Die Erpressung
Die Erpressung - # 2

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 16 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 4. Jun 2010, 14:04

So ihr Lieben, erstmal der Rest von Teil 4 -
Ich verabschiede mich damit erstmal in den Urlaub 14-16 Tage dann geht es weiter !
Und keine Bange es kommt noch genug Teil 10 ist gerade in arbeit


Der Wind strich an meinem bestrumpften Beine vorbei und ein wolliger schauer überlief mich.
Beate sah mich an und meinte: "Na war doch gar nicht so schwer bis jetzt und das du mir nun ja nicht schlapp macht".
"Es wird schon gut gehen aber weiche Knie habe ich schon" erwiderte ich und es ging los zu Bushaltestelle, hier standen schon einige Leute aber bis auf einen jungen Mann der uns musterte, nahm keiner der dort warteten von uns Notiz.

Das beruhigte mich sehr, es fiel also nicht auf und die Ameisen schalteten einen Gang runter.

Der Bus kam wir stiegen ein und die Fahrt ging los.
Ich versuchte mich ganz normal zu geben aber Beate flüsterte mir zu:
"Sitz doch nicht so steif wie eine Puppe - sei doch einfach locker" - sie hatte ja leicht reden.

Die Nächste Station war die unsere und nun standen wir beide da.
Beate meinte "Komm lass uns erstmal da im Kaffee Frühstücken"
und wir beide gingen los - mir war als wenn jeder der umstehenden mich intensiv musterte aber das war mehr Einbildung als Realität.

Wir nahmen im Kaffee Platz und es dauerte nicht bis die Bedienung kam und Beate Bestellt für uns beide , ohne etwas besonderes zu bemerken zu haben bekamen wir das Bestellte
Wir legten mit dem Frühstückten los und unterhielten uns dabei.

Die Ameisen legten sich schlafen bis zu dem Moment als Beate flüsterte:
„Nicht so Laut denk doch an deine Stimme“
Schlagartig war aufstand im Ameisengefolge – ich musterte die Umgebung aber es schien keiner Notiz genommen zu haben.

Nachdem wir ausgiebig gegessen hatten Bezahlte Beate und wir zwei machen uns wieder auf den Weg.

Mein Selbstvertrauen als "FRAU" stieg auch als wir später die Schaufenster begutachteten und uns sogar der einige der vorbeigehenden nachsahen.
Mir wurde es erst jetzt bewusst wie es für eine Frau sein muss immer von Männer teilweise so angestarrt zu werden.

Wir machten einen ausgiebigen Schaufensterbummel.

Es waren nun schon mehr als 3 Stunden in der ich "en Femme" in der Stadt war.
Ich lockerte immer mehr auf und bewegte mich etwas befreiter als noch vor 1,5 Stunden.

Beate beobachtet mich sehr genau und das hatte sie wohl auch so geplant denn nun steuerte sie direkt auf ein großes Kaufhaus zu.

Es machte mir sogar Spaß so ungezwungen in den Damen Abteilungen in aller Ruhe die Sachen zu begutachten, als Mann wird man ja meistens gleich blöde angeschaut oder hat gleich so eine „Kann ich ihnen Helfen Dame an den Fersen“.

Wenn ich daran denke wie unangenehm es den meisten Männern ist gerade in der Unterwäsche/Dessous Abteilung, ich musste lachen, denn so als Frau wurde ich keines Blickes der Verkäuferinnen gewürdigt man lies uns beide in Ruhe und Beate bemerkte das mir ein Blaues ganz mit schwarzen Spitzen verziertes Korsett doch sehr angetan hatte.
Sie meinte: “Warum probiert du es nicht an“.
Ich blickte Sie an und stockte ... konnte ...
ja sollte ich es einfach anprobieren ...
....
Doch Beate war schneller schnappe sich das Teil und mich und schob mich kurzerhand in die Umkleidekabine.

Es war ein merkwürdiges aber nicht unangenehmes Gefühl - da stand ich in meinem Aufzug in der Umkleidekabine und .... ach was soll es durchfuhr es mich ... ich zog meine Shirt aus und zog das Korsett erstmal so an.

Na ja jedenfalls so denn schnüren konnte ich es nicht aber es war ein merkwürdiges Gefühl so ganz umschlossen zu sein aber es gefiel mir und passen tat es dem Anschein nach auch fast perfekt.
Nun ja die Oberweite war bei mir halt etwas wenig für das teil - aber egal.

Ich zog mich wieder an nun verließ die Kabine – keine Menschenmenge die da Stand es war nichts aufgefallen.

Beate schaute etwas enttäuscht aus - "Schade hätte dich gerne mal begutachtet", sprach sie und ich erwiderte kurz "Das kannst du doch später doch noch ausgiebiger lass dich doch auch mal überraschen" und wir gingen zu Kasse, auch hier keine Probleme.

Ich fühlte mich riesig.

Wir durchstreiften noch so einige Geschäfte und auch das eine oder andere wurde gekauft - Beate legte sich ein tolles Kleid zu das jetzt im Ausverkauf um mehr als 100,- Euro billiger war, leider gab es da keines mehr in meiner Größe aber ich war schon gespannt darauf dass Sie es mir vorführte.

Der Tag verging jedenfalls wie im Flug, wir waren zu Mittag in einem Restaurant und auch hier lief es wie ich es mir nie erträumt hatte und als wir endlich zurück fuhren war es schon kurz vor 18:00 Uhr.

Als wir nun endlich wieder zu Hause waren - war ich doch erleichtert und bedankte mich bei Beate das sie darauf bestanden hatte mich "en Femme" nach draußen zu schicken - es war ein merkwürdiges aber doch schönes Erlebnis.

Auch das uns eine unserer Nachbarinnen beim Heimkommen im Treppenhaus sah und grüßte brachte „HEUTE“ keine Ameisen mehr aus ihrem Bau.

Die Errungenschaften des Tages wurden erstmal abgestellt und wir machten gemeinsam ein leichtes Abendessen – und verzehrten es in der Küche.

Der Abend endete mit einer Vorführung unserer Einkäufe und Beate sah toll in dem Kleid aus.
Es war (wie sollte es auch sonst sein) in einem tiefen Blau mit weiten Rock und verzierten Oberteil - als Mann würde ich sagen sie sah "Geil" aus, als Frau war ich sogar etwas neidisch.

Beim Korsett war die Überraschung ja nicht ganz so groß und sie Musste mir helfen das teil zu schnüren, ich bin mir sicher das hat ihr einen Immensen Spaß gemacht mich da so zu verpacken, jedenfalls war die Stimmung bombig.

Ihre Blicke wirkten dann aber etwas neidisch als ich so vor Ihr im Korsett Posierte – mal sehen wie lange es dauert bis sie auch eins hat.

Jedenfalls waren wir beide Glücklich und gingen alsbald ins Bett, wo ich wiederum einfach nicht einschlafen konnte.
Ich war noch immer noch wie im Rausch, als die Tür vorsichtig aufging und Beate hereinschaute.

Durch das licht in ihrem rücken sah man ihren schönen Körper durch das Nachthemd durchleuchten.

Sie setzte sich neben mir auf das Bett und fragte:
"Kannst du auch nicht schlafen?"
"Dir geht immer wieder der heutige Tag durch den Kopf ?"

„Stimmt“ erwiderte ich leise.

Ich rückte etwas zu Seite und meinte "Komm leg dich doch zu mir und lass uns nochmal Reden".

Wie wir beide so da Körper an Körper lagen und den Tag noch mal besprachen und wir bei ihrem Kleid angekommen waren konnte ich mir es nicht verkneifen ihr zu sagen :
"Weißt du das du mich in dem Kleid ganz leicht scharf machen hättest können“
„Du sahst darin ... einfach Super aus, und das sage ich dir als Schwester nicht als Bruder."

Beate hielt kurz inne dann drehte sie sich zu mir und fing an mich lang und innig zu Küssen wären Sie gleichzeitig mit der rechten Hand an mit herunter strich und als sie meine "KLEINEN" gefunden hatte begann sie ihn zärtlich zu massieren.

Auch ich griff nun nach ihr und streichelte ihr über ihren Körper und drückte ihre Pobacken.
<ab 16>

Beate stöhnte auf und ich dachte gleicht ist mein „kleiner“ ab.
Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte doch dann es um mich geschehen, aber auch Beates Körper Spannte sich an und auch Sie hatte ihren Höhepunkt.

</ab 16>
Sie richtete sich dann blitzartig auf stand nun vor dem Bett griff nach ihrem Nachthemd zog es aus und schob meines nach oben dann kniete sie sich über mich und fing an meinen kleinen mit den Mund zu verwöhnen....... so schön könnte ich nur denken und fing auch Sie an zu streicheln
….... Beate lies sich neben mich fallen - man sah wie sehr es sie mitgenommen hatte ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell und ihre Brüste wippten dabei ihr Atem ging schwer.
Aber auch mir war die Luft knapp und es dauerte nicht mehr lange bis wir beide eingeschlafen waren - jedenfalls erwachten wir erst wieder am nächsten Morgen gemeinsam auf als das Telefon klingelte.

Weiter geht es in Teil 5: Der Besuch.

Bis bald
Gruss eure Sabine

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 17 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Sa 5. Jun 2010, 21:37

Hallöchen,

Na denn schönen Urlaub!Spannende Geschichte!Mach weiter so....

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 18 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mo 21. Jun 2010, 14:42

Hallo liebe Leser(innen)

Der Urlaub ist vorbei (leider) und ich kann hier wieder mitmachen im Forum :lol:

Anbei gibt es nun Teil 5 der Geschichte:


Die Erpressung - Teil 5: Der Besuch

Beate war schneller und die erste am Telefon – endlich war dieses Klingeln aus, dachte ich ich fühlte mich als hätte ich mit einem Bär gerungen.

Das Telefonat dauerte nicht lange und Beate sah nicht sehr erfreut aus, ich sagte „Geh du erst ins Bad – ich räume schnell auf und mach das Frühstück“.

Eine dreiviertel Stunde später waren wir dann beide frisch geduscht am Küchentisch versammelt.

Wir hatten beide ohne es zu wissen das Selbe Kleider Modell ausgewählt was uns beide auflachen lies als wir jeweils den anderen sahen.

