Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 42

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 616 im Thema

Beitrag von Jaddy »

-Alexandra- hat geschrieben: Fr 22. Mai 2020, 23:35was sind denn Agitatoren, Narrative und memetisch?
Let me google that for you... (ja, der ist etwas gemein ;) aber ich werde mich bemühen, weniger Fremdwörter zu benutzen):
  • Agitation
    Die politische Agitation (lat. agitare ‚aufregen‘, ‚aufwiegeln‘) steht für:
    • (abwertend) die meist aggressive Beeinflussung anderer in politischer Hinsicht. Der Begriff wird in der Umgangssprache, aber auch in journalistischen Kommentaren bisweilen abwertend benutzt. Der Agitator wird oft gleichgesetzt mit einem Aufwiegler, Anstifter, Hetzer und Unruhestifter (siehe Demagoge);
    • politische Aufklärungsarbeit oder Werbung für politische oder soziale Ziele.
    Ein Agitator will insbesondere durch motivierende, anspornende oder aufrührerische Reden und Veröffentlichungen eine größere Anzahl an Menschen zu einer gemeinsamen Aktion oder Reaktion bewegen (meist im Hinblick auf einen politischen Gegner).
    [...]
    Der Begriff „Agitation“ war zwar vorübergehend positiv besetzt, während „Propaganda“ tendenziell pejorativ benutzt wird, aber ebenso wie Propaganda als ursprünglich positive Bezeichnung bei den demokratischen Parteien weitgehend außer Gebrauch gekommen ist.[3] Im herrschenden Sprachgebrauch ist Propaganda oft Propaganda für etwas (z. B. ein Regime), Agitation hingegen meist Agitation gegen irgendwelche Missstände oder ihre (vermeintlichen oder wiederum propagandistisch als solche bezeichneten) Verursacher. Obwohl von gleicher etymologischer Herkunft (agitare = „treiben“), wird, um Agitation negativ zu konnotieren, oft das deutsche Wort „Hetze“ benutzt.
  • Narrativ
    Als Narrativ wird seit den 1990er Jahren eine sinnstiftende Erzählung bezeichnet, die Einfluss hat auf die Art, wie die Umwelt wahrgenommen wird. Es transportiert Werte und Emotionen, ist in der Regel auf einen Nationalstaat oder ein bestimmtes Kulturareal bezogen und unterliegt dem zeitlichen Wandel. In diesem Sinne sind Narrative keine beliebigen Geschichten, sondern etablierte Erzählungen, die mit einer Legitimität versehen sind. Bekannte Beispiele sind der Mythos vom Tellerwäscher zum Millionär und der Aufruf zum Wettlauf zum Mond, der in den USA starke Kräfte gebündelt und die Nation hinter einer Idee versammelt hat. Bestimmendes Element hinter einem Narrativ ist weniger der Wahrheitsgehalt, sondern ein gemeinsam geteiltes Bild mit starker Strahlkraft.
    Viele Verschwörungsmythen folgen Narrativen, z.B. "böse Eliten / geheime strippenziehenden Gruppen". Auch die Reichsbürgermythen, "Impfgegner", "Umvolkung" usw.
  • Mem(e)
    Das Mem (Neutrum; Plural: Meme) ist Gegenstand der Memtheorie und bezeichnet einen einzelnen Bewusstseinsinhalt, zum Beispiel einen Gedanken. Es kann durch Kommunikation weitergegeben und damit vervielfältigt werden und wird so soziokulturell auf ähnliche Weise vererbbar, wie Gene auf biologischem Wege vererbbar sind. Ganz entsprechend unterliegen Meme damit einer soziokulturellen Evolution, die weitgehend mit denselben Theorien beschrieben werden kann.
    [...] Die Übertragung des Mems durch Kommunikation ist dabei nicht als Kopie („Blaupause“) eines Gedankens von Gehirn zu Gehirn zu verstehen, sondern – indem der wesentliche Kern der Botschaft erfasst und weitergegeben wird – eher wie ein „Backrezept“ zur Reproduktion desselben Gedankens.
    [...] Seit der Jahrtausendwende wird der Begriff auch – oftmals in seiner englischen Schreibweise Meme – für Internetphänomene verwendet, die sich in sozialen Medien „viral“ verbreiten.
Zusammengefasst: Mit jedem Wort werden auch immer die ganzen angrenzenden und verknüpften Bedeutungen transportiert, verbreitet, verfestigt. Viele Begriffe sind mit spezifischen politischen/gesellschaftlichen Einstellungen verknüpft, die sie damit automatisch bewerben und möglicherweise zum Allgemeingut machen:
• "Fräulein" = unverheiratet, noch zu haben, legitim anzubaggern
• "Gastarbeiter" = soll dann irgendwann auch wieder gehen
• Die üblen Begriffskombinationen aus der "Bild" ("Pleitegriechen") und der rechten Ecke, die ich hier nicht wiedergeben möchte

