Die Erpressung
Die Erpressung - # 4

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 46 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 16. Okt 2010, 16:04

gaby37 hat geschrieben:Wird Gaby noch Heiraten? Und wen? oder beide?
Also "Beide" wird ja wohl nicht gehen :lol: den das wäre ja nicht erlaubt.
Aber die Möglichkeit bestünde :wink:
Gruss eure Sabine

Arinya

Re: Die Erpressung

Post 47 im Thema

Beitrag von Arinya » Di 19. Okt 2010, 14:56

Hmmmm.... vielleicht möchte ja der Auftraggeber die süsse Braut heiraten. Das wäre doch mal was, oder?

Anni
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Re: Die Erpressung

Post 48 im Thema

Beitrag von Anni » Sa 23. Okt 2010, 12:49

Hey - heute ist Samstag !!!!!

wo ist Teil 14 ??????????????????????

dauern die Hochzeitvorbereitungen wieder sooo lange ???!!! )):m

bin schon neugierig - wie es weiter geht :wink:

LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw

Natascha1967
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Re: Die Erpressung

Post 49 im Thema

Beitrag von Natascha1967 » So 24. Okt 2010, 20:39

Man was für eine Geschichte , bin hin und her gerissen, du schreibst super gut und ich liebe diese Geschichte .
wann geht es weiter? du bist die Größte
also bis dann Natascha (drink)
[color=#BF0040]Schön das es euch gibt[/color]

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 50 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mo 25. Okt 2010, 18:16

Sorry Ihr Lieben - musste kurzerhand (Einladung) übers Wochenende weg und hatte noch nichts vorbereitet.
Schön aber wenn es vermisst wird :D

Ok hier nun der Wochenend Nachschlag!



Die Erpressung - Teil 14: Die Kampagne

Ich fieberte den kommenden Wochen entgegen.
Ich sollte so herrliche Kleider präsentieren – es raubte mir mehr als einmal den Schlaf.
Teilweise war ich mit einen Gedanke überall nur nicht bei der der aktuellen Arbeit – und die beiden mussten mich aus meinen Tagträumen reisen.

Nach ca. 1 Woche legte sich die Anspannung, als der Termin feststand – Martina hatte mit dem Kunden zusammen ausgemacht das die Aufnahmen vor einem Alten schloss hier rund 40km von uns entfernt gemacht werden sollten – er stellte die Kleider und alles nötige Zubehör der Rest wurde von Martina in angriff genommen.

Bilder machte eine Fotografin die Martina noch von ihrer alten Arbeit her kannte und diese war für den Tag gebucht.
Steffi sollte zu Unterstützung mitkommen was das um stylen anging.
Räumlichkeiten waren direkt im Schloss gemietet worden so das wir 3 Tage zeit hatten für die Aufnahmen.
Wir würden bis auf den Hausmeister dort alleine sein – es war uns auch erlaubt bestimmt Räume der Ausstellung als Motiv zu benutzen, wir durften uns also fast frei dort bewegen.

Der Termin war von heute an in 44 Tagen – es sollten 14 Verschiedene Modelle und auch das eine oder andere Accessoire dazu vorgeführt werden.

Die Kleider sollten in verschiedenen Aufnahmen und auch kurzen Filmen gezeigt werden um genug für die Seite zu haben.

Wenn ich damals gewusst hätte was daraus noch wurde hätte ich wahrscheinlich hier abgebrochen – aber ich konnte ja nicht in die Zukunft schauen.

Ca.1 Woche vor dem Termin trafen die Kleider bei uns ein.
Martina hatte eine genau Aufstellung erhalten und auch was und wie sich der Auftragsgeber es sich vorstellte wie es präsentiert werden sollte.
Sie war aber so gemein und hat mich keinen Blick auf die Sachen werfen lassen – diese Holte am Abend schon Steffi ab – Sie hatte das einzig passende Fahrzeug einen VW-Bus und es war schon einiges an Material.

Passend dazu gab es auch noch eine Termin bei jemanden der auch noch den passenden Schmuck bereitstellte – diesen Termin erledigte Beate.
Ich war wieder außen vor aber im Nachhinein war es wohl aber auch besser so.

2 Tage vor dem Termin trafen wir uns alle um den Ablauf zu besprechen.

Martina,Beate und Steffi waren federführend ich eigentlich nur so Beiwerk – ich bekam genau gesagt was und wie es gemacht werden sollte.

Die Infos stammten zum grossteil von der Fotografin denn die hatte sich die Gegebenheiten vor Ort schon mal angeschaut.

So stand nach einigen Stunden mehr oder weniger ein recht straffes Programm für die Tage fest.

Hier merkte man als Modell hat man wenig Mitsprache recht, man ist eher wie eine Anziehpuppe aber das war ich ja schon gewöhnt worden.

Auf jedenfall waren es dann doch erwartungs- freudige Tage.

Beate hatte sich frei genommen, denn noch arbeitet Sie ja an ihrer alten Arbeitsstätte.

Am Vortag lernte ich Michele die Fotografin Kennen – ich war zu diesem Zeitpunkt ganz einfach als Frau gekleidet – dezent geschminkt – eigentlich so wie ich bis jetzt immer gut angekommen war und nicht sehr auf viel.

Sie aber musterte mich doch etwas genauer als sie mich das erste mal sah – und sie war mir gegenüber irgendwie skeptisch drauf.

Wir unterhielten uns in Martinas Büro über den Ablauf – immer wieder begutachte Sie mich aus den Augenwinkeln – ich dachte bei mir: Na wie lange wirst du es brauchen bis zu es weißt ?
Ich musste grinsen, Martina verzog das Gesicht – klar es war kein guter Zeitpunkt gewesen hier zu grinsen – aber sie kannte ja meine Gedanken -gänge nicht.

Es blieb auf jedenfall sehr kühl was Michele und mich anging – aber das war mir egal.

Martina war nachdem Michele weg war etwas ungehalten und meinte „Sag mal warum hast du vorhin so blöde grinst ?“
„Sorry aber ich musste da gerade dran denken wie lange Sie braucht bis sie es merkt“
„Hat sie den was gemerkt ?“ fragte Martina und ich erwiderte „Ich denke nicht aber so wie sie mich mustert muss ich irgendwas haben was sie nachdenklich macht“

„Na das kann ja heiter werden – ich hoffe sie schmeißt dann nicht alles hin“ sagte Martina
„Ich denke nicht warum auch ist ein Job und der wird doch bestimmt einiges einbringen – ich meine wenn der Kunde schon soviel springen lässt für die Aufnahmen.“

Der Folgende Tag wurde echt stressig – ich wurde nach dem Morgenlichten Bad nochmal genau von meinen zwei Aufpasserinnen untersucht das auch ja alles schon „Blank“ war.
Die Haare waren schon vor 2 Tagen gestutzt worden denn ich musste zu den Aufnahmen mehrere Perücken tragen denn das vor Ort machen mit den Haaren wäre zu viel Arbeit gewesen, auch waren meine nicht lang genug für bestimmt Aufnahmen.

Beate befestigte mir meine „Dauer-brüste“ und nach einer erneuten Inspektion wurde ich als „zugelassen“ frei gegeben.

Das Restliche erledigte ich dann alles wieder selbst und nach einem Frühstück setzten wir uns in Martinas Auto und führen los.
Steffi und Michele wollten auf direkten Wege zum Schloss fahren.

Die 40 Kilometer waren schnell zurückgelegt und als ich nun vor dem Tor stand während Martina nach dem Hausmeister Klingelte fühlte ich mich doch wie in einem Märchen.
Wie eine Prinzessin auf einem Schloss würde ich herrliche Kleider tragen können – ich denke das wird ein unvergessliches Erlebnis für mich sein.

