Valeries Welt
Valeries Welt - # 33

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 481 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mo 7. Jan 2019, 19:58

Neues aus Valeries Welt.

Valeries Welt ist voller Überraschungen, nur ganz wenig von dem was dort geschieht ist vorhersehbar oder gar kalkulierbar. Und es ist schon gar nicht planbar. Der Hauptgrund für diese Unkalkulierbarkeit ist Valeries Spontaneität und Eigenwilligkeit, denn genau wie Pipi Langstrumpf (ich meine diese rotblond bezopfte Göre aus dem Weltbestseller der Astrid Lindgren, die wohl jedermann kennt), also genau so wie diese Pipi Langströmp (Pipis Name auf schwedisch) macht sich auch unsere Valerie ihre Welt, so wie sie ihr gefällt. Was ihr gefällt, ist crossdressen. Was sie explorieren (erforschen) will, ist die Welt der Frauen. Wer bisher mitgelesen und das Wesentliche auch verstanden hat, weiß jetzt dass Valerie biologisch zumindest zu Beginn des ersten Teils noch ein vollständiger Mann ist, allerdings mit schwach ausgeprägten diesbezüglichen Merkmalen, vorne sogar sehr schwach. Biologisch männlich heißt nicht notwendigerweise auch emotional männlich gestrickt, denn emotional steuert sie immer mehr die Welt der Frauen an, je mehr die Story fortschreitet.

Den ersten Teil der Geschichte habe ich ca. im Herbst 2017 angefangen hier in diesem schönen Forum zu schreiben, und ich bin unserer Admina Anne-Mette wirklich sehr dankbar dafür, dass sie mir den Platz und die Möglichkeit dafür gibt. Teil 1 umfasste knapp 100 Kapitel, jedes davon etwa in fünf Minuten zu lesen. Genauer gesagt handelt es sich jeweils um abgeschlossene kleine Episoden. Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es Gelegenheit für jeden Leser, Kommentare abzugeben, also im Prinzip kann jeder seinen Senf hinterher reinschreiben, ich nehme das manchmal als Anregung. Der erste Teil lief etwa ein halbes Jahr lang, dann gab's ein paar Monate Pause. Ich denke, die Story hatte damals ein paar Fans.

Im September 2018 habe ich dann mit Teil 2 der Geschichte angefangen, seither sind 21 Kapitel davon entstanden. Teil 2 spielt in Frankreich, deshalb wird manchmal auch französisch gesprochen. Für jedes Kapitel brauche ich etwa eine Woche Zeit (wobei ich die meiste Zeit nichts an der Story tue, also ihr braucht euch das nicht so vorzustellen, dass ich eine Woche dasitze und am Bleistift lutsche. Nein, effektiv, wenn's mal läuft dann entsteht ein Kapitelchen in einer Stunde konzentrierter Arbeit)

Hinzugefügt werden muss, dass ich die Geschichte nicht in gendergerechter Sprache schreibe und auch nicht in neuer Rechtschreibung, bitte seht mir beides nach.

Bevor ich mich an das erste Kapitel im neuen Jahr mache, ist es wohl ein Gebot der Höflichkeit, den erst kürzlich neu hinzugekommenen Leserinnen und Lesern eine kurze Einführung ins bisherige Geschehen des zweiten Teils zu geben.

Zu Beginn von Teil 2 lässt sich Valerie erst mal verschönern, und zwar für ca. 5000 Euro, für die sie in einer süddeutschen Schönheitsklinik einen hübschen weiblichen Busen implantiert bekommt. Die Maßnahme wirkt sich außerordentlich positiv auf ihr privates aber auch geschäftliches Fortkommen aus. Sie ist immer noch knapp über 30 Jahre alt, Single, sie wechselt aber ab und zu den Partner und arbeitet dann auch nicht mehr als Marketingassistentin in einem Autowerk (das mit dem Stern), sondern als selbständige Immobilienhändlerin und Frankreich-Repräsentantin in Michaels Firma. Im zweiten Teil der Story hält sich Valerie mehrheitlich in Südfrankreich auf, dort hat sie ihr eigenes Büro. Michael ihr Chef, hat dagegen das Hauptbüro nach wie vor in Stuttgart. Michael ist mit Erika zusammen, ihrer Busenfreundin, der sie alles erzählen kann und mit der sie manches teilt, Anfangs auch den Mann.

