Die Erpressung
Die Erpressung - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Antworten
Arinya

Re: Die Erpressung

Post 31 im Thema

Beitrag von Arinya » Mo 13. Sep 2010, 11:00

Hallo Sabine,

deine Geschichte habe ich regelrecht verschlungen und bin nun sehr gespannt, wie es mit "Gaby" weitergeht. Martina wird dann wohl die neue Nachbarin sein und mit Beate unter einer Decke stecken, was?

Hmmmmm..... ich denke, ein schickes Baunabelpiering könnte der süssen Gaby sehr gut stehen, vielleicht auch noch ein tolles Arschgeweih und noch zwei weitere Ohrlöcher?

Ich bin jetzt echt neugierig geworden.

Liebe Grüsse aus München,
Arinya

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 32 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mo 13. Sep 2010, 17:43

Arinya hat geschrieben: deine Geschichte habe ich regelrecht verschlungen und bin nun sehr gespannt, wie es mit "Gaby" weitergeht. Martina wird dann wohl die neue Nachbarin sein und mit Beate unter einer Decke stecken, was?
Hallo Arinya.

Es kommen noch ein paar Kapitel das kann ich schon mal verraten. Und wegen Martina sie ist auf jeden Fall eines: Axel's Freundin.

Danke jedenfalls auch für die Nette Anregung - mal sehen ob es zur Story passt - denn ich bin mit dem Schreiben ja schon eine ecke weiter.

Gruss
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 33 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 18. Sep 2010, 19:57

Das nächste Kapitel:

Die Erpressung - Teil 10: Ausgeliefert

„Verdammte Höllentöchter ….....“ das waren meine Letzten Worte und da Stand Martina vor mir und ich in meiner Schuluniform und mit den Ketten.

„Ich kann … das erklären“ stotterte ich doch was dann geschah zog mit den Boden unter den Füssen weg.

Martina öffnete ihren langen Mantel und streifte ihn ab – ich glaubte meinen Augen nicht.
Da stand Martina vor mir, aber wie: Sie war von oben bis unten in schwarzem Lack gekleidet , dazu hatte Sie sehr hohe Schuhe an , Ihre Beine steckten in feinen Nylons, dazu der enge kurze Rock und eine Bluse die tief blicken lies und ihre Brüste sehr betonte.

„Was ist den das für eine Begrüßung“ rief Sie mir entgegen „So etwas gehört sich aber nicht Schülerin, hast du nicht gelernt was du Sagen sollst ?“

Sie schob mich beiseite und ging in die Wohnung. „Nimm meinen Mantel und hänge Ihn auf“

Ich starte Sie nur ungläubig an.

„Wird es bald oder muss ich dir erst eine Lektion erteilen ?“ rief Sie nun in einem strengen Ton.

Ich war geschockt tat aber was ich tun sollte – ich bückte mich und hob den Mantel auf, doch ehe ich mich wieder aufrichtete hörte ich von ihr „Sag mal wie bückst du dich den, so macht man das aber nicht“

Sie nahm mir den Mantel ab und „das wirst du nun gleich mal üben, und wehe du gibst dir keine Mühe dann wirst du es Fühlen“

Jetzt Funkelten Ihre Augen fast wie bei Beate , „Los komm mit“ befahl sie mir und ich ging ihr nach.
Sie griff kurz nochmal kurz in die Manteltasche hohle einen Schlüsselbund heraus und hing den Mantel dann an der Garderobe auf.

Sie Steuerte auf die dritte Tür zu und schloss diese auf - „woher hatte Sie einen Schlüssel ?
Doch dann war die Tür auch wieder zu – ich konnte nicht erkennen war in dem Zimmer war.

Es dauerte nur Kurz und dann ging die Tür wieder auf und Martina stand vor mir – Sie hatte einen kleinen Stock und ein paar Handschuhe, und ein paar sehr hohe Schuhe in den Händen.

„Los zieh die an und dann werden wir mal sehen wie du dich anstellst „Fräulein“ zu sein.“

„Moment was macht du hier , wieso hast du für hier Schlüssel.....“
und schon spürte ich wie der Stock auf meinen Hinterteil landete. „Au“ rief ich.
„Wirst du wohl endlich das machen was man dir Sagt, du ungehöriges Balg!“
„OK Martina ist schon gut ich mach ja was du willst“ und paff da war der zweite Schlag da – er war nicht sehr fest aber es tat doch weh.
„Wie sollst du mich ansprechen „ , „Na wird es bald“.

„Entschuldigen Sie Madame“ ich hoffte das war nun richtig.
„Na geht doch – und nun los zieh die Schuhe an und dann wirst du die Handschuhe aufheben und mit bringen“.

Ich sog also diese hohen Schuhe an , es waren 13 cm Absätze wie ich später noch feststellte.
Damit zu laufen, ich hatte ja immer noch die Ketten an den Füssen, war eine Tortur – Martina war einen der Handschuhe in den Gang und meinte „los aufheben aber so wie es sich für ein Fräulein gehört“.
Ich stöckelte die paar schritte und wieder schnellte der Stock auf mein Hinterteil – sie hieb nicht wirklich fest aber bestimmt.
„Das geht eleganter lauf ordentlich , und nun schön seitlich in die knie und aufheben.“

Es passierte was passieren musste – ich versuchte in die Hocke zu gehen, hob den einen Arm an um der Kette genug Spiel zu geben das ich den andern ganz nach unten strecken konnte und schwupps da war ich auf meinen vier Buchstaben.

„Auf, auf das machst du nun solange bis zu es kannst“ - sie nahm auf der Garderobe platz und schlug ihre lange Beine Übereinander – den Stock fest in der Hand halten.
Man sah das geil aus – so hatte ich Sie noch nie erlebt geschweige gesehen.

Immer wieder gab ich Martina nun die Handschuhe und sie warf sie gekonnt wieder auf den Boden und ich ging hin und hob sie wieder auf.

Ich kämpfte wohl eine Ewigkeit mit den Schuhen und der Schwerkraft , der Stock landete noch ein paar mal auf meinem Hinterteil, doch irgend wann hatte Martina dann ein einsehen.

„Das soll für heute erstmal reichen, so langsam bekommst du den Bogen raus – das wirst du morgen wieder üben min. 1 Stunde lang“.

„Die Schuhe aber die wirst du noch anbehalten“ – und sie gab mir 2 kleine Schlösser - „Die macht du nun noch an die Schuhe das du mir die auch ja nicht ausziehst“

Es war ganz schön knifflig die kleine Vorhängeschlösser an den Schuhen einzuhaken mit den gefesselten Händen aber nach 4 Versuchen waren sie eingerastet.

„So nun mache erstmal deine Arbeit fertig, Ich werde dann später wieder nach dir schauen.“
sprach sie , legte den Stock ab , nahm den Mantel zog ihn an und verschwand ohne ein weiteres Wort wieder durch die Wohnungstür.

Was geht hier ab schoss es mit auf einmal durch den Kopf !

Martina und warum war sie so Aufgemacht?
Woher wusste Sie das Klingelzeichen, ja woher wusste Sie das ich hier in dieser Wohnung bin, und warum war sich nicht überrascht als Sie mich so sah?

Frage über Fragen – aber ich schlich erstmal an meinen Schreibtisch zurück und Setzte mich, was war das schön endlich die Füße zu entlasten – diese verflixten Schuhe.

Was würde mich heute wohl noch erwarten – da konnte doch nur Beate dahinter stecken die Sollte was erleben …. doch wer was erlebte das war dann doch wohl ich.

Ich versuchte mich und meine Arbeit konzentrieren das aber natürlich nicht leicht.

Denn es ging mir einfach viel zu viele Fragen durch den Kopf was würde der Tag heute noch für mich bringen.

Ich konzentrierte mich und merkte so überhaupt nicht viel Zeit verging, auf einmal jedenfalls stand Beate neben mir.

