Buch von Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel
Buch von Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel

Informationen, Termine und Artikel zur Intersexualität und zur 3. Option
Forum-Diskussionen intersexueller Menschen; Peerberatung
Unterstützung der Forderung nach einem Operationsverbot für nicht aus med. Gründen erforderliche Operationen an intersexuellen Kindern.
Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 16072
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Membersuche/Plz: 24977
Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 1055 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 7934 Mal
Gender:

Buch von Jacqueline Thör: Nenn mich einfach Igel

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Aus der Verlags-Mitteilung:
ich freue mich, Ihnen unsere neueste Veröffentlichung “Nenn mich einfach Igel“ von Jacqueline Thör vorstellen zu können. Die Themen Intersexualität und Hermaphroditismus werden von der Autorin aufgegriffen und mit einer klaren Sprache literarisch in eine spannende Geschichte verwandelt.
Alle am Zustandekommen dieses Buches Beteiligten, von der Autorin bis zum Verleger, wären allein schon beglückt, wenn es unter seinen Leserinnen und Lesern ein gutes Lektüre-Vergnügen bewirkte – darüber hinaus, da gibt es kein Hehl, würde es natürlich große Freude auslösen, wenn der Band durch Ihr kritisches Mitwirken – wo und wie auch immer im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten – oder mit einer Lesung mit der Autorin in ihrem Haus eine weitere Öffentlichkeit erreichte.
Eine Leseexemplar kann digital oder print gesendet werden.

Pressestimmen:
Allein für den Schreibstil, die Bilder, das wechselnde Tempo, die Nähe, die sich beim Lesen einstellt, gebührt Jacqueline Thör die allergrößte Hochachtung. Ein wahrer Sprachgenuss. Selten war ich emotional so engagiert beim Lesen. Viel mehr kann ein Roman eigentlich nicht leisten.
Sascha Pommrenke/ Korenader.de

Ein intensiver, toll geschriebener Debütroman. Der zuweilen surreale und verträumte Text ist sehr tiefgründig, ergreifend und poetisch. Es ist ein Roman unserer Zeit, der hoffentlich viele Menschen erreicht.
Hauke Harde / Leseschatz.com

Als der Hermaphrodit Igel erfährt, dass die Insassin
einer Jugendstrafanstalt zu ihm ins Wohnheim ziehen
soll, ist er entsetzt. Doch als Igel der Neuen zum ersten
Mal begegnet, stellt er fest, dass diese ihm gar nicht
so unähnlich ist: Ihre Haare sind so kurzgeschoren wie
die seiner rechten Schädelseite, sie trägt einen weiten
Kapuzenpulli sowie sackartige, herunterhängende
Jeans und besteht darauf, dass man sie »Sascha« nennt
statt Alexandra.
Mit einer bildreichen, grenzüberschreitenden Sprache
erzählt Jacqueline Thör in „Nenn mich einfach
Igel“, was passieren muss, damit ein Ich bricht. Eine
intensive und brandaktuelle Geschichte über Identität,
Freundschaft, Liebe und Verrat. Ein Debüt mit
Stacheln.


ISBN
978-3-946989-21-9
200 Seiten
Gebundene Ausgabe
20,00 €
igel-print-cover.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Antworten

Zurück zu „Intersexuelle Menschen, Intersexualität“