Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 154

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2296 im Thema

Beitrag von NAREA »

................Am nächsten Morgen klopft es bei Hans an der Haustür. Er und Michaela schlafen noch. Hans wird wach und geht zur Tür. Da stehen zwei maskierte Männer und stoßen gleich die Tür auf. Es waren seine Kumpels.
"Wir wollen unser Mitbringsel aus Berlin abholen."
"Ihr Idioten, ihr spinnt wohl so eine Sch..ße zu machen. Das ist Menschenraub, Entführung, dafür geht ihr in den Knast."
"Du aber auch. Du hast sie hier her gefahren."
"Haut bloß ab, ich fahre sie nach her zurück, schließlich hat sie mich ja schon gesehen. Euch vielleicht auch. Last mich das regeln. So jetzt haut ab."
Seine Kumpels bekommen es jetzt mit der Angst zu tun. Sie verschwinden wieder.
Manuela wird wach. " Guten Morgen, wir Frühstücken erst und dann bringe ich sie zurück. Ich gehe auch gleich zur Polizei, denn die ist sicher schon auf der Suche."
Michaela will vorher noch schnell ins Bad. Sie kämmt sich die Haare und benutzt die Gesichtscreme von Hans. Es geht so leidlich. Ihr spärlicher Bartwuchs ist noch nicht zu sehen. Sie frühstücken beide. Michaela noch im Bademantel von Hans.
"Wenn sie wollen, dann können sie sich ein paar Sachen aus dem Kleiderschrank nehmen. Vielleicht passt ja was. Ihre Arbeitskleidung ist sicher nicht so bequem."
"Danke, bitte keine Umstände, ich ziehe meine Latzhosen wieder an. Eine Jacke wäre nicht schlecht."
"Ich hole ihnen etwas Warmes."
Hans holte einen Anorak seiner Frau. "Ich habe es noch nicht geschafft mich von den Sachen zu trennen." Indessen hat Michaela den Tisch abgeräumt. "Warum schimpfen sie nicht, regen sich nicht auf über das was ihnen passiert ist?"
"Weil ich mich nicht bei ihnen aufregen kann, denn so wie sie gesagt haben, wussten sie nichts von der Entführung."
"Das stimmt aber ich weiß wer es war. Bin Mitwisser. Mal sehen was die Polizei dazu sagt."
"Werden sie eine Anzeige machen?"
"Ich glaube ja. Ich hatte Höllenangst, habe im Wagen geheult bis ich nicht mehr konnte. Die Schmerzen....."
"Das verstehe ich. Wollen wir gemeinsam zur Polizei gehen?"
"Ja. Aber ich möchte vorher noch zu Hause meine Sachen wechseln."
Hans fährt mit Michaela zurück nach Berlin. In ihrer Wohnung zieht sie sich um und beide fahren zum nächsten Polizeirevier.
"Lässt du mich zuerst reden." "Ja."
In dem Polizeirevier ist der Sachverhalt bekannt und auch dass angerufen wurde, dass Michaela gefunden wurde.
Nach der Aufnahme der Personalien sahen sich die Beamten fragend an. "Sind sie in der Übergangsphase?"
"Ja, ich möchte keine Anzeige machen. Das ganze Drum und Dran um meine Person wird mich sehr aufregen und das möchte ich nicht. Ich habe die Männer nicht gesehen, sie waren maskiert und sehr betrunken. Mir ist nichts passiert und ich konnte mich befreien."
"Sind sie sicher, dass es keine Anzeige geben soll?"
"Ja." " Damit ist der Fall für uns auch erledigt."
Michaela geht zu Hans zurück in den Warteraum. "Sie brauchen keine Aussage mehr zu machen. Ich habe alles geklärt. Neue Kumpels können sie sich trotzdem besorgen. Das sind doch Idioten."
"Das verstehe ich nicht. Keine Fragen über das Geschehene?"
"Nein, ich habe es geregelt." "Danke, das werde ich meinen Kumpels noch zum Abschied sagen, dass sie wahnsinniges Glück gehabt haben. Ihre Reaktion verstehe ich trotzdem nicht aber das müssen sie selber entscheiden."
"Das habe ich. Würden sie mich an dem Bauernhof absetzen?"
"Ja, natürlich, wollen wir noch was Essen gehen?"
"Nein Danke und auch vielen Dank für ihre Gastfreundschaft."
Michaela wird am Bauernhof abgesetzt und von den drei Frauen herzlich empfangen. Eva hatte sogar Freudentränen in den Augen. Monika hat ihr für den Tag erst mal nur Büroarbeit verordnet.
Ein Anruf bei Angelika löste auch bei ihr große Freude aus.
Michaela hat noch ihre Latzhosen und den Anorak von Hans an. Von ihm hat sie keine Adresse, um den Anorak zurückzuschicken...............
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2297 im Thema

Beitrag von NAREA »

................Am Mittagstisch wollte keine von Michaelas Kolleginnen etwas zum Vorfall fragen.
Michaela weiß aber, dass die das nur aus Höflichkeit machen. Sie finden sicher Michaelas Entscheidung, keine Anzeige gemacht zu haben, sehr merkwürdig.
"Ich ertrage es nicht, dass ihr so ruhig seid. Ich weiß doch, dass ihr wissen wollt, warum ich niemanden angezeigt habe. Die beiden betrunkenen Männer haben mir nichts getan. Vor Gericht wäre dieser Umstand sogar noch strafmindernd. Außerdem habe ich da was zwischen meinen Beinen, das ich vor Gericht nicht diskutieren will. Die beiden Entführer hätten sicher auch nicht die Freude mit mir, die sie sich erhofft haben. Dann hat mich dieser Hans so zuvorkommend behandelt, dass ich ihn auch mit rein gezogen hätte, so dass er seine Kumpels hätte verraten müsste. Ich weiß, es klingt alles ein bisschen blöd aber ich möchte das Thema abschließen. Angelika wird auch noch viele Fragen haben.
Hauptsache ich bin gesund und munter. Macht euch bitte keine Gedanken mehr.
Monika, ich bin mit der Büroarbeit fertig und möchte nun wieder Draußen helfen."
"Super, dann kannst du mir gleich helfen den Käse zu verpacken. Der Kunde kommt um 15 Uhr," sagt Eva.
Michaela hat sich inzwischen umgezogen, so dass sie nur noch in Strumpfhosen in den Stiefeln steckt und einen weißen Kittel über gezogen hat. "Na hoffentlich frierst du nicht," bemerkt Eva.