Das neueste Kapitel 22, das in dieser Woche (hoffentlich) kommen wird, nimmt im neuen Rahmen die Geschichte von Valeries Welt wieder auf, nachdem sich der Autor eine 6 wöchige Auszeit nahm, bedingt durch eine wichtige Reise. Ich wünsche weiterhin gute Unterhaltung in Valeries Welt.

Valerie Bellegarde, Autor / Autorin :()b
Zuletzt geändert von Valerie Bellegarde am Di 8. Jan 2019, 05:30, insgesamt 3-mal geändert.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 482 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mo 7. Jan 2019, 21:58

Du bist doch meine Treueste, Maria

LG, Valerie

Maria T
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Re: Valeries Welt

Post 483 im Thema

Beitrag von Maria T » Di 8. Jan 2019, 05:01

Danke Valerie 😊
Lese deine Geschichte aber auch gern, ist gut geschrieben und absolut nicht langweilig.
Die Zusammenfassung ist echt gut.
Deine reise war sicher sehr schön.
Nachträglich noch ein gutes neues Jahr und noch viele weitere Kapitel.
LG Maria
Einfach ist am schwersten.

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 484 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Mi 9. Jan 2019, 18:25

Teil 2 Kap. 22: La vie continue. ("Läbbe geht weiter")

Dass das Leben nie stehenbleibt sondern jeden Tag und jede Minute weitergeht ist eine Binsenweisheit, die so selbstverständlich ist, dass man eigentlich nicht besonders erwähnen muss, die sich aber hervorragend eignet, um nach einer längeren Pause eine solche Geschichte wie die vorliegende wieder aufzunehmen, der Satz gilt für jeden von uns, egal wie wir zu dem zugrundeliegenden Faktum stehen, und damit gilt es natürlich auch für unsere Protagonistin, die kleine Valerie.

Was war inzwischen geschehen in der realen Welt?

Valerie lebt und arbeitet nun mehrere Monate in Frankreich, dort unten im Languedoc-Roussillon, genauer gesagt residiert sie immer noch in Narbonne im Hotel, wo sie inzwischen eine Art Dauerwohnrecht hat, natürlich sind die Raten jetzt für sie günstiger geworden. Büromäßig residiert sie als Gast bei Partnern von Michael, mitten in der Narbonner Altstadt, sehr romantisch und hübsch gelegen, und sie kümmert sich darum, geschäftliche Verbindungen aufzubauen zwischen Michaels Stuttgarter Büro und diversen lokal ansässigen Hausbesitzern, die gerne ihr Immobilie an Deutsche vermieten wollen, ab und zu sind auch Leute dabei, die an einen Haus-Verkauf an Deutsche denken. Sie mag ihre Arbeit, sie hängt sich rein, sie kann ja gut Französisch, und sie kommt mit ihrer typischen frechen, aber dennoch seriösen Art auch gut an bei den französischen Häusles-Besitzern, die zumeist ältere Herrschaften sind, Männer, die ihr vertrauen und ihre burschikos-freundliche aber gleichzeitig auch ehrliche und ernsthafte Art schätzen, mit der sie ihre Arbeit tut. Mit anderen Worten: Sie mag ihr Geschäft und ihre Geschäfts-Partner, und die französischen Vermieter mögen auch sie, also das läuft doch alles in allem sehr viel besser als anfangs gedacht.

Anders ihr privates Leben. Hat sie eigentlich ein Privatleben? Sagen wir mal, es ist stürmischer, dieses Privatleben, weniger strukturiert und weniger geordnet als ihr Business, das sie eigentlich ganz gut im Griff hat.

