Doku Soap
Doku Soap - # 20

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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sandra93
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Re: Doku Soap

Post 286 im Thema

Beitrag von sandra93 » Di 31. Okt 2017, 23:01

Alles ist in ein aschfahles Neonlicht getaucht. Das Gebäude eine Art riesiger glasverkleideter Turm wird anscheinend von innen beleuchtet. Zumindest muss ich mich so nicht im Dunkeln anziehen. Ich beeile mich, denn es ist empfindlich kalt geworden. Ich nehme meinen Rucksack und schaue in den Schminkspiegel. Ich sehe ganz schön zerzaust aus, aber mit ein paar geübten Handgriffen habe ich mein Gesicht schnell wieder in einem halbwegs passablen Zustand. Ich verlass das das Zimmer und werfe noch kurz einen Blick auf den Raum; Alles wirkt sehr unwirklich, als hätte Ami nur in meinen Gedanken existiert. Gegenüber auf dem Gang sehe ich die Aufzugtür. Ich drücke den Knopf, doch nichts passiert. Jetzt erst wird mir meine Einsamkeit bewusst. Etwas verzweifelt schaue ich mich um, dann entdecke ich eine Stahltreppe. Sie scheint nach unten zu führen. Aber schon nach wenigen Stufen verhake ich mich mit meinen Absätzen in den Gitterrosten; beinahe wäre ich gestürzt. Bestimmt hätte mich niemand gefunden, wenn ich mich verletzt hätte. Ich ziehe meine Schuhe aus und stecke sie in Rucksack, der linke Absatz hat einiges abbekommen. Dann mache ich mich auf Strümpfen, weiter auf den Weg nach unten. Die Gitter der Stufen schmerzen bei jedem Schritt höllisch und das Treppenhaus scheint kein Ende zu nehmen. Endlich erreiche ich nach gefühlten zwanzig Stockwerken das Erdgeschoß. Ich schaue an meinen Beinen herunter und sehe, dass meine Strumpfhose völlig zerfetzt ist. Verzweifelt ziehe ich sie aus und schlüpfe barfuß in meine Schuhe.
Zum Glück erkenne ich einen Notausgang. Er scheint zu zu sein, aber er hat einen Hebel ähnlich wie idie Türen in der Schule und als ich an dem Griff ziehe, gelange ich schließlich ins Freie. Erleichtert atme ich auf, aber ich kann nur einige hundert Meter entfernt das Rauschen einer Straße wahrnehmen und das Gelände scheint ein einziger lehmiger Baustellenmorast zu sein. Ich entferne mich Richtung Straße von dem Glasturm, aber schon nach wenigen Metern reicht das Licht des Turms nicht mehr aus und sehe kaum noch etwas. Dann höre ich aus der Entfernung das Bellen eines Hundes; „Wer geht hier um diese Zeit mit seinem Hund spazieren?“, denke ich noch als mir klar wird das das Bellen sehr schnell näher kommt. Dann steht ein riesiger laut bellender Schäferhund direkt vor mir. Bei der kleinsten Bewegung knurrt er mich drohend an. Vor Angst bin ich wie erstarrt.
Sekunden später blicke ich das grelle Licht einer Taschenlampe. „Bist du allein?“ fragt die Taschenlampe mit einem ganz leichten südländischem Akzent und der Hund verstummt, aber beobachtet mich ganz genau. Vor Aufregung bekomme ich kein Wort heraus und nicke nur. „Ist keine gute Idee, hier nachts allein rumzulaufen, aber das scheinst du ja auch bemerkt zu haben.“ Dann leuchtet de sich selber mit der Lampe an und ich kann seine Uniform – Securata – erkennen. Er ist sieht tatsächlich türkisch aus und trägt einen sehr gepflegten Bart. Von der Statur her scheint er sehr regelmäßig Sport zu treiben. Sein Lächeln wirkt sehr höflich und vertrauensvoll, aber trotzdem überwiegt die Angst. „Das das hier alles gefährlich ist, brauche ich dir wohl nicht zu sagen und normalerweise müsste ich dich nach deinen Personalien fragen oder die Polizei rufen, aber du siehst nicht so aus als wolltest du einen Bagger klauen. Dann nimmt er meinen Arm und führt mich langsam Richtung Ausgang, der in der anderen Richtung liegt. „Murat, ist übrigens mein Name. Und du?“
„Laura“ antworte ich leise und er führt mich weiter durch das riesige bis auf die paar Ruinen menschenleere und dunkle Gelände. „was hat dich hierhingeführt?“ „Beziehungsprobleme“, antworte ich ausweichend. Er hält an und fasst mich an den Schultern und schaut mich mit besorgtem Blick an: „du wolltest dich doch nicht umbringen?“ „Nein er hat mich nur hier alleingelassen und ich schaue zu dem Glasturm hoch.“ „Ah, ihr habt das kleine Liebesnest im Dachgeschoss …und dann ist er einfach weg. Wenn du willst, dann komm ich mal mit meinen Brüdern bei ihm vorbei und wir erklären ihm das so etwas nicht mit einer Lady macht.“
Der Weg bis zum Ausgang scheint ewig lang, und zwischendurch erzählt Murat mir fast seine ganze Lebensgeschichte. Die Bagger hier auf dem Gelände, die gehören alle seinem Onkel. Die letzten zwei Jahre hat er für ihn gearbeitet und er sollte seine Tochter heiraten und in den Laden einsteigen. Aber seine Tochter Azra ist sehr, sehr groß und schwer. Dann hat mein Onkel mich mit einer blonden Deutschen Frau erwischt und mich rausgeschmissen. Dann musste ich beim Sicherheitsdienst anfangen und jetzt bin ich wieder hier, für 8,50 €. Schließlich erreichen wir den Ausgang und er zeigt mir noch den Weg zur S-Bahn. Mitkommen darf er nicht, sonst verliert er auch noch den Sicherheitsjob. Ich fasse ihn fest und beiden Händen und sage Danke. Sein Lächeln ist sehr liebevoll und macht mich fas t schwach. Dann drehe ich mich um und gehe auf das in der Ferne leuchtende S-Bahnschild zu.