Wieder zu Hause angekommen, wartet Angelika schon auf ihre Liebste. Sie sagte nichts. Sie umarmte und küsste Michaela vor Freude. "Du musst mir alles erzählen."
"Das möchte ich nicht Angelika. Lass es mich vergessen und einfach nur an was Schönes denken."
"Du hast recht, ich lasse dich in Ruhe damit. Komm, wir machen uns was Leckeres zum Abendbrot."
Sie gehen in die Küche und suchen im Kühlschrank nach was Essbarem. "Lass uns schnell einen Eiersalat machen, da habe ich jetzt Appetit drauf. Ich habe auch frisches Brot mitgebracht."
"Gute Idee, ich mache schon mal Wasser heiß." Michaela beschäftigte sich mit dem Wasser und Angi sammelt die Zutaten. "Du Michi, bist du sicher, dass du nicht darüber reden willst?" "Ja Angi, ich will nicht. Es soll kein Geheimnis sein. Ich will einfach nicht darüber reden." "Gut, ich werde nie wieder fragen." "Das hört sich so eingeschnappt an." "Das hört sich nur so an." Angi geht zu Michaela und küsst sie auf die Wange. "Ich habe doch so große Angst um dich gehabt."

"Wollen wir am Wochenende was unternehmen?"
"Leider mein Schatz, ich muss arbeiten. Bisher hat mich Monika verschont. Aber das ist nun mal ein Hof mit Tieren, für die gibt es keinen Sonntag."
"Dann bin ich hier ganz allein?"
"Soll ich mir doch einen anderen Job suchen?"
"Nein, nein aber damit habe ich nicht gerechnet. Tut mir leid, dass ich so ein Dummchen bin."
"Du bist eben ein Stadtmensch. Hier kommt die Milch aus dem Supermarkt und der Käse aus dem Regal. Oder?"
"Hör auf mich zu veralbern. Ich bringe dich hin und hole dich ab, so habe ich etwas mehr von dir. Vielleicht können wir danach noch was unternehmen."
"Gut, das können wir machen. Ich ziehe gleich zu Hause die etwas besseren Sachen an."
"Oh, willst du mich etwa ausführen?"
"Ja, aber nur ins Kino."
"Gute Idee Michi, dann ziehe mal gleich einen Rock an. Da komme ich besser an deine Oberschenkel." "An was du schon wieder denkst. Ich wollte nur einen Film sehen."
"Der muss dann aber schon sehr interessant sein, dass er mich von dir ablenken kann."
"Und was soll ich mit meinen Händen machen?"
"Ich denke du willst den Film sehen. Darum ziehe ich mir lieber Hosen an."....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2298 im Thema

Beitrag von NAREA »

