Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?
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-Alexandra-
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Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 1 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 25. Mär 2020, 18:20

Hallo,
Ich bin mittlerweile ziemlich ratlos was meine Laserbehandlung der Haare im Gesicht anbelangt.
Nachdem ich ab dem Sommer 2017 erst mal einige Monate alles selber gezahlt hatte, hab ich dann irgendwann Ende 2018 vom MDK und meiner Krankenkasse die Kostenübernahme dafür bekommen.
War damals schon ein ewiges hin und her mit Hautarzt, Krankenkasse und MDK bis es endlich ganz normal über die Karte abgerechnet werden konnte.
Da dachte ich dann es wär jetzt erledigt, aber dann wollte es nach ein paar mal Lasern mein damaliger Hautarzt nicht mehr machen,bzw. nur noch wenn ich es wieder selber zahle... Er meinte er kann es sich auf Dauer nicht leisten, weil es ein Minusgeschäft für ihn ist, da er zu wenig Geld dafür bekommt. Er hatte mir auch gleich schon prophezeit, dass es bei anderen Hautärzten genauso ablaufen wird.
Um Streitereien die vermutlich zu nichts führen zu vermeiden, hab ich mir dann trotzdem gleich einen anderen Hautarzt gesucht. Dieser hat mir das gleich von Anfang an so gesagt, dass es nur mit selber zahlen geht, aber nach wieder mal ewiger rumtelefoniererei mit Krankenkasse, MDK und Hautarzt musste er es dann doch machen und ganz normal über die Karte abrechnen.
Als ich jetzt vor kurzem wieder zum Haare lasern bei ihm war, bin ich aus allen Wolken gefallen, als er mir gesagt hat, dass ich es fürs nächste Mal wieder selber zahlen müsse, da er draufzahlt :( Und dass es wenig Sinn hätte mir wieder einen anderen Hautarzt zu suchen. Das hat sich dann auch bestätigt als ich bei einem anderen angerufen hab...
Heute hab ich mal wieder mit der Techniker Krankenkasse telefoniert und da wurde mir wieder das übliche gesagt, dass die Ärzte es machen müssen, wenns eine Kassenleistung ist (und die wäre es ja eigentlich auch seit Oktober 2018)
Ich bekomm jetzt die Tage von der Kasse was zugeschickt womit ich den Hautarzt überzeugen soll, aber ich hab das Gefühl, das hatten wir alles schon gefühlt 100 Mal und es dreht sich eh nur im Kreis :? :(

Zwar hab ich mitlerweile deutlich weniger Haare im Gesicht und auch keinen wirklichen Bartschatten mehr, aber es sind immer noch zu viele da. Besonders als das Lasern einmal ausgefallen ist und ich länger als die üblichen 4-6 Wochen auf die nächste Behandlung warten musste, sind wieder sehr viel neue Haare dazugekommen (Ja ich weiß, Wachstumsphasen usw. aber kann man sich ja vorstellen wie viele Haare wieder kommen wenn ich noch länger nicht lasern lassen würde...)

Da ich wegen meinen 2 geschlechtsangleichenden OPs seit Juni letzten Jahres krankgeschrieben war und jetzt arbeitslos bin und ich zum wieder eingewöhnen in Zukunft erst mal nur Teilzeit arbeiten möchte, kann ich es mir vermutlich auf Dauer auch nicht so gut Leisten, das lasern selber zu bezahlen. Und da ich nicht mehr als Gärtnerin arbeiten möchte und mir grad was anderes suche, die Coronasituation die Arbeistsuche auch nicht grad erleichtert, muss ich mich finanziell erst mal bisschen einschränken die nächste Zeit.

Weiß da zufällig jemand eine Lösung wie, oder ob ich meine restlichen Haare noch loswerden könnte und ich es nicht selber zahlen muss?
Bei denen die eine Kostenübernahme haben: Habt ihr auch eher schlechte Erfahrungen damit gehabt?

Ich meine übrigens NICHT die Nadelepilation, (da ist es alles noch komplizierter was ich bisher mitbekommen hab) sondern das Lasern mit einem Diodenlaser (alexandrit-Laser, oder ähnliches was wirklich wirkt)

LG, Alexandra )))(:

!EmmiMarie!
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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 2 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! » Mi 25. Mär 2020, 18:41

Hi Alexandra...

das haarige Thema-es ist wirklich leidig..

ich habe ja die Bewilligung für beide Methoden (Laser und Elektro), aber eben,
weder das eine noch das andere lohnt sich für die Ärzte-das ist leider so...
ich wollte die Bewilligung für meine Kosmetikerin, aber ich hatte letztes Jahr
einfach nicht mehr die Kraft mich da mit meiner Kasse zu streiten...

