Die Lotusblüte
Die Lotusblüte

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Arinya

Die Lotusblüte

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Beitrag von Arinya »

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Sie hiess Mei-Ling und war die schönste Frau, die ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Sie war 26 Jahre als, hatte ungewöhnlich strahlend blauen Augen und war sehr groß gewachsen, kaum kleiner als ich. Die langen schwarzen Haare, ihre Gesichtszüge und ihre schlanke anmutige Figur verrieten ihre asiatische Herkunft.

Ich traf sie das erste Mal bei einer Radtouristikfahrt die in unserer Gegend regelmäßig von den Vereinen veranstaltet werden. Da sie mir gefiel, suchte ich bei der Ausfahrt instinktiv ihre Nähe und wir kamen ins Gespräch. Ihre Mutter ist Chinesin und ihr Vater Schwede, daher ihre Augenfarbe und ihre Grösse. Um sich fit zu halten und Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, nimmt sie genau wie ich, öfters an diesen gemeinsamen Ausfahrten teil.

Im Laufe des Sommers traf ich Mei-Ling bei den verschiedenen Veranstaltungen und da wir gar nicht weit voneinander weg wohnten, verabredeten wir uns auch manchmal zu kleineren Ausfahrten. Es kam, wie es kommen musste, ich verliebte mich natürlich in sie. Auf meine Fragen bezüglich Verabredungen ausserhalb des Radfahrens reagierte sie immer wieder ausweichend und meinte, wir sollten es im Moment lieber bei den Ausfahrten belassen.

Es kam wie es kommen musste. An einem schon reichlich kühlen Herbstnachmittag fuhren wir durch ein Wandstück auf ziemlich schlechtem Asphalt und unterhielten uns angeregt über dies und das, als mir plötzlich ein Kaninchen direkt vors Vorderrad lief. Ich riss das Fahrrad nach rechts, musste bremsen, das Vorderrad rutschte mir auf dem feuchten Laub weg und ich flog mitsamt dem Rad ins Gebüsch, das zum Glück meinen Aufprall dämpfte. Mei-Ling hielt erschrocken an, lehnte ihr Rad an einem Baum und wollte mir wieder aufhelfen. Bei dem Versuch, mich aus dem Gebüsch herauszuziehen, rutschte Sie mit Ihren profillosen Radschuhen aus und wir fielen gemeinsam in einen ziemlich grossen, feuchten Laubhaufen unter dem sich ausserdem noch eine schlammige Pfütze verbarg. Das war der erste körperliche Kontakt mit der Lotusblüte, in die ich mich so unsterblich verliebt hatte. Als wir da so gemeinsam im Dreck lagen, mussten wie laut loslachen. "Wie blöd muss das jetzt aussehen", sagte sie. "Genau", sagte ich, "und erstmal unsere Klamotten". Unsere ehemals bunten, sauberen Sachen waren durch dieses Unglück mit einer schmutzig braunen Dreckschicht bedeckt, genau wie der Rest unserer Körper.

"Na, ist ja nicht so schlimm", sagte Mei-Ling, "ich wohne nicht weit weg von hier. Schau mal, ob dein Rad noch in Ordnung ist, dann fahren wir zu mir und können uns erstmal waschen". Wie durch ein Wunder hat mein Rad nicht den kleinsten Kratzer abbekommen und wir fuhren, dreckig wie wir waren, weiter durch den Wald, bis wir an ein altes Landgut ankamen. "Hier bin ich zuhause", sagte Mei-Ling. "Wohnst du alleine hier?" "Ja, meine Eltern sind aus beruflichen Gründen nach Shanghai gezogen. Ich bin hier geblieben und wohne seitdem in dem Haus, was mein Vater damals für uns alle gekauft hat. Ist sehr schön hier, wenn auch manchmal sehr einsam." Wir fuhren eine lange Auffahrt hinauf bis zum Haupthaus und stellten unsere Räder in die grosse Garage neben diverse Autos der höheren Preisklasse. Ich fragte: "Wie kannst du dir das alles hier leisten, wie du mir erzählt hast, studierst du doch noch?". "Das ist richtig, allerdings hat mir mein Vater neben dem Haus und all dem anderen hier auch noch ein dickes Bankkonto hier gelassen, von dessen Zinsen ich ganz bequem leben kann, aber komm doch erstmal rein, es wird langsam kalt hier draussen." Sie hatte recht, wir waren nicht nur ausgesprochen dreckig sondern zudem auch noch nass geworden Es ging langsam auf den Abend zu und es wurde empfindlich kühl.