Dann erzählte Beate das vorhin am Telefon war ihr Chef und meinte Sie solle nächste Woche nicht erst in die Firma kommen , da war leider unser beider Urlaub schon wieder vorbei , sonder Sie müsse auf eine Schulung und die Unterlagen würde Sie in den nächsten Tagen mit der Post bekommen.

Begeistert waren wir beide nicht - das änderte sich erst als die Unterlagen angekommen waren und ich feststellte das die Schulung in der nähe von Martinas Wohnsitz stattfinden würde.

Und wir waren uns sehr schnell klar das Beate ja dann bestimmt bei Martina wohnen könnte und nicht in einem Fremden Hotel.
Auch konnte Beate dann einiges von mir für Martina mitnehmen da mein eigener Besuch noch etwas auf sich warten lies.

Am Abend wurde es per Telefon Perfekt gemacht und so würde Beate die übernächste Wochen bei Martina unterkommen.

Ich würde also hier alleine zurück bleiben, begeistert hat mich das nicht aber was sollte ich machen.

Immerhin konnte ich die Zeit nutzen und das FRAU sein weiter üben aber alleine Ausgehen ohne Beate würde ich nicht wagen.

Langsam wurde auch mein Makeup immer besser – auch mein verhalten als Frau wurde immer besser, bestätigte mir meinte Beate.

Der Rest unseres Urlaubs verlief harmonisch würde ich mal sagen.
Wir genossen es uns gegenseitig zurecht zumachen und Beate stachelte mich regelrecht an.
Die Abende genossen wir in trauter Zweisamkeit und endete meisten mit einem ausgiebigen Kuscheln.

Am letzten Abend gab mir Beate dann den Schlüssel für mein Zimmer und am kommenden Morgen bekam ich noch einige Verhaltensregeln von Beate.

Die Punkte waren:
- Wenn immer es geht wirst du hier zuhause „Frau“ sein.
- Verbessere dein Makeup weiter.
- Trainiere weiter deine Stimme anzupassen.
- Unterlasse es vorläufig noch „en Femme“ auszugehen.

„Und damit du nicht vor Langeweile auf dumme Gedanke kommst hast du hier noch etwas zum Üben“ und Sie überreichte mit einen Schuhkarton.
„Mit diesen 8cm Absätzen wirst du auch üben ich will das du dich bis ich wieder da bin sicher bewegen kannst“
„Wenn ich wieder da bin wirst du auf die 12cm umsteigen – sonst denke ich mir eine schöne Strafe für dich aus.“



Ich schreckte hoch – was war das – ach so der Wecker klingelte – ich muss ja wieder zur Arbeit.
Wie im Trance schlurfte ich ins Band und fing später gerade an mich anzuziehen da kam Beate, die gerade beim Packen war, und Fragte was ich vor hätte.

Ich schaute Sie an, aber ich schnallte es nicht.

Sie lachte du wirst bestimmt für Aufsehen sorgen wenn du So zur Arbeit gehst.

Und mir wurde schlagartig klar was ich gerade machen wollte.

„Du musst ab sofort Morgens wieder in „Axels“ Zimmer gehen und nicht mehr in „Gaby's“.

Es war schon ein komisches Gefühl jetzt da ich wieder meine JUNGEN Kleidung tragen musste.

Wie vermisste ich das angenehme Gefühl von weicher Damenwäsche und den Nylons auf meiner Haut.

Beate verabschiedete mich mit den Worten „Denke an deine Pflichten –Schwesterlein“ und presste mir einen großen Kuss auf die Wange.

Die ersten Arbeitstage waren nicht das was man sich vorstellt wenn man aus dem Urlaub kommt.

Es gab verdammt viel zu tun, und dann Abends noch das Training – meine Füße haben mich ab und zu zweifeln lassen – aber ich durfte ja nicht aufgeben denn ich wollte Beate es beweisen.

So vergingen die Wochen ohne Beate sehr träge und ich hätte sie gerne angerufen aber das hätte bestimmt einen merkwürdigen Eindruck auf Martina gemacht wenn ich so oft mit meiner Stiefschwester hätte sprechen wollen.

Am letzten Freitag rief dann Beate an das ihr Auto den Geist aufgegeben habe und Martina sie deshalb nach Hause fahren wollte und so würden wir das Wochenende hier bei uns zu dritt verbringen.

Also musste ich Bescheid das ich heute Abend nicht als Frau auftreten durfte – wo ich doch Beate zeigen wollte das ich brav ihre Aufgaben erfüllt hatte.

Natürlich hatte ich vorgesorgt und in Gaby's Zimmer das ja eigentlich das Gäste Zimmer war Gaby's Schrank verschlossen und alles versteckt was Martina stutzig hätte machen können – Ihr blieb hat dann nur kleinere zweite Schrank für Ihre Sachen.

Es war spät am Abend als die beiden endlich hier eintrafen.

Ich begrüßte die beiden und half die Sachen nach oben zu tragen.
Es gab viel zu erzählen und die Stimmung war super, so redeten wir noch noch bis spät in die Nacht, nein es war fast schon Morgen als wir dann ins Bett gingen.

Jedenfalls ging der Tag viel zu schnell um und am Sonntag hieß es ja wieder abschied nehmen.

Der Samstag morgen begann eigentlich wie immer dachte ich, bis ich merkte das Martina schon auf war.
Ich wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben aber,mir ganz unverständlicher, zog Sie Ihr Gesicht weg und sagte „Nein“.
Sie war wirklich nicht bester Laune,sie war echt kurz angebunden und wollte nicht mit mir Reden.
Ich überlegte was ich falsch gemacht hatte – mir viel nichts ein.

Auch Beate bemerkte beim Frühstück das da was nicht so ganz stimmte.

Sie fragte mich heimlich beim abräumen ob wir Ärger gehabt hätten, was ich verneinte – Ich weiß selber nicht was Sie hat.

Jedenfalls spürte man das was in der Luft lag nur ich wusste nicht was !

Es blieb auch die ganze zeit so.
Martina war zu nichts zu bewegen und auch gereizt , jedenfalls schlug mir Beate vor ich sollte doch mal verschwinden und sie versuche mal von Frau zu Frau heraus zu bekommen was los war.

Ich tat deshalb so als wenn ich unbedingt einem Freund was vorbeibringen müsste das er Morgen unbedingt bräuchte und so verschwand ich erstmal, und lies die beiden alleine.

Ich fuhr einfach etwas in der Gegend umher und zerbrach mir den Kopf was konnte nur los sein - aber ich fand keine Antwort.

Es dauerte ewig so kam es mir vor und ich kehrte erst am Nachmittag wieder zurück.

Ich klingelte um zu sehen ob die Luft nun wieder klarer war und Beate sagte mir ich solle gefälligst unten warten sie käme herunter.

Und nun stand sie vor mir, Ihre Augen Blitzten förmlich, und giftete mich im Hausflur an:

"Sag mal wie blöde bist du eigentlich" und der Ton war ernst.
"An allem bist doch nur du schuld mit deiner Schlamperei .... weißt du warum Martina so schlecht drauf ist ... Sie hat beim Bettenmachen in deinem Bett dein blaues Negligee gefunden .... oh man wie kann man nur so nachlässig sein ... weißt du was das bedeutet ?" schnaufte Sie mich an.

Ich wollte gerade sagen „musst du das hier im Flur so herum brüllen“ aber da wusste Ich es und sagte nur kleinlaut "Ja"

Klar musste Martina denken das ich eine andere Frau bei mir gehabt hatte - denn sie kannte ja Beate und mein Geheimnis nicht.

Ich sah zu Beate und sie deutete meinen Blick richtig der da rief:
"Hilf mir bitte - Was kann ich da nun noch machen".

Beate sagte mir jetzt bliebe nur die Flucht nach vorn , immerhin hatte sie Martina dazu gebracht sich zu beruhigen und Sie solle sich doch erstmal erklären lassen WARUM da dieses Negligee war.

Meine Beine wurden weich als Beate dies sagte - jetzt musste ich wohl Farbe bekennen und alles Martina beichten und entweder war dann alles wieder klar oder es war aus.

Ich fühlte mich ganz klein – und Wut kam in mir auf und diese richtete sich gegen Beate:
„Hättest du mich nicht Erpresst wäre das alles nicht passiert“ ging ich sie an.

„Na mach hier mal nicht so die Welle, mein Freund, wer war es denn der mit meinem Sachen gespielt hat!“
„Wer konnte denn dann nicht genug bekommen, und sage jetzt nicht du hättest es nicht genossen, so wie du in deinem Urlaub aufgeblüht bist sprach das Bände das es gar keine Strafe für dich ist.“
„Du hast nun jetzt die Angst zu dem zu stehen was dir Spaß macht, ich habe NUR etwas nachgeholfen“.
Und mir wurde klar Sie hatte Recht.

"Beate" sagte ich.
"Wenn ich ihr aber Erzählen soll dann lass mich nun nicht im Stich denn auch Du trägst ja eine gewisse mit schuld denn ich wollte es ja nur mal probieren und du hast mich durch deine Erpressung ja erst so richtig auf den Geschmack gebracht"

„Keine Angst“ sagte Beate „Ich weiß es ja auch“.

Gemeinsam gingen wir die letzten Treppen hinauf - waren es immer so viele Stufen oder fiel es nur heute so schwer.

Als ich die Türe öffnete stand auch schon Martina im Flur und es war wie in einem schlechten Film als ich sagte "Ich kann alles Erklären".

Ich blickte in Martinas Augen die ziemlich rot gerieben waren und vermisste den Glanz ihrer Augen.

Beate meinte "Wir sollten uns erstmal ins Wohnzimmer setzen und dann müssen WIR„ das sie sehr stark betonte,“Dir wohl was Beichten - aber es ist nicht das was du Denkst"

Wir setzten uns und mit schweren Herzen und trockenen Mund begann ich:

"Martina - ich weiß das, das was ich dir nun Erzähle wie eine schlechte Ausrede für dich klingen muss“
„Aber ich verspreche dir es ist die volle Wahrheit - und lass mich ausreden denn es fällt mir schon so schwer genug."

und ich begann ihr zu erzählen was sich ereignet hatte, wie es dazu gekommen war, wie Beate mich "erzogen" hatte – kurz wie alles soweit kommen konnte bis zu diesem Punkt wo wir nun waren.