Der Hausmeister – ein etwas schrulliger Typ – aber das passte zu dem Gemäuer öffnete uns das Tor und wir fuhren ins Schloss – so groß wie von innen wirkte es von Außen gar nicht – Steffi war schon da wie wir am Bus sehen konnten.

Wir stiegen aus und der Hausmeister zeigte uns die Räume in denen Wir untergekommen waren.

In dem Schloss gab es mehrere Gästezimmer die für bestimmte Anlässe vermietet wurden – und wir waren ja nun so ein anlasse – nur das wir um Essen in ein benachbartes Wirtshaus gehen müssten – aber ansonsten war uns ja fast Freie Hand gegeben worden.

Der Hausmeister gab uns einen Schlüssen für eine Seitentür durch die wir das Schloss verlassen konnten.

Wir drei packten gerade unsere Sachen aus da erschien auch Steffi.

„Man ist der Kasten riesig“ sagte Sie „Bin schon etwa eine halbe stunde Hier und habe mir das alte Gemäuer schon mal angesehen – das werden tolle aufnahmen.“

„Aber sag mal Martina warum habe ich gestern nochmal eine Lieferung bekommen von deinem Kunden ?“

„War jetzt schon echt eng in meinem Bus das ganze ordentlich unterzubringen“

Beate und ich schauten nach Martina und Beate fragte „Weiter Sachen – ist was um geschmissen worden ?“
„Hoffentlich müssen wir nicht nochmal den Ablauf komplett ändern“

„Nein ist es nicht „sagte Martina „der Kunde hatte vorgestern angerufen und eine Änderung verlangt die ich euch noch nicht gesagt habe.“

„Nun ja Beate und du Steffi – ihr werdet Gaby unterstützen müssen“ sie schaute verlegen.
„Es sollen noch Gruppen Aufnahmen gemacht werden wo man die Kleider sieht – und da seit ihr mir auf die schnelle in den Kopf gekommen – ihr müsstet mit Gaby zusammen bei bestimmten Aufnahmen ein Brautgespann bzw. Braut und Brautjungfern darstellen.“

Und dafür waren die neuen Sachen die du gestern bekommen hast.

Wir schauten uns gegenseitig an und ich meinte „Ja und warum bist du nicht eingesprungen ?“
„Ich muss ja schauen das das was wird“ flüchtet Sie sich aus der ihr unangenehmen Unterhaltung.

„Auf dann liebe Brautschwestern“ rief ich „Das bedeute noch mehr Arbeit für uns und wenn Sie darauf verzichten will – wir werden unsern Spaß haben“.

Steffi meinte „Ich bin zwar nicht für so ungefragte Aktionen aber was soll es mach ich auch mal Modell , mal sehen was ich als nächstes noch machen darf“.
Und Beate meinte „Na Makeup dafür bis du doch da Meisterin aller Farbtöpfe“.

Jetzt konnten wir alle lachen.
Ich nahm mir aber Martina noch mal kurz vor und sagte zu ihr „kommen da noch was das ich nicht weiß bekommt die Domina von Ihrer Zofe den Hintern versohlt“.

.....
Gruss eure Sabine

gaby37
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Re: Die Erpressung

Post 51 im Thema

Beitrag von gaby37 » Mo 25. Okt 2010, 19:38

Hallo,
SabineSKD hat geschrieben:Ich nahm mir aber Martina noch mal kurz vor und sagte zu ihr „kommen da noch was das ich nicht weiß bekommt die Domina von Ihrer Zofe den Hintern versohlt“.
Na wenn diese Bemerkung keine Folgen hat....

Gruß Gaby
_______________________________________________________________________________________________
Frauen werden aus Blumen geboren, Männer aus Kohlköpfen. Ich bin aus einem Blumenkohl.

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 52 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 30. Okt 2010, 08:20

SO extra früh geht es weiter :P
wünsche wieder viel Spass!


Eines schöner als das andere wie ich beim auspacken feststellt.

Von schlicht mit einfacher Spitze bis hin zu extrem aufwendig verziertem Modell war alles dabei.
Lang , Mittellang und auch ein Kurzes das unten in einem eingearbeitet Petticoat endete und über dem Dekolleté extrem Sexy geschnittene war – so tief war der Ausschnitt.
Die Brautkleider waren überwiegen d in weiß einige auch in Creme aber es gab auch je eins in Rot und Schwarz.
Die Brautjungfernkleider waren darüber hinaus noch in Blau und Rosa dabei.

Dazu dutzende Zubehör teile von Schleier, Petticoats, Reifröcken , Schleppen, Handschuhe, Tasche usw., das komplette Programm und natürlich auch alles für Untendrunter , und alles in Weiß oder Creme, aber auch in Rot und Schwarz lag nach einiger Zeit bereit.

Steffi hatte inzwischen sich um die Perücken und den Schmuck gekümmert – auch hier war alles vorhanden lange kurze, hochgesteckte Haar träume, dazu ketten, Ohrringe, Diademe usw.

Sie hatte auch einen Schminktisch improvisierte – ich hoffte die kommenden Tage würden schön aber nicht zu warm werden.

Wir waren gerade Fertig mit den ausräumen da erschien dann auch Michele – sie hatte sich verfahren aber richtig und tauchte deshalb erst jetzt auf.

Sie wurde über die geänderten Bedingungen Informiert was sie aber nicht aus dem Konzept zu werfen schien.
Sie war eher eine ruhige Person und Sie wäre ein Ass auf ihrem Gebiet – so hatte jedenfalls Martina behauptet und sie musste es ja wissen immerhin hatte sie schon mehrmals was zusammen gemacht.

Diese kühle Distanz zu mir war aber immer noch – ich fühlte mich immer wieder von Ihr genau gemustert.
Ich dachte „Tja was hat die liebe Gaby wohl für ein Geheimnis“ wirst du bestimmt denken, es amüsierte mich.

Es war gegen Mittag und wir fingen mit den ersten Aufnahmen an.
Steffi hatte mich und Beate zurecht gemacht.
Da Standen wir beide nun jede in einem Traum von Brautkleid.
Beates war leicht creme Farben, lang ein tolles verzeihrten Oberteil. Dazu mittellange Handschuhe mit Fingerschleife, ein Diadem, ein kleiner Schleier, Eine große Kette mit Anhänger – passende Ohrringe.
Ich selbst war in ein schneeweißes Kleid gehüllt, ich hatte lange Handschuhe, ebenso Schleier und ähnlichen Schmuck an.
Nur war mein Kleid mit unzähligen kleinen funkelten perlen besetzt die in der Sonne tanzten.
Und dich hatte eine Braune mittellange Haarmähne bekommen.

Michele begann uns in Pose zu bringen und wir machten die ersten aufnahmen.

Ab und an konnte aber weder Beate und ich ernst bleiben und so alberten wir auch etwas rum.
Einige Posen waren bestimmt nicht zu verwenden so auch die eine in der wir uns gegenseitig innig küssten.

Michele zeigte keine Regung aber sie knipste unverdrossen weiter.
Martina aber war nicht so angetan von unserem verhalten und schrie „Etwas mehr ernst bei der Sache sonst muss ich euch den Hintern stramm ziehen“

Ich schaute Beate an und ehe ich was sagen konnte rief sie zurück „Komm doch wenn du dich traust!“.

Die Einzige die ebenso Spaß hatte wie wir beide war Steffi.

Aber wir rissen uns dann zusammen und spielten unser Pensum ab – kurz darauf war dann auch noch Steffi dabei die in einem Rosa Brautjungfernkleid steckte – sie wirkte reichlich blass gegen uns beide, dachte ich so – aber es sollte ja auch um die Braut gehen und nicht um die Brautjungfer.