Langsam kommt die Kraft aber wieder und ich habe die Lust mich da irgendwie
durchzusetzen.
Ich habe mit meinen beiden Psychotherapeutinnen geredet und beide werden mir
nochmal etwas schreiben.
Für mich ist die Epilation auch kein kosmetisches Problem, die Verweigerung die
Kosten bei meiner Kosmetikerin zu übernehmen, hat mir massiv psychisch geschadet..
dafür wurde mir dann eine Langzeittherapie über 60 Stunden genehmigt..
Katze, Schwanz, beissen...naja du weisst schon.

Was ich jetzt vorhabe ist noch andere mit dem gleichen Problem zu finden und
dann eine Sammelklage aufzusetzen..
die Abläufe dahin gehend sind bezogen auf Transidentität einfach nicht mehr
dem heutigen Stand entsprechend-und ich möchte das so einfach nicht mehr akzeptieren.

Selber zahlen kann ich schon, tu ich auch, aber jetzt ist eh erst mal Stillstand und es
kann auf Dauer nicht so bleiben das die Epilation durch alle Raster fällt.

Wer sich gerne an der Ausarbeitung des Vorgehens beteiligen möchte, schreibt mir
bitte eine PN..

Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 3 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 25. Mär 2020, 18:55

Hallo Marie,

Ich hab dir eine PN geschrieben.
Vielleicht melden sich ja noch mehr?

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 4 im Thema

Beitrag von Franka » Mi 25. Mär 2020, 18:56

Hallo Alexandra,

ich habe lange gekämpft mit der Kasse für die Kostenübernahme für die Laserbehandlung. Mitten in der Verhandlung wurde es dann Kassenleistung. Dann war es kein Problem mehr.
Der erste Hautarzt, wo ich war, wollte auch nur Privat abrechnen, auch nachdem das Lasern Kassenleistung wurde. Der Zweite hat dann aber über 2 oder 3 Winter (ist schon etwas her und ich kann mir doch nix merken) die Behandlung problemlos durchgeführt.
Jetzt habe ich ja erst mal die OP durch bei der Kasse und brauche eine kleine Pause, demnächst werde ich dann die Nadelepi in Angriff nehmen, wird auch wieder ein Krampf.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 5 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 25. Mär 2020, 19:39

Hallo Franka,
Ich drück dir die Daumen, dass es auch weiterhin von deiner Krankenkasse bezahlt werden kann!
War das Ende der Behandlung der dunklen Haare mit dem Laser bei dir absehbar?
Ich habe nämlich mittlerweile die Vermutung, dass wenn die Ärzte merken, dass wenn bis zum endgültigen Ergebnis sich vorher nur minimale, oder recht zähe Verringerungen des Haarwuchses abzeichnen, dass sie es dann gern beenden weils ihnen zu teuer wird :(

LG, Alexandra

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 6 im Thema

Beitrag von Franka » Mi 25. Mär 2020, 20:09

Der Hautarzt hat die Leistung des Lasers nach jeder Behandlung etwas erhöht und dadurch sind die dunklen Haare eigentlich alle weg. Das ging relativ gut. Sah natürlich nach jeder Behandlung aus wie nach einem Boxkampf gegen einen Schwergewichtsmeister. Darum waren meine Behandlungen meist Freitags, nach der Arbeit, bis Montag war es dann schon etwas abgeschwollen und etwas weniger Schorf. Habe aber inzwischen immer noch viele graue Haare die mich mehr und mehr stören. Ich glaube ich hatte so zwischen 8 und 12 Behandlungen, dann waren die schwarzen Biester weg.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 7 im Thema

Beitrag von Phi » Mi 25. Mär 2020, 20:36

Ohje, das steht mir noch alles bevor... Morgen habe ich bei meiner Psychologin einen Termin nur für den Antrag. Das Vorgespräch in der Laserklinik hatte ich Anfang März - bei mir macht das eine Krankenhausabteilung. Aber beim Aufklärungsgespräch wurde mir der Kostenfaktor auch vorgehalten, was ich irgendwie verletzend fand. Und ob jetzt der Start ca Juni noch realistisch ist, wage ich zu bezweifeln.
Ein (für mich interessanter) Trost ist jedoch, dass nach gerade 2,5 Wochen Hormontherapie der Bart deutlich langsamer wächst!
Franka hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 20:09
Sah natürlich nach jeder Behandlung aus wie nach einem Boxkampf gegen einen Schwergewichtsmeister. Darum waren meine Behandlungen meist Freitags, nach der Arbeit, bis Montag war es dann schon etwas abgeschwollen und etwas weniger Schorf.
:shock: Ich glaub, dann muss ich immer ein paar Tage Urlaub nehmen...