Lea Michele
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Re: Doku Soap

Post 287 im Thema

Beitrag von Lea Michele » Di 31. Okt 2017, 23:41

Hallo liebe Sandra,

einen ❤ Danke und weiter so!

LG Lea Michelle (he) (ki) (he)
Das Leben ist perfekt, wenn man sich wie eine Frau fühlen und leben kann!

Lea92
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Re: Doku Soap

Post 288 im Thema

Beitrag von Lea92 » Do 23. Nov 2017, 19:30

Kommt diesen Monat noch was?
Körper ganz Mann, Kopf halb Mann, halb Frau, doch auch eine halbe Frau braucht auch Freiheiten und will sich gelegentlich mal zeigen.

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 289 im Thema

Beitrag von sandra93 » Sa 25. Nov 2017, 22:36

ich denke ja,

hatte nicht viel zeit und war dann oft zu müde.

Lea92
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Re: Doku Soap

Post 290 im Thema

Beitrag von Lea92 » Di 12. Dez 2017, 12:03

Ich kann die nächste Folge kaum erwarten
Körper ganz Mann, Kopf halb Mann, halb Frau, doch auch eine halbe Frau braucht auch Freiheiten und will sich gelegentlich mal zeigen.

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 291 im Thema

Beitrag von sandra93 » Sa 16. Dez 2017, 22:11

Etwas durchfroren erreiche ich den Bahnsteig; Die nächste Bahn Richtung Hauptbahnhof geht in 10 Minuten. Alles ist etwas gespenstisch; zunächst denke ich, ich bin allein aber anderen Ende des Bahnsteigs steht ein Typ mit Lederjacke etwas untersetzt, mehr kann ich nicht erkennen. Als ich mich umdrehe kann ich den beleuchteten Glasturm deutlich sehen. Von außen ist ein großes blaues G zu erkennen. Noch 8 Minuten bis die Bahn kommt. Die Kälte kriecht meine Beine hoch; Im hebst wärmen die Strumpfhosen nur noch eingeschränkt. „Na meine Kleine, is dir kalt höre ich da eine Stimme im Hintergrund.“ Es ist der Typ mit der Lederjacke, die Jacke ist voller Abzeichen; „Ghost Bikers“ steht auf einem Abzeichen. Er scheint recht stark tätowiert und so richtig viele Haare hat er auch nicht mehr auf dem Kopf; damit jeder die Glatze sieht hat der die vorhandenen Haare zum Pferdeschwanz gebunden.
Ich lächle kurz und dünn und schaue dann stur Richtung Anzeige. Hoffentlich kapiert er es und hält seinen Munde und geht am besten weiter. „Du erinnert mich an jemanden“ „Oh, Gott der dümmste Spruch den es gibt“, aber er unterbietet sich noch: „ Die arbeitet im Köln im Pascha, das ist eine ganz seriöse Sache, die zahlt sogar Steuern und so.“ Ich schaue zum im rüber. Das feiste Grinsen in seinem von Schlägereien vernarbten Gesicht ist nur widerlich und es macht mir außerdem Angst. Ich will mir meine Unsicherheit auf keinen Fall anmerken lassen. „So siehst du auch aus; Jemand mit Klasse kannst du dir eh nicht leisten. Klebst dir einen Button von irgend einer kleinen Motorradgang auf die Jacke und meinst du wärst der Boss der Hells Angels.“