Es folgten rundum aufnahmen von jeder von uns und auch noch eine Gesamtaufnahme.

Dann waren diese im Kasten und die Modelle erledigt.

Wir machten noch eine weitere Serie mit anderen Kleidern die etwas einfach gehalten waren die ganz schweren und teuren sollten morgen folgen.

Mittlerweile ging es uns einfach von der Hand – im Grunde war es ja immer wieder das selbe
Posen vor verschiedenen Hintergründen, einzeln, zusammen und dann das ganze nochmal als Film.

Dabei ging es diesmal aber auch über eine Treppe aus Sandstein – und das war gar nicht so einfach mit den Schuhen auf den ausgetretenen Stufen und dem Langen Kleid mit wenn auch kurzer schleppe.

5 Mal wiederholten wir die Aufnahme bis Michele zu Frieden war.

Es wurde nun langsam Dunkel und wir beendete die Arbeit für heute.
Verpackten alles wieder ordentlich was wir nicht mehr brauchten – zogen uns wieder Normal an und gingen gemeinsam zum Gasthaus.

Michele war wirklich wortkarg ihr war kaum etwas zu entlocken am Abend und so blieben wir auch nicht mehr lange Sitzen.
Wir wollten morgen ganz früh den Sonnen Aufgang nutzen und einige Aufnahmen auf der Burgmauer machen.

SO verschwanden dann in unsern Unterkünften.

Es war eine merkwürdige Nacht all die unbekannten Geräusche die es hier im Schloss gab – aber es wurde dann doch noch eine schöne Nacht.



Am Kommenden Morgen nahm mich Steffi zur Seite und sagte mir „Weißt du das Michele mich gestern gefragt hat ob mit dir irgend etwas wäre“ sie grinste.
„Sie meinte es gäbe da was was sie an die Stören würde aber Sie könne nicht sagen was es genau ist, aber ich habe dicht gehalten mal sehen ob sie es rausbekommt“.
„Na dann werden wir sie mal schön im unklaren lassen“ sagte ich zurück.

Wir präsentierten an diesem wirklich wunderschönen Morgen das schwarze Kleid das lang und mit fiel Rüschen verziert war , dann folgte aber noch Aufnahmen der schwarzen Unterwäsche , in weiß wurde Steffi abgelichtet ehe wir dann zusammen mit Beate das selbe Kleid in weiß nur in unterschiedlichen Ausführungen , Normal, weiter Rock, und mit großer Schleppe vorführten.

Dann zog sich leider der Himmel stärker zu und wir zogen die Innenaufnahmen vor.

Das Schwarze das Rote, sowie 5 weiter , alle Brautjungfernkleider zogen wir bis zum Mittag durch.

Heute war es schon eher Stress – es folgten noch Detailaufnahmen der Unterwäsche , sowie Schmuck und Accessoires.

Bei der Unterwäsche Aufnahme Stutzte Michele auf einmal – und polierte ihre Linse – doch es schien nicht besser zu werden.

Ich dachte „tja jetzt hat sie es wohl bemerkt“ - ich konnte Beate, Martina und Steffi die hinter Ihr standen sehen und diese drei amüsierten sich köstlich über das gesehene – ich hatte meine liebe mühe ernst zu belieben wären die anderen hinter Mischelle alberten.

Michele schaute erneut durch ihren Sucher dann drehte Sie sich zu Martina um – die drei standen auf einmal da als wenn Sie die bravsten der Welt wären.

Michele ging zu Martina zog diese beiseite und redete mit Ihr.

Ich stand derweil in meiner wirklich schönen weißen Unterwäsche in Scheinwerferlicht.

Ich erkannte das Martina winkte – ich ging als auf sie zu, jetzt aus dem Licht heraus erkannte ich das sie mit Michele etwas abseits stand.

Die Beiden anderen Taten als wenn sie überhaupt nicht wissen wollten um was es geht.

Als ich nun bei den Beiden stand meine Martina:
„Gaby stell dir mal vor Michele hat da etwas gesehen das sie mir unbedingt mitteilen müsste“
Ich konnte sehen wie Micheles Gesicht ROT anlief.
„Sie meinte du hättest da was in deinem Slip das da nicht hingehören dürfte“ sie hatte mühe ernst zu bleiben „ Sie meinte du wärst wohl keine Frau !“
Micheles Gesicht war mittlerweile so Rot ich hatte angst sie platz gleich es war ihr extrem unangenehm.

Im Hintergrund konnte ich die beiden andern kichern hören, sie hatten erhebliche mühe nicht laut zu lachen.

Ich nahm es gelassen und meinte „Nur will ich da unten ein Stück Fleisch habe das normal bei einer Frau hin hingehört kann ich aber trotzdem eine Frau sein wenn ich es will“.

„Ich dachte eigentlich das du es schon eher feststellen würdest – aber das bestärkt mich nur darin das ich eigentlich meine Frauenrolle sehr gut spiele“

„Nimm es nicht so schwer – alle hier wissen es nur Du wusstest halt nichts – ich hoffe das behindert aber nicht die gemeinsame Arbeit, ich bin halt wie ich bin und selbst unser Auftragsgeber weiß es nicht wenn Er hier unbedingt als Modell haben wollte.“

Michele war sprachlos – ich lies sie mit Martina alleine und ging zu den andern hinüber.

Die Hatten ihren Spaß wie ich ihnen deutlich ansehen konnte.
Kommt wir lassen die mal alleine und gehen einen Schluck trinken – beim gehen aber rief ich noch
„Michele .. kann ich mir was anderes anziehen der muss ich noch in Unterwäsche bleiben?“

Die Antwort verstand ich leider nicht da die beiden wieder laut lachen mussten.

„Ihr seit ja so was von albern !“





weiter geht es mit Teil 15: Aufgeklärt
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 53 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 6. Nov 2010, 08:43

Der vor vor letzte Teil - viel Spaß damit

Die Erpressung - Teil 15: Aufgeklärt

Hatte ich Michele bisher als wortkarg bezeichnet muss ich sie nun wohl als Stumm beschreiben.

Sie Redete nur das was von Nöten war – sozusagen nur die Regie Anweisungen.

Mir machte es aber nichts aus, wir machten nur zum Abendessen eine Pause und machten dann noch einige aufnahmen unterm Sternenzelt.

Ich denke meinen drei Mitwisserinnen war der Wein etwas in den Kopf gestiegen – denn es war nicht so einfach heute Abend sie alberten ziemlich viel herum.

Höhepunkt war als auch dann noch Martina in einem Brautkleid erschien und wir ein vierer Bild machen konnten.

Ich lies die drei kurz mal alleine mit sich mir war es etwas zu albern und ging zu Michele die da hinter ihrer Kamera stand.

„Hi.“ sagte ich „Du hast seit heute Mittag nichts mehr mit mir gesprochen – ich möchte dir nur sagen das es keine Absicht war dich hinters Licht zu führen – aber es geht hier um viel Geld für meine Freundin „
Dabei schaute sie mich überrascht an.
„Martina ist meine Freundin und Beate meine Stiefschwester, Steffi ist eine Gute Freundin – deshalb wussten alle Bescheid nur du nicht es war wirklich keine böse Absicht, aber wir wussten auch nicht wie du darauf regieren würdest.“

„Sei mir und den andern also bitte nicht böse, ich hoffe wir kommen trotzdem gut miteinander aus.“

„Gaby“ sagte nun Michele und man merkte die Worte vielen Ihr schwer „und du machst das alles Freiwillig ?“
„Natürlich meinst du ich würde mich zu so etwas zwingen lassen oder meine Rolle so gut spielen!“
„Ich erzähle dir mal die Kurzfassung“
„Alles fing damit das ich mal Beates Sachen probierte …........“

… einige zeit später ….

