Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 155

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2311 im Thema

Beitrag von NAREA »

..............."Das Vielleicht muss dir gefallen, denn ich kann dir nicht versprechen, dass ich ewig ein weibliches Wesen sein will. Es ist ja eigentlich situationsbedingt auf mich zu gekommen. Ich habe es angenommen, weil ich dadurch eine Alternative hatte, um Geld zu verdienen. Du hast mir auch versprochen, dass du bei mir bleiben wirst, wenn ich mal wieder Mann sein möchte."
"Ja mein Schatz, das habe ich gesagt. Hat dich das Gespräch mit Ilona zu einem Sinneswandel angeregt?"
"Nein, sie würde sich da nie einmischen. Das ist ganz allein meine Entscheidung."
"Weihst du mich dann in deine Entscheidung ein?"
"Na selbstverständlich, du musst dann ja mit einem Mann leben, was für dich was Neues ist."
Angelika überlegt, wie sie antworten soll. Sie geht um den Tisch herum und setzt sich auf Michaelas Schoss. Umarmt sie, küsst sie und nimmt ihren Kopf zwischen ihre Hände.
"Was soll denn daran neu sein. Ich habe hier einen Mann im Arm. Den ich wahnsinnig liebe. Das war mir von Anfang an klar. Dein Auftreten damals in meinem Büro hat mich nicht überzeugt, dass du ein Mann im Frauenkörper bist. Das hat mich gereizt. Ich wollte es herausfinden. Du hast dir alle Mühe gegeben fraulich rüber zu kommen. Aber es ist sehr schwer.
Ich würde mal sagen, du folgst deinen Gefühlen. Vor Allem musst du aufpassen, dass du Niemanden enttäuscht. Ich denke so an deine Arbeitskollegen, die alle denken, dass du auf dem Weg zur Frau bist. Wenn du da morgen als Mann hin gehen würdest, dann werden sie sich von dir betrogen vorkommen."
"Da hast du recht. Ich müsste dann dort aufhören zu arbeiten."
"Lasse uns von was Anderem reden, wenn es noch nicht auf deiner Liste der wichtigsten Entscheidungen deines Lebens steht."
"Da hast du recht, als Nächstes mache ich mir Gedanken wie ich dich heiraten kann."
"Na ganz in weiß natürlich."
"Anzug oder Kleid?"
"Das überlasse ich dir. Ich gehen jedenfalls in einen weißen Kleid."
Michaela sagt erst mal nicht. Was hat er für ein Thema angeschnitten. Schnell wieder vergessen. Er kann doch nicht im Kleid heiraten?! Hoffentlich erwartet Angi das nicht von ihm.

"Was wollen wir heute machen? Ich hätte Lust spazieren zu gehen."
"Ich auch. In den 'Garten der Welten' würde mir gefallen."
"Willst du als Michael oder -ela gehen?" "Was stellst du mir für eine Frage? Du bringst meine ganze Gefühlswelt durcheinander."
"Na dann ist ja gut, komm an den Frisiertisch."
"Muss das sein?"
"Nein, aber es würde mir besser gefallen, wenn ich dich etwas aufhübschen könnte. Wenn du schon deine Brüste angebaut hast, dann kann es dir doch nur recht sein. Einen hübschen Rock habe ich auch schon hin gelegt."
"Wie soll ich mich denn jemals in ein Leben im Männermodos einstellen können, wenn ich von dir in so schöne Sachen gesteckt werde."
"Ja mein Michael, das ist dein Los. Die Natur hat dir einen Streich gespielt. Deine Gesichtszüge sind etwas magerer ausgefallen. Dein Gesicht schreit nach Make Up. Übrigens, solltest du den Wunsch verspüren mal als Michael spazieren zu gehen, dann musst du erst mal einen Herrenausstatter besuchen. Kannst du dich noch an den Umzug in diese Wohnung erinnern?"
"Nein."
"Schade, du hast selbst bestimmt, welche Sachen du mitnehmen willst. Du musst dir so als Mädchen gefallen haben, dass du nicht mal ein männliches Unterhemd mitnehmen wolltest."
"Ach du Sch...e. Daran habe ich nicht mehr gedacht. Aber ich will ja noch keine Veränderung. Mir gefällt es so. Besonders wenn du mich, wie jetzt, schön machst. Meine Haare möchte ich auch noch eine Weile behalten."
"Gute Selbsterkenntnis, freut mich. Komm ziehe dir dein Röckchen an, so dass wir los können."
"Das ist nicht mein Rock."
"Ich weiß, das ist einer von mir. Draußen ist es warm und ein Minirock ist doch jetzt toll. Ziehe ihn an und gehe zum Spiegel, dann kannst du meckern."
Michi drehte und wendete sich. Seine, für einen Mann wohlgeformten Beine können sich sehen lassen. "Du hast kein Argument, stimmt doch oder?"
Er nickte Angi zu und griff nach einer Handtasche für seine Utensilien. Es sollte ein schöner Spaziergang werden....................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2312 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle Leserinnen und Leser und alle, die so sind wie ich.

