Doku Soap
Doku Soap - # 26

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Lea Michele
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Re: Doku Soap

Post 376 im Thema

Beitrag von Lea Michele » So 9. Sep 2018, 14:47

Hallo,

ja eine verrückte Idee, aber ein schöner Gedanke!

GLG Lea Michele (he) (ki) (he)
Das Leben ist perfekt, wenn man sich wie eine Frau fühlen und leben kann!

Steffi1000
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Re: Doku Soap

Post 377 im Thema

Beitrag von Steffi1000 » So 9. Sep 2018, 15:19

Total verrückte Idee, aber interessante Alternative.
Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine Spuren.

bella49
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Re: Doku Soap

Post 378 im Thema

Beitrag von bella49 » Mo 10. Sep 2018, 00:35

Alle Achtung! Du revolutionierst noch die moderne Medizin! ;-)

Magdalena
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Re: Doku Soap

Post 379 im Thema

Beitrag von Magdalena » Mo 10. Sep 2018, 07:15

Hallo Sandra,

es ist ja eine spannende Wendung in der Geschichte. Wenn dies medizinisch möglich wäre, sicher eine Alternative für Viele.


Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.

Lea92
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Re: Doku Soap

Post 380 im Thema

Beitrag von Lea92 » Di 11. Sep 2018, 13:17

Du schaffst es, dass man nach jeder Folge mehr Lust auf die nächste bekommt.
Körper ganz Mann, Kopf halb Mann, halb Frau, doch auch eine halbe Frau braucht auch Freiheiten und will sich gelegentlich mal zeigen.

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 381 im Thema

Beitrag von sandra93 » So 16. Sep 2018, 00:11

Bevor ich überhaupt Zeit habe, nachzudenken, werde ich auch schon in einen Untersuchungsraum gebracht. Alle scheinen es auf einmal sehr eilig zu haben. Noch während ich auf die Ärzte warte muss ich ein scheusslich mechendes Abführmitte trinken. Am liebsten würde ich mich übergeben, aber stattdessen darf ich noch mehr trinken. Ich werde auf einen gynekologischen Stuhl gesetzt und Frau dr. Ngyen erscheint mit drei weiteren Ärzten. Sie diskutieren sehr konzentriert und am Ende lächelt Sie: " Wir können es wagen. Sind Sie bereit?" Ich nicke, aber gleichzeitig habe ich das Gefühl, es handelt sich um eine andere Person, die hier zustimmt. Dann werden auch die letzten Härchen im Schambereich entfernt. Dann werde ich auf das Zimmer entlassen.
Dort wartet bereits Hannah auf mich. Sie will genau wissen, was passiert ist. Ich muss es ihr ganz genau erklären. Auch jetzt stehe ich eher neben mir. Als ich das Procedere erkläre, kann ich mir kaum vorstellen, dass ich die Patientin sein werde.
"Das ist doch toll", Hannah. "Das ist genau das Richtige für dich. Es nimmt dir die Unsicherheit unddu kannst trotzdem wie eine ganz normale Frau leben. Aber wenn ich ganz ehrlich bin. Du wirst dich nicht zurückoperieren lassen. Dafür bist du schon viel zu sehr weiblich - auch im Herzen -"
Dann springt Sie plötzlich auf: "Das Abführmittel.." und dann verschwindet sie. Jetzt spühre ich die Müdigkeit. Als ich die Augen wieder aufmache, sind zwei Stunden vergangen; jetzt meldet sich auch mein Darm. Die nächsten Stunden finde ich kaum Ruhe und am Morgen bin ich völlig erschöpft und ausgelaugt, vom wenigen Schlaf, den schweren Entscheidungen und natürlich vom diesem gruseligem Abführmittel. Ich schwöre, wenn ich erst mal Ärztin bin, werde ich etwas Angnehmeres erfinden.
Hannah wird zuerst in den OP abgeholt. Erschöpft winke ich ihr zu. Dabei beneide ich sie um ihr erwartungvolles Lächeln. Nachdenklich bleibe ich zurück "Ob es wirklich die richtige Entscheidung ist? Habe ich wirklich keine Wahl? aber die Müdigkeit beendet das Nachdenken. Einen gefühlten Augenblick später werde ich geweckt und darf mich nackt ausziehen und bekomme ein sehr unmodisches OP-Hemd gereicht. Auf einmal fange ich an, am ganzen Körper zu zittern. Die Schwester stützt mich. Zur Sicherheit misst sie nochmal meinen Puls und BLutdruck: "Everthink o.k..."
Dann lege ich mich auf das Bett, nachdem ich noch eine Beruhigungspille bekommen habe. Ich werde durch unzählige Gänge gerollt und je länger es dauert, desto ängstlicher werde ich. Schließlich erreichen wir den OP-Saal. Zwei Krankenpfleger heben mich auf den Tisch der im vorderen Bereich Halterungen für meine Beine hat. Ich werde festgeschnallt und bekomme eine Nadel in den Arm.
Dann kommt der Anästisit und klärt mich über die Risiken auf, aber ich bekomme fast nichts mit. Schließlich kommt das Ärztteam. Erst erkenne ich Frau Dr. Nygen nicht. Aber dann kommt Sie an das Kopfende und drückt meine Hand ganz fest: "Es sind die allerbesten Ärtzte. Alles wird gut" Dann schwindet mir das Bewustsein