„... und nun sind wir hier“ endete ich meinen Kurzbericht.

„Martina, Beate und Ich sind ein inniges gleichberechtigtes Team geworden auch wenn ich mich gerne von den Beiden leiten lasse.“
„Wir sind wohl jede in jede gleicher maßen verliebt und so hat wohl jede von Uns ihre Bestimmung gefunden“

„Und wie sieht es mit dir aus – willst du noch mit uns Arbeiten oder ist es für dich ein unzumutbarer zustand – Wir werden dir auf jedenfall keine Vorwürfe machen – das einzige um das ich die Bitte, solltest du die Zusammenarbeit beenden behalte den waren Grund für dich.“

Ich schaute zu meinen 3 anderen Damen und meinte „Ich glaube ich muss da mal dazwischen sonst endet das wohl noch in einer wilden Orgie“.

Ich lies Michele stehen und ging zurück zu den drei und wollte gerade für etwas Ordnung sorgen als die drei sich über mich hermachten.

Beate war die erste die mir ihre Zunge in den Hals bohrte – Martina war die nächste sie schob Beate zur Seite und war die nächste die mich innig küsste.
Und auf einmal spürte ich Steffi die mir meine Brüste bearbeitet.

Ich hatte mühe mich der drei zu erwehren - „Mädels wir sind nicht alleine rief ich, und wenn Ihr die Kleider kaputt macht wird teuer.“

„Nehmt doch mal Vernunft an“ aber es half nichts die drei waren wie aufgezogen.

Ich lief nun Richtung Zimmer und verfrachtet jede in Ihres und schloss ab – man was war den mit denen los.

Mein Kleid sah nun wirklich nicht mehr „NEU“ aus – da wird Martina sich was einfallen lassen müssen – aber das war mir egal.

Ich ging wieder raus zu Michele.

Sie hatte sich im Innenhof auf eine Bank gesetzt – ich setze mich zu ihr, lies sie aber in ruhe und betrachtet den Sternenhimmel.

„Was findest du dabei ?“ fragte Michele auf einmal.

„Was finde ich dabei – Eine Gute frage – Ich denke jeder hat eine Leidenschaft – der Eine sammelt Briefmarken der andere schaut Autorennen, oder sammelt Schuhe oder Handtaschen.“
„Meine Leidenschaft ist das tragen von Weiblicher Kleidung und mehr – ich mag es als Frau herumzulaufen , als Frau gesehen zu werden was mich bestätigt das ich meine Rolle gut mache.“
„ich werde aber immer Mann bleiben, Ich bin also nicht im Falschen Körper“
„Oder besser gesagt es gibt Leute die tragen gerne Latex, oder stehen auf SM es ist Ihre Leidenschaft , meine ist es als Frau aufzutreten die wunderschönen Sachen tragen zu können die Männern verwehrt bleiben.“
„Mit seinem Aussehen spielen zu können, sich zu verändern“
„Ich weiß einiges muss manchen Frauen blöde vorkommen – einige wären bestimmt lieber Mann oder würden gerne zb. Auf große Brüste die ihnen schmerzen bereiten verzichten“
„Bei mir ist es eben anders ich trage so was gerne – OK ich kann Sie auch abnehmen aber im Gegensatz zu echten Frauen kann ich es mir aussuchen“.
„Für mich ist es ein Spiel ein Spiel mit MIR.“

Michele schaute mich mit großen Augen an

„Was hast du für eine Leidenschaft ?“ fragte ich.

„Ich Fotografiere gerne“ war die Antwort.

„Hobby, Beruf oder Leidenschaft – darüber musst du dir klar werden.“
„Ich weiß es ist schwer sich selbst was einzugestehen was eventuell nicht dem Zuspruch anderer oder der Gesellschaft entspricht, aber man lebt glücklicher damit.“

„Ich weiß noch heute was für Panik ich hatte als mich das erste mal jemand fremdes gesehen hat – heute fällt mir das bedeutend leichter – immer hin habe ich zwei die mich tatkräftig dabei unterstützten das zu machen was ich doch gerne machen wollte.“
„Natürlich ist das dann leichter und ich weiß nicht wie es heute mit mir aussehen würde wenn es nicht so wäre – aber es ist so und da will ich mir nicht zu sehr viel Gedanken machen was anders sein könnte.“

„Stehe zu dir und suche gleichgesinnte nur so kannst du glücklich werden – denke das ist mittlerweile meine Devise“

Sie Nickte mir zu.

Wir bleiben noch einige zeit sitzen dann meinte ich – „es wird langsam Kühler und es ist spät – komm ich bringe dich zu deinem Zimmer.“

Michele ging in Ihr zimmer und ich ging zu meinem da hörte ich sie noch sagen „Danke Gaby für deine Offenheit“.

….

Es wurde eine Kurze Nacht.

Am frühen morgen ging ich zu Michele und klopfte vorsichtig an.

Es dauerte nicht lange und sie öffnete.
Sie war noch etwas verschlafen und stand in ihrem Kurzen Schlafanzug vor mir.
„Michele du hast doch gestern bestimmt noch aufnahmen von meinen dreien gemacht – ich brauche da mal zwei drei Bilder , und „ ich lachte leicht „ du sieht süß aus in deinem Pyjama“

Sie blickt an sich runter und erschrak - „Na keine Panik du hast mich doch schon viel aufreizender gesehen also bitte keine falsche Bescheidenheit – wir sind doch unter uns.“

Ein leichtes lächeln huschte über ihr Gesicht – sie wirkte so zerbrechlich in diesem Moment.

„Komm rein“ sagte sie und wir gingen zusammen an den Tisch auf dem Ihr Laptop stand.

Wir sichteten das Material und ich sagte ihr welche Bilder sie mir auf mein Handy übertragen sollte.

Mit den Worten „So dann werde ich unsere Schnapsdrosseln mal wecken“ verließ ich ihr Zimmer.

Nicht gerade Leise polterte ich gegen die erste Tür – es war die von Steffi – ich schloss auf und rief „Aufstehen“ schön laut.

Mich blickten 2 kleine Augen vom Bett aus an.
„Na ist der Kopf heute 3 mal größer als der Rest – egal raus aus dem Bett mach dich Frisch wir haben heute noch viel Arbeit“.

Dieses machte ich auch noch bei den beiden anderen.

Alle drei waren nicht gerade das Blühende Leben als wir nun im Gasthaus waren.
Nur Michele und mit schmeckte das Frühstück prima – So langsam taute Sie wirklich auf.

Als wir dann wieder auf dem Weg zum Schloss waren schnappte ich mir als erstes Steffi.
Ich zeigte Ihr das Bild auf meinem Handy wo sie mir fest an die Brüste gegriffen hat.
„Sag mal Steffi“ flüsterte ich ihr zu „Wie soll ich den bitte dieses hier verstehen“
Sie starte auf das Bild und wollte etwas sagen doch ich legte ihr nur den Zeigefinger auf den Mund.
„Du weißt doch das ich nur die Zofe bin und wenn das meine beiden Damen mitbekommen hast du ein Problem wird wohl mal an der zeit das du mal Farbe bekennst“.
„Aber still jetzt kein Wort“

Die nächste war Martina auch hier zeigte ich das Foto wo sie sich mir an den Hals warf.
„Was war den gestern mit dir los ? Und was hast du gemacht !“
„Also das mit dem Kleid wirst du wohl klären müssen das will ich dir nur sagen“
„Aber still jetzt kein Wort“

als letzte musste Beate dran glauben – das selbe Spiel.
Ach was genoss ich es diesmal hatte ich Sie in der Hand.

