin wie ein Naturereignis, vielleicht kann man es so nennen. Sie hatte am frühen Abend auch nochmals kurz mit Erica telefoniert und die Freundin auf die ganze Sache angesprochen, auch auf seine speziellen sexuellen Liebhabereien, aber als von Ericas Seite kein "stop" kam (was Valerie auch nicht erwartet hatte) entschied sich Valerie, die Sache eben laufenzulassen und dem Chef freie Hand zu lassen, wie auch immer.

Sie fingerten noch ein wenig herum an sich, aber als Michael an ihren Blusenknöpfen herumnestelte und sie bemerkte wie ein Kellner den Kopf zur Türe hereinstreckte um zu checken, ob er abkassieren könne, entwand sie sich seinen Händen und rückte ein Stück von ihm ab.

"Gehen wir auf dein Zimmer?"

Eine rhetorische Frage, im Grunde völlig unnötig, denn sie hatte hier im Hotel ja nichts reserviert, also blieb nur seines.

Michael zahlte im Hinausgehen. "Waiter, write it on my room bill, please". Der Kellner grinste nicht, jedenfalls sah man nichts.

Noch im Lift hatte er schon wieder seine große Hand auf ihrem Po und wollte sie zu sich heranziehen, dann waren sie aber auch schon im ersten Stock, die Lifttüre macht "pling" und öffnete sich. Sein Zimmer war am Ende de Flurs, schöner Blick auf die nächtlich erleuchtete Altstadt, mittendrin die Kathedrale Saint Just, davor die Hausboote auf dem Kanal. Er hob sie hoch, sie schlang die Arme um seinen Hals, er war erstaunt wie leicht sie war. Setzte sie auf die Kommode im Flur und schob ihren Rock nach oben bis ihre schwarzen Strapse sichtbar wurden. Er war erregt und drängte sich an sie heran, nestelte am Reißverschluss seiner Hose.

"Nein nein... so geht das nicht bei mir, das weißt du doch" sagte sie und wehrte ihn lächelnd ab.

"Ich muß nochmals kurz wohin"

sagte sie dann und hüpfte von der Ecke der Kommode, schlüpfte an ihm vorbei und war im Bad verschwunden.

Das Licht im Badezimmerspiegel kam von allen Seiten und war brutal hell. Ach Gott, wie ich wieder aussehe, schrecklich, dachte sie und ging sich mit der Bürste dreimal, viermal durch ihr Haar. Hob dann den Rocksaum, zog das Höschen herunter und mit einen kleinen "plopp" kam der Analplug aus ihr heraus, sie cremte sich den Po noch ein wenig und zog den Slip wieder hoch. Wischte sich dann den verschmierten Lippenstift ab und zog sich die Lippen wieder nach, bordeauxrot, dabei gab sie sich viel Mühe mit den Konturen. Ein wenig mit einem Kosmetiktüchlein abtupfen das Ganze, dann war sie zufrieden. Sie war noch völlig angezogen. Das Ausziehen werde ich ihm überlassen, dachte sie und kam ins Zimmer zurück. Er stand am Fenster, Im T-Shirt, aber die Hose noch an, nur die Füße waren nackt, also immerhin die Schuhe und seine Socken hatte er ausgezogen...

Valerie lächelte, wie schüchtern er auch wieder sein konnte, unglaublich...

Sie beschloß, fürs erste die Initiative zu übernehmen und fasste ihn bei der Hand, zog ihn zum Bett hinüber, beide plumpsten hinein.

"Jetzt machen wir es uns richtig schön, o.k?" sagte sie halb fragend zu ihm.