Beim "Maulkorb" wird in der "Anti-Corona" Gruppe die Nebenbedeutung als gewaltsame Beschränkung der Freiheitsrechte genutzt ("Unterdrückung!!!") - nicht der Schutz anderer vor einer Krankheit.

Die Analogie könnte noch weiter getrieben werden. Auf der einen Seite die Mund-Nasen-Bedeckung als Höflichkeit aus Einsicht, dass 1 möglicherweise selbst gefährlich ist(1) / falsch liegt in der eigenen Meinung(2), auf der anderen Seite der aggressive Narzissmus(3), der die eigene Meinung auch über das Wohlbefinden, möglicherweise Leben, anderer stellt.

Übrigens empfehle ich als Alternative "Schnutenpulli" :) (op platt säch se og Snutlappen)

---

(1) Die meisten Infektionen passieren durch infizierte Menschen bevor sie selbst erkranken. Menschen mit milden Verläufen - "ach, nur ne Erkältung, haha" - können viele andere währendessen anstecken.
(2) Nein, es ist nicht "nur ne Grippe". Es sterben nicht nur Menschen Ü80. Es schleicht nicht einfach aus, sondern wegen der Schutzmaßnahmen. Ohne Lockdown hätten wir möglicherweise ähnliche Katastrophenwochen wie in Italien, Spanien, UK, New York. Ich spare mir die Links dazu, aber ich habe sie hier, wenn wer möchte.
(3) Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn charakterisieren. In der Umgangssprache wird eine stark auf sich selbst bezogene Person, welche anderen Menschen geringere Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzisst bezeichnet.
Lea Michele
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 617 im Thema

Beitrag von Lea Michele »

Hallo,

nun hier ein Artikel der die Fremdwörter in Beziehung setzt!

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpol ... obal-de-DE

Liebe Grüße Lea Michele
Das Leben ist perfekt, wenn man sich wie eine Frau fühlen und leben kann!
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 618 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Nora,

Woher weißt du dass keine Verkäufer/in, Kassierer/in infiziert wurde?
Ich lebe in Königsbrunn bei Augsburg.
Vergleichsweise wenig Fälle gegenüber anderer Kommunen.
Trotzdem ist mir eine Verkäuferin bekannt die infiziert war, daraufhin wurde der ganze Markt getestet. Niemand sonst war betroffen.
Es war nicht klar wo sie sich angesteckt hat, der Supermarkt dürfte allerdings naheliegend sein.

Dein Umfeld war immer Corona frei, ich behaupte einfach dass du das vermutest, und zwar aus einen einfachen Grund.
Mein Umfeld war auch Corona frei.
Bis ich vor ein paar Tagen erfuhr dass es im gegenüberliegenden Wohnblock vier Fälle gab.
Drei in einer Familie und ein Nachbar.
Ging glimpflich ab, mit Quarantäne.
Alle vier sind seit etwa vier Wochen gesund. Bedeutet dass wir wochenlang von niemanden etwas hörten diesbezüglich...

Weiter oben irgendwo berichtete ich bin der 33 jährigen Frau die fast gestorben wäre obwohl gesund und ohne Vorerkrankungen.

Ich denke weiterhin gewaltige Vorsicht walten zu lassen ist sicher nicht verkehrt.