„Na wie geht es den unserer kleinen Schülerin“ fragte sie mich, und grinste mich dabei breit an.

„Was geht hier eigentlich ab“ fragte ich und sprang auf.

Leider mit soviel Schwung das ich mich kaum auf den hohen Absätzen halten konnte.
Beate bemerkte das, lachte und meinte nur kurz „Wo hast du den die schönen Schuhe her?“

„Als wen du das nicht wüsstest – meinst Du ich bin blöde“ fragte ich verärgert – doch da hörte ich eine weitere Stimme aus dem Flur:
„Na ist unsere Gaby nicht brav und begehrt auf ?“ - diese Stimme das war Martina.

Und da stand Sie nun auch da, und ehe ich mich versah bekam ich auch schon wieder einen auf den Po.

Beate schaute Martina an und meinte „Sollen wir sie nicht mal aufklären“ sie zwinkerte dabei.
Doch Martina meinte nur „Nein ihr meckern geht mir auf den Wecker – das sollten wir erstmal abstellen und gab Beate etwas in die Hand“

„Lege es ihr an dann haben wir erstmal ruhe“ sie lachte.

Beate ging also auf mich zu - „was soll das“ fragte ich doch Beate war schneller – und schon hatte ich einen Ballknebel im Mund und sie nutzte meine Unsicherheit in den Schuhen gnadenlos aus und ehe ich mich versah war das teil hinter meinem Kopf verschlossen und ich hörte ein Klick eines Schlosses.

„So erledigt“ meinte Beate zu Martina „Lassen wir Sie noch etwas zappeln“ und beide gingen und verschlossen die Tür beim hinausgehen.
Ich hörte noch das die Beiden wohl in das Büro nebenan gingen.

Dann war ruhe.


Beates Zwischenspiel:

Beate schloss die Tür zum großen Büro auf und wir beide nahmen auf der Couch ecke platz, nachdem ich uns etwas zu trinken noch hingestellt hatte.

„Meinst du nicht du bist etwas hart zu ihm“ sagte ich zu Martina.

„Zu hart , noch hat er gar nicht erfahren was hart ist“ kam es von Martina zurück.

„Er soll mal merken wie es ist wenn einem der Boden unter den Füssen weggezogen wird“
„Oder meinst du ich wäre wirklich so glücklich damit gewesen was er gerne macht, und das Du Ihn darin auch noch bestärkst!“
„Es waren schwere Wochen für mich, aber ich bin zur Überzeugung gekommen das wenn Er seinen Spaß hat dann will ich auch meinen“

….

„Und ich bin halt Dominant, damit muss Er sich einfach abfinden oder er kann Seine Gaby vergessen.“

„Machst du es dir da nicht etwas einfach ?“ meinte ich.
„Klar ich habe ich ausgenutzt und hätte eigentlich nie gedacht das er so darin aufgeht, aber beabsichtigt war es nicht das musst du mir glauben, ich wollte ihm einfach nur den Spaß nehmen , aber es wurde halt mehr und … „ hier musste ich doch stocken „aber wenn wir jetzt gerade dabei waren dann auch ganz „... ganz ehrlich muss ich dir gestehen das es mich anmacht wenn Er als Sie mit mir zusammen ist, auf jedenfall gefällt es mir so , wenn ich da früher an meine Erfahrungen mit anderen Männern denke da ekelt es mich regelrecht – dieses ich bin der größte Stecher vor der Welt Gehabe, das ungepflegt sein sobald man „jemanden hat“ diese Desinteresse an Sachen die uns Frauen interessiert“
Martina schaute mich an und meinte „Liebst du Ihn ?“

„Wenn ich ganz ehrlich bin auf eine gewisse weiße schon, aber wegnehmen würde ich ihn dir nicht.“
„Tut mir leid aber ich denke wir sollten alle mal reinen Tisch machen“.

Da hast du recht „Du stehst also auf Sie , und wie siehst du MICH dabei ?“ Fragte Martina

Ich musste schlucken, ich hatte mit allem gerechnet aber nicht mit diesem „Ich … das weiß …. ich kann es dir nicht sagen da muss ich mir erstmal noch selber darüber im klaren sein denn in diese Richtung habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.“

„OK ich möchte aber das diese Offenheit bleibt – kein Verstecken mehr, hast du gehört ?“

„Einverstanden …. aber dann müsste ich dich aber auch Fragen wie Stehst du zu Mir ?“

Sie schaute mich mit großen Augen an und meinte „Ich denke das wird sich noch zeigen“.

Wir tranken beide etwas und dann wollte ich wissen „Wie hat Gaby den reagiert als Du auf einmal vor ihr gestanden bist?“

„Sie hat mich angeschaut als wenn ich ein Alien wäre – auf jedenfall dachte Sie das du es wärst – ich musste mich ziemlich zusammen nehmen um ernst zu bleiben.“
„Du hast Sie aber auch schön hergerichtet jedenfalls hat Sie jetzt einen schönen Busen bekommen.
Bin mal auf heute Abend gespannt wie er ihn dann noch Findet und auch wenn er morgen das erstmal mit geschlafen hat.“
„Hast du ihm schon was gezeigt von der Wohnung ?“
„Nein ich habe zwar die Sachen aus dem Studio geholt aber das hat er nicht gesehen – er nein Sie hat ja noch nicht alles zu wissen, wo bleib dann der Spaß für uns beide“
Und wir lachten Beide.

„Wann wollen wir Sie den etwas einweihen oder soll Sie noch etwas schmoren.
, und außerdem muss Sie noch büßen für den Begrüßungs- Spruch denn Sie hat gerufen „verdammte Höllentöchter“ und ich denke wir gegeben ihm auch Höllentöchter.“

„Also ich bin dafür wir lassen Sie noch etwas grübeln, das regt an.“

„Ich werde ihn, Mist, Sie nun mal befreien und Essen machen lassen – mal sehen wie Sie das hinbekommt.“

Martina meine nur „Mache das ich muss dann mal was gesittetes Anziehen denn nachher kommt noch ein Kunde zu mir“

Zwischenspiel Ende.

Ich hatte nicht auf die Uhr geschaut da erschien Beate wieder in meinem Büro sie meinte Kurz “los komm her „ und sie entfernte mir diesen lästigen Knebel und ich sagte nur „Danke Madame“.
„Ah unser kleine scheint es gelernt zu haben“ erwiderte Sie.

Die Ketten nehme ich dir nun auch noch ab aber die Schuhe wirst du aber noch anbehalten müssen.

„Nein dachte ich mir, meine Füße bringen mich um“.

Du wirst nun hin übergehen und uns das Abendessen machen – dazu findest du alles in der Küche.
Also geh los in einer Stunden werden wir dann gemeinsam Essen.

Sie verschwand und lies mich stehen – ich fügte mich und ging durch den Flur zu Wohnungstür öffnete Sie und wollte zu uns rüber das Stand ein Mann vor mir.

„Hallo schönes Kind“ hörte ich ihn sagen „ich suche Frau K.“ (er meine Martina) und er betrachtete mich von Oben bist unten, ich riss mich zusammen und gab leise zurück „Einen Moment ich werde Sie hohlen“ drehte mich um und wollte Richtung Büro gehen da kam Martina aber schau aus einem Anderen Zimmer in den Flur.
Sie sah nun wieder so aus wie ich sie Kannte – schlicht und einfach gekleidet mit langem Rock, einer Bluse, einem breiten Gürtel.

„Da ist ein Mann der zu dir will“ , „Ja den habe ich erwartet“ sie ging an mir vorbei und begrüßte den Mann – mir Pochte das Herz bis zum Hals – und beide verschwanden im großen Büro.

Ich schnaufte 2-3 mal durch und dann nichts wie rüber – zum Glück diesmal war niemand da – diese Tür zu öffnen wird mich wohl noch umbringen dachte ich so bei mir , der Typ hatte mich angesehen als ob.....

