Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien
Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Informationen, Termine und Artikel zu Transsexualität und Transidentität
Forum-Diskussionen transsexueller Menschen; Peerberatung
Unterstützung der Forderung: Verzicht auf die Zwangsgutachten!
Antworten
Patricia_cgn
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 235
Registriert: So 13. Okt 2019, 21:55
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Köln
Membersuche/Plz: z.Zt. 50
Hat sich bedankt: 106 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 263 Mal
Gender:

Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 1 im Thema

Beitrag von Patricia_cgn »

Hallo meine Lieben,

anbei eine Stellungnahme des Bundesverband Trans (BVT) auf die neuen Begutachtungsrichtlinien des MDS. Habe diese soeben per Email von unserer SHG bekommen.

Alter Wein in neuen Schläuchen: MDS verpasst Chance Transgesundheitsversorgung zu sichern!

Am 13. November 2020 beschloss der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die neue Begutachtungsanleitung „Geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualismus (ICD-10, F.64.0)“. Die Anleitung bleibt weit hinter den Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften und Transorganisationen zurück und führt bisherige Benachteiligung von trans Personen im Gesundheitssystem fort.



Nachdem die Fertigstellung der Anleitung in den vergangenen Monaten mehrfach verschoben wurde, veröffentlichte der MDS am 30.11. die neuen Richtlinien zur Begutachtung. Sie lösen die veraltete Begutachtungsanleitung von 2009 ab, an welche die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) für ihre Gutachten zu Kostenübernahmebei geschlechtsangleichenden Maßnahmen gebunden waren. Die Begutachtungsanleitung führte in der Anwendung zu zahlreichen Rechtstreitigkeiten vor den Sozialgerichten und behinderte trans Personen im Zugang zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen.

Dass sich diese Situation deutlich verbessert, war seit Veröffentlichung der Leitlinien „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zwar zu hoffen. Doch auch eine Enttäuschung dieser Erwartung war bereits abzusehen. Die Begutachtungsanleitung des MDS entstand ohne Einbeziehung von Fachgesellschaften oder Selbstvertretungsorganisationen.

Dazu bemerkt Mari Günther vom BVT: „Es ist äußerst unverständlich, dass die neue Begutachtungsanleitung die von den medizinischen Fachgesellschaften entwickelten Leitlinien in weiten Teilen unberücksichtigt lässt und an einem veralteten Geschlechtermodell festhält. Die Anleitung bleibt so weit hinter dem Anspruch zurück, den aktuellen Stand der Wissenschaft einzubeziehen oder die tatsächlichen Behandlungsbedarfe von trans Personen mitzudenken. Weiterhin wird an einem starren Behandlungsablauf festgehalten, weiterhin werden Psychotherapie und Alltagstest als verbindliche Voraussetzung gesetzt und nicht-binäre Personen pauschal von einer möglichen Kostenübernahme ausgeschlossen. Fremdbestimmung und die Behinderung des Zugangs zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen wird somit an vielen Stellen fortgesetzt. Damit wird trans Personen der Weg in ein sicheres, selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben verbaut.

Dies ist mehr als kritikwürdig. Es braucht ein Ende der individuellen Begutachtung bei der Kostenübernahme von geschlechtsangleichenden Maßnahmen, damit dieser Missstand aufhört. Es bleibt zu hoffen, dass diese Anleitung lediglich einen kurzen Zwischenschritt markiert und langfristig der Zugang zu geschlechtsangleichenden Maßnahmen für trans Personen erleichtert wird.“

Hintergrund

Für jede trans Person, die eine Kostenübernahme von geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei gesetzlichen Krankenkassen beantragen möchte, hat die Begutachtungsanleitung zu Transgeschlechtlichkeit des MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen) eine enorme Bedeutung. Denn die Anleitung regelt, wann und unter welchen Voraussetzungen Kosten durch gesetzliche Krankenkassen übernommen werden und welche Nachweise dafür eingereicht werden müssen.