.......................Michaela muss am Sonntag arbeiten. Angi bringt sie am Morgen zum Bauernhof.
Michaela zieht sich um und beginnt mit dem Melken der Kühe. Kati kommt und hilft ihr. Danach machen beide die Anlage sauber. Kate kann es sich nicht verkneifen den Wasserschlauch auf Michaela zu richten. Dank der großen Gummischürze wird nur Gesicht und das Kopftuch nass.
Nach der Arbeit ziehen sie sich wieder um und gehen an den von Monika gedeckten Frühstückstisch.
"Michaela, ich werde dich jetzt für jedes vierte Wochenende einplanen. Diese Stunden werden natürlich besser bezahlt und es muss sein. Wir kennen das schon gar nicht mehr anders."
"Natürlich Monika, mir macht es ja Spaß hier zu arbeiten."
"Was sagt denn Angelika dazu?" "Ich glaube sie freut sich, dass ich schnell eine neue Arbeit gefunden habe. Besonders aber auch weil sie euch kennen gelernt hat. Im Krankenhaus, in dem ich als Sekretärin gearbeitet habe, wurde ich vom Leiter sexuell bedrängt. Das war ekelig. Darauf hin habe ich gekündigt." Mit einem Lächeln sagt Michaela:"Jetzt hoffe, dass ihr nicht über mich her fallen werdet."
Eva: "Das können wir leider nicht versprechen." Alle lachen und freuen sich über die Harmonie der Mädels.
Am Nachmittag kommt Angelika auf den Hof gefahren. Michaela ist schon wieder im Stall bei der Arbeit. "Hallo Monika, mir ist langweilig geworden, da dachte ich mir, ich fahre mal zu euch auf den Hof. Stört es, wenn ich mal sehen will wo Michi arbeitet?"
"Natürlich nicht aber du musst dich umziehen. In Michaelas Schrank hängt alles, was du brauchst. Geht nun mal nicht anders. Ich komme gleich nach und zeige dir alles."
"Danke Monika."
Als Angi vor Michaelas Schrank steht weiß sie gar nicht was sie zuerst anziehen soll. Zum Glück kommt Monika schon und beide ziehen sich um. "Das ist aber umständlich mit der Arbeitskleidung."
"Ja aber notwendig, wir hatten noch nie Probleme mit irgendwelchen Keimen. Die Hygiene Kontrolle ist jedes Jahr und das immer unangemeldet. Wir zählen als BIO Hof, da sind die Anforderungen schon hoch." "Das habe ich nicht gewusst, um so größer ist jetzt meine Bewunderung für eure Arbeit."
"Also, du ziehst dich bis auf die Unterwäsche aus, dann steigst du in die Stiefel, ich hoffe sie passen, dann den Kittel, unter dem wir auch Latzhosen tragen können oder nur Latzhosen und dann eine wasserdichte Gummischürze. Als Letztes einen Haarschutz. Wir nehmen hier Kopftücher. Und jetzt kann es los gehen."
Sie verlassen den Umkleideraum und gehen in den Stall.
"Da arbeitet Michaela, sie reinigt die Melkanlage."
"He, was machst du denn hier?"
"Ich bin neugierig wo du arbeitest. Monika zeigt mir schnell mal deinen Arbeitsplatz."
Monika und Angelika gehen auch in die Käserei. Hier wird am Wochenende nicht gearbeitet. Nach dem Rundgang nehmen sie ihre Gummischürzen ab und gehen in die Küche, um Kaffee zu machen. Eva hat Kuchen mitgebracht. "Wie seht ihr denn aus? Will Angelika auch hier anfangen?"
Monika: "Ja, ich habe ihr eben alles gezeigt." Eva macht ein erstauntes Gesicht. "Na dann willkommen im Club."
Angelika schaut Monika an. Die schaut zurück. "Wir waren so sehr im Gespräch vertieft, dass wir gar nicht gemerkt haben, dass wir nicht umgezogen sind. Ist ja auch egal. Angelika fängt morgen hier an." Michaela grinst sich eins. Das glaubt sie nie. "Lasst euch nicht veräppeln, Angelika hat so eine gute Stelle im Krankenhaus, da würde sie nie die Arbeit auf einem Bauernhof tauschen." Angelika sagt zu den Mädels, dass sie mal sehen wollte, wo Michaela arbeitet. "Ich habe großen Respekt bekommen, wie ihr hier arbeitet. Das wäre nichts für mich. Danke Monika, dass du mir alles gezeigt hast. Kann ich Michaela schon mitnehmen?"
"Klar, wir machen auch gleich Feierabend."
Michi und Angi gehen in den Umkleideraum.
Eva: "Ich beneide Angelika."
Kati: "Ich auch."
Monika schüttelt nur den Kopf.......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2299 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Engelchen, ich freue mich immer wieder, wenn die Geschichte gefällt.
Jetzt muss ich aber auch mal wieder über uns schreiben.
Doris hat sich von allen (nicht ganz) Wehwehchen gut erholt. Das freut besonders mich. Sie fängt schon langsam an mir Hausarbeiten abzunehmen. Trotzdem besteht sie darauf, dass ich eine Schürze trage, obwohl ich nichts machen brauche. Leider kann ich mich zur Zeit nicht Draußen beschäftigen.
Einmal am Tag gehe ich mein Auto in der Garage besuchen. Eventuelle Staubkörnchen werden dann schon mal entfernt. Irgendwohin fahren macht ja bei dem Wetter und Corona auch keinen Spaß.
Spazieren gehen wir immer noch ein Mal am Tag. Ich glaube, das macht Doris nur weil sie dann bestimmen kann, was ich anziehen soll. Gefroren habe ich in der Landschaft noch nie.
Unser Kittelschürzen Club hat sich schon ewig nicht mehr getroffen. Mit einer Multimedia Veranstaltung von zu Hause aus fehlt vielen der PC. Da bleibt uns dann das Telefon. Und natürlich das kurze Treffen am Bäckerauto. Da gehe ich jetzt aber auch nicht mehr ohne Hosen hin. Hauptsache die lange Kittelschürze kann man unter dem Anorak oder einer dicken Strickjacke sehen. So machen es die anderen Frauen auch. Es gab mal Tage (schon länger her), da habe von der Verkäuferin für meinen Mut ein Brötchen umsonst bekommen. Als ihr dann unsere Nachbarin erzählt hat, dass ich immer so rum laufe, hat sie aufgehört damit. Ich hätte es ihr ja auch sagen können aber ich wollte ihr die Freude lassen.
Wenn Olaf mich besuchen kommt, dann hat er auch immer eine Kittelschürze an. Ich finde das nett von ihm. Er ist mit seiner Frau und ein Kind hier her gezogen. Bekannte hatten beide nicht in der Gegend. Sie sind gleich unserem Kittel Club beigetreten, um Bekanntschaft zu schließen. Altersmäßig passen wir nicht so zusammen aber ich bin der jüngste Alte hier im Dörfchen. Wir verstehen uns gut und das ist die Hauptsache.

So, nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende. Geht den Viren aus dem Weg.
Gruß Narea
Engelchen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2300 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Danke dir liebe Narea,
nicht nur für deine Geschichte, die ich sehr gerne lese, sondern auch für die privaten Einblicke die du uns erlaubst.

Freue mich auf die nächsten Teile

Liebe Grüße

Lisa
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2301 im Thema

Beitrag von NAREA »

...........................Michaela und Angi fahren nach Hause. Hier beschließen sie, dass sie vor dem Abendessen noch mal um den Häuserblock laufen wollen. Hand in Hand schlendern sie den Büegersteig entlang. Wenn sie sich unbeobachtet fühlen umarmen sie sich und küssen sich. Sie gehen weiter. Michaelas Arm umfaßt die Talie von Angi. "Sag mal Michi, muss ich mir Gedanken machen, weil du mit so hübschen Mädels zusammen arbeitest?" "Wie kommst du jetzt darauf?"
"Ich weiß nicht, ich habe gerade so nachgedacht."
"Hoffentlich wirst du nicht eifersüchtig. Das wäre gar nicht gut für unsere Beziehung."
"Ich weiß aber man kann nichts dagegen machen."
"Doch, dem Partner einfach Vertrauen. Wenn du das nicht schaffst, dann ist eine Trennung vorprogramiert. Oder ich muss den Job wechseln, den du dann aber auswählen musst. Unter Männern würde ich mich aber noch unwohler fühlen."
"Was heißt noch unwohler fühlen? Fühlst du dich denn nicht wohl bei den Frauen?"
"Doch, ich meine ja nur, dass ich unter Männern mehr Angst hätte angemacht zu werden. Bei den Mädels habe ich die Angst noch nie gespührt."
"So soll es ja auch bleiben, denn du gehörst mir."
"Angi mein Liebling, was sind das für Gedanken, die dein Köpfchen ausbrütet. Ich liebe dich und nur dich."
Angi bleibt stehen. Jetzt ist es ihr egal ob sie Jemand sieht. Sie umarmt Michaela und küßt sie als wolle sie nie aufhören.