Aber im Grunde war das überhaupt keine Frage, denn beide hatten es schon lange vorher gewusst, irgendwann würden sie gemeinsam im Bett enden und dass es heute Nacht wirklich der Fall sein würde, war im Grunde Zufall und egal. Langsam und sorgfältig machte sie ihm den Hosengürtel auf und half ihm aus der Hose. Aus dem Slip kam er dann aber von alleine und das kleine weiße Teil flog in eine Ecke des Zimmers, dann war er wieder ganz passiv, blieb auf dem Rücken liegen, hatte die Hände im Nacken verschränkt und blickte scheinbar uninteressiert zur Zimmerdecke. Das Desinteresse war gespielt, sein halb erigierter Penis bewies das Gegenteil. Sie beugte sich zu dem Mann hinüber und nahm den kleinen halbschlaffen Kerl in die Hand. Gleich kam Leben in seinen Penis und er erhob sich zu voller Größe, sie pumpte ein wenig hin und her, umfasste ihn dann ganz unten am Schaft und war erstaunt über seine Größe und Stärke, sie konnte ihn mit der rechten Hand nicht mehr völlig umfassen.

Wie schön er war. Phallus hominis erectus. Bestimmt eine Handspanne lang, und Valerie hatte keine kleinen Hände. Sie maß die Länge und kam nicht ganz bis an die Spitze der Eichel. Wie lange war das jetzt her, dass sie diesen Penis zum ersten mal so gesehen hatte, in seiner vollen Länge und Schönheit?

Bestimmt zwei Jahre oder mehr.

"Erinnerst du dich an unser erstes mal? fragte sie.

Er erinnerte sich nicht, typisch Mann. Für ihn war das nichts gewesen damals, aber für sie lag die Sache etwas anders, Michael war damals einer ihrer ersten Männer gewesen und sie war damals noch komplett unerfahren, sozusagen jung und dumm. So etwas vergisst man nicht.

Sie erinnerte sich sehr wohl, und auch daran, wie ungeschickt und tapsig sie sich angestellt hatte, als er damals einen deepthroat von ihr verlangt hatte, damals, halb betrunken waren sie damals gewesen sie alle drei, Michael, Erica und Valerie als trio infernale gemeinsam im Schlafzimmerbett dort in Ericas neuen Wohnung dort in Bad Cannstatt... lang lang ist's her....

Heute war alles anders. Sie war erfahren, und sie hatte geübt. Natürlich meistens nur mit Bananen, aber mit einer guten Chiquita geht der Deepthroat auch, und es fühlt sich nicht einmal schlecht an, und nach etwas Übung war ihr eines klar: Den Würgereiz hatte sie jetzt komplett unter Kontrolle, alles nur eine Frage der Atemtechnik, dachte sie.

Valerie umfasste Michaels Penis erneut an der Wurzel und drückte ihn leicht, dann stärker. Bewegte ihm hin und her, auf und ab, spielte das Pumpen-Spiel. Ihr Daumen und Zeigefinger spielten mit der prallen Eichel. Ihre Fingernägel waren rot und schön und kitzelten seine empfindliche Haut. Er atmete schwer, als sie seine Eichel nach einer Weile kurz in den Mund nahm und ein wenig daran saugte. Als aber ein leichtes Stöhnen hörbar wurde, ließ sie von ihm ab.

"Nein, nein... so schnell machen wir das heute nicht, so schnell kommst du mir nicht aus"... sagte sie, und beide lachten.

"Ich will noch was von dir haben" sagte sie. Und ja, richtig. Sie wollte noch etwas von ihm haben. Und sie war noch komplett in ihren Kleidern.

"Willst du mich nicht ausziehen?" fragte sie und blickte unschuldig.


Fortsetzung demnächst, hier in diesem Theater

Lieben Gruß, Valerie :()b
Zuletzt geändert von Valerie Bellegarde am Mi 5. Jun 2019, 15:23, insgesamt 2-mal geändert.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 621 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 5. Jun 2019, 12:31

Ich vergaß noch zu sagen, wem das Kapitel gefallen hat, der darf das gerne schreiben. Wem nicht, der schweige ebenso gerne. Ich persönlich könnte noch ein paar Episoden ähnlich wie Nr. 47 schreiben, ungelogen.