Vor dem Hintergrund, dass ab 2022 mit Inkrafttreten des Diagnosekatalogs ICD-11 Transgeschlechtlichkeit nicht mehr als psychische Störung geführt wird, erscheint die veröffentlichte Begutachtungsanleitung besonders aus der Zeit gefallen. Doch auch die bisher gültige Begutachtungsanleitung von 2009 basierte im Wesentlichen auf den bereits damals überholten Behandlungsstandards von 1997. In der Praxis führte die Begutachtungsanleitung zu vielen Hürden in der Transgesundheitsversorgung, was für die Versicherten oft eine große Belastung darstellte. Trans Personen warteten regelmäßig mehrere Jahre, bis die Kostenübernahme für geschlechtsangleichende Operationen genehmigt wurde. In vielen Fällen mussten trans Personen kräftezehrende und kostspielige Rechtsstreitigkeiten mit den Krankenkassen führen, um die Kosten für geschlechtsangleichende Maßnahmen nicht selbst zu tragen. Denn der Rahmen, wann eine Kostenübernahme bewilligt wurde, war durch die MDS-Richtlinie sehr eng gesteckt und wurde den tatsächlichen Behandlungsbedarfen von trans Personen nicht gerecht.

-----------------------





Nachbemerkung:

Zum besseren Textverständnis wurden alle Sterne in obigem Text entfernt.
Marielle
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1761
Registriert: Do 11. Aug 2011, 10:52
Geschlecht: Mensch
Pronomen: ikke
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Hat sich bedankt: 157 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 876 Mal

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 2 im Thema

Beitrag von Marielle »

Guten Abend Patrzia, Guten Abend zusammen,
Zum besseren Textverständnis wurden alle Sterne in obigem Text entfernt.
Vielen Dank, dass du diesen Hinweis gegeben hast. Damit wird ersichtlich, dass der Originaltext in inklusiver Form geschrieben ist. Dies ist dem BVT* sehr wichtig.

Es gehört zum Kern des Selbstverständnisses des BVT*, Menschen nicht nur 'mit zu meinen' sondern nach Möglichkeit inklusiv anzusprechen. Das Sternchen dient dabei in seiner ursprünglichen Funktion als Verweis auf die Vielfalt von trans* Personen. Die ehemals zum Sternchen angeführte Fussnote mit einer langen Ansammlung von Begriffen wird nicht mehr verwendet, da jede dieser Begriffsansammlungen Gefahr läuft unvollständig zu sein und damit dem Selbstverständnis des BVT* zu widersprechen.

Es ist halt notwendig und wichtig zu verstehen, dass das Sternchen niemanden benennt. Es schliesst vielmehr niemanden aus, da alle die für sie jeweils richtige Bezeichnung an die Stelle des Sternchens setzen können.

Habt es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
Svetlana L
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1278
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 06:47
Geschlecht: weiblich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Berlin
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Hat sich bedankt: 343 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 1175 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 3 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Patricia_cgn hat geschrieben: Mo 7. Dez 2020, 21:40 Nachbemerkung:

Zum besseren Textverständnis wurden alle Sterne in obigem Text entfernt.
... was sicherlich nur eine rein subjektive Einschätzung ist! :mrgreen:
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana
Patricia_cgn
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 235
Registriert: So 13. Okt 2019, 21:55
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Köln
Membersuche/Plz: z.Zt. 50
Hat sich bedankt: 106 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 263 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 4 im Thema

Beitrag von Patricia_cgn »

Svetlana L hat geschrieben: Mi 9. Dez 2020, 06:13
Patricia_cgn hat geschrieben: Mo 7. Dez 2020, 21:40 Nachbemerkung:

Zum besseren Textverständnis wurden alle Sterne in obigem Text entfernt.
... was sicherlich nur eine rein subjektive Einschätzung ist! :mrgreen:
Ich habe den Text 1 zu 1 aus der Email unserer SHG. Ich vertrete aber auch die Meinung dass der Sternchenwahn nicht unbedingt zur Lesbarkeit eines Textes führt.