Weiter geht es mit Teil 6: Martinas Entscheidung.


Zum Schluss noch eine kleine Bitte an alle Leser:
Schreibt mir doch bitte per PN was noch so alles Passieren könnte oder ob spezielle wünsche berücksichtigt werden sollten - ich bin für alles offen.
Aber keine Angst mir ist der Stoff noch nicht ausgegangen es existieren bisher 17 Teile ! (ja war auch im Urlaub emsig)

Auch gibt es für die "gewissen Stellen" im Text teilweise "AB 18" Versionen - die ich auch gerne noch ins passende Unterforum stellen könnte wenn es gewünscht wird.
Gruss eure Sabine

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 19 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Mo 21. Jun 2010, 20:11

Hallöchen,

Schön,das du wieder online bist und deinem Roman eine spannende Fortsetzung verpaßt hast!Weiter so...!

LG Bianca
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 20 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mo 21. Jun 2010, 20:45

jkon hat geschrieben:Stelle mir dabei vor, Axel zu sein. Macht mich dann irgenwie traurig, ich zu sein und nicht das Glück solcher Unterstützung (Erpressung) zu haben. :P
Ich denke das würde eine Vielzahl "GERNE" über sicher ergehen lassen :P
Bleibt nur die Hoffnung denn die Stirbt bekanntlich als letzte !
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 21 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mi 23. Jun 2010, 12:51

jkon hat geschrieben:wann geht die Geschichte weiter? Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Aber bitte, ... HAPPY END!
Zum Wochende kommt der nächste Teil denn für eine Daily Soap da habe ich leider nicht die Zeit zum schreiben
aber das mit Happy End da halte ich mich bedeckt - Kann sein, Kann aber auch nicht sein :!: :?:
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 22 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 26. Jun 2010, 09:31

Hallo.
Wie versprochen zum Wochenende der nächste Teil - Viel Spaß damit !


Die Erpressung - Teil 6: Martinas Entscheidung

Es war eine lange Erzählung.

Unsere kleinen Sex-spiele zwischen Beate und mir lies ich aber mal lieber noch weg.

Eigentlich dachte ich jeden Moment wird sie schreiend auf mich oder Beate losgehen.
Ich war ja auch nicht fair immerhin kannten wir uns schon so lange und waren schon gute Freunde bevor es mit uns mehr wurde als nur Freundschaft.

Martina hatte einige mal nur ungläubig den Kopf geschüttelt war aber trotzdem gefasst geblieben.

Ich endete mit den Worten: "So nun weißt du warum da ein Negligee bei mir im Bett war.“
„Ich hätte es dir gerne auf eine andere Art erklären wollen was aus mir in den letzten 2 Jahren geworden ist aber mir fehlte ehrlich gesagt einfach der Mut und auch eine Idee wie ich es dir beibringen könnte“
„Ich hoffe du kannst mich verstehen - wenigstens teilweise - das "FRAU" sein ist mir so lieb geworden das ich es einfach nicht mehr vermissen möchte“.
„Es ist sogar eine Art Bestätigung aber auch Befriedigung mir gegenüber geworden“.

Beate ergänzte noch:
"Das ist die ganze Wahrheit und es tut mir leid das ich mit schuld daran bin das es soweit gekommen ist, ich meine nicht Axels Vorliebe, ich denke die war auch ohne mein zu tun schon vorhanden - für mich war es am Anfang auch nur nur ein kleines Spiel“.
„Zwar merkte ich doch bald das da auch für ihn mehr dabei wahr als nur ein unterwürfiges Ausführen von Befehlen."

Martina schaute uns beide immer noch etwas ungläubig an, was ich nur gut verstehen konnte
Dann sprach Sie mit einem merklichen Unterton in der Stimme : "Das soll ich glauben ???“
Sie schluckte um dann mit Fester Stimme zu sagen :„Dann beweist es mir!"

Man hätte eine Stecknadel fallen hören können – es war einen Moment Totenstill.

Beate schaute mich an aber bevor Sie etwas sagen konnte, sagte ich schon: "Wie du willst" und ging.

Ich holte den Schlüssel und ging ins Gästezimmer und schloss die Türen großen Schranks auf .
Ich musste tief Luft hohlen – es gab kein zurück.
Ich hörte wie Beate weiter auf Martina einsprach doch dann machte ich die Tür hinter mir zu, und ich begann wie schon sooft mich in eine Frau zu verwandeln.
Martina sollte sehen das es die Wahrheit war und das wir uns das alles nur mir so ausgedacht hatten.
Wenn Sie erstmal sieht das ich es ohne Hilfe schaffe mich in kurzer Zeit von Axel in Gaby zu verwandeln muss Sie es mir einfach glauben.
Auch wenn es ihr nicht passt - erst jetzt hatte ich meinen Punkt überwunden - es war mir in diesem Moment egal ob ich Sie verlieren würde - ich wolle ihr nur zeigen das ich Bin wie ich Bin.

Ich zog mich aus und holte ein Mieder, schwarzen Strümpfe, Slip, und das blaues Kleid aus dem Schrank zog ersteres an und polsterte meine Oberweite aus.
Das Kleid darüber die 5cm Hohen schwarzen Pumps dazu und begann mich zu schminken und es ging mir wohl noch nie so einfach von der Hand
Es folgte noch meine Perücke - ein letzte Blick im Spiegel - ja da war Gaby wie sie leibt und lebt.

Als ich durch die Türe war und mich dem Wohnzimmer näherte würden meine Beine doch etwas weicher aber ich Ries mich zusammen.
Da musst du nun durch - redete ich auf mich selbst ein, und dann stand ich da.

In all meiner Fraulichen bracht und ging direkt auf Martina zu und stelle mich in Pose.
Martina hatte ihren Redefluss mit Beate sofort einstellt und starte mich mich mit offenen Mund an.

Das groteske war daran Beate hatte wieder dieses Flimmern in den Augen.
Stimmt Sie hatte es ja noch nicht gesehen das ich es endlich schaffe mit den hohen Absätzen zu laufen, ganz so wie sie es mir ja auch aufgetragen hatte.

Martina aber starte mich weiterhin nur an , es dauerte wohl gut 5 Minuten bis sie sich gefangen hatte.
Sie stammelte: "Das gibt es doch nicht" stand auf und umkreiste mich.

"Doch das gibt es" sagte ich und Beate fügte hinzu "Martina darf ich vorstellen das ist GABY - Alex's weibliche Seite wenn man so will"

Hörte ich da so was wie Stolz aus Beates stimme ?

Ich hielt Martina am Arm fest und sagte "Glaubst du es nun endlich - oder meinst du ich Spiele dir noch immer noch nur was vor?"

Martina lies sich auf die Couch fallen und schaute mich immer noch an wie ein Gespenst.

"Nein ......... ich glaube dir schon" kam kaum hörbar aus ihren Mund.

In Beate brach nun wieder die Dominante Seite auf und sie schnappte sich Martina und meinte: "Komm was Sie kann können wir auch" und Sie zog Martina aus dem Zimmer nicht aber ohne mir mit einem Augenzwinkern anzuzeigen das wohl nun alles gut werden solle.

Ich hörte wie die beiden doch einiges miteinander auch laut von sich gaben aber da war Martina an die falsche geraten.
Was Beate wollte das bekam sie auch und es dauerte nicht lange und die beiden standen nun auch geschminkt und mit Kleidern vor mir.

Beate hatte auch ihr Mieder an, ich erkannte es sofort kannte ja den Effekt den es erzeugte.
Sie hatte auch schwarze Pumps und schwarze Strümpfe an darüber ein Rotes langes Kleid und Martina war von ihr ganz in weiß eingekleidet worden.
Dazu Weiße Strümpfe, nicht ganz so hohe Pumps einen weiten Rock und eine herrlich verzierte weiße tief ausgeschnittene Bluse die ihre Brust so richtig zur schau stellt - so Super Sexy hatte ich Martina noch nie gesehen - aber es stand ihr.

"Komm Gaby" rief Beate mir zu "Wir wollen heute Abend mal fein Essen gehen"

Martina schaute uns beide an und rief: "Was ich soll so Aufreizend auf die Straße und Axel willst du auch SO mitnehmen?".

Beate aber erwiderte nur kühl:
"Du wolltest es uns doch nicht Glauben und hast selbst gesagt : Dann beweist es mir!“
„Wie sollen wir es besser beweisen als das Axel als Gaby auftritt und nun zeigen wir es dir eben“
„Und wegen deinem Outfits - ich denke es wird mal Zeit für dich das auch du mal mehr Frau zeigst" und lachte.

So machten wir drei uns also auf den Weg - wir führen zu einem von Beate und Mir schon öfters aufgesuchten Lokal und ich merkte Martina an das es ihr gar nicht gefiel in diesem Outfit auch noch auf der Straße zu sein.

Ich musste innerlich Lachen wer hatte nun mehr Ameisen im Bauch.

Aber es wurde noch schlimmer für Sie wir gingen gerade Richtung Lokal und dann passiert es wie es kommen musste es gab die ersten anerkennenden Pfiffe und Rufe von vorbeigehen Typen.

Wir waren auch schon ein scharfes Gespann musste ich mir eingestehen und sprach „Männer halt“ und schon war kein Halten mehr Beate war die erste die laut lachen musste, aber auch Martina ging es so.

Martina wurde dabei richtig rot - was trotz des Makeup sehen konnte.

Doch lange rede kurzer Sinn - es wurde ein langer Abend und da wir einen etwas abgelegenen Tisch ausgewählt hatten konnten wir ausgiebig und in Ruhe sprechen, und mir war so als wenn Martina es eingesehen hatte und es Tolerierte.
Als wie endlich zuhause waren war die Stimmung fast wieder Normal
Auch wenn ich nicht sagen will das alles wieder 100% in Ordnung war , aber es war mehr als ich erhofft hatte.

Der nächste Tag begann für mich früh denn es klopfte an der Tür - und Beate kam herein.

Leise sagte sie:"Martina schläft noch sie war gestern noch mal bei mir gewesen als du schon geschlafen hast , ich denke Sie hat es akzeptiert - mal sehen was heute dabei heraus kommt ich denke aber mal du solltest heute erstmal wieder als Mann zum Frühstück kommen“ und weg war sie wieder.