Mei-Ling führte mich ins Haus direkt ins Obergeschoß in ein grosses Badezimmer und sagte: "Geh' erstmal duschen aber werfe deine schmutzigen Klamotten vorher raus auf den Flur, die stecke ich gleich zusammen mit meinen in die Waschmaschine. "Und was soll ich nachher anziehen?" "Da finden wir schon was, ich lege dich gleich was zurecht. Ich gehe im unteren Badezimmer duschen und mache schon mal den Kamin im Wohnzimmer an." In der frohen Hoffnung auf einen gemütlichen Abend mit meiner Traumfrau ging ich in das riesig grosse Badezimmer und genoss die heisse Dusche. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, suchte ich die Sachen, die Mei-Ling für mich zurechtlegen wollte. Das Badezimmer verfügte über ein Ankleidezimmer, in dem ich eine Art kurzen chinesischen Bademantel aus roter Seide vorfand, der wohl für eine Frau gemacht wurde. Dabei lag ein rotes Seidenpanty, dass ich wohl mangels einer Unterhose anziehen sollte und Bambussandalen. Ich dachte mir, na ja, wir sind ja alleine im Haus, was soll's, und zog alles an.

Dann ging ich die Treppe hinunter und suchte das Wohnzimmer, das ich leicht fand, da aus einem der Räume sanfte Musik klang. Mei-Ling war noch nicht da und so setzte ich mich auf das grosse Sofa gegenüber dem Kamin und genoss die Wärme des Feuers. Nach einer halben Stunde kam Mei-Ling, bekleidet in einem blauen Seidenmantel mit schwarzen Strümpfen und Sandalen ins Wohnzimmer. Ihre langen schwarzen Haare umrahmten ihr wunderschönes Gesicht, das mich anstrahlte. "Na, geht's jetzt besser? Hey, das steht dir wirklich gut, ich habe leider nicht anderes, was dir passen könnte" "Geht schon, nur die Beine sind eine wenig kalt, der Bademantel ist ein wenig kurz." "Ah, da weiss ich eine Lösung", sagte sie deutete auf ihre eigenen Beine und entschwebte dem Raum. Kurz darauf kam sie wieder herein und sagte "Streck mal die Beine aus", ich tat wie mir geheissen und Sie zog mir halterlose schwarze Seidenstrümpfe über die Beine und sagte: "So, das müsste deine Beine wärmen und sieht auch noch sexy aus" Ihrem Blick konnte ich entnehmen, das ihr das gefiel was sie sah und ich sagte: "Ja schon, aber ist das nicht ein wenig zu feminin für mich?" "Ach was, feminin, maskulin, papperlapapp, wir Frauen tragen doch auch Hosen und Hemden, warum sollten Männer nicht auch mal was anziehen, was eigentlich für Frauen gemacht wurde." Sie streichelte mich an dem bestrumpften Oberschenkel und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ihre Berührung elektrisierte mir dermassen, dass ich mich in diesem Moment nicht mehr bewegen konnte. "Ah, ich merke, es gefällt dir auch, meine Süsse!" Meine Süsse, hat sie mich wirklich meine Süsse genannt. Bevor ich mich dazu äussern konnte, fing Mei-Ling an, mir einiges zu erklären. Sie ist vor drei Jahren während einer Trekkingtour in den USA von einer Gruppe Rockern entführt und auf einer alten Farm gefangen gehalten worden. Nach zwei Monaten hat ein Kommando des FBI die Farm gestürmt und Mei-Ling zusammen mit vier anderen Mädchen befreit. Die schlimmen Dinge, die Mei-Ling in der Zeit ihrer Gefangenschaft erdulden musste, haben ihren Hass auf Männer so dermaßen wachsen lassen, dass Sie körperliche Nähe nur noch in Form von anderen Frauen zulassen konnte.

Jetzt wurde mir alles klar. Einerseits empfindet sie Ekel, wenn Männer sie anfassen wollen, andererseits mochte sie mich von Anfang an, konnte es aber gleichzeitig nicht zulassen. Jetzt, wo ich weibliche Kleidung anhatte, fiel es ihr leichter, mich anzufassen und zu liebkosen. Als Sie mir alles erklärt hatte und ich mich wieder gefasst hatte nahm ich ihre Hände in Meine und küsste sie sanft auf den Mund. "Wenn es dir leichter fällt, ziehe ich eben an was dir gefällt, wenn wir zusammen sind. Du kannst mich auch noch mehr feminisieren, wenn es keine andere Lösung gibt." "Das willst du wirklich machen, du weißt ja nicht, auf was du dich da einlässt. Wir müssen aufpassen, dass du deine eigene Identität nicht verlierst und dadurch unglücklich wirst. Da ist sehr gefährlich. Wir müssen daher sehr behutsam vorgehen.

Als Mann wirst du immer mein Freund sein und auch nichts anderes. Sobald ich dich feminisiere, wirst du zu meiner Freundin und Geliebten und muss deine andere Identität innerlich abschalten, damit diese keinen Schaden nimmt. Ich habe schon länger darüber nachgedacht ob zu dazu geeignet bist und habe heute die Gelegenheit genutzt, das zu testen."