Hmmm... da war doch der Gunnar, ihr boyfriend. Was ist mit dem los? Was macht eigentlich Gunnar? Ja, der Gunnar lebt immer noch in Tübingen, er ist dort Lehrer an einem Gymnasium, er ist es gerne, und wird wohl bald verbeamtet sein, also alles geht in Deutschland seinen geordneten Gang. Aber eigentlich ist das eine ganz andere Welt, viel geordneter, bürgerlicher, weniger wild als Valeries Welt dort in Südfrankreich... Und irgendwie, eigentlich nicht verwunderlich, scheint da die Luft etwas raus zu sein aus dieser Beziehung zwischen ihr und Gunnar. Es gibt doch diesen unschönen Satz: "Aus den Augen, aus dem Sinn", worin viel Wahrheit liegt. Denn 1000 Kilometer Distanz sind eben 1000 Kilometer, ob das wohl gut gehen kann auf die Dauer?

Zweifel kommen auf. Liebt sie ihn eigentlich noch? Denn obwohl Gunnar sie schon einmal, zweimal schon besucht hat für einige Tage dort unten im Süden von Frankreich, und einmal waren sie auch schon gemeinsam eine Woche lang in einem Hotel in Carcassonne (wobei sie von der Stadt eigentlich nicht viel gesehen haben, weil sie zwei Tage faktisch nicht aus dem Hotelbett kamen). Also Sex hatte sie mit Gunnar schon, und es gefiel ihr nach wie vor, Sex mit ihm zu haben. Totzdem passierte ihr hinterher (Gunnar war noch keine zwei Wochen abgereist), da passierte ihr diese Geschichte mit dem Fremden dort in Cabanes de Fleury am Meer, mit diesem Fremden, dessen Namen sie fast schon vergessen hat, nicht aber sein Gesicht und seinen Body und seine Arme und Hände und die Art, wie er sie nahm und vögelte in dieser regnerischen Nacht am Meer.

Wir sehen, Valeries Privatleben bleibt unstet, sie selbst bleibt ein flatterhafter Geist und damit bleibt sie sich treu, eindeutig. Sie will, das ist ihr immer noch ihr wichtigstes Ziel, die Welt der Frauen kennenlernen und das bedeutet ihr zunächst nichts anderes als dass sie die Spur von interessanten Männern aufnimmt, und wo immer sie meint, fündig zu werden, da folgt sie diesen Spuren.

Und dann ist ja da noch dieser andere Mann in Narbonne, Thierry, eigentlich eher ein Herr, dieser gutaussehende und dominante Notar und Immo-Makler, der mit ihr damals Tango tanzte, auch hier nur noch verwischte Erinnerungen, aber in ihrer Phantasie schien dort auch noch irgendetwas auf sie zu warten, eine ganz andere Welt, irgendetwas schien dort noch versteckt zu sein. Waren das Andeutungen, die dieser Mann gemacht hatte? Waren es ihre Wünsche, Träume? hatte sie ihn damals überhaupt richtig verstanden, diesen Thierry? Oder war sie an diesem Abend wieder nur Opfer ihrer Wunschvorstellungen geworden, bzw. ihrer überbordenden Phantasie?

Eines ist jedenfalls sicher: Während in Valeries Welt dort unten in Frankreich seitens "Business" alles in Butter war, schienen sich in ihrem Privatleben wieder mal ein paar Turbulenzen abzuzeichnen, zumindest meint man ein paar Wolken zu erkennen, die sich am Horizont kumulieren, dunkler werden und so etwas wie ein Gewitter ankündigen.


In cirka einer Woche geht es weiter, sehen wir mal, was da kommt.


Liebe Grüße, Valerie

JanaH
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Re: Valeries Welt

Post 485 im Thema

Beitrag von JanaH » Do 10. Jan 2019, 00:26

Liebe Valerie,

neues Jahr, neue Geschichten.., erst mal ein schönes 2019 von meiner Seite.
Ich war in den letzten Monaten nicht mehr in Deinem Thread, was ich jetzt aber wieder aufleben lassen möchte. Ich hoffe auf weitere schöne, von mir aus gerne nicht so explizite Geschichten, ich habe eine blühende Phantasie, die nicht gerne „erschlagen“ wird...

Ganz liebe Grüße

Jana

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 486 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Do 10. Jan 2019, 08:51

Liebe Jana,
Ich danke dir für deine guten Wünsche zum neuen Jahr und schicke dir ebensolche zurück nach Kiel (ich denke, irgendwo dort oben wohnst du doch, richtig?) Also auch dir alles Gute für 2019, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Noch ein kleines Kompliment hinterher: Auf einem neuen Avatarbild ist zu erkennen, dass die Haare länger werden, das macht dich fraulicher.