Ich lag auf meinem Bett und der Tag lief noch mal wie in einem Film vor mir ab, und erst jetzt wurde auch mir klar was ich eigentlich gemacht hatte.
Ich hatte mich als Frau einer anderen Person über zu erkennen gegeben.
Ich hatte darüber gesprochen, wenn auch etwas zögerlich musste ich mir eingestehen das ich das ganze schon eher hätte machen sollen - aber hätte es nicht auch in einer Katastrophe enden können ?

Später dann am Frühstückstisch war Martina doch nun schon wieder mehr die Alte und Sie fing dann an über den gestrigen Abend zu sprechen, Sie meinte:
"Alex, Beate es war trotz allem ein toller Abend aber wenn ihr nichts dagegen habt möchte ich gerne nach dem Essen abreisen“
„Ich denke ich brauch mal etwas Abstand um das ganze zu verarbeiten“
„Es ist nicht leicht es so einfach so zu akzeptieren, und ich hoffe das vor allem das du Axel das verstehst."
Hier schluckte sie hörbar "Ich akzeptiere wie du jetzt Bist - was ich davon halte oder ....
las mir etwas Zeit das ganze zu verarbeiten"

"Das kann Ich kann verstehen" erwiderte ich "Das es Zeit braucht und glaube mir auch ich habe Zeit gebraucht es selbst zu akzeptieren.
Ich hoffe aber auf jeden Fall egal wie du dich entscheidest das wir Freunde bleiben oder vielleicht auch Freundinnen werden".



Weiter geht es in Teil 7: Höllentöchter
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 23 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 4. Jul 2010, 08:22

Mit etwas Verspätung der nächste Teil:

Die Erpressung - Teil 7: Höllentöchter (Teil 1/3)

Träge gingen die Tage ins Land, die Arbeit war leider Dominant in der dieser Zeit, und mich quälte es das ich immer noch nichts von Martina gehört hatte.

Ans Telefon habe ich Sie Leider auch nicht bekommen – aber auch Beate war so etwas merkwürdig seltsam, ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben sollte – es lag etwas in der Luft.

Aber es fehlte mir etwas, denn es war alles schon so Normal geworden es hatte sich alles eingespielt – so dachte ich leider bis zu jenem Tag als …… das Telefon unheilverkündend Klingelte.

Es war kurz nach 20:00 Uhr die Nachrichten liefen im Fernsehen und Beate und ich schauten von der Couch aus zu.

Ich geh dran sagte ich zu Beate und ging zum Telefon.

„Hallo hier ist G...“ Mist ich musste mehr aufpassen schoss es mir in den Kopf „.. Axel“

„Hallo Gaby“ schallte es vom anderen Ende der Leitung und jemand kicherte „ganz schon leichtsinnig muss ich sagen“ und dann war es mir Klar das es nur Martina sein konnte denn sonst wusste ja niemand davon.

„Martina …. musst du mir so einen Schreck einjagen“
Sie lachte und ich wollte gerade was erwidern aber da vernahm ich schon von Ihr“
„Gaby sei so lieb und gib mir bitte Beate .. wir werden ein andermal sprechen“ - der Ton ihrer Stimmer gefiel mir nicht.
„OK wenn du mit mir nicht Reden willst bitte“ und ich rief Beate.
„Wer ist dran?“ fragte Sie und ich erwiderte säuerlich „Martina ist dran will aber nur mit DIR sprechen“ und gab ihr den Hörer.

Ich setzte mich und konzentrierte mich auf den Fernseher denn es hämmerte in meinem Kopf – warum wollte Martina nicht mit mir Sprechen.

Es dauerte eine ganze lange Zeit – der Film hatte lange schon angefangen da kam Beate endlich und setzte sich neben mich.

„Bevor fragst – Ich darf dir nichts Sagen, und das werde ich auch nicht denn ich bin voll und ganz auf Martina's Seite“ bekam ich zu hören als ich gerade ansetzen wollte.
„Mach dir erstmal keinen Kopf – Schwesterlein“ sie streichelte mir über die Wange.
„Ich gehe dann mal in mein Zimmer ich muss einiges klären“
Was war jetzt los dachte ich und ehe ich mich versah stand Beate auf und ging Richtung Zimmer, das letzte was ich von ihr noch Hörte war wie Sie vor sich hin sagte „Das hätte ich wirklich nie Gedacht“.

Ich hätte man liebsten lauf geschrien – was zu Hölle war hier los, aber ich machte es nicht.

Es wurde eine sehr unruhige Nacht.

Die kommenden Tage herrschte Eisiges schweigen bei Beate , und ja ich versuchte auch Martina zu fragen aber ich erhielt nur ein kurzes „Gaby sei einfach ganz Brav und gib Ruhe“ und es wurde Aufgelegt.

Ich verstand die Welt nicht mehr – alles ergab für mich keinen Sinn.

Das dies ein NICHTS zu dem sein würde was mich alsbald erwartete, daran hätte ich im Traum nicht gedacht.

In den nächsten Tagen verschwand Beate immer wieder mal kurz weg – es machte mich neugierig aber ich hatte auch meinen Stolz ich würde ihr nicht Nach spionieren.

Zwei tage später wurde es noch Seltsamer – ein LKW hielt Nachmittags vor unserem Haus (da es in einer Sackgasse lag schon etwas merkwürdiges)

Dann klingelte es bei Uns und ehe ich mich versah stürzte Beate zur Tür und murmelte „Wie die denn schon da“ - und verschwand durch die Wohnungstür.

Jetzt konnte ich mich natürlich nicht mehr zurückgehalten aber es wurde noch seltsamer Da wurden verschiedene Pakete in unterschiedlichen Größen geliefert und zwar nach NEBENAN und Beate stand da und kontrollierte alles.

Als Beate dann wieder bei mir war fragte ich:
„Sag mal was war das denn, wieso nimmst du Sachen für andere an, ich dachte die Wohnung wäre immer noch nicht neu vermietet.“

Beate schaute mich an und meinte „Doch da zieht eine Dame ein, habe die kurz Kennengelernt und Sie hatte mich gebeten doch die Lieferung anzunehmen weil sie sonst extra hätte kommen müssen“.

Ich war beruhigt – verdammt war ich da doch so was von naiv, ganz so wie früher bei XY-Ungelöst: Auch er bemerkte Nichts“.

Am kommenden Tag als ich nach Hause kam war Beate schon da und sie verabschiedete gerade unsern Vermieter – ich schnappe gerade noch den Satz auf „Machen Sie sich keine Sorgen ich werde die Umbauarbeiten in den nächsten Tagen machen lassen, schönen Tag noch“.
Dann drehte sich Herr Jansen um sagte zu mir kurz „Hallo“ und ging das Treppenhaus hinunter.

Ich ging die Letzten Stufen weiter hoch und fragte Beate: „Umbauarbeiten?“

Sie aber grinste nur und meinte „Für Nebenan!“

Beate gefiel mir nicht – Sie hatte so ein funkeln in Ihren Augen und war teilweise so aufgeregt wie ein Teenie.

„Ich werde Frauen doch nie verstehen“ schoss es mir durch den Kopf.

Aber es wurde noch merkwürdiger denn als 2 Wochen später wieder das Telefon klingelte.
Es war meine Mutter und sie sagte :“ Denkst du noch dran am kommenden Wochenende wird Tante Hedwig 85 wann sollen wir dich abholen“
Mist daran hatte ich gar nicht mehr gedacht – obwohl dieser Termin schon so lange mir Bekannt und GROSS in meinem Wandkalender stand.
Die Merkwürdigkeiten hier im Hause haben mich das total vergessen lassen.
„Ich denke so gegen 10:00 Uhr könnt ich mich hier abholen dann sind wir gegen um 15:00 Uhr dann da“ sagte ich
„Schon Schatz, wir bekommen wieder die Zimmer im Gasthof wie sonst auch , Nur schade das Beate nicht dabei sein“ und ehe ich was sagen konnte „Mach es gut bis Samstag ich muss jetzt Schluss machen“.

Beate konnte nicht ?
Warum wusste ich da nichts davon ?
Was wurde hier gespielt!

Natürlich stellte ich Beate als bald zur Rede, aber die Antwort wirkte so sinnig.
„Wie du weist es nicht – muss ich aber bestimmt erwähnt haben – Ich helfe unserer neuen Nachbarin die kann doch nicht mehr so gut beim Einziehen und das fällt leider genau auf dieses Wochenende“
„Aber deine Mutter hat es verstanden und es ist ja auch deine Tante“ sie Lachte „selbst Papa war der Meinung ob er mir nicht helfen könnte“.
Ich verstand Beide es war schon sehr schwer diese 5 Jährigen Geburtstage bei Tante Hedwig, klar Sie war nett und ich gönne es Ihr ja auch das sie immer noch so rüstig ist für so eine Feier – aber diese laufen Jedes mal 100% gleich ab, gleicher Ort, Gleiche Leute, Gleiches Essen, Gleiche Unterhaltung, und ich hatte ja nun auch schon einige mitgemacht.

„Kopf hoch du wirst es überleben“ sagte Beate und ich erwiderte „Hättest du nicht auch mich noch gebrauchen können zum Helfen ?“
„Na ja soviel wir die Dame ja nicht mehr haben das meiste ist doch neu gekommen und aufgebaut worden“
„Komm schon Schwesterlein nicht den Kopf hängen lassen obwohl hier müsste ich ja Brüderlein sagen“ sie grinste und dann kam „Wie wäre es eigentlich wenn ich dafür sorge das bei der üblichen Filmvorführung von Tante Hedwig auf einmal ein Spezieller Film über eine gewisse GABY gezeigt werden würde“
Sie lachte „das würde jedenfalls mal Stimmung in die Feier bringen“.

Ich schaute Sie an und „Das meinst du doch jetzt nicht ernst!“

„Wer weiß das schon !“ sprach Sie und verschwand in ihrem Zimmer.

Je näher das Wochenende kam um so nervöser wurde ich, würde Beate das wirklich bringen, war das alles ein abgekartetes Spiel von Ihr.