L.G. Valerie :()b

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Re: Valeries Welt

Post 622 im Thema

Beitrag von Dwt-Lilo-SL » Fr 7. Jun 2019, 11:26

Hallo Valerie,
habe kleine Pause im Urlaub wegen einer Hochzeit,
ALSO LASSE DICH NICHT AUFHALTEN UND SCHREIBE BITTE SO wie in KAPITEL 47 weiter , gerne und oft.
DANKE und allen Lesern ein frohes sonniges Pfingsfest!!!
Ganz liebe g...... Grüsse von LILO-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang

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Re: Valeries Welt

Post 623 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 7. Jun 2019, 14:38

Dwt-Lilo-SL hat geschrieben:
Fr 7. Jun 2019, 11:26
Hallo Valerie,
SCHREIBE BITTE SO wie in KAPITEL 47 weiter , gerne und oft.
DANKE und allen Lesern ein frohes sonniges Pfingsfest!!!
Ganz liebe g...... Grüsse von LILO-GINA

Gerne, liebe Lilo.

hier ist es regnerisch und ich denke ich schreibe also dieser Tage (spätestens am kommenden WE) weiter, die beiden sind noch nicht fertig miteinander, die haben ja noch kaum angefangen.

L.G. Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 624 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 8. Jun 2019, 15:12

Teil 2, Kapitel 47.1 Siegesfeier, erste Fortsetzung

Schon ein seltsames Bild: Die zwei liegen nebeneinander im Hotelbett, er auf dem Rücken und bis auf sein T Shirt völlig nackt, sie ausgestreckt an seiner Seite. ihre rechte Hand beschäftigt sich ganz spielerisch mit seinem Penis, aber dabei hat sie noch ihre komplette Kleidung an, als ob sie gerade aus dem Büro gekommen wäre, nur ihre engen High Heels hatte sie vorher abgestreift, als sie vorher beide ins Bett plumpsten, quasi ein Rest ihrer früher genossenen guten Erziehung.

"Ehhmmm… du?... kam es von ihrer Seite.

"Ja?" kam es halb fragend zurück.

"Ziehst du mich bitte aus?"

Sie blickte ihm ins Gesicht. War das jetzt eine Frage oder eine Aufforderung? So, wie Valerie es sagte, lag da jedenfalls ein kleiner Unterton drin, so ähnlich wie ein versteckter Vorwurf, gemischt mit einer klitzekleinen Verwunderung, etwa so: "Warum kommst du eigentlich nicht selbst auf diese Idee?"

Michael wäre nicht er selbst gewesen, hätte er nicht sofort reagiert. Mit einem Schwung war er in der Hocke und dann auf den Knien, fasste sie mit einem Arm unter und hob und zog sie zu sich her. Welche Kraft er hatte! und wie geschickt er war!

Es dauerte keine halbe Minute, da hatte er ihr schon Rock und Bluse aufgeknöpft und abgestreift, sie hatte dabei nichts anderes zu tun als kurz den Po zu heben und ihn machen zu lassen, "zipp" machte der Reißverschluss ihres engen Rocks und schon hingen Rock und Höschen in ihren Kniekehlen, blitzartig war ihr BH aufgehakt, so dass sie ihn mit einer kleinen Bewegung von Arm und Oberkörper abstreifen konnte. Kaum war ihr Busen frei, war er auch schon mit den Lippen dran und bedeckte ihre Brust mit vielen kleinen Küssen, ging dann zu ihren hellroten Nippeln über um daran zu knabbern. Sofort war sie erregt, schloss kurz die Augen und atmete schneller.

Aber jetzt hatte er schon wieder neue Ziele ins Auge gefasst auf seiner Erkundungsreise über ihren Körper und war bereits wieder an einer anderen Stelle angekommen, die ihn zu interessieren schien, nun waren seine Hände nämlich auf ihrem Bauch, rutschten dann tiefer auf ihre Schenkel hinab, um kurz darauf einigermaßen ungeschickt an ihren kleinen Strumpfhalterclips herumzufingern, er wollte ihre Nylons lösen, eine Aufgabe, die sie ihm aber sofort aus der Hand nahm. Sie hatte da eben mehr Übung drin, genauso wie bei dem Abstreifen ihrer hauchzarten Strümpfe, die waren schließlich teuer genug gewesen und sie wollte eigentlich vermeiden, dass er sie beschädigte mit seinen groben Männerpfoten.