Wer hätte das gedacht, um eine so schöne Frau zu erobern muss ich mich selbst erst in eine verwandeln. Da musste ich erst mal eine Nacht drüber nachdenken.

Die Entscheidung

Um es gleich vorweg zu nehmen, wir schliefen diese Nacht in verschiedenen Betten und verschiedenen Zimmern um uns unserer Gefühle und über die Konsequenzen klar zu werden. Einerseits kann ich ihr bester Freund bleiben, andererseits kann ich ihr durch die Annahme einer weiblichen Identität körperlich so nah kommen, wie ich es von Anfang an von ganzem Herzen wollte.

Nach dem Frühstück, das wir beide stillschweigend einnahmen, zog ich meine Radkleidung wieder an und wollte schnellstmöglich nach hause fahren. Bevor ich das Haus verlassen konnte, fiel mir Mei-Ling um den Hals und sagte "Ruf mich an und sage mir, wie du dich entschieden hast. Mein Freund wirst du immer bleiben, so oder so!"

Obwohl es kein weiter Weg zu mir nach Hause war und ich relativ gut trainiert war, kam mir jeder Meter den ich mich von Mei-Ling entfernte, unendlich schwer vor und es dauerte eine Ewigkeit bis ich zu Hause ankam. Ich wollte mir die nötige Zeit geben und warten, bis ich ihr meine Entscheidung mitteile. Der ganze Tag zog sich schleppend dahin und am Abend rief ich sie an. "Mei-Ling, ich bin es. Da ich dich von ganzem Herzen liebe, bin ich bereit, jeden Weg mit dir zu gehen, was es auch kostet." "Wirklich?" ich hörte wie sie anfing zu weinen "ich hatte schon Angst, du willst nicht mehr. Wenn das so ist, sollten wir nicht mehr allzu lang warten. Komme doch bitte übermorgen Nachmittag zu mir, ich muss noch ein paar Vorbereitungen treffen."

Die Metamorphose

Zwei Tage später fuhr ich dann mit meinem Auto zusammen einem grossen Blumenstrauß zu dem alten Landhaus um mich ganz einer wunderbaren Frau hinzugeben. Sie empfing mich bereits an der Haustüre um fiel mir um den Hals. Mei-Ling sah fantastisch aus. Sie trug ein blaues Seidenkleid mit schwarzen Strümpfen und eleganten High Heels. Ihr entzückendes Gesicht war perfekt geschminkt und in den Ohren trug sie grosse goldene Creolen. Ihre wunderschönen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Nachdem die Blumen in der Vase ihren Platz gefunden hatten, führte sie mich ins Wohnzimmer. "Wir fangen ganz behutsam an, damit du dich besser in die Rolle einfühlen kannst. Gehe erstmal nach oben ins Badezimmer, nimm die Enthaarungscreme mit in die Dusche und entferne alle deine Körperhaare. Dann ziehst du die Sachen an, die ich dir zurechtgelegt habe und danach rufst mich über das Haustelefon an". Ich tat, was sie wollte und entfernte unter der Dusche meine Körperhaare, das Gesicht hatte ich mir zuhause schon gründlich rasiert. Nach dem Abtrocknen zog ich mich an. Mei-Ling hatte mir einen schwarzen Slip bereitgelegt, der so gearbeitet war, dass er meine Männlichkeit fast vollkommen cachierte. Dann zog ich vorsichtig die schwarzen, halterlosen Strümpfe und den blauen Lederrock an und kombiniert alles mit einer weissen Bluse, die sie mit bereitgelegt hatte. Mei-Ling hatte sogar flache schwarze Pumps in meiner Grösse besorgt, die sich relativ bequem tragen liessen. Als ich fertig war, nahm ich den Hörer des Haustelefons in die Hand und drückte die Taste, auf der "Wohnzimmer" stand. Mei-Ling kam sofort die Treppe hinauf und betrachtete mich in meinem neuen Outfit. "Na, das ist doch schon mal sehr schön. Jetzt müssen wir dir aber noch ein stilvolles Finish geben. Ich musste mich auf einen Stuhl vor den Schminktisch setzen und bekam ein Tuch um den Hals gelegt "Damit wir nicht sofort alles wieder versauen". Mei-Ling fing an, mein Gesicht mit Abdeckstift, Puder und so allerlei Dingen zu bearbeiten, die mir bisher so fremd waren. Sie zupfte und tuschte, puderte und malte an mir herum. Als Sie fertig war, spritze sie noch ein wenig von einem wohlriechenden Parfüm, nahm sie das Tuch wieder weg und lies mich in den Spiegel schauen. Ich war schon auf das Schlimmste gefasst und dachte schon dass ich jetzt wie eine Dragqueen aussehe, doch weit gefehlt. Ich konnte mich noch sehr gut erkennen. Zwar waren meine Augenbrauen ein wenig in Form gezupft und gefärbt worden, was aber gar nicht schlecht aussah. Mein ganzes Gesicht sah sehr zart, fast zerbrechlich wie eine Puppe aus. Alle Unebenheiten und Ungleichmäßigkeiten waren verschwunden. Auf den Wangen lag ein Hauch von Rouge, was aber kaum zu erahnen war. Meine Unterlider waren mit einem dünnen Kajalstrich betont, auf dem Oberlid konnte ich eine mit Eyeliner gezogene Linie entdecken. Die Wimpern waren ganz dezent getuscht und ich trug einen hellblauen Lidschatten und rosa Lippenstift. Meine dichten Haare hat Mei-Ling nur in Form gekämmt und dann mit Haarspray fixiert. Bevor ich etwas sagen konnte, drehte sie mich herum und steckte mir ein Paar goldene Clips an die Ohrläppchen. Dann bekam ich noch eine goldene Kette um den Hals gelegt und Mai-Ling fing an, meine Fingernägel zu maniküren. Eine halbe Stunde später durfte ich dann mit frisch lackierten, rosa Fingernägeln an Mei-Lings Hand die Treppe hinunter gehen. Anfang war es noch ziemlich gewöhnungsbedürftig, in den Damenschuhen zu gehen, aber es war bequemer als ich gedacht hatte.