Sie meinte dazu nur „Denkst du das ich das mache, ja dann sei mal schön Brav zu mir“

Sie nutzte mich aus, ganz klar , da war es wieder dieses – ich kann es nicht beschrieben – Beate war wieder wie damals als sie mich in ihren Sachen gesehen hatte – ich hatte Angst was würde passieren wenn es bekannt wird ?

Doch Beate kannte keine Gnade nein denn am Freitag Abend meinte Sie nur kurz „Zieh dich an wir gehen heute nochmal kurz weg , aber nur schlicht“

Damit war klar was Sie meinte, ich suchte mir also Unterwäsche,Strümpfe einen langen Rock sowie eine einfach Bluse aus und keine 15 Minuten später war ich mit allem Fertig – es kribbelte endlich durfte ich mal wieder raus.

Beate betrachtet mich „schön so geht das“ und runter ging es – doch Panik überfuhr mich – in der 2 Etage da stand: Hr. Jansen!

Als er uns sah kam er auf uns zu blickte zu mir und dann zu Beate und meinte „Guten Abend die Damen – Wollte nur kurz sagen das die Arbeiten morgen wie besprochen ausgeführt werden“
Beate erwiderte „Danke das Sie sich darum gekümmert haben“
„Schönen Abend noch die Damen“ und er ging weiter nach oben direkt an mir vorbei

Langsam und stockend zog Beate mich nun weiter – es war nichts passiert – es jubilierte in mir und dann brach es aus mir raus „Er hat nichts gemerkt hast du gesehen … er hat es nicht gemerkt“

„Ja aber wenn du jetzt so weiter machst kommt er zurück und wird es merken“ sie grinste mich an.
Aber nein diesmal nicht, so schnell wirst du mir die Freude nicht nehmen.

Es hatte geklappt war ich doch schon so gut in meiner Rolle – doch die Freude war bald verflogen denn Beate brachte mich in ein Piercing Studio.

„Was soll ich hier“ fragte ich Beate „Na deinen Termin einhalten“ wieder Lachte Sie und schob mich in den Laden.

Beate zog mich einfach mit in den Hinteren Raum dort war eine Frau die Sie mit „Hi. Steffi, Ich habe hier deinen Termin mitgebracht – du weist ja schon Bescheid“ und zu mir „Du bist jetzt schön Still und machst das was du gesagt bekommt sonst wird das mit dem Video war werden.“

„Bitte zieh deinen Rock und deine Unterhose aus und lege dich hier hin“ sagte Steffi
Ich schaute zu Beate „Ich kann doch nicht“ fing ich an doch sie erwiderte „Doch du kannst, Steffi wird dein Geheimnis schon nicht verraten“.

Ich war in der Zwickmühle, aber was sollte ich machen also beugte ich mich und tat was verlangt wurde.

Ich zog mich also aus und legte mich hin – Steffi schaute zu Beate und meinte:“Und ich dachte doch du wolltest mich reinlegen“.

Sie lachte „Dann werde ich mal loslegen, wie war das nochmal Rechts Blau und Links Rot“.
Beate erwiderte „Genau und du kannst mir schon glaube wenn ich dir was sage“.

Und Steffi legte mit Ihrer Tätowiermaschine los – erst rechts in der Leiste dann Links – es brannte aber ich biss die Zähne zusammen , den Triumph wollte ich Beate nicht geben.

Wie lange es dauerte weiß ich nicht mehr , für mich war es eine Ewigkeit.

Steffi versorgte noch die beiden Stellen, und klebte Sie ab, dann sagte Sie „das lass nun bis morgen Mittag drauf dann vorsichtig nur mit Wasser und abwaschen und dann so alle 3-4 Stunden hiermit eincremen.
Am Montag sollte dann alles soweit in Ordnung sein – wenn nicht kommst du wieder her“.
Und gab Beate eine kleine Dose.

Ich wurde ermahnt ja nicht zu Kratzen – dann gab es einen Schmatzes von Ihr auf meine Wange: „Du kannst gerne noch mehr von mir machen lassen und keine Angst dein Geheimnis ist bei mir sicher“

„Komm Gaby , lass uns gehen“ rief mir Beate zu und ich lief ihr nach, jedenfalls so gut es ging, was war ich froh keine hohen Absätze an zu haben.

Vor der Tür rief griff ich mir ihre Hand und sagte „Was hast du da machen lassen“ wollte ich wissen – denn Beate hatte tunlichst darauf geachtet das ich es nicht sehen konnte was ich tätowiert bekommen habe.

„Eine kleine Überraschung meine Liebe – aber das wirst du erst morgen sehen“ Sie lachte

„Das du mich auch nicht vergisst oder auf Dummheiten kommst bei Tante Hedwig“.

Es war ein Schmerzvoller Tag gewesen – eigentlich war ich nun ganz Froh zwei Tage von Beate weg zu sein.


Weiter geht es in Teil 8: Höllentöchter (Teil 2/3)
Gruss eure Sabine

ExuserIn-2014-07-20

Re: Die Erpressung

Post 24 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2014-07-20 » So 4. Jul 2010, 12:12

Liebe Sabine,

die Geschichte ist echt der Hammer und ich hätte gern so eine Stiefschwester gehabt...

Liebe Grüße und mach weiter so,

Anja

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 25 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Di 13. Jul 2010, 21:27

Hallo.

Sorry das es eben nicht weiter geht aber ich habe z.zt Probleme mit dem I-Net zugang und die bekommen es einfach nicht auf die reihe nachdem man hier beim Baggern so ziemlich viel lahm gelegt hat.

Also bitte etwas Geduld - bis ich endlich wieder richtig online bin denn via Händy ist das ziemlich murks.

Gruss
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 26 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 4. Sep 2010, 07:53

Hallo alle zusammen , nachdem ich jetzt endlich wieder zurück in der Online Welt bin (siehe hier viewtopic.php?f=43&t=1608) geht es nun endlich weiter !


Die Erpressung - Teil 8: Höllentöchter (Teil 2/3)

Der neue Morgen brach an – es juckte tierisch in der Leiste aber ich durfte ja nicht kratzen, aber ich war neugierig was hatte mir Beate da Tätowieren lassen, aber Sie passte auf wie ein Lux.

Ich war gerade dabei Aufzustehen da ging auch schon die Tür auf , Beate schaute rein und sagte „Morgen Schwesterlein ich hoffe du bis brav und macht was du gestern gesagt bekommen hast nicht spicken bis es Nachmittag ist“ der Kopf ging ein Stück zurück und die Tür langsam zu dabei folgte noch der Satz „Ich kontrolliere es“

Nur keinen Stress sagte ich zu mir und Bis 10:00 Uhr war es ja nicht mehr weit – ich machte mich Fertig und wollte Packen da war aber Beate schon schneller Sie verschloss gerade meine Sporttasche und meinte nur
„Ich habe mir gedacht ich Packe schon mal für dich und habe auch gleich die Creme mit eingepackt die du ja später brauchen wirst“ - Sie lächelte.

Ich war zu wenig Miss traurig aber ich sagte mir: Was sollte schon sein, die nächsten 2 Tage konnte Sie nicht machen – was für ein Irrtum.

Wir Frühstückten dann noch und dann dauerte es auch nicht mehr Lange und ich wurde abgeholt.

Es gab ein Kurzes hallo mit unsern Eltern und wie Sie es bedauerten das Beate nicht mit kommen konnte (Die glückliche dachte ich) dann ging es aber auch los – Ich holte noch schnell die Tasche und beim rausgehen hörte ich Beate Sagen „Mach es gut und Benimm dich“.
„Weißt du das du eben wie unsere Mutter geklungen hast“ rief ich ihr noch zu und wir machten uns auf den weg zu Tante Hedwig.

Die Fahrt war lang aber nicht was sich zu erwähnen lohnt außer das uns ein Stau 30 Minuten gekostet hatte.

Wir also angekommen und das Programm wie bekannt wurde ab gespult, nach einer schieren Unendlichkeit konnte ich mich dann absetzen mal kurz auf mein Zimmern.

Ich öffnete die Seitentasche und nahm die Creme raus und ab ins Badezimmer.
Dort entfernte ich vorsichtig die zwei verbände, und wusch die stellen vorsichtig sauber.
Ich erblickte zwei kleine 5x4 cm große Schmetterlinge – der rechte war blau der linke rot.
Ich war perplex aber der Sinn dahinter verstand ich noch nicht, aber schön waren Sie.

Ich Cremte die beiden Stellen vorsichtig ein, und denke komm Wechsel auch noch das T-Shirt bevor ich wieder zurück wollte.

Ich also wieder an die Tasche – mache Sie auf und denke mich trifft der Schlag.

Das erste was ich sah da lag ein Body und Spitzenunterwäsche, als nächstes kamen 2 paar Strumpfhosen zum Vorschein, dazu eines meiner Nachthemden dann noch eine Jeans und 2 T-Shirts und ein Pullover.

Das gibt es doch nicht die hat mir ja nur Frauenunterwäsche eingepackt – doch dann kam noch ein Zettel zum Vorschein.


Liebe Gaby,
wie du jetzt festgestellt hat habe ich dir nur Frauenunterwäsche eingepackt habe, auch hast du auch deine Tattoos schon bewundert.
Der Blaue soll dich immer an mich Erinnern und soll dir auch Zeigen du bist Mein!
Deshalb wirst du dich jetzt umziehen und eine der Strumpfhose anziehen und dazu entweder den Body oder den Slip und das passende Hemdchen, wenn du wiederkommst will ich sehen können das du Beides in den zwei Tagen getragen hast – als Beweis nimmst du dein Handy und schickt mir die Fotos.
Sie zu das es keiner mitbekommt, schon deinetwegen – denn noch gibt es den Film mit dir nicht für die Familie zu sehen :-)
Denke dran das du dich um deine Schmetterlinge kümmern musst.
Mehr verlange ich erstmal nicht von dir – aber halte dich dran.

Kuss Beate


Was war nur in Beate gefahren, aber ich hatte ja keine Wahl also packte ich eine der Hautfarbenen Strumpfhosen aus zog diese an und dazu den Body.
Das wird lustig wenn man muss dachte ich noch so.
Nun noch schnell zum Spiegel, Handy raus und Foto gemacht und gesendet.

Dann wieder ab zur Feier.

Der Rest des Tages ging schnell herum und keiner Merkte etwas, ich war trotzdem erleichtert als ich endlich ins Bett konnte.