Wirkte ich so überzeugend ? Schoss es mir in diesem Moment durch den Kopf da rief Beate „wo bleibst du denn ?“

„Da war jemand der zu Martina wollte genau in dem Moment als ich zur Tür raus bin, ich hätte sterben können“

„Na immer noch so wenig Selbstvertrauen , das solltest du doch mittlerweile wissen das du ganz gut als Frau durch gehst , mich wundert nur das er dich nicht gleich eingeladen hat mein kleinen Schulmädchen“ sie lachte „ab in die Küche mit dir“

Ich machte also das Essen und Servierte es auch – es schmeckte uns allen – jedenfall habe ich nicht gegenteiliges zu hören bekommen.

Ich musste dann noch den Abwasch machen und später wollte ich dann doch von Beiden wissen wie es nun weiter gehen sollte und was war mit Martina.

Doch die beiden vertrösteten mich und Martina ging mit mir in mein Zimmer.

„Setze dich hin ich will dich von den Schuhen erlösen“ sagte Sie zu mir und schloss die kleinen Schlösser auf und ich konnte endlich aus den Schuhen raus.
Die Füße brannten und es war erst gar keine Erleichterung jetzt wieder zu PLAN auf den Boden zu stehen.
„Autsch“ sagte ich , sie grinste „Na war es etwas unbequem meine Liebe“
Ich wolle gerade sagen „Nein ich hab es gerne wenn mir die Füße weh tun“ doch dann besann ich mich „Ja Madame es war anstrengend aber für Sie werde ich es immer wieder machen“
Sie schaute mich an, stockte kurz, „Los weiter ich möchte mir mal deine Brüste ansehen“

Ich zog mich also weiter aus – als der BH weg war und das ganze Gewicht der Brüste an meiner Haut zerrte merkte ich erst das mir auch der Rücken weh tat – Martina trat vor mich – streichelte über meine Haut und befühlte die Brüste – sie hob Sie an und drückt Sie gegen die Ihren – ich bekam jede Bewegung mit sie sah mich an küsste mich lange und innig.

Ab ins Bett mit dir du hast morgen viel vor!









Weiter geht es mit Teil 11: Offenbarung
Gruss eure Sabine

Arinya

Re: Die Erpressung

Post 34 im Thema

Beitrag von Arinya » Di 21. Sep 2010, 07:42

Bitte, bitte, schreib doch schnell weiter.... die Geschichte ist fantastisch und ich kann kaum abwarten, weiter zu lesen.

Liebe Grüsse,
Arinya

christa

Re: Die Erpressung

Post 35 im Thema

Beitrag von christa » Do 23. Sep 2010, 14:28

Ich warte gespannt auf die nächste Fortsetzung. Schreib schnell weiter. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht.

Ganz liebe Grüße

Christa

Sandra75

Re: Die Erpressung

Post 36 im Thema

Beitrag von Sandra75 » Do 23. Sep 2010, 23:27

ja auch von mir ein BITTE BITTE mit dem weiterschreiben!!!!!! Deine Zeilen hab ich regelrecht Verschlungen und mein Kopfkino will einfach nicht aufhören....da kann man einfach nur ins Schwärmen kommen und hoffen sowas in ner Art auch erleben zu dürfen......


alles liebe

Sandra ))):s

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 37 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 24. Sep 2010, 19:39

Angelina hat geschrieben:Ja christa schreib weiter.deine geschichten sind einfach klasse.
Und ich Dachte ich schreibe die Geschichte :lol:
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 38 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 25. Sep 2010, 07:10

Teil 11: und eine kleine Neuerung !
Im Text findet ihr eine Farbige Stelle die Anzeigt das es für die Passage auch eine längere "ab 18" Version gibt - wer diese haben will kann Sie per PN bei mir anfordern :wink:
Viel Spass


Die Erpressung - Teil 11: Offenbarung

Ich erwachte weil ich mich nicht umdrehen konnte.
Was war das für eine Nacht – ich konnte jedenfalls nicht schlafen egal wie ich mich legen wollte mir waren meinen Brüste irgendwie im weg – wie machte das Martina nur – mir jedenfalls tat alles weh und die teile waren bombenfest verklebt.

Ich schlich mich also ins Bad und ging unter die Dusche – es war ein komisches Gefühl als ich meine Brüste wusch , und ich spielte an den steifen Nippel die meine zwei hatten, dazu knetete ich sie auch leicht und es gefiel mir jede Bewegung wurde an meine Haut übergeben.
Meine beiden waren fest aber doch weich sie fühlen sich fast wie Martina's an.
„Martina“ dachte ich schloss meine Augen und hohle aus meinem Gedächtnis die Erinnerung wieder als ich das letzte mal ihre Brüste verwöhnte – jetzt konnte ich Sie so ein klein wenig verstehen was musste es doch für ein Gefühl in echt für Sie sein wenn mir meine aufgeklebten mir schon gefallen.
Mein kleiner war mittlerweile in hab acht Stellung aber ich konzentrierte mich auf meine Brüste und leckte über die Nippel – sie waren leicht rau auch wenn Sie nicht so aussahen.
Ich lies das Wasser auf meine beiden neuen Freundinnen prasseln und genoss das wohlige Gefühl das mich durch strömte.

Ich hörte auf einmal Martinas Stimme – „was machst du denn da , befriedigt sich unser kleines Mädchen doch einfach so unter der Dusche, das werde ich dir austreiben“

Und in diesem Moment war mir klar , ja ich wollte Ihre Zofe sein, sie sollte mir Befehlen und ich wollte gehorchen.


Martina verschwand so wie sie gekommen war, leise und ohne weitere Worte.

Ich machte mich zurecht und zog wieder meine Uniform an und auch wieder diese hohen Schuhe denn wo die anderen Waren wusste ich nicht.

Ich verschloss selbige auch wieder mit den Schlössern die auch noch da waren.
Dann ging ich in die Küche und machte das Frühstück zurecht. Und deckte für drei, und hoffte das es recht war.

Es war nun kurz vor Halb 8 Morgens und ich ging Beate wecken – denn sonst wird sie ja wohl nicht pünktlich zur Arbeit kommen.

Ich ging also zu Ihrem zimmer, klopfte und wartete einen Moment, als ich nicht hörte ging ich leise Hinein und weckte Sie.

„Madame sie müssen aufstehen sonst werden Sie zu spät zur Arbeit kommen , das Frühstück wartet bereits auf Sie“

Sie blickte mich verschlafen an lächelte und sagte „Ist schon gut ich bin gleich da, Danke Gaby“

Ich ging und suchte Martina, doch Sie war nicht hier ob ich Sie drüben suchen sollte ?
Ich schnappte mir meine Schlüssel ging nach drüben, ich ging also über den Flur – es war diesmal niemand da – öffnete die Tür und schaue mich um.
Das große Büro war nicht wie am ersten Tag verschlossen – ich sah einen großen Schreibtisch mit
zwei großen Bildschirmen , einem Grafiktablett, Tastatur , Maus.
Mehrere Schränke eine Sitzecke.
Es war ein schön eingerichtetes Büro – schöner als meines – aber was es sollte war mir immer noch nicht bekannt.
Ich ging weiter , es folgte Mein Büro – es war leer , schade keiner der meine Arbeit machte !

Der nächste Raum war abgeschlossen und auf dem Schild Stand „Studio“ – es war der wo Martina die Schuhe und den Stock herausgeholt hatte – was war in diesem Raum ?

Auch der nächste Raum war verschlossen – hier stand auf dem Schild leider nichts
Auf der Anderen Seite war wie bei uns drüben nur eine Küche die hier aber etwas kleiner war.
Keine Martina – der nächste Raum „Privat“ stand da – ich versuchte die Tür zu öffnen und sie gab nach – es war ein Schlafzimmer wie ich kurz sehen konnte – aber ich hatte die Tür bisher nur ein Stück auf da hörte ich von der Seite „Gaby mache sofort die Tür zu“ - Martina war scheinbar aus dem Badezimmer gekommen (warum hatte ich nicht gleich da nachgeschaut?)
„Sei mal nicht so neugierig meine liebe“ sie blinzelte mich an „was gibt es ?“
„Das Frühstück wäre serviert – Madame“ sagte ich kurz.
„Ich kommen gleich“ und so trollte ich mich.