Am Fuß der Treppe fasste mich Mei-Ling um die Hüfte, gab mir einen Kuss auf dem Mund und sagte, "So, Vanessa, jetzt gehen wir erstmal in die Küche und machen uns was Leckeres zu essen." Vanessa, das war also jetzt mein Name als Mädchen, aber warum auch nicht?

In der Küche kochten wir uns zusammen ein wunderbares Essen, aßen zusammen, spülten nachher ab und setzten und dann nachher noch zusammen mit einem Glas ins Wohnzimmer vor den Kamin. "Na Vanessa, wie fühlt es sich an, ein Mädchen zu sein" "Gar nicht schlecht, irgendwie zerbrechlich und zart, aber warum hast du mich so zurechtgemacht, so ohne Perücke und Busen und so?" "Warte es ab, das kommt noch, ich wollte vorsichtig anfangen. Aber mal was anderes, die Ohrclips sehen scheusslich aus. Möchtest du dir nicht die Ohrläppchen durchstechen lassen? Haben doch auch viele Männer schon." "Gerne, ich gehe gleich morgen zum Juwelier und lasse das machen" "Nicht nötig, ich habe alles dafür hier". Sie setzte mich in den Sessel und verschwand kurz aus dem Raum. Mei-Ling kam wieder mit einer kleinen Tasche aus der sie ein kleines Gerät holten. Sie nahm mir die Clips ab, schoß mir in jedes Ohrläppchen ein Loch und steckte kleine goldene Ohrstecker hinein. Dann zog sie mir die Bluse aus, holte einen roten Seiden BH und zog mir diesen an. Aus einer Schachtel packte sie Silikonkissen in Form und Grösse einer weiblichen Brust aus und steckte mir diese in den BH. Dann zog sie mir die Bluse wieder an und streichelte mir über meinen neue Brust. "So, besser, jetzt siehst du gleich viel weiblicher aus" nahm mich in den Arm und gab mir einen langen intensiven Zungenkuss. Anschliessend nahm sie mich mit in ihr Schlafzimmer und ich hatte die schönste Nacht meines Lebens.

Das erste Training

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 7 Uhr mit einem Schrecken auf. Es war Montag und ich musste zur Arbeit. Nur mit dem ausgefüllten BH und den schwarzen Strümpfen bekleidet, lief ich ins Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel. Mein Make up war durch die letzte Nacht ziemlich derangiert worden. Ich nahm einen Waschlappen und reinigte mir gründlich das Gesicht. Dabei fielen mir meine rosa Fingernägel auf, die ich anschliessend mit Nagellackentferner reinigte. Meinen "Busen" und die Strümpfe legte ich sorgfältig im Ankleidezimmer ab und schlüpfte in meine Männersachen, hastete zu meinem Auto und fuhr zur Arbeit. Meine Arbeitskollegen waren sehr verwundert über meine Ohrstecker. Ich murmelte nur "Hab' 'ne neue Freundin, die steht drauf." Kaum zu hause, rief ich auch schon Mei-Ling an, die sich schon gewundert hatte, dass ich so schnell verschwunden war, aber natürlich vollstes Verständnis dafür hatte. Ich aß schnell etwas und fuhr sofort wieder zu ihr.