Am nächsten morgen Klopfte es an meine Tür, ich noch im halb Schlaf zur Tür und wie ich schon halb den Türknauf gedreht hatte war ich hell wach.
Die Stimme sie rief „Axel bist du schon wach du Langschläfer wir wollen Frühstücken gehen“
Meine Hand zuckte zurück – Panik machte sich breit
Ich war ja nicht zuhause aber ich hatte mein Nachthemd an – und beinahe hätte ich die Tür aufgemacht wo meine Mutter davor stand.
Ich rief: „Ja ich bin wach geht mal vor ich komme gleich nach“.
„Bis gleich Axel“ schallte es vor der Tür, mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Das hätte was gegeben, ich möchte mir nicht vorstellen wie das ausgegangen wäre.
Ich rannte schnell ins Bad sprang kurz unter die Dusche , Cremte meine Schmetterlinge ein, Slip, Strumpfhose, Hose und Hemdchen an, das Beweis Foto gemacht, dann in die Jeans und T-Shirt drüber.
Ich kontrollierte ob man wirklich nicht sieht dann machte ich mich schnell auf zum Frühstück.

Wie wir so beim Frühstücken sitzen bemerkte ich ich habe eine SMS bekommen.
Von Beate: „Morgen Schwesterlein – schön das du Bilder geschickt hast das war Brav von dir dafür bekommt du eine Belohnung wenn du wieder hier bist. - Grüße unsere Eltern von mir“

„Ist was“ fragte meine Mutter, mein Vater war wie immer sehr wortkarg und ich erwiderte „Nein nur ein Gruß von Beate“.

Der Tag verlief dann Ereignislos, mir war nur die Strumpfhose etwas lästig – aber man gewöhnt sich an alles , wieder erwarten merkte keiner der Anwesenden das ich nur Frauenunterwäsche trug.

Es war Spät am Abend als mich meine Eltern vor dem Haus in dem ich mit Beate wohnte absetzten, wir waren alle von diesem Langen Tag und der Autofahrt geschafft und jeder wollte nur noch schnell ins Bett.
Ich nahm meine Tasche und ging ins Haus, jetzt noch bis in den 4 Stock dachte ich aber da erwartete mich ja dann mein Bett.
Ich bemerkte einen leichten Geruch von Farbe als ich die Treppen nach oben stieg – der, je höher ich kam zunahm.
Als ich auf den letzten Stufen der obersten Treppe stand traf mich fast der Schlag.
Da war auf der Wand ein großer Schmetterling , der in allen Farben leuchtete.
„Der sieht doch aus wie meine zwei“ durchfuhr es mich, ich weiß nicht wie lange es gedauert hat bis ich endlich wieder denken konnte – was sollte das ?
Da stand auch rechts unten noch was: M A S
MAS ?
Was sollte das sein?
Oder war das alles nur ein Zufall ?
Verwirrt ging ich zu unserer Tür und wollte aufschließen aber der Schlüssel passte einfach nicht.
„Bin ich in einem Falschen Film oder was“ - Verdammt was war hier los !

Da es nur ein so Haus hier im Wendehammer gab konnte ich ja auch nicht in ein Falsches gegangen sein.
Und ja da stand auch unser Name an der Tür.
Ich klingelte.
Es dauerte nicht lange da ging die Tür auf und Beate stand vor mir.
„Hi, da bist du ja endlich“ und ehe ich was sagen konnte zog mich Beate in die Wohnung und schob mich Richtung Wohnzimmer.
Ich wollte gerade anfangen Sie zu fragen was los sei, aber ich stutzte: Wie sah Beate denn aus!

Beate hatte hohe Schuhe, Schwarze Strümpfe, einen verdammt engen schwarz glänzenden, knielangen Rock,dazu eine Ebenso enge streng wirkende weiße Bluse, Ihre Haare waren zu einem Dutt gebunden sie wirkte wie eine Oberlehrerin – nur passte das Makeup nicht dazu denn das war nicht streng sondern eher aufreizend.

Und ehe ich was sagen konnte begann schon Beate zu sprechen „So Gaby da bist du ja endlich, wie Du sicher bemerkt hast hat sich hier einiges verändert“ sie blickte streng und an Ihrer Bluse konnte ich sehen sie war extrem erregt, so stark drückten ihre Brustnippel gegen den feinen Stoff der Bluse und erst jetzt viel mir auf sie hatte gar keinen BH an den hätte man sehen müssen.
„Wirst du mir wohl zuhören wenn ich mit dir Rede“ für Sie mich an !
Sie schnaufte „Los zieh dich aus, und wehe du hast was anderes an als das was ich dir aufgetragen hatte !“

Ich musste in einem falschen Film sein , aber um sie nicht noch mehr in rage zu bringen zog ich mich aus und stand dann in Strumpfhose, Top und Slip vor ihr.

„Schön, wenigstens das hast du befolgt“ sagte Sie
„Das weißt du doch ich habe dir doch die Bilder geschickt“ - „Sei still du sprichst erstmal nur noch wenn du gefragt wirst“ kam prompt die Antwort.

Aber schon im nächsten Moment schaltete ihre Stimme um und „Ich will nicht mit dir streiten, geht jetzt schnell duschen und an trinken wir noch einen Tee zusammen alles weiter wirst du dann morgen sehen“.

Ich machte also was Sie wollte – was war nur los ging es mir durch den Kopf – wie war die den Drauf.

Ich war gerade Fertig und wollte mir Nachtkleid anziehen da war es mir hätte ich eine weitere Stimme gehört , ich ging zur Tür und lauschte …. Beate schien sich mit jemand zu unterhalten … aber ich konnte auch die andere Stimme hören nur diese war so leise das ich nichts verstand.
Hatten wir Besuch ?
Da konnte ich doch nicht so raus, ich wollte zur Sicherheit meine Tagesklamotten anziehen aber … ich schaute mich um …. die waren weg !
„WEG?“ ja meine Jeans und das T-Shirt waren weg – es lagen nur noch der Slip,Top und Strumpfhose im Wäschekorb.
„Na toll“ dachte ich , ich ging zur Tür und rief nach Beate.
„Was ist“ rief sie , „Komm doch mal bitte“ rief nun ich.
Sie kam (sie hatte immer noch dieses Outfit an) und fragte „Was ist ?“
„Das frage ich dich – mit wem Redest du da, Ich kann doch nicht im Nachtkleid raus kommen wenn jemand Da ist, und wo sind meine Sachen geblieben.“
Sie sah mich an, grinste Breit und meinte „Deine Sachen sind Weg“ hier machte Sie eine pause „Und mit wem ich Rede geht dich nichts an, und wenn dich jemand Sieht dann sieht dich halt jemand“ sie lachte laute, ich konnte nicht und starrte auf Ihre Brüste die sieh beim Lachen an der Bluse rieben, Ihre Nippel wurden schon wieder größer.

Sie schob die Tür auf „Los jetzt ab in die Küche“ und versetzte mir einen tüchtigen Klaps auf den Po.

Ich ging also so wie ich war in die Küche.

Auf dem Tisch standen 3 Tassen und da war „Steffi“!

„Hallo Gaby , da bist du ja endlich“ sagte sie und bemerkte wohl meinen erstaunten Gesichtsausdruck „Überrascht ?“ sie lachte „Na ich will doch sehen ob meine Kunst so richtig schön geworden ist, oder ich nochmal nacharbeiten muss“ sie blickte zu Beate und meinte „Weiß Sie schon vom Termin morgen ?“

Termin ? Morgen ? Wieso ? Was ?

„Nein .. die Überraschung hast du mir jetzt kaputt gemacht – Steffi“ Beate grinste.
„Aber sieht Sie den nicht schön aus in Ihrem Nachtkleid, Stell dir vor Sie hatte ANGST es könnte Sie jemand sehen“ und beide lachten.

„Wie überaus witzig“ erwiderte ich sauer, und Beates lachen verstummte augenblicklich und in einem Ton den ich so nicht kannte sagte Sie „Werde mal nicht Frech Kleines, Benimmt man Sich so ?“
„Los zeige Steffi ob alles so ist wie es sollte“.
Ich schaute beide an und Beate „Na ziert sich die Kleine … „ , „wie süß“ lachte Steffi , „Los hoch jetzt mit dem Stoff und ich glaube Steffi wird nichts sehen was Sie nicht schon gesehen hat“

Ich fügte mich also und zog mein Nachtkleid hoch und stand nun so vor Steffi.

„Beate also so ganz unangenehm ist es Ihr aber nicht – jedenfalls winkt mir hier etwas leicht zu“ sie lachte – verdammt dachte ich nur warum jetzt musste mein kleiner unbedingt der Meinung sein „aufzustehen“ - machte es mich wirklich so an ?

„Ja verdammt“ schoss es mir durch den Kopf – und nun Standen 3 vor Mir.
Beate , Steffi und „ER“ - ich hätte im Boden versinken können .
„Also das Sie ein Gentleman ist , wer hätte das gedacht , immer hin hat „ER“ anstand und steht brav vor einer Dame auf“ meinte Steffi trocken und dann konnten die beiden Nicht mehr sie lachten.

Was für ein Groteskes Bild, konnte aber ich nur denken , da stand ich hier mit hoch gerafften Seiden Nachtkleid – vor mit Beate in ihrer Oberlehrerin Outfit und Steffi die eine glänzende Leggins unter Ihrer Tunika an hatte – und beide schauten auf meinen entblößten Unterleib wo mein Kleiner der Meinung war sich zu Präsentieren.

Ehe ich mich versah griff Steffi nach „Ihm“ griff fest zu , schüttelte ihn und meinte „Sehr erfreut dich kennen zu Lernen ich bin die Steffi“ und schon das lachen der beiden wurde noch stärker

Ich hätte im Boden versinken können, „Scheiß Weiber„ schoss es mir durch den Kopf.
Ich lies den Stoff los und drehte mich um doch ehe ich gehen konnte hatte Beate mich bereits gepackt.
„Na was wird das ?“ Ihre stimme war wieder fest „ mach hier keinen Stress sonst lernst du mich mal kennen“
und mit einem Nicken zu Steffi hin gab Sie mir zu verstehen was ich sollte.
Steffi hatte sich nun auch gefangen lachte nicht mehr und ich zeigte ihr wieder meinen blanken Unterleib.
„Ja ist schön geworden und Sie hat sie auch gut gepflegt , da muss ich nichts mehr machen“

„OK dann setzen wir uns nun alle drei, Trinken den Tee bevor er ganz kalt ist und du erzählst uns mir was ich auf der Feier verpasst habe“ sie grinste , Steffi grinste – da waren sie wieder die Ameisen im Bauch was hatten die vor ?