Ich wartet also in unserer Küche auf die beiden.
Beate trug einen halblangen grauen Rock, eine rote Bluse , schwarze Strümpfe und hatte eine band um ihre Haare.
Martina erschien in weißen Strümpfen, blauem kurzen Rock, dazu einen passende Bluse und sie hatte Ihre Haare heute hochgesteckt.

Ich halb schenkte den Beiden Kaffee ein und Martina sagte „Nimm Platz, ich denke es wird zeit dir einiges zu erklären“.

Ich lauschte also wären ich fast das essen vergaß Martinas Worten:

„Ich will keine Langen Geschichten erzählen deshalb werde ich mich Kurz fassen.
Nachdem Ihr beide mich damals aufgeklärt habt brauchte ich wirklich zeit um mir über einiges im klare zu werden.
Ich kann dir Sagen Gaby es war für mich nicht leicht aber mit der zeit sagte ich mir wenn Er es so will dann werde ich es wohl akzeptieren müssen.
Ich informierte mich in den darauffolgenden Tagen mehr über das Thema und ich musste mir eingestehen je mehr ich erfuhr um so mehr erwachte auch ein gewisser reizt.
Auch wurde ich mir meiner eigenen Veranlagung klar – ich bin Dominant wie ich jetzt weiß , und auch Du wirst es akzeptieren müssen oder wir lassen es beide, ich bin aber der Meinung eine Beziehung besteht aus geben und nehmen , und auch Verständnis für den Partner.
Wie ich schon sagte das passierte alles nach unserem Gespräch , einige Infos holte ich mir dann auch von Beate, damals aber konnte und wollte ich nicht mit dir sprechen.“

„Es ergab sich in dieser Zeit aber auch etwas was das ganze ungemein erleichtern würde – ich war bereit mich auf eigene Beine zu stellen und habe meine Eigene Firma eröffnet, du weist ja das ich Grafikdesign gemacht habe – und mein Ex Chef hat gewaltigen Mist gebaut mit seiner Firma und ist nun Pleite – ich aber konnte einige der Guten Kunden dazu überreden sie sollten mich doch unterstützen und so habe ich den schritt gewagt.
Meine Firma ist Martina Art Studio und mein Logo ist der bunte Schmetterling – deshalb ist der auch an der Wand.“

„Dich verschönert ja der selbe zwei mal – der Blaue ist wie du ja weist deine Verbundenheit zu Beate.
Der Rote ist deine Verbundenheit zu mir, dein Stand steht zwischen den beiden.
Nachdem das alles klar war half mir Beate das ich die Wohnung gegenüber bekommen konnte und die Hausverwaltung auch nichts dagegen hatte hier mein Designstudio zu eröffnen.“

„Gestern bist du ja einem meiner neuen Kunden schon begegnet – er war sehr angetan von dir und deiner Aufmachung – ich konnte ihm klar machen das es sich um eine Auftragsarbeit handelte und wir gerade Aufnahmen gemacht hatten – jedenfalls war er so begeistert das ich den Auftrag bekommen habe.“

„Uns Beiden war natürlich klar wenn wir dich als Frau erziehen wollten dann ist die Arbeit ein Problem – aber auch dieses konnte wir ja mit deinem Arbeitgeber klären.
Und als du auf der Familienfeier warst war der Zeitpunkt gekommen alles zum Abschluss zu bringen.“

Ich schüttelte nur den Kopf:“ Und das alles ohne mich zu fragen , was wenn ich es nicht mehr will...“
Doch Beate viel mir hier ins Wort: „Meine liebe Gaby also für wie blöde hältst du mich denn, meinst du nicht das ich nicht bemerkte habe das es dir so sehr gefallen hat und du eigentlich nur noch angst hast das es unsere Eltern oder bekannt mitbekommen könnten – andere Sind dir doch egal , auch scheinst du sehr devot veranlagt zu sein denn sonst hättest du dich viel mehr gewährt bei all dem was ich dich bisher habe machen lassen.“
„Ich war mir sicher das du nicht Nein sagen wirst sonst hätte ich das auch nicht gemacht – aber ich muss dir nun auch noch etwas gestehen – da wir gerade reinen Tisch machen – ich habe Martina auch von unsern Spielen erzählt, denn wenn schon Offenheit dann sollte diese unter uns auch ganz sein.
Und somit kann ich nur sagen: Ja in einem gewissen Sinn habe ich mich in dich Gaby verliebt, und ich stehe auf Frauen, und wie ich zu Martina stehe das würde ich mal als sehr sehr gute Freundin bezeichnen.“

Martina meinte nun:“Ich liebe dich auch – den Axel noch etwas mehr aber auch als Gaby, aber ich bin mir meiner Veranlagung auch sicher geworden , ich mag es das Zepter in der Hand zu halten und zu bestimmen, das ist meine Passion“

Ich schaute die beiden an und sie schauten mich an: ich schluckte hörbar und sagte „Ich habe euch beide Lieb so wie ihr seit“ – auch wenn mir klar wird das ich hier die bin die sich wohl zwei teilen wird müssen um euch beiden gerecht zu werden.



Weiter geht es mit Teil 12: Die Unartigen Abenteuer der kleinen Gaby
Gruss eure Sabine

Joe95
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 2352
Registriert: Fr 22. Jan 2010, 14:27
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Gummersbach - Niederseßmar
Membersuche/Plz: 51645
Hat sich bedankt: 502 Mal
Danksagung erhalten: 502 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Die Erpressung

Post 39 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mo 27. Sep 2010, 08:33

die geschichte ist einfach toll und der "18+" - teil ist noch besser...
smile...
vielen dank und gerne mehr davon...
Den Weg sehe ich vor mir, es wird Zeit für den einen oder anderen Schritt.

Gina

Re: Die Erpressung

Post 40 im Thema

Beitrag von Gina » Mo 27. Sep 2010, 12:00

Liebe Sabine, Du schreibst wundervoll!

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 41 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 2. Okt 2010, 10:24

So der nächste Teil - da er etwas lang ist gibt es ihn in 2 Stücken.
Danke auch von mir an alle die Aufforderungen weiter zu machen :)




Die Erpressung - Teil 12: Die Unartigen Abenteuer der kleinen Gaby

Die Zeit war gekommen – Beate musste zur Arbeit , Martina ging an selbige , ich räumte noch schnell auf und folgte Martina nach drüben und begann mit meiner eigenen Arbeit.
Ich hatte eine menge Mails zu bearbeiten und die Zeit verflog regelrecht.
Wenn mich meine alten Kollegen jetzt so sehen würden musst eich unbewusst denken – das würde ein palavre geben.

Ich begutachte mich – ich sah schon toll aus fand ich jetzt mit den Brüsten die sich unter der engen Bluse gut abzeichneten.

Ich war von mir selbst fasziniert , schoss es mir durch den Kopf, und ich fing wieder an an meinen zwei neuen Freundin zu spielen.

Es war für mich ein unbeschreibliches Gefühl die beiden leicht zu drücken und an über die Nippel zu streichen.

Ich hatte meine Augen geschlossen und war total in meinen Gedanken versunken als ich aus meinem süßen Traum erweckt wurde.

„Habe ich mir doch gedacht das du deine Hände nicht von dir lassen kannst“ hörte ich von der Tür her.

„Das wollen wir doch gleich mal unterbinden“ Martina verschwand , um kurz darauf mit den Hand schnallen und ketten zurück zu kommen.