Wieder in ihrer Wohnung gehen sie gleich ins Schlafzimmer. Sie ziehen sich gegeseitig aus. Ganz nackt schlüpfen sie unter die Bettdecke. Michi hat nur noch die Ersatz Brüste, die aber bei ihrem Liebesspiel nicht stören. Angi ist überglücklich. Michis Gedanken gehen in Richtung,- Mann sein wollen-.
"Na, denkst du darüber nach deine männliche Seite zu wecken?"
"Woher weißt du das?"
"Das sehe ich dir an. Da ist so ein verträumter Blick. Wenn du diesbezüglich ernstere Gedanken hegst, dann sag es mir bitte."
"Natürlich mein Schatz. Ich habe auch auf meine Brüste geschaut. Ich weiß nicht, ich glaube ich würde sie vermissen. Wie lange kann man sie mit dem Kleber tragen, ohne dass es der Haut schadet? Ich meine nicht bis der Kleber sie abfallen lässt, sondern wie lange macht die Haut das mit?"
"Das weiß ich nicht. Wenn du dir Sorgen machst, dann kaufen wir Push up BH's."
Michi dreht sich zu Angi, schaut ihr lange in die Augen und sagt: "Ich kann Probleme haben. Dabei bin ich der glücklichste Mensch weil ich dich habe. Du liebst mich als Mann und als Frau, das gibt es doch selten oder?"
"Das glaube ich nicht. Nicht jeder, der Damenkleidung trägt und männlich ist, will eine Frau werden."
"Wenn ich nicht in die verrückte Situation damals gekommen wäre und nicht Greta und Ilona getroffen hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen Kleider und Röcke zu tragen. Ich bin ja nicht mal auf die Idee gekommen. Das war Greta zuerst, weil sie keine Männersachen hatte, es Sonntag war und alle Geschäfte zu hatten. Und Ilona mit ihren Frauenberufen hat mein Leben verändert."
"Für mich war es ein Glücksfall. Wie hätte ich dich sonst finden sollen. Ilona sei Dank, dass sie dich bei uns eingeschleust hat."
"Was heißt eingeschleust hat? Sie hat mir geholfen Geld zu verdienen."
"Nenne es wie du willst, mich hat es glücklich gemacht."
Angi springt aus dem Bett und holt zwei weiße Kittel aus dem Schrank. "Die habe ich abgezweigt. Jetzt gehen wir Essen." "So gehe ich doch nicht essen!"
"Nicht mal bis in die Küche?"
Sie machen noch eine Flasche Wein auf und ließen den Tag sehr zufrieden ausklingen.

Am nächsten Morgen steht Michi an der Straße und wartet auf Eva, die sie immer mitnimmt zum Bauernhof.
Dann klingelt das Handy. "Hier ist Eva, Michaela ich bin krank, kann nicht kommen."
"Nicht so schlimm, ich nehme den Bus. Gute Besserung Eva." "Danke Michaela."
Sie rennt noch mal zur Wohnung, um sich einen dickeren Mantel zu holen. Sie nimmt den,der gerade am Haken hängt. Es ist einer von Angelika. Egal, der Bus muss gleich kommen. Geschafft. An der Haltestelle steigen 2 Frauen aus. Sie und eine ältere Dame. Es scheint als hätten sie den gleichen Weg. "Wollen sie auch zum Bio Hof, junge Dame?"
"Ja, ich arbeite da. Meine Kollegin, die mich sonst mitnimmt, ist krank geworden, darum habe ich den Bus genommen."
"Das ist ja ein Zufall, ich bin von meiner Tochter gebeten worden aus zu helfen."
"Welche der Frauen ist denn ihre Tochter?"
"Monika, die hat mir auch schon viel über sie erzählt. Ich bewundere sie, weil sie eine Weg eingeschlagen haben....Ach da sind wir schon."
Was hat Monika denn alles erzählt? Aber egal, jetzt geht es erst mal an die Arbeit. Monika hilft im Stall mit. Heute ist ein Sauwetter, Wind und Regen. Gut das die Wiese für die Kühe dicht am Stall ist. Aber zur Kontrolle des Elektrozaunes muss man doch hinaus in den Regen. Michaela macht das. Im Stall hängen Regenmäntel für solche Tage. Sie zieht einen Mantel über ihre Stall Arbeitskleidung. Als sie von der Kontrolle des Zaunes zurück kommt, schmunzelt Monika.
"Sie mal wie du aussiehst. Du musst deine Stiefel saubermachen und nehme dir eine neue Gummischürze. Bei dem Wetter bleibt es nicht aus, dass man so von Draußen kommt."
Im Umkleideraum tauscht Michaela die Schürze und macht die Stiefel sauber. Da kommt Monika herein. "Du Michaela, meine Mutter braucht Hilfe bei den Papieren, bist du mal so lieb?"
"Natürlich." Sie nimmt ihre Schürze wieder ab und tauscht den grünen Arbeitskittel gegen einen weißen. Auch das Kopftuch wechselt sie. Es könnte nach Stall riechen. Sie geht ins Büro.
"Schön Michaela," kam es von Monikas Mutter," ich blicke hier nicht mehr so genau durch, da müssen sie mir helfen." Beide machten sich an die zu bearbeitenden Papiere. Plötzlich fragt Monikas Mutter:"Wollen sie noch was mit ihrer Stimme machen? Hört sich ganz schön rau an. Wie ist es denn, wenn man sich operieren lassen will? Haben sie schon Brust Implantate? Oder sollen das Hormone bewirken?......................."
Zum Glück kommen Kati und Monika ins Büro. Michaela wollte die Fragen nicht beantworten. In der Küche, wo schon das Essen des Caterings auf dem Tisch stand, fragte sie Monika, was sie machen soll? Die Fragen ihrer Mutter sind sehr persönlich. Sie will wieder in den Stall oder der Käserei. Nun ist es an Monika die Situation zu bereinigen...................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2302 im Thema

Beitrag von NAREA »