Plötzlich spüre ich einen eisernen Griff um mein Handgelenk. Erzieht mich ganz nah zu sich rüber; Sei Atem stinkt nach Rauch. „Wir Ghost Biker kontrollieren die gesamte Türsteherszene am Niederrhein und bezahlen kann ich jemanden wie dich locker. Mit der einen Hand hält der mich fest; ich habe keine Chance dem Griff zu entkommen. Das heißt es also zum schwachen Geschlecht zu gehören. Er steckt sich eine Zigarre in den Mund und mit einem dann zündet er sie mit einem 500 EUR Schein an.
„Ich kann mir eine ganze Menge leisten, aber ich weiß nicht, ob ich dich bezahlen will. Er bläst mir den Rauch ins Gesicht.“ Jetzt spüre ich nur noch Angst. 4 Minuten steht auf der Anzeige. Er zieht mich weg vom Licht, vor Angst schaffe ich es nicht zu schreien. Er presst seinen Körper gegen meinen. Dann fasst er mir mit der Hand brutal an meine Brust, sodass ich vor Schmerz aufschreie. Er ist kurz erschreckt und ich kann mich losreißen und laufe direkt los.
Nach zehn Schritten werde ich abrupt gestoppt. Ich bin in eine Gruppe Nachtschwärmer gelaufen. 4 Jungs und zwei Mädels. „Kann ich dir helfen?“ „Der Typ..“ ich drehe meinen Kopf zu dem Typen in der Lederjacke. „Jungs lasst die Finger von meinem Mädel, das ist unsere Privatsache..“ Etwas fragend schaut er mich an. Sehr sportlich er erinnert mich an Dimitiri. „Bitte, helft mir, ich kenne den Typen gar nicht.“
Zum Glück haben sich die anderen drei Jungs direkt zwischen uns gestellt. Dann fährt der Zug ein. Die drei halten den Typen fest, der noch etwas von Freiheitsberaubung ruft, währen die Mädchen und mein Retter mit mir in die Bahn steigen. Eine der beiden setzt sich neben mich. „Geschafft“ sagt sie, aber ich kann nicht mehr und breche in Tränen aus. Sie hält mich einfach. Ich habe keine Ahnung wieviel Zeit vergangen ist. „Wo musst du eigentlich hin?“
Als ich nach draußen schaue sehe ich das Schild „Düsseldorf-Bilk“. „Noch eine Station. Dort wohnt direkt um die Ecke mein Freund.“ „Ist er da?“ fragt sie mich. Schnell schicke ich eine Nachricht an Dimitri. „Bist du zu Hause? Darf ich vorbeikommen? Ich brauch dich.“ Sofort kommt die Antwort:“ Heiße Schokolade oder heißer Tee? Und ein großes Herz.
Als ich an der nächsten Station aussteige bestehen die drei darauf, mich noch bis zur Tür zu bringen. Erst will ich es nicht, dann bin ich aber doch froh. Denn überall sehe ich Typen mit Pferdeschwanz und Lederjacken.
An der Tür verabschieden Sie mich. Aber außer „Danke“ fällt mir nichts ein. Dann laufe ich das Treppenhaus hoch und Dimitri steht an der Tür. Ich falle in seine Arme: „Halt mich, ganz fest…Bitte“ Ich spüre wir er mir sanft durchs Haar streicht. Jetzt endlich fühle ich mich sicher.

Kerstin
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Re: Doku Soap

Post 292 im Thema

Beitrag von Kerstin » Sa 16. Dez 2017, 22:51

Hallo Sandra jetzt wird es aber echt heftig und doch wieder eine tolle Story.

Vielen Dank


Kerstin

Diana.65
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Re: Doku Soap

Post 293 im Thema

Beitrag von Diana.65 » So 17. Dez 2017, 01:24

Hallo Sandra.