Lieben Gruß, Valerie

JanaH
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Re: Valeries Welt

Post 487 im Thema

Beitrag von JanaH » Do 10. Jan 2019, 11:49

Hallo Valerie,

Kiel ist ganz richtig, vielen Dank für das Kompliment, Haare wachsen jetzt schon über drei Jahre, geht leider extrem langsam..

Liebe Grüße

jana

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 488 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Fr 11. Jan 2019, 19:07

:()b Teil 2, Kap. 23: Immo-Geschäfte

Valeries Tage als Immobilienhändlerin in Narbonne vergingen einer wie der andere im wesentlichen mit Schreibtischarbeit, sie saß in ihrem hübschen Innenstadt-Büro tagelang am Bildschirm und schaute sich Häuser an, sie telefonierte viel, sie kalkulierte und schrieb Angebote für ihre Internetseite, alles ziemlich langweilige Büroroutine, nur ab und zu mal kurz unterbrochen durch persönliche Besuche vor Ort bei Hausbesitzern, die vermieten wollten oder verkaufen.

So eine Besichtigung dauerte meistens einen halben Tag oder auch mal einen ganzen und führte im Regelfall dazu, dass die Partei, die vermieten wollte oder verkaufen, bei ihrer Firma einen Vermittlungsvertrag unterschrieb, der die Konditionen enthielt, unter denen das Geschäft abzuschließen war. Solche Besichtigungen waren ihr eine willkommene Abwechslung, sie fuhr dann mit ihrem Auto und ihrer ganzen Fotoausrüstung raus ins Umland, checkte das betreffende Objekt ganz genau ab, machte eine Menge Bilder und versuchte, wenn möglich herauszufinden, welchen Verkaufspreis sich ihr Partner vorstellte, bzw. wenn es Vermieter waren schon mal eine vorläufige Einigung über den Mietpreis zu erzielen. Ganz, ganz wichtig, denn fünf Prozent von diesem Geld würde später ihr gehören.

Delphine, ihre Kollegin hatte ihr einen Zettel hingelegt, rot markiert. Eine Adresse in einem Dorf in der Nähe, keine fünf Kilometer mit dem Auto. Eine Telefonnummer und ein Name. Der Name war deutsch: Engel. Valerie ging damit rüber zu Delphine und hielt den Zettel in die Höhe:

"Des allemands?"

"Bien oui, ma chère, et ils veulent vendre" (aber ja, meine Beste, und sie wollen verkaufen)

Sie legte eine gewisse Betonung in ihren zweiten Satz machte dazu noch ein Gesicht, als könnte die Sache eventuell wichtig werden, zumindest aber vielversprechend.

"Ein deutsches Ehepaar, sind 10 Jahre hier, wollen jetzt wieder zurück, 'ne große Villa, Schwimmbad, großer Garten, das klingt nach 'was Größerem."

"Uhh huh.. jaaa... klar" antwortete Valerie und hatte sofort alle ihre Sensoren auf Empfang gestellt.

Sie nahm den Zettel und rief diesen Monsieur Engel gleich an.

"Valerie Bellegarde de l' étude immobilière Narbonne". Sie stellte sich vor.

Er antwortete französisch, aber sie hörte gleich heraus: Er war deutschsprachig, Muttersprache deutsch. Also setzte sie das Gespräch auf Deutsch fort. Herr Engel zeigte sich außerordentlich erfreut darüber. Ja er wolle verkaufen, altershalber. Prima, ja, das sei ihre Spezialität, sagte sie, sie hätte eventuell gleich ein paar Interessenten für sein Objekt. Man machte einen ersten Besuchstermin für morgen vormittag aus. Nur sie allein würde kommen.

Wenn es nach Herrn Engel gegangen wäre, hätte man den Termin auch gleich sofort machen können, auf der Stelle. Aber Valerie lehnte das ab, eigentlich instinktiv, aber dann wurde ihr klar: Sie war in legerer Bürokluft, also in Pulli und Jeans, flache Sneakers, und damit nicht ganz richtig angezogen für einen derartigen Auftritt.