Corona haben wir überstanden, nein nicht ganz, es rennen noch zu viele Ungeimpfte durch die Gegend. In unserem Dörfchen haben es zwei Leute nicht geschafft.
Wir haben 8 Tage gewartet, bis wir unsere geplante Feier der neuen Freiheit ohne Maske und Ausgangsbeschränkungen durchgeführt haben. Dann haben wir, die Frauen und Olaf und ich die Feier für alle organisiert. Das hat Spaß gemacht. Nach unseren selbstgemachten Regeln des Frauen Cubs, durften wir nie ohne Kittelschürze das Clubhaus betreten. Das war nur Besuchern also den Männern und Frauen der Mitglieder gestattet. Olaf und ich waren für die Getränke zuständig. Die Frauen für das Essen. Einen Tag vor der Feier bekamen wir noch Ärger mit den Frauen. Wir hätten zu wenig Getränke gekauft. Wir sollen doch schnell zum Supermarkt fahren. Das war dann doch sehr peinlich, denn wir waren kleidungsmäßig nicht darauf eingestellt. Kein Erbarmen, im Gegenteil. Olaf und ich hatten uns auf einen arbeitsreichen Nachmittag eigestellt. Wir hatten uns abgesprochen was wir anziehen. Kittel war klar aber drunter wollten wir bei dem Wetter etwas luftiger sein. So einigten wir uns auf Unterrock und Slips. Kittelschürze drüber und so wollten wir los. Als ob sich unsere Frauen abgestimmt hätten, mussten wir doch noch einen BH tragen, weil wir sonst nicht zu den Frauen passen würden. Natürlich hat niemand gelacht als wir auftauchten. Aber geklatscht wurde doch. Vor dem Getränkekauf wollten wir uns natürlich drücken.
Keine Gnade. Zwei Kopftücher wurden uns gereicht, die wir dann vor den Augen der Frauen umbinden mussten. Auf der Fahrt zum Supermarkt überlegten wir, wie wir die peinliche Situation meistern können. Große Möglichkeiten hatten wir nicht. Erst mal weg vom Trubel parken. Kopftücher abnehmen. Mehr ging nicht. Die Getränkeabteilung war in der Mitte der Halle. Wir in unseren bunten Schürzen fielen natürlich sofort auf.
Teilweise hat man uns gelobt, andere haben gespottet und gelacht. Wir waren froh wieder mit unserem Einkauf im Auto zu sitzen.
Bevor wir am Clubhaus ankamen haben wir unsere Kopftücher wieder umgebunden. Alle Frauen schmunzelten, wir auch. Ganz wohl war uns nicht. Wir hatten Herzklopfen aber als Feiglinge wollten wir auch nicht dastehen. Ich glaube wir haben uns Respekt erworben.
Besonders am Abend haben wir Schulterklopfer von den Ehemännern bekommen.
Wir werden das nicht wieder machen.
Liebe Grüße Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2313 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo an alle Leserinnen und Leser und alle, die so sind wie ich.