LG Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 619 im Thema

Beitrag von steffiSH »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Fr 22. Mai 2020, 15:33 und auf andere in ihrem Schutzbedürfnis ein bisschen Rücksicht zu nehmen sollte nicht so schwer sein, oder?
Es geht nämlich primär darum und die Schutzbedürfnisse sind nicht bei allen gleich.
Wer sich schutzbedürftig fühlt fährt schon lange kein ÖPNV mehr, also diese Leute schützen sich sowieso schon selbst.
Keiner wird zu irgendwas gezwungen und nur um ängstlichen Leuten eine gewisse Sicherheit vorzugaukeln müssen Alle Masken tragen.
Der Prozentsatz an infizierten Menschen in Deutschland liegt zur Zeit unter 0,01 %.

Das ist meine Meinung, aber ich halte mich trotzdem an die Beschränkungen - von mir aus - und ich sehe auch die Fallzahlen, Leichen aus anderen Ländern, also kanns ja nicht so falsch sein, was wir hier machen.

P.s. Was ich mich noch frage ist, ob denn diese Arbeiter in den Schlachterbetrieben mitgezählt werden, denn die verzerren die Fallzahlen ja auch noch mal.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 620 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Tatjana_59 hat geschrieben: Sa 23. Mai 2020, 10:46 Ich denke weiterhin gewaltige Vorsicht walten zu lassen ist sicher nicht verkehrt.
Ich bin ein Anhänger angemessener Vorsicht. Der Lockdown war richtig, leider haben sich nicht alle, vor allem bestimmte Gruppen, daran gehalten und die Auswirkungen erleben wir jetzt. Deshalb pöädiere ich für die Nachverfolgung jedes neuen Falles.

Die Infektionskette der genannten Kassiererin ist nicht nachvollziehbar, "naheliegend" ist Spekulation. Hier in der Region ist mir kein Fall bekannt.

Wir zuhause vermeiden auch alle Massenveranstaltungen, dazu gehören auch Kirchgänge, ÖPV. Restaurants eh, denn Maske auf, Maske ab, Maske auf + gesichtsloser Service ist nicht unser Ding. Grillen im Wintergarten ist angesagt. und eine österreichische Untersuchung hat gezeigt, dass ein Schutzeffekt durch Hobbymasken nicht nachweisbar ist.

Die Absurdität vieler Maßnahmen zeigt sich auch hier: Kopfhaare waschen ist Pflicht beim Friseur, Rübezahl-/IS-Bärte bleiben unangetastet. Absolut nicht nachvollziehbar.

NB: Ich war über 20 Jahre im med. informationsmanagement tätig, habe mit meiner Firma u.a. Interventionskriterien für verschiedene Krankheitsbilder entwickelt, die stufenweise automatisch aufgerufen wurden. Aber datengetriebene Intervention ist in Deutschland immer noch ein Stiefkind.

Nora_7
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 621 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 23. Mai 2020, 09:13 man erkennt keine Personen hinter der Maske, keine Mimik.
Hi Nora...

dazu finde ich dieses Video ganz schön..

https://www.mdr.de/wissen/videos/aktuel ... e-100.html

hmm, also der Informationsgehalt ändert sich mit dem Tragen einer Maske und
es braucht einen Gewöhnungseffekt, die Menschen quasi wieder zu "verstehen".

Aber ich glaube es ist nicht unmöglich...schwer wird es wirklich dann, wenn die
Mimik und Gestik sowieso bei einer Person schon ziemlich starr war-das ist dann
wie Maske ohne Maske-leider kann ich dann auch nichts "lesen"...


Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 622 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Alles vorhersehbar gewesen, zumindest für Leute, die sich im Marketing auskennen - nur nicht für Politiker:

https://www.morgenweb.de/mannheimer-mor ... 42581.html

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 623 im Thema

Beitrag von conny »

carola_67 hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 11:15 Den eigenen Mief einatmen, bis man umfällt - guter Plan, weiter so.
Wenn Du Deinen Atem als Mief wahrnimmst, bei dem die Gefahr besteht, dass Du umfällst, solltest Du Dich mal von einem Arzt untersuchen lassen. Diese und anderes medizinisches Personal tragen übrigens nicht erst seit Corona Schutzmasken.
Zuletzt geändert von conny am Sa 23. Mai 2020, 21:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 624 im Thema

Beitrag von conny »

carola_67 hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 18:51 So ein Volk lässt sich bekanntlich leichter diktieren und beim nächsten Schnupfen wieder einsperren.
Mir war bisher nicht bekannt, dass Menschen wegen eines Schnupfens auf Intensivstationen landen, wochenlang massive Beschwerden haben bzw. daran sterben.
Sorry, soviel Dummheit tut richtig weh.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 625 im Thema

Beitrag von carola_67 »

Ihr könnt ja weiter brav eure Masken tragen fleissig desinfizieren und von der Politik verdummen lassen.
Das Immunsystem wird es mit versagen danken.
Unser Körper kommt mit Krankheitserregern ganz gut klar, jedoch nur, wenn es fleissig trainiert wird.
Die unsachlichen Anfeindungen einiger User hier, verbuche ich mal auf deren fehlende Intelligenz (leider unheilbar aber ansonsten harmlos)
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 626 im Thema

Beitrag von Lea Michele »

Hallo Carola,

wie kommst du darauf das dein Immunsystem alle Krankheiten bekämpfen kann?

GLG Lea Michele
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 627 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

carola_67 hat geschrieben: Sa 23. Mai 2020, 21:29
Die unsachlichen Anfeindungen einiger User hier, verbuche ich mal auf deren fehlende Intelligenz (leider unheilbar aber ansonsten harmlos)
Gut, dass Du das einsiehst! Das mit der fehlenden Intelligenz.

Duckunwech!

(Alle doff ausser ich.)
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 628 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Sorry Carola_67, das Immunsystem tut sich mit Infekten schwer, die es nicht kennt. Mindestens braucht es eine beträchtliche Zeit, spezifische Abwehrmechanismen zu entwickeln. Das klappt aber nicht immer, HIV ist ein klassisches Beispiel. Und das Immunsystem ist von der jeweiligen Intelligenz unabhängig, dafür sind die Inhalte von Kommentaren schon mit Intelligenz korreliert.

Für gefährlich halte ich die über die vielen Berichte erzeugten Ängste, was an an Keimen alles ausgeatmet und sogar "weggeschleudert" wird. Das ist einfach natürlich. Ich sehe aber schon, dass - wie bei vielen Chinesen - beim geringsten Risiko wie Grippe manche ultra-Ängstliche im Winter permanent eine Maske tragen werden. Damit wird das eigene Immunsystem sicher nicht gestützt. Für die Entwicklung des Immunsystems sollen Kinder deshalb auch ruhig im "Dreck" spielen. Aber sich bitte keinesfalls (und Erwachsene auch nicht) mit Corona infizieren. Und je nach Stadium der Pandemie machen jeweils bestimmte Schutzmaßnahmen Sinn.

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 629 im Thema

Beitrag von carola_67 »

Leute, schaltet euer Hirn ein, dann werdet ihr sehen, dass dieser Coronaquatsch NICHTS mit einem gefährlichen Virus zu tun hat.
Aber egal, ich muss mich nicht in diesem Forum hier verblöden lassen, dafür tun es auch die öffentlich rechtlichen Medien, weil politisch kontrolliert.
Bei uns geht's weiter wie bisher, Begrüssung mit Handschlag, natürlich kein Abstand, treffen mehrerer Freunde und vor allem am Lagerfeuer FFP Masken verbrennen.
Was soll passieren? Natürlich NICHTS!
Aber ihr bitte macht weiter so, brav auf Onkel Söder und Mama Merkel hören, und immer schön desinfizieren, dann gibt's morgen schönes Wetter....
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 630 im Thema

Beitrag von conny »

Zur Erinnerung:
Die Schutzmasken schützen die Anderen vor dem eigenen, evtl. infektiösem Atem, mehr nicht.
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