Villa, Schwimmbad, großes Grundstück, deutsche Interessenten. Da wäre der große Auftritt angebracht, knielanger enger Rock, Nylons, kleines Makeup, nichts Auffälliges, natürlich und seriös, aber andererseits auch nicht zu brav, ruhig ein klein wenig mehr sexy. Eine Halbmillionen-Villa verkaufst du nicht so nebenbei, und auch nicht als Lumpenmüllers Lieschen, nein, meine Liebe, da muss der große Auftritt schon sein.

Am frühen Abend rief sie noch Michael, ihren Chef in Stuttgart an und erzählte ihm von dem Fisch, den sie hoffte, morgen an die Angel zu kriegen. Michael war gleich ganz Ohr.

"Wie groß ist das Grundstück, sagst du?"

"4000 Quadratmeter, schon ein kleiner Park, alter Baumbestand, Korkeichen, Zypressen, so was..." antwortete sie.

"Uhhh..." kam es aus der Leitung, dann war Pause. Sie hörte, wie er auf seinem Computer herumklickte.

"Hier haben wir es... 4000 Quadratmeter, parkähnlicher Garten... sieben, acht Mille, sag ich mal, so ganz grob".

Siebenhunderttausend Euro, Achthunderttausend Euro. Sie schwieg.

"Du schaffst das" sagte er, und versuchte ihr Motivationshilfe zu geben. War aber überhaupt nicht nötig, denn sie brauchte das nicht und wiegelte auch gleich ab.

"So weit sind wir noch nicht" sagte Valerie.

"Noch haben wir keinen Verkaufsauftrag"

Aber klar, wenn es einer es schaffte, das Geschäft in Gang zu bringen, dann sie, Valerie. Und wenn, dann würde sie es auf ihre Art schaffen. Sie ging an diesem Abend früh aus dem Büro, schlief aber unruhig in dieser Nacht.


Soviel für heute.

Demnächst mehr, wie immer hier in diesem Theater.

Lieben Gruß,

Valerie :()b

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Re: Valeries Welt

Post 489 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 12. Jan 2019, 08:34

Hallo meine Lieben,
Heute am samstagfrüh habe ich ein wenig mehr Zeit als sonst. Wenn es euch Recht ist, schreibe ich also an der Geschichte ein wenig weiter?

Bis später, Valerie

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 490 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 12. Jan 2019, 11:04

Teil 2, Kap. 24: Badezimmer-Übungen.

Als Valerie am nächsten Morgen die Augen aufmachte, war es noch keine sechs Uhr, draußen begann es gerade hell zu werden. Sie wälzte sich noch ein wenig im Bett herum und versuchte weiterzuschlafen, was ihr aber nicht gelang, denn das Telefongespräch mit ihrem Chef Michael von gestern Abend ging ihr nicht aus dem Kopf:

"Wenn einer das schafft, dann du, Valerie", hatte er zu ihr gesagt.

Er war schon ein geschickter Motivator, der Michael, er benutzte keine plumpen Worte, um ihr zu schmeicheln, sondern packte sie da, wo es am besten wirkte: er appellierte an ihren Ehrgeiz als junge Frau, die sich dafür entschieden hatte sich in einer harten Männerwelt zu bewähren.

Ja, sie war ehrgeizig, und würde dieses Geschäft mit diesem deutschen Herrn Engel machen, sagte sie zu sich selbst. An Schlaf war jetzt nicht mehr zu denken. Also kickte sie energisch mit einem Fuß die Bettdecke zur Seite, glitt aus der warmen Bettkuhle auf den Rand des Betts, wo sie eine Weile sitzenblieb um ganz zu sich zu kommen, schließlich stand sie aber ganz auf, streckte sich, hob mit einer schnellen, aber graziösen Bewegung ihr Nachhemdchen über den Kopf, warf es hinter sich aufs Bett und verschwand nackt im Bad.