Corona haben wir überstanden, nein nicht ganz, es rennen noch zu viele Ungeimpfte durch die Gegend. In unserem Dörfchen haben es zwei Leute nicht geschafft.
Wir haben 8 Tage gewartet, bis wir unsere geplante Feier der neuen Freiheit ohne Maske und Ausgangsbeschränkungen durchgeführt haben. Dann haben wir, die Frauen und Olaf und ich die Feier für alle organisiert. Das hat Spaß gemacht. Nach unseren selbstgemachten Regeln des Frauen Cubs, durften wir nie ohne Kittelschürze das Clubhaus betreten. Das war nur Besuchern also den Männern und Frauen der Mitglieder gestattet. Olaf und ich waren für die Getränke zuständig. Die Frauen für das Essen. Einen Tag vor der Feier bekamen wir noch Ärger mit den Frauen. Wir hätten zu wenig Getränke gekauft. Wir sollen doch schnell zum Supermarkt fahren. Das war dann doch sehr peinlich, denn wir waren kleidungsmäßig nicht darauf eingestellt. Kein Erbarmen, im Gegenteil. Olaf und ich hatten uns auf einen arbeitsreichen Nachmittag eigestellt. Wir hatten uns abgesprochen was wir anziehen. Kittel war klar aber drunter wollten wir bei dem Wetter etwas luftiger sein. So einigten wir uns auf Unterrock und Slips. Kittelschürze drüber und so wollten wir los. Als ob sich unsere Frauen abgestimmt hätten, mussten wir doch noch einen BH tragen, weil wir sonst nicht zu den Frauen passen würden. Natürlich hat niemand gelacht als wir auftauchten. Aber geklatscht wurde doch. Vor dem Getränkekauf wollten wir uns natürlich drücken.
Keine Gnade. Zwei Kopftücher wurden uns gereicht, die wir dann vor den Augen der Frauen umbinden mussten. Auf der Fahrt zum Supermarkt überlegten wir, wie wir die peinliche Situation meistern können. Große Möglichkeiten hatten wir nicht. Erst mal weg vom Trubel parken. Kopftücher abnehmen. Mehr ging nicht. Die Getränkeabteilung war in der Mitte der Halle. Wir in unseren bunten Schürzen fielen natürlich sofort auf.
Teilweise hat man uns gelobt, andere haben gespottet und gelacht. Wir waren froh wieder mit unserem Einkauf im Auto zu sitzen.
Bevor wir am Clubhaus ankamen haben wir unsere Kopftücher wieder umgebunden. Alle Frauen schmunzelten, wir auch. Ganz wohl war uns nicht. Wir hatten Herzklopfen aber als Feiglinge wollten wir auch nicht dastehen. Ich glaube wir haben uns Respekt erworben.
Besonders am Abend haben wir Schulterklopfer von den Ehemännern bekommen.
Wir werden das nicht wieder machen.
Liebe Grüße Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2314 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich weiß, meine Präsenz hier lässt zu Wünschen. Aber ich habe oft vergessen mein VITA-Sprint zu nehmen und so arbeitet mein Gehirn nicht mehr so.
Will aber versuchen noch ein paar Jährchen am Ball zu bleiben. Bin zur Zeit auch sehr beschäftigt. Meine Gutmütigkeit hatte sich ja im Dorf schon lange rumgesprochen. So kam es vor zwei Wochen, dass es bei uns an der Haustür klingelte. Ein junger Mann, dessen Mutter an Corona gestorben ist, bat um meine Hilfe. Seine Mutter hatte ihm so viel von mir erzählt. Ihr Wunsch wäre es gewesen, dass ich mich nach ihrem Ableben um ihren Mann kümmern könnte.
"Das ist natürlich zu viel verlangt." sagte der Sohn. Aber sein Vater ist noch rüstig und kann alleine Leben. Nur man braucht auch ab und zu Gesellschaft. Darum wollte er mich bitten, ob ich nicht ab und zu seinen Vater besuchen könnte. Ich hätte doch schon öfter mit ihm an seinem Oldtimer gebastelt.
Ich war sehr überrascht. Erst wusste ich nicht was ich sagen sollte. Dann tranken wir ein Bier zusammen und Doris kam dazu.
Sie meinte sofort, dass ich das machen könne, schließlich kenne man sich doch schon lange. Und an Zeitmangel fehle es mir ja auch nicht. Ich erklärte mich bereit mich um seinen Vater in gewissen Abständen zu besuchen. Er verließ uns sehr zufrieden, denn er wohnt in Schwerin und kann, wenn überhaupt, nur an den Wochenenden mal kommen.
"Verstehen kann ich das ja alles aber warum hat er sich nicht an eine Frau gewand?" "Willi, er ist ein Mann und will mit einem Mann reden. Er hätte sich wohl nach einer Witwe umsehen sollen?"
"Nein, so meine ich das nicht. Aber ein Frau schaut auch mal wie es im Haus aussieht oder ob seine Wäsche gewaschen werden muss." "Siehst du mein Schatz, du hast es erkannt. Du bist nicht nur Willi, sondern auch Narea."
Ich breche mir, laut Doris, ja keinen Zacken aus der Krone, wenn ich Egon frage, ob ich seine Wäsche bei uns waschen soll. Auch das Einkaufen muss ja geregelt werden.
Und wenn ich dann ihn das Gesicht meiner Doris schaue, dann weiß ich sofort was sie denkt.
Nein, mit Kittelschürze und Kopftuch laufe ich nicht durch unser Dörfchen.
Was ich gerade dachte, spricht sie danach aus. Sie wolle mir für den Weg zu Egon immer einen frischen Kittel heraus legen. Ich lehnte das dankend ab. Was soll Egon von mir denken? Er weiß zwar von seiner Frau, dass ich im Kittel Club bin aber bei ihm so auftauchen, das kann ich nicht.
Ich war jetzt schon 3 mal da. Immer als Willi. Sein Haus sah immer sauber aus.
Das letzte Mal fragte er mich warum ich noch nie mit einer Schürze gekommen bin. Ich glaube ich wurde rot.
Gruß Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2315 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo meine lieben Leser,
Michaela und Angelika haben sich schon beschwert, weil sie keine Aufmerksamkeit mehr bekommen.