Liebe Grüße
Patricia
Svetlana L
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1278
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 06:47
Geschlecht: weiblich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Berlin
Membersuche/Plz: z.Zt. -----
Hat sich bedankt: 343 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 1175 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 5 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Patricia_cgn hat geschrieben: Mi 9. Dez 2020, 15:44
Svetlana L hat geschrieben: Mi 9. Dez 2020, 06:13
Patricia_cgn hat geschrieben: Mo 7. Dez 2020, 21:40 Nachbemerkung:

Zum besseren Textverständnis wurden alle Sterne in obigem Text entfernt.
... was sicherlich nur eine rein subjektive Einschätzung ist! :mrgreen:
Ich habe den Text 1 zu 1 aus der Email unserer SHG. Ich vertrete aber auch die Meinung dass der Sternchenwahn nicht unbedingt zur Lesbarkeit eines Textes führt.
Und ich wollte noch in Klammern dazuschreiben "Von wem auch immer" :lol:

Ich kenne ja auch die originale Mitteilung vom BVT*, da sind jetzt (auf die Schnelle gezählt) 14 Sternchen drin, alle im Zusammenhang mit trans* oder BVT*. Da jetzt von Sternchenwahn zu sprechen, finde ich schon etwas ... übertrieben.
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana
Patricia_cgn
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 235
Registriert: So 13. Okt 2019, 21:55
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Köln
Membersuche/Plz: z.Zt. 50
Hat sich bedankt: 106 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 263 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 6 im Thema

Beitrag von Patricia_cgn »

Svetlana L hat geschrieben: Mi 9. Dez 2020, 17:09
Ich kenne ja auch die originale Mitteilung vom BVT*, da sind jetzt (auf die Schnelle gezählt) 14 Sternchen drin, alle im Zusammenhang mit trans* oder BVT*. Da jetzt von Sternchenwahn zu sprechen, finde ich schon etwas ... übertrieben.

Es ging nur um die Mitteilung und deren Inhalt und nicht darüber ob es Sinn macht oder nicht. Diese Mitteilung stand mir in dieser Form zur Verfügung also habe ich sie eben auch so mit der Bemerkung übernommen.
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 16295
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Membersuche/Plz: 24977
Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 1077 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 8259 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 7 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Können wir die * - Stern-Diskussion bitte beenden?
Es ist doch alles ok - und wer die Sterne unbedingt im Text braucht, kann gerne die Sterne nachträglich einsetzen und dann einen "Stern-Text" hier als eigenen Beitrag einpflegen - oder den Originaltext "mit Stern" besorgen.

Immerhin: Patricia hat die Stellungnahme hier "aktuell" zur Verfügung gestellt. Danke dafür )))(:

stern-im-bild.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Jaddy
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1919
Registriert: Fr 24. Okt 2014, 21:38
Geschlecht: Enby
Pronomen: <Name> / en
Wohnort (Name): Bremen
Membersuche/Plz: 28000
Hat sich bedankt: 447 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 2446 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 8 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Liebe Patricia, dieses Entfernen entfernt zum Beispiel mich aus der Sichtbarkeit, was offenbar nicht der Absicht des BVT* entsprach. Keine Ahnung, wie eure Gruppe so gestrickt ist, aber offenbar ist mindestens diese Person, die das grob verfälschend geändert hat, auf jeden Fall nicht inklusiv gegenüber nicht-binären Menschen.

Um das mal klar zu sagen: Diese absichtsvolle Veränderung ist nichts weniger als eine Respektlosigkeit gegenüber einem wesentlichen Teil der trans Community und den Autor•innen des BVT*, und durchaus vergleichbar mit jedem deadnaming oder misgendern einer trans Person.