Im beleuchteten Badezimmerspiegel sah sie eine verschlafene junge Frau an mit schulterlangem lockigem Haar, dessen Farbe etwa zwischen weizenblond und hellem Braun einzuordnen war, dazwischen hatte sie sich vom Friseur ganz helle Strähnchen machen lassen, was dem Ganzen eine weitere interessante Note verlieh. Wie es ihre morgendliche Gewohnheit war, hob sie mit beiden Hände ihre Brüste an, um in der Brustfalte die OP-Narben der Implantationen anzuschauen. Alles gut Valerie, sagte sie zu sich selbst und war zufrieden, auch mit dem Gewicht ihrer beiden Hübschen, die inzwischen wohl irgendwo zwischen B und C liegen durften, dank der parallelen Hormontherapie, der sie sich unterworfen hatte. B oder C, keinesfalls mehr ein "A" , jedenfalls nach ihrer privaten unmaßgeblichen Schätzung.

Zurück im Hotelzimmer vor ihrem Kleiderschrank, die Haare noch ein wenig nass von der Dusche, suchte sie ihre Unterwäsche für den Tag zusammen, heute sollte alles an ihr seriös sein, also war ein unschuldiges weiß für die Unterwäsche angesagt, und da sollte ja nichts durchschimmern, keine Träger und keine Konturen, denn sie würde darüber eine weiße Bluse zum schwarzen Rock tragen. Mit einem Griff fand sie in der Schublade einen ihrer Lieblings-BHs, ein kleines, ganz weiches weißes Synthetik-Teil Größe 80B mit zwei kräftigen Bügeln, die den Busen gut an Ort und Stelle hielten. Hinten mit zwei Häkchen am Rücken zu schließen, was sie, seit sie permanent en femme war, inzwischen täglich exerzierte und quasi im Schlaf beherrschte. In BH und Höschen drehte sie sich dann eine Weile vor dem Spiegel und föhnte sich das Haar trocken, setzte sich dann wieder auf die Bettkante und schlüpfte in ein paar halterlose Nylons, danach in eine weiße Bluse, vorne mit Knopfleiste, Business style, aber trotzdem auf Taille geschnitten, also figurbetont.

Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel: Irgendetwas fehlte, sie wusste aber nicht gleich, was. Sie probierte mit den oberen Blusenknöpfen herum, ließ mal zwei, mal drei Knöpfe offen: Ja, das war es, der Ausschnitt war zu klein, ihr Ausschnitt fiel zu wenig ins Auge. Sie knöpfte die Bluse wieder völlig auf und zog sie aus. Sie würde ein wenig schummeln, man würde nachhelfen müssen. Frauen machen das bei besonderen Anlässen, sie legen Pads in ihren BH und sie dürfen das. Gottseidank gab es da ja diese kleinen Silikonkissen, keine wirklichen Silis, höchsten halb so groß wie die Silikonbrüste, die sie früher in ihrer Zeit als Crossdresser immer getragen hatte, diese Pads waren zum Unterlegen in Bügel-BHs und halfen, vorhandene Brüste kräftig anzuheben und Simsalabim, jeder Frau mühelos und ruckzuck einen hübschen und ansehnlichen Ausschnitt zu zaubern.

Als die Pads an Ort und Stelle lagen, schickte Valerie kurz ein Stoßgebet zu Himmel und bedankte sich bei dem unbekannten Erfinder dieses kleinen Hilfsmittels, so klein, so simpel, so billig, und doch konnte es so unermesslich wichtig werden, für eine Frau. Gerade, wenn sie eine besondere Absicht hat.

Jetzt mit den beiden kleinen Pads im BH war sie zufrieden mit ihrem Aussehen, die Bluse passte wirklich, man kann wohl sagen, alles saß dort wo es hingehörte, und das ziemlich stramm. Sie schlüpfte in einen engen Rock, der hinten einen dicken dunklen Knopf zur Sicherheit hatte und darunter noch einen kleinen Reißverschluss, der mit einem kleinen "zip" leicht zu öffnen und schließen war, der saß auch am Po bzw. in ihrer Taille. Sie würde heute keine High Heels tragen, bei Erstkontakten im Geschäft machte sie das eigentlich nie, denn noch konnte sie den Kunden nicht einschätzen, also entschied sie sich ganz brav für schmale schwarze halbhohe Schuhe mit 6 cm Blockabsatz, die ihr aber ebenfalls einen schlanken Fuß machten. Dann begab sie sich erneut ins Badezimmer um sich konzentriert nur noch ihrem Makeup zu widmen. Seriös wollte sie heute aussehen, aber auch durchaus ein wenig sexy. Ein wenig sexy darf schon sein. Kein Lieschen wollte sie sein, eher vielleicht eine Lisette. Wie kriegt man das auf die Schnelle hin wenn man wenig Makeup-Erfahrung hat?