Beide waren auf einem Spaziergang. (weiter oben nachzulesen) Michael hat wieder ein Röckchen angezogen. Sie gehen Hand in Hand einen nicht unbelebten Weg entlang. Ohne darauf zu achten, ob sie beobachtet werden. Wäre auch vergebens. Niemand beachtete sie. Zwei Frauen untergehakt oder Hand in Hand stört niemanden. Sie genießen ihre Freiheit.
"Du Michi, wenn ich jetzt so vor mich spinne, wenn wir mal heiraten, wie stellst du dir das vor?"
Michaela ließ Angis Hand los und legte ihren Arm um Angis Taille. Eine leere Parkbank war genau das Richtige. Sie setzten sich und Michaela nahm ihren Arm von der Taille und legte sie auf Angis Schulter.
Sein Blick traf ihre Augen. "Wenn du jetzt gern hören möchtest, dass ich mich in einem Brautkleid präsentiere, dann muss ich dich enttäuschen. Ich weiß nicht ob ich schon so weit bin. Aber wenn du warten kannst, dann möchte ich es nicht ausschließen."
Angis Blick strahlt Freude aus. Ihre Mundwinkel bewegen sich zu einem Lächeln und ihre Augen können die Freudentränen nicht mehr verbergen.
"Schatz, ich bin so glücklich."
Michaela legte ihren Finger auf Angis Mund. Nahm ihn weg und küsst sie, wie eine Liebende nur ihre Partnerin küssen kann. Auch Michi kann Tränen nicht verbergen.
Das ist wohl der schönste Spaziergang, den die beiden gemacht haben.
"Ich habe mir deine Worte genau gemerkt, Michi."
"Ja das solltest du auch."
"Ich meine ja nur. Wenn du wirklich im Brautkleid gehen willst, dann ist das doch das Größte, unsere Liebe zu besiegeln."
"Meinst du wirklich? Ich würde es ja sowieso nur deinetwegen tun. Weil ich dir eine Freude bereiten will. Du darfst auch in einem weißen Anzug neben mir stehen. Wenn du aber auch ein Brautkleid tragen möchtest, dann müssen wir noch würfeln."
"Du verrückter Kerl, ich gehe doch nicht im Anzug zu meiner Hochzeit. Wir werden zwei Kleider kaufen......"
"Nein, nein, ich traue mich nicht zum Standesamt im Brautkleid. Bitte verzeihe mir, dann können wir nicht heiraten."
"Du hast doch gerade gesagt, dass du es meinetwegen machen würdest."
"Ja aber und es ist mir so rausgerutscht."
"Also bist du feige."
"Ja"
"Wenn du mir versprichst, dass du nach der Trauung und bei der Feier mit unseren Freunden mein Brautkleid trägst, dann bin ich zufrieden."
"Und dann kommst du im Anzug?"
"Michi, ich hab für diese Situation schon vorgesorgt und mir ein schönes weißes Kleid gekauft."
"So gefällt es mir. Danke Angelika, meine Traumfrau, meine......"
"Hör auf du Dummchen, ich weiß was ich für dich bin. Ich habe mein Glück mit dir gefunden und will es fest halten."
Beide schlendern gemütlich nach Hause als hätten sie ein unlösbares Problem gelöst.
Im Briefkasten an der Haustür steckt ein Zettel. "Michaela, komme doch bitte morgen zu uns auf den Hof. EVA.......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2316 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi, war gestern mit Doris einkaufen. Diesmal ging es um Mode. Sie wünscht sich auch mal wieder ein schönes Kleid zu tragen. Ihre "alten aber noch immer schönen Kleider" hat sie mehr oder weniger mir aufgeschwatzt. War nie böse darüber. Scheinbar hat sie ihre Hosen Phase über oder ist neidisch.
Ist ja auch egal. Was ich sagen will ist, dass Doris sich so schöne Kleider ausgesucht hat, dass ich jetzt neidisch geworden bin.
Auf der Rückfahrt nach hause lächelte sie mich immer so komisch an. Sie sagte, dass ich mir keine Hoffnung machen soll, mal die neuen Kleider tragen zu dürfen.
Sie hat mir meine Gedanken von den Augen abgelesen.
Ich nickte und nahm es mal so hin. Obwohl ich mich natürlich mächtig geärgert habe.
Eigentlich teilen wir alles und jetzt?