Kaum angekommen, begann für mich ein besonderes Training. Mei-Ling zog mir einen ziemlich engen, knielangen Rock und Netzstrümpfe an, zu dem ich High Heels mit 4 cm Absätzen tragen musste. "So, heute musst du üben, wie eine Frau zu laufen und zu gehen." Sie zeigte mir typisch weibliche Bewegungen und Gesten, die ich den ganzen Abend mit ihr übte. Spätabends war ich so fertig, dass ich mich total erschöpft wieder umzog und nur noch nach hause wollte. Mei-Ling gab mir zum Abschied noch einen Koffer mit. "Das ist für dich zum Üben". Wir sehen uns dann erst am Wochenende wieder, ich muss für ein paar Tage verreisen", gab mir einen Kuss uns begleitete mich noch zur Tür.

Das zweite Training

Zu hause angekommen, schaute ich erstmal nach, was Mei-Ling mir da mitgegeben hatte. In dem Koffer war der Rock, die Strümpfe und die Schuhe mit denen ich den Tag über geübt hatte und ausserdem noch ein komplett ausgestatteter kleiner Schminkkoffer mit allem, was "Frau" so braucht um sich aufzustylen. Dabei lag ein Buch mit Anleitungen für verschiedene Schminktechniken und eine Schmuckschatulle in dem sich verschiedene medizinische Ohrstecker befanden. Am nächsten Nachmittag nach der Arbeit begann ich mit dem Training. Ich zog mir den Rock, die Strümpfe und die hohen Pumps an und lief so durch die Wohnung wie Mei-Ling es mir beigebracht hatte. So ausgestattet bereite ich mir in der Küche mein Abendessen zu und versuchte, mich möglichst feminin zu bewegen. Nach dem Essen ging ich mit dem Schminkkoffer ins Badezimmer und versuchte mein Glück vor dem Spiegel. Der erste Versuch ging natürlich daneben. Mein Gesicht war, trotz Anleitung aus dem Buch, ziemlich ungleichmäßig geschminkt, die Augen hatte ich mit viel zu viel Kajal und dunklem Lidschatten ziemlich kräftig angemalt. Der Lippenstift war viel zu dick geraten. Jetzt sah ich wirklich eher wie eine Drag-Queen aus und wusch alles wieder ab. Der zweite Versuch war schon besser, aber immer noch nicht perfekt. Ich nahm meine goldenen Stecker aus den Ohren raus und tauschte diese gegen andere mir kleinen Diamanten. So lief ich den Rest des Abends weiblichen Gestiken übend durch die Wohnung und ging spätabends erschöpft ins Bett. Ach ist das anstrengend, eine Frau zu sein.

Das erste Ausgang

Am nächsten Nachmittag hatte ich das mit dem Make up schon ziemlich gut raus und sah ganz passabel aus. Ich trug einen dunkles Make up und einen dunkelroten matten Lippenstift. Die Augen hatte ich mir mit der Hilfe von schwarzem Kajal, dunkelgrünen Lidschatten und schwarzer Wimperntusche im orientalischen Stil dunkel geschminkt. Nach der Arbeit hatte ich mir in einem Geschäft ein buntes Seidentuch gekauft, das ich mir mangels Perücke (die zu kaufen hatte ich einfach keinen Mut) um den Kopf schlang. Dazu zog ich meinen Rock mit den Strümpfen und den hohen Schuhen an und kaschierte meinen Oberkörper mit einem langen Mantel. So wollte ich eine Abendrunde durch unseren Ort spazieren gehen, um meine neue Identität mit den erlernten Bewegungen in der Praxis einzusetzen. Mit rasenden Herzklopfen ging, darauf bedacht dass mich niemand beim Verlassen meiner Wohnung sieht, auf die Strasse. Zum Glück war es draussen schon dunkel, so dass die Gefahr erkannt zu werden, auf ein Minimum reduziert wurde. Trotzdem hielt ich mich steht"™s auf der dunkleren Seite der Strasse auf. Wenn mir jemand entgegenkam drehte ich mich immer in Richtung der Schaufenster und schaute mir interessiert die Auslagen an. Nach einer halben Stunde kehrte ich zurück in meine Wohnung, verwandelte mich wieder in mein männliches ich und ging zu Bett.