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 382 im Thema

Beitrag von sandra93 » Do 27. Sep 2018, 23:06

Als ich wieder aufwache, sehe ich zunächst den Tropf, an dem ich hänge. Mein linker Arm ist fest damit verbunden. Die Sonne scheint zum Fenster herein. Gegenüber im sehe ich Hannah liegen. Sie schläft friedlich und ein leichtes Lächeln liegt auf ihrem Gesicht. Wie sehr ich mich für sie freue, jetzt kann sie endlich das Leben führen, dass sie sich erträumt hat. Dann fällt mein Blick wieder auf den Tropf an meinem linken Arm. Ich war auch im OP! Dann schaue ich an mir herunter und bemerke den Katheter, der aus meinem Unterleib herausführt. Ich hebe die Bettdecke an und schaue zwischen meine Beine. Dort sehe ich nur sehr viel Verbandszeug aber ich spüre trotz Schmerzmittel, dass dort unten alles zieht und sich sehr anders anfühlt. Wie kann ich gar nicht beschreiben.
Unter diesem Verbandszeug befindet sich nun meine Vagina. "Meine Vagina", denke ich, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Nochmals hebe ich die Decke an und versuche mich mit den Beinen etwas zu bewegen. Dabei spüre ich wieder einen leichten Schmerz. Jetzt fange ich an, mich wieder an alles zu erinnern, aber alles was sich in meinem Kopf breit macht, ist Verwirrung.
Dann fasse ich mir mit der Hand in den Schritt. Es tut sofort weh und jetzt spüre ich deutlich; da ist nichts männliches mehr.
"Ich habe Brüste, ich habe eine Vagina, und mein Gesicht und meine Stimme sind sehr feminin. Also bin ich eine Frau", denke ich. Aber was die Vernunft mir sagt, kommt nicht in meinem Herzen an. Ich sehe nicht nur aus wie Laura. Ich bin jetzt Laura; egal was in Zukunft vielleicht noch passieren wird. Ab jetzt bin ich eine Frau. Ich - Frau !
Es erscheint mir immer noch völlig unbegreiflich. Dann schlafe ich vor Erschöpfung wieder ein.
Als ich wieder aufwache, ist der Tropf immer noch da. Nochmal fass ich mir zwischen die Beine; das heisst ich berühr vorsichtig den Verband und spüre wieder, dass nun alles anders ist. In meinem Kopf herrscht die totale Verwirrung ich schaff es einfach nicht es zu begreifen. Man hat mich zu einer Frau operiert!
Dann öffnet sich die Tür und Frau Dr. Ngyen kommt herein. Sie lächelt! "Die Operation ist hervorragend verlaufen. Es hat keine Komplikationen gegeben, obwohl wir vieles zum ersten Mal gemacht haben. Auch optisch sind wir sehr zufrieden. Sehr wahrscheinlich können Sie, wie alle anderen Patientinnen, die bei uns operiert werden nach 14 Tagen entlassen werden und ihre neuen Geschlechtsorgane ohne Einschränkungen nutzten. " Etwas fragend schaue ich Sie an. "Sex", flüstert sie. Dann wird es mir klar. Ich werde Sex haben, mit Dimitri. Ganz normalen Sex, keine komplizierten Spielchen. Ich werde meine Beine spreizen und er wird in mich eindringen. Ein Schauder geht durch meinen Körper, aber es ist nur ein ganz klein wenig Angst. Es auch sehr viel erwartungsvolle Erregung.

Lorelai74
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Re: Doku Soap

Post 383 im Thema

Beitrag von Lorelai74 » Do 27. Sep 2018, 23:22

Oh wie schön das alles gut gegangen ist
Viele liebe Grüße
Lorelai

Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass ein Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.
H. Ford

Lea Michele
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Re: Doku Soap

Post 384 im Thema

Beitrag von Lea Michele » Fr 28. Sep 2018, 11:18

Hallo Sandra,

freue mich schon auf die Fortsetztung und hoffe du (pl) bald daran!