Liebe Grüße Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2317 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, heute waren wir bei Olaf und Carola, unseren neuen jungen Freunde, zum Essen eingeladen.
Olaf, mein bester Kumpel (und einziger Mitstreiter im Frauen Club) hat gekocht. Na mehr der Grill, den er mit viel Fleisch bestückt hat. Nennt man das auch Kochen? Ne nicht? Es hat aber super geschmeckt. Doris hat mich kurz angestoßen und auf Olaf gezeigt. Das hat Carola gesehen und gesagt, dass ihr Töchterchen heute aussuchen durfte, was Olaf anziehen soll.
Mit 6 Jahren zeigt sie schon einen guten Geschmack. Mammis graue Bluse, die Olaf fast falsch rum angezogen hätte, denn er hatte sie noch nie bei seiner Frau gesehen. Die half natürlich die Knöpfe auf dem Rücken zu schließen. Mit noch größerer Freude hielt das Töchterchen einen wadenlangen Jeans Rock hoch. Erst wollte sich Olaf weigern, sagte uns Carola aber es war so abgemacht, dass er anziehen muss, was ihm gegeben wird. So wollte er aber nicht am Grill stehen. Carola tröstete ihn, das er sich nicht vorsehen muss, den den Rock zieht sie sowieso nicht mehr an. Aber wenn er Bedenken hat, dann darf er sich an ihrem Schürzen Fundus bedienen. Sie sagte, dass er 15 Minuten gebraucht hat, bis er die passende Schürze gefunden hatte. Als sie ihm dann sagte, dass er aussieht wie ein altes Waschweib, schmiss er die Schürze weg und grillt nun im Rock.
Vielleicht fragt ihr Euch, ob ich auch entsprechend angezogen war.
Carola rief bei Doris an, dass ich bloß nicht in Hosen kommen soll. Olaf macht einen angefressenen Eindruck, weil heute ihre Tochter seine Kleidung bestimmen durfte. Wenn er sich nun noch alleine im Rock und Bluse sieht, dann steigt seine Stimmung sicher nicht. So kam es was ich nicht wollte. Ich musste auch einen Rock an ziehen.
Es war ein lustiger Nachmittag. Sogar das Töchterchen freute sich. So viele Frauen auf einen Haufen.
Olaf macht das nicht wie ich jeden Tag. Da hat sicher Carola die Hände im Spiel gehabt.