„Los lege die Hand schnallen an und vergiss die Schlösser nicht“

Ich legte also die mir bekannten Hand fesseln an und verschloss diese mit den Schlössern so das ein ausziehen nicht mehr möglich war.
Wären ich dieses machte war Martina wieder weg gegangen und kam nun mit einem komischen Hocker wieder.
Es sah aus wie ein einbeiniger Barhocker nur das oben nur ein schmaller Sitz ähnlich wie bei einem Fahrrad montiert war.

„Steh auf und schiebe deinen Stuhl zu Seite“ - ich tat selbiges.
Anstelle meinen Schönen bequemen Bürostuhl stand nun dieser Hocker.
„Setze dich drauf“ ich gehorchte – es war nicht sehr bequem auf diesem schmalen etwas zu sitzen aber Martina kannte ja keine Gnade – mit flinken fingern waren die Schuhe mit extrem kurzen ketten am Gestell des Hockers rechts wie links festgemacht – weg gehen war somit nicht mehr möglich.
Die Hände wurden am Tisch befestigt – die Ketten waren gerade solange das man am Rechner noch arbeiten konnte aber man auch sonst nichts anderes erreichen konnte.

„So meine kleine damit du sieht was passiert wenn du es nicht unterlässt an dir zu spielen“ und sie lies mich alleine.

Das hatte ich nun davon ich hier auf diesem schmalen etwas und hatte gerade noch die Bewegungsfreiheit meine Arbeit zu erledigen.

Ach Martina heute morgen das war schöner gewesen.

Ich erledigte also meine Arbeit.

Es waren jetzt schon ein paar Stunden herum mir tat mein Hinterteil ganz schön weh eben so die Füße, auch war das Arbeiten nicht gerade leicht mit diesen Kurzen Ketten an den Handgelenken.

Martina erschien unverhofft und meinte „Sieh mal an unser Kleine hat nicht mal gejammert – scheint ihr also Spaß zu machen.“ ihre Augen Funkelten.

„Los du hast heute noch etwas Training vor dir.“

Sie befreite mich von den Hand und Fuß ketten.

„Ziehe dich aus“ forderte Sie mich auf , Ich legte also Rock , Bluse, BH und Slip ab.

Sie reichte mir etwas was ich als Body bzw. Sportbody einordnete – „zieh das an“.

War gar nicht so einfach mit den Hohen Schuhen durch die engen Beinlöcher zu schlüpfen – dann zog ich das teil hoch, er lag eng am Körper, weiter hoch , über meine Brüste – dann rechter Arm und Linker arm.

Jetzt war ich fest verpackt in dem Teil – er wirkte wie eine zweite haut – aber meinem Busen gab es keinen Halt – ich merkte wie das Gewicht an meiner Haut zerrte.

Sie machte mir hinten den Verschluss zu und Klick ein schloss folgte.

Ich konnte also nicht mehr raus aus dieser Haut.

Nun folgte wie schon am Vortag die Ketten für Beine und Hände und ich durfte wieder das richtige Aufheben und Bücken üben.

Trotz der Schuhe ging es heute schon erheblich besser – aber ab und an landetet doch wieder Martinas Stock auf meinem Hinterteil.

Es folgten heute noch weiter Lektion zum Thema „So bewegt sich eine Dame“.

Jedenfalls war ich geschafft als Martina endlich meinte es wäre für Heute genug.

Ich hatte mich gerade etwas erholt da gab Martina mir den Rock und die Bluse zurück.

„Zieh das wieder an, untendrunter lassen wir jetzt erstmal den Body“

„Dazu müssten Sie aber bitte erst meine Ketten entfernen – Madame“ - sie lachte „Stimmt so geht das ja nicht und ich wurde von den Ketten befreit.“

Ich zog mich also an, und Martina reichte mir ein paar Schuhe mit nur 3-4 cm Absätzen , somit tauschte ich die Hohen mit diesen aus.

„So und nun fährst du in die Stadt und Holst Beate bei Ihrer Arbeit ab.“

Mir wurde mulmig ich sollte so aufreizend durch die Stadt fahren.
„Hast du ein Problem damit“ fragte Martina mit einem merkwürdigen Unterton in der Stimme.
„Nein Madame, ich werde gleich losfahren“

„Hier hast du den Autoschlüssel und mach keine Dummheiten“ sie lachte.

Ich ging also aus der Wohnungstür – meine Ameisen waren wieder alle da.
Da stand ich nun Pumps, Schwarze Nylons, Kurzer Schulmädchen Rock , Enge Bluse und darunter ein hautenger Body der prall über meine Brüste spannte.

Aber es half nichts – wird schon schief gehen dachte ich und los.

Bei jeder Treppenstufe wippten meine Brüste und zogen an den Klebestellen – der Body gab den beiden null halt.
Noch 3 Etagen , noch 2 , Noch eine – niemand war da , Erleichterung.
Haustür auf und wer Stand dort mit großen Augen, unser Hausmeister – ich war geradewegs mit Schwung vor ihm zu stehen gekommen – meine Beiden Freundinnen nickten ihn begeistert zu.

„Hallo Hr. Jansen“ sagte ich schnell , „sind sie so Lieb und lassen mich schnell vorbei ich habe es etwas eilig.“

Er Starte mich – nein eher meine zwei Begleiter an , Männer halt – ging mir aber aus dem Weg.

„Danke“ rief ich und schnellen Schrittes ab zum Auto.

Puh das war knapp – ich wusste ja nicht als wenn Beate oder Martina mich ihm gegenüber ausgegeben haben, das müsste geklärt werden.

Ich fuhr also los, quer durch die Stadt bis zu Beates Arbeitsstelle.

Ich hatte Glück Sie wartete schon am Straßenrand und ich hielt an und Sie stieg ein.

„Hallo Gaby Grüße dich, hat dich Martina so gehen lassen „ sie lachte „ich glaube ich muss mal mit ihr reden wenn Sie dich so auf die Menschheit loslässt sind wir zwei wohl bald nicht mehr die einzigen die dir nachstellen.“

Sie gab mit einen Kuss auf die Wange und meinte wir wüssten aber noch schnell einkaufen fahren.

„Ich kann doch so nicht einkaufen gehen, war heute sowieso schon knapp beim wegfahren wer stand da vor meinen neuen Brüsten – Hr. Jansen ich bin schnell an ihm vorbei denn als was habt ich mich dem Ihm gegenüber ausgeben, das habt ihr mich noch nicht verraten!“

Beate schaute mich verdutzt an „Stimmt“ gab sie leise von sich da hätte nicht passieren dürfen.
„Aber was soll es – du bist eine Freundin von MIR das ist das was Hr. Jansen von mir gesagt bekommen hat – und Martina ist eine alte Schulfreundin – damit wäre das nun auch klar.“

„Und er hat wirklich nur auf deine Brüste geschaut ?“ fragte Sie noch.

„Also meine Augen waren höher“ – und jetzt musste ich selber darüber lachen.

Am Supermarkt angekommen ging ich einfach mit einkaufen – die Blicke lies ich einfach über mich ergehen – waren wir Männer wirklich alle so schoss es mir durch den Kopf – denn die meisten die Notiz von einem Namen schauten wirklich überall hin nur einen nicht ins Gesicht.
Auch übersah ich natürlich nicht das sich einige Halbstarke mächtig angemacht fühlten als sie mich so sahen.

Ich fand es schön – wenn die wüssten was Unter der Verkleidung steckte.

Beim rausgehen gab es dann noch ein paar Pfiffe hinterher und schon ging es wieder nach Hause.

Beate war entzückt „Du kommst sehr gut an als Frau“ man merkt du hast schon einiges gelernt.

„Ja aber Heute das war hart Martina hat mich auf so einem Hocker stundenlang sitzen lassen – mir tun unten noch alles etwas weh.“

„Ach warst du wieder nicht brav ! - Davon hast doch gar nichts erzählt“ meine Beate

„Ich denke das wirst du alles von Martina noch zu hören bekommen wie ich Sie kenne“.