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 8 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 25. Mär 2020, 22:45

Hallo Phi,
Ich kann dir da nur empfehlen vor abschicken des Antrags bei der Krankenkasse nachzufragen was der MDK alles zusätzlich zum Antrag braucht. Das kann schon Mal ein bisschen den Schriftverkehr, telefoniererei und mehrmaliges Ablehnen durch den MDK verringern!
Das vorhalten des Kostenfaktors ist zwar immerhin ehrlich, aber finde ich auch verletzend. Hat irgendwie sowas von "wir machen zwar ein Minus-Geschäft, aber wir können es machen" bei mir (und auch bei anderen) läuft es dann leider darauf raus, dass es nach ein paar mal plötzlich nicht mehr geht :(
Ich möchte da weder der Krankenkase/MDK noch den Ärzten die Schuld geben. Das Problem ist einfach, dass es praktisch oft nicht umsetzbar ist, dass das Lasern dauerhaft über die Krankenkassenkarte abgerechnet wird.
Und das sollte sich dringend ändern!
Ich wünsch dir alles gute, dass es bei dir soweit alles erst Mal genehmigt wird und du später ohne Probleme lasern lassen kannst.

LG, Alexandra

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 9 im Thema

Beitrag von Mirjam » Do 26. Mär 2020, 00:25

Ihr macht mir ja so richtig Mut ... :? Wenn das mit meinem "Glück" so weitergeht dann hab ich in 3 Jahren wohl immer noch den Bartschatten :( Ich hätte ja Mitte April eigentlich einen Termin bei einem Hautarzt wegen des Kostenvoranschlags, aber das wird jetzt wohl eher nix vermute ich mal. Und wenn der dann irgendwann auch noch das rumzicken anfängt, weil es auf Karte nicht geht und so -- nein, ich will garnicht dran denken, das ist wohl der einzige, der von mir aus halbwegs erreichbar ist und nicht von vorneherein gesagt hat er macht das nicht.

Ich bin wieder mal so richtig frustriert ...

Mirjam (wo)

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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 10 im Thema

Beitrag von !EmmiMarie! » Do 26. Mär 2020, 11:07

Hi...

ich habe mal die Seite meines MDK Gutachtens eingescannt, die auch zeigt, welche Unterlagen
bei der/den Kassen gerne gesehen werden.
Letztes Jahr habe ich mit meinen Unterlagen sofort die Bewilligung für Laser und Elektroepilation bekommen, sofern
es eine Praxis macht-es gilt eben der Arztvorbehalt. Das hat von der Antragstellung bis zur
Genehmigung 14 Tage gedauert-es war aber halt nicht was ich wollte.

Vielleicht würden mehr Praxen die Epilation auf Gesundheitskarte anbieten, wenn die
Gebührenziffern nicht so finanziell knapp und zeitlich eng bemessen wären..da ist glaube ich auch der
Ansatzpunkt...
Seite5_MDK.jpg
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Re: Laserepilation - Kostenübernahme, dann wieder selber zahlen?

Post 11 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Fr 27. Mär 2020, 19:25

Hallo,

Ich habe damals (2018) zusätzlich zu den im Schreiben von Marie genannten Punkten auch noch meine zwei Gutachten von meiner Namensänderung und ein Schreiben vom behandelnden Hautarzt beim MDK vorlegen müssen.
Das ist vermutlich je nach Bundesland auch wieder bisschen unterschiedlich.

Ich habe jetzt nach meinem Telefonat mit der TKK ein Schreiben für eine Beschwerde zugeschickt bekommen. Nachdem ich es ausgefüllt habe schickt es die TKK an die Kassenärztliche Vereinigung und meinen Hautarzt:
1.jpeg
2.jpeg
Ich werde es ausfüllen und zurückschicken, aber ich bin sehr skeptisch ob es zu irgendwas führen wird.
Ich habe die Befürchtung, dass selbst wenn mein Hautarzt über die Karte abrechnen MUSS, dass er sich dann entweder trotzdem weigert mich zu behandeln oder, dass er dann einfach richtig grantig auf mich ist und es dann an mir auslässt, weil er ja draufzahlt dann :( Und dann geht mit einem anderen Arzt das gleiche Spiel wieder von vorne los...
Naja, wenn ich es wirklich wieder selber zahlen muss, dann muss ich mir eh nen anderen Arzt suchen, weil bei ihm würde es über 200 € kosten :?

Ich werde weiter berichten :roll:

LG
Alexandra (888)
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