Als wir dann biss auf Michele uns wieder zurecht machten – sagte ich dann noch „Also Mädels heute wünsche ich mir etwas mehr Professionalität denn das was Ihr gestern gemacht habt war eher Betriebsausflug als Arbeit“

Kleinlaut stimmten sie mir zu und dann machten wir weiter mit den Aufnahmen.

Mein persönlicher Höhepunkt war dann das Letzte Kleid – es war dieses Kurze mit dem Petticoat.

Ich hatte ein weißes Korsett mit Strapsen, Weise blick dichte Strümpfe , Strumpfbänder die reichlich mit Rüschen verzieht waren. , einen breiten Schleier , eine wunderschöne Kette , passende große Ohrringe , dazu eine schwarze bis zu Po reichende Perücke.
Lange ganz aus spitze bestehende Handschuhe.
Weiße hohe Schuhe mit schleife, dazu einen tiefrot geschminkten Mund.

Dieses Kleid und alles dazu waren wie für mich gemacht – es war noch viel viel besser als das was ich im Schaufenster gesehen hatte.

Michele machte extra noch Zusatz aufnahmen denn sie hatte bemerkt das ich mich in diesem teil besonders wohl fühlte – zum Abschluss wurde ich dann noch von Steffi und Beate eingerahmt.

Damit war die eigentlich Session fertig – aber ich meinte „zum Abschluss sollten wir 4 noch ein Gruppenbild machen“ ich schaute dabei Michele besonders an.
„Komm Michele – da drin gibt es so viele Kleider eines wird auch dir passen“
Sie machte mit – und Kurz drauf machten wir mit Selbstauslöser noch unsrer eigene Bilder Session.

So endete der Arbeitstag doch noch mit einem Fröhlichen lachen auf allen Gesichtern.

Wir verpackten später dann noch alles , räumten den Bus von Steffi voll.

Gingen nochmal zum Gasthaus – und dann machten wir uns auf den Weg nach hause.

Als ich Mich von Michele verabschiedete drückte Sie mir einen USB Stick in die Hand und flüsterte mir zu „vielleicht kannst du das mal gebrauchen“
Ich nahm in „Danke und wenn du was hast ruf mich an“.

Martina kam gerade von Hausmeister zurück – der öffnete uns das Tor und wir machten uns aus dem Staub – jeder auf dem Weg zu seinem Nachhause.

Im Auto schaute ich auf den USB Stick – ich denke ich hatte eine neue Freundin gefunden.









Weiter geht es in mit Teil 16 : French Maid
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 54 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 6. Nov 2010, 08:50

Neben nochmal die Bitte - habt ihr einen Vorschlag für ein Titelbild zur Geschichte ?
Wenn ja dann schickt es mir - denn ich habe noch nichts passendes gefunden.
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 55 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 13. Nov 2010, 19:37

Auch wenn es diesmal recht wenig Feedback gab :roll: hier nun der vorletzte Teil der Geschichte.


Die Erpressung - Teil 16: French Maid

Die nächsten Wochen waren wir wir damit beschäftigt die Bilder und Filmaufnahmen zu sichten.

Michele hatte die Daten noch am Abend überspielt.

Wir diskutierten heftig darüber was für Bilder man nehmen könnte und welche nicht.
Zu guter Letzt hohlen wir auch noch Steffi mit ins Boot um die endgültige Auswahl zu ermitteln immer hin sie hatte ja grafisch auch einiges auf de Kasten.

Es wurde Spät und und so übernachte Sie bei uns – es war ein interessanter Abend für mich da ich Steffi immer wieder neckte wegen der Situation im Schloss.

Es war ihr schon etwas unangenehm aber ich lies nicht locker aber sie lies sich nicht zu einer eindeutigen aussage bewegen.

Schade dachte ich als ich später mit meinen zwei anderen im Bett lag, ich fasste aber den Entschluss Beate wegen Steffi mal auf dem Zahn zu fühlen.

Die kommenden Tage war Martina voll auf beschäftigt alles so umzusetzen wie es ihr Auftragsgeber wollte – dieser war nach den ersten Entwürfen auf jeden Fall begeistert und er versicherte er würde Martina und ihre Leute noch öfters beauftragen.
Wenn der wüsste was er da als Zugpferd auf seinen Seiten hatte.

3 Tage später klingelte der Paketfahrer und er hatte ein langes Rohr als Paket für eine gewisse Gaby dabei.

Ich nahm das Paket an – und wunderte mich wer schickte mir so etwas ?
Kein Absender ?
Ich fragte Martina ob sie etwas wisse und sagte ihr auch wir Müssten endlich mal auch Gaby mit auf die Namensliste setzen.

Ich legte das Rohr also erstmal zur Seite und ging meiner Arbeit nach da ich Martina später auch noch etwas helfen wollte.

Die zeit verging wie im Fluge und als Beate mich dann erinnerte wie spät es schon ist und ob ich nicht endlich mal Schluss machen wollte – viel mir das Paket erst wieder ein.

Ich nahm es mit und erklärte auch Beate sie solle doch ihren guten Draht zu Hr. Jansen spielen lassen und meinen Namen noch mit auf das Schild aufnehmen.
Sie stand auf der Leitung und meinte „Wieso da steh du doch drauf ?“.
„Ja aber nicht als Gaby denn heute kam Post für Sie!“
„Wer schickt dir den als Gaby Post ?“ fragte Beate zurück.
„Ich weiß es nicht noch habe ich nicht reingeschaut aber das werde ich nun machen“.
Ich öffnete also die Rolle und darin war ein aufgerolltes Poster.
„Ein Poster“ sagte ich – zog es raus und rollte es aus.
Das war ich – Lebensgroß wie ich dieses kurze Brautkleid trug.
Und ein Brief viel noch heraus – aber ich hatte schon gesehen unten in der ecke Stand „Liebe Grüße Michele“

Ich war begeistert – so sah ich also aus – bisher hatte ich ja nur die Bilder auf dem Computer gesehen.

Beate meinte „Na da hat ja jemand einen mächtigen Eindruck hinterlassen“

und Martina erwiderte „Ich glaube wir müssen mehr auf Gaby aufpassen Sie wird mir zu beliebt bei der Konkurrenz.“

„Ach ihr seit doch nur neidisch – ich bin einfach in das Bild verliebt …. und vielleicht auch etwas in die die es geschossen hat.“

Das war zu viel schon hatten die beiden mich im griff und kitzelten mich wild.
Sie neckten mich immer wieder und ich auch sie „Wer hat sich den auf dem schloss nicht zurück halten können „ fragte ich und nun gewann ich die Oberhand.

Ich denke wir könnten das aber ja nun nachholen denn nun sind wir ja wieder unter uns – oder hättet ihr lieber noch Unterstützung weil ihr zwei mich nicht mehr schafft.

„das werden wir sehen“ rief Martina und schon ging sie mir an die Wäsche.
Beate half ihr und ich lies die beiden gewähren.

Alsbald lagen wir wieder auf der Couch und verwöhnten uns gegenseitig.
Es sollte niemand zu kurz kommen – Beate und Martina heizten sich gegenseitig an wären die ein dann die andere sich um mich kümmerte.

Wir erlebten herrliche Momente und Höhepunkte bis wir erschöpft aber Glücklich einschliefen.

Ach wunderbare Welt wie konntest du so schön sein.