„ganz bestimmt“ erwiderte Beate.

Wir verstauten die Einkäufe ich durfte endlich aus dem Body raus und hatte nur ein einfaches Kleid an – ohne etwas für untendrunter bekommen zu haben.

Beate und Martina hatten sich ebenso einfach gekleidet ob sie was untendrunter hatten wusste ich aber nicht.

Der Rest des Abend verlief fast ereignislos – wir hatten gegessen und schauten nun von der Couch aus etwas fern und unterhielten bis zu einem entscheidenden Ereignis.

Beate und Martina hatten sich gerade darüber unterhalten ob ich so aufreizend auf die Straße gehen sollte.

Martina war sich keiner Schuld bewusst, Beate allerdings meinte Sie hätte mal die Blicke der Kerle sehen sollen – nicht das ich hätte schwach werden können.

Als ich das hörte musste ich lachen „Ja genau ich könnte mir ja was neues Suchen“

Doch kaum hatte ich diese Worte gesagt waren die beiden Still.

Totenstill.

„Hallo das war doch nur ein Scherz“ reif ich. - Nichts nur das sich beide jetzt tief in die Augen sahen.

Die zeit schien förmlich zu stehen. Tiiiiiiiiiiiiiiiiick - Taaaaaaaaaaaack klang es von der Uhr an der Wand.

Da die Zeit eben mal so Steht ein guter Punkt hier die Längenpause einzulegen :lol:
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 42 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 3. Okt 2010, 19:20

Aufruf:

Ich würde gerne die gesamte Geschichte als PDF anbieten aber mir fehlt einfach ein Passendes Titelbild (gerne auch noch mehr) deshalb hier mal ein Aufruf
Sendet mir doch wenn Ihr habt Bilder für den Titel - eventuell könnte man ja auch die entscheidende Situation nachstellen und Forografieren
(Damit meine ich die Situation wo Tom im Bad erwischt wird - sie biete ja auch gut die Möglichkeit Anonym zu belieben den das Bild kann die Situation von Hinten zeigen).

Also alle die Lust hätten bitte ich mit zu machen :-)

Gruss
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 43 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 8. Okt 2010, 19:57

Auch wenn noch nicht Samstag ist hier der Rest von Kapitel 12.
Farbe gibt es diesmal auch wieder - die Bedeutung wurde ja schon in Kapitel 11 erklärt :-)
zu meinem Aufruf es gehen natürlich auch Zeichnungen/Illustrationen


Dann ging alles rasend schnell – die beiden waren aufgesprungen und ehe ich mich versah gingen die beiden auf mich los.

Beate sagte „Ich glaube wir müssen diesem unartigen Kind mal zeigen was es alles verlieren würde“
Martina erwiderte nur „ich bin dabei lass es uns Ihr mal zeigen“

Beate hatte sich mit einem Schwung auf meinen schoss gesetzt und schaute mir genau in die Augen.
„Warte ab du kleines Biest du sollst nun wissen was du an uns hast“

Ich war total überrumpelt und schon hatte mich Martina an der Couch festgemacht – verdammt wo hatte die denn so schnell das Fesselzeugs her ?

Ich war nun also auf der Couch – beide Beine von mir gesteckt und mit ketten befestigt, wären die beiden nun meine Beine auf die gleiche weiße befestigten wollen – ich versuchte dagegen zu halten aber sie zogen mir die Beine auseinander und fixiert sie so.

Beate schob mir noch den Rock des Kleides nach oben so das beiden auf mein blankes Unteres sehen konnten – und Martina öffnete oben die zwei Knöpfe und legte meine Brüste frei.

Nun Standen die beiden vor mir und Beate meine Martina: „Schau dir das unartige Mädchen an wie sie das so breitbeinig und freien Brüsten vor uns liegt“
„Meinst du es würde ihr gefallen zu sehen was Frauen alles können wenn Sie unter sich sind ?“
Beate Funkelte Martina an und diese erwiderte „Ja lass es uns ihr Zeigen was ihr alles entgeht“.

Martina nahm nun Beates Kopf zwischen Ihre Hände und zog Beates Kopf zu ihrem – dann küsste Sie Beate leidenschaftlich.
Beate Griff nun nach Martinas Kopf und kraulte in ihren harren – die beiden tauschten nur wenige Meter von mir entfernt leidenschaftliche küsse aus.
Martina war es dann auch die als nächstes anfing Beates brüste zu massieren, diese bäumte sich richtig auf als Martina fest und bestimmt danach griff, und stöhnte laut dabei auf.
Beate lies sich das nicht zweimal sagen und griff nun ebenso nach Martinas großen Brüsten.
Die beiden streichelten, kneteten sich nun gegenseitig ihre brüste. Beide fingerten sich gegenseitig an ihren Brustnippel die unabsehbar größer und fester wurden – was für ein Schauspiel.

Und ich lag hier gefesselt und konnte nur zusehen.

Nun war es Beate die den nächsten schritt machte – sie lies sich auf die Knie fallen und im nächsten Moment war Ihr Kopf unter dem Kleid verschwunden.

Martina stöhnte wollig auf – ich konnte mir denke was Beate da nun machte und rief „He Beate das ist meinen Freundin“.

Beate steckte den Kopf her raus und rief „ Sie ist aber auch meine und du willst sie ja wohl nicht also muss ich es wohl tun“ und sie verschwand wieder unter dem Kleid.
Man konnte sehen das Martina erhebliche Probleme hatte sich auf den Beinen zu halten so zitterten selbige.

Ich zerrte an meinen Fessel – doch es war nichts zu machen – nur meine kleiner war scharf geworden von der Show die mir die zwei boten.

Die beiden kümmerten Sich ausgiebig um sich wären ich hier auf der Couch versauerte – machen konnte ich wegen der Fesseln ja nichts.
Es war die Hölle.
Doch irgendwann hatten die beiden ein einsehen und banden auch mich mit ins Spiel ein.
Es war ehrlich auch wenn Sie mich immer wieder zappeln leisen und mit nicht die Erlösung gönnten.
Doch nach einer schier endlosen Zeit waren die beiden so gnädig und erlösten auch mich – ich war total erschöpft und das letzte das ich noch weiß war als Martina sagte:


„Eigentlich hoffe ich das unser Gaby noch öfters so unartig ist“.












Weiter geht es mit Teil 13: Drei auf Achse
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 170
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Pronomen:
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Danksagung erhalten: 83 Mal

Re: Die Erpressung

Post 44 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 16. Okt 2010, 08:15

So es geht langsam Richtung Ende hier der Teil 13


Die Erpressung - Teil 13: Drei auf Achse

Seit unsere Orgie – oder wie sollte ich es besser beschreiben waren nun 2 Wochen vergangen – das Leben war wunderbar.
Martina hielt sich zurück und ärgerte einen nicht mehr so.
Auf das „MADAME“ durfte ich auch verzichten denn ich hätte meine Schulzeit abgeschlossen hatten mit beide vorige Woche erklärt.
Ich war nicht böse darum.
Wir hatten viel Spaß und genossen einfach das Leben – mir machte es immer weniger aus wenn mich jemand zu sehen bekommen hatte – denn einige Situationen gab es schon als Kunden zu Martina gekommen waren.
Auch musste Sie ganz schon hart Arbeiten – von irgendwo muss das Geld ja herkommen, auch wenn wir beide ja auch mit verdienten.

Nur eines das hatte ich immer noch nicht erfahren was in den 3 Räumen in Martinas Wohnung und was aus Beates und Meinem alten Gästezimmer geworden war, dazu äußerten sich die beiden nicht hinreisen mir etwas zu sagen.

Etwas außergewöhnliches passiert erst wieder diesen Donnerstag.
Martina und Beate nahmen mich wieder mit zu Steffi.
Dort wurde mir mein Name zwischen den beiden Schmetterlingen rosa eingefärbt.
Das war für mich schon alles – ich war verblüfft – aber diesmal waren es die Beiden die jetzt etwas für mich taten.
Martina lies sich den Schmetterling in blau und rosa Tätoviererin und Beate bekam das selbe in rot und rosa.