Sie war keine wirkliche Expertin in Makeup und Kosmetik-Fragen (auch nach jahrelanger Crossdresser-Erfahrung hatte sie sich eigentlich nie richtig für dieses Thema der dekorativen Gesichtskosmetik erwärmen können) und ihre Ausrüstung an dekorativer Kosmetik war deshalb eher klein. Ein paar Gesichtscremes, Dosen mit Puder, dann natürlich die üblichen Dinge für die Augen, Lippenstifte, Nagellacke, und so weiter, aber das hat wohl jede Frau.

Vor allem mussten die roten Flecken im Gesicht abgedeckt werden, zu denen sie neigte, wenn sie sich im Gepräch engagierte und es aufregend wurde. Die mochte sie gar nicht, diese Flecken, die sie dann auf beiden Backen bekam, ein richtiges Rotbäckchen wurde sie dann, aber das wollte sie nicht sein. Also bearbeitete sie zunächst mal einige kritische Stellen im Gesicht mit etwas deckendem Concealer und danach großflächig mit einem hellen Gesichtspuder, das sie mit einem großen weichen Pinsel gleichmäßig auf Backen, Gesicht und Hals verteilte. Jetzt war ihr Gesicht, das schon damals ein klein wenig zur Fülle neigte, schön gleichmäßig blass, und um etwas mehr die Konturen zu betonen, arbeitete sie dann mit etwas Rouge die Wangenknochen etwas stärker heraus, sie hatte jetzt deutlich höher sitzende Wangenknochen, was das Gesicht schlanker, länger machte. Sie war zufrieden mit ihrem Aussehen.

Jetzt nur noch schnell die Augenbrauen, dann schnell noch Lippenstift, aber halt, sie hatte ja noch keinen Kaffee gehabt. Sie stellte die Kosmetiksachen zur Seite und setzte sich an ihren kleinen Tisch. Sie hatte seit einiger Zeit einen Kühlschrank und eine Kaffeemaschine im Zimmer, die ihr das Hotel überlassen hatte, damit sie sich als Dauermieter nicht täglich am aufwendigen Hotelfrühstück beteiligen musste, das im Frühstücksraum für die normalen Gäste ausgegeben wurde.

Was gab es bei Valerie zum Frühstück? Nein, keine Cerealien, nichts Probiotisches, nur etwas Naturyoghurt, dazu ein paar Blaubeeren (die heißen in Frankreich les myrtilles, und kommen meistens aus Chile) und natürlich hatte sie ihren Espresso, sehr klein, sehr stark, sehr süss. Ohne Kaffee kann sie nicht kämpfen, unsere kleine Protagonistin, und kämpfen wollte sie heute.

Ein Blick auf die Uhr: Oh je, schon bald acht Uhr, und um zehn war sie verabredet mit ihrem Herrn Engel. Und überhaupt, die Nägel waren ja noch zu machen. Aber das würde sie eventuell auch später machen können. Überhaupt: Naturbelassene Fingernägel sind doch auch ganz hübsch. Sie ließ die Nägel, wie sie waren. Sie suchte ihre Prospekte und die anderen Unterlagen zusammen, dann die Fotoausrüstung, alles zusammen verschwand in einer großen Umhängetasche, die am Schulterriemen zu tragen war, dann noch ein letzter Blick in den Spiegel: Ach ja, der Lippenstift. Sie erledigte das mit ein paar Strichen im Stehen, tupfte die Lippen mit einem Kosmetiktüchlein kurz ab und steckte die Hülse wieder drauf, und das kleine Ding verschwand in ihrer Handtasche. Sie beschloss, sich endlich jetzt mal ernsthaft mit dem Thema "permanent Makeup" zu befassen, wozu wohl auch ein besserer Lippenstift gehörte, der nicht ständig erneuert werden musste, sagen wir nach fast jeder Tasse Kaffee. Sie selbst besaß Lippenstifte in mehreren Farben, aber keiner davon war kussecht und einige davon neigten schon wirklich zu Verschmieren, das musste man zugeben. Sie würde sich mit dem Thema beschäftigen, aber später. jetzt war erst mal Business angesagt: Money, Money, Money.