Wir wissen, dass wir als nicht-binäre Menschen in der deutschen Sprache nicht vorkommen. So wie früher Frauen nicht vorkamen und schliesslich per Anhängsel, Schrägstrich oder bloss in Klammern "angefügt" und "mitgemeint" wurden. Sternchen und andere Maßnahmen sind bisher der einzige Weg, wie auch jene mitgedacht und einbezogen werden, die nicht nur nicht cis male, sondern eben auch nicht binär verortet sind.

Wer Sternchen & Co derart verweigert, kommt entweder mit einer echten Alternative - und das ist kein generisches Maskulinum, danke, da ist die Forschung längst weiter - oder muss sich gefallen lassen, als reaktionär und feindlich gegenüber einer signifikanten Gruppe trans Personen bezeichnet zu werden.

Bitte richte das doch der Verfasser•in aus.
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 16295
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Membersuche/Plz: 24977
Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 1077 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 8259 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 9 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Patricia_cgn
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 235
Registriert: So 13. Okt 2019, 21:55
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Köln
Membersuche/Plz: z.Zt. 50
Hat sich bedankt: 106 Mal
Danksagung oder Lob erhalten: 263 Mal
Gender:

Re: Reaktion des Bundesverband Trans (BVT) auf die MDS-Richtlinien

Post 10 im Thema

Beitrag von Patricia_cgn »

Jaddy hat geschrieben: Mi 9. Dez 2020, 17:41 Liebe Patricia, dieses Entfernen entfernt zum Beispiel mich aus der Sichtbarkeit, was offenbar nicht der Absicht des BVT* entsprach. Keine Ahnung, wie eure Gruppe so gestrickt ist, aber offenbar ist mindestens diese Person, die das grob verfälschend geändert hat, auf jeden Fall nicht inklusiv gegenüber nicht-binären Menschen.

Um das mal klar zu sagen: Diese absichtsvolle Veränderung ist nichts weniger als eine Respektlosigkeit gegenüber einem wesentlichen Teil der trans Community und den Autor•innen des BVT*, und durchaus vergleichbar mit jedem deadnaming oder misgendern einer trans Person.

Wir wissen, dass wir als nicht-binäre Menschen in der deutschen Sprache nicht vorkommen. So wie früher Frauen nicht vorkamen und schliesslich per Anhängsel, Schrägstrich oder bloss in Klammern "angefügt" und "mitgemeint" wurden. Sternchen und andere Maßnahmen sind bisher der einzige Weg, wie auch jene mitgedacht und einbezogen werden, die nicht nur nicht cis male, sondern eben auch nicht binär verortet sind.

Wer Sternchen & Co derart verweigert, kommt entweder mit einer echten Alternative - und das ist kein generisches Maskulinum, danke, da ist die Forschung längst weiter - oder muss sich gefallen lassen, als reaktionär und feindlich gegenüber einer signifikanten Gruppe trans Personen bezeichnet zu werden.

Bitte richte das doch der Verfasser•in aus.
Liebe Jaddy,
bitte verzeih mir falls ich Fehler bezüglich deines Pronomens in dem Text hier mache, ich bin sehr unsicher in Anwendung.

Ich weiss, dass diese Person nicht binäre Menschen nicht exkludieren möchte, sondern viel mehr als einen Teil der trans Community sieht. Eventuell hat sie, genauso wie ich das noch nicht unter dem Aspekt bewertet oder gesehen den du eben erwähnt hast. Ich werde Deine Kritik gerne weiterleiten, denn ich denke darüber sollten wir auf jeden Fall nachdenken wie diese böse Falle zu umgehen ist. Es ist einfach so, dass ich diese Sternchen wirklich als störend im Lesefluss empfinde und die deutsche Sprache da hinterher hinkt.

Liebe Grüße
Patricia
Antworten

Zurück zu „Transsexuelle Menschen: Transsexualität - Transidentität“