Die zeit verging – Beate hatte ihren letzten Arbeitstag und war nun auch den ganzen Tag mit zuhause.
Jetzt wäre alles perfekt gewesen dachte ich so bei mir und sah auf mein Poster das in meinen Arbeitszimmer an der Wand hing.
Doch das Leben hatte noch Überraschungen für mich in der Hand.

Seit einigen Wochen waren nun die Seiten mit unseren Bilder im Web freigeschaltet – das endgültige Ergebnis hatte den Auftraggeber zu 100% überzeugt.
Zum Danke für unsere Arbeit gab es nicht nur einen Bonus nein jeder Dürfte ein Kleid behalten.
Was ich haben wollte dürfte ja klar sein – kurz und gut wie entscheiden uns für die Kleider auf dem Abschlussbild – und natürlich dachten wir auch an Michele.

Diese luden wir nun für das kommende Wochenende ein um es Ihr zu überreichen und um den Erfolg nochmal zu feiern.

So trafen wir uns als am Samstag zum Essen – Und wir waren ein aufsehen erregendes Gespann – 5 Frauen auf Tour sozusagen.

Steffi wie auch Michele bekamen das Kleid das Sie auf dem Abschlussbild trugen.
Und zu meiner Überraschung hatte Michele ein Geschenk für mich.

Wie wir dann so zusammen platz genommen hatten und das essen gerade am setzen war.
Sagte Michele auf einmal „Gaby ich habe viel über das nachgedacht wo rüber wir gesprochen hatten.“
„Du hast recht das man seiner Leidenschaft gerecht werden sollte.“
„Mit deine Worten hast du mich aufgerüttelt und ja ich habe meine Leidenschaft erkannt – sie hat viel mit deiner zu tun wie ich mir nun eingestehen musste, deshalb das Geschenk, es wird für dich bestimmt das selbe sein was es auch für mich ist.“
„Ich hoffe wir werden unsere Gemeinsamkeiten irgendwann mal zusammen ausleben können“

Martinas Augen sprachen hier bände – doch das viel nicht nur mir auf – Michele sagte weiter:
“Martina, Beate, Steffi egal was euch verbindet ich will keinen Keil dazwischen treiben das ist es nicht es geht mir nicht um Gaby es geht mir nur um eine Gemeinsamkeit die uns verbindet“

„Ich denke ihr werdet es verstehen wenn Gaby ihr Geschenk ausgepackt hat“ und zu mir gewandt „Warte aber bitte bis du zuhause bist denn es ist nichts für hier außer du würdest es dann so sehen.“

„Ich Danke dir und bitte jetzt keine Eifersucht wenn ihr drei nicht so „unpässlich“ gewesen wärt wüsstet ihr was wir gesprochen haben aber so seit ihr selber schuld „ und Michele und ich mussten grinsen „Keine Angst niemand macht mich euch streitig – außerdem bin ich der Meinung es ist genug für alle da“

Es wurde noch spät – Michele brach als erste auf.
Wir vier brachen dann etwas später auf.
Steffi verabschiedete sich dann auf dem Parkplatz und wie drei machten uns auf dem Weg nach hause.

„Was hat dir Michele gegeben“ fragte Beate „und was verbindet euch ?“
„Ich weiß es nicht sie hat mir nichts weiter gesagt als das was ihr gehört habt – aber keine angst es verbindet uns nur die Offenheit zur eigenen Leidenschaft – mehr auch nicht.“

Zuhause angekommen nervten die beiden das ich doch endlich nachschauen sollte:
Ich gab ihnen nach und so standen wir alle noch in der Küche – Das Paket vor mir und ich öffnete es.

Im Paket lag ein Brief - „Für Gaby – persönlich“ dann kam ein schwarzes kurzes Kleid zum Vorschein das mit weißen Verzierungen versehen war.
Ein Sehr voluminöser kurzer weißer Petticoat, Ein paar Halter lose weise Strümpfe, ein Häubchen und eine Schürze in Weiß.

Beate rief „ich weiß was das ist das ist ein Fernchmaid Outfit“.
„ein Was fragte ich“ und Beate erwiderte „Na ja so ein sexy Serviermädchen Kleid wie es gerne in Filmen getragen wird – schwarz weiß kurzer Rock mit viel Unterfutter – komm so was musst du doch schon mal gesehen haben“

Martina erwiderte „Und das verbindet euch ? Das verstehe ich nicht!“

„Es geht wohl um die Liebe zu so Kleidern – erinnere die an das Brautkleid im Grunde ist es so was ich denke Michele gefallen so Kleider ebenso wie mir.“

„Mal sehen wie es mir steht“ und ich verschwand und sog mir das Outfit an.

Ich füllte mich wieder wie damals mit dem anderen Kleid – der weite Petticoat der den Rock so schön wippen lies – das leicht verruchte da der Rock so kurz war das man genau sehen konnte das man Strümpfe trug da ein kleiner Spalt Haut zu sehen war – selbst das passende Spitzenunterhöschen lag mit im Kleid.

Ich begutachtete mich im Spiegel vom Bad – ich gefiel mir wieder ungemein.

Kur darauf stand ich vor Beate und Martina und Fragte „na wie sehe ich aus – macht mich das nicht sehr verführerisch.“

Beide stimmten mir zu – gerade Beate war richtig begeistert – Martina schien es etwas nüchterner zu sehen.

Meinte dann aber „Die Schuhe passen da aber nicht dazu da musst du höhere haben und auch deine Haare sind nun zu Kurz – denn der Effekt in den Filmen ist eigentlich immer dann wenn Sie das French Maid noch Vorne bücken muss.“

„Aber da können wir dir bestimmt auch noch was besorgen.“
Martina nickte Beate zu und ich wusste jetzt heckten die zwei wieder was aus.

Wir alberten noch etwas rum dann gingen wir zu Bett – doch ich nahm mir erst noch den Brief vor.

Ich öffnete ihn und es lagen ein Brief und ein Foto bei.


Liebe Gaby..

DU hast nun bestimmt schon gesehen was ich dir geschenkt habe , ich danke dir vom
Ganzen Herzen das du mir den weg gezeigt hast seine waren Leidenschaft den vor rang
zu geben.

Wie du auf dem Foto sehen kannst habe ich das selbe was du nun bestimmt auch trägst
Ich hoffe ich sehe nur annähernd so gut aus wie du aussehen wirst, denn ich bin als
Frau ja nur eine graue Maus,
das war das was mich zu fertig gemacht hat auf dem Schloss,
nicht das du ein Mann bist.
Nur kommst du als Frau besser an als ich, aber ich denke es lag auch an mir das ich
selber mich grau machte, gerade da meine Leidenschaft schöne üppige Kleider mit weiten
Röcken mit und ohne Petticoat sind.
Doch habe ich bisher das nur im verborgenen getan.
Du aber hast mir nun den Mut gegeben mich so zu zeigen wie ich gerne sein will.
Ich habe genau deinen Verliebten Blick gesehen als du das kurze Brautkleid an hattest,
Es erinnerte mich in dem Moment an ich selbst.
Ich hoffe wir finden mal Gelegenheit unserer Leidenschaft gemeinsam
Ausdruck zu verleihen

Bis dahin habe viel Spaß mit meinem Geschenk

Kuss und liebste Grüße
Michele



Ich setzte mich noch gleich an meinen Computer und antwortete ihr in einer Emil.


Hallo liebste Michele:

Ich will nur kurz auf deinen Brief antworten.

Wenn das was ich auf dem Foto sehe eine Graue Maus wäre dann hätte Sie mehr Farbe als
alles was es auf der Welt an schönem zu sehen gibt.

Schöne Nacht und keine Angst mehr vor Katzen !