Schön, dass du uns nach soooo langer Zeit wieder eine tolle Fortsetzung präsentierst. Ich hoffe, dass wir auf die nächste nicht so lange warten müssen.

Einen schönen 3. Advent.

Liebe Grüße,
Diana.

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Re: Doku Soap

Post 294 im Thema

Beitrag von larissa22tv » Mo 15. Jan 2018, 23:00

Sandra schreib doch bitte weiter, wir sind alle total gespannt auf die nächsten Folgen

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 295 im Thema

Beitrag von sandra93 » Di 16. Jan 2018, 08:14

hab demnächst wieder ein wenig mehr Zeit.

Ich bring die Geschichte auf jeden Fall zu Ende,
wie auch meine erste hier.

Etwas Geduld bitte.

sandra93
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Re: Doku Soap

Post 296 im Thema

Beitrag von sandra93 » Fr 19. Jan 2018, 22:28

Immer wieder breche ich in Tränen aus, als ich ihm erzähle was passiert ist. Er ist sehr verständnisvoll und hört einfach nur zu. Ab und an tupft er mir die Tränen aus dem Gesicht oder streicht mir sanft die Haare aus dem Gesicht. Es tut mir gut, alles zu erzählen. Wenn ich mich an seine Schulter lehne fühle ich Geborgenheit und Sicherheit; heute ist mir sehr brutal klargeworden, wie verletzlich ich als Frau doch bin, aber in seiner Nähe fühle ich mich sehr, sehr sicher.
Als er einmal kurz aufstehen will, um mir einen Tee zu machen, fehle ich ihn an: “Bitte, lass mich nicht allein“ Dimititri lächelt mich verständnisvoll an und bleibt sitzen. Nach einigen Minuten geht es mir etwas besser und jetzt verspüre ich einen starken Wunsch nach einem heißen Weihnachtstee. Das Klappern der Tassen und das Brodeln des Kochers beruhigen mich. Als ich meinen Blick auf den Boden schweifen lassen ist dieser übersät mit Taschentüchern, die bunt verfärbt von Schminkresten sind. "Oh mein Gott, wie muss ich aussehen?“, geht mir durch den Kopf und wie automatisch hüpfe ich ins Bad. Der Blick in den Spiegel lässt mich etwas erschaudern, so verschmiert und verheult wie ich aussehe. Reflexartig beseitige ich das alte Makeup und bringe mich notdürftig wieder in Ordnung. Als ich aus dem Bad zurückkomme wartet er schon mit zwei großen Tassen. Ich wärme mich an meinem Tee und er legt seinen Arm um mich sodass ich seinen kräftigen Körper spüren kann.
Als ich wieder aufwache liege ich angezogen in seinem Bett und er sitzt auf der Bettkante und streicht mir sanft durch mein Haar. „Soll ich dich nach Hause fahren?“ fragt es leise als ich wieder etwas wach bin. Verschreckt und flehend sehe ich ihn an:“ Bitte lass mich heute Nacht bei dir bleiben. Ich möchte auf keinen Fall allein sein. Kurz darauf liege ich nur in Unterwäsche in seinem Bett. Erst hält er Vorsicht etwas Abstand, aber ich fasse seinen Arm und eng umschlungen schlafen wir gemeinsam ein.
Am nächsten Morgen; es ist Samstag; werden ich von der Sonne geweckt. Dimitri schläft noch, aber sein Arm hält mich immer noch. Dann spüre ich, dass es nicht nur die Sonne ist, die mich geweckt hat. Zwischen meinen Pobacken spüre ich eine vertraute Härte. Kurz darauf wird er auch wach; es scheint ihm etwas peinlich zu sein, als er es auch spürt. Als er versucht sich wegzudrehen, halt ich ihn fest und drehe mich zu ihm. „Bitte nimm mich..bitte“ Und dann beginnen wir zunächst ganz zärtlich uns zu lieben. Am Ende liegen wir völlig erschöpft nebeneinander und er hat einen recht verkratzten Rücken und ich bin wie benebelt von Orgasmen, wie sie nur Frauen erleben können.
Beim Frühstück in seiner winzigen Küche erhalte ich eine Nachricht von Hannah: „ Die Tickets nach Thailand sind da :) :) :) :) :) !!! Wir sollen heute Nachmittag nach Köln kommen.“

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Re: Doku Soap

Post 297 im Thema

Beitrag von Leni » Di 23. Jan 2018, 19:11

Wow 😍, so schön Sandra, danke!

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