Die was bewegt haben - Weder Frau noch Mann (taz über Vanja) - und mehr
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Anne-Mette
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Die was bewegt haben - Weder Frau noch Mann (taz über Vanja) - und mehr

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 1. Jan 2018, 11:53

Moin,

"die was bewegt haben!" - ein gutes Wort und eine Frage an uns: "haben wir auch etwas bewegt?"
Die Frage wird nicht so einfach zu beantworten sein; denn Bewegung sollte nicht nur "unter uns" stattfinden (und selbst da bin ich manchmal zweifelnd), sondern nach außen hin.

"Im regionalen Raum" haben wir sicherlich etwas bewegt, hatten eine schöne Aktion zum 17.5., die uns half, einer breiten Öffentlichkeit "positiv aufzufallen".

Bewegt haben wir sicherlich auch etwas durch das Forumtreffen; ich möchte mich nochmals dafür bedanken, dass wir durch den Einsatz der Teamer, der Beteiligten und des Sonntagsclubs etwas bewegen konnten (immerhin auch eine Rollstuhlfahrerin durch HalbBerlin (smili) ).

Bewegt und gestaltet haben wir sicherlich auch etwas durch die beratende, ehrenamtliche Arbeit. Da möchte ich mich besonders bei Julia Steenken bedanken, mit der ich gerne "zusammenspiele"; denn sie hat "meistens immer noch ein Ass im Ärmel" (ap)

Bewegt haben wir auch etwas durch die Zusammenarbeit mit den PartnerInnen, die so verlässlich sind, weil sie sicherlich das Gefühl haben, dass wir auch verlässlich sind.
Da möchte ich mich besonders bei Dennis Bunge von der Antidiskriminierungsstelle in Kiel bedanken; denn in der Angelegenheit Geschlecht: Theorie und Praxis - befremdliches Erlebnis bei Balance Feminin in Flensburg erfolgten keine "leeren Worte", sondern konkrete Schritte, die, da bin ich mir sicher, auch etwas bewirken. Die Angelegenheit ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber es sieht gut aus, hier zu einem Ergebnis zu kommen - mindestens für die Zukunft.

Ach ja - eigentlich geht es um Vanja, aber ein paar eigene Zeilen wollte ich doch schon einfließen lassen (smili)

http://www.taz.de/!5470557/

Gruß
Anne-Mette

Mina
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Re: Die was bewegt haben - Weder Frau noch Mann (taz über Vanja) - und mehr

Post 2 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 1. Jan 2018, 12:57

Heftig was Vanja sich angetan hat, erst weibliche Hormone dann männliche um unauffällig zu sein.

...das Gefühl immer nur einen Teil zeigen zu können...

Ganz ehrlich, das ist Vorallem in einer Partnerschaft manchmal nicht wirklich einfach. Wer bin ich gerade?
Obgleich nur eine Seele spricht, eine Persöhnlichkeit aber dennoch immer zwei.

Danke fürs Teilen Anne-Mette

Marielle
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Re: Die was bewegt haben - Weder Frau noch Mann (taz über Vanja) - und mehr

Post 3 im Thema

Beitrag von Marielle » Mo 1. Jan 2018, 23:57

Hallo Anne-Mette, Guten Abend zusammen,
..durch den Einsatz der Teamer, der Beteiligten und des Sonntagsclubs etwas bewegen konnten (immerhin auch eine Rollstuhlfahrerin durch HalbBerlin)
Vielleicht waren es die Teamer_innen, bestimmt war's der Sonntagsclub und gefühlt war's mit dem Rollstuhl einmal um Groß-Berlin aussen herum, aber ganz sicher war's wichtig und richtig. Und es war gut.

Ach ja - eigentlich geht es um Vanja...
Ja. Es geht um jemanden, dessen 'Fall' vor Jahresfrist kaum jemand kannte, um jemanden, der den eigenen 'Fall' hergegeben hat, um etwas zu bewegen (wie wenige andere auch). Und um jemanden, der im Angesicht des eigenen Erfolgs sagt, dass sier sich wünscht, dass möglichst viele Menschen davon profitieren.

Dafür sollte man arbeiten. Dafür, dass dieser Wunsch erfüllt wird.

Habt es gut und habt Respekt

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.

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