Aber warum eigentlich grob? Sitzen wir hier nur einem uralten Vorurteil auf? In Wirklichkeit war er nämlich überhaupt nicht grob, nein im Gegenteil er konnte so zärtlich sein mit seinen großen warmen Händen. Sie kuschelte sich an ihn heran, küsste ihn auf den Mund, er erwiderte ihren Kuss und umfasste sie dabei mit seinen Armen, wärmte sie, streichelte sie, und seine Hände waren wirklich überall gleichzeitig, so zärtlich konnte er sein, der Michael, ihr Chef und jetzt gerade auch ihr Liebhaber.

Sie wollte ihn etwas scharf machen, noch schärfer als er bereits war. Anders gesprochen: Sie wollte, dass er Gas gibt.

"Willst du wissen, wie ich es mir mache, wenn ich alleine bin? fragte sie uns schaute ihm direkt in die Augen.

"Ich meine: Wenn ich keinen Mann habe?"

Sie redete nicht weiter, aber er hatte sie gut verstanden. Sie hockten voreinander im Bett, Gesicht an Gesicht, sie waren jetzt fast nackt, nur ihren kleinen Strumpfhaltergürtel hatte sie noch um die Hüfte, und die Strapse baumelten an ihr herunter, zwei an jeder Seite.

Er antwortete. Er wollte es wissen, Ja.

Eigentlich wollte er noch viel mehr wissen, über ihre erogenen Zonen, wie man das so nennt.

"Ich zeige es dir. ich mache es so..." Und sie machte es vor.

Mit großen Augen schaute er zu, wie sie ihre Arme anwinkelte und dann jede ihrer Brüste in eine Hand nahm, die Hände formten dabei so etwas wie ein Körbchen oder ein Schüssel. Dann begann sie, ihre beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zu drücken und zu zwirbeln. Eine kleine Massage. Und oh Wunder, schon nach kurzer zeit reagierten beide Nippel, erröteten, wurden dunkelrot, begannen zu wachsen und sich aufzustellen, wurden dann ganz hart.

"Bin sehr empfindlich hier... stieß sie hervor... "und ich bin erregt, wenn ich mir das so mache, siehst du das?" fragte sie und lächelte.

"Lass mich das machen" sagte er und war fasziniert.

Sie ließ sich auf den Rücken fallen und ließ ihn dann machen, und er war gar nicht mal ungeschickt für einen Anfänger, so dachte sie. Denn gleich war es wieder da, dieses Gefühl der Erregung in ihren Brüsten.

Sie atmete schneller und tiefer.

"Du tust mir so gut, wenn du das mit mir machst. Hör noch nicht auf damit, bitte..." stieß sie hervor.

Warum aufhören? Er hatte doch kaum angefangen, ihren Körper kennenzulernen. Aber jetzt schien ihre Erregung auch mehr und mehr auf ihn selbst überzugehen. Er empfand es als absolut aufreizend, sie dabei so in der Hand zu haben, zu spüren, wie sie mitging bei allem, was er mit ihr machte. Sie ließ sich völlig fallen, gab sich seinen Händen hin, fühlte sich so gut, schnurrte wie eine Katze. Er hatte das Gefühl, sie völlig in der Hand zu haben. Sie hatte die Augen geschlossen. Aber an ihrem schneller werdendem Atem konnte man es bemerken, wie sie mitging, wenn sein Streicheln und Kneten ihrer Brustwarzen intensiver wurde, und wie sich dann ihr Atem auch wieder beruhigte, wenn er damit nachließ.

Sie öffnete die Augen, schaute ihn an, sagte aber nichts.

"Toll, wie sensibel deine Brüste sind" sagte er schließlich.

"Ja" antwortete sie, tief atmend. "Es sind meine stärksten erogenen Zonen, meine beiden Hübschen hier"

setzte sie hinzu und umfasste beide Brüste mit den Händen.

Eigentlich auch kein Wunder, dass sie dort so leicht erregbar war, denn sie nahm ja schon längere Zeit weibliche Hormone, aber "richtige" Geschlechtsorgane, wie eine Bio-Frau sie hat, besaß Valerie ja doch nicht, und so schienen sich ihre Erregungszonen eben dort in diesem Busen zu konzentrieren, den ihr der Doktor damals implantiert hatte. So wenigstens die Erklärung, die sie sich selbst zurechtgelegt hatte.