Ich trank also und erzählte dabei was passiert war – die beiden schauten mich dabei so komisch an und ich weiß nur noch ich wurde so müde und alles war wurde so schwer und dann …...






Weiter geht es mit Teil 9: Höllentöchter (Teil 3/3)
Gruss eure Sabine

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 27 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Sa 4. Sep 2010, 10:43

Hallöchen,

Na das war ja mal eine Fortsetzung!Bin schon gespannt,wie es nach "Gaby`s Schläfchen" weiter geht.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

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Re: Die Erpressung

Post 28 im Thema

Beitrag von Anni » Sa 4. Sep 2010, 18:23

und vor allem - wovon sie wohl träumen mag ... ? :wink:

Bist uns aber auch noch die Erklärung für den roten Schmetterling schuldig !

Naja - manches will ich eben genau wissen :P

Lass uns ja nicht sooo lange auf die Fortsetzung warten :!:

LG Anni
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Re: Die Erpressung

Post 29 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 4. Sep 2010, 19:25

Anni hat geschrieben:und vor allem - wovon sie wohl träumen mag ... ? :wink:
Bist uns aber auch noch die Erklärung für den roten Schmetterling schuldig !
Wir sich alles noch aufklären :wink: soll doch auch etwas spannend sein.

Da ich ja jetzt wieder einen Ordentlichen Anschluss habe kommen die weiteren Teile im gewohnten Abstand.

Jedenfalls schön das schon so schnell wieder ein Feedback gab.
Gruss eure Sabine

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Re: Die Erpressung

Post 30 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 12. Sep 2010, 19:15

Etwas verspätet heute der nächste Teil - ich Wünsche viel Spaß dabei.

Die Erpressung - Teil 9: Höllentöchter (Part 3/3)

….. „was …... wo bin ich“ sind die ersten Gedanken als ich wieder zu mir gekommen war.

Ich lag auf dem Rücken, und wie es sich anfühlte war es wohl mein Bett.
In meinen Kopf klopfte es leicht, mir war etwas schwindelig.
Etwas war in meinem Mund.
Ein Ball ?
Ich versuchte ihn auszuspucken – aber es ging nicht!
Ein Knebel ?

Ich machte die Augen auf aber es war Dunkel im Raum, ich bemerkte ein leichtes brennen unten zwischen den beiden Schmetterlingen, ein Brennen wie vor ein paar Tagen als ich tätowiert wurde.
Ich wollte mich drehen doch es ging nicht – meine Hände und Füße waren gefesselt.

Was ist hier los fragte ich mich da bemerkte ich auch noch einen Druck auf der Brustkorb.

Ich zerrte an den Fesseln aber da war nicht zu machen ich musst wohl Hand und Fußbänder tragen und diese waren fixiert worden.

Du warst doch eben noch am Tisch mit Beate und Steffi , kam es mir in den Sinn, Du hast vom Wochenende erzählt und Tee getrunken.

„TEE“ hämmerte es mir im Kopf, der Tee da musste was mit dem Tee gewesen sein und warum lag ich nun hier im Bett, gefesselt und geknebelt, warum Brannte es da unten und was war das für ein druck auf der Brust.
Was hatten Beate und Steffi mit mir gemacht ?

Es vergingen Stunden, jedenfalls fühlt es sich so an , denn ich konnte meinen Wecker nicht sehen.
Auf einmal ging die Tür auf – Licht viel herein und ich erkannte – ja ich lag in meinem Zimmer und da waren Brüste !

Ich hatte Brüste – ich zerrte an meinen Fesseln – Brüste ! Ich sah da waren zwei große Brüste, was war hier los.

Ich versuchte zu sprechen aber der Knebel verhinderte es – ich schaute Beate an – sie hatte wieder dieses Oberlehrerin Outfit an und da war noch jemand – diese Person blieb aber in der Tür stehen und wegen dem Licht konnte ich sie nicht erkennen – aber von der Statur her konnte es Steffi nicht sein.

Panik brach in mir aus – ich riss und zerrte an den Fesseln.

Dann hörte ich Beates Stimme:
„Nun stell dich nicht so an Gaby – und keine Panik bitte“
„Das war alles nur zu deinem Besten“ sie lachte wand den Kopf Richtung Tür und meinte „Habe ich es dir nicht gesagt unsere Gaby hat ab und an noch zu viel Alex in sich und meint dann Sie wäre der Mann“ sie lachte.
Ihr gegenüber in der Tür nickte nur mit dem Kopf.

„Also Gaby dann will ich dich mal auf den Aktuellen stand bringen.“
„Wie ich dir ja schon gesagt habe hätte ich eine Belohnung für dich – die hast du Gestern bekommen und zwar in doppelter Hinsicht“
„Ich denke du hast deine zwei neuen Brüste schon bemerkt , keine Angst die sind nicht , wir haben dich nicht heimlich operieren lassen“ sie Grinste.
„Wir haben „ - wieso sprach Sie eigentlich immer von wir ? - „uns erlaubt dir deine Brüste anzukleben die halten da nun gut 2-3 Wochen und wage es nicht sie zu entfernen“
2-3 Wochen schoss es mir in den Kopf wie sollte ich mit diesen teilen zu Arbeit gehen – die waren ja nicht zu übersehen doch Beate sprach weiter.
„Ich kann mir denken was dir gerade durch den Kopf geht, meine Liebe – aber keine Angst wirst zwar Arbeiten aber du kannst das ab sofort von hier zuhause aus machen.“
„Wir waren so frei und habe das in den letzten Wochen alles mit deinem Chef ausgemacht – da du ab sofort deine alte Tante unterstützen willst die nicht mehr so kann hast du ab sofort ein Homeoffice Platz – du kannst also deine Arbeit von hier aus erledigen – das wurde auch alles schon eingerichtet , Dein Chef hat dir ja wie es aussieht wirklich nichts erzählt „ sie grinste „ da war ich ja sehr überzeugend.“
„Du sieht es ist also kein Problem für dich zu Arbeiten und Brüste zu tragen“
sie holte tief Luft und sprach dann Weiter.
„Du wirst dich bestimmt schon gefragt haben was das mit den Schmetterlinge zu bedeuten hat“
„Der Blaue rechts an dir ,der soll dich für immer an Mich und unsere Abmachung erinnern“
„Der Rote links und was der große im Flur bedeutet das wir dir noch jemand anderes erzählen“
„Mit diesem Symbol hast du auch einige Pflichten auferlegt bekommen denn es soll Dir ja nicht nur Spaß machen meine Liebe – denn was wäre eine Erpressung an der Wir sind es nicht sind die vorrangig Spaß haben!“
„Wie du schon gestern bemerkt hast passt dein Schlüssel nicht mehr – das war auch so beabsichtigt und du wirst feststellen das sich noch einige andere geändert hat.
Und ich werde dir nun erzählen was du ab sofort zu tun und zu lassen hast – und versuche nicht dich raus zureden denn es ist mir doch aufgefallen das es in den vergangenen Wochen eigentlich keine Strafe mehr und bis auf die Angst unsere Eltern könnten es erfahren hat es dir doch richtig gut getan, und das kann ich so einfach nicht erlauben, immerhin habe ich ein versprechen gegeben“

Sie hatte ein versprechen gegeben, doch ehe ich darüber nachdenken konnte sprach sie weiter:

„Ich habe mir erlaubt all deine Männer Sachen verschwinden zu lassen – es gibt nur noch eine Not Ausstattung für gewisse fälle.“
„Du hast ab sofort IMMER Damenwäsche zu tragen ohne Ausnahme“
„Du wirst in den kommenden 3 Wochen Unterricht bekommen wie Sich Frau verhalten soll und in deinem speziellen Fall auch MUSS“
„Dazu haben wir dir eine schöne Schuluniform besorgt die du auch jeden Tag tragen wirst !“
„Du wirst alles tun was deine Lehrerinnen wollen sonst gibt es Strafe“
„Du bekommst neue Schlüssel aber du wirst bemerken du kannst nicht in alle Räume – jedenfalls vorerst“
„Das du dich weiterhin am Körper rasierst und dich schminkst muss ich ja wohl nicht noch ausführlicher erklären“
„Du hast uns ab sofort mit Madame anzusprechen“
Sie machte eine Pause – blickte wieder zur Tür und von dort kam nur ein Tonloses Nicken.

„Ich werde dich nun losmachen – du machst dich dann brav zurecht und zieht die Sachen an die ich dir dort hingelegt habe“ – sie deutete auf meinen Tisch.

Danach kommst du zum Frühstücken in die Küche und dann wird es zeit für dich an deine Arbeit zu gehen denn wir wollen doch nicht das dein Chef dich besuchen muss weil du schon am ersten Tag faul zu machen scheinst.

Sie ging zum Fenster und zog den Rollladen hoch – ich war kurz geblendet dann sah ich mich endlich richtig.
Ich hatte die Situation richtig eingeschätzt bis auf die großen Brüste mit braunen Nippel die ich nun auf der Brust hatte.
Ich schaute zur Tür, aber sie war Leer, die Person war verschwunden.

Beate befreite mich von meinen Fesseln ich wolle gerade was sagen aber sie hob nur den Zeigefinger an Ihren Mund und so trollte ich mich ins Badezimmer.

Dort angekommen konnte ich nicht anders ich betrachtete eine Brüste.
Ich fasste sie vorsichtig an – sie fühlten sich fest und warm an, es gefiel mir was ich da sah.
Und dann sah ich was da brannte – zwischen den beiden Schmetterlingen hatte Steffi wieder Hand angelegt dort stand nun zu lesen „Zofe Gaby“.

Beim nächsten Blick in den Spiegel sah ich auch das ich Ohrringe hatte – es war ein Roter und ein Blauer Stecker passend zu den Schmetterlingen die ich nun in den Ohren trug.