Valerie verschwand in der Tiefgarage des Hotels, gab ihren Zielort ins GPS ihres Autos ein und gleich darauf fuhr ihr weißer Leihwagen, ein kleiner Renault, aus dem automatisch öffnenden Tor.


Das war's für diesmal. In der nächsten Episode (ca. 20. Januar) könnt ihr mal ein wirklich hübsches großes Villenanwesen kennenlernen, das Haus des Dr. Engel.


Liebe Grüße allen Leserinnen und Lesern.

Valerie :()b

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 491 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 12. Jan 2019, 14:00

Mal zwischendurch eine kurze Frage, die mich aber sehr interessiert.

Seit ihrem Wiederbeginn bzw. Neustart vor etwa 10 Tagen hat die Story täglich 200 Leser oder mehr, aber praktisch keine Kommentare / keine Stellungnahmen. Was bedeutet das?

L.G. Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 492 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 12. Jan 2019, 17:22

Nachtrag zur letzten Episode:
Ich habe jetzt noch einmal zum Thema permanent Makeup gegoogelt und festgestellt, dass ein kussechter Lippenstift damit überhaupt nichts zu tun hat. Im Gegenteil liegen Welten zwischen beiden Sachen, auch preislich. Was Valerie betrifft, denke ich sie wird sich (weil sie bei allen Dingen, die mit Geldausgeben zu tun haben, eher zurückhaltend ist, was damit zu tun hat, dass sie immer arbeiten musste für ihr Einkommen und weiß dass Geld nicht vom Himmel fällt), wird sie sich also sicherlich erst mal den kussechten Lippenstiften zuwenden als der teuren Methode, sich per Tattoing die Lippen dauerhaft rot pigmentieren zu lassen. Das mögen Filmstars tun oder meinetwegen Porno-Darstellerinnen oder auch Stewardessen in der First Class von Emirates Airlines meinetwegen, aber für Valerie ist das wohl eher "nichts", also nada, no good, forget about it...

Soviel dazu, und euch allen noch ein schönes weiteres WE

Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 493 im Thema

Beitrag von Maria T » Sa 12. Jan 2019, 19:15

Hallo Valerie,
Nun es gibt nix zu meckern. Die geschichte geht gut weiter, das mit dem super teuren anwesen interessiert eben auch die Motivation das zu schaffen und klar auch das drum herum mit besonders schön machen 😊
Natürlich auch, wie geht's mit Gunnar weiter und vielleicht weitere Abenteuer in Frankreich und den Männern dort. Vielleicht auch mal ein kurzer besuch in der Heimat bei den dortigen Freunden.

Schönes Wochenende dir noch und weiter gute Ideen und leichte Finger zum schreiben.

LG Maria
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Re: Valeries Welt

Post 494 im Thema

Beitrag von Elizabeth » Sa 12. Jan 2019, 19:21

Valerie Bellegarde hat geschrieben:
Sa 12. Jan 2019, 14:00
Mal zwischendurch eine kurze Frage, die mich aber sehr interessiert.

Seit ihrem Wiederbeginn bzw. Neustart vor etwa 10 Tagen hat die Story täglich 200 Leser oder mehr, aber praktisch keine Kommentare / keine Stellungnahmen. Was bedeutet das?

L.G. Valerie
Liebe Valerie,
da Du Stuttgart und das Schwabenländle ja kennst: sieh dies als schwäbisches Lob an:
Id bruddlet isch Lob gnuag!
(mich hast Du auch grad beim "passiv konsumieren" erwischt - ich geb's zu!)
LG Elly

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 495 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 12. Jan 2019, 21:13

Liebe Elly, liebe Maria,

Es ist einfach so, ich schreibe sehr gerne Geschichten, aber ich unterhalte mich auch gerne mit den Lesern und Leserinnen, bin halt der kommunikative Typ.

Valerie :()b

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