Du siehst hatten beide dann zu mir gesagt auch wir wollen dir unser Verbundenheit beweisen und so trug nun jeder seine Verbundenheit als kleine Schmetterlinge mit sich.

Ach ja ehe ich es vergesse – natürlich war da noch etwas – der Tag als meine Brüste abgenommen wurden.
Ganz ehrlich nach der langen Zeit von 2 Wochen fühlte ich mich leer dort vorne.
Aber die teile Juckten nun doch gewaltig und die haut war auch entsprechend gereizt nachdem der Kleber weg war.

Seither verwendete ich nur noch Modelle die zwar auch einen Haftoberfläche hatten aber die ich abends abnehmen konnte – auch wenn sie mir nachts ab und an fehlten.

So lange Aktionen sollten auf wenige Ausnahmen beschränkt bleiben – eigentlich schade dachte ich ich hatte mich richtig an die beiden gewöhnt.

So trug ich erstmal brav diese anderen jeden Tag.

Die Zeit der Tage verging viel zu schnell – wir hatten gewiss unseren Spaß zusammen auch waren die Rollen etwas lockerer geworden.
Martina lies nicht mehr ganz so die Domina raus, was wohl auch an Beate lag die alles nur nicht devote war und die beiden waren mittlerweile echte Freundinnen geworden.
Es gab keine Reibereien oder angst das jemand bevor oder benachteiligt wurde.
Sozusagen es war alles wunderschön.

Bis zu diesem Abend – wir waren von einem Auftraggeber von Martina zu einer Präsentation eingeladen worden – natürlich waren wir noch alle Feuer und Flamme.

Aufgestyle und jeder von uns in einem Abendkleid, natürlich jede in Ihrer Farbe, also Beate in Blau , Martina in Rot und Ich in Rosa.
Die Kleider waren ansonsten gleich hatten ein schönen ausschnitt der ein tolles Dekolleté zauberte – nicht zu aufreizend aber bestimmt.
Dazu hatten wir auch noch passend die Unterwäsche abgestimmt – wir waren der Hingucker des Abends als wir drei da so auftauchten.

Soweit verlief auch alles wunderbar wäre da nicht so ein paar Möchtegern Gäste gewesen die meinten alles was Frau ist ist frei wild und Sie wären die größten vor dem Herren nur weil sie von Beruf Sohn waren, hätte es ein schöner Abend werden können.

Am Anfang konnte man sich dieser 4 Personen ja noch wehren nur je mehr die Alkohol die Intus hatten um so unverschämter wurden Sie.

Es war Martinas Auftragsgeber schon peinlich aber scheinbar konnte er da wohl auch nicht viel machen oder er wollte es nicht.

Auch einige anderen Damen waren nicht sehr erfreut über das ganze – jedenfalls endete der Tag dann sehr unschön denn es kam was kommen musste – zwei der vier wurden Handgreiflich – nicht bei uns drei aber dann war ende.
Die Ohrfeige die die beiden sich einhandelten war filmreif – doch anstelle nun endlich aufzugeben ging der ganze Stress erst richtig los – die nette Polizei beendete die Feierlichkeiten und das wurde dann zu meinem Problem.

Die Personalien aller wurden ja erfasst , Beate und Martina waren zum Glück bei mir als ich meinen Ausweis vorlegen musste.
Das Gesicht des Polizisten als er meinen Ausweis begutachtete und mich dann ansah sprach bände, mein Gott war mir das peinlich.
Er fragte „sind sie das wirklich ?“ und schaute wieder auf den Ausweis.
„Ja Hr. Wachtmeister Ich bin wirklich der, der da auf den Ausweis steht auch wenn ich jetzt nicht so aussehe wie man es erwarten würde.“
Beate mischte Sich ein – sie gab ihren Ausweis vor und meinte:“ Ich kann es bestätigen denn Sie ist mein Bruder wie sie dem Ausweis entnehmen können“

Er schaute sich nun Beates Ausweis an, dann wieder meinen , musterte uns und meinte dann zu meiner Erleichterung.

„Ich glaube es Ihnen mal – und da sie nur Zeugen sind will ich gar nicht mehr wissen“ und er zwinkerte uns zu.

100Tonnen fielen von mir Ab.

Aber man merkte auch den beiden an das Sie erleichtert waren das es so einfach war und das es kein weiteres aussehen gab.

Es wurde spät als wir endlich zuhause angekommen waren – und nachdem wir uns alles Bett fertig gemacht hatten und noch eine Flasche Sekt auf den doch noch erfolgreichen Tag leerten, wurde mir eines der Geheimnisse offenbart.

Martina nahm uns beide mit in Ihr Schlafzimmer in dem ein riesiges Bett stand in dem wir alle drei bequem platz hatten.

Die Beiden nahmen mich dazu in die Mitte und wir alberten noch herum – bis wir uns gegenseitig mit einem innigen Kuss eine gute Nacht Wünschten und zusammen einschliefen.

Gegen Neu an anderen Morgen wurde ich wach – neben mir schliefen meine beiden Damen noch,
Ich war wohl der glücklichste Mensch in diesem Moment , ich hatte meiner Erfüllung gefunden und zwei so reizende und nicht gerade schüchterne Verehrerinnen.

Wir drei waren ein tolles Team.

Ich wartete bis auch die Beate wach wurde – leise fragte ich Sie ob ich Martina wecken sollte – wir sollten den Tag nochmal nutzen und gemeinsam bummeln gehen.
Beate stimmte mir zu und dann winkte ich ihr zu und deutete an wir sollten Martina mit einem Kuss wecken – eine Rechts eine Links – sie war sofort dabei und mit einem zärtlichen Kuss von uns beiden weckten wir Martina auf.

Sie Blinzelte uns beide an und wünschte uns dann einen guten Morgen.
Beate erwiderte „Auf du Schlafmütze wir wollen los – lass und den Tag heute auf den Kopf hauen“

So schnell waren wir drei noch nie Fertig – im besonderen ich – trotz der Eile war mein Makeup so wie Perücke usw., Perfekt.

Wir hatten aber auch heute wieder einen Partnerlook – nur das dieser aus Rock,Bluse der entsprechenden Farbe bestand.

Einfach aber doch erkennbar das wir drei zusammen gehörten.

Wir zogen los und gingen in ein Kaffee und frühstückten erstmal ausgiebig.
Dabei verging viel Zeit und wir genossen das Essen und den Guten Kaffee.

Später brachen wir dann auf und zogen durch die Kaufhäuser der Stadt.
Wir machten so ziemlich jede Modeabteilung unsicher und das ein oder andere teil das uns extrem gut gefallen hatte wanderte später mit uns.

Ich hatte überhaupt keine scheu mehr Sachen anzuprobieren und mich von meinen Freundinnen beratschlagen zu lassen.

Wir hatten gerade unseren Warenbestand in Auto verfrachtet gehabt – schon zum zweiten mal – als wir auf einen anderen Weg aus dem Parkhaus an einem Geschäft vorbei kamen das nun meinen ganze Aufmerksamkeit auf sich zog.

Die beiden wollten mich schon weiterziehen als sie bemerkten das ich irgend etwas fix in Auge hatte.

Sie Folgten meine Blicken und schauen nun ebenso auf das was dort im Schaufenster

Beate rief dann zu Martina „Schau mal unser Gaby ist total entzückt von den schönen Hochzeitskleidern“, und Martina antwortet „Ob Sie wohl jemand Heiraten will“.

Die Beiden lachten los – wären ich nur denken konnte:
Das war DAS Traumkleid dort im Schaufenster“ es hatte mich total in den Bann gezogen.
Strahlend Weiß mit unzähliger Spitze versehen, mit schleppe und herrlich verzeihrten Schleier.