Ich wusch mich vorsichtig und ja ich probierte auch ob die Brüste abgingen aber da war nichts zu machen ich sprang extra ein paar mal auf und ab – doch das hätte ich nicht machen sollen, das merkte ich als die Haut ganz schön ziepte als das Gewicht der Brüste an der Haut zerrte.

Ich ging also in mein Zimmer und sah mir die Kleidung an die man mir bereitgelegt hatte:
Es war so eine Englische Schuluniform aber keine Normale.
Das einzig normale waren wohl die Schnallenschuhe dazu gab es schwarze Strümpfe, Weiße Unterwäsche, Strapshalter , Weiße Bluse, Blaues Jackett, einen wirklich kurzen schwarzen Rock und eine Rote Halsschleife.

Ich zog alles an – die Bluse ging durch meine neue Oberweite gerade mal so zu – der Rock war so kurz das man genau sehen konnte das man Straps und Strümpfe trug,

Ich legte nur ein Leichtes Makeup auf denn ich wolle ja Beate keine Gelegenheit geben mich gleich wieder anzumachen.

So ging ich dann zu Ihr in die Küche.
Sie warte schon auf mich und ehe ich mich versah Blitze wieder das Handy auf .
„Der erst Schultag muss doch Protokolliert werden“ meinte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.

Sie war nun Normal gekleidet – klar sie muss ja dann zu Arbeit und da könnte Sie nicht in ihrem Oberlehrerin Outfit“ erscheinen.

„So heute habe ich das Frühstück noch gemacht ab morgen ist das deine Aufgabe – ab sofort hat um Punkt 8:00 Uhr das Frühstück auf dem Tisch zu stehen“
„Wenn ich auf die Arbeit gehe wird du das selbe machen – dazu wurde dir ein Büro eingerichtet“.
„Hier hast du erstmal die neuen Schlüssel, der hier ist für dein neues Büro, der hier für Unsere Tür, der für die Tür nebenan“
Ich fragte „Von Nebenan ?“
„Genau in einem der Räume ist dein Büro, du wirst es versuchen aber ich kann die schon jetzt sagen keiner deiner Schlüssel wird zu einem der anderen Räume dort Passen , ebenso ist dir vorerst der Zugang zum Gästezimmer verwehrt.“
„Aber was passiert wenn mich die Dame von drüber so sieht oder jemand im Treppenhaus“.
„Wegen dem Treppenhaus das ist dein Problem und wegen der Dame da drüben da mach dir mal keinen Kopf“ sie Lächelte mich an.

„Lass uns Frühstückten sonst wird es für mich zu spät wegen der Arbeit“ sagte Beate
Sie instruierte mich dann genau wo mein Büro drüben war und versicherte mir es würde mich niemand stören solange ich da im Büro bliebe – der Rest das wäre mein Problem.

„Wer war die Person heute morgen als du zu mir gekommen bist“ fragte ich doch noch zum Schluss.

„Das meine liebe Gaby das wirst du noch sehen“ war ihr Kommentar , da klingelte es an der Haustür.

„Geh nur hin“ sagte Beate „das wird Steffi sein“
„Und wenn nicht“ fragte ich „Dann musst du dir was einfallen lassen“ sie lachte.

Ich ging also zu Wohnungstür – zupfte den Rock noch etwas runter, hoffentlich war das wirklich Steffi denn wie sollte ich dieses Outfit erklären.

Ich öffnete und vor mir Stand …. Steffi !

„Scharf sieht du aus meine Liebe“ sprach es und kam Herein !
Sie hielt ein Paket in den Händen – Hier für dich habe es gerade dem Paketfahrer abgenommen der zu euch wollte – sie Blickte mich an „Schade da hat er aber jetzt was verpasst“.

„Wie sieht es aus Gaby hast du schon gesehen was ich dir gestern Geschenkt habe.“

„Bitte erstmal keine weiteren Geschenke dieser Art – Bitte“ - Sie lachte schade dachte eigentlich so ein schönes Bauchnabel Piercing würde die auch noch gut stehen, aber da reden wir später nochmal drüber“.

Sie ging zu Beate ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt – was hatten die mir mir gemacht.

Da stand ich nun da in meiner Schuluniform und ich , ich ….. mir gefiel es , ich wollte es erst nicht glauben aber doch jetzt im Moment der stille musste ich mir eingestehen ich mochte es, ja es machte mir Spaß, ja ich wollte brav sein, ich würde mir gefallen lassen was Beate und Steffi (so dachte ich da noch) sich ausgedacht haben.

Beate rief mich – ich ging zu den beiden in die Küche, das Paket noch in der Hand.

Beate sagte „Toll da ist es ja endlich ich dachte schon du hättest heute erstmal noch darauf verzichten müssen“.
„Verzichten ich ?“ fragte ich „Ja Pack das doch mal aus das ist ein Geschenk für dich“.

Ich sah das Steffi Ihre Utensilien von gestern Abend verpackt hatte und sie wendete sich an Beate
„So ich habe jetzt alles eingepackt. Mach es gut und nimm Gaby nicht so hart ran – jedenfalls noch nicht“ Sie lachte und ging wären Beate noch „Mal sehen, mach es gut“ zu rief.

Beate schaute mich an und „Na auf auf jetzt packe mal aus und steh hier nicht wie eine Puppe herum“

Ich öffnete das Paket zum Vorschein kamen Lederarmbänder, ein Halsband sowie mehrere Ketten.
„Was zu Hölle sollte das sein ?“ fragte ich eigentlich nur zu mir aber ich sprach es aus – ein Fehler
„Hölle hast du Hölle gesagt … du weist noch gar nicht was Hölle ist … meinst du ich lasse Dich hier alleine so wie du Bist hier den ganzen Tag herum laufen – ich kenne Dich doch , Los du legt dir jetzt die Hand und Fußbänder, sowie den Gürtel an und ich persönlich werde dir dann die Ketten anlegen.“

„Ja schon gut“ erwiderte ich und schon hörte ich „WIE HEISST DAS“ und kleinlaut sagte ich „Ja Madame.“

Ich legte also die Bänder und den Gürtel an, Beate befestigte dann eine Kette die vom einem Bein zum anderen ging so das ich keine großen schritte machen konnte, dann befestigte Sie eine weitere Ketten an der rechten Hand zog die Kette durch die Schlaufe am Halsband zur linken Hand.
Alles war nun mit Vorhängeschlössern gesichert „So meine Kleine, damit ist sichergestellt das du keine Dummheiten macht während ich nicht da bin“ sie strich mir über die Wange.

„Du räumst hier nun auf und gehst dann an deinen Arbeitsplatz – mehr dann heute Abend“

Sie nahm ihre Tasche und ging zur Tür - „Ach und ehe ich es vergesse – sollte es 3 mal Kurz klingeln an der Tür dann kannst du bedenkenlos aufmachen OK?“

Ich erwiderte Nur „OK“ und sie war weg.

Ich räumte also auf – man war das schwer denn durch die Kette die die Hände verband war das Arbeite nicht einfach das ich überall wegräumen konnte.

Dann ging ich in die Andere Wohnung denn es wurde ja zeit zu Arbeiten, was hatten die zwei nur alles angestellt dachte ich so bei mir aber ich musste aufpassen vorsichtig schaute ich ob keiner auf der Treppe und dem Flur war!
Keiner da ich verschloss die Tür hinter mir und ging die paar Meter zu andern gegenüber.
Der Schmetterling an der Wand was hatte er für eine Bedeutung und was bedeutete M.A.S.?
Ich öffnete die Tür – auf dem Flur nichts Ungewöhnliches – nur das alles Türen zu waren.
Die Wohnung war so Aufgebaut wie unsere auf der andern Seite hatte aber einen Raum mehr.
An der ersten Tür stand Büro, Ich probierte die Klinke – abgeschlossen , also zog ich den Schlüssel raus und Probierte – er passte nicht !
Mist hat Beate mir den falschen ge..... ich stockte NEIN das hatte Sie bestimmt nicht.
Ich schaute mich also um und an der nächsten Stand „Entwicklung & Planung“ - ich probierte und siehe da der Schlüssel passte – innen war der Raum einfach und Funktionell eingerichtet – ich startet den PC und kurz darauf sah ich auch schon das Firmenlogo meines Arbeitgebers.
Neben der Tastatur lag ein Dicker Ordner „Einweisung im Homeoffice“ stand da drauf – ich nahm ihn und ging das ganze durch.
Schnell war ich Angemeldet und konnte meine Normale Arbeit erledigen – Die Ruhe hier zu Hause war Toll – wenn ich jetzt an meine Kollegen denke die mit mir zusammen in einem Großraumbüro normalerweise waren.
Ruhe und wenn Die wüssten wie ich Hier Arbeitete – ich musst innerlich lachen , da schreckte mich das Telefon auf – ich ging dran und es war mein Chef.
Erst jetzt wurde mir klar was Beate alles unternommen hatte das es geheim bleiben sollte und ich nichts gesagt bekommen hatte – jedenfalls war mein Chef begeistert und er würde alles Tun und wenn ich noch was Bräuchte einfach nur Bescheid geben.
„Wie war der den drauf“ dachte ich noch und er gab mir recht freie Hand was das Arbeiten anging – solange die Arbeit Pünktlich fertig wäre könnte ich mir die Zeit einteilen wie ich will.
Na das war doch etwas – ich bedankte mich nochmal bei Ihm das er doch so Verständnis für mich Zeigt und ich würde ihn nicht Enttäuschen.!

Ich war erleichtert, und stürzte mich in die Arbeit – ich weiß nicht wie lange auf einmal klingelte es 3 mal Kurz an der Tür.

Ich schaute auf die Uhr – es war gleich 12:00 Uhr.
Hatte Beate eher Schluss gemacht sie meinte wohl sie könne mich nicht unbeaufsichtigt lassen?

Ich stand also auf ging zu Tür und öffnete mit den Worten
„Hi Beate willst du mich kontrollieren„ und strahlte über das ganze Gesicht bis ich in das meines gegenüber schaute.

Das war nicht Beate – Da Stand MARTINA !!!

„VERDAMMT wie soll ich das erklären“ schoss es mir durch den Kopf und ich konnte nur noch rufen „Verdammte Höllentöchter ….....“



weiter geht es mit Teil 10: Ausgeliefert.
Gruss eure Sabine

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