Verwandlung in eine Diva

Den Rest der Woche probierte ich verschiedene Schminktechniken aus und nach dem x-Versuch hatte ich die ganze Sache echt gut raus. Am Samstagvormittag war Mei-Ling wieder zurück und ich fuhr direkt zu ihr. Nach einer herzlichen Begrüssung erzählte ich ihr, was ich so die Woche über getrieben habe. Sie war so begeistert von meiner Initiative, dass sie über ihr ganzes Gesicht strahlte. Nun wollte sie aber endlich Vanessa zurück haben und schickte mich ins Badezimmer wo schon alles bereit lag. Ich musste mich komplett ausziehen (die Haare hatte ich schon vorher zu hause entfernt) und wurde von meiner Freundin mit einer wohlriechenden Lotion eingerieben. Dann musste ich meine Männlichkeit in einem speziellen Slip verstecken, der aus Latex gefertigt war und mit der Nachbildung einer weiblichen Vagina ausgestattet war. Wow, das sah wirklich echt aus, sogar naturgetreue blonde Haare waren da aufgeklebt. Dann nahm Mei-Ling ziemlich grosse Silikonbrustprothesen uns drückte mir diese an die Brust. Die Dinger klebten sofort an meiner Haut fest. Dann zog Sie mir ein schwarzes Korsett an und schnürte mit damit so eng zusammen, so dass mir im ersten Augenblick die Luft wegblieb. "So, mein Liebling, jetzt bekommst du eine schöne weibliche Taille. Zieh bitte die Netzstrümpfe an und befestige diese an den Strapsen. Dann noch die roten Heels, die ich dir mitgebracht habe und dann stelle dich mal hin. Ich zog die Schuhe an und musste feststellen, dass die Absätze mindestens 6 cm hoch waren. Dementsprechend wackelig stand ich auf ihnen. "Das geht schon, musst du halt ein bisschen üben. So nun zum Make up, setz dich mal auf den Stuhl. Dieses Mal helfe ich dir, nächstes Mal musst du das selbst hinbekommen. Nach einer halben Stunde war sie fertig. Im Gegensatz zu meinem ersten Make up sah ich aus wie eine Diva. Die Haut war blass, die Wangen mit hellem Rouge betont und die Lippen mit einem knallroten Lippenstift geschminkt. Meine Lider hat Mei-Ling in verschiedenen blautönen schattiert und die angeklebten langen Wimpern kräftig schwarz getuscht. Auf die Oberlider hatte sie mir jeweils einen dicken Eyelinerstrich gemalt. Dann gab es noch eine Maniküre nach der meine Finger jeweils mit 2 cm langen künstlichen Fingernägeln, die Mei-Ling im Anschluß noch passend zum Lippenstift rot lackierte. Dazu streifte sie mir einige teure Ringe auf meine Finger. Dann musste ich ein langes rotes Abendkleid anziehen und bekam eine blonde Langhaarperücke aufgesetzt. In die Ohren steckte sie mir grosse goldenen Creolen und ich bekam ein goldenes Collier und ein passendes Armband. Anschliessend musste ich mich hinstellen und vor Mei-Ling posieren. "So, Vanessa, heute wirst du meine Lady sein. Gehe schon mal ins Wohnzimmer, ich muss mich natürlich auch noch umziehen". Ganz vorsichtig bewegte ich mich zur Treppe, aufgrund der geschnürten Taille und der High Heels, zudem in einem langen Abendkleid gesteckt, musste ich sehr langsam die Treppe hinuntergehen und versuchte mich so damenhaft wie möglich zu bewegen. Im Flur hing ein ca. 3 m grosser Spiegel in dem ich mich dann von Kopf bis Fuß betrachten konnte. Ich war begeistert, Vanessa war eine echte Dame geworden, die sich grazil wie eine Elfe auf ihren Stöckelschuhen bewegte. Ich ging in Wohnzimmer und setzte mich vorsichtig (das Korsett war echt eng) auf das Sofa. Nach einer knappen Stunde kam Mei-Ling ins Wohnzimmer. Sie sah toll aus. Meine Lotusblüte trug ein dunkelblaues Abendkleid mit ebenso hohen Schuhen, die ich auch anhatte. Sie trug ihre langen schwarzen Haare offen, die gleichen Ohrringe wie ich und war fantastisch geschminkt. Die Augen ganz dunkelblau, schwarz mit Kajal umrandet und ihre Lippen erstrahlten in dem gleichen Blau in dem ihre Fingernägel lackiert waren, passend zum Kleid. Sie kam mir vor wie eine Göttin. Mei-Ling kam auf mich zu, setzte sich neben mich und nahm meine Hände in ihre. "Vanessa, mein Liebling, ich habe dich absichtlich so glamourös gestylt um dir zu zeigen, wie wahnsinnig schön du als Frau aussehen kannst. Möchtest du so mit mir zusammenleben? Du kannst deine eigene Wohnung aufgeben und zu mir ziehen. Ich liebe dich und möchte dich nicht mehr missen. Du bekommst dein eigenes Reich im Obergeschoß und wir wohnen hier zusammen als Paar. Damit dein männliches Ich nicht zu kurz kommt, wird du dich auch nicht jeden Tag in Vanessa verwandeln, sondern nur wenn du es möchtest oder ich dich darum bitte."