Gaby


Als ich dann in Bett ging war nur noch Beate wach.
„Sie fragte was hast du denn noch so lange gemacht ?“

„Ich denke ich habe einer Maus das Leben geschenkt !“









weiter geht es mit Teil 17: Versteckspiel, Intoleranz und Verständnis
Gruss eure Sabine

Maid-Jessy

Re: Die Erpressung

Post 56 im Thema

Beitrag von Maid-Jessy » Sa 13. Nov 2010, 21:05

...irgendwie kann ich einige Teile aus dem letzten Stück auf mein Leben wiederspiegeln...

bin mal wieder am Träumen... weiter soo!

LG Jessy

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 57 im Thema

Beitrag von Bianca D. » So 14. Nov 2010, 01:31

Ich sag nur: schööön!!

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

gaby37
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Re: Die Erpressung

Post 58 im Thema

Beitrag von gaby37 » Mo 15. Nov 2010, 09:16

Hallo,

wieder ein sehr schöner Teil der Geschichte.
Ich freue mich schon wieder auf die Fortsetzung.

Was das Deckbaltt deiner Geschichte angeht: Vielleicht der Schmetterling?
Ich bin leider kein Grafiker um das umsetzen zu können, aber vielleicht einer aus dem "Fankreis".

Gruß Gaby
_______________________________________________________________________________________________
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 59 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 20. Nov 2010, 11:36

Ohne weiteren Kommentar :) :

Die Erpressung - Teil 17: Versteckspiel, Intoleranz und Verständnis

Die Zeit war ins Land gezogen – der Sommer war kein so richtiger und der Herbst lag in seinen letzten Zügen – es würde wohl bald Kalt werden.

Was war passiert in all der Zeit !

Nichts das sehr Erwähnung bedürfte – wir hatten ein harmonisches zusammen Leben.
Wir waren öfters noch gemeinsam Aus – Michele war mittlerweile auch eine gute Freundin geworden und meine zwei Damen waren nicht mehr eifersüchtig.

Wir leben also unser Leben und ich genoss es – für mich gab es nichts besseres – ich lebte als Frau und ich liebte es – in meiner Umgebung sah mich nun keiner mehr merkwürdig an – OK ich viel ja auch nicht so sehr als Kerl in Frauenklamotten auf .

Nach Axel fragte eigentlich kaum noch einer – denn meine alten Kontakte hatte ich mehr oder weniger schleifen oder abbrechen lassen – ich wollte einfach nicht mehr mit saufenden und grölenden Typen rumhängen und Frauen belästigen – ich hatte ja nun schon mehrmals erleben müssen wie ekelhaft das sein kann.
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen auch ich war mal so aber ich bin der Meinung das ist der Herdentrieb – wenn mehrere Männer zusammen sind dann noch Alkohol dann füllen Sie sich stark und unnahbar – die Krönung der Schöpfung – wenn die wüssten wie armselig das ist was die da abziehen.

Nein dann wollte ich lieber so sein wie ich bin – ich hatte auch meinen Spaß und es gab mehr als Saufen, Sex und großes Gehabe, in der Welt.

Klar gab es auch Themen von Frauen die ich nicht verstand – aber ich akzeptierte es einfach.

Ach ehe ich es vergesse ich hatte mir mittlerweile meine Harre lang wachsen so das sie hab meinen Rücken bedeckten.
Endlich keine Perücken mehr denn mit der Zeit wurden die doch sehr unangenehm.
So wurde der morgendliche aufwand immer weniger aber mehr war nun nicht mehr machbar.
Schminken und Rasieren gehörten hat immer noch dazu – auch wenn ich zum Glück auch hier nicht mit so einem Starken Haarwuchs kämpfen musste – deshalb hatte es auch so lange gedauert bis ich meine Haare so hatte wie ich es gerne wollte.

Irgendwie waren Beate und Marina aber immer drauf aus mitzuhalten , den Trio Effekt den wir so genossen nicht zu verlieren hatte sie auch ihre Mähnen wachsen lassen.
Gut Beate hatte das am schnellsten hinter sich bekommen hatte sie doch sowieso vorher schon die längsten.

So waren wir drei dann ein Durchschnitt einmal Schwarz, hell und dunkelbraun – schön war es wenn Steffi die Blond und Michele uns als Rotschopf ergänzten.

Doch dann klingelte mein Telefon und es folgte etwas das mein Leben wieder total in aufruhr brachte.

„Hallo hier ist ….“ weiter kam ich nicht da platzte es mir schon entgegen „Was Treibt ihr da eigentlich ?“ ich verstand erst gar nichts denn die Stimme schrie fast.
„Kannst du mir das erklären ?“ war das nächste das ich hörte .. erst jetzt erkannte ich die Stimme es war meine Mutter.

„Was denn“ fragte ich „beruhige dich doch erstmal um was geht es überhaupt ?“

„Ich will mich aber nicht beruhigen und tu nicht so als wenn du es nicht wüstes – ich ach das hat keinen Sinn.....“ und es wurde aufgelegt.

Was war das ?

Ich wusste nicht was sollten wir machen ?

Ich ging zu Beate und Martina ins Nachbarbüro und berichtete von dem Anruf.

„Und mehr hat Sie nicht gesagt“ fragte Beate
„Nein ich habe wortwörtlich wiedergegeben was ich gehört hatte“

Wir waren eigentlich ratlos denn wir verstanden das WIR nicht das sie gesagt hatte – was hatten wir gemacht.

Martina war es dann die eine Vermutung äußerte „Hast du Beate nicht gesagt das deine Mutter zu einer Hochzeit einer Freundin gehen würde ?“

Beate erwiderte „Ja eine Schulfreundin wollte nochmal Heiraten und unsere Mutter sollte Brautjungfer sein – ich fand es albern.....“
Sie brach ab und wir schauten uns verdutzt an bis Martina das aussprach was wir wohl nun alle dachten „Sie wird die Homepage gesehen haben und eine Mutter wir auch Ihren Sohn in Brautkleidern erkennen.“

„Nein“ rief ich , und mir sackten die Beine weg – warum jetzt warum das es war doch alles so schön.
„Was soll ich nun machen“ fragte ich in den Raum.

Ratlosigkeit und schweigen lag schwer in der Luft.

Wir fuhren zusammen als wir Krach von draußen hörten – jemand hämmerte und Klingelte wie wild an unserer Tür.

Ich hörte Mutter schreien „ich weiß das du da bist mach die Tür auf“

Ich schaute Beate an – „das beste wird sein du hohlst sie erstmal rein – ich gehe mit Martina nach neben an.“
„wir werden wohl um die Wahrheit nicht mehr drum herum kommen.“

Martina und ich verschwanden in mein Büro.
Wir hörten wie Beate die Tür öffnete und rief „Mutter wir sind hier drüben“ - ihre stimme klang in diesem Moment schrecklich.

„Was machst du da drüben ich denke Ihr wohnt hier und warum bist du und Axel zuhause ich habe mit euch zu reden.“ sie war laut und energisch.

Ich schaute Martina an – „meinst du ich sollte mich schnell umziehen“
„Ich denke das wird nichts bringen – denke auch an deine Haare denke dran wann wart du den das letzte mal Axel“

„Stimmt es war eine Ewigkeit her“ ich hielt inne in meinem Kopf drehte sich alles.

Beate hatte meine Mutter inzwischen ins Büro geschoben – und sie dazu gebracht sich zu setzen.
Sie hatte die Gegensprechanlage des Teflons aktiviert und so konnten wir in meinem Büro alles hören was dort drüben abging.