"Guten Morgen mein Schatz, heute ist Frauentag. Ein Feiertag in Berlin," kam es von Angi.
Michaela schaut verschlafen auf die Uhr. Sie dreht sich zu Angelika, nimmt sie in den Arm und küsst sie.
Angelika:" Ich habe eine Überraschung für dich. Weil heute schönes Wetter werden soll, möchte ich mit dir spazieren gehen. Meine Überraschung liegt auf dem Tisch."
"Aber ich bin keine Frau, die diesen Tag feiern muss. Ich bin es doch der dir was schenken muss. Das muss ich aber erst aus dem Keller holen."
"Na dann mal los, bin schon gespannt. Trotzdem bist du meine liebste Frau und wenn du willst eben auch mein liebster Mann." Michi steht auf und will losgehen. "Halt, willst du so in den Keller gehen?"
Sie hatte nur ihr Nachthemd an. "Klar, ich ziehe mir nur schnell Stiefel und Mantel über."
Mit einem großem Rosenstrauß, einer riesen Pralinen Schachtel in Herzform und ein Seidentuch kommt sie zurück. Ohne sich auszuziehen umarmte sie wieder Angelika und küsste sie. Danke danke danke. Die Freude ist ihr anzusehen. "Das Tuch trägst du dann auch mal für mich?" "das weiß ich noch nicht." Dann geht Michi zum Tisch auf dem ein Päckchen liegt. Angelika hatte ihr einen knielangen Lederrock gekauft. "Das ist ja Wahnsinn, der sieht toll aus, Danke. Und wieder muss Angi tausend Küsse entgegen nehmen.
"Denn sollst du zu unserem Spaziergang tragen."
"Ist das nicht zu kalt?"
"Nicht wenn du eine dicke Strumpfhose und Knie hohe Stiefel trägst. Außerdem borge ich dir meinen langen Daunen Mantel. So bist du richtig verpackt. Wollen wir in Ruhe frühstücken, so in Nachthemden?" "Klar, komm ich helfe dir."
"Dafür kannst du aber trotzdem die Stiefel und den Mantel ausziehen." "Habe ich doch glatt vergessen."
"Hast du wieder mal was von Monika gehört?"
"Nein, seit dem sie ihren Bio Hof verkaufen musste, hatten wir keinen Kontakt mehr. Ist aber auch schade drum, das war ihr ganzer Stolz. Aber die Kosten haben sie aufgefressen. Dir Corona Kriese haben viele nicht geschäftlich überlebt. Aber wenn ihre Mutter da noch öfter gekommen wäre, dann hätte mich gekündigt oder mich nur noch um die Stallarbeit gekümmert. Die hat mich ausgefragt wie bei einem Verhör. Sie brauchte nur akzeptieren, dass ich wie ein Mädchen aussehe.
Sie hätte sicher noch wissen wollen wann ich mich operieren lasse und wo."
"Die Arbeit hat dir aber da gefallen?"
"Natürlich, aber nicht mit der Frau im Büro."
"Und wann willst du dich operieren lassen?" Michaela nahm ein Geschirrtuch und warf es Angi an den Kopf. "Wenn du mich nervst, dann gehe ich zum Bodybuilding und werde Michael."
"Das würdest du wirklich machen?"
Michaela schwieg. Sie dachte sich, dass es jetzt bei Angi im Kopf arbeitet.
"Weißt du, mich kannst du nicht schocken. Du liebst mich viel zu sehr, um mich dann zu verlassen und das ist die Hauptsache."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2303 im Thema

Beitrag von NAREA »

Vielen Dank für Eure DANKESCHÖNS.

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2304 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................Die Beiden diskutierten noch weiter aber es führte zu nichts. Am nächsten Morgen will Michaela zum Arbeitsamt gehen. Immer auf Ilona zu verlassen, will sie nicht mehr, obwohl Ilona immer gute Arbeitsorte für sie gefunden hat. Nach dem Frühstück, Angi ist schon weg, klingelt das Telefon.
Monika ist dran. "Michi, kann ich kurz zu dir kommen. Ich muss was mit dir bereden."
"Klar, komm her."
Als Moni vor der Tür steht macht sie ein freudiges Gesicht. Sie umarmt Michaela und sagt, dass sie wenn sie alle, Kati, Eva, Monika und Michaela wollen, weiter auf dem Hof arbeiten. Die neuen Besitzer sind an Monika heran getreten und sie gefragt, ob sie den Hof als Angestellte weiter führen würde.
"Das wäre ja super." Michaela war sofort wieder dabei.
"Eva und Kati machen auch mit. Ich konnte den Hof nicht mehr halten aber der neue Besitzer ist von dem Konzept voll überzeugt. Wir können sofort wieder anfangen. Da alle Kühe verkauft worden, müssen wir erst mal den Stall säubern und für neue Tiere vorbereiten. Bist du dabei?"
"Welche Frage, na klar."
"Dann morgen Früh in alter Frische. Stell dich auf einen schmutzigen Tag ein."
Michi ruft gleich Angelika an und erzählt von der neuen Wendung.
"Wenn dir das so einen Spaß macht, dann greif zu."

Am nächsten Tag stehen alle vier Frauen im Büro. Ihnen gegenüber sitzt der neue Verwalten des Hofes. Ein etwas 40 jähriger Mann ohne irgendwelche sympatischen Gesichtszüge. Aber dafür kann er ja nichts. Mal abwarten was kommt. Er schickt die Frauen in den Stall, kommt später nach und zeigt alle Stellen, die besonders gereinigt werden müssen. Eine Hygiene Abnahme wird in 2 Tagen gemacht. In dem Umkleideraum wurden neue Schränke aufgebaut. Mehr als vorher, sollen wohl noch mehr Arbeiter kommen. In den Schränken hängen schon alle für diese Arbeit benötigten Kleidungsstücke. Die Größen hatte Monika schon mal in weiser Voraussicht angegeben. Sie hat schon mit ihrer alten Mannschaft gerechnet. Die Frauen ziehen sich an.
Alle bemerkten, dass die Sachen sie noch mehr einengen als die Alten. Latzhosen, Ok. Stiefel,Ok. Arbeitskittel, Ok. Gummischürzen, nicht so weich wie die alten. Außerdem war man rundum eingewickelt in den Dingern. Weniger Freiraum beim Arbeiten. Es gibt nur Kopftücher. Ein Mundschutz war Pflicht bei der Arbeit.
Der Aufseher verschwindet, die Frauen beginnen ihre Arbeit. Alle Geräte für die Arbeit wurden bereitgestellt.
Zum Feierabend kommt der Verwalter. Sieht die Arbeit der Frauen und bedankt sich.
"Morgen noch mal und dann wird es geschafft sein. Ich wünsche ihnen einen schönen Feierabend."