Erst jetzt verstand ich die Worte der beiden und sagte „Ach was wisst ihr beide den schon von Schönen Kleidern“ zog die Nase hoch und ging voraus – jetzt waren Sie es die mich ungläubig anschauten.

Auf jeden Fall ging das ganze noch eine Zeitlang das mich die beiden mit dem Kleid aufzogen, ich aber ebenso zurück konterte.

Es endete damit das ich meinte „Tja wenn ich mal Heirate wird es eh ein Problem sein denn wer wird der Bräutigam sein“.

Dieser daher gesagte Satz löste bei Martina ein nachdenkliches Gesicht aus – sie verstummte augenblicklich wären Beate noch weiter witzelte.

Nur habe ich es in diesem Moment nicht so war genommen, denn kurz darauf war Martina wieder wie eben auch auch wenn auch eine Leichte Starre in ihren Gesicht blieb.

Wir zögen also weiter – neckten den einen oder anderen Sprücheklopfer und nach einem Ausgiebigen Mittagessen – machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Dort wiederholten wir nun die Modeschau nochmal und präsentierten uns ausgiebig in den Neuen Sachen.

Der Rest des Tages war dann wieder nicht sehr ereignisreich – bis auf das ich dieses Kleid einfach nicht aus dem Kopf bekommen konnte.

Verträumt machte ich das Abendessen und beinahe wäre es mir verbrannt, hätte Martina es nicht bemerkt das ich mit den Gedanken ganz wo anders war als beim Kochen.

„Woran denkst du“ fragte Sie mich , „Mir geht das Kleid nicht aus dem Kopf“ erwiderte ich - „es muss sich bestimmt toll anfühlen so etwas zu tragen.“

Martina schaute mich dabei so merkwürdig an – ich stand da aber wohl schon wiedermal auf der Leitung und merkte mal wieder nichts.

Nach dem Essen passiert verschwanden Beate und Martina sehr schnell !

Ich dachte mir aber nichts dabei denn die beiden waren nicht lange verschwunden – aber sie hatten was ausgeheckt das konnte ich an ihrem Mienenspiel später sehen.

Wir sprachen noch zusammen und verschwanden dann gemeinsam im Schlafzimmer, nach der Tollen Nacht verbrachten wie jetzt jede gemeinsam in dem großen Bett.

Und es dauerte nicht lange und ich träumte von mir in dem Kleid.

Die nächsten Wochen waren wenig ereignisreich – eine Kaltfront hielt sich lange und ausgiebig und das sollte nun Sommer werden dachte ich – es war ein richtiges Schmuddelwetter wo man nur raus ging wenn man Musste.
Und bis auf Beate musste ja keiner von uns drei.

Martina hatte viel zu tun und kam kaum noch mit de Arbeite nach.
Bei meiner war so was wie ein Sommerloch vorhanden – das war aber jedes Jahr so und ich hatte also Gelegenheit Martina zu helfen – am Computer arbeiten war für mich ja nichts neues auch wenn ich mit Design nicht so viel zu tun hatte.
Aber sie war eine gute Lehrerin und ich konnte ihr einiges an Arbeit abnehmen.
Aus Spaß meinte ich „wenn es mit deinem Geschäft so weiter gehen würde könntest du ja Beate anstellen dann müsste Diese nicht mehr raus.“
Was ich als Scherz gemeint hatte fruchtete aber bei ihr „Du hast recht Sie könnte sich eigentlich um den ganzen Papierkram kümmern das sollte sie hinbekommen“
„Ich hatte das als Scherz gemeint“ erwiderte ich aber zu spät ich hatte etwas ins rollen gebracht.
Und wenn Martina einmal was wollte dann setzte sie sich auch durch.

Als Beate am Abend nach hause kam – lies Martina ihr gar keine lange Pause und unterband ihr den Vorschlag.
Beate war nach einigen bedenken die Martina ihr ausreden konnte dann auch hell auf begeistert.
„Oh Oh“ dachte ich nur was hatte ich da angefangen – den ganzen Tag beiden ausgeliefert zu sein das wird ein Spaß werden.
Gut sie hatten sich in der letzten Zeit zurück gehalten – aber wohl nur weil die Zeit fehlte aber wenn Sie mal losgelassen dann gab es kein Halten bei den Beiden.

Und schon am kommenden Tag war klar in einem ¼ Jahr würden wir zu dritt zuhause Arbeiten.

Eine Woche später war es dann als Martina mir und Beate beim Abendbrot etwas verkündete was für mich eine bedeutende Wendung bringen würde.

„Sag mal Gaby was würdest du davon halten als Model für eine Kampagne auszutreten!“
„Ich sollte als Model für dich arbeiten ?“
„Erinnerst du dich noch an den Herren den du damals fast umgerannt hast an unserem ersten Tag hier ?“
„Ja an den kann ich mich noch erinnern“

„Er war schon damals sehr von dir angetan – kann auch sein das dein Schulmädchen Outfit ihm damals so gefallen hat – jedenfalls habe heute mit ihm gesprochen und er möchte Dich als Model haben für Seinen Internetauftritt“
„Und er würde auch einiges springen lassen wenn ich das hinbekomme“

„Und was müsste ich da machen ?“ fragte ich mal vorsichtig.

„Nichts besonderes – einfach ein paar Kleider vorführen das wir das für die Grafik verwenden können und den einen oder anderen kleine Film um die Kleider richtig zu präsentieren.“ sie machte eine Pause „Also nichts besonderes“ dabei grinste Sie.

Ich schaue zu Beate aber diese hatte nur zugehört und zeigte keine Regung, also vermutete ich hier keine neue List der beiden.

„Ja und wann soll das alles passieren ?“

„Die Details sind mir so noch nicht bekannt – es wird denke ich in den 2-3 Monaten so weit sein da sollen neue Modell präsentiert werden und ich denke da wir nur das Layout minimal verändern oder besser nur Aktualisieren müssen kann das ganz schnell passieren.“

„Aber wenn das jemand zu Gesicht bekommt denn ich werde da ja zu erkennen sein ?“
„Mach dir keine Sorgen ist doch nur für den Webauftritt und ich glaube kaum das Sich einer deiner Kumpel nach Kleidern im Web erkundigt – oder gibt es da jemand den wir noch aufnehmen können in unsere Illustere runde“

„Sehr Witzig“ antworte ich , „OK ich mache mit das Geld wirst du bestimmt gut gebrauchen können da du ja jetzt noch BEATE bezahlen musst“.

Und so ging das nun noch eine ganze zeit weiter – jeder neckte den andern.

Als wir Abends dann im Bett lagen – stellte Beate dann eine Frage die eigentlich ich hätte fragen sollen:
„Martina – was für Kleider verkauft den eigentlich diese Kunde, das hast du noch gar nicht erzählt“
und Martina antwortete mit einem breiten grinsen „Hab ich das nicht gesagt ?“

„Er verkauft Brautkleider....“









weiter geht es mit Teil 14: Die Kampagne
Gruss eure Sabine

gaby37
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 302
Registriert: Do 7. Jan 2010, 18:35
Geschlecht: biomann/Teilzeitfrau
Pronomen:
Wohnort (Name): Ludwigsburg
Membersuche/Plz: Großraum Stuttgart
Hat sich bedankt: 7 Mal
Danksagung erhalten: 6 Mal

Re: Die Erpressung

Post 45 im Thema

Beitrag von gaby37 » Sa 16. Okt 2010, 12:16

Morgen,

so eine Geschichte am Morgen bringt einen gleich auf andere Gedanken.

Wird Gaby noch Heiraten? Und wen? oder beide? Hhmmmm....
Macht Lust auf mehr.

Gruß Gaby
_______________________________________________________________________________________________
Frauen werden aus Blumen geboren, Männer aus Kohlköpfen. Ich bin aus einem Blumenkohl.

Antworten

Zurück zu „(Eigene) Berichte und Geschichten“