Er räusperte sich.

"Ähhmmm. was ich dich noch fragen wollte..."

Er zögerte.

"Frag' mich ruhig" ermunterte sie ihn.

"Wie ist es für dich, wenn du von hinten genommen wirst, ich meine... im Po? Ist es gut für dich?"

"Nicht so gut, das Gefühl" antwortete sie spontan. "Ich merke es schon, wenn da etwas drin ist, ein Dildo oder ein Penis. Aber es ist nicht sehr sexy für mich... vielleicht ein klein wenig, aber nicht sehr, wenn ich ehrlich bin."

"ich weiß, die meisten Männer träumen davon, es ist das Höchste für sie. Aber eigentlich spüre ich kaum was, wenn dein Penis in meinem Po drin ist. Hab' da irgendwie keine Nerven. Aber du wirst das ja noch merken... Willst du das?"

Es entstand eine Pause. Er verstand sie nicht gleich. Sie wiederholte die Frage.

"Willst du mich von hinten nehmen...? ich meine, im Po?"

Und wie um das noch genauer zu erklären, was sie meinte, klopfte sie mit einer Hand leicht auf ihren Südpol drauf.

Er war verblüfft, wie offen sie diese Tabuthema ansprach. Völlig ohne Verklemmungen. Ihn einfach zu fragen, ob er schon dran gedacht habe, sie von hinten zu nehmen. Das ist doch quasi eine versteckte Einladung, es auch zu tun, oder?

Im Po, im Arsch gefickt zu werden, was für ein Gedanke.

Aber so war sie, die Valerie, schüchtern war sie keineswegs, das konnte man ihr nicht unterstellen.

"Klar, will ich das" sagte er nach einer Pause.

"Ich habe es gewusst" antwortete sie mit einem kleinen Lächeln. "Und ich habe mich deshalb auch darauf vorbereitet"

Sie griff mit einem Arm hinter sich und zur Seite, öffnete die Nachttischschublade und nahm eine kleine Schachtel heraus. Legte diese dann auf den Nachttisch, zusammen mit einer Tube Vaseline-Creme.


Was Valerie dort aus der Schublade genommen hat, erfährt der geneigte Leser / die geneigte Leserin in Bälde.

Fortsetzung demnächst in diesem Theater.

Liebe Grüße, Valerie :()b

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Re: Valeries Welt

Post 625 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 9. Jun 2019, 08:27

An alle Leser: Von Kapitel 47 ging gestern der zweite Teil raus.
Valerie

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Post 626 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 12. Jun 2019, 19:56

Vorankündigung:
Der dritte und letzte Teil der Episode 47 geht am kommenden Samstag raus. Michael ist dann wieder weg und in Deutschland, sie hält die Stellung.

L.G. Valerie

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Post 627 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 14. Jun 2019, 17:48

Hallo liebe Leser,
offenbar wurde mir hier der Hahn zugedreht. Bereits zweimal ging mir eine neue Episode von Valeries Welt verloren, nachdem ich sie hier geschrieben hatte. (Episode 47, Teil 3, zwei Versuche, gestern und heute, soeben.

Ratlos, weiß nicht was ich tun soll.

Valerie.

Elizabeth
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Re: Valeries Welt

Post 628 im Thema

Beitrag von Elizabeth » Fr 14. Jun 2019, 18:44

Da bist Du nicht die einzige.
Wenn Du mehr als nur ein paar Zeilen schreibst - ob Episode oder PN - lohnt es sich ein Textprogramm zu verwenden und erst mal lokal zu speichern.
Aller guten Dinge sind 3, und wenn Du den Tip beherzigst, zauberst Du mit ein paar Clicks die Kopie aus dem Hut, falls die Verbindung doch wieder abbricht.
LG Elly

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 629 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 14. Jun 2019, 19:31

Das Problem ist, dass sich so eine Episode nicht mal schnell in fünf Minuten runterschreiben lässt, das ist das Problem, Elly.

Whoopy Highfly
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Re: Valeries Welt

Post 630 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly » Fr 14. Jun 2019, 23:00

Ist mir auch schon passiert.
Scheibe bitte weiter.

LG
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