Moni und ihre Kolleginnen sind geschafft. "Was sagt ihr zu dem Neuanfang?"
Michaela, Kati und Eva schauen sich an. "Wie ist es denn mit unserem Gehalt? Darüber hast du uns noch nicht informiert."
"Ich weiß, darum gehen wir jetzt noch einen Trinken und ich erzähle euch alles."
Michaela:"Was haltet ihr von dem Verwalter?"
Eva:"Etwas unheimlich, mir gefällt er gar nicht. Und die leeren Schränke gefallen mir auch nicht. Was will der Käufer hier noch alles Machen?"
Monika:"Das weiß ich auch nicht. Sicher soll es noch größer werden."
"Sag mal Moni, weiß der Verwalter alles über uns?"
"Was meinst du Michaela?"
"Was in meiner Akte steht, dass ich nicht die bin, die er erwartet."
"Das weiß ich nicht, wir haben nicht so direkt über jeden gesprochen, nur so im Allgemeinen."
"Ich aber mal gespannt wer die leeren Kleider Schränke belegen wird. Mir kommt das etwas unheimlich vor."
Moni:"Quatsch, die sehen nur eine Idee weiter Bio Fleisch in die Stadt zu liefern. Hier werden keine Kunden mehr herkommen. Ist mir auch egal, denn unser Lohn hat sich ab heute um 400 € erhöht. Prost darauf."
Alle erheben ihr Glas. Nur Kati fragt noch mal nach. "Für uns alle oder für Jeden?"
Moni:"Für jeden natürlich. Denkst du der Käufer bekommt so schnell so ein Personal wie ins von der Stange? Außerdem sind wir in Berlin und dafür werden wir gut verdienen. Erst mal geht alles so weiter wie wir es gewohnt sind. Nur der Verwalter wird uns im Nacken sitzen."
An diesem Tag wird auch die Reinigung und Desinfizierung des Stalles abgeschlossen.
"Na das muss ich mir erst mal ansehen." Der Verwalter will in den Stall gehen.
Eva:" Herr Beckmann, der Stall ist desinfiziert und ohne Schutzkleidung nicht mehr zu betreten. Das wissen sie doch wohl."
"Ja, sie haben recht, da habe ich nicht dran gedacht. Das ist nun aber blöd, der Chef möchte einen Bericht von mir über den Zustand der Reinigungsarbeiten."
Kati:"Das ist doch kein Problem, ich borge ihnen gerne etwas von meiner Schutzkleidung."
"Das geht doch nicht."
"Warum nicht? Gilt das nicht für sie?"
"Doch, doch aber es ist dumm, dass ich nicht an Sachen für mich gedacht habe."
"Darum bieten wir ihnen doch was von uns an oder trauen sie sich nicht. Wir müssen die nächste Zeit den ganzen Tag darin verbringen. So wissen sie schon mal wie das ist."
"Na los, geben sie schon her."
Herr Beckmann zieht sein Jackett aus. Moni ist die Stabilste der vier Frauen. Sie reicht ihm einen ihrer weißen Kittel, Gummistiefel, die sicher zu klein sind aber für die paar Minuten schon reichen werden. Sie hilft ihm die lange weiße Gummischürze hinten zu verknoten. Nun fehlt nur noch der Mundschutz und das Kopftuch. "Können wir das Kopftuch nicht weglassen?"
"Gerne, wenn wir das dann auch nicht mehr tragen müssen."
"Das geht leider nicht, das wäre gegen die Bestimmungen."
"Sehen sie Herr Beckmann, darum müssen auch sie ein Tuch tragen. Ich bin gerne bereit ihnen zu helfen," kommt es von Monika. Herr Beckmann versucht es nicht mal sich das Kopftuch umzubinden. Monika stellt sich hinter ihm, legt das Tuch um seine Stirn und verknotet es im Nacken. Das Unwohlsein konnte der Verwalter nicht verbergen. "Danke, dann werde ich mal."
Die vier Frauen hätten das jetzt nicht gedacht, dass Herr Beckmann trotz Verlegenheit in dieser Situation, mit Kopftuch losmarschiert. Vielleicht war der erste Eindruck doch etwas zu vorschnell getroffen worden.
Es dauerte eine ganze Weile bis Herr Beckmann wieder kam. Er nahm zuerst das Kopftuch ab, entledigte sich von den drückenden Stiefeln und nahm die Gummischürze ab.
"Bitte kommen sie in mein Büro."
Die Frauen sahen sich an, weil er den Kittel nicht ausgezogen hat.
"Meine Damen, ich bin begeistert. Eine sehr saubere Arbeit haben sie geleistet. Dafür sage ich danke. Monika:"Das ist selbstverständlich Herr Beckmann, wir machen das ja nicht zum ersten Mal.
Wir nehmen trotzdem ihr Lob gerne an. Wir haben auch ein Lob für sie. Mein Kittel steht ihnen so gut, dass ich ihn ihnen gerne überlassen möchte."
Herr Beckmann wurde rot und schaute beschämt nach unten..........................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2305 im Thema

Beitrag von NAREA »