Ich wusste in ersten Augenblick gar nicht was ich sagen sollte. Mit kamen die Tränen die Mei-Ling gleich mit einem Taschentuch vorsichtig abtupfte, damit mir mein Make up nicht verläuft. Nachdem ich mich wieder ein bisschen gefasst hatte, musste ich mein Gegenüber umarmen und vorsichtig (wegen dem Lippenstift) auf den Mund küssen. Das war die schönste Liebeserklärung, die ich mir hätte vorstellen können. "Ja, das wäre schön, ich liebe dich auch und tue alles, was du von mir verlangst." Sie nahm mich an die Hand und wir gingen zusammen vorsichtig (wegen der High Heels) in die Küche, wo Mei-Ling schon ein Büffet mit allerlei leckeren Dingen vorbereitet hatte. Wir aßen zusammen im Esszimmer, tranken Wein dazu und unterhielten uns über allerlei Dinge und Leute. Später nahm sie mich mit in ihr Schlafzimmer. Wir zogen die schönen Kleider aus, liebkosten uns auf ihrem Bett und hatten den besten Sex aller Zeiten. So langsam gefiel mir die Rolle als Vanessa immer besser.

Zusammenleben

Ich gab also meine eigene Wohnung auf zog ganz zu Mei-Ling. Ich bekam im Obergeschoß zwei Zimmer und konnte das Badezimmer ganz alleine benutzen. Mei-Ling hatte ihr eigenes im Untergeschoß. Wenn ich als Mann von der Arbeit nach hause komme, werde ich immer lieb von Mei-Ling begrüßt und umarmt, einen Kuss oder andere Liebkosungen bekam allerdings immer nur Vanessa. So kam es, dass ich mich sobald ich nach Hause kam, in Vanessa verwandelte um mehr Aufmerksamkeit von meiner Freundin zu erhalten. Mein Kleiderschrank füllte sich zunehmend mit verschiedenen weiblichen Kleidungsstücken.

Mei-Ling schien das gar nicht schlecht zu finden und so kam es, dass ich nur noch auf der Arbeit, beim Sport und außer Haus in männlicher Gestalt auftrat. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu weiblich zur Arbeit erschien. Einmal wäre ich fast mit rot lackierten Fingernägeln und goldenen Creolen, die ich jetzt fast ständig trug, zur Arbeit gefahren. Durch ein spezielles Sprachtraining, dass mir Mei-Ling organisiert hatte, konnte ich nach kurzer Zeit auch ziemlich gut mit weiblicher Stimme sprechen. So kam es, dass ich auch desöfteren mit ihr als Vanessa in die Stadt fuhr. Durch mein ständiges Training war es bald nicht mehr möglich, durch meine Verkleidung einen Mann zu erkennen. Ich ging voll in meiner Rolle auf und fand immer mehr gefallen daran, als Frau erkannt und behandelt zu werden.

Veränderungen

Eines Tages hatte ich mir Urlaub genommen, um Mei-Ling eine besondere Überraschung zu bieten. Ich fuhr als Mann in die Stadt, liess mir in jedes Ohr noch einen Loch stechen und ging ganz selbstverständlich in ein Geschäft für Fetishbekleidung und kaufte mir ein kurzes Dienstmädchenkleid aus schwarzem Satin einschliesslich der dazu benötigten Accessoires wie Petticoat, Schürze und Haube. Die Verkäuferin lächelte mich vielsagend an und packte mir alles in eine grosse Tüte. Zuhause angekommen fing ich mich sofort an, mich umzuziehen. Als Mei-Ling nach hause kam, begrüsste sie ein grossgewachsenes Dienstmädchen, welches ein kurzes schwarzes Kleid mit weissen Petticoat, schwarzen Nahtstrümpfen und ebensolchen High Heels trug. Sie war perfekt geschminkt und hatte schulterlange schwarze Haare und sagte: "Bonjour Madame, isch 'abe alle Aufgaben die sie mir aufgetragen habe, erledischt und stehe Ihnen nun weiterhin zur Verfügung." Mei-Ling erkannte natürlich sofort, was ich da trieb, spielte mit und sah sich demonstrativ im frisch gereinigte Haus um: "Sehr schöne meine Liebe, ich sehe schon, du bist genau die Richtige für diese Art von Arbeit. Wie war noch gleich dein Name?" "Francine, Madame, isch stamme aus Paris und 'abe dort auch schon für hochrangige Herrschaften gearbeitet. Wenn Sie möchten, stehe isch ihnen jetzt immer zur Verfügung." Sie kam auf ihr neues Hausmädchen zu, griff mit ihrer linken Hand unter den Petticoat und sagte: "Na, mal sehen, was ich noch mit dir machen kann". Der Griff in meine Latexvagina, die ich jetzt fast ständig trug, erschrak mich dermaßen, dass ich gar nicht mehr sagen konnte. Mei-Ling nahm mich an die Hand und führte mich ins Wohnzimmer. "So, jetzt bekommst du erst einmal eine Belohnung für die ganze Arbeit, die du dir gemacht hast." Dort setzte sie mich auf die Couch, zog mir den Vaginaslip aus, zog ihr Kleid hoch (da sah ich erst, dass sie kein Höschen trug) setzte sich rittlings auf mich und bekam den heftigsten Orgasmus, den ich bei einer Frau erlebt habe. Die Mühe hatte sich also gelohnt. Nachher lagen wir auf dem dicken Teppich vor dem Kamin, den ich vorsorglich angezündet hatte und liebten uns abermals, wobei Mei-Ling längst nackt war ich aber immer noch das Dienstmädchenkleid anhatte. "Ich habe dich so lieb, ich kann nicht mehr ohne dich leben", sagte sie und küsste mich hingebungsvoll. So kam es, dass ich meinen ohnehin langweiligen Bürojob kündigte und Mei-Ling mir eine Anstellung als Dienstmädchen anbot. Ich musste alle Aufgaben im Haus selbstständig erledigen und dabei immer eines der verschiedenen Hausmädchenkleider tragen, die sie mir kaufte. In der übrigen Zeit verbrachte ich den Tag als Vanessa. Mein männliches Ich kam immer seltener zur Geltung. Mei-Ling schien ihn auch gar nicht zu vermissen.