„Kannst du mir mal erklären was ihr hier so treibt ?“
„Warum bist du hier in dieser Wohnung“
„Was macht du und vor allem die Bruder in Brautkleidern auf einer Homepage oder wie das Heißt“
„Ich dachte mich trifft der schlag als ich Ihn und später auch dich auf den Seiten sah“
„Wie konntest ihr so was machen und warum machst du da mit“
„Weißt du was passiert wenn dein Vater das mitbekommt“
„Das darf doch alles nicht war sein“
„und wenn Martina das mitbekommt da kann Axel was erleben“

Das war wohl das Stichwort für Martina – sie ging nach neben an.

„Martina hat es schon mitbekommen und Ich bin es auch gewesen die dafür verantwortlich ist“
hörte ich sie nun durch die Gegensprechanlage.

Meine Mutter war verstummt – schweigen – dann sagte Beate „Und ich bin auch nicht ganz unschuldig“

Ich hatte genug gehört – ging in die Küche und schenkte Kaffee in 4 große Becher – nahm diese und ging damit zu den drei ins Büro.

„Meine Mutter stand der Mund offen als Sie mich sah und ich erwiderte „Nicht aufregen Mama Ich glaube ich sollte endlich Farbe bekennen und alles aufklären“

„Wieso trägst du“ ….. quoll es schon wieder aus ihr raus und ich für ihr ins Wort:
„Bitte sei still, du wirst nun etwas zu hören bekommen was auch mir nicht leicht fällt aber es wird zeit das Versteckspiel aufzugeben – lasse mich erstmal erzählen , dann kannst du gerne Fragen“

Es war soweit dachte ich – dieser Zeitpunkt musste ja irgendwann mal kommen – es war vorbei – jetzt musste ich dazu stehen wie ich es schon Michele selbst erklärte – Ich musste mich vor meiner restlichen Familie Outen.

Ich stellte das Tablett mit den Kaffee auf dem Tisch und verteile die Becher – dann begann ich meine Geschichte zu erzählen.

„Alles fing damit an das ich heimlich Beates Sachen probierte …........“

„... und das ist in der Zwischenzeit alles passiert.“

„Du hast also gehört wie ich dazu stehe Frau zu sein“
„Du hast mitbekommen das Beate und was mir noch viel wichtiger ist auch Martina es verstehen und die beiden mich dabei unterstützen.“
„Ich habe mittlerweile als Frau mehr Beachtung gefunden als als Mann.“
„Ich werde auch immer Mann bleiben ich möchte aber gerne als Frau leben es gibt mir den Alltag wie ich ihn als Mann wohl nie hatte.“
„Ich habe nette Freundinnen gefunden mit denen man Frei sprechen kann wie ich es als Mann wohl nie gekonnt hätte.“

Ich schluckte, es war mir unangenehm das meine Mutter so ruhig war – sie hatte nur ab und an an ihrem Kaffee genippt.

„Mir ist klar das es ein Schock für dich ist und Vater das nun überhaupt nicht verstehen wird.
Aber ich hoffe doch das wenigsten du mir etwas Verständnis gegenüber aufbringen kannst.“

Mutter war während meiner Erzählung immer ruhiger geworden , und Beate sowie auch Martina hatten ihre stand punkte mit einfliegen lassen.

Es war vorbei, schoss es mir durch den Kopf , jetzt war alles gesagt worden was zu sagen war.
Es war schwer , sehr schwer dies alles meiner Mutter zu unterbinden.

Sie wirkte aber gefasst – wir alle warteten auf eine Reaktion , doch sie stand nur wortlos auf und ging.

Ich blickte Beate und Martina an.

Beate meinte „ich denke wir müssen Ihr zeit geben das alles zu verkraften, aber ich werde mir bestimmt bald etwas von Meinem Vater anhören dürfen – sei froh das du nur sein Stiefsohn bist“

Ich sagte „Ich danke euch das ihr mir so beisteht – ich denke die Lawine ist ins rollen gekommen und wohl nun nicht mehr aufzuhalten“

„Das Versteckspiel ist vorbei“



Nichts !

Zwei tage waren vergangen aber keine Reaktion von seitens Unserer Eltern.
Selbst Beate war beunruhigt – aber es reagierte auch keiner auf unsere Anrufe.

Ich hatte heute schon einen wichtigen schritt gemacht und war positiv überrascht worden.
Ich hatte meinem Chef reinen wein eingeschenkt und ihm auch erklärt warum ich eigentlich von Zuhause aus Arbeiten wollte.
Dazu war ich seit langem mal wieder als Axel unterwegs.
Mein Chef zeigte sich in dem Gespräch verständnisvoll und es endete damit das er keine Probleme damit hätte nur sollte es zu einem Geschäftstermin kommen so sollte ich solange ich noch offiziell als Mann gelte auch als solcher erscheinen – was ich in meinem Homeoffice , zuhause oder Privat machen würde wäre ihn egal nur die Arbeit dürfte deswegen nicht leiden.

Ich denke er hatte wohl eher damit gerechnet das ich mehr Geld haben wollte als ihm mein Outing zu unterbinden.

Zuhause angekommen sprach ich mit Martina: Sie war erfreut darüber das es doch auch positiv ausgehen könnte.

Solange wir von unseren Eltern aber keine Reaktion bekommen wollten wir im Familienkreis nichts weiter verlauten lassen – alle anderen sollten uns egal sein – die die Axel bisher nicht vermisst haben die werden ihn auch in Zukunft nicht vermissen.

Das mit dem Arbeitgeber war geklärt, alles weiter war nun nur noch Familie und somit stand nun endlich dem Dauerhaften Frau sein nicht mehr im Wege, so unsere Vorstellung.
Es war bisher besten so gelaufen warum sollte wir nun etwas ändern.

Beate Nahm mich dann aber zu Seite und fragte: „Meinst du ich sollte mal zuhause vorbeifahren ?“
Im ersten Moment wollte ich sagen „Warum es ist unser Leben ob es ihnen gefällt oder nicht“, aber ich besann mich eines besseren und meinte „Wenn dir danach ist – versuche es, aber ich denke es wird nicht schön werden, denn sonst hätten wir schon lange etwas gehört.“

Wir alle drei versuchten in den Kommenden vier Wochen es mehrmals , einen Kontakt zu Beate und meiner Eltern herzustellen – vergeblich.
Wenn jemand da war wurde uns nicht geöffnet , wenn wir anriefen wurde aufgelegt.

Der Letzte versuch war ein gemeinsamer Brief.

Wir versuchten nochmal klar zu stellen das wir nur das machten nach dem es uns war – wir wollten So leben wie es uns gefallen hat und nicht wie man es uns auferlegen wollte.

Der Brief kam unbeantwortet zurück mit dem Vermerkt „Annahme verweigert“

Das war der Punkt für mich wo wir endgültig einsehen mussten – hier war soviel Intoleranz die uns entgegen stand und wir begruben diesen teil unseres Lebens.

Vielleicht wurde die Zeit etwas bringen !

Betrübt saßen wir also zusammen bei einem Kaffee.

Dann wurde mir etwas klar und ich sagte „Martina, Beate – was wird nun mit uns denn jetzt ist der Punkt erreicht dem ganzen ein Ende zu setzen“ die beiden Schauten mich mit großen aufgerissenen Augen an.

„Schaut nicht so verwundert – ab jetzt habt ich nichts mehr in der Hand um mich zu Erpressen!“




ENDE
Gruss eure Sabine

Maid-Jessy

Re: Die Erpressung

Post 60 im Thema

Beitrag von Maid-Jessy » Sa 20. Nov 2010, 15:14

schade, daß es zu ende is... aber es war schön!

nur irgendwie erweckt es den Eindruck als würde zwischen den letzten beiden Teilen was fehlen...

LG Jessica

Antworten

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