................Plötzlich klopfte es an der Tür. Nicht auf ein "Herein" wartend stand der Käufer des Hofes im Büro. Er begrüßt die Frauen und dann den Herrn Beckmann.
"Ich will mir mal den Stall und die Räume ansehen, denn morgen kommen die Tiere und noch Ausrüstung für die Käserei. Wir hatten ja schon alles besprochen. Er schaut zu Moni rüber, die nickt ihm zurück, dann will er in den Stall gehen. Moni wies ihn darauf hin, dass der Stall frisch desinfiziert ist. Eine Schutzbekleidung ist Plicht.
"Na dann holen sie eine für mich."
"Das ist nicht so einfach, hier hingen nur Sachen für vier Frauen. Da wird ihnen nichts passen."
Zum Verwalter sehend: "Dann borgen sie mir schnell mal ihren Kittel."
Moni: "Das ist zwar mein Kittel aber er wird ihn sicher gern verborgen."
"Dann mal los, ich hoffe doch dass mich die Damen begleiten, Beckmann sie warten hier bitte, wir müssen noch einiges bereden."
Der Rundgang dauerte nicht all zu lange, der Geschäftsmann war vom Fach. Als er alles gesehen hat, hat er die Frauen noch zum Abendessen eingeladen. Die Zeit des Umziehens der Frauen nutzte er, um mit Herrn Beckmann einiges zu besprechen.
Michi rief schnell noch Angelika an, dass es säter wird.

Bitte entschuldigt, mir ist gerade ein großer Teil des Textes abhanden gekommen. Zu lange geschrieben. Bin sauer, nützt aber nicht. Montag nochmal anfangen, ich fand es schön, was ich geschrieben habe.
Schönes Wochenende Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2306 im Thema

Beitrag von NAREA »

Bitte entschuldigt mein abgehacktes Auftreten der letzten Zeit.
Mich mich Corona krank.
Dieses Hin und Her der Politiker, die Unvernunft der Leute und das Gefangensein. Damit meine ich, dass ich zwar andere Orte besuchen kann aber die Versorgung dann ausbleibt. Kein Tässchen Kaffee oder ein anständiges Essen im Restaurant. Das macht mich fertig. Bin schon etwas depressiv geworden. Doris geht etwas lockerer damit um und versucht mich immer wieder aufzubauen.
Kleine Wehwehchen schleichen sich auch schon ein bei mir. Das blöde ist, dass meine Brust angefangen hat zu schmerzen. Der Doktor vermutet Hormonstörungen. Er würde mir Testosteron spitzen wollen. Das will ich nicht, wer weiß, was dann wieder kommt. Da meine Brust sowieso schon gewachsen ist und ich auch deshalb einen BH trage, habe ich mir Bedenkzeit erbeten. Doris meint, ich solle es mal mit einem größeren BH probieren. Ich weiß noch nicht was ich mache.

Ich weiß aber, dass ich weiter schreiben muss.

...........Die vier Frauen, Monika, Kati, Eva und Michaela waren fertig für die Abfahrt. Der Herr Eisert (Käufer des Hofes), kam und bat die Frauen in seinem Auto Platz zu nehmen.
"Herr Beckmann muss leider nach hause und kann meine Einladung leider nicht annehmen."
So fahren sie zu einem schicken Lokal am Stadtrand von Berlin.
Nach dem Studieren der Speisekarte und dem Bestellen, trinken sie ein Glas Sekt auf die neue Zukunft des Bio-Hofes. Nach dem Essen wurde noch über Gott und die Welt geredet. Herr Eisert fragt die Frauen:" Sie kennen Herrn Beckmann zwar erst wenige Stunden. Er ist unser bester Mann für Verwaltungsaufgaben. Hat aber auch so seine Macken, die sie noch erleben werden. Müssen sie ihm aber nicht übel nehmen. So ist er eben. Er hatte noch nie mehr als eine weibliche Mitarbeiterin. Jetzt gleich vier und vielleicht werden es noch mehr, wenn der Laden gut läuft. Dafür schon die anderen Schränke. Was ich eigentlich sagen will, ich freue mich so nette Mitarbeiter auf dem Hof zu haben."
Moni:" Danke Herr Eisert, wir werden ihre Erwartungen nicht enttäuschen. Vielen Dank für das schöne Abendessen."
"Aber gerne, dass mache ich immer so, wenn ich ein Objekt, welches Zukunft hat, gekauft habe. Dieser Hof ist von ihnen Frau Monika, sehr gut geführt worden. Sie hätten ihn mehr bewerben müssen. Auch ihren Käse in den örtlichen Geschäften anbieten müssen. Solche Kleinigkeiten habe immer viel Erfolg. Haben sie noch spezielle Fragen? Wenn nicht, dann würde ich ihnen ein Taxi rufen. Sprechen sie es mit dem Fahrer ab, dass er sie morgen Früh wieder zur Arbeit bringt. Bezahlen sie mit dieser Karte und geben sie die bei Herrn Beckmann ab. Es hat mich sehr gefreut meine Damen."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2307 im Thema

Beitrag von NAREA »

.................Der nächste Tag beginnt ganz locker. Die vier Frauen fahren mit dem Taxi vor. Dann ziehen sie sich um und kümmern sich um ihre Tiere. Nur Monika geht schnell zu Herrn Beckmann ins Büro um die Quittung und die EC-Karte für die Taxifahrt abzugeben. Sie sieht, dass Herr Beckmann wieder ihren weißen Kittel trägt. "Ich habe schon neue Kittel und mehr Arbeitskleidung bestellt, so dass sie ihren Bestand wieder auffüllen können. Ich musste heute Früh in den Stall und nachsehen, ob die Vorbereitungen für die letzte Lieferung heute abgeschlossen sind."
Monika sah auf seinem Schreibtisch ein Basecap liegen. Kann der Verwalter doch kein Kopftuch im Nacken binden? Oder schämt er sich? Fragen will sie nicht, kann ihm ja peinlich sein. Sie wünschte ihm einen schönen Tag und ging an ihre Arbeit in der Käserei.