Kein Weg mehr zurück

Eines Tages, ich saß als Vanessa vor dem Fernseher uns sah mir einen Film an, kam Mei-Ling ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir. Ich sah sofort, dass ihr etwas auf der Seele lag und fragte: "Lotusblüte, was ist los, du hast doch was?" "Ja, liebes, also folgendes. Du kleidest dich doch sowieso schon die meiste Zeit als Frau"¦und da habe ich mir gedacht, ob wir deine Feminisierung jetzt noch weiter fortsetzen sollen" "Noch weiter ?, ich trage doch schon einen Vagina-Slip, Silikonbrüste und Perücken, soll ich etwa auch noch weiblich Hormone nehmen?" "Nein, nein, bloss das nicht, dann verlierst du deine Manneskraft und die möchte ich um alles in der Welt erhalten. Aber"¦" sie fasste mit beiden Händen meine Silikonbrüste, "hier können wir doch noch etwas verbessern, die Operation ist gar nicht so schmerzhaft und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen." Von ihrem Wunsch geschockt, musste ich mir erst einmal lange nachdenken. An sich hatte sie Recht, ich fühlte mich immer wohler in der weiblichen Rolle und der Gedanke an einen "richtigen" Busen erregte mir zusehends. Also stimmte ich zu und eine Woche später flogen wir in eine Privatklinik in die Schweiz, wo dieser Eingriff vorgenommen werden sollte. Die Klinik war extrem diskret, ich bekam ein Einzelzimmer und war von den anderen Patienten vollkommen abgeschottet. Die Operation verlief ausserordentlich gut und als ich aufwachte, saß Mei-Ling neben meinem Bett. Gemeinsam betrachteten wir meine neuen Körperteile. Mei-Ling streichelte meinen neuen Busen und sagte: "Ich dachte erst an Grösse C, habe mich dann aber doch für Grösse D entschieden. Wenn schon, denn schon. In der Zwischenzeit habe ich mich um deine neuen Papier gekümmert". Neue Papiere, dachte ich, ach ja, mit diesen Dingern kann ich ja unmöglich meinen männlichen Ausweis vorzeigen. Ich hatte jetzt einen Schweizer Reisepass, der auf den Namen Vanessa Johnsson ausgestellt war, dazu bekam ich einen Sozialversicherungsausweis und sogar einen Führerschein. "Wie hast du das denn gemacht? Das sind doch alles Fälschungen." "Sch.., sch"¦, nicht so laut. Mit genügend Geld kann man sich sogar die Schweizer Behörden gefügig machen. Die Papiere sind natürlich echt und halten jeder Überprüfung stand. Sogar einen Lebenslauf habe ich dir angefertigt."

Nach ein paar Wochen waren die Wunden verheilt und wir konnten wieder nach Hause fliegen. Ich lies meine Haare lang wachsen und regelmäßig blondieren und brauchte bald auch keine Perücken mehr zu tragen. Den unerwünschten Haarwuchs am Körper lies ich mir dauerhaft weg epilieren. Von da an war meine männliche Identität total verschwunden und ich hatte auch kein Problem damit. Meine Brüste erinnerten mich ständig daran, dass ich jetzt voll und ganz Vanessa war, eine liebevolle lesbische Frau die ihre Freundin in jeder Linie voll und ganz befriedigen konnte. Das Haus hielt weiter hin Francine in Ordnung, die selbstverständlich auch weiterhin ihre Belohnungen dafür erhielt.

Wir leben mittlerweile schon so lange als Paar in dem grossen Haus zusammen, dass ich meinen männlichen Namen in der Zwischenzeit sogar vergessen habe.

Wozu einem eine schöne Frau alles bringen kann!
Anne-Mette
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Re: Die Lotusblüte

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

das ist ja ein richtiges Meisterwerk - gefällt mir sehr gut!

Gruß
Anne-Mette
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