GLG Lea Michele (he) (ki) (he)
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sandra93
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Re: Doku Soap

Post 385 im Thema

Beitrag von sandra93 » So 30. Sep 2018, 10:51

Ich schaue hinüber zu Hannah. Sie ist aufgewacht und lächelt mir zu:" Ist das nicht toll? endlich haben wir es geschafft. Wir sind nun echte Frauen." Etwas gedankenverloren lächle ich zurück. Dann schließe ich die Augen und tue als würde ich schlafen. Für Hannah ist es alles so einfach. Sie erfolgreich am Ende ihres Weges angekommen; aber mir wird klar: Mein Weg beginnt erst. Bin jetzt habe ich als Frau gelebt oder ich habe mir am Anfang sogar eingeredet oder hat es gestimmt, dass ich nur eine Frau spiele. Wie ein guter Schauspieler bin ganz in meiner Rolle aufgegangen, aber dabei habe ich auch gewußt, dass ich das Spiel jederzeit beenden kann und wieder zurück in mein altes "echtes" Leben zurückkehren werde. Ja, da ist die tolle bahnbrechende OP, die eerfolgreich stattgefunden hat und die mir den Weg zurück leichter machen soll, falls ich ihn denn gehen möchte. Aber im Grunde wird es ein ähnlich steiniger Weg, wie für alle Frau zu Mann Transsexuellen.
Auf einmal fühle ich mich doch gefangen in meinem weiblichen Körper. Wie eine Tür, die von außen abgeschlossen worden ist. Jetzt kann ich nicht mehr einfach in mein altes Leben zurück. Ich lebe nicht als Frau. Ich bin jetzt eine Frau. Ich bin Laura.
Das Leben als Laura macht mir im Grunde keine Angst. Im Gegenteil; ich war eigwentlich noch nie so glücklich, wie in den letzten Monaten und ob ich mein Berufsleben als Arzt oder Ärztin erleben werde, spielt keine Rolle. Nur das der kleine Fluchtweg in mein altes Leben jetzt fast ganz verbaut ist, das verunsichert mich etwas. Außerdem wird mir klar, dass mein Selbstbild schon lange nicht mehr stimmte. Außen bin ich Laura und innendrin ist Basti; das war schon lange nicht mehr die Wahrheit. Das ist schon lange sehr, sehr viel Laura gewesen und Basti war da ganz am Rande noch da; er spielte aber schon lange keine Rolle mehr. Aber Basti war eine tolle Ausrede, wenn ich mit meiner Frauenrolle mal nicht so gut klargekommen bin. "Ist ja nur eine Rolle. Da bin ja nicht wirklich ich, die da Probleme hat." Das geht jetzt nicht mehr.

Lea Michele
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Re: Doku Soap

Post 386 im Thema

Beitrag von Lea Michele » So 30. Sep 2018, 12:09

Hallo,

vielen vielen Dank, liebe Sandra!!! (dr)
Wau, da warst du aber sehr schnell. (cow)

GLG Lea Michele (he) (ki) (he)
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Lea92
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Re: Doku Soap

Post 387 im Thema

Beitrag von Lea92 » Do 11. Okt 2018, 11:21

Mal eine blöde Frage: war die bisher letzte Folge schon die endgültig letzte, oder kommen noch welche?
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!Marie!
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Re: Doku Soap

Post 388 im Thema

Beitrag von !Marie! » Do 11. Okt 2018, 14:13

Hi Sandra,

ganz vielen lieben Dank für die Geschichte.
An manchen Stellen hat sie mich traurig oder glücklich oder wütend oder neidisch sein lassen.
Völlig egal denn das ist gut so, jedenfalls hat sie bei jeder Fortsetzung meine Gefühle angestupst und das ist
einfach nur schön!

Mach bitte weiter-ich weiss sie ist noch nicht zu Ende

Alles Liebe Marie
I´ve known the wind so cold, i´ve seen the darkest days, but now the winds i feel are only winds of change

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Re: Doku Soap

Post 389 im Thema

Beitrag von Tanja-Yvonne » Di 23. Okt 2018, 19:40

Hallo Sandra,

ich bin erst spät auf Deine wundervolle Geschichte gestossen und habe sie mit grosser Begeisterung gelesen. Die Story hat mich in ihren Bann gezogen und ich habe mir oft in meinen Träumen gewünscht an Lauras Stelle sein zu dürfen (he) . Du bist eine tolle Erzählerin. Vielleicht kannst du die Geschichte irgendwann mal in Buchform veröffentlichen. Eine Käuferin hättest Du schon einmal )))(: .
Ich hoffe, du setzst die Geschichte noch weiter fort. Es sind noch so viele Fragen offen: Wie werden Dimitri und Lauras Eltern auf die Operation reagieren? Welche Gefühle wird Laura bei ihrem ersten Sex als Frau haben? Wie wird es mit der Soap weitergehen? Was ist mit den anderen Teilnehmer("inn")en? Was passiert, wenn die Sendung ausgegestrahlt wird und Laura vor aller Welt als ehemaliger Junge geoutet und in der Öffentlichkeit bekannt wird? Wird Laura doch Medizin studieren oder arbeitet sie als Modell weiter? Bekommt sie Ärger in der Schule wegen ihrer Viktorias Secret Fotowerbung?

Bitte, bitte schreib weiter.

Viele liebe Grüße von Tanja-Yvonne (flo)

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 390 im Thema

Beitrag von sandra93 » Di 23. Okt 2018, 21:51

Danke für die Blumen,

das mit der Buchform müsste jemand anders machen. Vielleicht Anne-Mette und falls es eher unwahrscheinlich Einnahmen gegen würde, diese für ein sinnvolles Transgenderprojekt geben.

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