Eine Stunde später rollt der letzte Viehtransport auf den Hof. Es waren nur noch zehn Kühe, die gefehlt haben. Die Tiere werden ausgeladen und erst mal auf die Weide entlassen. Michaela kümmert sich darum. Der Fahrer des Transportes kam und will den Lieferschein unterschreiben lassen.
Als er Michaela Stift und Papier reicht, schaut er ihr ganz tief in die Augen. Dann dreht er seinen Kopf nach links und rechts. Michaela unterschreibt. Diese Gelegenheit nutzt er und zieht ihr den Mund-Nasenschutz vom Gesicht. Überrascht lässt Michaela Stift und Papier fallen. Da hat der Mann schon ihren Kopf in den Händen und küsst sie. Michaela wehrt sich. Vergebens, seine Hand hält ihr den Mund zu. Um ein Schreien zu verhindern, zieht er ihr das Kopftuch ab und steckt es ihn ihren Mund. Dann kümmert er sich um ihre Hände, die versuchen ihn zu schlagen. Er zieht die Schleife ihrer Gummischürze auf. Ihre Hände greifend, schiebt er diese mit Gewalt in die Taschen ihres Kittels und bindet die Gummischürze wieder zu. Aber sehr fest, so dass Michaela gefangen ist. Der Versuch zu rufen ist zwecklos. Der Fahrer will nicht im Stall bleiben. Er nimmt Michaela und schiebt sie auf die Ladefläche des Transporters. In einer Ecke nimmt er ihr das Tuch aus dem Mund.
"Wenn du schreist steche ich dich ab."
Michaela in Todesangst. "Ich habe an deinen Augen gesehen, dass du ein sehr hübsches Mädchen bist.
Ich musste dich küssen."
Er will sicher mehr von Ihr. Michaela bewegt sich nicht. Der Mann fängt an Michaelas Gummischürze hoch zu heben. Das war wegen der Länge nicht so einfach. Dann kam der Kittel mit Ihren Händen in den Taschen. Als seine Hände unter dem Kittel irgendwas suchen, bemerkt er schnell, dass da kein Schlitz zum Öffnen ist. An den Seiten Gummiband und ein Latz. Er nimmt Michaela und schiebt sie wieder vom Transporter.
"Wenn ich erfahre, dass du mich verraten hast, dann bist du tot."
Dann verschwindet er und lässt Michaela so gefesselt vor dem Stall stehen.

Es ist Mittag geworden.
"Wo ist denn Michaela? fragt Eva.
"Die hat doch die neuen Kühe in Empfang genommen," sagt Monika.
"Das ist doch schon so lange her."
"Eva, komm wir gehen sie mal suchen. Vielleicht hat sie sich in den Fahrer verliebt?"
"Das wäre Angelika aber nicht recht."
Hinter dem Stall finden sie Michaela. Mit dem Kopf gegen die Stallwand gelehnt und weinend. Mit dem Kopftuch hat der Mann ihr noch den Mund verbunden, so dass keine lauten Töne entweichen konnten. Der Anblick ist brutal. Gefesselt, geknebelt und weinend, da müssen Moni und Eva gleich mitweinen. Sie befreien Michaela, die sich nicht beruhigen kann. Ihr verheultes Gesicht war rot und nass von all den Tränen. Moni und Eva wissen nicht was passiert war, darum wollen sie einen Krankenwagen rufen. Michaela schüttelt den Kopf. "Nein, nein, nein."
Sie gehen mit ihr in den Aufenthaltsraum. Neugierig sind ihre Kolleginnen aber sie haben Taktgefühl und lassen Michaela alleine. Sie machte am Nachmittag wieder ihre Arbeit. Angelika holte sie von der Arbeit ab. Ihr will Michaela alles erzählen. Das mit sich rumtragen kann sie nicht.
Wie wird Angelika reagieren?????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2308 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................Zu hause erzählt Michaela unter Tränen was passiert ist. Angelika kann ihre Tränen auch nicht mehr halten. Sie umarmen sich ganz fest.
"Willst du nicht doch zur Polizei gehen?"
"Nein Angi, wegen ein paar Küsse werden die den Kerl doch nicht bestrafen. Außerdem hat es niemand gesehen."
"Aber man kann es als versuchte Vergewaltigung bezeichnen."
"Wenn ich ihn anzeige, dann will er mich umbringen. So hat er es jedenfalls gesagt. Wer soll mich dann schützen?"
Angelika schaut nachdenklich. Die Polizei kommt erst, wenn was passiert ist. Das Risiko wollen beide nicht eingehen.
"Du Angi, es war sicher gut, dass ich die Arbeitssachen an hatte. Die Latzhosen haben ihn im Endeffekt davon abgehalten mir was anzutun. Damit hatte er nicht gerechnet und ist wütend abgehauen. Ich habe mir nicht mal das Nummernschild gemerkt. Aber das steht sicher auf dem Lieferschein. Trotzdem kann ich ihn nicht anzeigen, er hat mir mit dem Tod gedroht."
"Was wollen wir jetzt machen? Du kannst dich krank schreiben lassen. Dann suchen wir eine andere Stelle für dich."
"Ich weiß nicht..........."
Angelika ruft beim BIO-Hof an und entschuldigt Michaela.
Monika ist am Telefon. "Angelika, wir sind hier alle sehr bestürzt und fragen uns was wir machen können. Nur wissen wir nicht was passiert ist. Wir wollen doch helfen."
"So wie ich die Sache sehe will Michaela nicht darüber sprechen. Das müsst ihr akzeptieren. Gebt ihr 2 Tage Zeit, bitte."
"Wir hoffen nur, dass sie sich keine andere Arbeit sucht. Wir haben sie sehr lieb gewonnen und ein sehr gutes Arbeitsverhältnis. Wir wollen auch mehr auf sie aufpassen."
"Monika, ich glaube sie will die Arbeitsstelle auf jeden Fall behalten. Auch sicher wegen euch. Sie ist zufrieden mit der Arbeit. Das ist so mein Gefühl."
Monika geht zu Herrn Beckmann und sagt ihm, dass Michaela in 2 Tagen wieder da ist. Die Arbeit werden sich die drei Frauen teilen und wenn nötig Überstunden machen.
Angelika nimmt Michaela mit in die Stadt. Sie geht zur Arbeit in die Klink und Michaela will zu Ilona.
Nach Greta ist Ilona ihre beste Freundin. Vielleicht hat sie eine andere Idee oder ist auch der Meinung den Arbeitsplatz zu behalten. Michaela ist unsicher und will einfach nur reden mit Menschen, denen sie vertrauen kann. Wer kann das nicht verstehen..........................
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