Eine wunderschöne Woche wünsche ich Euch.
Hoffentlich wohnt Niemand von Euch in den überfluteten Gebieten. Das ist ja alles wahnsinnig traurig. Wir haben schon für die Opfer gespendet, das ist Herzenssache.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2318 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, erst mal vielen Dank für die lieben "Dankeschöns", das freut mich immer wieder. Ich bleibe Euch treu.

...........Der Zettel von Eva beunruhigte Michaela etwas. Aber zu rätseln, was man von ihr will, macht auch keinen Sinn.
"Meine kleine Angi, wollen wir den Abend mit mit einem Prosecco im Bett ausklingen lassen?"
"Gerne aber nur wenn du ein Nachthemd anziehst."
"Das ist Erpressung."
"Ich weiß, weil du aber nackt auch so sexy aussiehst und ich mich dann nicht mehr halten kann, habe ich den Prosecco ganz umsonst aufgemacht."
"Danach schmeckt er doch auch noch."
"Mir vielleicht, du fällst doch gleich in dein Kissen und schläfst ein."
"Ich verspreche dir, heute nicht, wirklich."
Angi legt das Nachthemd weg, stellt den Prosecco auf dem Nachttisch ab und beginnt sofort mit der Bearbeitung der männlichen erogenen Zonen. Michi dreht sich schnell auf den Bauch, so schnell will er nicht, dass Angi sein steifes Glied in sich aufnimmt. Er will noch kuscheln, es lange herauszögern. Angi aber will ihrer Lust freien Lauf lassen. Sie legt sich neben Michi, schiebt ihr Bein unter Seines und er kann auch nicht mehr standhaft bleiben. Sie treffen sich da wo es sein soll. Nicht ganz. Michi kann es nicht mehr halten. Eine eventuelle Zukunft zu dritt macht sich auf dem Bettlaken breit. Angi entschuldigt sich. "Ich wollte das eigentlich auch nicht so schnell Michi aber....."
"Lass mal Kleines, wir machen jetzt was wir machen wollten und freuen uns auf den Rest des Abends."
Sie tranken den Prosecco und schmusten und schmusten bis Angi ihre Michi wieder fast auf dem Höhepunkt hat. Diesmal gelang es besser. Ein in die länge gezogener Koitus will aber auch sein Recht. Es ist der Höhepunkt, den beide genießen. Danach geht Angelika ins Bad. Die Rückkehr war dann ernüchternd. Michi lag in seinem Kissen und die Bettdecke über ihm.
Enttäuscht aber glücklich legt sich Angi auch schlafen.

Der nächste Tag beginnt mit einem gegenseitigem Wachküssen. Frühstück und der Weg zur Arbeit. Michela hatte eigentlich noch frei. Vier Wochen sollte sie sich erholen. In der Zeit ist viel passiert auf dem Hof. Der eingesetzt Verwalter hat ein Buchhalterin bekommen. 14 Tage hat sie gearbeitet und gleich wieder gekündigt. Sie war diese Art Büroarbeit nicht mächtig.
Monika hat den Vorschlag gemacht, dass Michaela, die Arbeit machen kann, weil sie sowas schon getan hat. Darum wurde Eva geschickt, um den Zettel in Michis Briefkasten zu werfen.
Michaela ist am Morgen sehr früh auf dem Bauernhof und geht gleich an ihren Schrank, um sich umzuziehen. Sie steht fertig für die Arbeit im Stall vor dem Aufenthaltsraum als Monika kam.
"Was machst du denn hier?"fragt Monika.
"Ich habe doch von Eva den Zettel im Briefkasten gefunden."
"Ja das ist richtig aber du sollst hier nicht im Stall helfen, sondern im Büro vom Verwalter."
"Wie im Büro? Mit dem komischen Kauz kann man doch nicht arbeiten."
"Michaela, ich habe dich vorgeschlagen, weil du das kannst."
"Ich glaube da ist mir die schmutzige Arbeit bei den Kühen lieber."
"Michi, bitte. Melden musst du dich aber im Büro."
"Kein Problem, ich binde mich noch mein Kopftuch um und gehe so zum Verwalter."
"Das kannst du nicht machen."..............................
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